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Siebenschön / Emilia Capelli und Mai Zhou Bd.1

Thriller. Originalausgabe

(28)

Die neue Stimme der deutschen Spannungsliteratur!
»>Theo hat versagt.< Erstaunt blickt Christina Höffgen auf. Wer um Himmels willen ist Theo? Sie liest weiter. >Du solltest Dich lieber beeilen. Die Adresse ist: Fordstrasse 237. Ach übrigens: Ihr Name ist Jennifer.<«Der rätselhafte Brief lässt Christina nicht mehr los. Gemeinsam mit ihrem Mann fährt sie zu der angegebenen Adresse, auch wenn sie nicht daran glaubt, dort tatsächlich eine Jennifer zu finden. Ein grosser Irrtum. Die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main spannt die beiden Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou zusammen, um die bizarrste Mordserie aufzuklären, die die Stadt je erlebt hat. Unterschiedlich wie Tag und Nacht, misstrauen die beiden Frauen einander auf Anhieb. Doch wohl oder übel müssen sie sich zusammenraufen, denn bald jagen sie einen gewissenlosen Serienkiller, der seine Morde als grausige Themenwelten inszeniert. Und sein »Werk« ist noch nicht vollendet ...

Rezension
"Ein Thriller, der Sie um den Schlaf bringen wird!"
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 17.03.2014
Portrait
Judith Winter, 1969 in Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik und Psychologie in Berlin und Wien und arbeitete viele Jahre in einem renommierten wissenschaftlichen Institut, bevor sie sich selbständig machte. Nach Aufenthalten in Mailand und Paris lebt sie heute mit ihrer Familie in der Nähe ihrer Heimatstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Serie Emilia Capelli und Mai Zhou 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21489-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/120/30 mm
Gewicht 310
Buch (Taschenbuch)
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„Frankfurter Ermittlerteam...“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

..mit Startschwierigkeiten, die sich im Laufe des Buches langsam aber sicher lösen, denn es gilt, einen Mörder zu fassen!
Die Opfer stehen scheinbar in keiner Weise miteinander in Verbindung und doch scheint es einen Zusammenhang zu geben.
Kommissarin Emilia soll ausserdem noch mit ihrer neuen Partnerin Mai zusammenarbeiten - neben
..mit Startschwierigkeiten, die sich im Laufe des Buches langsam aber sicher lösen, denn es gilt, einen Mörder zu fassen!
Die Opfer stehen scheinbar in keiner Weise miteinander in Verbindung und doch scheint es einen Zusammenhang zu geben.
Kommissarin Emilia soll ausserdem noch mit ihrer neuen Partnerin Mai zusammenarbeiten - neben dem Fall eine weitere persönliche Herausforderung!
Spannend geschrieben und absolut sympathisch, da die Protagonisten menschlich sind.
Wer die Bücher von Chris Carter oder Stephan Ludwig mag, wird hier auf seine Kosten kommen!
Ich freu mich schon auf eine Fortsetzung...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
13
12
2
0
1

Folgerichtigkeit. Logik
von eskimo81 am 05.08.2014

"Theo hat versagt" Mit diesem verheissungsvollen Satz beginnt die Jagd nach einem Serienmörder, der ganz Frankfurt in Atem hält. Emilia Capelli, eine Frau, welche mit viel Einsatz sich in einem Job der Männerdomäne einen Namen gemacht hat. Ihr Partner hat sich jedoch für Vaterschaftsurlaub entschieden und sie muss sich nun mit... "Theo hat versagt" Mit diesem verheissungsvollen Satz beginnt die Jagd nach einem Serienmörder, der ganz Frankfurt in Atem hält. Emilia Capelli, eine Frau, welche mit viel Einsatz sich in einem Job der Männerdomäne einen Namen gemacht hat. Ihr Partner hat sich jedoch für Vaterschaftsurlaub entschieden und sie muss sich nun mit der ihr neu zugeteilten Partnerin! Mai Zhou zufrieden geben. Em ist der Überzeugung, dass Frauen in den Job gehören, jedoch nicht in ihr Team. Sie hat sich ihre Stellung hart erkämpft und will einen Partner. Da dies ihr Chef anders sieht und auch noch ein Serientäter genau zu diesem Zeitpunkt beginnt, Menschen zu töten bleibt ihr nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beissen. Gemeinsam mit ihrem Team verfolgen sie Spur um Spur - können sie das Rätsel lösen? Können sie eine Partnerschaft mit Vertrauen aufbauen? Ein fantastisches Debüt! Ein Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen wird. Einfach auch mal anders, ein Team, dass nicht zu beginn harmoniert, ein Thema das nicht alltäglich ist, einfach ein Thriller, der aus der Reihe fällt. Das richtige Mass an Spannung, unvorhergesehenem und auch winzige Private Infos über das Ermittlerteam das Lust auf weitere Bücher macht. Man will einfach wissen, wie sich die zwei Frauen weiter entwickeln, sich ihr Vertrauen schenken - ganz einfach, ich will mehr!! Umso mehr freue ich mich, dass bereits bekannt ist, wann der zweite Band erscheint (Feb. 2015) Es heisst aber nicht, dass der Band nicht gelesen werden kann ohne den Folgeband, er ist wirklich abgeschlossen und zwar mit einem fulminanten Ende! Jedoch ist die Konstellation so aufgebaut, dass man gar nicht anders kann als nach mehr zu lechzten... Fazit: Ein grandioser Thriller, der Lesehungrige packt und nicht mehr loslässt.

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1 0
Toller Einstand in eine spannende Thrillerreihe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 29.02.2016

„Siebenschön“ ist der 2014 erschienene Anfangsband der Krimiserie mit den Frankfurter Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou. Emilia, genannt Em, ist Mitarbeiterin der Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt a.M. und eigentlich sicher, dass anstelle ihres in die Elternzeit entlassenen Partners ihr guter Freund und Kollege Tom an seine... „Siebenschön“ ist der 2014 erschienene Anfangsband der Krimiserie mit den Frankfurter Ermittlerinnen Emilia Capelli und Mai Zhou. Emilia, genannt Em, ist Mitarbeiterin der Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt a.M. und eigentlich sicher, dass anstelle ihres in die Elternzeit entlassenen Partners ihr guter Freund und Kollege Tom an seine Stelle tritt. Doch falsch, statt seiner trifft sie auf Mai Zhou, eine ehrgeizige Polizistin mit asiatischem Hintergrund, und gezwungenermaßen muss sie gleich mit dieser Person eine mehr als bedrückend-gruselige und geheimnisvolle Mordserie aufklären. Der Mörder verschickt Briefe an Menschen und lockt sie so an den Ort seiner Tat. Es müssen erst einige Leichen gefunden werden, um das Muster des Tötens zu erkennen, aber die Lösung des Falles ist damit noch lange nicht gelungen. Ein Thriller der Extraklasse, den ich an einem Tag durch hatte. Im Vordergrund steht der Fall, das Privatleben der Polizistinnen ist ein Hintergrundthema, wichtiger ist da schon das unvermutete und ungewollte Zusammentreffen und das erzwungene Zusammenarbeiten der beiden eigenwilligen emanzipierten Ermittlerinnen. Manchmal gereizt und manchmal auch ungewollt komisch geht dies vonstatten. Für alle, die es nicht mögen, mit dem Privatleben der Ermittler konfrontiert zu werden, ist hier die richtige Dosis gefunden, denke ich. Das Buch hat mich gefangen genommen. Vor dem Briefeschreiber mit seinen perfiden Nachrichten hat mich richtig gegruselt und auf die Auslösung des Falles bin ich so nicht gekommen. Dabei ist das Ganze zwar brutal, aber nicht unbedingt detailliert blutig – und auch hier war für mich die richtige Dosis gefunden. Fazit: Toller Einstand in eine Thrillerreihe mit interessanten Frauencharakteren – und mit atemloser Spannung noch dazu!

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Spannender Serienauftakt
von Ann-Katrin am 27.01.2016

Christina Höffgen erhält einen rätselhaften Brief, dessen Inhalt darauf schließen lässt, dass sich eine Frau namens Jennifer in Gefahr befindet. Diese anonyme, handgeschriebene Nachricht lässt ihr keine Ruhe. Sie ist sich nicht sicher, ob sich jemand einen fragwürdigen Scherz erlaubt oder ob die Nachricht ernst ist. Sie fährt mit... Christina Höffgen erhält einen rätselhaften Brief, dessen Inhalt darauf schließen lässt, dass sich eine Frau namens Jennifer in Gefahr befindet. Diese anonyme, handgeschriebene Nachricht lässt ihr keine Ruhe. Sie ist sich nicht sicher, ob sich jemand einen fragwürdigen Scherz erlaubt oder ob die Nachricht ernst ist. Sie fährt mit ihrem Mann zu der angegebenen Adresse, einem heruntergekommenen Lagerhaus. Dort erwartet die beiden eine grausige Entdeckung: Eine Frauenleiche. Das neu zusammengesetzte Ermittlerteam um die Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou wird mit der Aufklärung des Mordes betraut. Schon bald wird klar, dass es sich bei dem Mörder um einen Serientäter handelt, der einen perfiden Plan verfolgt. Weitere Leichen tauchen auf. Emilia Capelli ist 28 Jahre alt und bereits Hauptkommissarin in der Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion in Frankfurt am Main. Ihr bisheriger Partner ging in Elternzeit, sodass die freie Stelle an ihrer Seite neu besetzt werden muss. Emilia hofft, dass ihr Ausbildungskamerad Tom Ahrens den Job bekommt. Als ihr dann die 26-jährige Mai Zhou als neue Partnerin präsentiert wird, ist sie alles andere als begeistert. Die beiden misstrauen einander auf Anhieb. Die Geschichte wechselt zwischen verschiedenen Blickwinkel hin und her. Mal wird aus der Perspektive einer der beiden Kommissarinnen, mal aus der eines der Opfer oder eines der Empfänger der Briefe des Täters und in der zweiten Hälfte aus der eines der Mitglieder der Familie Westen erzählt. Durch diese Wechsel wird die Handlung spannend und lebendig. Auch die kurzen Kapitel tragen zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung der Spannung bei. Die Differenzen innerhalb des Ermittlerteams sorgen neben den Mordfällen für zusätzlichen Zündstoff. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir. Das Buch ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Auch die Covergestaltung ist sehr ansprechend. Alles in Allem ist „Siebenschön“ ein sehr spannender Thriller, der mich von Anfang an gefesselt hat. Besonders zum Ende fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere von Emilia Capelli und Mai Zhou sind interessant. Ich freue mich schon sehr auf einen neuen Fall der beiden Ermittlerinnen.

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So muss ein guter Thriller sein
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.07.2015

Die Ermittlerin Em (Emilia Capelli) soll einen neuen Partner bekommen, da ihr alter Partner in Elternzeit geht. Doch statt ihrem alten Ausbildungsfreund, bekommt Emilia plötzlich eine weibliche Kollegin namens Mai Zhou. Em ist darüber sehr enttäuscht und lässt ihre neue Partnerin dies sehr deutlich spüren. Doch viel Zeit zum... Die Ermittlerin Em (Emilia Capelli) soll einen neuen Partner bekommen, da ihr alter Partner in Elternzeit geht. Doch statt ihrem alten Ausbildungsfreund, bekommt Emilia plötzlich eine weibliche Kollegin namens Mai Zhou. Em ist darüber sehr enttäuscht und lässt ihre neue Partnerin dies sehr deutlich spüren. Doch viel Zeit zum Streiten gibt es nicht, denn eine Frau namens Christina Höffgen hat eine mysteriöse Postkarte bekommen, die sie zu einer bestimmten Adresse bestellt. Christina macht sich gemeinsam mit ihrem Mann auf den Weg zur genannten Adresse und macht dort eine sehr grausige Entdeckung. Die Ermitller Emilia Capelli und Mai Zhou müssen diesen Fall übernehmen und schon bald beginnt ein Spiel um Leben und Tod. Wie der Titel meiner Rezension bereits verrät, hat dieses Buch mich förmlich umgehauen. Die Geschichte, die das Buch erzählt, ist sehr spannend. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen, was zeitweise dazu geführt hat, dass ich mit den Ermittlern mitgefiebert habe. So etwas habe ich selbst bei Thrillern erst selten erlebt. Auch hat es mir sehr gut gefallen, dass sich das Buch neben den Ermittlungen von Em und Mai mit dem Leben der beiden Ermittler befasst hat. Es finde es sehr gut, wenn die Ermittler in einem Thriller über ein Privatleben verfügen und dieses im Buch ebenfalls zur Geltung kommt, da dies die Sache aus meiner Sicht noch viel spannender macht. Das Ermittlerduo in diesem Buch hat mir darüber hinaus sehr gut gefallen. Besonders die anfänglichen Schwierigkeiten der beiden machen das Buch noch realistischer, denn man merkt, dass man hier zwei Individuen vor sich hat. Was ich ebenfalls sehr gut finde, ist, dass die beiden Ermittler so unterschiedlich sind. Em beispielsweise scheint ein eher gefühlsgeleiteter Mensch zu sein, während Mai eher das Gegenteil ist. Sie ist eher berechnend und handelt nicht so sehr aus dem Bauch heraus. Genau diese Mischung kommt den beiden Ermittlern zu Gute, auch wenn sie dies anfangs nicht wahrhaben wollen. Der Schreibstil des Thrillers hat mir darüber hinaus, auch sehr gut gefallen. Das Buch ist sehr, sehr spannend geschrieben. An einigen Stellen konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen, da sich eine gewisse Dynamik aufgebaut hatte und ich erst wissen musste, wie die Szene ausgegangen ist, bevor ich das Buch zur Seite legen konnte. Diese Dynamik, die sich auch darin ausdrückt, dass sich das Buch sehr gut und flüssig lesen lässt, finde ich gehört zu einem guten Thriller dazu. Er sollte den Leser für sich einnehmen, sodass dieser nicht mehr weiß, was um ihn herum passiert. Und genau dieses Kriterium hat der Thriller zumindest bei mir erfüllt. Auch hat mir gut gefallen, dass die Gedanken der Ermittler jeweils kursiv gedruckt sind, sodass man sehr gut zwischen Gesprochenem und Gedachtem unterscheiden kann. Insgesamt hat mir der Thriller, wie bereits der Titel meiner Rezension aussagt, sehr gut gefallen. Er bringt alles mit, was ein guter Thriller aus meiner Sicht braucht. Er ist sehr spannend geschrieben und fesselt den Leser regelrecht. Ich hatte das Gefühl das Buch nicht aus der Hand legen zu können und so etwas macht für mich ein gutes Buch aus. Ich kann diesen Thrille also nur jedem empfehlen, der gerne gute und spannende Thriller liest.

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Siebenschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 16.06.2015

Inhalt: Die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main spannt die beiden Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou zusammen, um die bizarrste Mordserie aufzuklären, die die Stadt je erlebt hat. Unterschiedlich wie Tag und Nacht, misstrauen die beiden Frauen einander auf Anhieb. Doch wohl oder übel müssen... Inhalt: Die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main spannt die beiden Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou zusammen, um die bizarrste Mordserie aufzuklären, die die Stadt je erlebt hat. Unterschiedlich wie Tag und Nacht, misstrauen die beiden Frauen einander auf Anhieb. Doch wohl oder übel müssen sie sich zusammenraufen, denn bald jagen sie einen gewissenlosen Serienkiller, der seine Morde als grausige Themenwelten inszeniert. Und sein „Werk“ ist noch nicht vollendet… Meinung: Ich hatte schon von der Autorin gehört und als ich dann das Buch gefunden habe, machte ich mich gleich daran es zu lesen. Von dem Buch bin ich richtig begeistert. Die Story hat mir sehr gut gefallen und wie die beiden Ermittlerinnen Schritt für Schritt der Lösung des Falles näher kommen war spannend zu lesen. Ich finde das Buch flüssig und einfach geschrieben und es lässt sich dadurch auch sehr angenehm lesen. Besonders gut finde ich auf wie sich die beiden Ermittlerinnen zusammenraufen. Emilia ist gar nicht begeistert und ihre Kollegen sagen auch, dass sie „Weiberinkompatibel“ ist. Außerdem sah sie die Stelle auch schon mit ihrem guten Freund Tom besetzt und hat ihm gegenüber auch noch Schuldgefühle. Schließlich hat sie ihm mehr oder weniger gesagt, dass er den Job schon sicher in der Tasche hat. Aber auch Mai hat ihre Probleme. Ihre Kollegen haben die stereotypen Vorstellungen von Asiaten im Kopf und auch mit ihrer Familie hat sie es nicht einfach. Das Cover von Siebenschön hat mir sehr gut gefallen und ist definitiv einen zweiten Blick wehrt. Fazit: Ein sehr spannend geschriebenes Buch, bei denen sich die Ermittler nicht gerade grün sind und trotzdem ihr bestes geben um den Fall aufzuklären. Ich freue mich schon drauf den zweiten Band zu lesen.

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Siebenschön
von hessen am 23.10.2014

Theo hat versagt. Erstaunt blickt Christina Höffgen auf. Wer um Himmels willen ist Theo? Sie liest weiter. Du solltest Dich lieber beeilen. Die Adresse ist: Fordstraße 237. Ach übrigens: Ihr Name ist Jennifer. Gemeinsam mit ihrem Mann fährt Christina zu der angegebenen Adresse und macht eine grausame Entdeckung. Dies ist... Theo hat versagt. Erstaunt blickt Christina Höffgen auf. Wer um Himmels willen ist Theo? Sie liest weiter. Du solltest Dich lieber beeilen. Die Adresse ist: Fordstraße 237. Ach übrigens: Ihr Name ist Jennifer. Gemeinsam mit ihrem Mann fährt Christina zu der angegebenen Adresse und macht eine grausame Entdeckung. Dies ist der Auftakt zur Story über einen Serienmörder, der Menschen richtet, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben. Emilia Capelli ermittelt zum ersten Mal zusammen mit Mai Zhou und ist darüber alles andere als erfreut denn die beiden könnten nicht gegensätzlicher sein. Judith Winter ist ein spannendes Debüt gelungen das mich gefesselt hat. Die Spannung beginnt gleich auf der ersten Seite und lässt den Leser nicht mehr los, am liebsten würde man das ganze Buch in einem Stück verschlingen. Bis kurz vor Ende hat man keinen Schimmer wer der Täter sein könnte. Die Geschichte war realistisch und logisch aufgebaut und lässt sich flüssig lesen. Dies war mein erster Krimi in dem zwei Frauen als Ermittlerduo aufgetreten sind und die beiden haben ihre Sache gut gemacht. Die Charakterisierung der handelten Personen hat mir gut gefallen, ich konnte mir die Menschen gut vorstellen. Em und Mai waren mir sympathisch und ich würde gerne mehr von den beiden lesen. Ein Thriller den ich gerne weiter empfehlen werde.

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toller Erstling
von Simi159 am 14.05.2014

Inhalt: Klappentext: „Theo hat versagt.‹ Erstaunt blickt Christina Höffgen auf. Wer um Himmels willen ist Theo? Sie liest weiter. ›Du solltest Dich lieber beeilen. Die Adresse ist: Fordstraße 237. Ach übrigens: Ihr Name ist Jennifer.‹«Der rätselhafte Brief lässt Christina nicht mehr los. Gemeinsam mit ihrem Mann fährt sie zu der angegebenen... Inhalt: Klappentext: „Theo hat versagt.‹ Erstaunt blickt Christina Höffgen auf. Wer um Himmels willen ist Theo? Sie liest weiter. ›Du solltest Dich lieber beeilen. Die Adresse ist: Fordstraße 237. Ach übrigens: Ihr Name ist Jennifer.‹«Der rätselhafte Brief lässt Christina nicht mehr los. Gemeinsam mit ihrem Mann fährt sie zu der angegebenen Adresse, auch wenn sie nicht daran glaubt, dort tatsächlich eine Jennifer zu finden. Ein großer Irrtum.“ Und tatsächlich, an der angegebenen Adresse ist eine Frauenleiche, doch Christina, kennt weder eine Jennifer noch einen Theo…Und Jennifer ist nicht die erste Leiche des sehr intelligenten Mörders… Diesen zu schnappen, bzw. die Rätsel erst mal zu lösen und ihm auf die Spurr zu kommen ist die Aufgabe von Emilia Capelli, sie bekommt zu Beginn des Buches eine neue Partnerin, Mai Zhou, an die Seite gestellt. Diese ist nicht die erste Wahl für Emilia kurz Em. Und sie lässt das Mai die meiste Zeit auch spüren. Doch um diesen Fall zu lösen müssen sie beide zusammen arbeiten mögen sie noch so unterschiedlich sein. Em, die emotionale mit italienischen Wurzeln, und Mai, Chinesin, die in Deutschland aufgewachsen ist und im Ausland sich jede Menge Fachwissen angeeignet hat. Jennifer ist nicht die erste Leiche, schnell finden sie weiter drei und zunächst scheint es, dass diese keine Gemeinsamkeiten haben. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass auch die Opfer eine Leiche im Keller haben und irgendwie haben sie alle etwas direkt oder indirekt mit dem den Psychotherapeuten Westen zu tun. Wer versucht Westen zu schaden? Und warum verwendet er den Abzählreim „Zehn kleine Negerlein“? Fazit: WOW. Das ist mal ein Start in eine Krimireihe… Ein tolles Team, das noch jede Menge Potential hat. Ein Schauplatz der noch nicht überbelegt mit Leichen und Ermittlern ist, Frankfurt am Main. Und ein Mörder der mit allen Spielt… Dieses Buch zu lesen hat echt Spaß gemacht. Danke an Judth Winter. „Siebenschön“ ist ein flüssig geschriebener und durchweg spannender Thriller, der den Leser von Anfang an zu fesseln weiß. Das Spannungslevel flacht zu keinem Zeitpunkt merklich ab und Judith Winter hat mit Em und Mai zwei Ermittlerinnen ins Leben gerufen, die interessant und glaubwürdig sind. Die Charaktere waren stimmig und ich hatte nicht das Gefühl da werden mir die üblichen Klischees vorgelegt. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Fall von Emilia &Mai.

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Spannender Frankfurtkrimi
von allegra am 20.02.2014

Emilia Capelli von der Mordkommission der Kripo Frankfurt erhält eine neue Kollegin an ihre Seite gestellt: Die ehrgeizige, 26 Jahre junge Mai Zhou. Mai ist chinesischer Abstammung, sehr diszipliniert und hervorragend ausgebildet. Einziges Problem, Emilia mag nicht so gerne mit Frauen zusammen arbeiten und reagiert ihrer neuen Kollegin gegenüber... Emilia Capelli von der Mordkommission der Kripo Frankfurt erhält eine neue Kollegin an ihre Seite gestellt: Die ehrgeizige, 26 Jahre junge Mai Zhou. Mai ist chinesischer Abstammung, sehr diszipliniert und hervorragend ausgebildet. Einziges Problem, Emilia mag nicht so gerne mit Frauen zusammen arbeiten und reagiert ihrer neuen Kollegin gegenüber recht distanziert. Doch für Animositäten bleibt keine Zeit. Die Frankfurter Polizei wird von einer Mordserie in Atem gehalten. Ein Täter kündigt die Fundorte seiner Opfer mit rätselhaften Briefen an, die er an scheinbar unbeteiligte Personen richtet. Die Leichen sind jeweils an sehr auffälligen Fundorten mit charakteristischen Stoffen oder Gegenständen drapiert. Die Abstände zwischen den Morden nehmen ab und scheinen einer mathematischen Regelmäßigkeit zu folgen. Emilia und ihr Team suchen nach Gemeinsamkeiten der Opfer. Dieser Krimi vereint für mich alles Wesentliche, was ein spannender Krimi braucht. Er bietet sehr viel Stoff zum Miträtseln wie geheimnisvolle Briefe mit Hinweisen, interessante Funde bei den Leichen, Symbole in Verbindung mit den Mordopfern und vieles mehr. Die polizeilichen Ermittlungen sind ausführlich und nachvollziehbar beschrieben. Sie beinhalten sowohl gerichtsmedizinische Methoden, aber auch Psychologen und Computerspezialisten sind mit im Team. Im Laufe des Buches werden die beiden Hauptfiguren Emilia und Zhou mit ihrem familiären Umfeld eingeführt, so dass man eine gute Vorstellung von ihnen gewinnt. Einzelne Abschnitte aus Sicht der Opfer erlauben einem die Angst und Panik nach zu empfinden. Der Täter tritt zwar schon früh im Buch in Aktion, ist aber bis zum Schluss unbekannt. Die Auflösung endet in einem fulminanten Finale, während dem sich auch Emilia und Mai beruflich näher kommen, weil sie in gefährlichen Situationen einander vertrauen müssen. Für mich fanden alle losen Enden zusammen, so dass ich diesen Krimi als sehr schön abgerundet empfinde und schon Lust macht, auf weitere Folgen mit Emilia und Mai Zhou Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen. Ich mag die leicht sperrigen Hauptfiguren und das Mitraten hat mich ausgesprochen gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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Frankfurter Frauenpower
von c-bird am 16.02.2014

Angelockt durch einen merkwürdigen Brief findet ein Ehepaar in einer leerstehenden Lagerhalle in Frankfurt die Leiche einer Frau. Das Opfer wurde bei lebendigem Leib zersägt und in einer Gefriertruhe abgelegt. Inszeniert wurde das Ganze noch durch die Beigabe einer toten Katze und zerkleinerten Farnteilen. Den Fall übernehmen Hauptkommissarin Emilia... Angelockt durch einen merkwürdigen Brief findet ein Ehepaar in einer leerstehenden Lagerhalle in Frankfurt die Leiche einer Frau. Das Opfer wurde bei lebendigem Leib zersägt und in einer Gefriertruhe abgelegt. Inszeniert wurde das Ganze noch durch die Beigabe einer toten Katze und zerkleinerten Farnteilen. Den Fall übernehmen Hauptkommissarin Emilia Capelli und die ihr als neue Partnerin zugeteilte Mai Zhou. Die beiden müssen schnell feststellen, dass es sich bei der Frauenleiche bereits um das vierte Opfer einer ganzen Serie handelt. Jeder einzelne Mord des Serientäters ist eine makabre Inszenierung, die Morde brutal. Erst nach und nach erkennen die beiden Ermittlerinnen welch grausamen Muster der Täter folgt… Emilia Capelli, von allen nur kurz „Em“ genannt, ist überhaupt nicht begeistert, als ihr als neue Partnerin die junge Halbasiatin Mai Zhou vor die Nase gesetzt wird. Em gilt als „Weiberinkompatibel“ und hatte die frei gewordenen Stelle schon gedanklich mit ihrem Freund Tom besetzt. Doch nun muss Em sehen, wie sie mit Mai Zhou klar kommt. Zhou ist erst 26 Jahre alt, aber bereits hochqualifiziert. Em ist zwar nur zwei Jahre älter, die beiden Frauen sind jedoch grundverschieden. Nur eines haben sie gemeinsam: der Ehrgeiz spornt beide an, diesen Fall zu lösen. Mit ihrem Erzählstil konnte die Autorin Judith Winter besonders bei mir punkten. Die Sprache ist recht locker, besonders genial fand ich immer wieder die gedanklichen Kommentare, die die beiden Protagonistinnen so von sich geben. Man wird von Beginn an in die Geschichte hineingeworfen und ist sofort mitten im Geschehen. Die Erzählperspektiven wechseln vielmals, was die stets vorhandene Spannung nochmalig erhöht. Auch die Erzähltaktik fand ich sehr gelungen. Nach und nach wird das Muster erst klar, nach dem der Täter vorgeht. Erst zum gelungenen Finale wird klar, um wen es sich dabei handelt. Auch das Cover war eines der schönsten, das ich seit langem gesehen habe. Der Titel, der mir am Anfang gar nichts sagen wollte, wird ebenfalls noch schlüssig erklärt. Alles in allem ein großartiger Auftakt einer Serie mit den beiden Kommissarinnen. Auf den nächsten Fall freue ich mich schon jetzt.

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Der erste Fall für Emilia und Mai
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2014

In Frankfurt geht ein Serienmörder um, der ein ausgeklügeltes Spiel treibt. Er verschickt Briefe aus feinstem Büttenpapier an Personen, die er sich zuvor ausgesucht hat. Diese müssen seine Forderungen erfüllen, denn sonst werden andere Menschen sterben. Doch haben die Opfer überhaupt eine Chance zu überleben und geht das makabre... In Frankfurt geht ein Serienmörder um, der ein ausgeklügeltes Spiel treibt. Er verschickt Briefe aus feinstem Büttenpapier an Personen, die er sich zuvor ausgesucht hat. Diese müssen seine Forderungen erfüllen, denn sonst werden andere Menschen sterben. Doch haben die Opfer überhaupt eine Chance zu überleben und geht das makabre Spiel überhaupt fair zu? Einfach nur ein atemberaubender Thriller, der die Vorfreude auf den zweiten Fall der beiden Ermittlerinnen weckt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2014

Ein Ehepaar bekommt einen anonymen Brief,der sie auffordert zu einer alten Lagerhalle in Frankfurt zu kommen. Dort entdecken sie eine zersägte Frauenleiche. So beginnt ein grausiges und raffiniertes Psycho-Puzzle für die 2 jungen Ermittlerinnen Capelli und Zhou,die sich in ihrem ersten gemeinsamen Fall erst noch zusammenraufen und bewähren müssen. Dieser Thriller überzeugt... Ein Ehepaar bekommt einen anonymen Brief,der sie auffordert zu einer alten Lagerhalle in Frankfurt zu kommen. Dort entdecken sie eine zersägte Frauenleiche. So beginnt ein grausiges und raffiniertes Psycho-Puzzle für die 2 jungen Ermittlerinnen Capelli und Zhou,die sich in ihrem ersten gemeinsamen Fall erst noch zusammenraufen und bewähren müssen. Dieser Thriller überzeugt durch höchste Spannung und 430 Seiten schlabbern sich weg wie nichts !

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Ein wunderbarer 1. Fall mit Emilia Capelli
von Carina O. aus Wehrheim am 28.01.2014

Beschreibung: Emilia Capelli muss ein neuer Partner zugeteilt werden. Und da staunt sie nicht schlecht, als sie erfährt, dass es sich hierbei nicht um ihren guten Freund Tom handelt, sondern um die junge Asiatin Mai Zhou. Damit nicht genug. Ihr erster gemeinsamer Fall, hat mit einem brutalen Serientäter zu tun.... Beschreibung: Emilia Capelli muss ein neuer Partner zugeteilt werden. Und da staunt sie nicht schlecht, als sie erfährt, dass es sich hierbei nicht um ihren guten Freund Tom handelt, sondern um die junge Asiatin Mai Zhou. Damit nicht genug. Ihr erster gemeinsamer Fall, hat mit einem brutalen Serientäter zu tun. Doch ohne Vertrauen und vernünftige Kommunikation kann dieser komplizierter Fall nicht gelöst werden. Meine Meinung: Das Cover hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Farben, das Motiv, alles sehr ansprechend. Die Idee, die Handlung, die Charaktere haben mich von Beginn an in ihren Bann gezogen. Ich wollte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Gerade als Frau haben mir die Reaktionen von Em sehr gut gefallen. Einfach, weil jede Frau sich vorstellen kann, wie sie sich fühlt und ein Stück weit mit ihr "leidet". Oder an manchen Stellen denkt: "Jetzt stell dich nicht so an. Mai Zhou ist auch nur ein Mensch". Sehr anschaulich und durchdacht beschrieben. Sobald es auf die Handlung bezüglich der Morde zuging, war die Spannung enorm hoch. Der Täter schreibt Christina, einer völlig unbeteiligten Person, einen mysteriösen Brief. Und ab dem Moment war ich gefesselt, habe mit gerätselt, den Kopf geschüttelt und Fragen gestellt. Auch wenn es im Verlauf der Geschichte, in relativ kurzer Zeit, mehrere Tote gibt, empfand ich es nicht als zu viel. Es passte einfach alles zusammen. Gut war es auch, dass es zwischendurch mal so kleine Momente zum durchatmen gab. Wo man das Geschehene "verdauen" und schmunzeln konnte. Der unglaublich flüssige, klare Schreibstil haben dem Buch den perfekten Schliff gegeben. Judith Winter ist ein tiefgründiger, aufregender Thriller gelungen, den man einfach in einem Rutsch durch lesen wollte. Fazit: Ein wunderbarer Pageturner, den ich allen Thriller Fans nur ans Herz legen kann. Und ich freue mich schon drauf, mehr von Em und Mai zu lesen. Ein wirklich faszinierendes Buch.

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Gelungenes Thriller-Debüt
von ech am 29.07.2016

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Haupt- und Nebenfiguren sind gut charakterisiert und bieten noch einiges an Potential für weitere Bücher. Der erste Abschnitt wird durch die Einführung der einzelnen Protagonisten dominiert, der eigentliche Fall läuft zunächst nur ein wenig mit. Durch die gute Charakterisierung der Figuren... Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Haupt- und Nebenfiguren sind gut charakterisiert und bieten noch einiges an Potential für weitere Bücher. Der erste Abschnitt wird durch die Einführung der einzelnen Protagonisten dominiert, der eigentliche Fall läuft zunächst nur ein wenig mit. Durch die gute Charakterisierung der Figuren hat dies aber keine Auswirkungen auf den Lesegenuss, man ist trotzdem von Anfang an in der Geschichte drin. Mit dem Fund der ersten Leiche tritt dann die Mordserie in den Vordergrund und die Geschichte nimmt deutlich an Fahrt zu. Die Spur zum Schlüssel der Geschichte, dem Psychologen Sander Westen, ist relativ schnell gelegt, dennoch hält die Auflösung sowohl beim Täter selbst als auch bei den Verbindungen der Opfer zu Sander Westen noch einiges an Überraschungen bereit. Die Entdeckung des Täters in der Sporthalle, die anschließende Flucht und der "Showdown" auf der Baustelle sind packend geschrieben und bilden ein würdiges Ende des Buches. Das der Täter sich auch auf dieser Flucht an sein "Abzählritual" in Form der 10 kleinen Negerlein hält, halte ich persönlich für etwas überkonstruiert. Auf diesen Punkt hätte man meiner Meinung nach verzichten können, ohne das der Geschichte dann etwas gefehlt hätte. Insgesamt ein gutes Thrillerdebut, ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

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Siebenschön
von HK1951/trucks am 08.01.2016

Zwei neue Ermittlerinnen am Start – und gleich werden sie mit einem Täter konfrontiert, der grausamer kaum noch sein könnte. Ein Serientäter, der gezielt gewisse Leute tötet ? Oder sind es die Taten eines Wahnsinnigen ohne einen Plan dahinter ? Emilia Capelli braucht einen neuen Partner – und bekommt vom... Zwei neue Ermittlerinnen am Start – und gleich werden sie mit einem Täter konfrontiert, der grausamer kaum noch sein könnte. Ein Serientäter, der gezielt gewisse Leute tötet ? Oder sind es die Taten eines Wahnsinnigen ohne einen Plan dahinter ? Emilia Capelli braucht einen neuen Partner – und bekommt vom Chef eine Kollegin zugeteilt. Das schmeckt ihr gar nicht, denn sie ist sehr ehrgeizig sowie fleißig und meint, mit einem Mann besser zusammenarbeiten zu können. Ihr Chef hingegen wirft ihr vor, sie meine nur, einen Mann besser leiten/lenken zu können... Doch ihre neue Partnerin ist auch nicht ohne... Judith Winter startet mit der Schilderung eines brutalen Mordes. Später erfährt man noch einem zweiten Fall und beide Opfer erahnen den Täter. Hatten sie eine Verbindung ? Das Spannungslevel ist meines Erachtens nach von Anfang an hoch und flaute auch während des restlichen Buches kaum ab. Der Schlagabtausch zwischen den beiden jungen Ermittlerinnen war zugleich witzig und unterhaltsam. Ein wirklich guter Thriller mit Ermittlerinnen, von denen ich gern wieder lesen würde.

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Judith Winter – Siebenschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 14.02.2015

Judith Winter – Siebenschön Emilia Capelli bekommt eine neue Partnerin zugewiesen, Mai Zhou. Em ist davon überhaupt nicht begeistert, wo sie doch ihrem langjährigen Kollegen den Platz gegönnt hat. Nach anfänglichen Schwierigkeiten müssen sich die beiden aber zusammen raufen, denn es gilt einen Mörder zu fangen, der brutal, intelligent und äußerst... Judith Winter – Siebenschön Emilia Capelli bekommt eine neue Partnerin zugewiesen, Mai Zhou. Em ist davon überhaupt nicht begeistert, wo sie doch ihrem langjährigen Kollegen den Platz gegönnt hat. Nach anfänglichen Schwierigkeiten müssen sich die beiden aber zusammen raufen, denn es gilt einen Mörder zu fangen, der brutal, intelligent und äußerst diszipliniert tötet. Die kryptischen Briefe des Mörders führen und eine erneute Leiche führen die beiden Ermittlerinnen schon bald auf die richtige Spur und plötzlich steht Emilia im Fokus des Mörders. Ein Thriller nach meinem Geschmack, flüssig und temporeich geschrieben. Der Spannungsbogen wird im gesamten Buch aufrecht erhalten und mit einem furiosem Finale noch getoppt. Die teils düstere Stimmung des Buches hat mjir kleine Schauer über den Rücken gejagt. Das Cover ist ansprechend und hat mich zum kaufen eingeladen. Die Charaktere sind sympathisch und man konnte sich schnell in die Geschichte einfinden. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung der Reihe.

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Mörderischer Ungustl
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2014

Das Verhältnis der Kommissarin Emilia Capelli zu ihrer Kollegen May Zhou, ist in etwa mit dem Verhältnis von Hund und Katze zu beschreiben. Doch wie das Leben so spielt, die beiden Damen aus der Frankfurter Polizeiriege sind zur Zusammenarbeit gezwungen. Denn Frankfurt wird von einer Serie bizarrsten Frauenmorde erschüttert.... Das Verhältnis der Kommissarin Emilia Capelli zu ihrer Kollegen May Zhou, ist in etwa mit dem Verhältnis von Hund und Katze zu beschreiben. Doch wie das Leben so spielt, die beiden Damen aus der Frankfurter Polizeiriege sind zur Zusammenarbeit gezwungen. Denn Frankfurt wird von einer Serie bizarrsten Frauenmorde erschüttert. Der Täter arrangiert seine Untaten in Form einer Themenlandschaft, und bringt das ungleiche Paar ganz schön in Wallung. Die Autorin beweist hinlänglich, dass die Kunst des Thrillers nicht nur auf Angelsachsen beschränkt ist.

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Siebenschön
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2014

Emilia Capelli ist Ermittlerin der Frankfurter Polizei. Als ihr Kollege in Elternzeit geht, wünscht sie sich einen Freund aus einer anderen Abteilung als ihren neuen Partner. Doch es kommt ganz anders. Sie bekommt Mai Zhou zugeteilt. Halbchinesin, mehrere Sprachen sprechend, Weiterbildung in den USA – und ihr von der... Emilia Capelli ist Ermittlerin der Frankfurter Polizei. Als ihr Kollege in Elternzeit geht, wünscht sie sich einen Freund aus einer anderen Abteilung als ihren neuen Partner. Doch es kommt ganz anders. Sie bekommt Mai Zhou zugeteilt. Halbchinesin, mehrere Sprachen sprechend, Weiterbildung in den USA – und ihr von der ersten Minute an völlig unsympathisch. Em wollte nie mit einer Frau als Partnerin arbeiten. Jetzt muss sie. Umso mehr, als sie nach und nach 4 Leichen entdecken. Teilweise furchtbar zugerichtet – aber scheinbar ohne einen Zusammenhang ermordet. Und so beginnen langwierige und detaillierte Ermittlungen. Außer einem Psychologen, der einige der Opfer kannte, scheint es keinen Zusammenhang zu geben. Doch er kann eigentlich nicht der Mörder sein, hat zumindest für einige Zeiten ein Alibi. Doch die Verdachtsmomente werden immer mehr und die Spannung zwischen beiden Ermittlerinnen sind der Sache nicht unbedingt dienlich … Der Thriller ist nicht schlecht geschrieben. Gut lesbar mit interessanten Details. Auch die Spannungen zwischen beiden Frauen sind gut erklärt und nachvollziehbar – nicht nur einfach Zickenkrieg, um das Buch interessanter zu machen. Insgesamt fehlte mir aber ein wenig die Spannung. Die Morde sind fantasievoll ausgeführt, aber über weite Strecken des Buches fehlte mir irgendwie das Gefühl, dass ich unbedingt endlich den Mörder kennen wollte. Die Auflösung selbst erfolgt dann auf einmal auf relativ wenig Seiten, auf denen sich die Ereignisse dann auch ein wenig überstürzen. Nach der ausführlichen Vorarbeit fand ich das dann ein wenig enttäuschend. Trotz allem ist es ein gutes Buch mit Potential nach oben. Eine Fortsetzung mit beiden Ermittlerinnen ist sicher angedacht und ich würde sie auch lesen wollen.

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Rache, Schuld und Sühne
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 27.06.2014

"Theo, Theo, theo ... Was soll ich nur mit dir machen? Dass Wegschauen niemals eine Lösung ist, sollte einer von deiner Sorte doch wohl am besten wissen! Doch aller guten Dinge sind drei, heißt es nicht so? Und wer weiß, vielleicht weckt eine so genannte dame deine Beschützerinstinkte eher... "Theo, Theo, theo ... Was soll ich nur mit dir machen? Dass Wegschauen niemals eine Lösung ist, sollte einer von deiner Sorte doch wohl am besten wissen! Doch aller guten Dinge sind drei, heißt es nicht so? Und wer weiß, vielleicht weckt eine so genannte dame deine Beschützerinstinkte eher als die beiden bösen buben vor ihr. Also alter Freund: Auf zu lina, und wenn du schnell bist, hast du vielleicht sogar die Chance, sie noch lebend anzutreffen. Gemarkung Liederbach, die alte Scheune, die man sieht, wenn man die A66 stadtauswärts fährt. Auf bald!" Solch nette Briefe erhalten außer Theo noch weitere Personen. Wer die angegebene Stelle aufsucht, findet in jedem Fall ein Schreckensszenario vor. Eine bizarre Inszenierung und in ihrem Mittelpunkt das grausam ermordete Opfer. Jede Inszenierung ist anders, die Opfer mal jung, mal alt, mal weiblich, mal männlich. Emilia Capelli und ihrer neuen Kollegin Mai Zhou gelingt es nach vielen Recherchen, Gemeinsamkeiten zwischen den diversen Opfern und den Empfängern der Briefe zu finden. Das führt sie zu einer weiteren schrecklichen Erkenntnis: Einem tödlichen Countdown. Also spannend war es wirklich! Die sehr "abwechslungsreichen" Morde, die eigenartigen Botschaften... Alles ist zunächst mal ein riesengroßes Rätsel. Ein Serienkiller ist am Werk, soviel ist klar. Aber was ist seine Motivation? Wonach sucht er seine Opfer und die Empfänger der Briefe aus? Und was haben die einzelnen Szenarios zu bedeuten? Nach und nach kristallisieren sich bei allen beteiligten Personen Dinge heraus, die auf ein Motiv hindeuten könnten. Ich verrate keine Details, aber es geht um die alten Themen Rache, Recht und Unrecht, Schuld und Sühne. Es gibt viel zu rätseln und die Zeit wird knapp... Der erste Fall für das Frankfurter Ermittlerduo Capelli und Zhou. Die erste Besonderheit liegt schon mal darin, dass es sich um zwei Ermittlerinnen handelt, die nun - zum Leidwesen von Capelli - zusammenarbeiten müssen. Sie empfindet die weibliche Kollegin unterbewusst als Bedrohung - und auch Zhou hat sich ihren Start in der Mordkommission ganz anders vorgestellt. Die beiden brauchen bis zur letzten Buchseite um zu erkennen, dass sie ein gutes Team sein können. Tatsächlich sind die beiden sehr verschieden, haben aber auch Gemeinsamkeiten wie beispielsweise jeweils nervende Eltern im Rücken, die dem Beruf der Tochter mit absolutem Unverständnis begegnen. Die beiden Ermittlerinnen sind mir durchaus sympathisch, ich denke, aus ihren Charakteren kann man noch einiges machen. Ein wenig unglaubwürdig war für mich, wie häufig sich die beiden, obgleich sie sich noch nicht die Mühe gemacht haben, einander kennenzulernen, nur mit Blicken "unterhalten" können. Zudem gab es ein paar Punkte - den Täter betreffend - die mir nicht ganz logisch erschienen, die für meine Begriffe nicht zu dem Täter passten, so wie er ansonsten dargestellt wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich gut unterhalten gefühlt und - da sich das Ende spannend wie der Showdown in einem Actionfilm gestaltete - tatsächlich das Ende meiner Mittagspause "verlesen". ;) P.S. In obigem Buchzitat befinden sich keine Tippfehler meinerseits. Alle Groß- und Kleinschreibungen haben aus Sicht des Täters einen Sinn und gehören mit zur perfekten Inszenierung.

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Ein fesselnder Debüt-Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 05.03.2014

“Siebenschön” ist der erste Krimi der studierten Psychologin Judith Winter. Und sie bietet alles auf, was man von einem guten Thriller erwarten kann: einen gewissenlosen Serienmörder, eine actionreiche Handlung, gut durchdachte Wendungen, ein profundes Finale und zwei junge, hübsche Kommissarinnen, die sich anfänglich nicht besonders grün sind. Diese beiden... “Siebenschön” ist der erste Krimi der studierten Psychologin Judith Winter. Und sie bietet alles auf, was man von einem guten Thriller erwarten kann: einen gewissenlosen Serienmörder, eine actionreiche Handlung, gut durchdachte Wendungen, ein profundes Finale und zwei junge, hübsche Kommissarinnen, die sich anfänglich nicht besonders grün sind. Diese beiden stellt sie in den Mittelpunkt ihrer packenden Story: die kühle Halbchinesin Mai Zhou und Emilia Capelli, die ihr Temperament von ihrer sizilianischen Familie mitbekommen hat. Für beide ist es nicht gerade einfach, sich mit der jeweils anderen zusammen zu raufen - ein Problem, das die Autorin ganz elegant durch ein stetes hin-und-her-Switchen zwischen den Perspektiven der beiden Damen löst. So ist “Siebenschön” ein fesselnder Debüt-Krimi, der Lust auf mehr macht. Hoffen wir also auf weitere Stories um das ungleiche Ermittlerinen-Gespann Zhou & Capelli.

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Spannender Krimi mit leichten Schwächen
von mrs-lucky am 03.02.2014

Mit „Siebenschön“ hat Judith Winter ein beachtliches Debüt zu einer neuen Krimireihe veröffentlicht. Angesiedelt ist der Fall um einen psychopathischen Serienmörder in Frankfurt., der Heimat der Autorin. Diesmal stehen zwei junge Ermittlerinnen im Vordergrund. Emilia Capelli, genannt Em hat trotz ihrer 28 Jahre schon viele Erfahrungen gesammelt und früh... Mit „Siebenschön“ hat Judith Winter ein beachtliches Debüt zu einer neuen Krimireihe veröffentlicht. Angesiedelt ist der Fall um einen psychopathischen Serienmörder in Frankfurt., der Heimat der Autorin. Diesmal stehen zwei junge Ermittlerinnen im Vordergrund. Emilia Capelli, genannt Em hat trotz ihrer 28 Jahre schon viele Erfahrungen gesammelt und früh Karriere gemacht. Sie bekommt mit der Halbchinesin Mai Zhou eine neue Partnerin zugeteilt, die nach einer hochkarätigen Ausbildung ihre erste Stelle antritt. Em hatte sich schon einen anderen Kollegen als Partnerin ausgesucht und ist wenig begeistert, ausgerechnet eine Frau an die Seite gestellt zu bekommen, weil sie nach eigener Aussage mit Frauen nicht gut zusammen arbeiten kann. So liegt zwischen den beiden Frauen von Anfang an Spannung in der Luft, dieser auflockernde Part der Geschichte kommt jedoch etwas kurz und bietet noch einiges an Ausbaupotential. In Ansätzen wird das Privatleben der beiden Ermittlerinnen beschrieben, einiges läuft jedoch ins Leere, möglicherweise sollen diese Fäden in Folgebänden weiter gesponnen werden. Der Kriminalfall ist jedoch in sich abgeschlossen und durchaus logisch aufgebaut, der Spannungsbogen ist durchweg hoch. Auch der Leser kennt bis kurz vor Schluss nicht die Identität des Mörders, obwohl dieser hin und wieder in Erscheinung tritt. Der Fall gibt der Polizei viele Rätsel auf, denn der Mörder tötet nicht nur Menschen, die auf den ersten Blick nichts mit einander zu tun haben, sondern er lockt auch noch scheinbar Unbeteiligte mit handgeschriebenen Karten an die Fundorte der Leichen. Die Todesursachen variieren ebenso wie die offensichtlich absichtlich hinterlassenen Gegenstände, ansonsten versteht es der Täter seine Spuren perfekt zu verwischen. Die Tatorte wirken inszeniert, der Täter spielt mit den Ermittlern und Beteiligten. Man merkt dem Krimi an, dass die Autorin ausgebildete Psychologin ist, da dieses Thema eine wichtige Rolle spielt. So werden einerseits schnell die psychopathischen Züge des Täters klar, andererseits nimmt der Leser auch intensiv an den Empfindungen und Gedanken der verschiedenen Charaktere teil. Die Sprache ist an vielen Stellen bildhaft, der Leser fühlt insbesondere mit den Opfern mit und kann die Ängste der Beteiligten spüren. Der Krimi ist spannend, bleibt an einigen Stellen jedoch oberflächlich insbesondere was die Motivation des Täters angeht. Das Ende habe ich als sehr abrupt und irgendwie unbefriedigend empfunden.

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