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Skin - Das Lied der Kendra

Roman

(7)
Niemand weiss, woher sie kommt. Niemand weiss, zu wem sie gehört. Und doch ist sie ihrer aller Rettung.


Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr eine Haut hätte vererben können, und ist damit eine Aussenseiterin – bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist. Sie soll zur Kendra werden, zur grössten Wissenshüterin des alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer grossen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer grossen Gefahr retten muss …



Portrait
llka Tampke wurde 1969 in Sydney geboren. Sie studierte Theaterwissenschaften und begann im Anschluss ein weiterführendes Studium in kreativem Schreiben. 2012 wurde sie mit der Glenfern Fellowship ausgezeichnet. Ihre Kurzgeschichten und Artikel sind in mehreren Anthologien veröffentlicht worden. Sie lebt in Woodend, Australien. Skin ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 25.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3143-0
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 223/147/40 mm
Gewicht 661
Originaltitel Skin (The Song Of The Kendra 01)
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Mal ein etwas anderes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldsolms am 13.06.2016

Vielen Dank an den ?Penhaligon-Verlag? für das Zusenden eines Rezensionsexemplars. Infos zum Buch: Das Erscheinungsdatum des Buches ist der 25.04.2016. Der Originaltitel des Buches lautet ?Skin - The Song of the Kendra 01 ?. Erschienen ist das Buch unter dem ?Penhaligon- Verlag? Die Autorin des Buches heißt ?Ilka Tampke?. Das... Vielen Dank an den ?Penhaligon-Verlag? für das Zusenden eines Rezensionsexemplars. Infos zum Buch: Das Erscheinungsdatum des Buches ist der 25.04.2016. Der Originaltitel des Buches lautet ?Skin - The Song of the Kendra 01 ?. Erschienen ist das Buch unter dem ?Penhaligon- Verlag? Die Autorin des Buches heißt ?Ilka Tampke?. Das Buch besitzt einen Hardcover Einband. Die Seitenzahl beträgt 480 Seiten. Cover: Das Cover ist Blau. Der Hintergrund stellt eine Aufnahme unter Wasser dar. Oben steht in schwarzen Großbuchstaben der Name der Autorin. Darunter befindet sich ein Gold-blaues Symbol aus verschlungenen Fischen. Der Titel des Buches ist in goldener Schrift geschrieben. Darunter stehen das Genre im leichten blau und der Verlag in weiß. Inhalt des Buches Ailia ist ein vierzehnjähriges Weisen Mädchen. Sie ist in der Küche der Stammeskönigin, bei ihrer Ziehmutter, aufgewachsen. Doch da sie ihre richtige Mutter nicht kennt, kennt sie auch ihre Haut nicht. Sie hat dar durch viele Einschränkungen und darf auch nicht lernen. Jetzt soll ausgerechnet sie zur Kendra werden, zur Hüterin des größten Wissens. Das ist aber nicht alles, denn der Stamm wird auch noch von den Römern bedroht, die ihr Imperium erweitern wollen. Es sieht ganz so aus als ob Ailia die einzige Hoffnung für ihren Stamm ist. Schreibstil der Autorin Die Autorin hat einen sehr tollen Schreibstil. Sie beschreibt gut die Umgebung und die Charaktere. Der Schreibstil hat einen klaren und strukturierten Verlauf. Das Buch wird in der Erzählperspektive des Ich- Erzählers geschrieben. Die Hauptcharaktere Ailia ist 14 Jahre alt. Sie lebt mit ihren zwei Arbeitsschwestern in der Küche der Stammeskönigin von Caer Cad. Die Köchin, von allen Kochmutter genannt, hat sie als Ziehtochter bei sich aufgenommen, denn Ailia ist eine Weise. Sie kennt weder ihre Eltern, noch ihre Haut (was so viel wie ein Totem ist) und das ist ein sehr großes Problem. Denn dar durch muss sie mit sehr vielen Einschränkungen leben. So darf sie auch nicht lernen, obwohl sie sehr Wissbegierig ist und gerne so viel wie möglich lernen und wissen möchte. Sie ist ein sehr liebenswerter Charakter und sie stellt sich immer wieder die alles entscheidende Frage: ?welche Haut besitze ich?? Vielleicht wird dieses Rätsel ja in diesem Buch aufgeklärt. Meine Meinung Dies ist ein wirklich tolles Buch. Es ist mal etwas anderes als ich sonst lese, denn hier steht die Liebesgeschichte nicht so sehr im Vordergrund (aber dennoch gibt es eine, die auch eine wichtige Rolle spielt). Ich bin durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Zeichen mit den Fischen erinnert mich an ein altes Medaillon und durch den Namen habe ich mir schon gedacht, dass es um irgendwelche alten Stämme geht. In die Handlung muss man sich erst etwas rein finden, da dieser Stamm eine ganz andere Lebens- und Glaubensweise als wir hat. Es ist sehr interessant das Leben des Stammes kennen zu lernen. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Man konnte sich relativ stell in das Buch hineinlesen. Sie hat die Stämme in ihrem Buch wahrlich zum Leben erwachen lassen. Besonders an dem Buch mag ich gerade das Kennenlernen der neuen Kultur (hat man wahrscheinlich schon gemerkt) Dieser Stamm lebt im völligen Einklang mit der Natur. Fazit: Ein wahrlich schönes Buch, das das Abenteuer eines Mädchens erzählt, das mit einer großen Aufgabe beauftragt wurde. Das Buch ist nach relativ kurzen einlesen gut zu verstehen und sie bringt uns eine völlig fremde Kultur näher. Dies ist ein Buch das sich wirklich zu lesen lohnt und ich hoffe wirklich das es noch einen zweiten Band davon geben wird. Insgesamt gebe ich diesem Buch 10 von 10 Sternen

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Ein Buch, dem ein ganz eigener Zauber innenwohnt
von Zank am 29.04.2016

"Skin" spielt im Jahre 43 n. Chr. in Südbritannien. Jede Familie hat eine Tierhaut als Totem. Doch die 14jährige Ailia wurde als Baby vor einer Türschwelle ausgesetzt und besitzt deshalb keine Haut. Das heißt, sie darf nicht lernen, sie darf nicht heiraten und sie gehört generell zur untersten Gesellschaftsschicht.... "Skin" spielt im Jahre 43 n. Chr. in Südbritannien. Jede Familie hat eine Tierhaut als Totem. Doch die 14jährige Ailia wurde als Baby vor einer Türschwelle ausgesetzt und besitzt deshalb keine Haut. Das heißt, sie darf nicht lernen, sie darf nicht heiraten und sie gehört generell zur untersten Gesellschaftsschicht. Während Ailia mit ihrem Schicksal hadert, droht ein Krieg mit dem mächtigen Rom. Ist die mysteriöse Kendra, auf die der Weise des Dorfes verzweifelt wartet, die einzige Rettung für den Stamm? Ich war von der ersten Seite an von der Geschichte gefangen und verzaubert. Man kann direkt in eine andere Welt abtauchen. Die Namen, Orte und Rituale passen ebenso wie die Formulierungen und Beschreibungen, die die Autorin wählt, perfekt zusammen und in diese Zeit. Durch den wunderschönen Stil der Autorin gelingt es ihr, das Buch zu entschleunigen - ich konnte es kaum aus der Hand legen, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, nicht besonders schnell voranzukommen, denn ich wollte jeden Satz genießen. Das Buch erinnert ein wenig an die "Ayla"-Bücher, denn die Gesellschaft wirkt steinzeitlich-mystisch, wobei diese natur- und schöpfungsverbundene Lebensart um die Zeit nach Christi Geburt in England tatsächlich noch praktiziert wurde. So einige Dinge und Wendungen in der Handlung waren vorhersehbar, das stört die Magie der Geschichte allerdings nicht. Der Leser begibt sich mit Ailia auf die Suche nach ihrer Identität und ihrem Platz in der Welt. Die Figuren sind liebevoll dargestellt und in vielen steckt mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass Ailia, die eigentlich vom Gesellschaftssystem benachteiligt wird, dieses dennoch ehrt und plausibel verteidigt. Ich persönlich hätte mir vielleicht ein anderes Ende gewünscht, aber ansonsten habe ich an dem Buchabsolut nichts auszusetzen und empfehle es gerne weiter. "Skin" ist ein Buch, dem ein ganz eigener Zauber innenwohnt und bei dem man traurig ist, wenn es vorbei ist.

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Ailias Leben ohne Haut
von einer Kundin/einem Kunden aus Euskirchen am 04.06.2016

„Skin- das Lied der Kendra“, ist ein Fantasieroman von Ilka Tamke, erschienen 2016. Inhalt: Ailia wächst als Findelkind bei der Köchin der Königin des Caer Cad – Stammes auf. Sie ist aus ihrem Stamm allerdings ausgeschlossen und ihr wird vieles verwehrt, da sie keine Haut trägt. Diese Haut zu tragen ist... „Skin- das Lied der Kendra“, ist ein Fantasieroman von Ilka Tamke, erschienen 2016. Inhalt: Ailia wächst als Findelkind bei der Köchin der Königin des Caer Cad – Stammes auf. Sie ist aus ihrem Stamm allerdings ausgeschlossen und ihr wird vieles verwehrt, da sie keine Haut trägt. Diese Haut zu tragen ist von größter Bedeutung in ihrem Stamm. Alles ändert sich als sie zufällig Fähigkeiten aufweist, die einer Kendra, der Wissenshüterin ihres Stammes, ähnlich sind. Ailia begibt sich ohne Haut in die Ausbildung zur Kendra und ist bald für das Schicksal und Wohlergehen ihres Volkes im Krieg gegen die Römer verantwortlich. Meine Meinung: Insgesamt habe ich noch nicht viele Fantasieromane gelesen. Bei diesem fiel es mir aber leicht mich in die Geschichte hineinzufinden. Der Roman spielt im 1. Jahrhundert nach Christus. Der Frieden wird durch die Römer bedroht. Die Autorin hat die Szenerie gut beschrieben, man kann sich ein klares Bild von dem Dorf und der Umgebung machen. Auch das Leben in der Welt wird klar und bildlich gemacht, ein insgesamt gelungenes Abtauchen. Einig einige Rituale zu Ehren der Mütter oder für Weissagungen waren ziemlich blutig und brutal. Die Geschichte wird aus Ailias Perspektive erzählt. Positiv fand ich, dass die Handlung nicht mit zu vielen verschiedenen Darstellern überhäuft war. Im Mittelpunkt steht Ailia und ihre Mitmenschen sind zählbar und alle gut beschrieben. Über die Haut selber fand ich das es etwas zu wenig Hintergrundinformationen gibt. Es wird zwar oft erwähnt, dass Ailia keine hat und deswegen von vielem ausgeschlossen ist. Aber z.B die Herkunft der Häute, sowie die Bedeutung der verschiedenen Tierarten wäre interessant (Wieso ausgerechnet Haut des Rehs oder Hundes?). Probleme hatte ich allerdings, als Ailias Ausbildung begann. Diese war bei den Gereisten, bei einem Tempel, da habe ich öfter nicht wirklich verstanden worum es geht und habe den Faden verloren. Fand ich teilweise kompliziert und konnte es mir nicht gut vorstellen. Auch hätte ich mit einem anderen Ende gerechnet, da möchte ich aber nichts verraten. Alles in allem eine interessante Reise in eine mythische Welt, ich gebe 4 von 5 Sternen.

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Diese Geschichte trägt einen in eine andere Zeit!
von Justine Szymura am 30.05.2016

Klappentext: Niemand weiss, woher sie kommt. Niemand weiss, zu wem sie gehört. Und doch ist sie ihrer aller Rettung. Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden,... Klappentext: Niemand weiss, woher sie kommt. Niemand weiss, zu wem sie gehört. Und doch ist sie ihrer aller Rettung. Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr ihre Haut hätte vererben können, und ist damit eine Außenseiterin - bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist: Sie soll zur Kendra werden, zur größten Wissenshüterin der alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer großen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer großen Gefahr retten muss ... Klappentext: Penhaligon Erster Satz: >>Ich war noch kein Tag alt, als Kochmutter mich auf der Schwelle zur Küche der Stammeskönigin fand.>Ihre Schöpfung ist unermesslich schön und die Haut ist unsere Weise, sie zu erfahren und zu schützen, ... << Meine Meinung: Vielen Dank an Penhaligon für das mir zugesandte Rezensionsexemplar. Ich habe mich sehr gefreut das Buch lesen und Rezensieren zu dürfen. Das Buch war mir nicht unbekannt. Ich habe es in meinen Neuerscheinungen für den Mai schon einmal "geposted" und fand das Cover und den Klappentext sehr interessant. Ich muss euch sagen, das Buch hat was! Es hat mich wirklich mitgenommen, ich war in einer anderen Welt. Vom ersten Satz an konnte ich mir alles und ich meine wirklich alles bildlich vorstellen. Das Buch spielt 43 n. Chr. also wurde es auch in diesem damaligen Sprachgebrauch geschrieben. Aber ich hatte damit gar keine Probleme, ganz im gegenteil, dadurch konnte ich noch mehr in die Geschichte eintauchen. In diesem Buch sind sehr viele Bräuche der "alten Welt" dargestellt, das hat mich sehr beeindruckt. Die Autorin hat es wirklich toll und mitreißend beschrieben. Eine Protagonistin hat mich wirklich gepackt, ich mochte sie zu Anfang nicht besonders doch je mehr ich erfuhr, umso lieber mochte ich sie. Heka, sie spielt hier eher eine Nebenrolle. Und doch hat sich mich durch ihre stärke sehr beeindruckt. Bei Ailia bin ich eher Zwiegespalten. Einerseits mag ich sie und dann, kann ich manche ihrer Handlungen so gar nicht nachvollziehen und sie macht mich in diesem Moment wirklich sauer. Natürlich kommen wir "Fangirls" auch in dieser Geschichte auf unsere Kosten ;) Es gibt zwei männliche Protagonisten die nicht unterschiedlich sein könnten. Und doch ist jeder von ihnen etwas ganz besonderes. Bei mir war es ein Emotionales auf und ab. Ich wollte unbedingt wissen was als nächstes geschieht und doch wollte ich es noch nicht zu ende lesen. Ich habe sogar mehr wie einmal Tränen vergossen. Das Buch hat hier und da seine schwächen, manchmal (wie z.B. am Anfang) war es etwas langatmig und dennoch zieht es einen mit seiner "Magie" aus der "alten Welt" in seinen Bann. Fazit: Es ist eine dieser Geschichten: Entweder man liebt sie oder nicht! Und ich liebe die Geschichte und hoffe das es eine Fortsetzung geben wird.

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Ein beeindruckender und vielschichtiger Roman, der vor allem durch seine Welt und die Bräuche glänzt
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 05.05.2016

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Das Cover gefällt mir sehr gut, aber noch mehr hat mich der Klappentext angesprochen. Die Karte die gleich auf der ersten Seite erscheint, fand ich sehr hilfreich. Das Buch spielt in Britannien 28 n. Chr. - 46 n. Chr. Man lernt die junge Waise Ailia... Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Das Cover gefällt mir sehr gut, aber noch mehr hat mich der Klappentext angesprochen. Die Karte die gleich auf der ersten Seite erscheint, fand ich sehr hilfreich. Das Buch spielt in Britannien 28 n. Chr. - 46 n. Chr. Man lernt die junge Waise Ailia kennen. Man erfährt woher sie kommt und wie schwer ihr Lebensweg ist. Denn die Menschen in ihrer Welt müssen eine Haut tragen um sich zugehörig fühlen zu können, um heiraten zu können und vieles mehr. Verfügt man jedoch über keine Haut sowie Ailia, so ist man ein Außenseiter, der unter allen steht. Doch bei Ailia selbst merkt man schon recht bald das sie etwas ganz besonderes ist. Sie selbst mekt, daß sie beginnt sich zu verändern, daß sie über Gaben verfügt. Ailia selbst mochte ich gleich. Sie strahlt Einsamkeit, aber auch festen Willen aus. Auf ihrem Weg zu ihrer Berufung die wirklich von einigen Herausforderungen begleitet ist, die sie mehr als einmal an ihre Grenzen bringen. Lernt sie viel neues kennen. Man lernt zusammen mit ihr, ihre Welt kennen und sie wird von mal zu mal facettenreicher und strahlender. Ich persönlich fand das richtig interessant, was sie hier alles zu durchlaufen hatte. Dabei hat sie unerschütterliche Freunde an ihrer Seite, muss sich jedoch auch gegen Rivalen und Neider behaupten. Im Laufe des Geschehen entwickelt sie immer mehr Kraft und Mut, die mich förmlich mitgerissen haben. Aber dieses Buch ist nicht nur eine berauschende Welt mit Fantasyelementen verwoben. Es ist auch ein Buch voller Romantik und Liebe. Liebe die aus tiefstem Herzen kommt. Die zum weinen aber auch sehr berührend ist. Sie ist unerschütterlich und nahezu greifbar. Mich hat das unendlich ergriffen, vor allem weil alles so vielschichtig gestaltet ist. Aber noch mehr hat mir die Sprache gefallen, die hier verwendet wurde, denn sie passt sich der damaligen Zeit an. Hier heißt es auch nicht z.b. 14 Jahre, nein es sind 14 Sommer, das hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich gut in diese Zeit hineinversetzen und alles auf sich wirken lassen. Der Verlauf der Geschichte ist zwar sehr interessant, aber leider hat mir da etewas mehr an Tempo gefehlt, das hätte dem ganzen noch mehr Spannung und Nervenkitzel gegeben. So aber entstehen mitunter auch ein paar Längen, die das ganze etwas langatmig erscheinen lassen. Doch man fiebert trotz allem in jeder Zeile mit Ailia mit. Man kann teilweise ihre Einsamkeit, ihre Verzweiflung und ihre Wut sehr gut spüren. Die Autorin baut hier ganz gezielt Wendungen ein, die mich sprachlos gemacht, entsetzt aber auch nicht unberührt gelassen haben. Der Showdown ist jedoch nochmal richtig actionreich und hat mich doch an meine Grenzen gebracht. Denn diese Zeilen gehen mächtig an die Nieren. Wobei ich aber auch sagen muss, daß dieser Teil etwas mehr ausgearbeitet hätte werden können. Denn das war mir etwas zu oberflächlich und ging zu schnell. Der Abschluss hat mir gut gefallen. Es gab jedoch auch eine Szene im Buch wo ich dachte, echt jetzt muss das wirklich sein. Ich fand das doch recht unpassend. Aufgrund der wirklich schönen Beschreibungen der Charaktere als auch der Emotionen kann man sich alles sehr gut vorstellen. Letztendlich ist es ein Roman voller Tiefe und geballter Emotionen. Diese Welt die sehr facettenreich ist, hat mich mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Die Grundidee gefällt mir richtig gut und ich bin gespannt,was mich im nächsten Band erwartet. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Ailia, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Aber auch die Nebencharaktere sind authentisch und ausdrucksstark gezeichnet, sie nehmen dabei stark für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten, die Gestaltung der Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist eindringlich und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein beeindruckender und vielschichtiger Roman, der vor allem durch seine Welt und die Bräuche glänzt. Ailia hat mich mitgerissen, mich fasziniert und das Buch nicht zur Seite legen lassen. Ein Buch voller Erfahrungen, Herausforderungen, Ängsten und Emotionen. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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Fantasy in der Späten Eisenzeit
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 03.05.2016

Ilsa Tampke ist mit "Skin. Das Lied der Kendra" ein ungewöhnlicher, eindringlicher Debütroman gelungen, der eine fantasievolle Geschichte von Mystik und Magie erzählt, diese aber verwurzelt in einem Abschnitt unserer ganz realen Weltgeschichte: das Buch spielt zur Zeit der Eroberung Britanniens durch das römische Reich, also in der Späten... Ilsa Tampke ist mit "Skin. Das Lied der Kendra" ein ungewöhnlicher, eindringlicher Debütroman gelungen, der eine fantasievolle Geschichte von Mystik und Magie erzählt, diese aber verwurzelt in einem Abschnitt unserer ganz realen Weltgeschichte: das Buch spielt zur Zeit der Eroberung Britanniens durch das römische Reich, also in der Späten Eisenzeit. Die Autorin verwebt das eine ganz natürlich und nahtlos mit dem anderen. Orte, die tatsächlich existiert haben, und Ereignisse, die historisch belegt sind, bilden eine solide Grundlage, auf deren Basis sich eine dichte Mythologie abseits der Klischees entfaltet. "Haut" bedeutet für die Menschen Albions alles: Familie, Daseinsberechtigung, Ehre. Damit ist aber nicht die tatsächliche Haut oder Hautfarbe gemeint, sondern die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Totemtier; zum Beispiel gibt es die Haut des Rehs oder die Haut des Hundes. Diese Zugehörigkeit wird mit traditionellen Gesängen von der Mutter an die Tochter weitergegeben, und wenn das aus irgendeinem Grund nicht geschehen ist, gilt das Kind als "hautlos" und "nur halb geboren". Die meisten Hautlosen fristen eine von Hunger, Krankheit und Armut geprägte Existenz, denn man verweigert ihnen jegliche Rechte. Ailia, die Heldin des Buches, wurde als Baby ausgesetzt und ist daher eine Hautlose. Ihr Glück im Unglück: sie wurde von der Frau, die sie fand, aufgenommen, darf in der Küche arbeiten und sogar der Stammeskönigin aufwarten. Was sie sich am meisten wünscht, darf sie jedoch nicht - ihre Wissbegierde ist unersättlich, aber das Gesetzt der Haut verbietet ihr das Lernen. Ailias Intelligenz und Wissensdurst haben mich schon nach wenigen Seiten für sie eingenommen. Sie erschien mir wie eine starke junge Heldin, die am Anfang einer großen Reise steht: sie muss ihren eigenen Wert entdecken und zugleich einen Weg finden, einer Bestimmung zu folgen, die den Gesetzen ihrer Welt zu widersprechen scheint. Allerdings hat sie ihre eigene Wertlosigkeit so verinnerlicht, dass sie immer wieder vor ihrem eigenen Mut erschrickt. Lange Zeit folgt auf jeden zögerlichen Schritt vorwärts stets ein Schritt zurück. Das hat mich beim Lesen manchmal richtig frustriert! Sogar nachdem klar wird, dass die Mütter selbst (die Göttinnen dieser Welt) Ailia eine eine wichtige Rolle bei der Rettung Albions zugedacht haben, kann sie sich nicht vollständig freisagen von den Gesetzen der Haut. Dennoch handelt sie trotz aller Selbstzweifel manchmal egoistisch, und auch das hat mich beim Lesen immer wieder aufseufzen lassen. Sie versäumt es zum Beispiel, einem Schwerkranken lebensnotwendige Medikamente zu bringen, um sich stattdessen mit einem jungen Mann zu treffen, und später im Buch verbringt sie mit ihm eine Liebesnacht, obwohl sie weiß, dass ein von ihr geliebter Mensch gerade mit dem Tode ringt und jede Minute sterben könnte... Apropos Liebesnacht: Ailia ist am Anfang der Geschichte zwar erst 14, aber in ihrer Kultur bereits eine erwachsene Frau und sexuell aktiv. Manche der Sexszenen haben zwar viel mit Lust, aber nur wenig mit Liebe zu tun, denn es gibt zwei Männer, die sie begehrt, aber nur für einen davon hat sie wahre Gefühle. Diese sind stark und ehrlich, und ich fand sie eigentlich sehr berührend, aber sie halten Ailia nicht davon ab, auch Sex mit dem anderen zu haben... Ich muss zugeben, das hat die emotionale Wirkung der Liebesgeschichte für mich deutlich geschmälert! (Auch auf die Sexszene mit einem Fisch hätte ich gut verzichten können.) Ilka Tampke hat mit Ailia eine Heldin erschaffen, die gute und schlechte Eigenschaften verbindet, auch mal Fehler macht, nicht immer sympathisch ist und gelegentlich katastrophal scheitert. Gerade das macht sie interessant, aber als Hauptfigur auch schwierig. Die anderen Charaktere lassen sich ebenfalls nicht so einfach in die Schubladen "gut" oder "böse" stecken, was mir an sich gut gefiel. Ein Blick ins Geschichtsbuch verrät schon viel darüber, wie das erste Kapitel von Ailias Reise ausgehen wird. Dennoch fand ich den Roman hochspannend und konnte (oder wollte) mich seinem Sog nicht entziehen. Vieles ist für moderne Menschen befremdlich oder sogar abstoßend, so wird zum Beispiel direkt am Anfang ein kleines Mädchen als Opfergabe gevierteilt - aber dieser Blick in eine uns völlig fremde Zeit ist auch sehr faszinierend. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist bildlich und atmosphärisch und vermittelt wunderbar die einzigartige Mythologie dieser Welt. Fazit: In meinen Augen bringt Ilka Tampke frischen Wind in die Fantasy, und das mit einer Geschichte, die vor fast 2.000 Jahren in unserer realen Welt spielt. Eine komplexe Mythologie, eine zwiespältige junge Heldin, ein lebendiger Schreibstil... Zusammen ergibt das eine spannende, zutiefst originelle Mischung, die mich nicht mehr losgelassen hat - obwohl es mir die Protagonistin nicht immer leicht machte und auch die Liebesgeschichte mich nicht vollends überzeugen konnte.

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...Ich weiß nicht.
von Saskia Hugenay aus Plauen am 08.08.2016

Rezension vollständig mit Bildern etc hier: https://neylakunta.wordpress.com/2016/08/08/rezension-skin-das-lied-der-kendra-ilka-tampke/ Cover: Ich finde dass die Farbzusammenstellung des Covers sehr gut ist. Blau und Orange habe ich auch öfter zusammen gewählt und dadurch kommt das Symbol mit den drei Lachsen sehr gut zur Geltung. An sich passt dieses auch gut zur Geschichte, ich kann verstehen... Rezension vollständig mit Bildern etc hier: https://neylakunta.wordpress.com/2016/08/08/rezension-skin-das-lied-der-kendra-ilka-tampke/ Cover: Ich finde dass die Farbzusammenstellung des Covers sehr gut ist. Blau und Orange habe ich auch öfter zusammen gewählt und dadurch kommt das Symbol mit den drei Lachsen sehr gut zur Geltung. An sich passt dieses auch gut zur Geschichte, ich kann verstehen warum nicht nur ein Fisch darauf zu sehen ist – das wäre wahrscheinlich zu langweilig. Jedenfalls ist das Cover von Skin gut gewählt & ein echter Blickfang. (Sogar der Buchrücken ist nicht so langweilig, so dass ich kein schlechtes Gewissen dabei habe, es mit dem Rücken hinzustellen:) ) Die Geschichte beginnt mit Ailias Aufnahme in der Küche der Stammeskönigin durch Kochmutter, welche schon viele Kriegerkinder aufgezogen hatte. Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber Kochmutter, das legte sich aber schnell wieder als wir zum nächsten Abschnitt kommen; der großen Versammlung die alle sieben Jahre stattfindet und bei der ein Kind, welches in den letzten sieben Jahren geboren wurde, geopftert wird. So viel vorweg: Ailia überlebt. Und dann kam die komischste Stelle von allen in diesem Buch, ich bezweifle auch je in einem anderen Buch etwas derart komisches gelesen zu haben; sie treibt es mit einem Fisch unter Wasser. Ja. Lasst es wirken. Ich weiß. – Ich glaube, ich muss dazu nichts mehr sagen. Schreibstil, Charaktere, etc.: Der Schreibstil war am Anfang zunächst etwas Neues für mich dem ich nicht viel entgegenzusetzen hatte, außer dass er sich nicht so ganz flüssig hat lesen lassen. Später war er für mich nur noch anstrengend, streckend und ich musste mich zum weiterlesen zwingen. Wie will ich eine richtige Rezension schreiben, wenn ich nicht mal zu Ende gelesen habe? Bei Ailia ist es für mich wie bei dem Schreibstil: gefiel mir am Anfang ganz gut, mit ein paar Fehlern, hat dann aber nachgelassen und mich nur noch genervt. Ich hätte sie am liebsten manchmal angeschrien. Sie war dann teilweise nur noch anstrengend für mich. Fazit: Skin von Ilka Tampke kann von Glück reden, dass es von mir 1,5-2 Sterne bekommen hat. ( 0 wäre ja zu wenig. ) Vieles ist mir gehörig gegen den Strich gegangen, die Charaktere waren flach, die Geschichte war komisch und mühselig zu lesen und zum Schluss musste ich mich immer wieder durch den Jungel der Ungereimheiten kämpfen. Doch dieser Kampf war es einfach nicht wert. Dies ist ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

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