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Der Pfad des schwarzen Lichts / Skargat Bd.1

Der Pfad des schwarzen Lichts. Ausgezeichnet mit dem Seraph-Preis 2016 in der Kategorie "Bestes Debüt"

(10)
»Daniel Illger hat ein High-Fantasy-Epos erschaffen, das dem Hause Klett-Cotta mal wieder alle Ehre macht.«
Susanne Kasper, Literaturschock.de, 3.11.2016
»Hochklassige Fantasy, spannend bis zur letzten Seite und sprachlich auf hohem Niveau macht Illgers Debutwerk zu einem grandiosen Leseabenteuer.«
Games Orbit, September 2015
»Genial erzählt und brillant geschrieben.«
Stefanie Platthaus, Medienhaus Lensing, 21.9.2015
»Der Pfad des schwarzen Lichts ist von funkelnder, morbider Schönheit.«
Marcus Stiglegger, Im Abseits, September 2015
»Ein starker Roman, der sich die Zeit nimmt, die grandiose Geschichte auszubreiten. Ein faszinierendes Buch.«
Daniel Bauerfeld, Nautilus Abenteuer & Phantastik, September 2015
»Ein absolutes Lese-Muss, ja gar ein Lese-Zwang für alle Fantasyliebhaber, die Lust auf Anspruch, Innovation und absolutes Fantasy-Neuland haben!«
Daniela Schomakers, lovelybooks.de, Juli 2015
»Ein neues Epos und eine neue Stimme am Fantasy-Himmel... Und es ist vor allem der intelligente Witz, der richtig gute Fantasy-Literatur vom Rest unterscheidet.«
Angela Wittmann, Brigitte, 10.6.2015
»Ein absolutes literarisches Highlight.«
Maren Bonacker, Börsenblatt Spezial Belletristik, 11.6.2015
»Skargat bietet tolle Charaktere, ist sprachlich brillant und mischt die Elemente des Genres... Man darf gespannt auf Weiteres aus der Feder Illgers hoffen.«
Passauer Neue Presse, 22.4.2015
»Ein Buch mit lebenden, atmenden Figuren, die nicht nur Unheimliches und Erstaunliches erleben, sondern selbst ein bisschen unheimlich und erstaunlich sind und die, so beschädigt sie sein mögen, leidenschaftlich nach einer, irgendeiner Art von Gerechtigkeit streben. Ein tolles Debüt, dem hoffentlich noch viele Romane folgen werden!«
Jakob Schmidt, Otherland Berlin, Februar 2015
»Der junge deutsche Autor liefert hier ein unglaubliches Debüt... Unter deutschsprachigen Fantasy-Autoren gibt es niemanden, der sich hiermit messen könnte.«
Alfred Ohswald, buchkritik.at, 22.3.2015
»Ein grossartiges Debüt und Beginn einer neuen Reihe, deren Fortsetzung hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen wird.«
Simone Dalbert, papiergeflüster.de, 25.2.2015
»Originell - unvorhersehbar - absolut empfehlenswert.«
Angelika Herzog, Baden-Württemberg Aktuell, März 2015
»Myars Kosmos wird von Figuren bevölkert, die leben, nicht nur funktionieren, die geboren, nicht konstruiert wurden. Entsprechend vergeht buchstäblich keine Seite ohne überraschende Wendung, hinter jedem Umschlagen wartet eine neue, ungeahnte Entwicklung.«
Virus, März 2015
»Ich habe ja schon viel Fantasy gelesen und auch viel sehr düstere Romane. Was Daniel Illger hier erschaffen hat, ist aber etwas ganz Besonderes.«
Heide Föllner, Büchertreff, 25.2.2015
Portrait
Daniel Illger, geboren 1977, hat an der Freien Universität Berlin promoviert und arbeitet als Film- und Literaturwissenschaftler. »Skargat« ist sein Debütroman.
Zitat
»Ein absolutes Lese-Muss, ja gar ein Lese-Zwang für alle Fantasyliebhaber, die Lust auf Anspruch, Innovation und absolutes Fantasy-Neuland haben!«
Daniela Schomakers, lovelybooks.de, Juli 2015
»Ein neues Epos und eine neue Stimme am Fantasy-Himmel... Und es ist vor allem der intelligente Witz, der richtig gute Fantasy-Literatur vom Rest unterscheidet.«
Angela Wittmann, Brigitte, 10.6.2015
»Ein absolutes literarisches Highlight.«
Maren Bonacker, Börsenblatt Spezial Belletristik, 11.6.2015
»Skargat bietet tolle Charaktere, ist sprachlich brillant und mischt die Elemente des Genres... Man darf gespannt auf Weiteres aus der Feder Illgers hoffen.«
Passauer Neue Presse, 22.4.2015
»Ein Buch mit lebenden, atmenden Figuren, die nicht nur Unheimliches und Erstaunliches erleben, sondern selbst ein bisschen unheimlich und erstaunlich sind und die, so beschädigt sie sein mögen, leidenschaftlich nach einer, irgendeiner Art von Gerechtigkeit streben. Ein tolles Debüt, dem hoffentlich noch viele Romane folgen werden!«
Jakob Schmidt, Otherland Berlin, Februar 2015
»Der junge deutsche Autor liefert hier ein unglaubliches Debüt... Unter deutschsprachigen Fantasy-Autoren gibt es niemanden, der sich hiermit messen könnte.«
Alfred Ohswald, buchkritik.at, 22.3.2015
»Ein grossartiges Debüt und Beginn einer neuen Reihe, deren Fortsetzung hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen wird.«
Simone Dalbert, papiergeflüster.de, 25.2.2015
»Originell - unvorhersehbar - absolut empfehlenswert.«
Angelika Herzog, Baden-Württemberg Aktuell, März 2015
»Myars Kosmos wird von Figuren bevölkert, die leben, nicht nur funktionieren, die geboren, nicht konstruiert wurden. Entsprechend vergeht buchstäblich keine Seite ohne überraschende Wendung, hinter jedem Umschlagen wartet eine neue, ungeahnte Entwicklung.«
Virus, März 2015
»Ich habe ja schon viel Fantasy gelesen und auch viel sehr düstere Romane. Was Daniel Illger hier erschaffen hat, ist aber etwas ganz Besonderes.«
Heide Föllner, Büchertreff, 25.2.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 568
Erscheinungsdatum 27.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-94642-0
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 216/137/40 mm
Gewicht 686
Auflage 2. Druckaufl.
Buch (Taschenbuch)
Fr. 26.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
3
2
2
3
0

Schattenwelten
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg am 29.03.2015

Wir beginnen unsere Reise an der Seite von Mykar, der in seinem Dorf nicht gerade beliebt ist. Und das ist noch eine starke Untertreibung! Für alle ist er ein Wechselbalg, das die Kobolde seinen Eltern untergeschoben hatten, und das nur weil er mit den Füßen zu erst die Welt... Wir beginnen unsere Reise an der Seite von Mykar, der in seinem Dorf nicht gerade beliebt ist. Und das ist noch eine starke Untertreibung! Für alle ist er ein Wechselbalg, das die Kobolde seinen Eltern untergeschoben hatten, und das nur weil er mit den Füßen zu erst die Welt betrat, pechschwarze Haare und spitze Zähnchen hatte. Das war das Jahr der bösen Ernte und jedermann gibt ihm dafür die Schuld. Er muss im Stall schlafen, wird von niemandem akzeptiert, hat keine Freunde. Nicht mal die eigene Mutter hält wirklich zu ihm, hat sie sich doch um ihre "gesunden" Kinder zu kümmern. Dies ändert sich an einem Tag für ihn. Wiederholt Opfer böser Jungs erhält er diesmal Hilfe von Cay, Sohn des Geweihten des Dorfes. Er beschützt ihn und die beiden werden die besten Freunde, für Mykar ändert sich alles, hat er doch nun jemanden dem er vertrauen kann und dem er nicht egal ist. Er vergöttert Cay. Und auch Alva, die Cay sehr mag, ist nett zu ihm. Alles könnte so schön sein, wenn sich nicht eines Tages ein schrecklicher Mord ereignet hätte. Mykar ist mal wieder allein im Wald unterwegs, er hat dort ein Häuschen auf einer Lichtung entdeckt, welches ihn anzieht. Oder vielleicht die Geschichten um die Hexen die dort wohnten, so freundet er sich beispielsweise mit dem Skelett des Mädchens Dantje an und meint eine Verbindung zu ihr zu spüren. Auf dem Rückweg sieht er Alva im Wald, bald darauf drei schwarze Reiter, die Alva grausam umbringen und ihr ein Mal einritzen. Mykar rennt verzweifelt ins Dorf um Hilfe zu holen und schon halten ihn alle für den Mörder und schlagen ihn fast tot. Nicht einmal Cay vermag zu helfen. Für tot empfunden soll er im Wald verscharrt werden, doch er erschrickt den " Bestatter" und schleppt sich mit letzter Kraft zur Lichtung im Wald. Dort verbringt er die nächsten 7Jahre, bis er erfährt das Cay zum Tode verurteilt werden soll, weil er einen Mord begannen haben soll. Um seinen besten Freund das Leben zu retten, verlässt Mykar den Wald und stößt dabei auf Scara, die gerade ermordet werden soll. Er rettet ihr mit ungeahntem Geschick im Kampf das Leben und lernt so auch ihren Herren Justinius kennen. Die drei bilden ein ungleiches Gespann, welches sich auf den Weg in die Perle ( eine große Stadt ) macht um Cay vor dem Scheiterhaufen zu bewahren. Es läuft nicht alles nach Plan und Mykar lernt eine seltsame Frau kennen, die ihm helfen will. Er lernt Gestalten der Nacht kennen und erfährt mehr über die gefürchtete Horde der schwarzen Reiter. Denn der Mann, den Cay ermordet haben soll, tritt Dank seines Todes in diese ein. Die Fragen überschlagen sich und die Zeit drängt! Wird es Mykar gelingen Cay vorm Tode zu bewahren? Und warum sieht und versteht er all die Gestalten der Nacht? Eine abenteuerliche Reise, die keine Zeit zum Luft holen lässt und gegen Ende immer mehr an Fahrt zu nimmt. Der Schluss endet für mich mit einer total überraschenden Begegnung die mich nun ganz gespannt auf die Fortsetzung gemacht hat! Ich kanns kaum erwarten zu erfahren, wie Mykars Reise weitergeht und was es mit der Begegnung am Ende auf sich hat! Erstklassiger Debütroman von Daniel Illger, werde ihn definitiv im Auge behalten!

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1 0
Rezension zu "Skargat - Der Pfad des schwarzen Lichts"
von Zsadista am 29.03.2015

Mykar kommt unter nicht normalen Umständen auf die Welt. Seit seiner Geburt ist er deswegen ein Ausgestoßener. Nicht mal im Haus seiner Familie wird er geduldet. Der einzige Freund, der ihm beisteht ist Cay, der Sohn des Dorfpriesters. Dann geschieht ein furchtbares Verbrechen und für alle ist klar. Das... Mykar kommt unter nicht normalen Umständen auf die Welt. Seit seiner Geburt ist er deswegen ein Ausgestoßener. Nicht mal im Haus seiner Familie wird er geduldet. Der einzige Freund, der ihm beisteht ist Cay, der Sohn des Dorfpriesters. Dann geschieht ein furchtbares Verbrechen und für alle ist klar. Das kann nur Mykar gewesen sein. So wird niedergeknüppelt und im Wald verscharrt. Alle halten ihn seit dem für Tod. Doch als Cay dann für den Mord an einem Adligen verurteilt werden soll, erscheint Mykar auf einmal wieder auf dem Plan. Er hat das Attentat überlebt und will nun seinem Freund helfen. Doch er ist dabei nicht alleine. „Skargat“ ist eine wunderbare düstere Fantasy-Horror Geschichte. Mir hat die Idee sehr gut gefallen und die Waage zwischen düsterer Fantasy und angehauchtem Horror war perfekt. Ab und an waren manche Szenen vielleicht etwas zu heftig. Ich bin kein Fan von Vergewaltigungen und hätte darauf dann doch verzichten können. Den Schreibstil fand ich spannend und flüssig zu lesen. Interessant fand ich, dass keine üblichen Fantasy-Gestalten in dem Buch herum geisterten, sondern wahre Geister, Leichenfresser und Co aufmarschierten. Natürlich bleiben am Ende einige Fragen offen, aber es soll ja auch noch weitere Bände der Geschichte geben. Die Kapitel des Buches sind recht kurz gehalten, ich mag das sehr. Dann ist man so im Lesefluss, dass einfach noch ein Kapitel geht, auch wenn man aufhören wollte. Das Cover ist sehr gut gelungen. Die Krähe mit dem roten Auge auf dem Schädel ist fantastisch, dazu noch die glänzend hervorgehobene Schrift. Am Ende des Buches befinden sich auch noch Karten, damit man sich die Welt besser vorstellen kann, was ich auch immer für eine gute Idee halte. Für ein Roman Debüt ist es, meines Erachtens, ein sehr gelungenes Werk geworden. Für Liebhaber dunkler Fantasy kann ich das Buch nur empfehlen.

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1 0
"Ich muss nach Hause, ein Brot wartet im Ofen!" (Scara)
von Amelien am 12.07.2015

Zitat „Ich frage mich, wie weit eine Wolke wohl fliegen kann. Wie weit kommt sie, ehe sie sich in den Winden auflöst, die an ihr zerren?“ S556 Eines vor weg, ein Buch voller Möglichkeiten und Rand gefüllt mit unvorhergesehenen Wendungen. Ein wenig Konzentration ist beim lesen erforderlich, denn es ist eine... Zitat „Ich frage mich, wie weit eine Wolke wohl fliegen kann. Wie weit kommt sie, ehe sie sich in den Winden auflöst, die an ihr zerren?“ S556 Eines vor weg, ein Buch voller Möglichkeiten und Rand gefüllt mit unvorhergesehenen Wendungen. Ein wenig Konzentration ist beim lesen erforderlich, denn es ist eine Herausforderung, wer jedoch erstmal in die Geschichte eingetaucht ist. Der begreift so langsam und kann sich in eine düstere Welt voller unheimlicher Untoter (oder ähnliches) entführen lassen. In erster Linie handelt dieses Buch von Mykar, dieser ist anders... ein Junge geboren im Jahr der dunklen Ernte. Die Menschen aus seinem Dorf, machen ihn für alles verantwortlich, sogar sein Vater verstößt ihn. So kommt es das Mykar allein gelassen, außerhalb des elterlichen Zuhauses groß wird. Seine Mutter versorgt ihn, doch er muss draußen schlafen. Gehänselt und verspottet wird Mykar von den anderen Dorfjungen, bis er eines Tages einen echten Freund in Cay findet, der ihn beschützt. Doch als bald darauf ein Mord geschieht, wird Mykar dafür verantwortlich gemacht, er wird von einigen Dorfbewohnern nieder geprügelt und im Wald verscharrt. Eine halbe Ewigkeit vergeht, doch dann wird Cay eines Mordes beschuldigt und soll hingerichtet werden, daraufhin entsteigt Mykar seiner zeitlosen Gruft im Wald, um die Unschuld seines Freundes zu beweisen. Er bekommt unerwartete Hilfe von Scara einer, sanft ausgedrückt, eigentümlichen Magd, dem Säufer Justinius und der geheimnisvollen, sowie hübschen Vanice (die ihre meiste Zeit auf Friedhöfen verbringt). Immer dabei hat der verschrobene, sowie düstere Mykar einen Totenkopf, der Danje gehört, einem Mädchen mit dem er befreundet ist. Es ist äußert spannend diesen bunt zusammengewürfelten Haufen, in dieser Geschichte zu folgen. Welche abwechselnd aus der Sicht von Mykar, Justinius und Vanice geschildert wird. In diesem Buch herrscht eine unheimlich düstere Atmosphäre vor, die man während des Lesens förmlich spüren kann. Die Charaktere sind außerordentlich stark und facettenreich, sie leben, atmen und hauchen der Geschichte eine gewisse Lebendigkeit ein, die dieses Buch so unfassbar lesenswert machen. Ein wirklich gelungener Debütroman und man darf sich sicherlich freuen noch mehr von diesem Autoren zu hören, denn ein zweiter Teil soll folgen. Randnotiz: Besonders gefallen hat mir ja der Charakter Scara die eigentümliche Magd, war so verrückt, dass es schon wieder genial war. *****

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Düstere Fantasie die Zeit braucht
von Monika aus Wien am 04.04.2015

Das Buch ist in drei Teile aufgebaut. Im ersten Abschnitt erfährt man mehr über Mykar und dem Dorf aus dem er stammt - welches im Land Ahekrien liegt. Bedingt durch die ICH Perspektive erlebt man Hautnahe die Abneigung mit, die Mykar entgegengebracht wird. Und doch hat er unter all... Das Buch ist in drei Teile aufgebaut. Im ersten Abschnitt erfährt man mehr über Mykar und dem Dorf aus dem er stammt - welches im Land Ahekrien liegt. Bedingt durch die ICH Perspektive erlebt man Hautnahe die Abneigung mit, die Mykar entgegengebracht wird. Und doch hat er unter all den Leuten einen Freund: Cay, den Sohn des Dorfpriesters. Bereits zum Ende des ersten Abschnitts lernt man den Adelssohn Justinus mit seiner Magd Scara kennen. Justinus trägt im zweiten und dritten Abschnitt einen Teil der Handlung mit. Wobei die Person in der allgemein düsteren Handlung zum Schmunzeln einlädt. Doch auch Mykars Sichtweise geht im zweiten Abschnitt weiter. Immerhin muss er seinen Freund vor einer Mordanklage bewahren. Somit macht er sich mit seinen neuen Freunden auf den Weg in die Hauptstadt. Und hier trifft man auf das gewöhnliche Leben der unterschiedlichen Gesellschaftsklassen. Zudem baut der Autor eine unbekannte Schönheit ein. Und ebenso erfährt man mehr über Justinus bisheriges Leben. Der dritte Abschnitt nimmt noch einmal an Fahrt auf. Die Handlung überschlägt sich. Und dann ist es ganz plötzlich vorbei. Obwohl das Buch in sich abgeschlossen ist, kann man doch davon ausgehen das die Geschichte weitergeht. Zu viele Fragen sind noch offen. Die Rückblenden der einzelnen Protagonisten schleichen sich nahtlos in die Handlung ein. Sie verleihen der düsteren Szenerie einen weiteren Reiz. Die Figuren wirken dabei zu keinem Zeitpunkt unrealistisch. Interessant ist zudem der Einbau von Sagengestalten aus unserer Welt in eine eigens aufgebauten Fantasiewelt. Die Karten am Ende des Buches machen es dem Leser leicht die Orte wiederzufinden, die man auf der Reise kennengelernt hat. Fazit: Düstere Fantasiewelt gepaart mit uns bekannten Sagengestalten machen es schwer dieses 568 Seitenbuch aus der Hand zu legen. Jedem zu empfehlen der sich auf das Wagnis einlassen will einem Buch die nötige Zeit und den Raum zu widmen. Und all jenen die an außergewöhnliche Protagonisten ihre Freude finden.

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Originelle Variante des Kampfes zwischen den guten und den bösen Mächten
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.11.2015

Über Ahekrien zieht der Schwarze Jäger mit seiner Horde, ein Mensch möchte sich ihnen anschließen. Mykar ist geboren in einem Jahr, das geprägt war von Missernten, Hunger und Not. Deshalb wird er ein Kind Skargats genannt, von allen Dorfbewohnern verachtet und sogar vom Vater verstoßen. Die Mutter schafft es nicht,... Über Ahekrien zieht der Schwarze Jäger mit seiner Horde, ein Mensch möchte sich ihnen anschließen. Mykar ist geboren in einem Jahr, das geprägt war von Missernten, Hunger und Not. Deshalb wird er ein Kind Skargats genannt, von allen Dorfbewohnern verachtet und sogar vom Vater verstoßen. Die Mutter schafft es nicht, ihm den nötigen Rückhalt zu geben. Einzig Cay, der Sohn des Priesters, hält zu ihm und verschafft ihm immer mal wieder Erleichterung im Alltag. Als Cays Verlobte ermordet wird und die Dorfbewohner Mykar an ihrer Seite finden, beschuldigen sie ihn des Mordes und knüppeln ihn nieder. Danach verschwindet Mykar aus dem Dorf. Jahre später wird Cay des Mordes an einem Adligen beschuldigt und soll zum Tode verurteilt werden. Mykar bricht zusammen mit drei Verbündeten auf, um ihn zu retten. Es ist eine äußerst interessante Gruppe, die sich hier zusammenfindet in einem mehr oder wenigen gemeinsamen Ziel: Mykar, der nach seinem Verschwinden aus dem Dorf eine Weile in der Erde verbrachte, wo er das Skelett eines Mädchens findet, das ihm seine Geschichte erzählt und ihn darum bittet, seinen Tod zu sühnen; die etwas verrückt wirkende Magd Scara und ihr Herr Justinius, der bei seinem Vater in Ungnade gefallen ist und in jede nur mögliche Rauferei verwickelt wird; und die junge Frau Vanice, die immer wieder der Hunger nach Leichenfleisch überfällt. Jede dieser Figuren hat ihre eigenen Wege, sich in dieser doch recht düsteren Welt zurechtzufinden, in der sich die Grenzen zwischen den Toten und den Lebenden manchmal verwischen. So originell wie die Protagonisten dieses Buches ist auch ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte. Der Kampf zwischen den guten und den bösen Mächten wurde immer wieder beschrieben, dies ist eine originelle Variante, die in einer äußerst eigenwilligen Welt spielt und die Elemente aus Fantasy und Ritterromanen verbindet. Die Geschichte setzt sich aus vielen verschiedenen Sichtweisen der Protagonisten zusammen, so dass der Leser sich immer ein bisschen konzentrieren muss, andererseits aber die Erzählung facettenreicher wird. Der eher düstere Charakter des Buches spiegelt sich wieder im Cover mit dem Bild des Raben auf einem Totenkopf. Mit seinen gut 500 Seiten ist das Buch ein gewichtiger Schmöker, der sich nicht mal schnell so nebenher liest. Trotz flüssigem Schreibstil und kurzer Kapitel braucht das Lesen so seine Zeit. Wer sich aber auf eine etwas andere Geschichte einlassen kann mit vielen düsteren, mythischen Elementen, wird mit diesem Buch voll auf seine Kosten kommen und sicher gespannt auf die Fortsetzung warten.

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Düster
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2015

Eine spezielle Mischung aus Horror und Dark Fantasy hat der junge Autor Daniel Illger mit seinem Erstlingswerk da abgeliefert.Dass er das Ganze außerdem beim renommierten Klett Cotta Verlag an den Start bringen konnte, sollte ebenfalls zur Verbreitung von "Skargat" beitragen dürfen. Das fürs Fantasy-Genre eher unübliche Titelbild (mal kein Typ... Eine spezielle Mischung aus Horror und Dark Fantasy hat der junge Autor Daniel Illger mit seinem Erstlingswerk da abgeliefert.Dass er das Ganze außerdem beim renommierten Klett Cotta Verlag an den Start bringen konnte, sollte ebenfalls zur Verbreitung von "Skargat" beitragen dürfen. Das fürs Fantasy-Genre eher unübliche Titelbild (mal kein Typ im schwarzen Kaputzenmantel :-) !) dürfte Fans der düstereren Variante gefallen, genau wie das Kartenmaterial am Ende dieses ersten Teiles. Hauptperson Mykar,in seiner Kindheit als Wechselbalg verschrien,hat nur eine Mission in dieser Geschichte: er will Cay,seinen einzigen Freund aus Jugendzeiten,vor dem Galgen retten.Erstaunlicherweise bekommt er dabei Unterstützung durch den heruntergekommenen,versoffenen Ritter Justinius (plus dessen verdrehter Magd Scara,deren Sprüche das schwarzhumorige Element in diesem Buch darstellen) , dritte(r) Icherzähler(in) im Bunde ist die hübsche Vanice, die mit Geistern und Ghulen auf einem Friedhof lebt... Die Prologe vor den Kapiteln der drei Protagonisten (leider hat Scara kein Eigenes bekommen) führen allerdings auch noch die finstere Figur ihres Hauptgegenspielers ein:Rudrick, Adeliger und ehemaliger Jugendkamerad des Justinius`,der sich dem Bösen verschrieben hat und Mord und Qual als Kunst betreibt. Illger schafft es durch bildhafte Sprache, seine verschiedenen Antihelden einprägsam zu gestalten,inhaltlich wird aber vieles nur angerissen: wird z.B. Mykar der "Gute" in dieser Geschichte bleiben, was für ein Wesen ist die doch etwas spezielle Vanice,wird Cay noch eine wichtige Rolle spielen,warum tut Rudrick das, was er tut,ist Scara nun durchgeknallt oder nicht, vieles bleibt offen am Ende der Geschichte und die Figur des Mykar wollte mir persönlich empathisch so gar nicht näher kommen. Das gesamte Setting:düstere Wälder,dreckige Dörfer u.verfallene Gutshöfe sowie Katakomben,Friedhöfe, Sagengestalten wie der Herr der Wilden Jagd,Ghule,lebende Tote,bestialische Adelige,fühlende Totenköpfe,Morde und Vergewaltigung waren mir insgesamt manchmal etwas zu viel des "Guten" und da viele Dinge ungeklärt bleiben , muss ich wohl noch wie allen anderen auf den nächsten Band warten, um mir meine abschließende Meinung bilden zu können, also , schaun mer mal.......

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Skargat
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2015

Mykar ist der Außenseiter in seinem Dorf. Alle verachten ihn, schimpfen ihn Skargat, ein Wechselbalg – sogar sein eigener Vater. Einzig Cay, der Sohn des Dorfpriesters, schließt sich dieser Gesinnung der Allgemeinheit nicht an und wird Mykars einziger und bester Freund. Als aber Cays Freundin ums Leben kommt, ist... Mykar ist der Außenseiter in seinem Dorf. Alle verachten ihn, schimpfen ihn Skargat, ein Wechselbalg – sogar sein eigener Vater. Einzig Cay, der Sohn des Dorfpriesters, schließt sich dieser Gesinnung der Allgemeinheit nicht an und wird Mykars einziger und bester Freund. Als aber Cays Freundin ums Leben kommt, ist man sich im Dorf dennoch schnell einig, dass es nur Mykar gewesen sein kann, der sie umgebracht hat. Kurzerhand prügeln sie ihn gnadenlos nieder und wollen ihn im Wald verscharren. Mykar entkommt zwar, ist dem Tode zu diesem Zeitpunkt allerdings ohnehin schon fast mehr als nur nahe... So verstreichen die Jahre, bis Cay eines Tages des Mordes an einem Adligen beschuldigt wird. Von dessen Unschuld überzeugt beschließt Mykar, dass dies der Moment ist, für ihn zurückzukehren und seinen Freund aus dieser misslichen Lage zu befreien. Skurrile Unterstützung findet er bei seinem Abenteuer in Form des dem Alkohol nicht abgeneigten Adligen Justinius, dessen Magd Scara und später auch noch der mysteriösen Vanice. Das schwarze Cover von „Skargat – Der Pfad des schwarzen Lichts“ mit dem geheimnisvoll illuminierten Vogel und dem Totenschädel passt dabei nicht nur perfekt zu der düsteren Welt, in der der Roman spielt, sondern insbesondere Rabe und Totenkopf treten auch im Laufe der Geschichte in Erscheinung. Aufgeteilt ist der 568 Seiten lange Debütroman von Daniel Illger in drei Teile mit insgesamt 65 Kapitel, sowie drei Prologen und einem Epilog. Die Kapitel werden ausschließlich aus der Ich-Perspektive erzählt, wobei immer zu Beginn eines jeden Kapitels angegeben ist, wer der aktuelle Erzähler ist. So steht Mykar im kompletten ersten Teil des Buches im Mittelpunkt, im zweiten Teil wechselt er sich mit Justinius ab und im dritten Teil kommt noch Vanices Erzählperspektive hinzu. Ohne einen Ich-Erzähler kommen lediglich die vom Schwarzen Jäger und seiner Horde berichtenden Prologe der drei Teile, sowie der Epilog aus. Abgerundet wird das Buch dann abschließend mit einer ansprechend illustrierten Karte von Mykars Welt. Auch wenn die wiederkehrende Aneinanderreihung sehr kurzer Sätze und das Springen zwischen Szenen stellenweise etwas abgehackt wirkt, ist der Schreibstil des Romans ist insgesamt dennoch in Ordnung und die nicht zu lang geratenen Kapitel flüssig zu lesen. Die Sprache selbst wirkt mit ihren Formulierungen und den vielen Kraftausdrücken auf mich für einen High-Fantasy-Roman unpassend und schon fast zu modern, was mich schon sehr gestört hat. Die Erzählweise selbst ist dabei zwar schon sehr bildlich und auch die Umsetzung der Ich-Perspektive ist durchaus gelungen, allerdings konnten die Kapitel für meinen Geschmack keine so mitreißende und dichte Atmosphäre erzeugen, wie es etwa in den Prologen gelungen ist. Diese Abschnitte über den Schwarzen Jäger sind zwar strategisch gut platziert und lassen den Leser lange darüber nachdenken, in welchem Zusammenhang sie mit Mykars Geschichte stehen, von diesem Handlungsstrang hatte ich mir zu Beginn der Lektüre jedoch insbesondere quantitativ mehr versprochen. Dafür sind im Laufe der 568 Seiten aber so viele andere Nebenhandlungen zur Sprache gekommen, dass ich die Handlung selbst schon fast als verworren bezeichnen möchte, zumal alles teils doch recht langatmig wirkt und man oftmals ungewiss ist, bei welchen Figuren es sich nun um Tote und bei welchen um Lebende handelt. Diese Unwissenheit schürt anfangs vielleicht noch Spannung und Neugierde, wurde für meinen Geschmack aber ein bisschen übertrieben. Was man diesem Roman allerdings zu Gute halten muss, ist die Welt, die hier geschaffen wurde und die Tatsache, dass die Geschichte auch ohne den klassischen Helden in schimmernder Rüstung auskommt, sich zwar trotzdem einiger Klischees bedient, insgesamt aber im Großen und Ganzen auf „menschlichere“ Figuren zurückgreift. Fazit: durch den etwas langatmigen und unübersichtlichen Handlungsverlauf mit seinen vielen Nebenhandlungen vielleicht keine unbedingt mitreißende Geschichte, aber in Anbetracht der gelungen Umsetzung einer neu- und andersartigen Fantasy-Welt noch solide Unterhaltung für Liebhaber des Genres.

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Skargat
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 07.03.2016

Ganz selten mal täusche ich mich so richtig, wenn ich mich für ein Buch anhand der Leseprobe kaufe. Leider war dies hier der Fall. Ich habe mich einfach schwer getan mit dieser Geschichte. Seltsamerweise fand ich das Buch zu Beginn wirklich Klasse. Mykar war mir symphatisch , seine harte Jugend... Ganz selten mal täusche ich mich so richtig, wenn ich mich für ein Buch anhand der Leseprobe kaufe. Leider war dies hier der Fall. Ich habe mich einfach schwer getan mit dieser Geschichte. Seltsamerweise fand ich das Buch zu Beginn wirklich Klasse. Mykar war mir symphatisch , seine harte Jugend wurde durch die Freundschaft zu Cay wett gemacht und das Setting schien HIgh Fantasy mit leichten Schaudereffekten. Aber relativ schnell kippte das Ganze und wurde für mich ziemlich Horrorlastig. Nicht nur, dass Mykar nach Jahren unter der Erde plötzlich wieder aufersteht. Ich fragte mich bis zum Ende, was ihm eigentlich passiert ist und warum er nicht gestorben ist. Und was er jetzt für ein Wesen ist. Woran merkt man, ob er ein Mensch ist oder ein Dämon oder ein Zombie? Und wer ist überhaupt menschlich im Laufe der Geschichte. Es gibt jetzt Menge Halbtote, Verweste und Dämonen. Vielleicht hätte ich das schon wissen müssen, wenn ich mehr über das Cover nachgedacht hätte. Aber da ich eigentlich nicht auf spezielle Genres fixiert bin, dachte ich nicht, dass ich hier so falsch wäre. Ebenfalls nicht überzeugen konnte mich der holprige Erzählstil. Ich hatte sehr oft das Gefühl, der Autor würde die Sache nicht ganz auf den Punkt bringen. Ich habe die Andeutungen meist nicht verstanden oder hatte zumindest zu viel Spielraum für Fehldeutungen. Die Charaktere sind mir zu schablonenhaft gewesen und agierten andererseits oft mit einer überraschenden Unlogik. Es war mehr ein durch die Geschichte stolpern als gezieltes Handeln. Die Sprache fand ich nicht besonders anspruchsvoll, in den Gesprächen zu flapsig und teilweise sehr rüde. Auch fehlte mir ein richtiger Haupterzählstrang, der die ganzen Episoden zusammengehalten hätte. Nur die Suche nach seinem Freund war mir zu wenig. Am Ende bleiben sehr viele Fragen offen. Der Teil ist in keiner Weise in sich abgeschlossen und man weiß nicht so recht, wo die Reise noch hingeht. Ich werde sicherlich die Fortsetzung nicht lesen

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Skargat
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 07.03.2016

Ganz selten mal täusche ich mich so richtig, wenn ich mich für ein Buch anhand der Leseprobe kaufe. Leider war dies hier der Fall. Ich habe mich einfach schwer getan mit dieser Geschichte. Seltsamerweise fand ich das Buch zu Beginn wirklich Klasse. Mykar war mir symphatisch , seine harte Jugend... Ganz selten mal täusche ich mich so richtig, wenn ich mich für ein Buch anhand der Leseprobe kaufe. Leider war dies hier der Fall. Ich habe mich einfach schwer getan mit dieser Geschichte. Seltsamerweise fand ich das Buch zu Beginn wirklich Klasse. Mykar war mir symphatisch , seine harte Jugend wurde durch die Freundschaft zu Cay wett gemacht und das Setting schien HIgh Fantasy mit leichten Schaudereffekten. Aber relativ schnell kippte das Ganze und wurde für mich ziemlich Horrorlastig. Nicht nur, dass Mykar nach Jahren unter der Erde plötzlich wieder aufersteht. Ich fragte mich bis zum Ende, was ihm eigentlich passiert ist und warum er nicht gestorben ist. Und was er jetzt für ein Wesen ist. Woran merkt man, ob er ein Mensch ist oder ein Dämon oder ein Zombie? Und wer ist überhaupt menschlich im Laufe der Geschichte. Es gibt jetzt Menge Halbtote, Verweste und Dämonen. Vielleicht hätte ich das schon wissen müssen, wenn ich mehr über das Cover nachgedacht hätte. Aber da ich eigentlich nicht auf spezielle Genres fixiert bin, dachte ich nicht, dass ich hier so falsch wäre. Ebenfalls nicht überzeugen konnte mich der holprige Erzählstil. Ich hatte sehr oft das Gefühl, der Autor würde die Sache nicht ganz auf den Punkt bringen. Ich habe die Andeutungen meist nicht verstanden oder hatte zumindest zu viel Spielraum für Fehldeutungen. Die Charaktere sind mir zu schablonenhaft gewesen und agierten andererseits oft mit einer überraschenden Unlogik. Es war mehr ein durch die Geschichte stolpern als gezieltes Handeln. Die Sprache fand ich nicht besonders anspruchsvoll, in den Gesprächen zu flapsig und teilweise sehr rüde. Auch fehlte mir ein richtiger Haupterzählstrang, der die ganzen Episoden zusammengehalten hätte. Nur die Suche nach seinem Freund war mir zu wenig. Am Ende bleiben sehr viele Fragen offen. Der Teil ist in keiner Weise in sich abgeschlossen und man weiß nicht so recht, wo die Reise noch hingeht. Ich werde sicherlich die Fortsetzung nicht lesen

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unausgegoren
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 24.06.2015

Mykar wird von den Dorfbewohnern wie ein Außenseiter behandelt. Er ist den Menschen unheimlich, wohl, weil sie spüren, dass er von Geburt an etwas Besonderes ist. Als junger Mensch leidet er aber unter dieser Ausgrenzung und unter den Schikanen der Gleichaltrigen. Erst als Clay, der Sohn des Dorfpriesters überraschend... Mykar wird von den Dorfbewohnern wie ein Außenseiter behandelt. Er ist den Menschen unheimlich, wohl, weil sie spüren, dass er von Geburt an etwas Besonderes ist. Als junger Mensch leidet er aber unter dieser Ausgrenzung und unter den Schikanen der Gleichaltrigen. Erst als Clay, der Sohn des Dorfpriesters überraschend sein Freund wird, ändert sich etwas im Leben von Mykar und kurz hofft man auf eine positive Entwicklung. Aber alles kommt anders. Der Anfang der Geschichte schien mir sehr vielversprechend. Mykar war mir eigentlich sympathisch und seine Freundschaft zu Clay nachvollziehbar. Sein Wunsch, dem Freund später zu helfen und der Aufwand, den er dabei betreibt, ist durchaus logisch und sollte eigentlich der Haupterzählstrang sein. Aber leider verzettelt der Autor sich in diversen Nebenschauplätzen und schafft es nicht, einen richtigen Spannungsbogen aufzubauen. Auch hatte ich viel mehr mit „der Horde“ gerechnet wenn ich den Prolog so bedenke. Aber es fehlte einfach ein roter Faden und das Hin- und Herhüpfen hat mir nicht gefallen. Mich stören aber noch ganz andere entscheidendere Dinge. Hauptsächlich ist da der holprige und abgehackte Erzählstil zu nennen. Die einzelnen Szenen werden ziemlich lieblos aneinander gereiht und es fehlt die nötige Muße fürs Detail. So bleiben viele Fragen und die Unklarheiten häufen sich beim Lesen. Z.B. eine der wichtigsten Erklärungen, nämlich die, wie aus Mykar dem Sterbenden etwas anders wird. Ich habe es mehrmals gelesen und nicht kapiert, was vorgeht. Er stirbt wohl, aber irgendwie auch nicht. Er liegt jahrelang in der Erde aber warum hat ihn das Alles getroffen? Und was ist er, als er aus der Erde krabbelt? Und was war er vorher? Warum hat er schon vorher zu dem toten Mädchen so eine enge Beziehung und warum „spielt“ er mit ihren Knochen. Von da an stolpert er eigentlich mehr oder weniger durch die Geschichte und es fehlt ihm an allem, was einen interessanten Charakter ausmacht. Er hat einfach keine Tiefe und keinen Charme. Das mag daran liegen, dass er ja kein „Mensch“ ist aber auch die anderen Personen dieser Geschichte waren mir ein Rätsel und ich wurde mit ihnen nicht warm. Ebenfalls habe ich mich daran gestört, dass das Buch sich zwar bemüht, einen Bogen zwischen Horror und High-Fantasy zu schlagen, aber keines dieser Genres wirklich stark ausgearbeitet ist. Der Horror ist ziemlich dünn – als Stephen-King-Leser bin ich anders gewohnt und habe mich nicht eine Sekunde gegruselt. Und High-Fantasy findet man höchstens in der Kleidung und den Waffen aber weder die Sprache noch die Lebensbedingungen werden dem gerecht. Für mich war die Geschichte unausgegoren und der Scheibstil hat mich leider nicht überzeugt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2016
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Spannend, schaurig - einfach fantastisch! Ein bis zur letzten Seite fesselndes Fantasy-Epos, wie ich es lange nicht gelesen habe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
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Ein wirklich düsterer Fantasy-Roman, der dem Leser ein wenig geistige Mitarbeit abverlangt, dafür aber mit einer spannenden Story und jeder Menge trockenem Humor belohnt. Mehr!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Sehr mitreißender und fesselnder, düsterer Fantasyroman. Toll gezeichnete, lebendige Charaktere und guter Spannungsaufbau bei flüssiger Sprache machen das Buch zum Muss!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Wunderbar düsterer und abenteuerlicher Gothik-Schmöker. Auf jeden Fall ein Blick wert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein düsteres Abenteuer erwartet einen hier. Voller Magie und Grauen. Und dem kleinen Licht namens Freundschaft und Treue.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Cooles Buch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
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Eine gute Mischung aus High-Fantasy und Horror. Von der Szenerie hat mir das Buch ganz gut gefallen. Allerdings: Wer sich richtig gruseln will, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Mykar ist ein Außenseiter und hat nur einen Freund.Die Dorfbewohner treiben es so weit,dass Mykar stirbt. Zumindest glaubt er das. Spannend und voller dunkler Fantasie.

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