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Selfies / Carl Mørck - Sonderdezernat Q Bd.7

Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen Thriller

Carl Mørck - Sonderdezernat Q

(3)
DU SOLLST HIER NICHT SEIN
In einem Park in Kopenhagen wird eine alte Frau ermordet aufgefunden, fast zeitgleich begibt sich ein durchgedrehter Autofahrer auf die tödliche Jagd nach jungen Frauen. Und irgendwo da draussen werden weitere, perfide Verbrechen geplant. Während das Sonderdezernat Q Spuren von den aktuellen Morden zu einem alten Fall verfolgt, ist Rose in ihrem aktuellen psychischen Zustand weit davon entfernt, Carl und Assad helfen zu können. Die Wurzeln ihrer desaströsen Verfassung reichen zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit, eingesperrt in einen Raum, einen ganz besonderen Raum ...
Doch es muss dem Sonderdezernat Q einfach gelingen, all die schrecklichen Verbrechen in Kopenhagen zu stoppen. Wer nimmt sich das Recht zu entscheiden, wer leben darf, wer sterben muss?
Bizarre Morde und tragische Frauenschicksale – darunter auch Roses bewegende Geschichte …
Rezension
»Adler-Olsen schafft auch dieses Mal in der gewohnt klugen Weise ein Buch zu schaffen, welches den Leser in den Bann zieht.«
Anne-Marie Holze, Kulturfalter März 2017
Portrait
Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, ›Erwartung‹ und ›Verheissung‹ sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington Dekret‹ und ›TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 560, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Serie Carl Mørck - Sonderdezernat Q 7
Sprache Deutsch
EAN 9783423431293
Verlag dtv
Verkaufsrang 1
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Absolut empfehlenswert für Fans des Sonderdezernats Q
von einer Kundin/einem Kunden aus Iserlohn am 28.03.2017

eine geniale Weiterführung des besonderen Ermittlerteams. Die unterschiedlichen Fälle werden so genial verknüpft und die Spannung steigt insbesondere im letzten Drittel. Auch die Einblicke in die seelischen Abgründe innerhalb des Teams haben mich mitgerissen.Fortsetzung dringend erwünscht :).

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Die Vergangenheit nimmt Form an
von Mia Bruckmann am 12.03.2017

Aufbau und Schreibstil: „Selfies“ umfasst, nach bekannter Adler-Olsen Art, 566 Seiten. Das Buch ist in einen Prolog, 55 Kapitel und einen Epilog gegliedert. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Wieder besteht die Geschichte aus parallel verlaufenden Handlungssträngen, die mit Blicken... Aufbau und Schreibstil: „Selfies“ umfasst, nach bekannter Adler-Olsen Art, 566 Seiten. Das Buch ist in einen Prolog, 55 Kapitel und einen Epilog gegliedert. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Wieder besteht die Geschichte aus parallel verlaufenden Handlungssträngen, die mit Blicken in die Vergangenheit kombiniert sind. Somit erfährt der Leser mehr, als die Ermittler ahnen, was Mutmaßungen ermöglicht, wohin der Verlauf der Story gehen könnte. Meine Meinung: Die vordergründige Story um die drei jungen Frauen Michelle, Denise und Jasmin hat mir sehr gut gefallen. Durch sie wird eine gewisse gesellschaftliche Entwicklung der heutigen Zeit perfekt skizziert. Die drei könnten auch die Namen „Flatterhaftigkeit“, „Gedankenlosigkeit“ und „Gleichgültigkeit“ tragen. Die Frauen haben alle noch nicht den Sinn ihres Erdendaseins erkannt, versuchen aber durch Selfies soziale Bestätigung und Aufmerksamkeit zu erlangen. Ihr Zusammenschluss setzt eine dynamische Energie frei, die die Frauen in ihrem Eigennutz bestärkt und bewirkt, sogar das Risiko über Leichen zu gehen zuzulassen. Es wäre nicht Adler-Olsen, wenn er diesem Trio nicht eine passend zugeschnittene Antagonistin entgegengestellt hätte. Sie wird wundervoll widersprüchlich und kontrastreich in Szene gesetzt. In diesen Handlungsstrang hinein flichtt der Autor eine Mordermittlung mit Verbindung zur Vergangenheit und das dunkle Geheimnis von Rose, das in dieser Folge ans Tageslicht gehoben wird. Endlich erfährt der Leser, warum Rose ihre gespaltene Persönlichkeit besitzt. Die vielen Fragen, die in den vergangenen Büchern bezüglich dieser Ermittlerin bei mir entstanden sind, werden nun beantwortet. Fazit: Für eingefleischte Dezernat Q Fans, wie mich, ist „Selfies“ eine große Bereicherung. Die mittlerweile gewachsene Vertrautheit, die zwischen Carl und Assad besteht, überträgt sich auf den Leser. Ich habe das Gefühl entwickelt, wir alle sind „eine große Familie“, die gemeinsam durch Dick und Dünn geht. Carls Sorge um Rose ist absolut glaubwürdig dargestellt und beleuchtet den sonst knurrigen Kommissar von einer ganz anderen Seite. Dadurch, dass Rose Schicksal offenbart wird, steigert sich diese Intimität. Ich freue mich bereits heute auf den 8. Fall, der Assad in den Focus setzten wird. Ich empfehle, die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen, denn Jussi Adler-Olsen hat nun mit dem Zusammenfügen der Vergangenheit begonnen. Obgleich der siebte Band problemlos als Einzelgeschichte gelesen werden kann, ist es einfacher die Zusammenhänge zu verstehen, wenn die Vorgeschichten bekannt sind.

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Adler Olsen Selfies
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden am 29.03.2017

Spannend bis zum Schluss wie immer Wer die skandinafischen Krimis liebt soll das Lesen!

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selfies
von einer Kundin/einem Kunden aus Stansstad am 26.03.2017

Super Unterhaltung, wie gewohnt von Jussi Adler-Olsen. Er überrascht und fasziniert mit seinen Geschichten. Ich bin immer wieder gespannt auf die Endung und muss durchlesen da die Spannung kaum auszuhalten ist. Ich hoffe er ist weiterhin kreativ wie bis anhin in allen seinen Büchern, die ich verschlungen habe von... Super Unterhaltung, wie gewohnt von Jussi Adler-Olsen. Er überrascht und fasziniert mit seinen Geschichten. Ich bin immer wieder gespannt auf die Endung und muss durchlesen da die Spannung kaum auszuhalten ist. Ich hoffe er ist weiterhin kreativ wie bis anhin in allen seinen Büchern, die ich verschlungen habe von der ersten bis zur letzten Seite.

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Kauf- und Leseempfehlung...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 28.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nachdem der Sechste Band doch ein klein wenig schwächer war, mich jedoch immer noch sehr gut unterhalten konnte, hat Adler-Olsen mit Band sieben nochmals eine Schippe draufgelegt. Schwierig für mich, weiß ich doch jetzt nicht wie ich das Buch bewerten soll. Geschickte Wendungen und die gewohnt kritische Vorgehensweise machen diesen... Nachdem der Sechste Band doch ein klein wenig schwächer war, mich jedoch immer noch sehr gut unterhalten konnte, hat Adler-Olsen mit Band sieben nochmals eine Schippe draufgelegt. Schwierig für mich, weiß ich doch jetzt nicht wie ich das Buch bewerten soll. Geschickte Wendungen und die gewohnt kritische Vorgehensweise machen diesen Thriller so genial. Mehrere Erzählstränge, davon dieses Mal einer der sich mehr oder weniger in der Hauptsache um Rose, einer der Ermittlerinnen, dreht. Für mich war es von Anfang an sehr spannend wie es Adler-Olsen gelingt diese miteinander zu verweben. Vorab kann ich sagen, es ist wieder Bestens gelungen, so dass hinterher keine Fragen offen blieben. Wie man es gewohnt ist erzählt Adler-Olsen die Geschichte so spannend, das der Leser neugierig bleibt, neugierig auf die folgenden Seiten und Kapitel. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es wirklich sehr schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Bildhaft beschreibt er die Figuren und Schauplätze, so sehr das beides zu leben scheint. Viele der Figuren sind so fein gezeichnet, auch die Nebendarsteller, dass sie einem vorkommen als wäre sie die Nachbarn oder Arbeitskollegen. Jeder mit seinen Macken, Ecken und Kanten, doch keiner irgendwie wie weichgespült, also wie als wären es künstliche Figuren. Bei Jussi Adler-Olsen wirkt alles echt und ehrlich und genau das ist es was seine vielen treuen Fans vielleicht erklärt. Es wirkt nicht so als wenn er die sich die Story ausgedacht hat, sondern vielmehr als wenn er die Geschichten erlebt hat. Und so wird es bei ihm nie langweilig, auch nicht nach der Lektüre des nunmehr siebten Bandes der Reihe um das Dezernat Q. Langsam aber sicher gehen mir die Superlative aus um seine Bücher zu lobpreisen. Für mich ist das eine klare Kauf- und Leseempfehlung!

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?Wenn die Vergangenheit dich einholt,...!?
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Schwierigste für Jussi Adler-Olsen ist, sich immer an das zu erinnern, was er in den Vorgängerbänden geschrieben hat. Berücksichtigt man, dass er in den sieben Bänden alleine 3100 Namen verwendet hat, wundert es kaum, dass dies einiges an Konzentration erfordert. Unterstützt wird der Autor dabei nach eigenen Aussagen,... Das Schwierigste für Jussi Adler-Olsen ist, sich immer an das zu erinnern, was er in den Vorgängerbänden geschrieben hat. Berücksichtigt man, dass er in den sieben Bänden alleine 3100 Namen verwendet hat, wundert es kaum, dass dies einiges an Konzentration erfordert. Unterstützt wird der Autor dabei nach eigenen Aussagen, von seiner Ehefrau und seiner Assistentin, die peinlich darauf achten, dass der Held immer dieselbe Augenfarbe hat. Die Inspiration zu ?Selfies? entnahm er dem Umstand, dass allein in Kopenhagen ca. 800 junge Frauen von der Sozialhilfe leben, die als Kinder quasi als Prinzessinnen großgeworden sind und deren Arbeitsversuche später regelmäßg scheiterten. So hat er in ?Selfies? drei der jungen Frauen eine Gang bilden lassen: Denise, Jasmin und Michelle. Alle drei träumen vom großen Glück, wollen dabei keinen Finger rühren, halten sich von Sozialhilfe und ihren ?sugar-daddies? über Wasser... und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Parallel überschlagen sich die Ereignisse im Dezernat Q. Das Teams um Carl Mørck hat viel zu tun. Da gilt es einen 'Cold-Case' zu lösen, der einem aktuellen Mord an einer älteren Dame ähnelt. Und das ist nicht genug: Mehr und mehr junge Mädchen werden von einem perfide vorgehenden Autofahrer überfahren. Die zunächst zusammenhanglos erscheinenen Handlungsstränge verknüpft Adler-Olsen geschickt und erhöht nach und nach den Spannungsbogen. Die Spuren führen weiter zurück als je vermutet!Eine wahrhaft komplexe Geschichte mit einem logischen Schluss. Erst einmal ins Buch vertieft, legen Sie es nicht freiwillig beiseite! Wir dürfen auch weiter gespannt sein: Im achten Band wird es um Assad gehen. Doch zur Recherche muss Jussi Adler-Olsen in heute gefährliche Regionen reisen, während er bisher prima im Umkreis seines Zuhauses recherchieren konnte.

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Ein fesselnder Thriller, sehr spannend geschrieben
von Nicoles Bücherwelt am 27.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Band 7 der Reihe um Carl Morck und dem Sonderdezernat Q Das Sonderdezernat Q bekommt es momentan gleich mit mehreren Fällen zu tun: Der aktuelle Todesfall einer älteren Dame weist überraschende Parallelen mit einem zwölf Jahre zurückliegenden Mord an einer jungen Frau auf, der nie aufgeklärt werden konnte. Gibt... Band 7 der Reihe um Carl Morck und dem Sonderdezernat Q Das Sonderdezernat Q bekommt es momentan gleich mit mehreren Fällen zu tun: Der aktuelle Todesfall einer älteren Dame weist überraschende Parallelen mit einem zwölf Jahre zurückliegenden Mord an einer jungen Frau auf, der nie aufgeklärt werden konnte. Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang? Carl Morck, der zurzeit noch einigen mysteriösen Missverständnissen in der Aufklärungsstatistik auf den Grund geht, fängt sofort an zu recherchieren. Zusammen mit seinen Mitarbeitern Assad und Gordon durchleuchtet er die Fakten der undurchsichtigen Verbrechen. Gerade jetzt könnten sie die Hilfe und das Gespür ihrer Kollegin Rose gut gebrauchen, doch diese wird zurzeit von Dämonen aus ihrer Vergangenheit heimgesucht. Was ist damals in Roses Kindheit wirklich geschehen? Um Rose zu helfen, wendet sich das Sonderdezernat Q auch diesem sehr persönlichen Fall zu - und findet etwas heraus, mit dem sie so nicht gerechnet haben... Gleichzeitig ereignen sich mehrere rätselhafte Verbrechen auf Kopenhagens Straßen, die weitere Fragen aufwerfen... "Da sah sie sich selbst im Flurspiegel, zwischen den vielen roten und schwarzen Zeilen, und fühlte sich an die verzerrten Gesichter und verlorenen Seelen in den geschlossenen Abteilungen des Landes erinnert. In dem Moment wurde ihr endgültig klar, dass sie zugrunde gehen wurde, wenn sie nicht augenblicklich etwas unternahm." -Seite 111, eBook Auch im siebten Band um Carl Morck und seinen Mitarbeitern Assad, Rose und Gordon vom Sonderdezernat Q wird es spannend. Hier bekommen die Ermittler es gleich mit mehreren unterschiedlichen Fällen zu tun, die auf den ersten Blick nicht miteinander in Verbindung stehen - jedoch nur auf den ersten Blick... Da die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erzählt wird, muss man sich anfangs zunächst mal einen Überblick verschaffen. Doch nach einer kurzen "Einlesungsphase" findet man sich sehr gut zurecht. Eine Besonderheit in diesem Band ist, dass man hier noch mehr über Roses persönliche Geschichte erfährt und diese auch zum Ermittlungsgegenstand wird. Hier wird es traurig, es gibt einige dunkle Enthüllungen. Auch die anderen Fälle, in denen das Sonderdezernat Q diesmal ermittelt, haben es in sich - es kommen nach und nach schockierende Details ans Licht. Auch die Charaktere sind mit ihren Handlungen und Gedanken sehr gut beschrieben - und diese sind oft sehr erschreckend. Sehr interessant und erfrischend sind hier wieder die Dialoge zwischen Carl und Assad, der seinen Chef natürlich auch aktuell wieder mit einigen Kamel-Weisheiten zum grübeln bringt: Er wandte sich zu Assad um, der hinter ihm stand. "Was soll man mit diesem Schund anfangen?" Der schüttelte den Kopf. "Tja, Carl. Da kannst du genauso gut fragen, warum das Kamel so große Füße hat." Carl merkte, wie sich die Falten auf seiner Stirn verschoben. Konnten diese verdammten Kamele nicht mal für einen Tag woanders niederlassen? -Seite 113, eBook Wie schon bei seinen Vorgängern besticht das Cover hier wieder durch ein markantes Merkmal - ein blutiges, ausgefranstes Stück Seil- und einer auffallenden Farbe, die einem im Buchhandel sofort ins Auge fällt. Es reiht sich damit perfekt in die Dezernat Q-Reihe ein. Zwar ist es hier von Vorteil, wenn man die anderen Bände gelesen hat, weil es immer wieder kleine Anspielungen zu vergangenen Ereignissen gibt, jedoch nicht zwingend erforderlich. Der Fall ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und daher auch einzeln lesbar. Mein Fazit: Der siebte Band um Carl Morck und sein Sonderdezernat Q ist wieder sehr lesenswert! Nachdem mich der Vorgängerband "Verheissung" nur teilweise überzeugen konnte, findet Jussi Adler-Olsen mit "Selfies" wieder zu seinem gewohnten, spannenden Erzählstil zurück, den man schon aus den ersten Bänden der Reihe kennt. Bis auf einen etwas unübersichtlichen Anfang, der durch die verschiedenen Erzählstränge entsteht, findet man sich aber schon nach wenigen Seiten zurecht. Es ist sehr spannend zu verfolgen wie die einzelnen Puzzleteile schließlich an seinen Platz kommen. Die Fälle haben es in sich - es wird mal traurig, mal erschreckend und schockierend. Doch der Thriller ist auch fesselnd und hat einige Überraschungen zu bieten. Sehr empfehlenswert für alle Thriller-Fans! Ich vergebe hierfür 4,5 Sterne.

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Ein absolut lesenswerter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 19.03.2017
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„Selfies“ ist der siebte Fall für Carl Morck und sein Team vom Kopenhagener Sonderdezernat Q. In einem Park wird eine ältere Frau ermordet aufgefunden. Ein ehemaliger Kollege weist die Ermittler darauf hin, dass ein Zusammenhang zu einem Mord vor vielen Jahren an fast der gleichen Stelle bestehen muss. Damals... „Selfies“ ist der siebte Fall für Carl Morck und sein Team vom Kopenhagener Sonderdezernat Q. In einem Park wird eine ältere Frau ermordet aufgefunden. Ein ehemaliger Kollege weist die Ermittler darauf hin, dass ein Zusammenhang zu einem Mord vor vielen Jahren an fast der gleichen Stelle bestehen muss. Damals kam eine junge Lehrerin ums Leben. Mehrere Fälle scheinen also miteinander in Verbindung zu stehen. Doch ausgerechnet jetzt rutscht Carls Assistentin Rose an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, sie quälen traumatische Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit. Auch drei junge egozentrische Frauen, Michelle, Jasmin und Denise, spielen eine Rolle; bar jedes Skrupels versuchen sie durch Selfies soziale Bestätigung und Aufmerksamkeit zu erlangen. Nacheinander werden sie schließlich von einer durchgedrehten Autofahrerin angefahren und getötet. Der neue „Adler-Olsen“ verfügt über verzweigte Handlungsstränge, die der Autor aber am Ende gekonnt und spannungsreich zusammenführt. Gelungen auch die Charakterzeichnungen der einzelnen Protagonisten

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Eine Ansammlung durchgeknallter Charaktere
von Lilli33 am 12.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dies ist bereits der 7. Teil der Reihe um Kopenhagens Sonderdezernat Q, das sich mit alten ungeklärten Fällen befasst. Eine wichtige Rolle spielen hier die Mitarbeiter des Dezernats, deren Entwicklung man am besten ab dem 1. Band verfolgen sollte. Sie erhalten mit jedem weiteren Band mehr Tiefe, und ihre... Dies ist bereits der 7. Teil der Reihe um Kopenhagens Sonderdezernat Q, das sich mit alten ungeklärten Fällen befasst. Eine wichtige Rolle spielen hier die Mitarbeiter des Dezernats, deren Entwicklung man am besten ab dem 1. Band verfolgen sollte. Sie erhalten mit jedem weiteren Band mehr Tiefe, und ihre Vergangenheit wird nach und nach offenbart. Inhalt: Die Leiche einer alten Frau im Park, eine Serie von Unfallfluchten mit dem Auto samt zugehörigen Todesopfern sowie der Tod von Roses Vater vor vielen Jahren – dies sind einige der Vorkommnisse, mit denen das Sonderdezernat Q sich beschäftigen muss. Zu allem Überfluss hat sich auch noch ein Fernsehteam an ihre Fersen geheftet … Meine Meinung: Der vorherige Band, „Verheißung“, konnte mich nicht ganz überzeugen, da mir anfangs einfach Tempo und Spannung fehlten. Doch mit „Selfies“ hat Jussi Adler-Olsen wieder zu einer besseren Form zurückgefunden, auch wenn ich mir noch mehr Kabbeleien und bissige Bemerkungen von Carl Mørck gewünscht hätte. Über Langeweile kann man sich auf jeden Fall nicht beklagen. Hier jagt ein Ereignis das nächste. Dabei bleiben trotzdem sowohl die Handlung als auch die Personen gut übersichtlich. Unter den Charakteren finden sich einige ziemlich durchgeknallte. Das war mir fast schon ein wenig zu aufgesetzt und wenig authentisch. Nach der Hypnose, der sich Carl Mørck, Assad und Rose in „Verheißung“ unterziehen mussten, driftet Rose in ein schwarzes Loch. Als Ermittlerin fällt sie somit in diesem Band aus, was aber nicht bedeutet, dass sie nicht eine große Rolle spielt. Wir erfahren sehr viel über ihren Hintergrund, und das nimmt einen ganz schön mit. Kein Wunder, dass sie immer wieder in der Psychiatrie landet. Das Team um Carl Mørck hat alle Hände voll zu tun. Mehrere Fälle scheinen miteinander in Verbindung zu stehen. Als Leser erhält man sehr viel Einblick in die Taten, da auch aus Täterperspektive erzählt wird. Es gibt somit nur relativ wenig zu spekulieren, was natürlich auch die Spannung etwas mindert. Trotzdem ist sie stets vorhanden, geht es doch auch darum, um mögliche Opfer zu bangen oder auf eine Verhaftung hin zu fiebern. Fazit: Jussi Adler-Olsen konnte mich mit diesem 7. Band der beliebten Reihe wieder von seinem erzählerischen Können überzeugen. Auch wenn noch ein wenig mehr Spannung nicht geschadet hätte, habe ich das Buch doch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und freue mich nun schon auf den nächsten Band mit Carl Mørck und Co. Die Reihe: 1. Erbarmen 2. Schändung 3. Erlösung 4. Verachtung 5. Erwartung 6. Verheißung 7. Selfies

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