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Später Frost / Ingrid Nyström & Stina Forss Bd.1

Der erste Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss. Originalausgabe

(37)
Der erste Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss
Die junge Deutsch-Schwedin Stina Forss verlässt Freund und Berlin und tritt eine Stelle in Växjö an, im schwedischen Småland. Kaum hat sie ihre neue Chefin, die gerade frisch beförderte Ingrid Nyström, kennengelernt, wird der greise Engländer Balthasar Frost grausam verätzt und verstümmelt in seinem Gewächshaus aufgefunden. Wer tötet einen hochbetagten Insektenforscher? Und warum? Als die besonnene und erfahrene Nyström und ihre impulsive junge Kollegin die Ermittlungen aufnehmen, ahnen sie nicht, wie weit diese sie führen werden: tief hinein in die bewegte schwedische Geschichte, in die höchsten Stockholmer Kreise und Forss sogar bis nach Jerusalem. Die beiden Frauen erkennen, dass in ihrer Heimat nichts so ist, wie es scheint – und dass der Fall mehr mit ihnen zu tun hat, als ihnen lieb ist.Zwei ungewöhnliche Kommissarinnen, eigenwillige Kollegen, eine vom langen Winter gezeichnete Provinzstadt und ein hochspannender, psychologisch komplexer und gesellschaftlich brisanter Fall: Der erste Kriminalroman des deutsch-schwedischen Autorenpaars ist ein grosser Wurf.
Rezension
"Bitte mehr von Stina Forss." Express 20121209
Portrait
Roman Voosen und Kerstin S. Danielsson sind ein Autorenteam der nordischen Krimilandschaft. Voosen (geb. 1973) und Danielsson (geb. 1983) sind in Deutschland und Schweden verwurzelt. Zurzeit wohnen sie in Hamburg und arbeiten als Autoren und Lehrer.
Roman Voosen und Kerstin S. Danielsson sind ein Autorenteam der nordischen Krimilandschaft. Voosen (geb. 1973) und Danielsson (geb. 1983) sind in Deutschland und Schweden verwurzelt. Zurzeit wohnen sie in Hamburg und arbeiten als Autoren und Lehrer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 10.09.2012
Serie Ingrid Nyström & Stina Forss 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04449-2
Reihe Ingrid Nyström und Stina Forss 1
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/125/27 mm
Gewicht 285
Auflage 9. Auflage
Verkaufsrang 2.383
Buch (Taschenbuch)
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„Neuer Schwedenkrimi“

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

Stina Forss und Ingrid Nyström sind das neue Ermittlerduo schwedischer Kriminalliteratur. Stina ist Schwedendeutsche, die nach langer Zeit nach Schweden zurückkehrt um ihr Leben in den Griff zu kriegen. Sie hat sich kaum an ihre neue Chefin Nyström gewöhnt, als eine völlig verstümmelte Leiche gefunden wird. Für die Lösung des Falls Stina Forss und Ingrid Nyström sind das neue Ermittlerduo schwedischer Kriminalliteratur. Stina ist Schwedendeutsche, die nach langer Zeit nach Schweden zurückkehrt um ihr Leben in den Griff zu kriegen. Sie hat sich kaum an ihre neue Chefin Nyström gewöhnt, als eine völlig verstümmelte Leiche gefunden wird. Für die Lösung des Falls muss sie sich mit der Geschichte Schwedens und Jerusalems auseinandersetzen.
Tiefgründig, gut recherchiert und atmosphärisch dicht geschrieben ist dieser Krimi für alle Stieg Larsson-Fans geeignet.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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Mord im Glashaus
von Susanne am 27.08.2012

"Später Frost" heißt der Debütroman des deutsch-schwedischen Autorenpaars Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Und um es gleich vorwegzunehmen, er hat mir ausgezeichnet gefallen: nicht blutig, kein Serienkiller. Stattdessen solide Ermittlertätigkeit und ein brisantes Thema: Homosexualität in Schweden in den 50ern. Aber auch ein bisschen Politik und Sozialkritik. Die Geschichte... "Später Frost" heißt der Debütroman des deutsch-schwedischen Autorenpaars Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Und um es gleich vorwegzunehmen, er hat mir ausgezeichnet gefallen: nicht blutig, kein Serienkiller. Stattdessen solide Ermittlertätigkeit und ein brisantes Thema: Homosexualität in Schweden in den 50ern. Aber auch ein bisschen Politik und Sozialkritik. Die Geschichte beginnt 1948 in Jerusalem. Weitere Schauplätze sind Växjö in Südschweden sowie Stockholm und Berlin. Die junge Kommissarin Stina Forss hat in Berlin gekündigt und fängt einen neuen Job in Växjö an. Ihre Chefin, Ingrid Nyström, ist gerade erst befördert worden, als sie zu ihrem ersten gemeinsamen Fall gerufen werden: der alte Engländer und Schmetterlingsforscher Balthasar Melchior Frost wurde grausam ermordet. Zwischen den einzelnen Kapiteln, die in Schweden spielen, werden immer mal wieder Rückblenden aus Jerusalem eingestreut. Es handelt sich um eine komplexe Geschichte, mit vielen überraschenden Wendungen, denn nichts ist so, wie es scheint, bis zum allerletzten Satz. Dass die erste Spur nie die richtige ist, wissen auch die beiden ungewöhnlichen Kommissarinnen. Es macht Spaß zuzusehen, wie sich die Chemie im Ermittlerduo, aber auch zu den eigenwilligen Kollegen, entwickelt. Insbesondere nerven die Protagonisten nicht mit Privatangelegenheiten. Das ist mir in den Romanen von Camilla Läckberg oft zu viel. Ähnlich wie bei Henning Mankell und Stieg Larsson kommen dagegen Politik und Sozialkritik nicht zu kurz. Für meinen Geschmack die perfekte Mischung. Und so bin ich schon gespannt, auf den nächsten Fall für Ingrid und Stina... Fazit: Voosen und Danielsson präsentieren sich wie aus einem Guss. Mit ihrem ersten Kriminalroman ist ihnen meines Erachtens gleich ein ganz großer Wurf gelungen: 5* und meine unbedingte Leseempfehlung!

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Warum musste Balthasar Frost sterben?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2015

Stina Forss, ihres Zeichens Deutschschedin, die bisher in Berlin als Polizistin ermittelt hat, zieht es zurück nach Schweden, wo ihr Vater schwerkrank seine Tage in einem Pflegeheim verbringt. Bei der Kripo in Schweden soll sie quasi eingearbeitet werden und ganz unten anfangen, womit sie nicht zufrieden ist. Ihre Chefin... Stina Forss, ihres Zeichens Deutschschedin, die bisher in Berlin als Polizistin ermittelt hat, zieht es zurück nach Schweden, wo ihr Vater schwerkrank seine Tage in einem Pflegeheim verbringt. Bei der Kripo in Schweden soll sie quasi eingearbeitet werden und ganz unten anfangen, womit sie nicht zufrieden ist. Ihre Chefin dort ist Ingrid Nyström, die eben erst diesen Posten durch einen schweren Unfall des vorherigen Stelleninhabers erhalten hat. Dann passiert ein Mord, womit die agierenden Personen sehr wenig Erfahrung haben und Stina Forss darf an der Ermittlung teilhaben. Der Mann, der ermordet wird, ist alt und Schmetterlingsliebhaber. Nach der LP dachte ich eigentlich, daß ich Stina am Ende des Buches sowie ihren Vater kennengelernt hätte, doch dies trifft es nicht so ganz. Auch der Fall ist ganz anders geartet als es scheint und vor allen Dingen sehr viel tiefgründiger, was mir sehr gut gefallen hat. Der Fall wird zwar aufgeklärt und doch habe ich das große Bedürfnis möglichst schnell mehr von Stina Forss und Ingrid Nyström zu erfahren. Insbesondere Stina Forss scheint noch viele Überraschungen parat zu haben. Ich finde diesen Krimi richtig toll, weil die Geschichte, die erzählt wird, viele Geheimnisse offenbart und viele zurückläßt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl mich immer weiter und tiefer in eine Geschichte einzutauchen und es wird definitiv zu den Bücher gehören, die ich weiterempfehlen möchte und auch verschenken werde, wobei ich mein Exemplar aber auf jeden Fall behalten werde.

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Später Frost
von roterrabe aus Asbach am 14.10.2014

"Später Frost" ist der erste Kriminalroman von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Das Krimidebüt beginnt mit einem Ereignis aus der Vergangenheit: 1948 wird in Jerusalem ein Anschlag verübt. Der Schwede Henrik Larsson wird dabei angeschossen. Jahre später wird im heutigen Schweden der Leiter der Kriminalpolizei, Gunnar Berg, schwer verletzt und... "Später Frost" ist der erste Kriminalroman von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Das Krimidebüt beginnt mit einem Ereignis aus der Vergangenheit: 1948 wird in Jerusalem ein Anschlag verübt. Der Schwede Henrik Larsson wird dabei angeschossen. Jahre später wird im heutigen Schweden der Leiter der Kriminalpolizei, Gunnar Berg, schwer verletzt und geht vorzeitig in den Ruhestand. Kaum hat Kommissarin Ingrid Nyström dessen Position übernommen, wartet auch schon der erste Fall auf sie: Ein alter Mann, grausam entstellt, wird in seinem Glashaus zwischen Pflanzen und Schmetterlingen tot aufgefunden. Der kleine Finger wurde ihm abgeschnitten. Gemeinsam mit Stina Forss, der neuen Kollegin aus Deutschland, versucht sie herauszufinden, was passiert ist. Der Chef der Spurensicherung, Bo Örkenrud, findet schnell heraus, dass die Verätzungen im Gesicht durch Branntkalk hervorgerufen wurden. Balthasar Melchior Frost, so der Name des Toten, musste unverstellbare Schmerzen erlitten haben. Schon bald gibt es Hinweise, die in die Vergangenheit weisen. Nach Jerusalem. Stina Forss reist nach Jerusalem und stellt dort eigene Ermittlungen an. Währenddessen stoßen auch Ingrid Nyström und ihre Kollegen in Schweden auf weitere Spuren. Der erste Fall für Ingid Nyström und Stina Forss ist spannend geschrieben und die Handlung sehr raffiniert. Durch neue Erkenntnisse, die die Autoren immer nur "häppchenweise" auf die Ermittler verteilen, nimmt die Spannung nie ab und es gibt immer wieder kleine Wendungen, die den Leser überraschen. Charakterlich überzeugend und gut dargestellt sind die beiden Kommissarinnen Ingrid Nyström und Stina Forss. Jede hat ihre eigene Vergangenheit, auf die in dem vorliegenden Krimi auch eingegangen wird. Ingrid ist ruhig und besonnen, Stina dagegen ist eher impulsiv und agiert teilweise auch sehr aggressiv. Gespannt bin ich darauf, wie sich die Zusammenarbeit des Kommissarinnen-Duos Nyström/Forss in den weiteren Bänden entwickelt. Die Kommissarinnen sind charakterlich extrem unterschiedlich und vor allem Stina Forss scheint gerne ihre eigenen Wege zu gehen. Ingrid Nyström ist als Chefin noch unerfahren und setzt sich gegenüber der neuen Kollegin noch nicht durch. Das merkt man daran, dass Stina Forss auf eigene Faust nach Israel reisen kann, ohne die Konsequenzen tragen zu müssen. Auch ist in dem Buch kaum die typische Mentalität eines Ermittlerteams zu spüren. Vielmehr scheint jeder alles allein zu machen. Ingrid ist zwar offiziell die Chefin, in ihrem Verhalten und in dem Schreibstil kommt das aber noch nicht an. Ich bin auf weitere Bände des Autoren- und Ermittlerduos gespannt und hoffe, dass Nyström und Forss als Team noch besser zusammen finden - trotz der unterschiedlichen familiären Hintergründe! Und zwischendurch darf auch gerne noch ein wenig mehr Teamgeist spürbar sein :-)

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Später Frost
von raschke64 aus Dresden am 17.09.2014

Dieses Erstlingsbuch hat mich überzeugt. Die Deutsch-Schwedin Stina Forss wechselt von der Polizei aus Berlin ins ruhige schwedische Växjo (den wahren Grund dazu erfährt man erst ganz am Ende des Buches) und arbeitet dort mit der gerade beförderten Kommissarin Ingrid Nyström zusammen. Der erste Fall ist ausgerechnet ein Mord,... Dieses Erstlingsbuch hat mich überzeugt. Die Deutsch-Schwedin Stina Forss wechselt von der Polizei aus Berlin ins ruhige schwedische Växjo (den wahren Grund dazu erfährt man erst ganz am Ende des Buches) und arbeitet dort mit der gerade beförderten Kommissarin Ingrid Nyström zusammen. Der erste Fall ist ausgerechnet ein Mord, und zwar an dem englischen Schmetterlingsforscher Balthasar Frost. Doch bei diesem Mord ist nichts so wie es scheint, weder die Mörder noch das Opfer, wie bei den Ermittlungen immer deutlicher wird. Und ganz nebenbei erfährt man noch viel aus dem Privatleben der beteiligten Polizisten. Hier ist den Autoren auf Anhieb ein tolles Buch gelungen. Es ist eines in bester „Wallander-Qualität“. Nicht auf jeder Seite trieft das Blut, stattdessen gehen die Ermittlungen anfangs sehr ruhig vorwärts, um im Laufe des Buches immer mehr an Fahrt aufzunehmen und mit überraschenden Wendungen zu punkten und so eine ganz eigene Spannung zu erzeugen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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Später Frost
von Bücherwurm78 aus Fahrenzhausen am 08.07.2014

Stina Forss verlässt ihre Heimat Berlin und kehrt nach Schweden zurück, die Heimat ihres Vaters. Dort fängt sie eine Stelle bei der Polizei in Växjö an. Ihre neue Chefin, gerade selbst befördert, ist Ingrid Nyström. Der erste Todesfall den die beiden zusammen bearbeiten ist die Ermordung von Balthasar Melchior... Stina Forss verlässt ihre Heimat Berlin und kehrt nach Schweden zurück, die Heimat ihres Vaters. Dort fängt sie eine Stelle bei der Polizei in Växjö an. Ihre neue Chefin, gerade selbst befördert, ist Ingrid Nyström. Der erste Todesfall den die beiden zusammen bearbeiten ist die Ermordung von Balthasar Melchior Frost, einem englischen Insektenforscher. Später Frost ist der Debütroman von Roman Voosen und Kerstin Danielsson und der erste Fall für das Ermittlerduo Ingrid Nyström und Stina Forss. Der Krimi ist meiner Meinung nach auch rundum gelungen, so dass ich mich jetzt schon auf en weiteres Buch freue. Voosen und Danielsson haben es ab der ersten Seite, beginnend mit dem Prolog in Jerusalem im Jahr 1948) geschafft, mich an das Buch zu fesseln. Ich fand die Story sehr interessant, spannend und von der ersten bis zur letzten Seite auch gut durchdacht. Die Schreibweise finde ich sehr gut, es ist flüssig geschrieben, so dass auch keine faden Stellen während des Lesens entstanden sind. Auch das Cover des Buches finde ich sehr schön gestaltet. Passend zum Buch mit dem schwedischen Winterdorf und dem Insekt im Hintergrund. Fazit: Ein sehr gelunges buch, welches ich zu 100 % weiterempfehlen kann.

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Ein erstklassiger Krimi
von LEXI am 05.10.2013

Das Autorenduo Roman Voosen & Kerstin Signe Danielsson erzählt in diesem Kriminalroman die Geschichte um den rätselhaften Mord an dem eigenbrötlerischen Schmetterlingsforscher Balthasar Frost und entwirrt in Form des Ermittlerduos Ingrid Nyström und Stina Forss viele Handlungsfäden und falsche Fährten. Die Umsetzung dieses an sich bereits interessanten Plots ist den... Das Autorenduo Roman Voosen & Kerstin Signe Danielsson erzählt in diesem Kriminalroman die Geschichte um den rätselhaften Mord an dem eigenbrötlerischen Schmetterlingsforscher Balthasar Frost und entwirrt in Form des Ermittlerduos Ingrid Nyström und Stina Forss viele Handlungsfäden und falsche Fährten. Die Umsetzung dieses an sich bereits interessanten Plots ist den beiden Autoren auf erstklassige Art und Weise gelungen. Bislang schaffte es nur selten ein Krimi, mich dermaßen in den Bann zu ziehen. Den Schreibstil dieses Buches kann ich einfach nur als exzellent bezeichnen. Sämtliche Personen, Schauplätze und Handlungen sind akribisch beschrieben, mit einer Liebe zum Detail, die den Leser sofort in die Handlung einbezieht. Die agierenden Personen sind lebendig und vielschichtig gezeichnet und Langeweile ist tatsächlich ein Fremdwort in Bezug auf dieses Buch. Man beobachtet, ermittelt, fühlt und handelt mit den Protagonisten dieses Buches und schafft es nur mit großer Mühe, sich daraus zu lösen. Der Spannungsbogen wird konstant hoch gehalten, es gibt buchstäblich bis zur allerletzten Seite erstaunliche Enthüllungen und Überraschungseffekte. Obgleich ich jedes einzelne Wort in mich aufgesogen habe und gespannt den höchst interessanten Recherchearbeiten der Växjöer Ermittler unter der Leitung von Hauptkommissarin Ingrid Nyström und ihrer neue zugeteilten Kollegin, Stina Forss, folgte, wurde ich dennoch immer wieder von den unerwarteten Wendungen in der Handlung überrascht. „Später Frost“, der erste Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss, ist ein Paradebeispiel für erstklassige Kriminalliteratur aus dem Nordischen Raum und weist eine große Themenkomplexität auf. Ich freue mich bereits heute auf den nächsten Band über dieses Ermittlerduo. Liebhabern des Genres möchte ich dieses hoch spannende Buch dringend ans Herz legen – „Später Frost“ beinhaltet für meine Person alles, was ein guter Kriminalroman aufweisen muss. Und die Grenzen zum Thriller werden nicht überschritten. Es gibt keine blutigen Kämpfe, keine allzu grausamen Details am Mordschauplatz, im Mittelpunkt steht vielmehr die Ermittlungsarbeit der Kommissare und die Hintergründe betreffend die handelnden Personen, ihre Vorgeschichten, ihre Motivationen. 5 Sterne für das einzigartige Debüt von Voosen/Danielsson, das ihresgleichen sucht.

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Spannend und empfehlenswert
von rosenrot am 15.07.2013

Dieser Krimi hat mir gut gefallen und mich in der Art des Schreibens auch ein bisschen an die Wallander-Krimis von Henning Mankell erinnert, wobei ich nicht meine, dass hier Mankells Schreibstil imitiert wird. Und nun noch ein Wort der Kritik! Was mich immer wieder an manchen Rezensionen massiv stört: Oftmals... Dieser Krimi hat mir gut gefallen und mich in der Art des Schreibens auch ein bisschen an die Wallander-Krimis von Henning Mankell erinnert, wobei ich nicht meine, dass hier Mankells Schreibstil imitiert wird. Und nun noch ein Wort der Kritik! Was mich immer wieder an manchen Rezensionen massiv stört: Oftmals werden aus dem Inhalt Details und Zusammenhänge verraten, die einem fast die Lust aufs Lesen nehmen, weil man einfach schon vorher viel zu viel erfährt. Das aber sollte doch der Lektüre vorbehalten bleiben!!! Sind sich diese Rezensenten eigentlich bewusst, dass sie die Leser hier um ein Leseerlebnis bringen? Zum Glück habe ich erst das Buch gelesen und mir dann die Rezensionen angeschaut.

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Klasse !!!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2013

Endlich ein Krimi mit Frauenpower. Ingrid Nyström und Stina Forss lösen den Mordfall an dem Schmetterlingsforscher, Balthasar Frost, auf brisante Weise. Jede Seite spannend und immer wieder neue Erkenntnisse, was dieses Buch ausmacht. Das war der erste Fall und es gibt bestimmt noch mehrere Fälle, davon bin ich überzeugt.... Endlich ein Krimi mit Frauenpower. Ingrid Nyström und Stina Forss lösen den Mordfall an dem Schmetterlingsforscher, Balthasar Frost, auf brisante Weise. Jede Seite spannend und immer wieder neue Erkenntnisse, was dieses Buch ausmacht. Das war der erste Fall und es gibt bestimmt noch mehrere Fälle, davon bin ich überzeugt. Super !!!

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Absolut klasse!
von Prisca Tappe aus Essen (Limbecker Platz) am 24.01.2013

"Später Frost" hat mir super gefallen! Viele interessante Charaktere, die ich jetzt schon ins Herz geschlossen habe, und eine komplexe Handlung mit Gesellschaftspolitik und historischen Gegebenheiten als Hintergrund. Der Krimi ist flüssig zu lesen und dennoch vielschichtig im Inhalt. Ich war sehr neugierig und gespannt auf "Später Frost", nicht zuletzt,... "Später Frost" hat mir super gefallen! Viele interessante Charaktere, die ich jetzt schon ins Herz geschlossen habe, und eine komplexe Handlung mit Gesellschaftspolitik und historischen Gegebenheiten als Hintergrund. Der Krimi ist flüssig zu lesen und dennoch vielschichtig im Inhalt. Ich war sehr neugierig und gespannt auf "Später Frost", nicht zuletzt, da Roman Voosen aus meiner Heimatstadt kommt. Großes Lob, das Debüt ist absolut klasse!

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schwedischer Krimi
von vielleser18 aus Hessen am 18.10.2012

In Smaland wird der greise Schmetterlingszüchter Balthasar Frost bestialisch ermordt aufgefunden. Ingrid Nyström, frisch beförderte Leiterin der Mordkommission und ihre neue deutsch-schwedische Kollegin Stina Forss ermiteln. Anfangs tappen alle ziemlich im Dunkeln, kein Motiv, keinerlei Verdacht.Doch nach und nach stossen sie auf weitere Spuren, sei es durch eigene Recherche,... In Smaland wird der greise Schmetterlingszüchter Balthasar Frost bestialisch ermordt aufgefunden. Ingrid Nyström, frisch beförderte Leiterin der Mordkommission und ihre neue deutsch-schwedische Kollegin Stina Forss ermiteln. Anfangs tappen alle ziemlich im Dunkeln, kein Motiv, keinerlei Verdacht.Doch nach und nach stossen sie auf weitere Spuren, sei es durch eigene Recherche, sei es durch Zufall. Dies ist der erste Roman des Autorenpaares Roman Vossen und Kerstin Signe Danielsson. Ein gelungener Debütroman, denn nicht nur die Protagonisten haben einen echten Kultfaktor, auch der Schreibstil, der sich langsam aufbauende Spannungsfaktor. Der wird unterstützt durch parallele Handlungsstränge, denn immer wieder eingeschoben sind kurze Kapitel mit dem unbekannten Mörder. Lange weiß auch der der Leser nicht, um wen es sich handelt, es wird nicht zu viel verraten, nur die Spannung erhöht. Ich freue mich schon auf die weiteren Romane des Autorenduos !

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Tolles Debüt
von MYTHOS aus Österreich am 12.10.2012

Ein perfekt gelungener Debütroman. Klug und spannend konstruiert, eine gute Geschichte. Perfekt gemacht.

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Später Frost
von Gothic-rose666 aus Brandenburg an der Havel am 07.10.2012

*Inhalt* Ein Toter im walt, seltsame spuren- und ein winter der nicht zuende gehen will. Die Kommissarin Nyström ist befördert worden, da wird der Schmetterlingsforscher Balthasar Frost grausam gefoltert in seinen Gewächshaus entdeckt. Die suche nach dem Mörder führt sie in höchsten Kreise der schwedischen Gesellschaft und tief hinein in die Geschichte... *Inhalt* Ein Toter im walt, seltsame spuren- und ein winter der nicht zuende gehen will. Die Kommissarin Nyström ist befördert worden, da wird der Schmetterlingsforscher Balthasar Frost grausam gefoltert in seinen Gewächshaus entdeckt. Die suche nach dem Mörder führt sie in höchsten Kreise der schwedischen Gesellschaft und tief hinein in die Geschichte des Landes. Sie müssen am eigenen Leib feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint. *Fazit* Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant, vieles hat neugierig gemacht das man unbedingt weiter lesen muste. So zu sagen konnte man das buch meiner Meinung nach kaum aus der hand legen.Mich hat sehr beeindruckt wie stark die Figur Forss in der Geschichte mitgewirkt hatte das sie oft ihren eigenen Kopf durchgesetzt hat aber dadurch auch schlimmeres verhindert hatte. Dadurch lebt Maria ja nun immer noch was sonst vllt nicht gewesen wäre. An sich fand ich auch die vielen Mitarbeiter sehr interessant die bei dieser suche sehr geholfen haben. Teils sehr verwirrend fand ich die abschnitte wo die geheimnissvollen zur rede kamen, was ein aber auch interessanter machte wer diese Personen eigentlich sind. Gut fand ich das Thema von Homosexuallität und 2.Weltkrieg sowie die zeit im Kz-Lager somit hat man beim lesen nochmals erschaudernde eindrücke bekommen wie es damals war es aber den heutigen jugendlichen auch ein wenig interessanter gemacht. Da viele ja leider nicht mehr so sehr Interesse an diesen Themen (KZ-Lager u. 2.Weltkrieg) zeigen. Schön fand ich das es zu abschluß nochmals alles zusammen gereimt wurde wie alles entstanden ist wie alles passiert ist. vor allem Wie es dazu kam das Forss nach Schweden gekommen ist und sie sich enttlich durchgesetzt hatte ihren Vater zu besuchen. also man muß es einfach gelesen haben. :)

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Schmetterlinge und andere Forschungsobjekte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2012

Mit Stina Forss treffen wir auf eine Ermittlerin, die vor sich selbst davon läuft, ihrem Jähzorn , den sie manchmal nicht kontrollieren und dem Vater, dem sie nicht verzeihen kann. Aber sie muss sofort ins kalte Wasser springen, denn bei ihrem Dienstbeginn in Schweden geht es... Mit Stina Forss treffen wir auf eine Ermittlerin, die vor sich selbst davon läuft, ihrem Jähzorn , den sie manchmal nicht kontrollieren und dem Vater, dem sie nicht verzeihen kann. Aber sie muss sofort ins kalte Wasser springen, denn bei ihrem Dienstbeginn in Schweden geht es um ein wirklich übles Verbrechen, das uns an verschiedenste Schauplätze und in frühere politisch schwierige Zeiten führt ! Mit Ingrid Nyström und Stina Forss gibt es endlich mal ein wenig Frauenpower in der Krimilandschaft und ich hoffe auf weitere Fälle !

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Zu spät für Frost...
von einer Kundin/einem Kunden aus HTK am 18.09.2012

Ein spannender Schwedenkrimi dieses Mal jedoch in der deutschen Originalversion – das hat mich erstmal stutzen lassen, dann aber um so mehr begeistert, denn die Autoren transportieren das skandinavische Lebensgefühl sehr überzeugend. Dunkel schwebt ein Falter auf dem Cover über der schwedischen Styga-Idylle und wirft seinen Schatten, in welchen... Ein spannender Schwedenkrimi dieses Mal jedoch in der deutschen Originalversion – das hat mich erstmal stutzen lassen, dann aber um so mehr begeistert, denn die Autoren transportieren das skandinavische Lebensgefühl sehr überzeugend. Dunkel schwebt ein Falter auf dem Cover über der schwedischen Styga-Idylle und wirft seinen Schatten, in welchen bald die sympathischen Ermittlerinnen Stina Forss und Ingrid Nyström abtauchen müssen. Lange Zeit bleibt im Dunkel, warum Forss nach Jahren der Polizeiarbeit in Berlin wieder nach Växjö/Schweden zurückkehrt, zunächst wird dies immer mit „persönlichen Gründen“ erklärt, bevor es sich am Ende des Buches auflöst. Ein gewisser Henrik erliegt 1948 einem Attentat in Jerusalem, Insektenforscher Balthasar Melchior Frost verbirgt ein dunkles Geheimnis und die Person des Johan Lönn gibt den Ermittlerinnen einige Rätsel auf. Die Autoren wählen verschiedene Spielorte (Växjö, Berlin, Jerusalem) und überraschen durch zahlreiche Erzählstränge, die der Leser entwirren und verbinden muss, doch dieses gelingt - je weiter man in das Buch eintaucht - immer leichter. Flapsige Sprüche und Vergleiche („Bevor ich es mit Plastik tue, lasse ich es lieber ganz.“), „die goldene Schlange mit den 2 Gesichtern“ und markige Figuren wie „Abwasser-Ake“, die reiche Industriellenwitwe Hildegard Hedingks und Ingrids Vorgesetzter „Halbvier-Erik“ tragen zu wirklich guter Unterhaltung und Spaß an diesem Krimi bei. Ebenso hintergründig kann man den Titel auslegen – denn Balthasar Frost gesteht sich manches erst spät im Laufe seines Lebens ein und wird dann leider Opfer einer tragischen Verwechslung, an der er nicht unschuldig ist.

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Tödliches Schweden
von Sabine Stauffer am 11.09.2012

Als der vor etlichen Jahren zugezogene Engländer Balthasar Frost grausam mit Brennkalk in seinem Schmetterlingshaus ermordet aufgefunden wird, startet im schwedischen Provinzstädchen Växjö eine gewissenhafte Ermittlung nach dem Mörder und seinem Motiv. Ein weiteres Rätsel stellt der ihm abgetrennte Finger und ein mysteriöser Frauenkleiderfund in seinem Haus dar. Das ganze... Als der vor etlichen Jahren zugezogene Engländer Balthasar Frost grausam mit Brennkalk in seinem Schmetterlingshaus ermordet aufgefunden wird, startet im schwedischen Provinzstädchen Växjö eine gewissenhafte Ermittlung nach dem Mörder und seinem Motiv. Ein weiteres Rätsel stellt der ihm abgetrennte Finger und ein mysteriöser Frauenkleiderfund in seinem Haus dar. Das ganze Team um die neu beförderte Kommissarin Ingrid Nyström und der jungen Stina Forss ermittelt sorgfältig und gewissenhaft, währendessen weitere rätselhafte Spuren auftauchen und immer weitere Personen in dem undurchsichtigen Spiel mitmischen. Mir persönlich hat das Erstlingswerk des Autorenteams sehr gut gefallen. Kurze Kapitel, aus ständig wechselnden Perspektiven geschildert, häppchenweise Enthüllungen, ein steigendes Spannungspotenzial sowie ein menschlich wirkendes Polizeiteam haben bei mir schnell zu einem Lesesog geführt und ich freue mich jetzt schon auf den angekündigten 2. Fall.

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Später Frost
von Bücherwurm78 am 10.09.2012

Stina Forss verlässt ihre Heimat Berlin und kehrt nach Schweden zurück, die Heimat ihres Vaters. Dort fängt sie eine Stelle bei der Polizei in Växjö an. Ihre neue Chefin, gerade selbst befördert, ist Ingrid Nyström. Der erste Todesfall den die beiden zusammen bearbeiten ist die Ermordung von Balthasar Melchior... Stina Forss verlässt ihre Heimat Berlin und kehrt nach Schweden zurück, die Heimat ihres Vaters. Dort fängt sie eine Stelle bei der Polizei in Växjö an. Ihre neue Chefin, gerade selbst befördert, ist Ingrid Nyström. Der erste Todesfall den die beiden zusammen bearbeiten ist die Ermordung von Balthasar Melchior Frost, einem englischen Insektenforscher. Später Frost ist der Debütroman von Roman Voosen und Kerstin Danielsson und der erste Fall für das Ermittlerduo Ingrid Nyström und Stina Forss. Der Krimi ist meiner Meinung nach auch rundum gelungen, so dass ich mich jetzt schon auf en weiteres Buch freue. Voosen und Danielsson haben es ab der ersten Seite, beginnend mit dem Prolog in Jerusalem im Jahr 1948) geschafft, mich an das Buch zu fesseln. Ich fand die Story sehr interessant, spannend und von der ersten bis zur letzten Seite auch gut durchdacht. Die Schreibweise finde ich sehr gut, es ist flüssig geschrieben, so dass auch keine faden Stellen während des Lesens entstanden sind. Auch das Cover des Buches finde ich sehr schön gestaltet. Passend zum Buch mit dem schwedischen Winterdorf und dem Insekt im Hintergrund. Fazit: Ein sehr gelunges buch, welches ich zu 100 % weiterempfehlen kann.

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Einfach toll!
von Janine2610 am 06.09.2012

Als ich den Klappentext des Buches las, dachte ich mir zuallererst: schon wieder ein Mord, schon wieder eine Ermittlung, noch so ein Krimi dieser Art... Da ich von den beiden Autoren aber noch nichts gehört und gelesen habe, habe ich mich doch an das Buch herangewagt. Und ich wurde NICHT enttäuscht! Bin ich... Als ich den Klappentext des Buches las, dachte ich mir zuallererst: schon wieder ein Mord, schon wieder eine Ermittlung, noch so ein Krimi dieser Art... Da ich von den beiden Autoren aber noch nichts gehört und gelesen habe, habe ich mich doch an das Buch herangewagt. Und ich wurde NICHT enttäuscht! Bin ich froh, dass ich es gelesen habe. Es ist auf gar keinen Fall ein 0815 Krimi, wie man ihn überall zu kaufen bekommt. Höchst komplex und wirr erschien mir am Anfang dieser ungewöhnliche, interessante Mordfall. Nichts schien so recht zusammen zu passen. Erst mit der Zeit kam dann langsam Licht ins Dunkel und ich konnte mir schon etwas zusammenreimen. - das hat richtig Spaß gemacht. Nicht nur das, es war spannend und aufregend die Ermittlungen zu verfolgen und gleichzeitig mitzurätseln. Ganz besonders einzigartig fand ich auch den Schreibstil der beiden Autoren, der dem ganzen Buch die gewisse Spannung gegeben hat. Am Lesefluss hab ich auch nichts zu bemängeln, der war gegeben. Die wenigen schwedischen Namen oder Ortschaften, die mir nicht auf Anhieb über die Lippen kommen wollten, waren für mich nicht so störend. Man (ich) gewöhnt sich an alles. Und der Schluss war, meiner Meinung nach, einfach nur perfekt. Ein wirklich fantastisch gelungener Abschluss, der mich, wie schockierend er auch war, doch noch zum Schmunzeln und weiteren Nachdenken gebracht hat! Wirklich großartiges Buch. Wer so ein tolles Buch schreibt, den kann man nur loben.

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Später Frost
von Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 24.01.2015

Stina Forss, eine deutsch-schwedische Polizistin aus Berlin, kommt nach Växjö/Småland. Warum sie nach Schweden wechselt, wird erst im Laufe des Buches klar. Kurz nach dem Kennenlernen ihrer neuen Kollegen, vor allem der neuen Chefin Ingrid Nyström, die grade befördert wurde, wird eine Leiche gefunden. Balthasar Melchior Frost, ein Schmetterlingsforscher... Stina Forss, eine deutsch-schwedische Polizistin aus Berlin, kommt nach Växjö/Småland. Warum sie nach Schweden wechselt, wird erst im Laufe des Buches klar. Kurz nach dem Kennenlernen ihrer neuen Kollegen, vor allem der neuen Chefin Ingrid Nyström, die grade befördert wurde, wird eine Leiche gefunden. Balthasar Melchior Frost, ein Schmetterlingsforscher um die 80, wird in seinem Tropenschmetterlingshaus gefunden. Seine Augen, Mund- und Rachenraum wurden verätzt und ihm fehlt ein kleiner Finger. Wurde er gefoltert? Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf und es scheint nicht vorwärts zu gehen bis eine alte Frau aus Uppsala den entscheidenden Tipp auf die Vergangenheit des Toten gibt. Nach langen Routinearbeiten und einer falschen Fährte die nach England führt, kann die Polizei herausfinden, dass Frost erpresst wurde. Der Erpresser schlägt schließlich Nyström zusammen und Forss bringt ihn durch nicht ganz gesetzeskonforme Ermittlungsmethode zu einem Geständnis. Doch ist er auch der Möder? Und was verbirgt sich alles in der Vergangenheit des Opfers? Was hat ein Aufenthalt in Jerusalem 1948 mit der Gegenwart in Schweden zu tun? Und warum behindert eine alte adlige Dame in Stockholm die Ermittlungen im fernen Småland? All das müsst ihr selbst herausfinden. Das Cover zeigt schneebedeckte typische Schwedenhäuschen in falunrot an einem See. Das typische Schwedenidyll, das man immer so vom Mittsommarland im Kopf hat, wird im Buch gleich mehrfach zerstört. Dem Titel und den Autorennamen ist der Schatten eines Schmetterlings hinterlegt. Mit Stina Forss erschuf das Autorenduo eine Figur, die dem bekannten Typ (oder muss man inzwischen schon sagen Stereotyp?!) des skandinavischen Ermittlers entspricht, mit schwerer Vergangenheit und Hang zu Gewalt und Alkohl. Sie war mir leider das gesamte Buch über nicht sympathisch, aber vielleicht ändert sich das ja im nächsten Band?! Ihre Chefin Ingrid Nyström ist das genaue Gegenstück zu Forss, eine reine Person, verheiratet mit einem Pastor und Mutter von drei Töchtern. Manchmal hat´s mich etwas genervt, dass sie so häufig darüber nachgrübelt, ob sie eine gute Polizistin/Chefin/Mutter ist. Am sympathischsten waren mir zwei Nebenfiguren im Ermittlerteam, nämlich Hugo Delgado und Göran Lindholm, aber leider kann ich nicht genau erklären warum. Später Frost (ich muss gestehen, ich steh zur Zeit bei den Titeln immer ne Weile aufm Schlauch bis ich kapiere, was sie mit der Geschichte zu tun haben) ist ein gut komponierter, schön geschriebener Krimi, der versucht Schweden auch jenseits des IKEA-Idylls zu zeigen. Obwohl einige Kapitel aus Sicht des Täters zwischen die Ermittlungen geschaltet sind, tappt man lange im Dunkeln, bei wem es sich um den Täter handelt. Und auch das Motiv für den Mord klärt sich erst ganz am Ende. Was vermutlich für die deutschen Leser etwas ungewohnt ist, ist die Tatsache, dass sich alle duzen, auch Polizisten und Verdächtige in Verhören. Auf jeden Fall ein lesenswerter, spannender Krimi!

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Tod eines Schmetterlingszüchters
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 31.12.2014

„Palmen, Farne, mannshohe Büsche – es sah aus wie in einem Urwald. Da waren Bananenstauden, ein Zitronenbaum und spanisches Moos. An der Decke liefen metallene Heizungsrohre entlang, zwei Wasserleitungen, und dort war ein Zerstäuber. Sie stand jetzt direkt vor einem Bassin mit Zierfischen. Ein Koikarpfen schwamm an der Wasseroberfläche... „Palmen, Farne, mannshohe Büsche – es sah aus wie in einem Urwald. Da waren Bananenstauden, ein Zitronenbaum und spanisches Moos. An der Decke liefen metallene Heizungsrohre entlang, zwei Wasserleitungen, und dort war ein Zerstäuber. Sie stand jetzt direkt vor einem Bassin mit Zierfischen. Ein Koikarpfen schwamm an der Wasseroberfläche und schnappte nach Luft. Er war orange und weiß, und wenn er schnappte, öffnete er das Maul zu einem großen »O«. Langsam ging Forss um das Becken herum. Sie wischte sich Schweißtropfen von der Stirn, vielleicht war es aber auch nur Kondenswasser. Dann sah sie den Toten. Der Leichnam lehnte sitzend, in aufrechter Position, an einem Stapel aus Säcken mit Blumenerde. Der Kopf war in den Nacken gerutscht, das Kinn stand vor wie eine Zinne. Der Mund war offen, als wolle der Tote das Wasser aus der Luft seines Tropenhauses saugen. Doch am auffälligsten waren die Augen. Der Mann hatte keine Augen mehr. Dort, wo sie einmal gewesen waren, befanden sich nur noch zwei milchig eingetrübte Kugeln. Keine Pupillen, keine Farben, kein Blick. Gar nichts. Wie eine fürchterliche Puppe saß er da. Einer der Augäpfel war so zerstört, dass er begonnen hatte auszulaufen. Das Gewebe in der Augenhöhle, rund um die Nase und rund um den Mund war rot wie gekochtes Krebsfleisch und angeschwollen, als hätte den Toten ein Wespenschwarm überfallen. Es war nur noch zu erahnen, wie er einmal ausgesehen hatte.“ Der grausame Tod des alten Mannes schockiert das gesamte Team um Hauptkommissarin Ingrid Nyström. Der Ort der Handlung, die südschwedische Stadt Växjö, ist eigentlich ein ausgesprochen ruhiges Pflaster. An einem Sonntag hat hier nicht einmal ein Restaurant geöffnet. Gerade hat Nyström noch der neuen, frisch aus Berlin kommenden Kollegin Stina Forss erklärt, dass sie hier so gut wie nie eine Waffe benötigen würde – und nun das! Ganz offensichtlich wurde der alte Mann auf furchtbare Art zu Tode gefoltert. Allen Befragten ist der passionierte Schmetterlingszüchter nur als gebildeter und „gütiger“ Mensch in Erinnerung, die Suche nach dem Täter wird folglich nicht einfach werden… Dieser Schwedenkrimi bescherte mir ein ausgesprochen kurzweiliges Lesevergnügen. Im Grunde stimmte alles: Es gibt einen aufsehenerregenden Fall, eingebettet in eine faszinierende Umgebung und aufzuklären von einem Team, das sich durch gleich mehrere interessante Charaktere auszeichnet. Die grausame Tat und das arme Opfer machten mich sofort neugierig auf den Täter und sein Motiv. Was den Täter angeht, bekommt der Leser frühzeitige Einblicke durch Abschnitte, die aus Tätersicht geschrieben sind. Angenehm verwirrend ist dabei aber, dass es sich um zwei grundverschiedene Personen handelt, die offenbar auch nichts miteinander zu tun haben. So kann man sehr lange rätseln, wer von den beiden nun wie an der Tat beteiligt ist. Und die Frage nach dem „Warum“ bleibt ebenfalls lange offen. Immer wieder gibt es mögliche Ansatzpunkte – und immer wieder scheinen die Nachforschungen in die Irre zu laufen. Das einleitende Kapitel im Buch spielt im Jerusalem des Jahres 1948. Es wird lange dauern, bis erste Verbindungen dazu geknüpft werden können. So bleibt es also spannend – das gefiel mir sehr. Was mir ebenfalls gut gefiel, waren die Charaktere der Ermittler. Es heißt, dass es sich hier um den ersten Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss handelt und tatsächlich stehen diese beiden sehr verschiedenen Frauen meist im Zentrum der Ermittlungen. Sie wären aber nichts ohne ihr Team, das wird sehr deutlich. Entsprechend verfolgen wir auch die Nachforschungen der Kolleginnen und Kollegen, alle sehr unterschiedlich in ihrer Art und jede/jeder von ihnen mit ganz eigenen Stärken und Schwächen. Ich fand sie im Grunde alle sehr sympathisch. Auch private Probleme der einzelnen Personen klingen an und ich bin gespannt, wie es da in dem einen oder anderen Fall weitergehen wird. Die Auflösung schließlich war schlüssig und führte den rätselhaften Fall noch mal zu einem überraschenden Ende. Jetzt freue ich mich, dass der Folgeband schon bei meinen ungelesenen Büchern wartet. Fazit: Spannender Schwedenkrimi mit interessanten Charakteren und viel Stoff zum Miträtseln.

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Ein toller Schwedenkrimi!
von MissRichardParker am 14.11.2013

Balthasar Frost, ein alter Insektenforscher wird tot – grausam verätzt und verstümmelt – in seinem Garten-Gewächshaus aufgefunden. Die schwedische Stadt Växjö ist schockiert. Der alte Mann hat doch niemandem etwas zu Leide getan? Warum wurde er so brutal ermordet? Die Ermittlungen ziehen bald weite Kreise und es tauchen immer... Balthasar Frost, ein alter Insektenforscher wird tot – grausam verätzt und verstümmelt – in seinem Garten-Gewächshaus aufgefunden. Die schwedische Stadt Växjö ist schockiert. Der alte Mann hat doch niemandem etwas zu Leide getan? Warum wurde er so brutal ermordet? Die Ermittlungen ziehen bald weite Kreise und es tauchen immer wie verwirrende Indizien auf. Die Spur führt in die Politik und sogar bis nach Jerusalem und in die Vergangenheit des toten Insektenforschers. Das Ermittlungsteam um die Chefin Ingrid Nyström könnte verschiedener nicht sein. Doch gerade deshalb zeichnen sich erste Ermittlungserfolge ab. Besonders die neue aus Deutschland, Stina Forss ist sehr geheimnisvoll... Dieser Schweden-Krimi hat mir sehr gut gefallen auch wenn ich mich am Anfang etwas schwer damit tat, richtig in die Geschichte abzutauchen. Aber schnell hat einem das Buch gepackt und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Bis am Schluss tappt man im Dunkeln. Was hat es mit diesem Mord auf sich? Ebenfalls sehr spannend und interessant gehalten sind die Charaktere. Im nächsten Band wird man bestimmt noch mehr darüber erfahren. Ausserdem ist es ein tolles Buch für die kalte Jahreszeit. Die Stimmung darin ist perfekt: kalt, dunkel und sehr atmosphärisch! Ich kann diesen spannenden und sehr interessanten Schweden-Krimi nur empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil!

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