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Seelen im Eis

Island-Thriller

(7)
Der neue Thriller von Islands Bestsellerautorin Yrsa Sigurdardóttir
»Nervenzerreißende Spannung…Es ist gar nicht so leicht, eine gute Geistergeschichte zu schreiben. Aber diese hier ist noch besser als 'Geisterfjord'.« Frettabladid Newspaper
»Genial – ein Fest für alle Liebhaber von guter Spannungsliteratur!« Morgunbladid
»'Seelen im Eis' ist noch stärker und kraftvoller als 'Geisterfjord' und bestätigt, dass Yrsa eine erstklassige Schriftstellerin ist.« Sigurjon Sighvatsson, Gewinner der Goldenen Palme für seinen Film 'Wild at Heart' und Regisseur der beiden Filme 'Geisterfjord' und 'Seelen im Eis'.
»Ein Chiller-Thriller, den man nicht alleine nach Einbruch der Nacht lesen sollte!« The Times
»Yrsa Sigurdardóttir kann wirklich Spannung erzeugen – genauso gut wie Stephen King.«
The Independent
Ist jetzt also der Tag der Abrechnung gekommen?
Als Óðinn den mysteriösen Tod zweier Jungen in einem Erziehungsheim untersucht, tun sich Abgründe auf. Je tiefer er gräbt, umso mehr gibt es Parallelen zu seinem Leben. Hat der viel zu frühe Tod seiner Frau etwas damit zu tun? Während er noch verzweifelt nach Antworten sucht, scheint etwas Bedrohliches immer näher zu kommen…
Yrsa Sigurdardóttir hat einen gespenstisch gruseligen und unglaublich spannenden Thriller geschrieben, den man nur bei verriegelten Türen und Fenstern lesen sollte.
Eiskalt, gespenstisch und fesselnd: Dieser Thriller ist wirklich nichts für schwache Nerven
Rezension
Wie kaum eine andere versteht sie es meisterhaft, Atmosphäre zu schaffen, gruselig, unheimlich, beängstigend, irrational, beklemmend, böse.
Portrait

Yrsa Sigurðardóttir studierte Bauingenieurwesen in Reykjavík und Montreal. Seit 1998 schreibt sie Kinderbücher, im Jahre 2005 erschien ihr erster Kriminalroman »Das letzte Ritual«. Ihre Bücher sind mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Ingenieurin in Reykjavík.

Literaturpreise:

2000 IBBY Honour List (International Board on Books for Young People) für "Við viljum jólin í júlí"
2011 Blóðdropinn (nationaler isländischer Preis für Kriminalliteratur) für Ég man þig (dt. Geisterfjord. Fischer, Frankfurt/M. 2011)

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783104025162
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 13.662
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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3
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wunderbare Yrsa
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2014

Ich lese die Bücher von Yrsa Sigurdardóttir nun schon seit dem aller Ersten, das von Ihr in Deutschland erschienen ist, mit Begeisterung. Für mich haben diese Island-Thriller eine ganz besondere Stimmung. Auch wenn manchmal gar nicht viel passiert, merkt man auf einmal wie einen irgendetwas packt und man sich... Ich lese die Bücher von Yrsa Sigurdardóttir nun schon seit dem aller Ersten, das von Ihr in Deutschland erschienen ist, mit Begeisterung. Für mich haben diese Island-Thriller eine ganz besondere Stimmung. Auch wenn manchmal gar nicht viel passiert, merkt man auf einmal wie einen irgendetwas packt und man sich beim Lesen auf einmal umsieht, weil man denkt, dass man im Augenwinkel eine Bewegung wahrgenommen hat. Eine düstere Spannung, die gerade in den letzten Thrillern von ihr immer deutlicher wird. Auch wenn ich alle Bücher von ihr sehr mag, muss ich sagen, dass Seelen im Eis für mich bis jetzt eines der Besten ist.

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3 0
Gruselig!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2014

Das Buch beginnt mit dem Ende!!! Odinn ist seit kurzem allein erziehender Vater. Seine Frau hat ihr Leben mit einem Sturz aus dem Fenster beendet. In der Arbeit bei der staatlichen Kontrollbehörde, übernimmt Odinn den Fall seiner verstorbenen Kollegin. Dieser Fall hat Dilja so sehr beschäftigt, dass sie daran... Das Buch beginnt mit dem Ende!!! Odinn ist seit kurzem allein erziehender Vater. Seine Frau hat ihr Leben mit einem Sturz aus dem Fenster beendet. In der Arbeit bei der staatlichen Kontrollbehörde, übernimmt Odinn den Fall seiner verstorbenen Kollegin. Dieser Fall hat Dilja so sehr beschäftigt, dass sie daran zerbrochen ist. Zwei Burschen sind in einem Erziehungsheim gestorben. Aber warum?? Auch Odinn geht dieser Fall sehr nahe. Ich finde dieses Buch sehr spannend, düster und auch ein bisschen gruselig. Kapitel für Kapitel erfährt man, was damals Schreckliches passiert ist. Mein erstes Buch von dieser Autorin aus Island. Ein Tipp von mir: Lesen Sie dieses Buch erst dann, wenn Sie sicher sind, dass alle Fenster und Türen verschlossen sind!!!

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1 0
Fluch der Vergangeheit
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2013

Bisher kannte ich die spanndenden, oft auch amüsanten Krimis von Sigurdadottir. Dieser hier ist völlig anders und wartet mit einem überraschenden und unvorhersehbaren Ende auf. Ödinn übernimmt die Fallakten seiner verstorbenen Kollegin Roberta. Es ist aufzuklären, ob das bis in die 70er Jahre geöffnete Erziehungsheim Krokur sauber und ohne... Bisher kannte ich die spanndenden, oft auch amüsanten Krimis von Sigurdadottir. Dieser hier ist völlig anders und wartet mit einem überraschenden und unvorhersehbaren Ende auf. Ödinn übernimmt die Fallakten seiner verstorbenen Kollegin Roberta. Es ist aufzuklären, ob das bis in die 70er Jahre geöffnete Erziehungsheim Krokur sauber und ohne Übergriffe auf die Schützlinge gearbeitet hat. Die Schützlinge waren minderjährige Jugendliche, die aufgrund von kleineren Straftaten hierher geschickt wurden. Ödinn, der nach dem Tod seiner Exfrau sich außerdem erstmalig voll und ganz um seine Tochter Run kümmern muß, hofft mit dieser Fallakte auf einen endlich anspruchvollen Fall. Doch merkwürdige Vorkommnisse in seiner Wohnung, das Trauma des "Unfalltodes" seiner Frau und die beunruhigenden Aussagen eines ehemaligen Heimbewohners zerren an seinen Nerven. Daß alles irgendwie zusammenhängt ist kaum zu vermuten - und doch! Spannend bis zum Schluß!

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War es ein Unfall?
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2013

Nach dem tragischen Tod seiner Exfrau kündigt Odinn seinen sehr zeitaufwändigen Job in der Baufirma seines Bruders, um sich besser um seine 11-jährige, traumatisierte Tochter Run kümmern zu können. Er nimmt eine Stelle bei einer staatlichen Kontrollbehörde an, die ehemalige Erziehungsheime überprüft. Und bald hat er, nach dem überraschenden... Nach dem tragischen Tod seiner Exfrau kündigt Odinn seinen sehr zeitaufwändigen Job in der Baufirma seines Bruders, um sich besser um seine 11-jährige, traumatisierte Tochter Run kümmern zu können. Er nimmt eine Stelle bei einer staatlichen Kontrollbehörde an, die ehemalige Erziehungsheime überprüft. Und bald hat er, nach dem überraschenden Tod einer Kollegin, eine überaus spannende Akte auf dem Tisch. Was geschah in den siebziger Jahren in dem Erziehungsheim Krokur, wo zwei Jugendliche unter dramatischen Umständen ums Leben kamen? Vielschichtig, spannend und, wie es sich für einen Islandkrimi gehört, auch ein wenig gruselig - die ideale Lektüre für einen düsteren Novembersonntag.

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Unterhaltsam, aber nicht wirklich spannend
von Peter aus Niedersachsen am 19.11.2015

Seelen im Eis folgt vom Grundgedanken dem mysteriösen Ansatz von Geisterfjord. Die Story spielt in Rückblenden im Erziehungsheim und Jahre später, als bei Routineermittlungen der alte Fall um die beiden Jungen wieder ans Tageslicht kommt. Wie tief der Ermittler Odinn in den damaligen Fall verstrickt ist, bleibt lange ein... Seelen im Eis folgt vom Grundgedanken dem mysteriösen Ansatz von Geisterfjord. Die Story spielt in Rückblenden im Erziehungsheim und Jahre später, als bei Routineermittlungen der alte Fall um die beiden Jungen wieder ans Tageslicht kommt. Wie tief der Ermittler Odinn in den damaligen Fall verstrickt ist, bleibt lange ein Geheimnis. Und so plätschert der Roman abwechselnd hier und dort dahin, ohne dass ein zwingender Spannungsbogen aufgebaut wird. Mehr als drei Viertel des Buches sind zwar nett und interessant zu lesen, können aber mit der mysteriösen Spannung von Geisterfjord bei weitem nicht mithalten. Zum Schluss geht dann alles sehr schnell, und quasi aus heiterem Himmel offenbaren sich die Täter. Dass die Lösung jahrelang in greifbarer Nähe von Odinn war, ohne dass jemals ein Verdacht geschöpft wurde, ist eher unglaubwürdig. Das Buch ist unterhaltsam, aber nicht wirklich spannend. Kann man lesen, muss man aber nicht. Drei Sterne werden aus meiner Sicht nur knapp erreicht.

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0 0
Na, ja
von einer Kundin/einem Kunden aus Rothenburg am 07.01.2015

Hab erst die Hälfte gelesen. Bis jetzt ist noch nicht viel passiert. Zieht sich irgendwie so dahin. Hoffe es wird noch besser.

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0 0
Schwierigkeit, das Buch auf meinen ebookreader zu transferieren! Ich bräuchte nochmal eine genaue Anleitung !
von einer Kundin/einem Kunden aus Sachsen am 26.12.2014

Bewertung erfolgt sobald ich das Buch gelesen habe! Die anderen Bücher desselben Schriftstellers waren gut wenn auch zuweilen etwas düster.

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0 3
Spannung pur!
von Seitenzauber am 26.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies war mein erstes Buch von Yrsa Sigurðardóttir und bestimmt nicht mein letztes. Schon lange wollte ich ein Werk von dieser Autorin lesen. “Seelen im Eis” hat mich sehr mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und zieht den Leser in seine Tiefen. Das Cover ist düster... Dies war mein erstes Buch von Yrsa Sigurðardóttir und bestimmt nicht mein letztes. Schon lange wollte ich ein Werk von dieser Autorin lesen. “Seelen im Eis” hat mich sehr mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und zieht den Leser in seine Tiefen. Das Cover ist düster und sehr dunkel gestaltet, passend zur genauso geheimnisvollen Geschichte, die sich in zwei Handlungsstränge gliedert. Der erste Teil handelt von Óðinn, der mit seiner 11-jährigen Tochter Rún nach dem Tod seiner Exfrau, ein neues Leben beginnen möchte. Der Tod hat vor allem seine Tochter sehr mitgenommen. Sie ist sehr ruhig und in sich gekehrt. Auch Óðinn selbst bekommt sein Leben nicht so ganz auf die Reihe. Er hat einen neuen Job angenommen, bei dem er Vorfälle, die damals im Erziehungsheim Krókur passiert sind, untersuchen muss. Dabei lüftet er immer mehr Geheimnisse und es scheint mehr mit der Sache auf sich zu haben als man anfangs dachte. Im zweiten Handlungsstrang geht es um das Jahr 1974 und das Leben im Erziehungsheim Krókur. Die Hauptperson ist hier das junge Mädchen Aldís, welches im besagten Erziehungsheim arbeitet. Aus ihrer Sicht wird dieser Teil der Geschichte erzählt. Der Anfang der Geschichte beginnt mit dem Ende des Buches. Allerdings finde ich nicht, dass hier zuviel verraten wird. Ich bin gar nicht richtig mitgekommen, was denn nun passiert, da der Leser sozusagen in die Geschichte hineingeworfen wird. Nach dem ersten Kapitel beginnt aber nun die eigentliche Geschichte. Durch den Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen wird Spannung aufgebaut, die den Leser mitreißt und nicht mehr loslässt. Die Kapitel enden meistens offen, sodass man unbedingt weiterlesen möchte, weil man wissen will, was denn nun passiert. Teilweise war aber ein Kapitel dabei, welches ich als eher unspektakulär empfunden habe. Was aber nicht schlecht sein muss, denn so konnte der Leser ein bisschen durchatmen und die Ereignisse verkraften. Die Geschichte finde ich gut durchdacht und auch die Personen haben alle einen Wiedererkennungswert, sodass man mit den isländischen Namen nicht durcheinander kommt. Die düstere Atmosphäre und der Schreibstil der Autorin, lassen den Leser teilweise erschaudern und mir war auch manchmal mulmig zumute. Der Schluss der Story war für mich wahnsinnig spannend und ich bin sehr zufrieden mit dem Buch. Ich werde sicherlich bald wieder ein Buch dieser grandiosen Autorin lesen. Ich kann das Buch ganz klar weiterempfehlen - für Fans von düsteren Thrillern, bei denen man kaum zum Atmen kommt.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nordischer Krimi und Gruselthriller, spannend erzählt.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unbedingt lesen - eiskalte spannende Unterhaltung aus Island

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Von den ersten Seiten an lief mir ein Schauer über den Rücken. Ist für den Tod zweier Jungen ein Mensch verantwortlich, oder vielleicht....?

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gruseliger Islandkrimi mit einigen Schockmomenten! Sehr spannend - ein echter Pageturner! Atmosphärisch und düster. Klasse!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Islandkrimis sind sowieso Klasse, aber diese hier besonders!

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0 0
spannend
von Schneeflöckchen am 29.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt Odinn wird ein Projekt zugeteilt. Er soll untersuchen, ob die Jungen in dem Erziehungsheim Krokur durch schlechte Behandlung oder Gewaltanwendung bleibende Schäden davontragen und somit möglichweise ein Anrecht auf Entschädigung haben. Dabei untersucht er auch den mysteriösen Tod zweier Jungen in dem Erziehungsheim. Er ermittelt tiefgründig, um Antworten... Inhalt Odinn wird ein Projekt zugeteilt. Er soll untersuchen, ob die Jungen in dem Erziehungsheim Krokur durch schlechte Behandlung oder Gewaltanwendung bleibende Schäden davontragen und somit möglichweise ein Anrecht auf Entschädigung haben. Dabei untersucht er auch den mysteriösen Tod zweier Jungen in dem Erziehungsheim. Er ermittelt tiefgründig, um Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Doch langsam häufen sich Parallelen zu seinem Leben. Und gleichzeitig rückt das Bedrohliche immer näher. Meinung "Seelen im Eis" ist das erste Buch von Yrsa Sigurðardóttir, das ich gelesen habe. Obwohl auf dem Cover "Unbedingt lesen!" klebt, habe ich am Ende nicht wirklich den Eindruck erhalten. Zu Beginn begegnet sich der Leser mit dem Ende der Geschichte. Jedoch wird dem Leser der Hintergrund nicht übermittelt, sodass die Spannung weiterhin vorhanden bleibt. Dabei gibt es in der Geschichte zwei Handlungsstränge. Der eine Handlungsstrang stellt die Gegenwart dar, in der Odinn eine Untersuchung leitet, und der andere die Vergangenheit, in der über das Erziehungsheim in Krokur erzählt wird. Diese Sprünge zwischenden Zeiten erschweren nicht das Lesen. Vielmehr wird dadurch die Spannung der Geschichte erhöht und die Neugier des Lesers geweckt,in welchem Zusammenhang diese Handlungsstränge stehen würden. Nach der Einführung "Das Ende" lernt der Leser Odinn kennen. Zuvor war er ein Wochenendvater. Nach dem Tod seiner Ex-Frau ist er nun ein alleinerziehender Vater. Seine Beziehung zu seiner Tochter Run ist nicht problemfrei. Ich konnte mich in ihn hineinversetzen und mit ihm schnell eine Freundschaft schließen. Auch die anderen Charaktere habe ich freundlichaufgenommen. Vor allem mit Aldis habe ich mitgefühlt.   Die Geschichte lässt sich leicht lesen. Duch den angemesseen Schreibstil wird der Leser gefesselt. Sigurðardóttir erzählt gründlich und teilweise gruselig. Die Atmosphäre in Island stellt sie düster und beänstigend dar, die aber leider nicht, wie ich mir es gewünscht hätte, zur Gänsehaut gesorgt hat.  Am Ende der Geschichte habe ich einige offene Fragen gehabt, die ich gerne beantwortet bekommen hätte. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Geschichte in sich einstimmig und abschlossen wäre. Fazit Ein spannender Thriller, der den Leser fesselt. Vielleicht sollte man diese Lektüre doch nicht abends lesen. 

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Solide
von holdyourground am 03.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hat mir wieder mal sehr gut gefallen. Die Handlungsstränge hätte man ev intensiver verbinden können, es ergibt am Ende aber alles einen Sinn. Der etwas hilflose Protagonist der Gegenwart erscheint einem mit dem Ende und dem Ausblick, den das Buch noch liefert, auch nicht mehr ganz so "patschert". Lesens-... Hat mir wieder mal sehr gut gefallen. Die Handlungsstränge hätte man ev intensiver verbinden können, es ergibt am Ende aber alles einen Sinn. Der etwas hilflose Protagonist der Gegenwart erscheint einem mit dem Ende und dem Ausblick, den das Buch noch liefert, auch nicht mehr ganz so "patschert". Lesens- und empfehlenswert.

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Spannung garantiert
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser Kriminalroman erzählt die Geschichte eines Erziehungsheims fernab jeder Zivilisation. Erst durch einen tragischen Unfall in den 80er-Jahren geriet es in die Schlagzeilen. Eine große Rolle hierbei spielt das Ehepaar, welches das Heim leitet sowie dessen Hausmädchen. Nach zwanzig Jahren wird der Fall erneut aufgerollt, denn man ist sich... Dieser Kriminalroman erzählt die Geschichte eines Erziehungsheims fernab jeder Zivilisation. Erst durch einen tragischen Unfall in den 80er-Jahren geriet es in die Schlagzeilen. Eine große Rolle hierbei spielt das Ehepaar, welches das Heim leitet sowie dessen Hausmädchen. Nach zwanzig Jahren wird der Fall erneut aufgerollt, denn man ist sich nicht mehr sicher, ob es sich damals wirklich um einen Unfall handelte. Sigurdardóttir treibt den Verlauf der Handlung gekonnt mit brillanten Verknüpfungen voran. Düster, spannend und lesenswert!

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"Gänsehaut-Feeling"
von Janine2610 am 08.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ódinn und Rún sind Vater und Tochter. Die beiden, aber vor allem Rún, haben den Tod von Ódinns Exfrau Lára zu überwinden. Sie ist aus dem Fenster gestürzt. - Ódinn findet die Todesumstände recht merkwürdig und bekommt deswegen immer wieder komische Anwandlungen: er hört und sieht Dinge, die eigentlich... Ódinn und Rún sind Vater und Tochter. Die beiden, aber vor allem Rún, haben den Tod von Ódinns Exfrau Lára zu überwinden. Sie ist aus dem Fenster gestürzt. - Ódinn findet die Todesumstände recht merkwürdig und bekommt deswegen immer wieder komische Anwandlungen: er hört und sieht Dinge, die eigentlich nicht da sind. Hinzu kommt, dass Ódinn den aktuellen Fall von seiner erst kürzlich verstorbenen Arbeitskollegin Róberta übernehmen muss. Bei diesem "Fall" handelt es sich um das Erziehungsheim in Krókur, wo es 1974 einen tragischen Unfall (oder Mord?) gegeben hat, bei dem 2 Jungen ihr Leben lassen mussten. Òdinn ahnt ja noch gar nicht, wie sehr er selbst und seine Tochter Rún einen Bezug zu den Geschehnissen von damals hat... Dieses Buch wird kapitelweise und abwechselnd in der Gegenwart, in der Ódinn und Rún leben und in der Vergangenheit (1974), wo sich alles um das Erziehungsheim in Krókur dreht und wo die junge Protagonistin Aldís vorübergehend arbeitet, erzählt. Besonders gefallen haben mir aber die Abschnitte, die im Jahre 1974 spielten, denn da ging es einige Male ziemlich unheimlich und gruselig zu. - Bei einer Stelle habe ich sogar >die Gänsehaut meines Lebens< ^^ bekommen. ;-D Also es war nicht nur spannend, interessant und unheimlich zu lesen. Auch der Schluss war eine Überraschung, die ich so gar nicht erwartet habe. Òdinn war mir zu Beginn gar nicht so sympathisch, seine Tochter dafür umso mehr. Im Laufe des Buches hat sich das aber umgedreht. Òdinn konnte an Sympathie gewinnen und Rún wurde immer unheimlicher, kühler/kälter und unnahbarer dargestellt. Alles in allem war das Buch aber zu meiner Zufriedenheit geschrieben. Mit dem Schluss hatte ich keine Probleme - den habe ich nun eben auch so akzeptiert. Deswegen vergebe ich hier gerne auch 5 Sterne! :-)

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Gänsehaut
von Nadine Ehrenberg aus Lorsch am 30.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Seelen im Eis" von Yrsa Sigurdardottir , ist ein toller isländischer Thriller, der mich völlig überzeugt hat. Bereits der Anfang überraschte mit Spannung und Drama, dann springt die Geschichte und der Leser bekommt Einblick in die Vergangenheit und ganz zum Schluss schließt sich der Kreis und wir erfahren... "Seelen im Eis" von Yrsa Sigurdardottir , ist ein toller isländischer Thriller, der mich völlig überzeugt hat. Bereits der Anfang überraschte mit Spannung und Drama, dann springt die Geschichte und der Leser bekommt Einblick in die Vergangenheit und ganz zum Schluss schließt sich der Kreis und wir erfahren warum die beiden Protagonisten am Anfang sich im Auto befinden und mit dem Tod ringen! Die Charaktere finde ich allesamt sehr überzeugend und jeder hat seine Eigenarten und Schwächen. Besonders gelungen fand ich die Darstellung der jungen Aldis, die damals als Mitarbeiter in einem Heim ihre ganz eigene Nöte und Probleme hatte, die noch verschlimmert werden, als sie sich in einen der Jungs im Heim verliebt und es zubald zu schwerwiegenden Folgen kommt. Definitv haben mich die einzelnen Szenen die der Leser im Jahr 1974 miterlebt, mehr gebannt als die Gegenwart. Denn hier umschwebt das Buch ein ganz spezieller Hauch von Düsterheit. Aldis, die als junges Mädchen nicht nur von ihrer Zukunft träumt, fernab von diesem unwirklichen und freudlosen Ort, kommt bald zu einer wichtigen Erkenntnis: „Stets wurde jemand bestraft, wenn ein Verbrechen begangen worden war, nur nicht immer der Schuldige!!“ Wie wahr!! Dies trifft auch auch für Odinn zu, der nicht nur aufgrund seiner Ermittlungen im früheren Kinderheims Krókur nach Hinweisen über den tragischen Tod von 2 Jungen sucht, sondern auch auf Antworten auf den mysteriösen Unfalltod seiner Exfrau. War es wirklich ein Unfall? Oder hat jemand nachgeholfen? Womöglich er selbst? Erinnerungslos vom Abend umschwebt ihn ein Gefühl der Schuld. Dabei will er doch nur endlich mal alles richtig machen und sich um seine Tochter Run kümmern, die er seit dem Tod ihrer Mutter zu sich genommen hatte. Doch anscheinenend weiß diese mehr über den Vorfall, schweigt jedoch beharrlich. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, Gänsehautfeeling pur! Ich liebe es ja , wenn ich wirklich mal über die Auflösung schockiert bin, wie es hier der Fall war. Ein tolles Nachwort, dass das Buch vollkommen abrundete und mich wirklich schier umhaute. Nun bin ich auf den Geschmack gekommen, und möchte unbedingt mehr von der Autorin lesen, die für mich ein absoluter Geheimtipp ist.

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Ein Buch für die kalte Jahreszeit
von Krimihexe aus Hamm am 30.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe von der Autorin schon Geisterfjord gelesen, daher ahnt ich schon in etwa, was mich erwartet. Diese Geschichte ist natürlich ganz anders und auch nicht so gruselig wie Geisterfjord. Aldis arbeitet als Mädchen für alles in einem Erziehungsheim für jugendliche Jungen. Das Leben dort ist hart, schwere Arbeit, kaum... Ich habe von der Autorin schon Geisterfjord gelesen, daher ahnt ich schon in etwa, was mich erwartet. Diese Geschichte ist natürlich ganz anders und auch nicht so gruselig wie Geisterfjord. Aldis arbeitet als Mädchen für alles in einem Erziehungsheim für jugendliche Jungen. Das Leben dort ist hart, schwere Arbeit, kaum Freizeit und das Ehepaar, welches das Heim leitet, ist total unfreundlich und herzlos. Als der gutaussehende Einar neu hinzukommt, fühlt sich Aldis sofort zu dem Jungen hingezogen. Die beiden beginnen eine Beziehung und am Ende sterben zwei Jungen. Odinn übernimmt einen Fall von seiner verstorbenen Kollegin Roberta, er soll untersuchen, ob die Kinder in einem in den 70er Jahren geschlossenen Kinderheim, gut behandelt worden sind oder ob Anspruch auf Schadenersatz besteht. Odinn lebt seit dem etwas mysteriösen tödlichen Unfall seiner Exfrau mit seiner Tochter Run allein. Als er anfängt wegen dem Erziehungsheim zu recherchieren, passieren merkwürdige Dinge um ihn herum. Die Geschichte spielt auf mehreren Zeitebenen, was dem ganzen zusätzliche Spannung gibt, da man warten muss, bis es genau an dieser Stelle weitergeht. Im empfand den Einstieg als etwas schwierig, da die Geschichte sich erst noch entwickelt, dann aber packt es einen und man kann nicht mehr aufhören. Das Ende ist überraschend und hat noch ein nettes Extra parat.

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Kälte
von einer Kundin/einem Kunden aus Limburg am 27.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Yrsa Sigurdardóttir startet fulminant in ihren Thriller „Seelen im Eis“. Protagonist Óðinn wird in seinem Auto wach, neben ihm sitzt seine schon vollkommen weggetretene Tochter Run. In das Auto der beiden werden die Abgase eingeleitet und sie sind beide ihrem Tod nahe. Als Óðinn sich ihrer Situation endlich bewusst... Yrsa Sigurdardóttir startet fulminant in ihren Thriller „Seelen im Eis“. Protagonist Óðinn wird in seinem Auto wach, neben ihm sitzt seine schon vollkommen weggetretene Tochter Run. In das Auto der beiden werden die Abgase eingeleitet und sie sind beide ihrem Tod nahe. Als Óðinn sich ihrer Situation endlich bewusst wird, scheint es für die beiden auch schon zu spät. Und kurz bevor der Leser das Ende der beiden miterleben kann beginnt die Autorin eine Rückblende: Óðinn wird durch den tragischen Unfall seiner Ex-Frau Lara vom Wochenend- zum Vollzeitvater. Nach dem Tod ihrer Mutter zieht seine Tochter Run zu ihm. Für beide beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der mit vielen Veränderungen verbunden ist. Óðinn arbeitet nun bei einer staatlichen Kontrollbehörde und wird mit dem unabgeschlossenen Fall einer verstorbenen Kollegin betraut. Dieser scheint zunächst einfach und ohne große Komplikationen zu verlaufen. Es handelt sich um die Prüfung der Vorkommnisse in einem Heim für schwererziehbare Jugendliche – Krokur. Auf den ersten Blick scheinen die Ereignisse auf Krokur unauffällig zu sein. Doch sind zwei Heimbewohner wirklich nur Opfer eines tragischen Unfalls? Und was hat es mit Laras Fenstersturz auf sich? Yrsa Sigurdardóttir hat mit „Seelen im Eis“ einen blutarmen Thriller geschaffen, der mir doch immer wieder Gänsehaut beschert hat. Die Erzählung (unabhängig vom ersten Kapitel) spielt sich auf zwei Zeitebenen ab. Eine Ebene ist die heutige Zeit in der Óðinn einerseits sein neues Leben als Vater regeln muss und andererseits mit der Aufklärung der Ereignisse in Krokur betraut ist. Die zweite Eben spielt Mitte der 70er Jahre in eben jenem Heim für schwererziehbare Jugendliche und wird aus Sicht der jungen Angestellten Aldis erzählt. Beide Ebenen haben eine typische Erzählweise für den jeweiligen Protagonisten. Wirklich mit ihnen identifizieren konnte ich mich zwar nicht, das hat aber der Spannung keinen Abbruch getan. Ich war wie gebannt von den Ereignissen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dabei geht es in diesem Thriller erstaunlich unblutig zu. Dafür ist das Buch bestimmt von einer grausamen (Gefühls)Kälte und einer dauerhaften Beklommenheit. Einen wichtigen Teil im Buch nehmen auch „Geistererzählungen“ ein. Diese sind in der isländischen Kultur tief verankert und haben auch in diesem Thriller ihren festen Platz. Zwar glaube ich nicht an Geister, aber ich fand sie im Rahmen der Handlung niemals vollkommen abstrus und sie haben dem Buch das gewisse Etwas verliehen. Und in einem Island-Thriller dürfen wohl auch islandtypische Merkmale vertreten sein. Von mir gibt es für „Seelen im Eis“ die volle Punktzahl, denn Yrsa Sigurdardóttir hat es geschafft mich mit ihrer Erzählweise zu fesseln und zu gruseln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin geradezu über die Seiten geflogen.

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Geisterfjord

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von Yrsa Sigurdardóttir

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