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Silo

Roman

(8)
In einer feindlichen, zerstörten Umwelt gibt es nicht mehr viele Menschen. Sie haben sich in ein riesiges Silo unter der Erde geflüchtet. Um zu überleben, müssen sie die strengen Regeln des Silos befolgen. Aber einige Wenige tun das nicht. Sie sind gefährlich. Sie wagen es zu hoffen und zu träumen und stecken andere mit ihrer Hoffnung an. Ihre Strafe ist einfach und tödlich. Sie müssen nach draussen. Raus aus dem Silo. Juliette ist eine von ihnen. Vielleicht ist sie die Letzte.
Rezension
"Howey meisselt in jedem Kapitel die Persönlichkeit eines anderen Silo-Bewohners gekonnt heraus, seine Biografie unter der Erde, seine Antriebe, seine Ängste.", 05.08.2014
Portrait
Hugh Howey, Jahrgang 1975, verdiente sein Geld als Skipper, Bootsbauer, Dachdecker und Buchhändler, bevor er als Romanautor erfolgreich wurde. Mit seinem grossen Endzeitthriller »Silo«, der als Erzählung angelegt war und so überwältigend viele Leser fand, dass schliesslich, ein Roman daraus wurde, gelang ihm der internationale Durchbruch. Inzwischen verkaufte sich die Trilogie weltweit mehr als 3 Mio. mal. Hugh Howey lebt mit seiner Frau in Jupiter, Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 10.06.2014
Serie Silo 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30503-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 192/120/38 mm
Gewicht 396
Originaltitel Wool
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Fesselnder Auftakt
von NiWa aus Euratsfeld am 01.10.2016

Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke... Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke in die Erde ragt, ist zum Zuhause der Menschheit geworden. Nur in der obersten Etage ist ihnen ein Blick nach draußen vergönnt und diese Aussicht muss regelmäßig gereinigt werden. Doch die Reinigung kommt einem Todesurteil gleich. In diesem ersten Band der Silo-Trilogie führt der Autor den Leser ins Leben im Silo ein. Man lernt das gesellschaftliche System und die Funktionsweise des Silos kennen. Aber man merkt schnell, dass sich niemand an den Untergang der Menschheit auf der Erde erinnern kann und auch keine Aufzeichnungen dazu vorhanden sind. Schon allein dadurch hat der Autor meine Neugier geweckt, weil ich natürlich unbedingt wissen wollte, welche Katastrophe die Menschen unter die Erde zwang. Noch mysteriöser und dadurch fesselnder ist das Geheimnis um den Ausblick im obersten Stock und der Aufwand, der betrieben wird, um es zu wahren. Hier wickelt der Autor seine Figuren und den Leser geschickt um den Finger, um ihn immer wieder auf eine falsche Fährt zu führen und lässt allesamt vor Überraschung nach Luft schnappen. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, weil Hugh Howey dazu mehrere Perspektiven anhand der Figuren einsetzt. Als Protagonistin würde ich zwar Juliette Nichols bezeichnen, die sich durch ihre Neugier in Lebensgefahr begibt, allerdings gibt es vor ihrem Auftritt auch andere Charaktere, die den Hintergründen ihrer Existenz auf den Grund gehen möchten. Immer wenn man glaubt, es begriffen zu haben, wird man mit einem gewaltigen Irrtum konfrontiert und fängt wieder von vorne an. Der Autor hat nicht nur einen höchst interessanten dystopischen Rahmen geschaffen, sondern seine Geschichte in einer vollendeten Spannungsform zum Leben erweckt. Positiv anmerken möchte ich, dass die Figuren verschiedenen Altersgruppen entsprechen und es nicht die typische Besetzung aus Jugendlichen ist, die ihre Welt in die Revolution führt. Ganz im Gegenteil. Es liest sich sehr erwachsen und auch die Protagonistin Juliette Nichols zählt zu den wenigen Mittdreißigern, die man in diesem Genre trifft. Der Silo selbst ist ein geniales Meisterwerk, wie es mir bisher noch nie untergekommen ist. Technisch ausgereift, andrerseits mit einer mittelalterlich anmutenden Gesellschaft bestückt und von wirren Regeln geprägt, hat mich seine Beschreibung an jede einzelne Seite gefesselt, weil es so real und furchteinflößend wirkt. Meiner Meinung nach ist Hugh Howeys Trilogie-Auftakt „Silo“ eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe, und ich denke, dass es vielen Genre-Freunden und Interessierten ähnlich ergehen wird. Absolut empfehlenswert! Die Silo-Trilogie: 1) Silo 2) Level 3) Exit

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herausragende Dystopie, spannend von der ersten bis zur letzten Seite !
von Sandra W. am 08.03.2016

Inhalt : Juliette lebt im Silo zusammen mit hunderten anderen Menschen und arbeitet als Mechanikerin. Das Silo : Knapp 150 Stockwerke, auf denen ganz oben die Silochefetage ( Mayor und Sheriff ) untergebracht sind. Darunter folgt die IT, ganz unten sind die Mechaniker, dazwischen Versorgungstrakte, medizinische Abteilungen, Wohnungen etc. Die Erdoberfläche... Inhalt : Juliette lebt im Silo zusammen mit hunderten anderen Menschen und arbeitet als Mechanikerin. Das Silo : Knapp 150 Stockwerke, auf denen ganz oben die Silochefetage ( Mayor und Sheriff ) untergebracht sind. Darunter folgt die IT, ganz unten sind die Mechaniker, dazwischen Versorgungstrakte, medizinische Abteilungen, Wohnungen etc. Die Erdoberfläche ist seit hunderten von Jahren unbewohnbar. Das Silo ist der einzige Lebensraum für die übriggebliebenen Menschen. An der Oberfläche sind Kameras angebracht, die die Außenwelt zeigen – in den oberen Stockwerken werden die Außenbilder auf Leinwänden ins Innere übertragen. Zumindest ist dass die Wahrheit, die jeder kennt. Die einzigen Menschen, die an die Oberfläche gehen, sind Verbrecher und Verrückte. Als letzte Handlung, bevor sie an der vergifteten Luft ersticken, müssen Sie die Kameralinsen reinigen, damit die Siloinsassen weiterhin den Blick nach draußen „geniessen“ können. Warum das alle zum Tode Verurteilten noch freiwillig machen und nicht einfach davonlaufen – das weiß keiner. Als Sheriff Holston dahinterkommt, was seine Frau vor 3 Jahren bewogen hat, anscheinend durchzudrehen und sich freiwillig rausschicken zu lassen, beschließt er, dass er des Lebens im Silo müde ist, und folgt ihr nach. Da Juliette vor einigen Jahren sehr erfolgreich bei einer seiner Ermittlungen geholfen hat, soll sie ihm – gegen einige Widerstände – nachfolgen. Doch Juliette hat Feinde, die eigentlich jemand anders auf ihrem neuen Platz als Sheriff sehen wollen. Außerdem stellt Juliette unbequeme Fragen – der Abgang von Sheriff Holston lässt ihr keine Ruhe und sie stößt bei Ihren Recherchen auf Ungereimtheiten, die manche Mitbewohner mit viel Einfluss lieber im Dunklen lassen wollen. Und so steht Juliette eines Tages, bevor sie weiß, wie ihr geschieht, auf der anderen Seite der Schleuse…. Das Buch Die Idee, eine Dystopie zu schreiben, in der die Erdoberfläche verwüstet wurde und die letzten Menschen irgendwo eingepfercht leben und einer Lüge glauben, ist nicht neu. Tatsächlich habe ich schon einige Bücher gelesen, in denen sich die Grundszenarien wie dieses hier bis fast aufs Haar gleichen. ABER – aber, aber : SILO ist ein Meisterwerk und sticht aus allen gleichartigen Romanen heraus. Der Autor versteht es eine unglaubliche Spannung aufzubauen und immer wieder Wendungen zu vollbringen, mit denen keiner in dieser Form gerechnet hat. Immer wenn man denkt, man weiß schon wie es ausgeht, wird man wieder eines Besseren belehrt. Sehr detailliert beschrieben, entsteht das Silo richtiggehend plastisch vorm inneren Auge beim Lesen, man kann sich als Leser mit Haut und Haar in die beschriebenen Situationen der Protagonisten hineinversetzen, die ebenfalls sehr lebendig und anschaulich charakterisiert sind. Auch hat man es hier nicht, wie in so vielen ähnlichen Romanen, mit gerade erwachsen gewordenen Teenagern zu tun, sondern die Protagonisten sind gestandene Personen mittleren Alters – die Protagonistin Juliette ist Mitte 30 und viele andere wichtige Handelnde sind ebenfalls noch deutlich älter. Hier wird ein Querschnitt durch klassische „Typen“ gezogen – weshalb vermutlich auch fast jeder Leser hier „seine“ Person findet, mit der er oder sie sich besonders identifizieren kann. Silo ist der erste Band einer Trilogie. Da ich bereits den 2. Band, „Level“ bereits begonnen habe, kann ich auch hier schon versprechen, dass der Inhalt anders aufgebaut ist, als man es von einer „Fortsetzung“ erwarten würde…..und mich bereits nach den ersten 70 Seiten mindestens genauso fesselt wie „Silo“. Diese Dystopie ist wirklich zu Recht ein Bestseller und sticht aus Ihresgleichen durch vollendetes schriftstellerisches Können heraus – UNBEDINGT lesen, ihr werdet nicht mehr aufhören können.

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Schöne neue Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2014

Wir befinden uns in der Zukunft. Oberhalb der Erdoberfläche gibt es kein Leben mehr. Das Volk wohnt im Silo, alles wird unter der Erde produziert und spielt sich dort ab. Kinder werden per Lotterie-Los zugeteilt und persönlicher Kontakt ist eingeschränkt, jede Email kostet Marken und das Essen wird zugeteilt.... Wir befinden uns in der Zukunft. Oberhalb der Erdoberfläche gibt es kein Leben mehr. Das Volk wohnt im Silo, alles wird unter der Erde produziert und spielt sich dort ab. Kinder werden per Lotterie-Los zugeteilt und persönlicher Kontakt ist eingeschränkt, jede Email kostet Marken und das Essen wird zugeteilt. So weit so gut ! Bis zu dem Zeitpunkt an dem das einzelne Individuum das System des Silos hinterfragt. Das wird als Hochverrat verstanden. Und hart bestraft! Ein grandioser SiFi-Roman, packend erzählt! Ich habe knapp zwei Nächte im „Silo“ verbracht und das hat sich gelohnt. Ein Buch nicht nur für Jungs !

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Gesellschaftskritik im Science-Fiction-Gewand
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2014

Hugh Howey hat dieses Buch erst in 5 einzelnen Teilen als E-Book veröffentlich und damit schon einen guten Erfolg erzielt. Nun hat der Piper Verlag dieses Werk in einem Band veröffentlich. Schon bis zur 45 Seite baut, der Autor eine unglaubliche Spannung auf und der Leser wartet ungeduldig darauf,... Hugh Howey hat dieses Buch erst in 5 einzelnen Teilen als E-Book veröffentlich und damit schon einen guten Erfolg erzielt. Nun hat der Piper Verlag dieses Werk in einem Band veröffentlich. Schon bis zur 45 Seite baut, der Autor eine unglaubliche Spannung auf und der Leser wartet ungeduldig darauf, wie es danach weiter geht, als Sheriff Holston erkennt, das die Welt in der er die ganze Zeit gelebt hat, nicht so ist, wie sie scheint. Die einzelnen Charaktere beleben die Geschichte und bis zum Schluss verliert der Roman nicht an Spannung. Nicht nur für Science-Fiction-Leser, sondern auch für alle anderen, die einen spannenden Roman wollen.

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1. Band der Silo-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 05.04.2016

Die Welt, wie die Menschheit sie einst kannte, existiert nicht mehr, ja schlimmer noch, sie ist fast zerstört, sodass es den Menschen nicht mehr möglich ist, auf der Erdoberfläche zu überleben. Einigen von ihnen gelang es, in einem Silo eine neue Zivilisation aufzubauen. Seit Generationen leben sie unter der... Die Welt, wie die Menschheit sie einst kannte, existiert nicht mehr, ja schlimmer noch, sie ist fast zerstört, sodass es den Menschen nicht mehr möglich ist, auf der Erdoberfläche zu überleben. Einigen von ihnen gelang es, in einem Silo eine neue Zivilisation aufzubauen. Seit Generationen leben sie unter der Erde, müssen sich, um das Überleben aller zu gewährleisten, an strenge Regeln halten - doch nicht jeder tut es. Einige wenige rebellieren - ihre Strafe: die Verbannung an die Erdoberfläche. Holston ist Sheriff im Silo und seine Aufgabe ist es, für Recht und Ordnung zu sorgen. Das ist nicht immer ganz einfach, gibt es doch eine Strenge Hierarchie auf den 150 Etagen des Silos, beginnend, nahe der Erdoberfläche, mit der Führungsringe und endend ganz unten bei den Mechanikern. Diese sind auch in der gesamten Gesellschaftsschicht ganz unten angeordnet, obwohl sie es sind, die das Silo am Laufen halten. Holston nimmt seine Aufgabe sehr ernst, doch er ist nicht mit vollem Herzen dabei, denn vor drei Jahren entschied sich seine Frau, das Silo und somit ihn zu verlassen. Sie ist tot, das weiß er und dennoch, ein Leben ohne sie ist für ihn auch nach drei Jahren noch nicht denkbar. Im Laufe der letzten Wochen jedoch erahnte er, was seine Frau zu diesem dramatischen Schritt bewegte und er beschließt, ihr zu folgen. Da das Silo nicht ohne Sheriff sein kann, wird ein neuer gewählt und die Wahl fällt ausgerechnet auf Juliette, eine Mechanikerin. Tatsächlich ist sie die beste Wahl für diese Aufgabe, weiß sie doch um die Unzufriedenheit in den unteren Ebenen und vermag es, die Wogen zwischen den Gesellschaftsschichten zu glätten. Juliette ist jedoch nicht die formbare Figur, die die Führungsebene gerne in ihre sehen würde, nein, sie hat ihren eigenen Kopf und geht den Dingen auf den Grund. Tatsächlich beginnt sie, Nachforschungen aufzunehmen und Fragen zu stellen, über Ereignisse, die bisher immer heruntergespielt wurden. Sie kommt einigen Geheimnissen im Silo sehr nahe und bringt sich damit in akute Gefahr ... Der 1. Band der Silo-Trilogie! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders fasziniert war ich von der seit Jahrhunderten bestehen Gesellschaftsform, die in dem Silo herrscht und das tatsächlich ein Überleben der Menschheit über einen so langen Zeitraum unterhalb der Erde möglich ist. Manche Szenen empfand ich dann allerdings doch eine Kleinigkeit zu detailliert dargestellt. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Protagonistin Juliette, in der deutlich mehr steckt, als es auf den ersten Blick erscheint, denn sie weiß, was sie will und ist bereit, alles zu riskieren, um sich selbst treu zu bleiben. Den Schreibstil kann ich nur als bildgewaltig beschreiben, sodass ich das Buch fast wie im Rausch gelesen habe. Jetzt hoffe ich, dass ich bald dem Nachfolgeband "Level" habhaft werden kann.

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Keine Angst vorm Treppensteigen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2014

Nach einer endzeitartigen Katastrophe konnten sich die wenigen Überlebenden in ein riesiges unterirdisches Silo retten. Dies ist nun seit Generationen ihre Welt. Wer gegen die dort geltenden Regeln verstößt, muss zur Strafe die Scheiben in der verseuchten Außenwelt reinigen. Sheriff Holston übernimmt diese Aufgabe freiwillig, weil er im Nachlass... Nach einer endzeitartigen Katastrophe konnten sich die wenigen Überlebenden in ein riesiges unterirdisches Silo retten. Dies ist nun seit Generationen ihre Welt. Wer gegen die dort geltenden Regeln verstößt, muss zur Strafe die Scheiben in der verseuchten Außenwelt reinigen. Sheriff Holston übernimmt diese Aufgabe freiwillig, weil er im Nachlass seiner drei Jahre zuvor verstorbenen Frau auf Ungereimtheiten gestoßen ist. Er will wissen, was dort draußen ist und kehrt nicht mehr zum Silo zurück. Seine Nachfolgerin Jules, eine begnadete Mechanikerin wird kurz nach ihrem Amtsantritt durch eine Intrige ihres Postens enthoben und entdeckt bei ihrer Strafexkursion ungeheuerliches hinter dem nächsten Hügel, der vom Silo aus gesehen bisher das Ende der Welt war. Ein spannender, beklemmender Dystopie-Roman.

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Die letzten Überlebenden
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2014

Seit Generationen leben die Menschen unter der Erde in einem Silo. Sie sind von der äußeren Welt abgeschnitten und haben eine eigene neue Gesellschaftsordnung erschaffen. Allerdings kann jeder die Welt draußen durch eine Scheibe sehen. Sie ist hoch toxisch und höchst tödlich. 3 Jahre nachdem seine Frau Allison freiwillig... Seit Generationen leben die Menschen unter der Erde in einem Silo. Sie sind von der äußeren Welt abgeschnitten und haben eine eigene neue Gesellschaftsordnung erschaffen. Allerdings kann jeder die Welt draußen durch eine Scheibe sehen. Sie ist hoch toxisch und höchst tödlich. 3 Jahre nachdem seine Frau Allison freiwillig nach draußen gegangen ist, kommt Sheriff Holston etwas auf die Spur. Anscheinend sind die Bilder der Luken nicht echt, sondern nur ein Bild das projiziert wird. Auch wenn es seinen sicheren Tod bedeutet, will er sehen was seine Frau gesehen hat und verlässt das Silo. Damit setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben aller Silo-Bewohner für immer verändert. Das Thema Dystopie(=Vollendet, Silo, Tribute von Panem um nur einige zu nennen) scheint am deutschen Buchmarkt seinen Höhepunkt entgegenzusteuern, auch wenn das dystopische Element in dem einen oder anderen Blockbuster von Hollywood noch seinen Platz erkämpft hat und noch erkämpfen wird. Deswegen verwundert es mich nicht, dass Hugh Howey die Filmrechte bereits an 20th Century Fox verkauft hat. Dabei hatte aber der Autor einen ungewöhnlichen Karrierestart. Silo wurde von ihm ohne Verlag als eBook-Reihe konzipiert und veröffentlicht. Piper konnte sich für den deutschen Markt die Rechte sichern. Deswegen war es nicht verwunderlich, dass gerade der Anfang für mich ein wenig schleppend und zu langatmig geraten war. Selbst die Charaktere gewinnen aber deutlich an Fahrt und als Leser fragt man sich unweigerlich, wie man selbst in so einem geschlossenen Kokon verhalten würde. Das Thema sehr gefangen genommen und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Das Ende hat mich echt überrascht und der Mix aus gut durchdachten Details und offenen Fragen hat mir sehr gut gefallen.

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2/3 - langatmige Trilogie, der die Spannung fehlt
von Vera Pestel am 10.08.2016

Die Menschheit lebt unter der Erde, in einem Silo. Vom obersten Stockwerk aus kann man mittels Kameras nach draußen schauen, auf die Erde, die grau und braun und leblos daliegt. Draußen ist es unwirklich, vergiftet, ein Leben dort ist nicht mehr möglich. Das Leben innerhalb des Silos ist streng... Die Menschheit lebt unter der Erde, in einem Silo. Vom obersten Stockwerk aus kann man mittels Kameras nach draußen schauen, auf die Erde, die grau und braun und leblos daliegt. Draußen ist es unwirklich, vergiftet, ein Leben dort ist nicht mehr möglich. Das Leben innerhalb des Silos ist streng gegliedert. Jeder hat seine Aufgabe. Alles wird überwacht. Holsten fungiert als Polizeichef. Seine Frau Allison, eine Computerexpertin, stößt auf alte, oft überschriebene oder gelöschte Dateien, die von den Aufständen erzählen und die Geschichte der Welt anders wiedergeben, als es offiziell getan wird. Was ist wirklich passiert? Wie kam es zu dem Silo und warum ist die Welt draußen verseucht? Ist das, was man sehen kann, wirklich wahr? Allison verstößt mit ihren Fragen gegen die Regeln. Sie fühlt sich zunehmend beengt, eingesperrt. Sie möchte endlich frei sein und gehen. Das bedeutet für sie zur Reinigung hinausgeschickt zu werden, und das ist ein Todesurteil. Die Verurteilten brechen nach kurzer Zeit auf der Oberfläche zusammen. Vorher sollen sie die Linsen der Kameras säubern, damit die Silobewohner einen klaren Blick auf die Erde behalten. Drei Jahre später meldet sich Holsten freiwillig zur Reinigung. Er hat sich in all den Jahren gefragt, was seine Frau herausgefunden hat. Seine Zweifel an allem werden immer lauter. Ist alles echt, was er sieht? Der Anfang des Romans zieht sich, ein endloser Abstieg der Bürgermeisterin in die untersten Etagen beherrscht unzählige Seiten. Sie steigt hinab in die Mechanik, um dort eine junge Frau zur neuen Polizeichefin zu machen. Durch diesen Gang durch das Silo lernen wir die Örtlichkeiten ein wenig kennen, die endlose Treppe, die Einteilung der Etagen, die Farmen, die IT-Abteilung, das Krankenhaus, und Stufe um Stufe geht es tiefer, Träger bevölkern die Treppe, alle tragen Overalls, jede Berufsgruppe hat eine andere Farbe. Doch die Charaktere sind und bleiben blass. So beginnt die Silo-Trilogie von Hugh Howey. Der erste Band Silo oder Wool wurde von ihm 2011 kapitelweise veröffentlicht und sofort ein großer Erfolg. Im Laufe der Zeit folgten Level und Exit. Erschienen als gebundene Ausgaben ist die Reihe bei Piper. Der Plot ist nichts Neues. Schon andere Autoren haben sich dieser Dystopie verstrahlte Erde und Leben unter der Erdoberfläche angenommen. Deshalb war ich sehr neugierig, was Hugh Howey daraus gemacht hat. Um es vorwegzunehmen: ich war etwas enttäuscht. Der Eindruck des ersten Bandes blieb. Es kamen keine Überraschungen mehr. Ziemlich zäh zieht sich das Thema und die Entwicklung des Plots über drei Bände. Philip K. Dick hat in seinem Roman Zehn Jahre nach dem Blitz lediglich 157 Seiten benötigt, um uns in Atem zu halten und dabei viel mehr Inhalt und Gesellschaftskritik transportiert. Schade. Das Thema hätte einiges mehr hergegeben. Howey marschiert mit uns durch seine Dystopie, setzt Szene an Szene ohne Überraschung. Brüche gibt es nicht. Charismatische Charaktere auch nicht. Trotzdem habe ich weiter gelesen in der Hoffnung auf eine ungeahnte Wendung, eine Entwicklung. Sie kam nicht. Mir ist jetzt noch ganz schwindelig von all den vielen Stufen und Treppen, die ich mit hinauf und hinab gelaufen bin. Einen faden Geschmack hat auch eine seiner Protagonistinnen bei mir hinterlassen, immer ein Gutmensch, immer nur für andere da. Man ahnt sofort, sie wird immer alles richtig machen, immer machen und entscheiden, selbst wenn sie eigentlich krank und völlig ausgelaugt ist. Sie wird es machen. Und alle retten. Unschwer zu erraten ist das Ende, oder vielleicht nur das vorläufige, der dritte Band lässt das offen. Philip K. Dick geht in dieser Beziehung weiter und informiert uns umfassender. Diese Kompaktheit fehlt bei Howey. Er beschreibt stur und ohne einen besonderen sprachlichen Stil. Wir wissen am Ende, dass es Silos gibt, warum es sie gibt, wer dafür verantwortlich ist und wie dieser Jemand die Zeit überdauert hat, wer die Strippen weiterhin zieht und haben es die ganze Zeit geahnt. "Selten wurde eine Endzeitstimmung so packend geschildert." FAZ. "Besser nicht im Dunkeln lesen." Das schrieb der Sunday Telegraph Nachvollziehen kann ich diese Aussagen nicht. Ich stelle die Bände enttäuscht in mein Regal und werde mich weiter durch die Sience Fiction lesen.

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spannende Dystopie trotz sehr langwierigem Einstieg
von his-and-her-books am 12.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Meinung: Gleich zu Beginn muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei "Silo" eigentlich um insgesamt fünf E-Books von Hugh Howey handelt, die nun als Komplettedition von Piper gedruckt erschienen sind. Hierzu kann ich nur sagen, dass dies definitiv eine gute Entscheidung war. Hätte ich die E-Books nacheinander angefangen zu... Meinung: Gleich zu Beginn muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei "Silo" eigentlich um insgesamt fünf E-Books von Hugh Howey handelt, die nun als Komplettedition von Piper gedruckt erschienen sind. Hierzu kann ich nur sagen, dass dies definitiv eine gute Entscheidung war. Hätte ich die E-Books nacheinander angefangen zu lesen, hätte ich wahrscheinlich nach dem zweiten Buch aufgehört. Zum Glück konnte ich so am Ball bleiben und habe die Lust am Lesen nicht verloren. Ich bewerte dieses Buch deshalb auch als Gesamtwerk und nicht in einzelnen Teilen. Anfangs habe ich nicht ganz so leicht in die Geschichte finden können, weil der Schreibstil doch recht einfach und die Protagonisten relativ flach geschildert wurden. Dieser Eindruck verflüchtigt sich jedoch nach und nach mit fortschreitendem Lesen der Geschichte und der Autor kommt so langsam in Fahrt. Nachdem ich ungefähr die Hälfte der im personalen Erzählstil in Vergangenheitsform gehaltenen Geschichte gelesen hatte, konnte mich der Plot mehr und mehr fesseln und ich flog förmlich durch die Seiten! Schade, dass der Autor diese Spannung nicht von Beginn an so aufbauen konnte, weil die Grundidee ja nun wirklich richtig gut ist. Nichts konnte mich jedoch davon abhalten, diesen interessanten Grundgedanken weiterverfolgen zu wollen und tiefer in die Geschichte einzutauchen. Kleine Unebenheiten und nicht immer logische Handlungen wurden für mich mit der weiteren Entwicklung eher zu Nebensächlichkeiten und schmälerten sodann meinen Lesefluss kaum. Die Protagonisten selbst hat der Autor vorstellbar beschrieben. Tiefere Einblicke gewährte Hugh Howey nur bei einer überschaubaren Anzahl seiner Charaktere. So fand ich Juliette als Charakter definitiv nachvollziehbar und konnte sie mir vor meinem geistigen Auge auch vorstellen. Juliette selbst ist auch vom ersten Moment an eine starke Protagonistin mit den entsprechenden Eigenschaften, die mich nie daran zweifeln ließ, dass sie die ihr gestellten Aufgaben auch bewältigen wird. Bernard Holland, Chef der IT, ist der Bösewicht in diesem Plot. Seine Gedanken und Handlungen sind allein aufgrund seiner Rolle für mich am meisten erklärbar. Eine sympathische Person ist natürlich etwas anderes; aber wenn man einen Charakter hautnah als durchtrieben und intrigant empfindet, hat der Autor hier auf jeden Fall schonmal gute Arbeit geleistet. Erwähnenswert finde ich noch das äußere Design. Hier sieht man die schier endlose Treppe, die im Silo durch die Etagen verläuft. Optisch ist das Buch also auch sehr gelungen und man könnte dies als Appetizer bezeichnen, der einen auf jeden Fall zum Kauf des Buches animiert. Urteil: "Silo" ist eine etwas andere Dystopie, die zwar nicht von Beginn an, so doch mit weiterem Fortlauf der Handlung punkten kann. Für meine schönen Lesestunden vergebe ich deshalb an dieser Stelle gute 3 Bücher. "Silo" ist definitiv ein Buch für alle, die nicht von Beginn an mit spannenden Szenen gefesselt werden müssen, einen entsprechend ruhigen Einstieg lieben und auf Erklärungen warten können, dafür aber mit immer wieder aufflackernden Spannungsbögen belohnt werden möchten. gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr gibt's auf: (c) his-and-her-books.blogspot.de

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was für ein tolles Buch! Erschreckend und doch, trotz aller Regeln und rigoroser Strafen, voller Menschlichkeit, in einer Welt, in der alles auf Grundbedürfnisse reduziert ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Je tiefer man in das Silo hinabgeht, desto näher kommt man den menschlichen Abgründen. Spannender und packender Thriller in einer düsteren Zukunft.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Extrem spannender Endzeit-Thriller mit tollen Charakteren, politischen Intrigen und Verschwörungen sowie einer absolut großartigen Story. Lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packende und fesselnde Dystopie, die zum Verschlingen einlädt. Empfehlenswert auch als Urlaubslektüre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannend erzählte Zukunftsvision einer in Silos eingeschlossenen Gesellschaft, die totalitäre Züge hat und der eigenen Selbsterhaltung dient. Auch für Jugendliche!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Erwachsene Dystopie, actionreich und mit einem interessanten Ansatz.Für SF Fans, aber auch Abenteuerleser!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch ist gut. So gut, dass man es nicht weglegen kann. Bis zur letzten Seite schafft es diese Story zu überraschen. Gott sei Dank gibt es noch zwei weitere Teile.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hugh Howe erzählt eine in vielen Punkten ähnliche Story wie der Film "Die Insel", hat aber in diesem Auftakt des Dreiteilers einfach mehr Zeit und das kommt den Figuren zugute.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wirklich guter futuristischer Roman. Die Menschen leben in riesigen, unterirdischen Silos. Doch wie sind sie dahin gekommen? Ein wirkliches Vergnügen.

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Gibt es außerhalb des Silos wirklich nur verwüstete Erde? Oder wird ein großes Geheimnis verborgen? Ein gelungener Endzeit-Thriller.

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Tolle Mischung aus Stephen King und "Tribute von Panem". Perfekte Urlaubslektüre zum Abschalten.

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