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Silo

Roman

(2)
Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Allison setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschliesst sich, die strengste Regel zu brechen: Er will das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten bedeutet den sicheren Tod. Holston nimmt das in Kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der grossen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Seine Entdeckung ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein Handeln nicht zuletzt für seine Nachfolgerin Juliette hat … Hugh Howeys verstörende Zukunftsvision ist rasanter Thriller und faszinierender Gesellschaftsroman in einem. »Silo« handelt von Lüge und Manipulation, Loyalität, Menschlichkeit und der grossen Tragik unhinterfragter Regeln.
Portrait
Hugh Howey, Jahrgang 1975, verdiente sein Geld als Skipper, Bootsbauer, Dachdecker und Buchhändler, bevor er als Romanautor erfolgreich wurde. Mit seinem grossen Endzeitthriller »Silo«, der als Erzählung angelegt war und so überwältigend viele Leser fand, dass schliesslich, ein Roman daraus wurde, gelang ihm der internationale Durchbruch. Inzwischen verkaufte sich die Trilogie weltweit mehr als 3 Mio. mal. Hugh Howey lebt mit seiner Frau in Jupiter, Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2013
Serie Silo 1
Sprache Deutsch
EAN 9783492961424
Verlag Piper ebooks
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Kundenbewertungen


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Einfach klasse
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 09.07.2014

Nachdem Sheriff Holstons Frau Allison sich freiwillig zur Säuberung gemeldet und das Silo, in dem die letzten Menschen leben, verlassen hat, lassen ihn ihre Äußerungen nicht mehr zur Ruhe kommen und er entdeckt schnell, dass in seiner Welt nicht alles so ist, wie es scheint. Scheinbar wird den Bewohnern... Nachdem Sheriff Holstons Frau Allison sich freiwillig zur Säuberung gemeldet und das Silo, in dem die letzten Menschen leben, verlassen hat, lassen ihn ihre Äußerungen nicht mehr zur Ruhe kommen und er entdeckt schnell, dass in seiner Welt nicht alles so ist, wie es scheint. Scheinbar wird den Bewohnern durch die Linsen ein falsches Bild der zerstörten Außenwelt vermittelt. Letztendlich entscheidet er sich, dass auch er das Silo verlassen möchte und wird zur Säuberung der Linsen aus dem Silo geschickt. Genau wie seine Frau macht er sich anschließend auf den Weg den Hügel hinauf und kehrt nie zurück. Bei „Silo“ leben die Menschen seit Generationen auf engstem Raum. Die Welt außerhalb ist auf Grund einer nicht näher beschriebenen Katastrophe nicht mehr bewohnbar. Das Leben im Silo ist hierarchisch aufgebaut – ganz unten leben und arbeiten zum Beispiel die Mechaniker, ganz oben sind die Linsen und das Büro des Sheriffs und Mayors. Der Autor hat eine ganze Welt erschaffen und auf jegliche Details geachtet, sodass die Geschichte im Ganzen Sinn macht und noch durchdachter wirkt. So gibt es zum Beispiel jährlich eine Geburten-Lotterie für die die Bewohner Lose erwerben können, damit die Population nicht unkontrolliert steigt. Er hat auch kein Problem damit eben eingeführte Personen ebenso schnell wieder von der Bildfläche verschwinden zu lassen, indem er sie tötet, dass gibt dem Ganzen noch einen gewissen Reiz, wie ich finde. Ich war wirklich gefesselt von der ersten Seite an. Der Schreibstil ist einfach sehr spannend und dadurch, dass am Anfang erst einmal von Sheriff Holston und seiner Frau die Rede ist, wird man zunächst auf die falsche Fährte gelockt. ;) Die Spannung baut sich im Laufe der Zeit immer weiter auf. Ich habe mich das ganze Buch über gefragt, wie es nun weiter gehen wird und was das große Geheimnis des Silos ist. Dieses Buch besteht nicht unbedingt aus so viel klassischer Science Fiction, wie man vielleicht erwarten würde und ist daher auch sehr gut für Thriller-Fans geeignet. Außerdem ist es, wie momentan viele Science Fiction Bücher, auch ein wenig gesellschaftskritisch angehaucht, was mir sehr gut gefallen hat. Es hat mich ein bisschen an den Film „City of Ember“ erinnert. Silo ist ein wahrer Page-Turner und eine fesselnde Dystopie, speziell für Erwachsene, die es schafft aus der breiten Masse heraus zu stechen!

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Nichts ist wie es scheint
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2013

Ein unglaublich spannender postapokalyptischer Science-Fiction-Roman mit überraschenden Wendungen. Nachdem die Geschichte zunächst nur langsam an Fahrt aufnimmt, erreicht man bald einen Punkt an dem man sich dieser düsteren Zukunftsvision nicht mehr entziehen kann und in der nichts ist, wie es scheint. Ein echter Pageturner nicht nur für Sci-Fi Fans.

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spannende Dystopie trotz sehr langwierigem Einstieg
von his-and-her-books am 12.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Meinung: Gleich zu Beginn muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei "Silo" eigentlich um insgesamt fünf E-Books von Hugh Howey handelt, die nun als Komplettedition von Piper gedruckt erschienen sind. Hierzu kann ich nur sagen, dass dies definitiv eine gute Entscheidung war. Hätte ich die E-Books nacheinander angefangen zu... Meinung: Gleich zu Beginn muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei "Silo" eigentlich um insgesamt fünf E-Books von Hugh Howey handelt, die nun als Komplettedition von Piper gedruckt erschienen sind. Hierzu kann ich nur sagen, dass dies definitiv eine gute Entscheidung war. Hätte ich die E-Books nacheinander angefangen zu lesen, hätte ich wahrscheinlich nach dem zweiten Buch aufgehört. Zum Glück konnte ich so am Ball bleiben und habe die Lust am Lesen nicht verloren. Ich bewerte dieses Buch deshalb auch als Gesamtwerk und nicht in einzelnen Teilen. Anfangs habe ich nicht ganz so leicht in die Geschichte finden können, weil der Schreibstil doch recht einfach und die Protagonisten relativ flach geschildert wurden. Dieser Eindruck verflüchtigt sich jedoch nach und nach mit fortschreitendem Lesen der Geschichte und der Autor kommt so langsam in Fahrt. Nachdem ich ungefähr die Hälfte der im personalen Erzählstil in Vergangenheitsform gehaltenen Geschichte gelesen hatte, konnte mich der Plot mehr und mehr fesseln und ich flog förmlich durch die Seiten! Schade, dass der Autor diese Spannung nicht von Beginn an so aufbauen konnte, weil die Grundidee ja nun wirklich richtig gut ist. Nichts konnte mich jedoch davon abhalten, diesen interessanten Grundgedanken weiterverfolgen zu wollen und tiefer in die Geschichte einzutauchen. Kleine Unebenheiten und nicht immer logische Handlungen wurden für mich mit der weiteren Entwicklung eher zu Nebensächlichkeiten und schmälerten sodann meinen Lesefluss kaum. Die Protagonisten selbst hat der Autor vorstellbar beschrieben. Tiefere Einblicke gewährte Hugh Howey nur bei einer überschaubaren Anzahl seiner Charaktere. So fand ich Juliette als Charakter definitiv nachvollziehbar und konnte sie mir vor meinem geistigen Auge auch vorstellen. Juliette selbst ist auch vom ersten Moment an eine starke Protagonistin mit den entsprechenden Eigenschaften, die mich nie daran zweifeln ließ, dass sie die ihr gestellten Aufgaben auch bewältigen wird. Bernard Holland, Chef der IT, ist der Bösewicht in diesem Plot. Seine Gedanken und Handlungen sind allein aufgrund seiner Rolle für mich am meisten erklärbar. Eine sympathische Person ist natürlich etwas anderes; aber wenn man einen Charakter hautnah als durchtrieben und intrigant empfindet, hat der Autor hier auf jeden Fall schonmal gute Arbeit geleistet. Erwähnenswert finde ich noch das äußere Design. Hier sieht man die schier endlose Treppe, die im Silo durch die Etagen verläuft. Optisch ist das Buch also auch sehr gelungen und man könnte dies als Appetizer bezeichnen, der einen auf jeden Fall zum Kauf des Buches animiert. Urteil: "Silo" ist eine etwas andere Dystopie, die zwar nicht von Beginn an, so doch mit weiterem Fortlauf der Handlung punkten kann. Für meine schönen Lesestunden vergebe ich deshalb an dieser Stelle gute 3 Bücher. "Silo" ist definitiv ein Buch für alle, die nicht von Beginn an mit spannenden Szenen gefesselt werden müssen, einen entsprechend ruhigen Einstieg lieben und auf Erklärungen warten können, dafür aber mit immer wieder aufflackernden Spannungsbögen belohnt werden möchten. gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr gibt's auf: (c) his-and-her-books.blogspot.de

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Fesselnder Auftakt
von NiWa aus Euratsfeld am 01.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke... Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke in die Erde ragt, ist zum Zuhause der Menschheit geworden. Nur in der obersten Etage ist ihnen ein Blick nach draußen vergönnt und diese Aussicht muss regelmäßig gereinigt werden. Doch die Reinigung kommt einem Todesurteil gleich. In diesem ersten Band der Silo-Trilogie führt der Autor den Leser ins Leben im Silo ein. Man lernt das gesellschaftliche System und die Funktionsweise des Silos kennen. Aber man merkt schnell, dass sich niemand an den Untergang der Menschheit auf der Erde erinnern kann und auch keine Aufzeichnungen dazu vorhanden sind. Schon allein dadurch hat der Autor meine Neugier geweckt, weil ich natürlich unbedingt wissen wollte, welche Katastrophe die Menschen unter die Erde zwang. Noch mysteriöser und dadurch fesselnder ist das Geheimnis um den Ausblick im obersten Stock und der Aufwand, der betrieben wird, um es zu wahren. Hier wickelt der Autor seine Figuren und den Leser geschickt um den Finger, um ihn immer wieder auf eine falsche Fährt zu führen und lässt allesamt vor Überraschung nach Luft schnappen. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, weil Hugh Howey dazu mehrere Perspektiven anhand der Figuren einsetzt. Als Protagonistin würde ich zwar Juliette Nichols bezeichnen, die sich durch ihre Neugier in Lebensgefahr begibt, allerdings gibt es vor ihrem Auftritt auch andere Charaktere, die den Hintergründen ihrer Existenz auf den Grund gehen möchten. Immer wenn man glaubt, es begriffen zu haben, wird man mit einem gewaltigen Irrtum konfrontiert und fängt wieder von vorne an. Der Autor hat nicht nur einen höchst interessanten dystopischen Rahmen geschaffen, sondern seine Geschichte in einer vollendeten Spannungsform zum Leben erweckt. Positiv anmerken möchte ich, dass die Figuren verschiedenen Altersgruppen entsprechen und es nicht die typische Besetzung aus Jugendlichen ist, die ihre Welt in die Revolution führt. Ganz im Gegenteil. Es liest sich sehr erwachsen und auch die Protagonistin Juliette Nichols zählt zu den wenigen Mittdreißigern, die man in diesem Genre trifft. Der Silo selbst ist ein geniales Meisterwerk, wie es mir bisher noch nie untergekommen ist. Technisch ausgereift, andrerseits mit einer mittelalterlich anmutenden Gesellschaft bestückt und von wirren Regeln geprägt, hat mich seine Beschreibung an jede einzelne Seite gefesselt, weil es so real und furchteinflößend wirkt. Meiner Meinung nach ist Hugh Howeys Trilogie-Auftakt „Silo“ eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe, und ich denke, dass es vielen Genre-Freunden und Interessierten ähnlich ergehen wird. Absolut empfehlenswert! Die Silo-Trilogie: 1) Silo 2) Level 3) Exit

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was für ein tolles Buch! Erschreckend und doch, trotz aller Regeln und rigoroser Strafen, voller Menschlichkeit, in einer Welt, in der alles auf Grundbedürfnisse reduziert ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Je tiefer man in das Silo hinabgeht, desto näher kommt man den menschlichen Abgründen. Spannender und packender Thriller in einer düsteren Zukunft.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Extrem spannender Endzeit-Thriller mit tollen Charakteren, politischen Intrigen und Verschwörungen sowie einer absolut großartigen Story. Lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packende und fesselnde Dystopie, die zum Verschlingen einlädt. Empfehlenswert auch als Urlaubslektüre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannend erzählte Zukunftsvision einer in Silos eingeschlossenen Gesellschaft, die totalitäre Züge hat und der eigenen Selbsterhaltung dient. Auch für Jugendliche!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Erwachsene Dystopie, actionreich und mit einem interessanten Ansatz.Für SF Fans, aber auch Abenteuerleser!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch ist gut. So gut, dass man es nicht weglegen kann. Bis zur letzten Seite schafft es diese Story zu überraschen. Gott sei Dank gibt es noch zwei weitere Teile.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hugh Howe erzählt eine in vielen Punkten ähnliche Story wie der Film "Die Insel", hat aber in diesem Auftakt des Dreiteilers einfach mehr Zeit und das kommt den Figuren zugute.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wirklich guter futuristischer Roman. Die Menschen leben in riesigen, unterirdischen Silos. Doch wie sind sie dahin gekommen? Ein wirkliches Vergnügen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gibt es außerhalb des Silos wirklich nur verwüstete Erde? Oder wird ein großes Geheimnis verborgen? Ein gelungener Endzeit-Thriller.

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Schöne neue Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wir befinden uns in der Zukunft. Oberhalb der Erdoberfläche gibt es kein Leben mehr. Das Volk wohnt im Silo, alles wird unter der Erde produziert und spielt sich dort ab. Kinder werden per Lotterie-Los zugeteilt und persönlicher Kontakt ist eingeschränkt, jede Email kostet Marken und das Essen wird zugeteilt.... Wir befinden uns in der Zukunft. Oberhalb der Erdoberfläche gibt es kein Leben mehr. Das Volk wohnt im Silo, alles wird unter der Erde produziert und spielt sich dort ab. Kinder werden per Lotterie-Los zugeteilt und persönlicher Kontakt ist eingeschränkt, jede Email kostet Marken und das Essen wird zugeteilt. So weit so gut ! Bis zu dem Zeitpunkt an dem das einzelne Individuum das System des Silos hinterfragt. Das wird als Hochverrat verstanden. Und hart bestraft! Ein grandioser SiFi-Roman, packend erzählt! Ich habe knapp zwei Nächte im „Silo“ verbracht und das hat sich gelohnt. Ein Buch nicht nur für Jungs !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolle Mischung aus Stephen King und "Tribute von Panem". Perfekte Urlaubslektüre zum Abschalten.

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herausragende Dystopie, spannend von der ersten bis zur letzten Seite !
von Sandra W. am 08.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt : Juliette lebt im Silo zusammen mit hunderten anderen Menschen und arbeitet als Mechanikerin. Das Silo : Knapp 150 Stockwerke, auf denen ganz oben die Silochefetage ( Mayor und Sheriff ) untergebracht sind. Darunter folgt die IT, ganz unten sind die Mechaniker, dazwischen Versorgungstrakte, medizinische Abteilungen, Wohnungen etc. Die Erdoberfläche... Inhalt : Juliette lebt im Silo zusammen mit hunderten anderen Menschen und arbeitet als Mechanikerin. Das Silo : Knapp 150 Stockwerke, auf denen ganz oben die Silochefetage ( Mayor und Sheriff ) untergebracht sind. Darunter folgt die IT, ganz unten sind die Mechaniker, dazwischen Versorgungstrakte, medizinische Abteilungen, Wohnungen etc. Die Erdoberfläche ist seit hunderten von Jahren unbewohnbar. Das Silo ist der einzige Lebensraum für die übriggebliebenen Menschen. An der Oberfläche sind Kameras angebracht, die die Außenwelt zeigen – in den oberen Stockwerken werden die Außenbilder auf Leinwänden ins Innere übertragen. Zumindest ist dass die Wahrheit, die jeder kennt. Die einzigen Menschen, die an die Oberfläche gehen, sind Verbrecher und Verrückte. Als letzte Handlung, bevor sie an der vergifteten Luft ersticken, müssen Sie die Kameralinsen reinigen, damit die Siloinsassen weiterhin den Blick nach draußen „geniessen“ können. Warum das alle zum Tode Verurteilten noch freiwillig machen und nicht einfach davonlaufen – das weiß keiner. Als Sheriff Holston dahinterkommt, was seine Frau vor 3 Jahren bewogen hat, anscheinend durchzudrehen und sich freiwillig rausschicken zu lassen, beschließt er, dass er des Lebens im Silo müde ist, und folgt ihr nach. Da Juliette vor einigen Jahren sehr erfolgreich bei einer seiner Ermittlungen geholfen hat, soll sie ihm – gegen einige Widerstände – nachfolgen. Doch Juliette hat Feinde, die eigentlich jemand anders auf ihrem neuen Platz als Sheriff sehen wollen. Außerdem stellt Juliette unbequeme Fragen – der Abgang von Sheriff Holston lässt ihr keine Ruhe und sie stößt bei Ihren Recherchen auf Ungereimtheiten, die manche Mitbewohner mit viel Einfluss lieber im Dunklen lassen wollen. Und so steht Juliette eines Tages, bevor sie weiß, wie ihr geschieht, auf der anderen Seite der Schleuse…. Das Buch Die Idee, eine Dystopie zu schreiben, in der die Erdoberfläche verwüstet wurde und die letzten Menschen irgendwo eingepfercht leben und einer Lüge glauben, ist nicht neu. Tatsächlich habe ich schon einige Bücher gelesen, in denen sich die Grundszenarien wie dieses hier bis fast aufs Haar gleichen. ABER – aber, aber : SILO ist ein Meisterwerk und sticht aus allen gleichartigen Romanen heraus. Der Autor versteht es eine unglaubliche Spannung aufzubauen und immer wieder Wendungen zu vollbringen, mit denen keiner in dieser Form gerechnet hat. Immer wenn man denkt, man weiß schon wie es ausgeht, wird man wieder eines Besseren belehrt. Sehr detailliert beschrieben, entsteht das Silo richtiggehend plastisch vorm inneren Auge beim Lesen, man kann sich als Leser mit Haut und Haar in die beschriebenen Situationen der Protagonisten hineinversetzen, die ebenfalls sehr lebendig und anschaulich charakterisiert sind. Auch hat man es hier nicht, wie in so vielen ähnlichen Romanen, mit gerade erwachsen gewordenen Teenagern zu tun, sondern die Protagonisten sind gestandene Personen mittleren Alters – die Protagonistin Juliette ist Mitte 30 und viele andere wichtige Handelnde sind ebenfalls noch deutlich älter. Hier wird ein Querschnitt durch klassische „Typen“ gezogen – weshalb vermutlich auch fast jeder Leser hier „seine“ Person findet, mit der er oder sie sich besonders identifizieren kann. Silo ist der erste Band einer Trilogie. Da ich bereits den 2. Band, „Level“ bereits begonnen habe, kann ich auch hier schon versprechen, dass der Inhalt anders aufgebaut ist, als man es von einer „Fortsetzung“ erwarten würde…..und mich bereits nach den ersten 70 Seiten mindestens genauso fesselt wie „Silo“. Diese Dystopie ist wirklich zu Recht ein Bestseller und sticht aus Ihresgleichen durch vollendetes schriftstellerisches Können heraus – UNBEDINGT lesen, ihr werdet nicht mehr aufhören können.

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Gesellschaftskritik im Science-Fiction-Gewand
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hugh Howey hat dieses Buch erst in 5 einzelnen Teilen als E-Book veröffentlich und damit schon einen guten Erfolg erzielt. Nun hat der Piper Verlag dieses Werk in einem Band veröffentlich. Schon bis zur 45 Seite baut, der Autor eine unglaubliche Spannung auf und der Leser wartet ungeduldig darauf,... Hugh Howey hat dieses Buch erst in 5 einzelnen Teilen als E-Book veröffentlich und damit schon einen guten Erfolg erzielt. Nun hat der Piper Verlag dieses Werk in einem Band veröffentlich. Schon bis zur 45 Seite baut, der Autor eine unglaubliche Spannung auf und der Leser wartet ungeduldig darauf, wie es danach weiter geht, als Sheriff Holston erkennt, das die Welt in der er die ganze Zeit gelebt hat, nicht so ist, wie sie scheint. Die einzelnen Charaktere beleben die Geschichte und bis zum Schluss verliert der Roman nicht an Spannung. Nicht nur für Science-Fiction-Leser, sondern auch für alle anderen, die einen spannenden Roman wollen.

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Schaurige und mitreißende Zukunftsversion
von Philip aus Hürth am 16.04.2013
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Erschreckend und ungemein glaubwürdig, das ist mein Eindruck des Romans Silo von Hugh Howey. Die Menschheit ist nahezu ausgestorben, die Erdoberfläche hochtoxisch und damit unbewohnbar geworden. Die einzige Möglichkeit zum Überleben ist der unterirdisch errichtete Silo, welcher auf 144 Stockwerken menschliches Leben ermöglicht. Der Leser wird am Anfang des in... Erschreckend und ungemein glaubwürdig, das ist mein Eindruck des Romans Silo von Hugh Howey. Die Menschheit ist nahezu ausgestorben, die Erdoberfläche hochtoxisch und damit unbewohnbar geworden. Die einzige Möglichkeit zum Überleben ist der unterirdisch errichtete Silo, welcher auf 144 Stockwerken menschliches Leben ermöglicht. Der Leser wird am Anfang des in fünf Teile untergliederten Romans langsam in die Geschehnisse und die Situation in einem Silo herangeführt und lernt dabei die Konsequenzen kennen, was passiert, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Im Vergleich zum ersten Teil, in welchem erste Ungereimtheiten ans Tageslicht kommen, beschäftigt sich der zweite Teil mit dem Silo an sich und lernt schließlich den eigentlichen Hauptcharakter der Geschichte kennen. Dieser ist Juliette bzw. Jules, welche eine Mechanikerin ist und in den untersten Ebenden des Silo arbeitet. Sie ist verantwortungsvoll, zuverlässig, eine absolute Expertin in technischen Belangen und über alle Maßen in der Mechanik beliebt, weshalb sie im weiteren Verlauf der Geschichte einen starken Rückhalt in dieser kleinen Gemeinschaft genießen kann. Der Einstieg in die Geschichte ist mit den ersten beiden Teilen durchweg sehr einfach. Man lernt die wichtigen Charaktere kennen und erhält einen kleinen Vorgeschmack auf die großen Geheimnisse und Intrigen, die sich innerhalb des Silo entwickelt haben und auf welchen das "System" funktionieren soll. Der einfache Sprachstil gewährt durchweg ein flüssiges Lesen. Die vielen sehr liebevoll gestalteten Charaktere können durchweg überzeugen und sind sehr glaubwürdig. Die ebenfalls sehr gelungenen Schilderungen des Silo und der einzelnen Handlungen sind plausibel und nachvollziehbar, was die ganze Geschichte so schaurig realistisch erscheinen lässt. Dies wird durch viele Einschnitte in das Leben der Menschen im Silo, welche tagtäglich mit Entbehrungen und Einschränkungen zu kämpfen haben (z.B. gibt es eine Lotterie für Paare, dass es ihnen gestattet ist, ein Kind zu bekommen aber nur im Fall des Gewinns), hervorragend untermalt. Gespickt mit vielen fiesen Cliffhangern an den Kapitelenden wird die Spannung nahezu durchweg in den Teilen 3-5 hochgehalten wodurch man regerecht über die Seiten fliegt und unbedingt wissen möchte, was mit den einzelnen Charakteren passiert. Absolut großartig!!! Die gesamte Handlung ist sehr durchdacht. Das Setting ist nachvollziehbar und lässt mir immer, wenn ich wieder daran denke, einen Schauer über den Rücken laufen. Tolle Charaktere, durchdachte Wendungen und plötzliche Ortswechsel halten die Spannung hoch und lassen Silo zu einem rundum gelungenen Roman werden. Das gelungene Ende scheint für das Erste zwar abgeschlossen zu sein, lässt aber durchaus Spielraum für eine Fortsetzung, was ich sehr hoffe. Ich bin absolut gespannt wie es mit Jules und Co. weitergehen könnte! Fazit: Mitreißend, überraschend und über alle Maße spannend. Eine uneingeschränkt zu empfehlende Geschichte die jeder gelesen haben muss! Fortsetzung unbedingt erwünscht!

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Außergewöhnlich gut!
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 06.04.2013
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Diese düstere Zukunftsvision ist spannendste Science Fiction die Fragen nach Gewissheiten, Wahrheiten, Mut und Notwendigkeiten stellt.Eine großartige Geschichte deren Protagonisten teilweise überraschend kurzlebig sind. Gebannt lauschte ich, wie die Saat des Zweifels im Silo arbeitet. Juliette hinterfagt nicht nur gesellschaftliche Gewissheiten, auch eigene Ansichten geraten in Bewegung.Ein phantastisches... Diese düstere Zukunftsvision ist spannendste Science Fiction die Fragen nach Gewissheiten, Wahrheiten, Mut und Notwendigkeiten stellt.Eine großartige Geschichte deren Protagonisten teilweise überraschend kurzlebig sind. Gebannt lauschte ich, wie die Saat des Zweifels im Silo arbeitet. Juliette hinterfagt nicht nur gesellschaftliche Gewissheiten, auch eigene Ansichten geraten in Bewegung.Ein phantastisches Hörbuch routiniert gelesen von Peter Bieringer.

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