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So unselig schön / Kommissar Dühnfort Bd.3

Kommissar Dühnforts dritter Fall. Kriminalroman.Originalausgabe

(46)
In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schliesslich gefährlich nahe...
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.02.11
Nach Der Sünde Sold und In weisser Stile ist So selig schön der dritte Fall für den Münchener Kommissar Dühnfort. Eine Krimi-Reihe wie aus dem Bilderbuch der Krimikunst! So selig schön überzeugt durch seine glaubwürdigen und sympathischen Ermittlerfiguren und durch die klug aufgebaute Spannung. Die Täterprofile reichen an die angloamerikanischen Vorbilder heran. Inge Löhnigs Krimis haben internationales Format. So selig schön ist der bisher beste Roman der Reihe. Kommissar Dühnfort hat noch viele Ermittlerjahre vor sich, jeder Krimifan freut sich schon jetzt darauf. Inge Löhnig beweist, dass sie in Deutschland zu den besten Adressen des erlesenen Kriminalromans zählt.
Portrait
Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 14.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28208-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/35 mm
Gewicht 320
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
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Die Kunst des Todes
von calla am 20.01.2011

Inhalt: Vicky, ein ehemaliges Straßenkind, hat es geschafft nach ihrer schweren Kindheit und Jugend ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Heute macht sie eine Ausbildung in einem Reisebüro und versucht auf eigenen Beinen zu stehen. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit der Fotografie und versucht als... Inhalt: Vicky, ein ehemaliges Straßenkind, hat es geschafft nach ihrer schweren Kindheit und Jugend ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Heute macht sie eine Ausbildung in einem Reisebüro und versucht auf eigenen Beinen zu stehen. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit der Fotografie und versucht als Urban Explorerin mit ihren Bildern die Faszination eines Bauwerks kurz vor dessen Verfall festzuhalten. Im Laufe dieser Arbeit findet sie in einer leerstehenden Brauerei in München die kopflose Leiche einer Frau. Die Kripo München und der Kommissar Dühnfort beginnen zu ermitteln. Doch Vicky lässt der Tod der Frau keine Ruhe und sie stellt selbst Nachforschungen an die sie dem Mörder gefährlich Nahe bringen.... Meine Meinung: Bisher habe ich noch keinen Roman von Inge Löhning gelesen, doch dies scheint ein echtes Versäumnis zu sein! Nach "In weißer Stille" und "Der Sünde Sold" ist dies der dritte Roman rund um den sympathischen wenn auch etwas eigenartigen Kommissar Tino Dühnfort. Bei Fortsetzungsromanen lege ich großen Wert darauf, dass der Autor es versteht einen Neuling bei jedem Teil in die Geschichte mitreißen zu können und hier wurde ich nicht enttäuscht. Natürlich werden Episoden aus den vorherhigen Werken beschrieben doch dies lässt Frau Löhning sehr geschickt in die Handlung mit einfließen. Insgesamt gliedert sich der Roman in drei Handlungsstränge die aus Sicht von Vicky, Kommissar Dühnfort und dem Täter die Handlung voran bringen. Dies alles spielt vor der Kulisse Münchens, welche von der Autorin sehr detailliert und bildreich beschrieben wird und die Bezeichnung Regionalkrimi wirklich verdient. Mit den Protagonisten Vicky und Kommissar Dühnfort ist es Frau Löhning gelungen zwei sehr sympathische wenn auch recht eigensinnige Charaktäre zu erschaffen die mit ihrer Denkweise und ihren Handlungen den Leser überraschen, entzürnen aber auch mitreißen! Während der Ermittlungsarbeiten wird der Leser von der Autorin auf so manch falsche Fährte gelockt und so kam die letztendliche Auflösung über die Identität des Mörders für mich sehr überraschend. Alles in allem ein sprachlich und technisch sehr schön aufgearbeiteter Roman der den Leser nicht mit spritzendem Blut sondern einzig durch die Erzählkunst der Autorin fesselt. So fühlte ich mich nach Lesen des Buches wie eine Fliege die sich in dem fein gesponnen Netz einer Spinne verfangen hat - in diesem Fall ein Netz voller Spannung und ich freue mich schon wenn ich morgen die ersten beiden Teile der Reihe bei unserem Buchladen abholen kann. Fazit: Intelligent, tiefgründig und einfach spannend! Ein Roman der einen nicht mehr loslässt sobald man einmal mit dem Lesen angefangen hat!

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gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 23.03.2016

Dieses war mein drittes Buch von Inge Löhnig und es hat mir noch besser gefallen, als die ersten beiden Bände. Die ich allerdings auch schon gerne gelesen habe. Normalerweise habe ich festgestellt, dass bei Serien die Bücher bzw. die Handlungen bei späteren Bänden abflachen. Oder es wird ständig einiges... Dieses war mein drittes Buch von Inge Löhnig und es hat mir noch besser gefallen, als die ersten beiden Bände. Die ich allerdings auch schon gerne gelesen habe. Normalerweise habe ich festgestellt, dass bei Serien die Bücher bzw. die Handlungen bei späteren Bänden abflachen. Oder es wird ständig einiges wiederholt. Das ist hier nicht der Fall. Nur das Wichtigste aus dem Leben des Kommissars wird wiederholt, als Auffrischung oder für Neueinsteiger. Mir hat die Beschreibung und das Leben der Hauptperson des Buches gut gefallen. Sie hat ja die Tote entdeckt und versucht ein bißchen den Fall zu lösen. Allerdings nicht so aufdringend, wie in manchen anderen Krimis, wo die Hobby-Detektivin die Polizei dumm da stehen läßt. Nein, hier gerät sie selbst in Gefahr und wird durch die kriminalistische Glanzleistung der Müncherner Polizei (das Team um Kommissar Dühnfort)gerettet. Ein flüssiger Schreibstil zeichnet diese Autorin aus. Ich freue mich auf weitere Bände.

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Die Symbolik des Schmetterlings
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 15.05.2015

In „So unselig schön“ schreibt Inge Löhnig über Kommissar Konstantin Dühnforts dritten Fall. Inhalt: In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche... In „So unselig schön“ schreibt Inge Löhnig über Kommissar Konstantin Dühnforts dritten Fall. Inhalt: In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt den Mörder schließlich gefährlich nahe… Meinung: Mal wieder ein gelungenes Buch von Frau Löhnig. Der neue Fall von Kommissar Dühnfort ist spannend und flüssig geschrieben und wie immer kommen nach und nach neue Puzzelteile hinzu. Vicki spielt in diesem Buch eine entscheidende Rolle, da sie einen Hinweis auf den Täter besitzt, diesen jedoch zu Beginn nicht der Polizei übermittelt. Lieber beginnt sie selber Detektivin zu spielen. Zum Ende des Buches hin erfährt der Leser immer mehr über deren schweren Schicksalsschlag, der ihr Leben in komplett neue Bahnen gelenkt hat. Mehrere Täter kommen in Frage und auch dieses Mal hat Frau Löhnig es geschafft, dass ich den eigentlichen Täter nicht als solchen im Blick hatte. Denn immer mehrere Personen haben ein Motiv und deren Alibis schein nicht wasserdicht zu sein, gerade das macht die Bücher natürlich besonders spannend. Agnes und Dühnfort haben sich getrennt, doch er hängt immer noch an ihr. Wie sieht es nun mit Gina aus, seit dem ersten Buch kann man erkennen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Kommen die beiden nun endlich zusammen? Schließlich hat sie ihm vor einigen Monaten das Leben gerettet, doch das steht nun zwischen ihnen. Das Cover ist auch wie bei den vorherigen Büchern nicht ganz nach meinem Geschmack. Mir gefallen die darauffolgenden Cover viel besser. Mir ist auch nicht ganz klar, weshalb ein toter Vogel darauf abgebildet ist. Fazit: Ich bin von der Reihe einfach nur begeistert und freue mich schon auf die neuen Bücher.

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Kommissar Dühnforts dritter Fall
von Simi159 am 19.06.2014

Inhalt: So unselig Schön ist der dritte Fall für Kommissar Dühnfort und sein Team, in dem geht es um einen Mord an einer jungen Frau. Diese ist enthauptet in einer alten Brauerei von der Hobbyfotografin Vicki gefunden worden. Das Dühnfort und seine Teamkollegen ermittel in der Kunstszene und entdecken Parallelen... Inhalt: So unselig Schön ist der dritte Fall für Kommissar Dühnfort und sein Team, in dem geht es um einen Mord an einer jungen Frau. Diese ist enthauptet in einer alten Brauerei von der Hobbyfotografin Vicki gefunden worden. Das Dühnfort und seine Teamkollegen ermittel in der Kunstszene und entdecken Parallelen zu einem sechs Jahre zurück liegenden Fall. Schnell sind einige Verdächtige ausgemacht, doch diese geben sich gegenseitig Alibis. Dieser Fall ist wirklich knifflig. Ohne dass es Kommissar Dühnfort bemerkt, stellt Vicki eigene Nachforschungen an und kommt dabei dem wahren Täter sehr, sehr nah. Wieder verschwindet ein Mädchen, wird es dem Team gelingen den Fall zu lösen bevor der Täter wieder zuschlägt? Fazit: Für mich ist dieses dritte Buch von Inge Löhnig, der bisher beste Fall für Kommissar Dühnfort und seine Kollegen. Auch dass es diesmal bei den Ermittlungen Konkurrenz von Vicki hat, fand ich beim Lesen sehr erfrischend und spannend zu gleich. Solche Krimis mag ich, man kann immer mit raten, ist den Kommissaren nicht allzu viel voraus, und erkennt nicht sofort wer der wahre Täter ist. Für Krimiliebhaber und München Fans ein Muss. Von mir gibt es dafür 5 Sterne ich freue mich schon auf den nächsten Dühnfort Fall, den ich auf alle Fälle auch lesen werde.

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Unselig spannend
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 02.10.2012

Mehr aus Neugierde hab ich diesen Krimi gelesen und war sehr überrascht.Baudelaire als Vorlage zu einer Mordserie ist doch mal etwas anderes.Dazu ein zerrissener Ermittler,dem das Leben an sich über den Kopf wächst.Die Geschichte ist gut und schlüssig geschrieben.Und die Spannung steigert sich bis zum Schluss.Werde jetzt die anderen... Mehr aus Neugierde hab ich diesen Krimi gelesen und war sehr überrascht.Baudelaire als Vorlage zu einer Mordserie ist doch mal etwas anderes.Dazu ein zerrissener Ermittler,dem das Leben an sich über den Kopf wächst.Die Geschichte ist gut und schlüssig geschrieben.Und die Spannung steigert sich bis zum Schluss.Werde jetzt die anderen Krimis der Autorin auch noch lesen.Dieser Krimi machte Lust auf mehr.

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Dühnforts dritter Fall
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 28.08.2012

Die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig auf Dühnforts dritten Fall gemacht, zudem ist er, und damit die Autorin, einer meiner bevorzugten Kommissare. Außerdem habe ich nach zwei rasanten Thrillern von amerikanischen Schriftstellerinnen etwas deutsches und psychologisches „gebraucht“. Inge Löhnig hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Ihr Schreibstil... Die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig auf Dühnforts dritten Fall gemacht, zudem ist er, und damit die Autorin, einer meiner bevorzugten Kommissare. Außerdem habe ich nach zwei rasanten Thrillern von amerikanischen Schriftstellerinnen etwas deutsches und psychologisches „gebraucht“. Inge Löhnig hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Ihr Schreibstil ist fantastisch! Äußerst bildhaft und einfach wunderbar! Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, konnte alles vor meinem inneren Auge sehen, konnte alles quasi riechen und fühlen. Auch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn die Spannung, wie es weitergeht, wer der Täter letztendlich ist, war von Beginn an kontinuierlich vorhanden. Gegen Ende erahnte ich den Schurken, wurde jedoch immer durch eine andere Fährte abgelenkt. Die Auflösung war sehr schlüssig und teilweise überraschend. Obwohl man jeden Fall auch eigenständig lesen könnte, da die Figuren und Protagonisten jedes Mal ausgiebig und sehr gut vorgestellt werden, empfehle ich doch, die Reihenfolge einzuhalten. Die Hauptakteure entwickeln sich kontinuierlich weiter, und so entsteht noch eine Geschichte, die mich persönlich sehr interessiert. Auf die nächsten „Dühnforts“ bin ich schon sehr gespannt! Ich vergebe fünf von fünf Sternen. Fazit: Ich werde Inge Löhnig auf jeden Fall weiter im Auge behalten, und hoffe, dass Kommissar Dühnfort und sein Team noch lange ermitteln!

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Kommissar Dühnforts dritter Fall
von Sabine Stauffer am 06.03.2012

Inge Löhning ist die Vorsetzung der Krimiserie in München um Kommissar Dühnfort gut gelungen. Doch auch Ersteinsteigern wird ein Quereinstieg nicht schwer fallen und bald findet man sich mühelos im privaten und beruflichen Umfeld Dühnforts zurecht. Eine weitere grosse Rolle spielt in diesem Fall eine junge Frau, Vicki. Nach... Inge Löhning ist die Vorsetzung der Krimiserie in München um Kommissar Dühnfort gut gelungen. Doch auch Ersteinsteigern wird ein Quereinstieg nicht schwer fallen und bald findet man sich mühelos im privaten und beruflichen Umfeld Dühnforts zurecht. Eine weitere grosse Rolle spielt in diesem Fall eine junge Frau, Vicki. Nach einer schwierigen Kindheit ist sie gerade dabei ihr Leben unter Kontrolle zu bringen, als sie bei einem Streifzug in einem alten verlassenen Gebäude ausser einem gelungenen Fotomotiv auch eine geköpfte Leiche mit wallendem dunklen Haar und rosa Strumpfband findet. Die polizeilichen Ermittlungen ergeben schnell das Profil eines Serientäters und bald schon werden dem Leser mehrere mögliche Täter präsentiert, DOCH wer ist es am Ende tatsächlich gewesen? Vicki kommt durch ihre Neugierde und Aufgewecktheit schon bald in gefährliche Nähe zum wahnsinnigen und kunstliebenden Mörder. Menschliche Schwächen und private Probleme mit einem gehörigen Hauch Liebe machen den Krimi persönlich und ab der Mitte des Buches musste ich einfach nur noch lesen und lesen und war schlichtweg gefesselt von diesem Buch.

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Dunkler Haare Massen
von Bücherzeit am 11.01.2012

Viele haben die Möglichkeit, viele die notwendigen Mittel, viele ein mögliches Motiv - doch wer ist der Täter? Inge Löhnig lässt in ihrem Kriminalroman "So unselig schön" das Team um Kommissar Dühnfort in einem schockierenden Fall ermitteln: In einer stillgelegten Brauerei im Münchner Süden findet die Urban Explorerin Vicki... Viele haben die Möglichkeit, viele die notwendigen Mittel, viele ein mögliches Motiv - doch wer ist der Täter? Inge Löhnig lässt in ihrem Kriminalroman "So unselig schön" das Team um Kommissar Dühnfort in einem schockierenden Fall ermitteln: In einer stillgelegten Brauerei im Münchner Süden findet die Urban Explorerin Vicki Senger den Körper einer enthaupteten, nur mit einem rosafarbenen Strumpf bekleideten Frau. Schnell wird deutlich, dass dieser Mord die Tat eines Serienkillers war, der jederzeit wieder zuschlagen könnte ... . Die Spuren führen in die Münchner Kunstszene und in die Welt der Reichen und Intellektuellen. Vicki beginnt selbst zu recherchieren und begibt sich auf unsicheren Boden. Inge Löhnigs Stil ist spannend, flüssig-leicht und anspruchsvoll zugleich. Durch die wechselnde Perspektive des allwissenden Erzählers erhält der Leser Einblick in Lebens-, Denk- und Gefühlswelt der einzelnen Charaktere, sodass die Hauptfiguren sehr menschlich dargestellt werden. Die Einbindung von literarischen und kunsthistorischen Bezügen finde ich exzellent, wie auch die Ausarbeitung der psychologischen Profile. Die Beschreibung der Münchner Orte ist ausgesprochen authentisch. Die Titelbildgestaltung finde ich leider nicht wirklich ansprechend. Auch wenn die Symbolik des toten Vogels im Verlauf der Handlung deutlich wird, so hätte es sicherlich bessere und trefferende Motive (z.B. einen Schmetterling, eine Vase mit welkenden Blumen, etc.) gegeben. Insgesamt ist Inge Löhnig ein überaus spannender, bis ins letzte Detail durchdachter, menschlicher Krimi gelungen, der absolut empfehlenswert ist und den Leser in seinen Bann zieht.

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Erwartungen wurden nicht enttäuscht
von Verena R. aus Vöcklabruck am 16.09.2011

Vicki Senger findet in einem verlassenen, abrissbereiten Gebäude eine geköpfte Leiche einer jungen, schönen Frau. Ermittelnder Beamte ist Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort mit seinem Team. Im Laufe der Nachforschungen geraten mehrere Männer ins Visier der Kripo: der geisteskranke Maler Bruno „Carne“ Lichtenberg, der Galerist Serge Buthler, der Frauenliebende Schönheitschirurg René... Vicki Senger findet in einem verlassenen, abrissbereiten Gebäude eine geköpfte Leiche einer jungen, schönen Frau. Ermittelnder Beamte ist Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort mit seinem Team. Im Laufe der Nachforschungen geraten mehrere Männer ins Visier der Kripo: der geisteskranke Maler Bruno „Carne“ Lichtenberg, der Galerist Serge Buthler, der Frauenliebende Schönheitschirurg René Fuhrmann, sowie dessen Freund, der Kunstliebhaber Jobst Wernegg, der sich für wohltätige Zwecke engagiert. Außerdem verschwindet während den Ermittlungen noch eine weitere junge Frau… Zu Beginn der Geschichte, und auch zwischendurch, wird kurz aus der Sicht des Täters erzählt, wodurch man einen sehr gute Sicht auf die kranken Gedanken des Täters erhält. Was mir, wie bei allen Kriminalromanen, sehr gut gefallen hat, ist, dass aus den verschiedensten Sichtweisen erzählt wird und man so einen Blick in die Gedanken- und Gefühlswelt der verschiedensten Personen werfen kann: des Kommissars, Vicki, des Täters usw. Weiters positiv aufgefallen ist mir, dass zu Beginn jedes Kapitels (ein Kapitel entspricht einem Tag) das Datum steht, was einem hilft, die Handlung zeitlich einzugrenzen. Man weiß als Leser zwar meistens, welche Jahreszeit ist, manchmal auch welcher Monat, weil es einmal kurz erwähnt wird, aber durch eine genaue Angabe weiß man auch, über welchen Zeitraum die Handlung sich erstreckt.

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mehr davon
von einer Kundin/einem Kunden aus Walzbachtal am 25.07.2011

Das Buch hat ein helles, freundlich wirkendes Cover. Nicht so ein dunkles Cover mit brutal rotem Aufdruck, was heute im Krimibereich überaus modern ist und bei denen das Blut schon beim bloßen Anblick aus den Seiten trieft. Also traut sich der Leser dezenter Kriminalromane an diesen Krimi heran und... Das Buch hat ein helles, freundlich wirkendes Cover. Nicht so ein dunkles Cover mit brutal rotem Aufdruck, was heute im Krimibereich überaus modern ist und bei denen das Blut schon beim bloßen Anblick aus den Seiten trieft. Also traut sich der Leser dezenter Kriminalromane an diesen Krimi heran und sein Mut wird belohnt. Getreu dem Motto in diesem Buch: Tue, was Du tust, läßt man sich mit all seinen Sinnen auf diesen wirklich gelungenen dritten Krimi von Inge Löhning ein. Die Protagonistin Vicki wächst einem ans Herz. Mit ihrer Unangepasstheit, die einen an die eigene Rebellion erinnert, mit ihrem durch Fotografie geschulten, wachen klaren Blick auf die Umwelt, mit ihrem verzweifelten Versuch, im Leben Fuß zu fassen und ihre traurigen Erinnerungen zu verarbeiten wirkt sie auf den Leser sehr symphatisch. Auch die anderen Figuren sind klar skizziert, allerdings ist sich der Leser bewusst, dass nicht jeder sein kann, was er vorzugeben scheint. Weder der spendable Menschenfreud Jobst, noch der zwielichtige Serge noch das Weichei Rene sind, was sie zu sein scheinen. Und Lichtenberg ist so klar als Antifigur beschrieben, der einem eine Gänsehaut bereitet, dass nicht zu zweifeln ist, dass er mit Sicherheit nicht der Täter sein kann. Obwohl KHK Dühnfort seine Probleme hat, ist er bei weitem nicht so negativ skizziert, wie seine nordischen Kollegen und bei aller Melancholie gibt es doch immer einen Schuss Optimismus in seinem Charakter. Obwohl es sich um einen Krimi handelt und die Verbrechen an den Frauen äußerst brutal sind, schockiert einen das Buch nicht , sondern es wirkt leicht auf den Leser, wie ein Sommer in München, der Stadt, in der dieser Krimi spielt. Und mir gefällt der Ausflug in die Kunst und Kultur, das ist eine der Eigenarten, die ich an den frühen alten englischen Krimis schon immer mochte. Nur während diese mittlerweile leicht verstaubt wirken, kommt der Krimi von Frau Löhning aktuell, spannend und modern daher und fesselt ab der ersten Seite

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Inge Löhnig - So unselig schön
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 10.07.2011

Vicki ist ein Urban Explorer. Sie fotografiert alte, verfallene Gebäude und stellt diese Bilder in ein Forum für Gleichgesinnte. Auf einer ihrer Touren findet sich in einer verfallenen Brauerei die Leiche einer jungen Frau. Daraufhin informiert sie die Polizei. Konstantin Dühnfort übernimmt diesen Fall und stellt fest, dass der... Vicki ist ein Urban Explorer. Sie fotografiert alte, verfallene Gebäude und stellt diese Bilder in ein Forum für Gleichgesinnte. Auf einer ihrer Touren findet sich in einer verfallenen Brauerei die Leiche einer jungen Frau. Daraufhin informiert sie die Polizei. Konstantin Dühnfort übernimmt diesen Fall und stellt fest, dass der Täter nicht zum ersten Mal gemordet haben kann, denn er hinterlies kaum Spuren. Die junge Frau wurde erwürgt, der Täter lies sie ausbluten und enthauptete sie, doch warum? Vicki indes wird aufgefordert, ihre Kamera mit den Bildern der Polizei auszuhändigen. Mit Dühnfort wird sie sich einig, dass sie die Kamera behalten darf, jedoch die Speicherkarte von der Polizei in Gewahrsam genommen wird - es könnten sich ja Spuren auf den Bildern befinden. Auf Grund dessen, dass sie sich von einem Polizisten "dumm angemacht" fühlt, händigt sie tatsächlich die Speicherkarte aus, behält aber diejenige, auf welcher weitere Bilder, auch von früheren Besuchen der Brauerei, drauf sind. Auf ihrem Rechner zu Hause findet sie tatsächlich heraus, dass Veränderungen in der Brauerei stattgefunden haben. Bei ihrem ersten Besuch war eine Visitenkarte auf einem Foto abgebildet, welche am Tag des Leichenfundes aber nicht mehr vor Ort war. Vicki beginnt zu recherchieren und stößt auf die Spur eines Auktionshauses in Hamburg. Ist sie womöglich einem Mörder auf der Spur? Dühnfort hingegen steht fast ohne eine Spur da. Vorerst ist die Identität des Opfer unklar. Erst nach einem Presseaufruf finden sie heraus, um wen es sich handelt. Doch wer hatte einen Grund die junge Frau umzubringen, oder war sie nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Nur sehr mühsam gelingt es Dühnfort, nach und nach etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Doch dann verschwindet eine weitere junge Frau, die perfekt in das Opferprofil zu passen scheint ... Vicki hingegen wird ohne großes Zutun immer tiefer in diesen Fall hineingezogen und kommt dem Täter gefährlich nahe ... Auch diesen 3. Band um Kriminalhauptkommissar (KHK) Konstantin Dühnfort konnte ich nicht wirklich aus der Hand legen. Der Mann ist mir einfach ans Herz gewachen, denn noch immer hat er mit seinen 41 Jahren Hoffnungen und Träume vom Leben, weiß aber das Leben auch durchaus mit gutem Essen und gutem Wein zu genießen. Leider muss ich auf den nächsten Teil "Schuld währt ewig" noch bis zum 10.11.2011 warten - wie soll denn das gehen?

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Unheilvolles Gedicht
von Nijura aus Oberfranken am 01.07.2011

Die junge Vicky hat ein extravagantes Hobby. Sie fotografiert leerstehende Fabriken und andere Gebäude. Als sie in eine alte Brauerei einsteigt um ihren Hobby zu frönen, entdeckt sie eine enthauptete Frau. Auf einem Foto entdeckt sie einem Hinweis, dem sie folgt und dem Täter dabei gefährlich nahe kommt. Ein... Die junge Vicky hat ein extravagantes Hobby. Sie fotografiert leerstehende Fabriken und andere Gebäude. Als sie in eine alte Brauerei einsteigt um ihren Hobby zu frönen, entdeckt sie eine enthauptete Frau. Auf einem Foto entdeckt sie einem Hinweis, dem sie folgt und dem Täter dabei gefährlich nahe kommt. Ein Gedicht von Baudelaire geht Kommissar Tino Dühnfort nicht mehr aus dem Kopf, könnte es etwas mit dem Opfer zu tun haben? Auch der dritte Krimi von Inge Löhnig hat wieder eine solide und spannende Handlung. Sehr gut finde ich, dass nicht nur Kommissar Dühnfort die Hauptrolle spielt, sondern auch hier wieder eine zweite Person. Man hat Angst um die junge flippige Vicky, da sie sich recht unbesonnen in Lebensgefahr begibt. Die Polizei hat bald schon eine heiße Spur und eine Menge Indizien, doch Dühnfort zweifelt und zieht sich so den Unmut seiner Kollegin Gina zu. Privat fühlt sich Tino zwischen Agnes und Gina hin- und hergerissen. Ob er zu einer Entscheidung gelangt, werden wir hoffentlich in "Schuld währt ewig" erfahren.

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Über verdrängte Gefühle und Metamorphosen
von sabatayn76 am 18.06.2011

Inhalt: Beim Fotografieren in einer alten Brauerei findet Vicki die Leiche einer Frau. Die Tote wurde enthauptet und ist nur mit einem rosa Strumpf und einem Strumpfhalter bekleidet. Aufgrund der Perfektion, mit der der Täter vorgegangen zu sein scheint, glaubt Kommissar Dühnfort, dass es sich nicht um den ersten... Inhalt: Beim Fotografieren in einer alten Brauerei findet Vicki die Leiche einer Frau. Die Tote wurde enthauptet und ist nur mit einem rosa Strumpf und einem Strumpfhalter bekleidet. Aufgrund der Perfektion, mit der der Täter vorgegangen zu sein scheint, glaubt Kommissar Dühnfort, dass es sich nicht um den ersten Mord der Täters handelt. Bald stößt die Polizei auf einen bislang unaufgeklärten Mord, der sich vor 6 Jahren in Düsseldorf zugetragen hat und bei dem scheinbar der selbe Täter am Werk war. Während die Münchener Kripo alle Hände voll zu tun hat, um die Identität der Frauenleiche festzustellen und den Mörder zu fassen, ermittelt auch Vicki auf eigene Faust und begibt sich dadurch in große Gefahr. Mein Eindruck: Wie die beiden ersten Dühnfort-Krimis liest sich auch 'So unselig schön' flüssig und begeistert durch authentische und lebensnahe Protagonisten. Löhnig legt sehr viele Fährten und baut große Spannung auf, auch wenn die Auflösung des Falles für mich nicht wirklich eine Überraschung war. Gefallen haben mir im dritten Band vor allem die Figur der Vicki, die vielschichtig und glaubwürdig charakterisiert wurde, das Künstlermilieu, in dem der Krimi spielt und das sehr lebendig geschildert wurde, sowie die Verweise auf Charles Baudelaire, den ich als Schriftsteller sehr schätze. Mein Resümee: Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, bei dem man sogar noch etwas lernen kann. Ich bin sehr gespannt auf Löhnigs viertes Buch.

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Über verdrängte Gefühle und Metamorphosen
von sabatayn76 aus Deutschland am 18.06.2011

Inhalt: Beim Fotografieren in einer alten Brauerei findet Vicki die Leiche einer Frau. Die Tote wurde enthauptet und ist nur mit einem rosa Strumpf und einem Strumpfhalter bekleidet. Aufgrund der Perfektion, mit der der Täter vorgegangen zu sein scheint, glaubt Kommissar Dühnfort, dass es sich nicht um den ersten... Inhalt: Beim Fotografieren in einer alten Brauerei findet Vicki die Leiche einer Frau. Die Tote wurde enthauptet und ist nur mit einem rosa Strumpf und einem Strumpfhalter bekleidet. Aufgrund der Perfektion, mit der der Täter vorgegangen zu sein scheint, glaubt Kommissar Dühnfort, dass es sich nicht um den ersten Mord der Täters handelt. Bald stößt die Polizei auf einen bislang unaufgeklärten Mord, der sich vor 6 Jahren in Düsseldorf zugetragen hat und bei dem scheinbar der selbe Täter am Werk war. Während die Münchener Kripo alle Hände voll zu tun hat, um die Identität der Frauenleiche festzustellen und den Mörder zu fassen, ermittelt auch Vicki auf eigene Faust und begibt sich dadurch in große Gefahr. Mein Eindruck: Wie die beiden ersten Dühnfort-Krimis liest sich auch 'So unselig schön' flüssig und begeistert durch authentische und lebensnahe Protagonisten. Löhnig legt sehr viele Fährten und baut große Spannung auf, auch wenn die Auflösung des Falles für mich nicht wirklich eine Überraschung war. Gefallen haben mir im dritten Band vor allem die Figur der Vicki, die vielschichtig und glaubwürdig charakterisiert wurde, das Künstlermilieu, in dem der Krimi spielt und das sehr lebendig geschildert wurde, sowie die Verweise auf Charles Baudelaire, den ich als Schriftsteller sehr schätze. Mein Resümee: Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, bei dem man sogar noch etwas lernen kann. Ich bin sehr gespannt auf Löhnigs viertes Buch.

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Spannend und tragisch
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011

"So unselig schön" ist bisher das beste Buch in Inge Löhnings Reihe um Tino Dühnfort - obwohl oder gerade weil hier nicht nur der Kommissar im Mittelpunkt steht, sondern auch eine vom Leben nicht gerade verwöhnte junge Frau, die es allmählich schafft, ihren eigenen Weg zu gehen. Man... "So unselig schön" ist bisher das beste Buch in Inge Löhnings Reihe um Tino Dühnfort - obwohl oder gerade weil hier nicht nur der Kommissar im Mittelpunkt steht, sondern auch eine vom Leben nicht gerade verwöhnte junge Frau, die es allmählich schafft, ihren eigenen Weg zu gehen. Man wünscht Vicky von Herzen, dass es ihr gelingen mag und ahnt doch ab einem Punkt das tragische Ausmaß ihrer Geschichte.

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Kommissar Dühnfort ermittelt wieder
von KimVi aus Niedersachsen am 04.03.2011

Nach "Der Sünde Sold" und "In weißer Stille" ist dieser Roman bereits der dritte Band der Ermittlerserie um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort. Da die Handlungen in sich abgeschlossen sind, können die Bände jedoch unabhängig voneinander gelesen werden. Wenn nötig, geht die Autorin kurz auf die vorangegangenen Ereignisse ein.... Nach "Der Sünde Sold" und "In weißer Stille" ist dieser Roman bereits der dritte Band der Ermittlerserie um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort. Da die Handlungen in sich abgeschlossen sind, können die Bände jedoch unabhängig voneinander gelesen werden. Wenn nötig, geht die Autorin kurz auf die vorangegangenen Ereignisse ein. Sie verrät dabei jedoch nicht zu viel, sodass man die Bände in beliebiger Reihenfolge lesen kann, ohne sich die Spannung zu verderben. Zum besseren Verständnis der privaten und beruflichen Nebenhandlungen rund um das Ermittlerteam empfiehlt sich allerdings die Einhaltung der vorgesehenen Reihenfolge. Doch für die aktuellen Ermittlungen sind diese Vorkenntnisse nicht nötig. Bereits der Beginn des dritten Bandes überzeugt durch seinen rasanten Start. Kaum angefangen, befindet man sich mitten im Sog der spannenden Ereignisse. Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Einen großen Teil der Handlung nehmen natürlich die polizeilichen Ermittlungen ein. Inge Löhnig legt dabei geschickt ihre Fährten aus, doch so einfach lässt sich der Serienkiller nicht enttarnen. Die kurzen Perspektiven, in denen man einen besessenen Maler betrachtet, verstärken das Gefühl, es mit einem wahnsinnigen Killer zu tun zu haben, doch einen Hinweis auf seine Identität sucht man vergeblich. Im Verlauf der Handlung trifft man auf einige Personen, die als Täter in Frage kommen, doch wirklich sicher kann man sich nicht sein. In einem weiteren Handlungsstrang beobachtet man Vicki Senger. Obwohl die Protagonistin noch nicht sehr alt ist, hat sie schon viel erlebt und es nicht einfach gehabt. Nun versucht sie ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Sie wirkt dabei sehr sympathisch und erfrischend lebendig. Durch ihre eigenen Ermittlungen bringt sie sich selbst in große Gefahr. Auch dieser Handlungsteil wird interessant und spannend geschildert. Das Privatleben der Ermittler kommt auch in diesem Teil der Dühnfort-Reihe nicht zu kurz. Kollegin Gina gesteht Dühnfort, dass sie ihn liebt. Dieses Geständnis stürzt den Kommissar in ein Gefühlschaos. Die Teamarbeit wird von den privaten Verwicklungen belastet. Die interessanten Nebenhandlungen und die facettenreichen Hauptakteure machen diesen Krimi zu einem wahren Lesegenuss. Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin taucht man in die Handlung ein und kann sich nur schwer vom Gelesenen lösen. Ich habe bereits die beiden vorangegangenen Fälle mit Begeisterung verfolgt. Doch für mich ist dieser dritte Band das bisherige Highlight dieser Ermittlerserie. Sympathische Charaktere, facettenreiche Nebenhandlungen und ein hochspannender Fall konnten mich vollkommen überzeugen. Ich vergebe begeisterte fünf Bewertungssterne und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Reihe.

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So unselig schön
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 17.02.2011

Ein Gedicht von Charles Baudelaire, ein Mörder, der seine weiblichen Opfer enthauptet und ausbluten lässt. Dazu ein sehr sympatischer Ermittler. Für mich war dies der erste Krimi der Autorin, aber er wird garantiert nicht der letzte bleiben. Auch wenn ich die Vorgänger nicht kannte, kam ich gut ins Geschehen... Ein Gedicht von Charles Baudelaire, ein Mörder, der seine weiblichen Opfer enthauptet und ausbluten lässt. Dazu ein sehr sympatischer Ermittler. Für mich war dies der erste Krimi der Autorin, aber er wird garantiert nicht der letzte bleiben. Auch wenn ich die Vorgänger nicht kannte, kam ich gut ins Geschehen hinein. Inge Löhning versteht es geschickt, Spuren zu legen und den Leser damit auf falsche Fährten zu locken. Absolut empfehlenswert!!!

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Bin mal wieder hin und weg!!!!
von Sonea84 aus Rastede am 16.02.2011

"So unselig schön" ist der dritte Band um Kommissar Dühnfort. Von den Fällen her, ist jeder Band insich abgeschlossen, aber die Privatleben der Hauptfiguren entwickeln sich von Band zu Band weiter. Der letzte Teil endete mit einem Cliffhanger, so dass man als Leser doppelt gespannt war, wie es im... "So unselig schön" ist der dritte Band um Kommissar Dühnfort. Von den Fällen her, ist jeder Band insich abgeschlossen, aber die Privatleben der Hauptfiguren entwickeln sich von Band zu Band weiter. Der letzte Teil endete mit einem Cliffhanger, so dass man als Leser doppelt gespannt war, wie es im dritten Teil weitergeht. Man gerät wieder mitten hinein in die Gefühlswelt von Tino Dühnfort, welche sich noch verkompliziert, als Agnes wieder auftaucht, und Tino somit irgendwie zwischen zwei Frauen und seinen eigenen Gefühlen steht. Aber nun zur Krimigeschichte ansich. Diese ist gut erdacht und solide geschrieben. Es bleibt das ganze Buch durch spannend, ohne das "Blut trieft". Als Leser rätselt man ja selber mit, wer denn der Mörder sein könnte und wird von der Autorin geschickt immer wieder auf falsche oder verwirrende Wege geführt, was dem Ganzen eine gewisse Würze gibt. Neben Dühnfort "ermittelt" Vicki, welche eine Leiche gefunden hatte, auf eigene Faust. Vicki ist einem gleich sympatisch und man kann sich gut in sie hineinversetzten. Man fiebert mit ihr mit und bangt um sie. Nach und nach erfährt man etwas über ihre schwere Vergangenheit, was einem Vicki noch näher ans Herz rücken lässt.   Was diese Roman, wie auch die beiden Vorgänger, so besonders macht, ist die Alltäglichkeit. Diese Dinge wiegen einen in Sicherheit. Man ist dabei, wie Dühnfort sich etwas aus den Kühlschrankzutaten zu essen macht, eine Flache Wein öffnet und sich auf seinen Balkon setzt und auf den Friedhof blickt. Um diese Morde herum geht die Welt weiter. Gegenden und Zimmer werden detailliert beschrieben, oder man sieht am Rande der Geschichte ein Liebepaar beim turteln zu. Es sind diese alltäglichen und natürlichen Dinge, die Inge Löhnig`s Dühnfort Romane zu etwas mehr als "nur" einem Krimi machen!!! Der Leser ist nicht in den Ermittlungen gefangen, sondern sieht auch die reale Welt drumherum.   Dieser Krimi ist wunderbar einfühlsam geschrieben und kurzweilig zu lesen. Er strahlt eine gewisse Ruhe und Geborgenheit trotz all der Grausamkeiten in der Welt aus!!!

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So unselig schön spannend
von TriTraTrueffel am 14.02.2011

Inhalt: Der 3. Krimi um Kriminalhauptkommisar Dühnfort. Ein Mörder tötet Frauen und trennt ihnen die Köpfe ab. Eine dieser getöteten Frauen findet Vicky in einer verlassenen Brauerei als sie ihrem Hobby der urbanen Fotografie nachgeht. Und Vicky kann es nicht lassen und fängt an, ebenfalls ein wenig zu recherchieren. Dabei... Inhalt: Der 3. Krimi um Kriminalhauptkommisar Dühnfort. Ein Mörder tötet Frauen und trennt ihnen die Köpfe ab. Eine dieser getöteten Frauen findet Vicky in einer verlassenen Brauerei als sie ihrem Hobby der urbanen Fotografie nachgeht. Und Vicky kann es nicht lassen und fängt an, ebenfalls ein wenig zu recherchieren. Dabei gerät sie auch ins Visir des Mörders. Meine Meinung: Oh wow. Schon lang hab ich kein Buch mehr gelesen, bei dem ich immer wieder dachte "Der wars!" nur um kurz darauf mit einem neuen Hinweis doch wieder zu schwanken und jemand anderen für den Mörder zu halten. Von 4 Verdächtigen scheidet einer nach dem anderen aus und trotzdem kann man sich nicht sicher sein, bis es aufgeklärt ist. Das es bereits das 3. Buch um Dühnfort ist, kann getrost vernachlässigt werden. Ich kenne die beiden ersten Bücher nicht, aber das Leben von Dühnfort spielt nur nebensächlich eine Rolle und alles, was man wissen muss um auf dem Laufenden zu sein, wird früher oder später erklärt. Wirklich witzig finde ich die Beschreibung von Inge Löhnig, wenn es um das zwischenmenschliche zwischen Dühnfort und seiner Kollegin Gina geht. Ich würd mal sagen "Typisch Mann". Dühnfort steht aber sowas von auf dem Schlauch. Bei Fangen von Mördern scheint er erfolgreicher zu sein als beim Analysieren von Frauengefühlen. Fazit: Wer mal wieder Lust hat darüber zu grübeln, wer denn der Mörder ist (der Gärtner ist es nicht ;-) ) sollte sich dieses Buch gönnen. Mit geschickt eingestreuten Hinweisen führt Frau Löhnig einen immer wieder auf eine andere Fährte, im Kreis herum und wieder zurück und man kann sich überhaupt nicht dagegen wehren nicht darüber zu grübeln. Ein Buch, welches garantiert nicht langweilig wird.

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Dunkler Haare Massen einer kopflosen Leiche
von lesemaus aus Kraichgau am 13.02.2011

Die junge Azubine eines Münchner Reisebüros Vicki Senger photografiert in ihrer Freizeit gerne verlassene Industrieanlagen in der Insiderszene als Urban Explorer bekannt. Bei einem abendlichen Ausflug zu einer alten Brauerei in der Sie photografieren will, findet Vicki die Leiche einer Frau die in einem Sudkessel steckt. Für Kommissar Dühnfort und... Die junge Azubine eines Münchner Reisebüros Vicki Senger photografiert in ihrer Freizeit gerne verlassene Industrieanlagen in der Insiderszene als Urban Explorer bekannt. Bei einem abendlichen Ausflug zu einer alten Brauerei in der Sie photografieren will, findet Vicki die Leiche einer Frau die in einem Sudkessel steckt. Für Kommissar Dühnfort und sein Team beginnt damit sein 3.Mordfall. Als die Frauenleiche geborgen wird, sehen sich die Ermittler mit dem grausigen Detail einer kopflosen Leiche konfrontiert. Netterweise hat ihn der Mörder allerdings separat dazu gepackt. Dieses Szenario erinnert Dühnfort dunkel an einen andere älteren Fall. Hat ein Serienmörder zugeschlagen? Beim Sichten ihrer photografierten Bilder aus der Brauerei fällt Vicki auf einem Bild ein kleines Detail auf, das bei der Suche nach dem Mörder sehr wichtig wird. Aus Neugier und Abenteuerlust beginnt Vicki selbst zu ermitteln und kommt dem Serienmörder gefährlich nahe. Bereits nach dem ersten Drittel des Buches kann man bereits den Mörder erahnen. So entwickelt die Autorin neben dem soliden spannendem Krimi auch eine zarte Liebesgeschichte, die in einer Tragödie endet. Auch in ihrem 3.Fall mit Kommissar Dühnfort und seinem Team bleibt die Autorin ihrem Stil treu,  mit zunehmender Spannung und ohne blutrünstige Szene entwickelt die Autorin einen klasse Krimi. Der Schreibstil ist ohne unnötige Schnörkeleien auf den Punkt gebracht. Die Figuren haben Profil und Tiefgang und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Wer auch mal ohne blutrünstige Szenarios auskommt und gute durchdachte Krimikost lesen möchte ist hier genau richtig.

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