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Sieben Tage ohne

Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Roman

(57)
Die Fortsetzung des Bestsellers »Die Dienstagsfrauen«
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heisshunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen liesse...»Amüsant, aber nicht albern« (WAZ)
Rezension
"Spannend zu lesen! Autorin Monika Peetz schreibt souverän, tiefsinnig und amüsant zugleich." Laura aktuell 20120605
Portrait
Monika Peetz ist die Autorin der Bestseller Die Dienstagsfrauen und Sieben Tage ohne. Beide Romane um die fünf Freundinnen waren Spiegel-Bestseller und verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über 1 Million Mal. Ihre Bücher erscheinen in 24 Ländern und sind auch im Ausland Bestseller. Die Dienstagsfrauen wurde erfolgreich verfilmt. Die Verfilmung von Sieben Tage ohne wurde im Januar 2014 ausgestrahlt.Monika Peetz ist Jahrgang 1963, sie studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie in München. Nach Ausflügen in die Werbung und ins Verlagswesen war sie Dramaturgin und Redakteurin beim Bayerischen Rundfunk. Seit 1998 Drehbuchautorin in Deutschland und den Niederlanden. Jüngste Filmprojekte: Und weg bist du mit Christoph Maria Herbst und Annette Frier und Deckname Luna mit Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch. Zuletzt ist ihr neuer Dienstagsfrauen-Roman Die Dienstagsfrauen zwischen Kraut und Rüben erschienen, dessen Verfilmung im Mai und Juni 2015 gedreht wird (Regie: Franziska Meyer-Price). Ein Ausstrahlungstermin (ARD) steht noch nicht fest.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 332
Erscheinungsdatum 14.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04410-2
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 192/125/23 mm
Gewicht 260
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
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30
4
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2

5 Freundinnen
von einer Kundin/einem Kunden aus gelsenkirchen am 01.06.2012

So Lebensnah und HERZALLERLIEBST geschrieben. Vor 16 Jahren haben sich die 5 Frauen bei einen Französischkurs kennen gelernt und sind seit dem befreundet. Es ist ja schon so einiges passiert , selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mit ihrer Mutter Regine schon so einige Mutter -... So Lebensnah und HERZALLERLIEBST geschrieben. Vor 16 Jahren haben sich die 5 Frauen bei einen Französischkurs kennen gelernt und sind seit dem befreundet. Es ist ja schon so einiges passiert , selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mit ihrer Mutter Regine schon so einige Mutter - Tochter Kämpfe zu bewältigen und ist traurig das sie immer noch nicht von Regine erfahren hat wer ihr Vater ist. Evas Mutter Regine hält es geheim wer ihr Vater ist. Regine fällt bei Eva die Teppen runter und so muß Eva einige Sachen für Regine holen, die in den geerbten elternlichen Haus sind. Die Neugier siegt und sie schaut auf den Dachboden und finde Anhaltspunkte die zur der Burg Achenkirch führt und zu eine Leo. In Internet erfährt sie, das dort Heilfasten,entschlacken und abspecken angeboten wird.Da alle 5 ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben , kommt es Eva gelegen ihre Freundinnen zu überreden eine Woche mit Ihr zur Burg zufahren.

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Teil 2 von den Dienstagsfrauen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2013

Fasten, Entschlacken… Neues von den Dienstagsfrauen. Der geplante Ausflug geht auf eine Burg. Das Thema: entschlacken, abspecken und entgiften. Ein ideales Sommerbuch!“ Witzig, spannend, wie im wahren Leben!

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Sieben Tage ohne
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2012

Was passierte in der Nacht zum 1. Mai. Eine Scheune fängt Feuer, ein Mann verschwindet, zurück bleibt die schwangere Regine. 40 Jahre später begibt sich Eva auf die Suche nach ihrem Vater. Doch was tun wenn die Männer eines ganzen Dorfes, als potenzielle Väter in Frage kommen. Zusammen mit ihrem... Was passierte in der Nacht zum 1. Mai. Eine Scheune fängt Feuer, ein Mann verschwindet, zurück bleibt die schwangere Regine. 40 Jahre später begibt sich Eva auf die Suche nach ihrem Vater. Doch was tun wenn die Männer eines ganzen Dorfes, als potenzielle Väter in Frage kommen. Zusammen mit ihrem Dienstagsfrauen macht sich Eva auf den Weg. Aber nicht nur Eva hat Probleme, auch die anderen der Gruppe haben ihr Päckchen zutragen. "Sieben Tage ohne" beschreibt eine humorvolle und tiefgehende Geschichte über das Leben.

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Wirklich amüsant!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2012

Die Fortsetzung von den "Dienstagsfrauen". Ich habe "Sieben Tage ohne" allerdings als erstes Buch von Monika Peetz gelesen und war begeistert. 5 Frauen wie sie unterschiedlicher nicht sein können zum Heilfasten auf einer abgelegenen Burg, auf der eine der Frauen noch dazu hofft, ihren Vater ausfindig zu machen. Herrlich... Die Fortsetzung von den "Dienstagsfrauen". Ich habe "Sieben Tage ohne" allerdings als erstes Buch von Monika Peetz gelesen und war begeistert. 5 Frauen wie sie unterschiedlicher nicht sein können zum Heilfasten auf einer abgelegenen Burg, auf der eine der Frauen noch dazu hofft, ihren Vater ausfindig zu machen. Herrlich komische, kurzweilige Geschichte! Ebenso lesenswert wie "Die Dienstagsfrauen", die ich gleich im Anschluss gelesen habe.

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Turbulente Fastenwoche in der fränkischen Provinz
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 01.07.2012

Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum... Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr – davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind. In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von „Sex and the city“ halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht. Tiefgang, eine bildreiche Sprache und Humor, der niemals platt ist – das ist eine Mischung, die die Autorin auszeichnet und mit denen sie die Dienstagsfrauen hoffentlich noch auf viele spannende Touren schicken wird!

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Turbulente Fastenwoche in der fränkischen Provinz
von Stephanie Neumaier am 01.07.2012

Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum... Bereits das fröhlich-dezente Cover mit den fünf unterschiedlich gefärbten Fruchtsäften verkündet, dass im Buch „Sieben Tage ohne“ die in der „Die Dienstagsfrauen“-Verfilmung schmerzlich vermisste Kiki wieder mit von der Partie ist. Diesmal verschlägt es die fünf langjährigen Freundinnen nicht zum Pilgern nach Lourdes, sondern nach Achenkirch in Franken zum Fasten. Entschleunigung, Entschlackung, Entgiftung und innere Einkehr – davon ist schon bald nichts mehr zu spüren, denn jede der Dienstagsfrauen hat ihre eigenen Probleme im Gepäck, die allein durch bloße Entsagung nicht zu lösen sind. In der bewährten humorvollen und dennoch einfühlsamen Art und Weise lässt Autorin Monika Peetz die ungleichen Freundinnen Eva, Caroline, Estelle, Kiki und Judith zum zweiten Mal auf Reisen gehen. Dabei beweist die Schöpferin der Dienstagsfrauen erneut ihr irrsinnig gutes Gespür für das richtige Timing. Kapitellängen sind bei Monika Peetz nicht statisch, sondern nur so lang, bis wirklich alles gesagt ist. Geschickt baut sie Cliffhanger ein, mit denen sie die Leserschaft von einem ins nächste Kapitel lockt. Insbesondere ihre Hauptdarstellerinnen zeichnet Monika Peetz liebevoll und charakteristisch. In jeder einzelnen der Dienstagsfrauen habe ich mich ein Stückchen wiedergefunden. Wo, wird natürlich nicht verraten. Köstlich amüsiert habe ich mich wieder über Estelles spitze Zunge. Diese Lady ist wirklich herzerfrischend direkt! Zweifler, die die Dienstagsfrauen für den deutschen Abklatsch von „Sex and the city“ halten, kann problemlos entgegengehalten werden, dass sich in den Romanen von Monika Peetz nicht nur alles um Männer und Maniküre dreht. Tiefgang, eine bildreiche Sprache und Humor, der niemals platt ist – das ist eine Mischung, die die Autorin auszeichnet und mit denen sie die Dienstagsfrauen hoffentlich noch auf viele spannende Touren schicken wird!

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Sieben Tage Kohldampf
von mithrandir am 28.06.2012

Eva ist schon spät dran, will sie sich doch wie jeden ersten Dienstag mit ihren Freundinnen beim Franzosen treffen. Dabei muss sie vorher noch so viel erledigen. Und natürlich klingelt es ausgerechnet jetzt auch noch an der Haustür: ihre Mutter Regine. Völlig ignorierend, dass ihre Tochter wie schon seit... Eva ist schon spät dran, will sie sich doch wie jeden ersten Dienstag mit ihren Freundinnen beim Franzosen treffen. Dabei muss sie vorher noch so viel erledigen. Und natürlich klingelt es ausgerechnet jetzt auch noch an der Haustür: ihre Mutter Regine. Völlig ignorierend, dass ihre Tochter wie schon seit Jahren an diesem einem Tag ausgehen möchte, nimmt sie sie in Beschlag. Während Eva sich umzieht, bringt Regine die Wäsche in den Keller, als Eva plötzlich ein furchtbares Geräusch hört: Ihre Mutter ist die Kellertreppe heruntergestürzt und hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Währenddessen sitzt Judith als einzige der fünf Freundinnen im Restaurant "Le Jardin" und wartet auf die anderen - vergeblich. Schließlich reift in ihr der Schluss, dass es Zeit ist, mal wieder miteinander zu verreisen. Kurze Zeit danach nutzt Eva die Abwesenheit ihrer Mutter und durchstöbert deren Dachboden nach Hinweisen auf ihren Vater, von dem sie nichts weiss und dessen Name ihr Regine auch nicht verraten will. Der einzige Hinweis, den sie finden kann, ist die Burg Achenkirch, wo ihre Mutter früher eine Ausbildung in einem Kindererholungsheim begonnen hat, bis man sie wegen ihrer Schwangerschaft mit 16 entlassen hatte. Heute befindet sich dort ein Hotel. Kurzerhand beschließt Eva, dass der jährliche Ausflug der Dienstagsfrauen dorthin stattfinden soll, damit sie die Gelegenheit nutzen kann, um nach ihrem Vater weiterzuforschen. Und ehe sich die fünf Freundinnen versehen, befinden sie sich auf dem Weg zum siebentägigen Heilfasten. Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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Sieben Tage Kohldampf
von mithrandir am 28.06.2012

Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es... Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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Die Dienstagsfrauen auf Fastenkur
von Monika Schulte aus Hagen am 26.06.2012

Die Dienstagsfrauen sind wieder da! Diesmal ist es Eva, die die Idee zur gemeinsamen Fahrt hat. Nicht ganz uneigennützig, wie wir bald erfahren werden. Eva will endlich ihren Vater finden und kennen lernen. Sie hat auf dem Dachboden ihrer Mutter einen Brief gefunden und der führt sie und die... Die Dienstagsfrauen sind wieder da! Diesmal ist es Eva, die die Idee zur gemeinsamen Fahrt hat. Nicht ganz uneigennützig, wie wir bald erfahren werden. Eva will endlich ihren Vater finden und kennen lernen. Sie hat auf dem Dachboden ihrer Mutter einen Brief gefunden und der führt sie und die Freundinnen schließlich auf eine Burg ins Altmühltal. Sie überzeugt die Freundinnen, dort eine Fastenwoche zu buchen. Gesagt, getan. Jede der fünf Frauen erlebt diese Woche anders, doch eines haben alle gemeinsam: Handys abgeben, keine Männer dabei, kein Essen. Fasten ist angesagt. Eva versucht fast krampfhaft, mit Falk ins Gespräch zu kommen. Estelles Ziel ist, endlich wieder in ihr Chanel-Kostümchen zu passen. Kiki leidet darunter, dass ihre Schwiegereltern in spe sie ablehnen und sie als Künstlerin noch immer nicht anerkannt wird. Judith hofft, dass Caroline ihr endlich verzeiht und sehnt sich weiterhin nach Mann und Familie und Caroline beginnt eine heimliche Affaire. Und schon sind wir mitten drin in den Geschichten und Erlebnissen der Dienstagsfrauen, die sich seit 16 Jahren kennen. Ein Roman, in dem es einige Überraschungen gibt, der auch von Verzeihen und Verzichten erzählt. Ein herrlich frischer Sommer-Roman, den ich unheimlich gerne gelesen habe. Ich hoffe sehr, dass es irgendwann einen dritten Teil geben wird!

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Sieben Tage Verzicht!
von Melanie Enns aus L. am 25.06.2012

"You won't admit you love me. And so how I ever to know? You always tell me perhaps, perhaps, perhaps." Mit diesem Song von Doris Day beginnt das Buch, bzw. die Geschichte, der Grund für die Reise, auf die sich die Freundinnen begeben werden, denn dieser Songtext ist in einem Brief geschrieben,... "You won't admit you love me. And so how I ever to know? You always tell me perhaps, perhaps, perhaps." Mit diesem Song von Doris Day beginnt das Buch, bzw. die Geschichte, der Grund für die Reise, auf die sich die Freundinnen begeben werden, denn dieser Songtext ist in einem Brief geschrieben, den Regine Evas Mutter bekommen hat, vor langer langer Zeit. Dieser Brief ist der Auslöser das sich die Dienstagsfrauen aufmachen um sieben Tage lang im Altmühltal zu entschlacken, entschleunigen und abspecken im Rahmen einer Heilfastenkur. Klingt an für sich ganz gut, ist aber in der Durchführung nicht wirklich einfach, wenn man dieses als Vorwand nutzt um seinen Vater zu finden. Vielleicht ist es manchmal auch besser Geheimnisse einfach ruhen zu lassen? Eva, Estelle, Kiki, Judith und Caroline sind die Dienstagsfrauen, die sich seit einem Französichkurs, den sie miteinander besuchten angefreundet haben. Sie treffen sich regelmäßig und ihre Freundschaft ist so stark, das sie auch Affären und Lügen überstehen kann. Es ist so authentisch mit all den Sorgen, Nöten oder Ängsten, das wir uns sicherlich in jeder dieser dieser Frauen irgendwo wiederfinden können. Vergebung ist auch ein Teil, der hier in diesem Roman wieder sehr groß geschrieben wird und das ist das was es so sympathisch macht. Auch wenn sie sich streiten, zusammen lachen, tratschen, essen, trinken und sich hinterher wieder versöhnen bleibt diese Freundschaft bestehen. Denn jede einzelne kann sich auf die andere verlassen, egal was passiert und hinterher hat man vielleicht sogar Kartoffeln für ein ganzes Jahr und die Sorgen die man sich vorher gemacht hat, werden ganz, ganz klein. Mir hat das Buch wirklich gefallen. Ich konnte erneut eintauchen in die Welt der fünf Freundinnen und auch wenn ich gestehen muss, das mich der erste Teil um einiges besser gefallen hat, hat dieser Roman sehr viel Witz und Charme, das ich gar nicht anders kann und ihn weiterempfehlen muss.

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Freundinnen fürs Leben
von Angel6591 am 24.06.2012

Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Zum Inhalt: Eva bekommt es trotz all ihrer guten Vorsätze einfach nicht hin, ihre Belange an erste Stelle zu stellen. Nachdem ihre Mutter ins... Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Zum Inhalt: Eva bekommt es trotz all ihrer guten Vorsätze einfach nicht hin, ihre Belange an erste Stelle zu stellen. Nachdem ihre Mutter ins Krankenhaus einliefert worden ist, natürlich in Evas, hat Eva die Möglichkeit in Ruhe auf dem Dachboden ihres Elternhauses zu kramen und endlich zu erfahren, wer ihr Vater ist. Regine, ihre Mutter, will nicht so richtig mit der Sprache raus. Auf dem Dachboden findet Eva einen Brief von einem Leo, der sie ins Altmühltal führt. Dort ist Leo Pächter einer Burg und bietet 'Fastenkuren' an. Da der jährliche Urlaubstrip mit den Dienstagsfrauen ansteht, schlägt Eva dieses vor und setzt sich auch endlich durch. Eine Woche später gehen die Freundinnen auf Tour. Jede der Freundinnen hat mindestens ein Problem mit eingepackt. Fazit: Monika Peetz beschreibt die Story sehr anschaulich, emotional und trotzdem mit einer Leichtigkeit. Es ist spannend zu sehen, wie die einzelnen Freundinnen mit dem Fasten umgehen und auch mit den jeweiligen Problemen in deren Leben. Ich habe gelacht, mit gefiebert und auch geweint; und richtig Lust bekommen, auch mal so eine Tour mit meinen Freunden zu machen.

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Freundinnen fürs Leben
von janaka am 24.06.2012

Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Zum Inhalt: Eva bekommt es trotz all ihrer guten Vorsätze einfach nicht hin, ihre Belange an erste Stelle zu stellen. Nachdem ihre Mutter ins... Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Zum Inhalt: Eva bekommt es trotz all ihrer guten Vorsätze einfach nicht hin, ihre Belange an erste Stelle zu stellen. Nachdem ihre Mutter ins Krankenhaus einliefert worden ist, natürlich in Evas, hat Eva die Möglichkeit in Ruhe auf dem Dachboden ihres Elternhauses zu kramen und endlich zu erfahren, wer ihr Vater ist. Regine, ihre Mutter, will nicht so richtig mit der Sprache raus. Auf dem Dachboden findet Eva einen Brief von einem Leo, der sie ins Altmühltal führt. Dort ist Leo Pächter einer Burg und bietet 'Fastenkuren' an. Da der jährliche Urlaubstrip mit den Dienstagsfrauen ansteht, schlägt Eva dieses vor und setzt sich auch endlich durch. Eine Woche später gehen die Freundinnen auf Tour. Jede der Freundinnen hat mindestens ein Problem mit eingepackt. Fazit: Monika Peetz beschreibt die Story sehr anschaulich, emotional und trotzdem mit einer Leichtigkeit. Es ist spannend zu sehen, wie die einzelnen Freundinnen mit dem Fasten umgehen und auch mit den jeweiligen Problemen in deren Leben. Ich habe gelacht, mit gefiebert und auch geweint; und richtig Lust bekommen, auch mal so eine Tour mit meinen Freunden zu machen.

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Freundinnen fürs Leben
von janaka aus Rendsburg am 24.06.2012

Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Zum Inhalt: Eva bekommt es trotz all ihrer guten Vorsätze einfach nicht hin, ihre Belange an erste Stelle zu stellen. Nachdem ihre Mutter ins... Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Zum Inhalt: Eva bekommt es trotz all ihrer guten Vorsätze einfach nicht hin, ihre Belange an erste Stelle zu stellen. Nachdem ihre Mutter ins Krankenhaus einliefert worden ist, natürlich in Evas, hat Eva die Möglichkeit in Ruhe auf dem Dachboden ihres Elternhauses zu kramen und endlich zu erfahren, wer ihr Vater ist. Regine, ihre Mutter, will nicht so richtig mit der Sprache raus. Auf dem Dachboden findet Eva einen Brief von einem Leo, der sie ins Altmühltal führt. Dort ist Leo Pächter einer Burg und bietet 'Fastenkuren' an. Da der jährliche Urlaubstrip mit den Dienstagsfrauen ansteht, schlägt Eva dieses vor und setzt sich auch endlich durch. Eine Woche später gehen die Freundinnen auf Tour. Jede der Freundinnen hat mindestens ein Problem mit eingepackt. Fazit: Monika Peetz beschreibt die Story sehr anschaulich, emotional und trotzdem mit einer Leichtigkeit. Es ist spannend zu sehen, wie die einzelnen Freundinnen mit dem Fasten umgehen und auch mit den jeweiligen Problemen in deren Leben. Ich habe gelacht, mit gefiebert und auch geweint; und richtig Lust bekommen, auch mal so eine Tour mit meinen Freunden zu machen.

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Sieben Tage ohne
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 10.06.2012

Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden. Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse... Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden. Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse bezug genommen wird. Das Buch ist gut geschrieben; lässt sich leicht und flüssig lesen.

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Sieben Tage ohne
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 10.06.2012

Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden. Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse... Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden. Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse bezug genommen wird. Das Buch ist gut geschrieben; lässt sich leicht und flüssig lesen.

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leichte Unterhaltung
von Tanja87 am 08.06.2012

ch habe den ersten Roman 'Dienstagsfrauen' nicht gelesen, dies hat mich beim Lesen allerdings nicht gestört. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen oder ich nicht mehr mitkomme. Fünf völlig unterschiedliche Frauen und trotzdem gute Freundinnen. Eigentlich treffen sie sich seit Jahren immer dienstags zum Essen, da... ch habe den ersten Roman 'Dienstagsfrauen' nicht gelesen, dies hat mich beim Lesen allerdings nicht gestört. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen oder ich nicht mehr mitkomme. Fünf völlig unterschiedliche Frauen und trotzdem gute Freundinnen. Eigentlich treffen sie sich seit Jahren immer dienstags zum Essen, da aber die Alltagsprobleme Überhand nehmen, beschließen sie eine gemeinsame Auszeit: Heilfatsen! Und jeder hat so mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen, mit denen sie sich während ihrem Heilfastenurlaub beschäftigen. Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben, auch wenn es teilweise ernste, zum Nachdenken anregende Themen anspricht (Wie z.b. die Suche nach dem leiblichen Vater) und lässt sich vor allem auch flüssig lesen, sodass man mit diesem Buch gut abschalten kann. Die Charaktere werden schön, wenn auch etwas oberflächlich, beschrieben. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Also nicht besonders anspruchsvoll, sondern nett für zwischendurch

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Mit in den Urlaub!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2012

Seit der Pilgerfahrt nach Lourdes hat sich im Leben aller Dienstagsfrauen einiges verändert; da hat ihre enge Freundschaft aber zum Glück nicht gelitten. Jetzt ist es Zeit für den nächsten jährlichen Ausflug. Eva überzeugt ihre Freundinnen davon, dass eine Woche Heilfasten auf der Burg Achenkirch im Altmühltal genau das... Seit der Pilgerfahrt nach Lourdes hat sich im Leben aller Dienstagsfrauen einiges verändert; da hat ihre enge Freundschaft aber zum Glück nicht gelitten. Jetzt ist es Zeit für den nächsten jährlichen Ausflug. Eva überzeugt ihre Freundinnen davon, dass eine Woche Heilfasten auf der Burg Achenkirch im Altmühltal genau das ist, was sie jetzt brauchen. Dass sie da auch endlich ihren Vater auf die Spur kommen will, erzählt sie zuerst mal nicht. Und sie ist nicht die Einzige der Freundinnen, die etwas verschweigt … Neue Abenteuer von den Dienstagsfrauen Eva, Estelle, Kiki, Judith und Caroline, und das bedeutet wieder ausgezeichnete Unterhaltung! Zusammen meistern die Freundinnen alle Probleme, die sie auf ihren Weg finden. Genau das richtige Buch fürs Urlaubsgepäck, passt bestimmt noch in jeden Koffer mit rein!

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Neues Abenteuer der Dienstagsfrauen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2012

Diesmal ist bei den Dienstagsfrauen Heilfasten angesagt . Jede der fünf Frauen hat für sich einen Grund an Gewicht bzw. auch " inneren" Ballast zu verlieren. Die treibende Kraft war diesmal Eva, die hofft im Altmühltal etwas über ihren Vater zu erfahren. Es ist einfach wunderbar zu... Diesmal ist bei den Dienstagsfrauen Heilfasten angesagt . Jede der fünf Frauen hat für sich einen Grund an Gewicht bzw. auch " inneren" Ballast zu verlieren. Die treibende Kraft war diesmal Eva, die hofft im Altmühltal etwas über ihren Vater zu erfahren. Es ist einfach wunderbar zu lesen, wie jede Frau für sich leidet und wie Konflikte zwischen den Freundinnen ausgetragen werden. Doch lesen Sie selbst, das Buch macht riesigen Spaß !!!

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die Dienstagsfrauen fasten
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2012

Wir haben sie ja nun alle ganz liebgewonnen, - die Dienstagsfrauen - hier können wir auch mit ihnen entschleunigen, entschlacken und abnehmen. Dabei kommen allerdings auch andere Dinge zum Vorschein - ungelöste Probleme, nachgereistes Mißtrauen und neue Wendepunkte , gerade so wie im richtigen Leben und deshalb... Wir haben sie ja nun alle ganz liebgewonnen, - die Dienstagsfrauen - hier können wir auch mit ihnen entschleunigen, entschlacken und abnehmen. Dabei kommen allerdings auch andere Dinge zum Vorschein - ungelöste Probleme, nachgereistes Mißtrauen und neue Wendepunkte , gerade so wie im richtigen Leben und deshalb lässt es sich auch so wunderbar lesen und man ist direkt " mittendrin " ...

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Sieben Tage ohne
von LilaMaus am 13.10.2014

Das 2. Buch der Dienstagsfrauen! Es ist meiner Meinung noch besser als das 1. Buch! Ich habe es gerne gelesen und war wieder über die einzelnen Charktere gefesselt. Die Geschichte mit dem Heilfasten ist spannender verpackt als die letzte Pilgerreise! Daher empfehlenswerte 4 Sterne

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