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Sommer wie Winter

Roman

(12)
Die trügerische Idylle eines kleinen Dorfes, der Schutz einer scheinbar liebenden Familie – und ein dunkles Geheimnis ...


In einem Krankenhaus in der österreichischen Provinz wird eine Familie behandelt, fünf Menschen, zwei von ihnen schwer verletzt. Sie alle sollen einem Therapeuten ihre Geschichte erzählen: die Mutter, ihre drei Töchter und vor allem Alexander, der Pflegesohn. In einem kleinen Dorf hatten sie einen Hof mit einer Pension für deutsche Touristen, die sie beneideten um ihr naturverbundenes Leben. Doch unter der scheinbaren Idylle brodelt es. Zorn, Neid und Eifersucht herrschen, auch wenn niemand darüber spricht. Bis es zu spät ist – und etwas Schreckliches passiert ...



Portrait
Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs Studium der Germanistik und Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck, arbeitet als Lehrerin und Autorin. Sie verfasste Drehbücher (u. a. die dramaturgische Überarbeitung von »Am anderen Ende der Brücke«). »Sommer wie Winter« ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 21.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47833-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 185/118/20 mm
Gewicht 185
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Familientragödie
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2015

Alexander Sommer wächst als Pflegekind bei der Bauernfamilie Winter in der tiroler Provinz heran. Als 3-Jähriger wird er von seiner leiblichen Mutter angeblich in deren Wohnung allein zurückgelassen vorgefunden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Bei seiner Pflegefamilie muss er wie auch seine Geschwister von klein auf hart arbeiten.... Alexander Sommer wächst als Pflegekind bei der Bauernfamilie Winter in der tiroler Provinz heran. Als 3-Jähriger wird er von seiner leiblichen Mutter angeblich in deren Wohnung allein zurückgelassen vorgefunden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Bei seiner Pflegefamilie muss er wie auch seine Geschwister von klein auf hart arbeiten. Die lieblosen Eltern haben wenig Zeit für die Sorgen und Nöte ihrer Kinder. Alexander findet im Alter von 15 Jahren zufällig einen Zeitungsausschnitt über seine leibliche Mutter und begibt sich auf die Suche nach ihr. Die Geschichte ist raffiniert aufgebaut. Mit Spannung wird der Leser an das dunkle Geheimnis der Familie Winter herangeführt.

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Sommer wie Winter
von solveig am 08.05.2015

Für erholungssuchende Städter eine Idylle - für die Dorfbewohner harte Arbeit: kritisch seziert Judith Taschner das Leben der Tiroler Bauernfamilie Winter, die Feriengästen Unterkunft und Familienanschluss bietet. In diesem Alltag werden die drei Töchter und der Pflegesohn Alexander Winter tüchtig mit zur Arbeit herangezogen. Als der Nachkömmling... Für erholungssuchende Städter eine Idylle - für die Dorfbewohner harte Arbeit: kritisch seziert Judith Taschner das Leben der Tiroler Bauernfamilie Winter, die Feriengästen Unterkunft und Familienanschluss bietet. In diesem Alltag werden die drei Töchter und der Pflegesohn Alexander Winter tüchtig mit zur Arbeit herangezogen. Als der Nachkömmling Andreas geboren wird, fühlt sich Alexander immer mehr von seinem Pflegevater abgelehnt. Er beschließt, auch gegen den Willen seiner Pflegeeltern nach seiner leiblichen Mutter zu suchen und stößt auf ein schreckliches Geheimnis … Die Autorin greift zu einem interessanten Stilmittel: sie lässt die betroffenen Personen selbst für sich sprechen. In psychologischen Therapiegesprächen werden die Ereignisse zunächst zögernd und unwillig, schließlich aber zunehmend offener, von den einzelnen Familienmitgliedern geschildert. So, aus den unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, ergibt sich nach und nach - zunächst verschwommen, später immer klarer - das Bild eines dramatischen Geschehens. Der Gesprächston wirkt authentisch, den einzelnen Personen durchaus angemessen und lässt sich leicht und flüssig lesen. Ein mitfühlender, packender Roman, der den Leser noch lange beschäftigt.

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Fesselnd, spannend, super!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2013

Per Zufall entdeckt! Wenn ich dieses Buch nicht von einem Vertreter so empfohlen bekommen hätte, hätte ich es wohl nie gelesen!! „Sommer wie Winter“ ist unglaublich spannend, packend und dramatisch! In einem Krankenhaus werden fünf Menschen behandelt. Sie alle erzählen dem Therapeuten ihre Geschichte. Von Gespräch zu Gespräch erfährt man... Per Zufall entdeckt! Wenn ich dieses Buch nicht von einem Vertreter so empfohlen bekommen hätte, hätte ich es wohl nie gelesen!! „Sommer wie Winter“ ist unglaublich spannend, packend und dramatisch! In einem Krankenhaus werden fünf Menschen behandelt. Sie alle erzählen dem Therapeuten ihre Geschichte. Von Gespräch zu Gespräch erfährt man die Familientragödie. WOW!! Ein super toller Roman! Ich bin total begeistert. Innerhalb ein paar Stunden gelesen! Die Autorin ist in Linz geboren und lebt in Innsbruck! Unbedingt auch lesen: “Die Deutschlehrerin“.

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Familiengeschichte mal anders
von Andrea Erber aus St. Pölten am 04.06.2013

Der Roman von Judith W. Taschler besteht aus monologen Therapiegesprächen, hört sich seltsam an, ist aber extrem spannend. Alexander Sommer ist als Pflegekind bei Familie Winter aufgewachsen. 1989 passiert ein tragischer Autounfall, bei dem seine Schwester Manu ihn noch retten kann bevor der Wagen Feuer fängt. Das Besondere an... Der Roman von Judith W. Taschler besteht aus monologen Therapiegesprächen, hört sich seltsam an, ist aber extrem spannend. Alexander Sommer ist als Pflegekind bei Familie Winter aufgewachsen. 1989 passiert ein tragischer Autounfall, bei dem seine Schwester Manu ihn noch retten kann bevor der Wagen Feuer fängt. Das Besondere an diesem Buch ist, dass man die ganze Geschichte stückchenweise nur aus den Gesprächen der einzelnen Familienmitglieder mit dem Therapeuten erfährt. Die Autorin punktet mit ihren feinen Beobachtungen der Charaktere!!! ->unglaublich spannend und lässt einen tatsächlich Tage nach dem Lesen noch nicht los!!!

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Familiendrama
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2013

Sehr empfehlenswert!! Spannend und interessant wird dieses Familiendrama aufgebaut. In den Therapiegesprächen mit den verschiedenen Personen wird Vergangenheit aufgearbeitet und dem "Drama" ein Bild gegeben.

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düster und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2013

Alexander ist 3 Jahre alt, als er von der angesehenen Familie Winter als Pflegekind aufgenommen wird. Anton und Monika Winter haben bereits 3 Töchter, als Anton Monika drängt, Alexander in die Familie zu holen und eventuell zu adoptieren. Von Adoption wird aber bald nicht mehr geredet. Alle Kinder werden... Alexander ist 3 Jahre alt, als er von der angesehenen Familie Winter als Pflegekind aufgenommen wird. Anton und Monika Winter haben bereits 3 Töchter, als Anton Monika drängt, Alexander in die Familie zu holen und eventuell zu adoptieren. Von Adoption wird aber bald nicht mehr geredet. Alle Kinder werden von Anfang an ganz selbstverständlich für die Arbeit auf dem Bauernhof und im Hotel eingeteilt. Und obwohl keines der Kinder besonders liebevoll behandelt wird, so trifft es doch Alexander am härtesten. Seine Situation verschlimmert sich dramatisch, als der langersehnte Stammhalter Andreas zur Welt kommt. Düster und spannend.

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Trügerische Idylle
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2013

Alexander, ein Pflegekind, aufgewachsen auf einem Tiroler Bergbauernhof. Neben den vier leiblichen Kindern eine weitere Arbeitskraft am Hof. Plötzlich tauchen Fragen auf, auf die er keine Antworten erhält. Alt genug, begibt er sich selbst auf die Suche. Letztlich bringt ein Unfall ein gut gehütetes Familiengeheimnis ans Licht. Sehr spannend... Alexander, ein Pflegekind, aufgewachsen auf einem Tiroler Bergbauernhof. Neben den vier leiblichen Kindern eine weitere Arbeitskraft am Hof. Plötzlich tauchen Fragen auf, auf die er keine Antworten erhält. Alt genug, begibt er sich selbst auf die Suche. Letztlich bringt ein Unfall ein gut gehütetes Familiengeheimnis ans Licht. Sehr spannend , erzählt in Form von Gesprächsprotokollen

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soziologisch interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisdorf am 17.04.2014

Ein furchtbarer Autounfall, danach Therapiesitzungen der Familienmitglieder. Im Laufe dieser Sitzungen erfährt man vom Leben einer Familie und deren Pflegesohn in einem Tiroler Fremdenverkehrsort. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Tageslicht, die bis vor die Geburt des 19-jährigen zurückreichen. Man erfährt das Geschehen aus der Perspektive der... Ein furchtbarer Autounfall, danach Therapiesitzungen der Familienmitglieder. Im Laufe dieser Sitzungen erfährt man vom Leben einer Familie und deren Pflegesohn in einem Tiroler Fremdenverkehrsort. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Tageslicht, die bis vor die Geburt des 19-jährigen zurückreichen. Man erfährt das Geschehen aus der Perspektive der einzelnen Familienmitglieder, aber auch wie sie zueinander stehen, welche Rolle sie in der Familie inne haben... - soziologisch interessant. Die ersten Seiten habe ich gelesen, ohne mich auszukennen. Dann wurde das Buch aber so spannend, dass ich es nicht mehr weglegen konnte. Danach habe ich zum besseren Verständnis die ersten Seiten noch einmal gelesen (sollte man vielleicht mit dem ganzen Buch machen).

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Bergpension mit Familienanschluss – Trügerische Idylle
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2013

Eine Familie aus einem kleinen, österreichischem Bergdorf wird psychologisch betreut; Pflegesohn Alexander und seine gleichaltrige Schwester Manu wurden bei einem Verkehrsunfall verletzt. Die Familie betrieb einen Bauernhof mit einer Pension für Touristen; eine ländliche Idylle... . In Interviewform und Rückblenden aus der Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, setzt sich nach und... Eine Familie aus einem kleinen, österreichischem Bergdorf wird psychologisch betreut; Pflegesohn Alexander und seine gleichaltrige Schwester Manu wurden bei einem Verkehrsunfall verletzt. Die Familie betrieb einen Bauernhof mit einer Pension für Touristen; eine ländliche Idylle... . In Interviewform und Rückblenden aus der Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, setzt sich nach und nach ein ganz unidyllisches Bild zusammen. Mehr und mehr Fakten und Details passen zusammen; trotzdem zieht man immer wieder falsche Schlüsse. Judith W. Taschler gelingt es so, eine enorme Spannung aufzubauen. Die Geschichte wird immer mehr zu einem packenden Familiendrama.

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Heimatroman ohne Schwulst und falsches Pathos
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2013

An Hand von Therapiegesprächen der Mitglieder einer Tiroler Bergbauernfamilie in der zweiten Hälfte des 20. Jhdt. wird uns auf eindrückliche Weise die Geschichte von Alexander Sommer erzählt. Er kommt als Pflegekind auf den Hof der Winters, wo die alten sozialen Strukturen durch die Umbrüche, die der boomende Tourismus mir... An Hand von Therapiegesprächen der Mitglieder einer Tiroler Bergbauernfamilie in der zweiten Hälfte des 20. Jhdt. wird uns auf eindrückliche Weise die Geschichte von Alexander Sommer erzählt. Er kommt als Pflegekind auf den Hof der Winters, wo die alten sozialen Strukturen durch die Umbrüche, die der boomende Tourismus mir sich bringt, die vermeintlich heile, fest gefügte Welt in den Tiroler Bergen zum Einsturz gebracht werden. Überzeugende Bearbeitung des Themas Familie, Geheimnisse und die Folgen von Schweigen und Beziehungsarmut.

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Ein dunkles Geheimnis
von Monika Waldherr aus Wörgl am 04.02.2013

umgibt die Familie Winter. Im idyllischen Sölden wächst dort Alexander Sommer als Pflegekind bei Familie Winter auf. Diese betreiben neben dem Bauernhof auch eine Gästepension und schließlich sogar ein Hotel. Das Leben der Kinder ist arbeitsreich. Und als Alexander, als junger Mann,sich auf Spurensuche nach seiner Mutter in Innsbruck... umgibt die Familie Winter. Im idyllischen Sölden wächst dort Alexander Sommer als Pflegekind bei Familie Winter auf. Diese betreiben neben dem Bauernhof auch eine Gästepension und schließlich sogar ein Hotel. Das Leben der Kinder ist arbeitsreich. Und als Alexander, als junger Mann,sich auf Spurensuche nach seiner Mutter in Innsbruck begibt, offenbart sich ihm ein schreckliches Geheimnis. Fesselnd geschrieben, reißt uns Judith W. Taschler in ihren Erstlingswerk mit in die erschreckenden Tiefen einer Familie.

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Lesenswert!!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2013

Das Buch beschreibt eine typische Bauernsfamilie in Österreich. Durch den wirtschaftlichen Aufstieg verändern sich einige Familienangehörige. Der arbeitsreiche Alltag verläuft sehr wortkarg.Fast lieblos wachsen die Kinder auf, für die Arbeit braucht man sie am Hof. Vorallem das Pflegekind Alexander bekommt noch weniger Zuneigung von den Eltern. Erzählt wird... Das Buch beschreibt eine typische Bauernsfamilie in Österreich. Durch den wirtschaftlichen Aufstieg verändern sich einige Familienangehörige. Der arbeitsreiche Alltag verläuft sehr wortkarg.Fast lieblos wachsen die Kinder auf, für die Arbeit braucht man sie am Hof. Vorallem das Pflegekind Alexander bekommt noch weniger Zuneigung von den Eltern. Erzählt wird dieser Heimatroman in Therapiesitzungen der verschiedenen Familienangehörigen. Dieser Roman ist flüssig zu lesen, spannend, leicht kriminalistisch, wirklich lesenswert!

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Kein Buch, dass man einfach aus der Hand legt
von einer Kundin/einem Kunden am 13.10.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein Anti-Heimatroman: Die Katastrophe ist schon passiert und anhand wechselnder Therapieprotokolle erschließt sich langsam und schonungslos das Psychogramm einer Familie. Die Hauptfigur, das Pflegekind Alexander, gehörte nie wirklich ganz dazu. Er erleidet ein verborgenes Schicksal zwischen dunklen Geheimnissen der Vergangenheit und der bedrückenden Lieblosigkeit einer rein materiell ausgerichteten Dorfwelt... Ein Anti-Heimatroman: Die Katastrophe ist schon passiert und anhand wechselnder Therapieprotokolle erschließt sich langsam und schonungslos das Psychogramm einer Familie. Die Hauptfigur, das Pflegekind Alexander, gehörte nie wirklich ganz dazu. Er erleidet ein verborgenes Schicksal zwischen dunklen Geheimnissen der Vergangenheit und der bedrückenden Lieblosigkeit einer rein materiell ausgerichteten Dorfwelt ohne jede Tiroler Idylle. Und doch vermittelt die Handlung nicht nur tragische Hoffnungslosigkeit, wenn schließlich der Sommer den Winter überwindet…

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Grandioser Debüt-Roman!!
von Walter M. aus Linz am 29.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Spannend vom Beginn der Geschichte weg bis zu ihrem Ende, die Erzählstruktur in Form von Gesprächen beim Therapeuten ist passend und gelungen! Eine Geschichte aus einem Milieu und aus einer Zeit, die jene Leser bewegt, die in einem ähnlichen Milieu und in dieser Zeit aufgewachsen sind!! Wann gibt es Neues... Spannend vom Beginn der Geschichte weg bis zu ihrem Ende, die Erzählstruktur in Form von Gesprächen beim Therapeuten ist passend und gelungen! Eine Geschichte aus einem Milieu und aus einer Zeit, die jene Leser bewegt, die in einem ähnlichen Milieu und in dieser Zeit aufgewachsen sind!! Wann gibt es Neues von der Autorin??

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Spannende Geschichte
von Verena Reinalter aus Innsbruck/Sillpark am 24.05.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Das "Innsbruck liest" Buch des Jahres 2012 war wirklich eine positive Überraschung. Judith W. Taschler ist mit ihrem ersten Roman eine außergewöhliche Geschichte über das Leben zwischen Landwirtschaft und Tourismus gelungen. Der Roman ist in Form von Therapiesitzungen einer Familie aufgebaut. Somit erhält man verschiedene Sichtweisen auf das Leben... Das "Innsbruck liest" Buch des Jahres 2012 war wirklich eine positive Überraschung. Judith W. Taschler ist mit ihrem ersten Roman eine außergewöhliche Geschichte über das Leben zwischen Landwirtschaft und Tourismus gelungen. Der Roman ist in Form von Therapiesitzungen einer Familie aufgebaut. Somit erhält man verschiedene Sichtweisen auf das Leben einer Familie aus Sölden.

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