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Spiegelriss / Spiegel-Trilogie Bd.2

(6)
Provokant, schonungslos, stark: Der neue Jugendroman von Alina Bronsky.
Wie viel Zerstörung erträgt eine Gesellschaft, eine Familie, ein junger Mensch?
Sie sagen, der Wald ist verboten
Sie fürchten, er rückt immer näher
Aber du tust alles, um hineinzukommen
Sie nennen sich das Rudel und keiner traut dem anderen. Doch Juli ist froh, dass die abgerissenen Gestalten, die am Rand der Normalität leben, sie überhaupt aufgenommen haben. Nachdem ihr der Zugang zur Welt der Pheen verwehrt wird, hat sie keine Heimat mehr. Schlimmer noch, innerhalb der Normalität wird sie als letzte lebende Phee und gefährliche Mörderin gejagt. Verzweifelt versucht Juli, die Brücken zu ihrem früheren Leben wiederherzustellen. Doch bald muss sie erkennen, dass die Freunde von einst zu Feinden geworden sind und Verrat in der neuen Welt an der Tagesordnung ist.
Portrait
Alina Bronsky, Jahrgang 1978, war Medizinstudentin, Werbetexterin und Redakteurin bei einer Tageszeitung, bis sie eines Tages ein Manuskript an drei Verlage schickte und auf Anhieb die Zusage bekam. Ihr Debüt „Scherbenpark” gehörte zu den meist beachteten Debüts des Jahres 2008 und wurde für diverse Preise nominiert, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis. Ihr zweiter Roman „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche” stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Die Rechte an Bronskys Romanen wurden in mehr als 15 Länder verkauft, sie erscheinen unter anderem in den USA und Italien. "Spiegelkind" und "Spiegelriss" bezeichnet Alina Bronsky als ihre bisher persönlichsten Bücher.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 261
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum Januar 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06799-5
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 216/156/32 mm
Gewicht 576
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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düsterer, spannender und überzeugender als Teil 1
von Manja Teichner am 20.02.2013

Meine Meinung: Seit „Spiegelkind“ ist einige Zeit vergangen. Juli ist nun nicht mehr im Wald bei ihrer Mutter, sondern hat sich einem Rudel Jugendlicher angeschlossen, die sich alleine auf der Straße durchschlagen. Sie klauen beispielsweise Essen um nicht verhungern zu müssen. Nach einer Razzia flieht Juli gemeinsam mit Kojote, dem Anführer... Meine Meinung: Seit „Spiegelkind“ ist einige Zeit vergangen. Juli ist nun nicht mehr im Wald bei ihrer Mutter, sondern hat sich einem Rudel Jugendlicher angeschlossen, die sich alleine auf der Straße durchschlagen. Sie klauen beispielsweise Essen um nicht verhungern zu müssen. Nach einer Razzia flieht Juli gemeinsam mit Kojote, dem Anführer des Rudels und von nun an bilden die beiden ein Team. Kojote zeigt Juli einiges aus seinem früheren Leben und bringt sie schließlich erst zu Ksü und dann zu ihren Großeltern. Dort erfährt Juli endlich etwas über sich selber, ihren Vater und ihre Pheenmutter. Doch Juli, die immer noch für den Tod ihres Vaters verantwortlich gemacht wird, wird schließlich geschnappt und an den schlimmsten Ort gebracht, den sie sich vorstellen konnte, ins Dementio, dem Ort wo Pheen gefangen gehalten werden … „Spiegelriss“ ist bereits der 2. Teil der „Spiegel“- Reihe von Alina Bronsky. Allerdings knüpft dieser Band nicht direkt an „Spiegelkind“ an, es sind doch einige Monate vergangen, die jedoch im Dunklen bleiben. Zudem herrscht in diesem Buch direkt von Beginn an eine komplett andere Atmosphäre als noch im Vorgängerband. Auch in diesem Teil ist die Hauptprotagonistin wieder Juliane, genannt Juli. Sie lebt nun auf der Straße in einem Rudel jugendlicher und muss lernen sich so durchzuschlagen. Zu Beginn ist es zwar schwierig zu verstehen wieso Juli nun so lebt aber dies klärt sich im Laufe des Buches. Juli ist nach wie vor nicht so die mutige und starke Heldin aber dennoch versucht sie sich nicht unterkriegen zu lassen und macht das Beste aus ihrer Situation. Sie wirkt, im Gegensatz zu „Speigelkind“, erwachsener und reifer. Kojote ist ein neuer Charakter. Er ist der Rudelanführer und flieht mit Juli nach der Razzia. Die beiden bilden ein Team. Kojote bringt Juli zuerst zu Ksü und dann zu ihren Großeltern. Er bleibt auch an Julis Seite als er erfährt wer sie wirklich ist. Obwohl Kojote recht geheimnisvoll wirkt baut Juli langsam aber sicher Vertrauen zu ihm auf. Neben den beiden genannten trifft man als Leser weitere, teilweise schon bekannte, Charaktere. Allerdings dreht sich die Handlung am Ende immer um Juli. Der Schreibstil der Autorin ist wieder flüssig und schlicht. Man kommt gut durch die Seiten und alles ist verständlich. Geschildert wird die Geschichte aus der Sicht von Juli in der Ich-Perspektive. Man ist also wieder direkt dabei. Die Handlung selber ist düsterer und spannender als noch im ersten Teil. Nichts ist wirklich vorhersehbar und immer wieder gibt es Wendungen, die überraschen. Es gibt außerdem grausame Stellen und manchmal ist alles vielleicht etwas verwirrend aber es klärt sich auf. Das Ende ist erneut ziemlich offen gehalten und es bleiben Fragen offen, die hoffentlich in einem 3. Teil endgültig geklärt werden. Fazit: „Spiegelriss“ von Alina Bronsky ist eine gelungene Fortsetzung und meiner Meinung nach noch besser als „Spiegelkind“ Die Handlung ist düsterer und spannender und die Mischung aus Dystopie und Fantasy weiß zu überzeugen. Definitiv lesenswert!

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Nur nicht abschrecken lassen!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2013

Der Anfang des Folgebandes von 'Spiegelkind' ist einfach nur eins: verwirrend. Statt im Wald befindet sich Juli plötzlich irgendwo in der Stadt. Wobei man anfangs noch nicht sicher sein kann, ob der Protagonist überhaupt Juli ist, da sie nur mit "Babyfuß" angesprochen wird. Nicht nur einmal habe ich mich während... Der Anfang des Folgebandes von 'Spiegelkind' ist einfach nur eins: verwirrend. Statt im Wald befindet sich Juli plötzlich irgendwo in der Stadt. Wobei man anfangs noch nicht sicher sein kann, ob der Protagonist überhaupt Juli ist, da sie nur mit "Babyfuß" angesprochen wird. Nicht nur einmal habe ich mich während des Lesens gefragt, ob das nicht vielleicht schon der dritte Band ist und ich etwas missverstanden habe. Sobald man sich allerdings an die Situation gewöhnt hat, ist das Buch besser denn je. Noch düsterer und spannender als der erste Teil, will man gar nicht aufhören zu lesen und auch Juli selbst ist selbstbewusster geworden, auch wenn manchmal immer noch das naive Mädchen von früher durchkommt. Stück für Stück erfährt man mehr über die Pheen, ihre Vergangenheit und was für eine Rolle Juli denn nun genau spielt. Nicht vom Anfang abschrecken lassen, auf jeden Fall lesenswert!

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besser als Band 1
von Favola am 27.02.2013

Ganz abrupt und ohne Vorwarnung wird man als Leser in die Geschichte von "Spiegelriss" hineingeworfen und man blickt sich zuerst einmal verwirrt um und fragt sich, wo man ist. Die Protagonistin wird nicht mehr mit ihrem Namen sondern mit Babyfuss angesprochen, sie ist nicht mehr bei ihrer Mutter und... Ganz abrupt und ohne Vorwarnung wird man als Leser in die Geschichte von "Spiegelriss" hineingeworfen und man blickt sich zuerst einmal verwirrt um und fragt sich, wo man ist. Die Protagonistin wird nicht mehr mit ihrem Namen sondern mit Babyfuss angesprochen, sie ist nicht mehr bei ihrer Mutter und ihren Geschwistern im Wald sondern in einem Rudel von Freaks und vor allem wurde aus der ich-will-wissen-was-mit-meiner-Mutter-ist-Juli ein ich-duck-mich-und-bleib-unsichtbar-Babyfuss. Nach und nach bekommt man jedoch erklärt, wie sich das zugetragen hat und die Geschichte bekomm an Fahrt. Das Rudel muss tagtäglich auf Essenssuche, was sich jedoch als immer grössere Herausforderung erweist, da die Normalen immer mehr aufpassen und kontrollieren. Als Goldgrube ist das Lyzeum, Julis alte Schule, bekannt und so möchte Kojote mit ihr genau dort auf Beutezug. Auf dem Weg dahin entdeckt Juli einige riesige Plakate, auf denen ein altes Foto von ihr zu sehen ist. Dort wird sie als gefährliche und gewalttätige Phee gesucht. Am Abend fliegt das Rudel durch eine Razzia auf und die Mitgleider verstreuen sich in alle Himmelsrichtungen. Juli ist völlig erstarrt, hat keine Ahnung, wo sie nun hin soll und so nimmt sich Kojote ihrer an. Juliane Rettemie hat den Kopf voller Fragen und stolpert ein bisschen unbeholfen, unwissend und naiv durch die Welt. Hier erkennen wir das behütete Mädchen aus gutem Hause, das sich keine Sorgen machen musste. Und obwohl sie in Band 1 eine schöne Entwicklung durchgemacht hat, scheint sie wieder bei null zu beginnen und handelt mehr als einmal kopflos und bringt damit sich oder andere in Gefahr. Kojote an ihrer Seite hat mir jedoch sehr gut gefallen. Er ist undurchsichtig, intelligent, zielorientiert und wirkt sehr authentisch. Da er nicht viel von sich erzählt, weiss Juli nicht genau, ob sie ihm wirklich vertrauen kann und das macht die Sache natürlich noch etwas interessanter. Von ihm hätte ich gerne mehr erfahren, aber vielleicht wird das in Band 3 nachgeholt. Die Mischung aus Dystopie und Fantasyelementen macht auch "Spiegelriss" aus. Das ist der Autorin wiederum sehr gut gelungen. Toll finde ich auch, dass die futuristische Welt für einmal sehr nah an unserer gehalten ist und sehr real wirkt. So kann man sich die beiden Gesellschaftsgruppen sehr gut vorstellen. Was mir beim ersten Teil "Spiegelkind" etwas gefehlt hat, schafft Aina Bronsky im zweiten Teil: Sie baut eine Spannung auf, die mich an die Seiten fesselt. Leider schafft sie es nicht ganz, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, denn vor allem der Schluss geht mir einfach zu schnell und ich blätterte etwas vor den Kopf gestossen die letzte Seite um. Hatte ich da etwas verpasst? Bei Alina Bronsky weiss man nie so genau, woran man ist und so können wir gespannt auf den dritten Band warten. Fazit: Mit "Spiegelriss" konnte sich Alina Bronsky steigern. Nach Einstiegsschwierigkeiten kam ich wieder in den Genuss des dystopischen Mixes mit Fantasyelementen. Die naive Juli hat einen ausgereiften und authentischen Partner an die Seite bekommen, der ihr und mir mehr als einem über die Runden geholfen hat.

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Alles verändert sich
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2014

Nachdem Juli aufgrund des Brandes aus dem Wald geworfen wurde, versucht sie sich in der Welt der „Normalen“ zu verstecken denn sie ist die am meisten gesuchte Person. Auf der Suche nach der Wahrheit, gerät sie in Gefangenschaft und bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Doch Juli wird gequält von... Nachdem Juli aufgrund des Brandes aus dem Wald geworfen wurde, versucht sie sich in der Welt der „Normalen“ zu verstecken denn sie ist die am meisten gesuchte Person. Auf der Suche nach der Wahrheit, gerät sie in Gefangenschaft und bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Doch Juli wird gequält von der Frage „ wer“ oder „was“ sie eigentlich ist. Der 2. Band von Alina Bronsky befasst sich mit dem Aufstand. Juli steht nach wie vor zwischen den Fronten und hat ihren Platz noch nicht gefunden. Wem der 1. Band gefallen hat, sollte unbedingt weiter lesen.

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Leider enttäuschend!
von monerl am 24.03.2013

Dies ist der zweite Teil der Spiegeltrilogie und kommt nach "Spiegelkind". Es geht jedoch nicht nahtlos weiter. Zwischen Teil 1 und 2 sind drei Monate vergangen. An diesem Punkt begegnet der Leser wieder Juli, die sich plötzlich alleine durchschlagen muss. Ihr großes Glück ist, dass sie von einer Gruppe... Dies ist der zweite Teil der Spiegeltrilogie und kommt nach "Spiegelkind". Es geht jedoch nicht nahtlos weiter. Zwischen Teil 1 und 2 sind drei Monate vergangen. An diesem Punkt begegnet der Leser wieder Juli, die sich plötzlich alleine durchschlagen muss. Ihr großes Glück ist, dass sie von einer Gruppe Jugendlichen, das Rudel genannt, aufgenommen wurde und sie dort ein bisschen Sicherheit und Gemeinschaft erfahren darf, sowie etwas zum Essen und Trinken bekommt, falls vorhanden. Meine Begeisterung aus Spiegelkind wird hier schnell gestoppt - leider -. Eine sehr lange Zeit ist der Leser verwirrt, denn es ist schwer möglich sich in der Geschichte zurechtzufinden. Man weiß nicht, warum Juli plötzlich so alleine ist und sie aus dem Wald ausgestoßen wurde. Die Gesellschaft hat sich verändert, ist nicht mehr so heimelig und normal. Es wird auch zunehmend brutaler. Juli ist stärker und selbstbewusster geworden. Dennoch irrt sie, wie der Leser, von der Autorin auf ihrem Weg alleine gelassen auf einer Mission, die sie nicht kennt. Viel zu spät erfährt man wichtige und interessante Details. Offene Fragen, die mich im ersten Teil nicht so gestört haben, stören mich hier doch, da ich sie für das Gesamtbild als wichtig erachte. Fazit: "Spiegelriss" ist leider nicht so rund geworden, wie erhofft. Mit vielen Ecken und Kanten holpert die Geschichte so vor sich hin. Es kommen noch mehr Fragen hinzu, wobei die aus Teil 1 noch nicht beantwortet sind und hinterlassen den Eindruck, dass der letzte Teil auch nicht alles wird beantworten können. Da ich ungern eine Reihe offen lasse, werde ich auf jeden Fall auch das letzte Buch lesen, auch wenn ich mir jetzt noch gar nicht vorstellen kann, was dort behandelt werden soll.

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Teils verwirrend
von DarkAngel1985 aus Spr am 17.02.2013

In diesem Buch musste ich manche Sachen, die ich mir nach dem ersten Band gedacht habe verwerfen. Zum Beispiel, dass ich Pheen mit psychisch kranken Menschen verglichen habe, irgendwie passt das jetzt nicht mehr so richtig. Aber an die normalen Feen aus anderen Büchern erinnern mich die Pheen auch... In diesem Buch musste ich manche Sachen, die ich mir nach dem ersten Band gedacht habe verwerfen. Zum Beispiel, dass ich Pheen mit psychisch kranken Menschen verglichen habe, irgendwie passt das jetzt nicht mehr so richtig. Aber an die normalen Feen aus anderen Büchern erinnern mich die Pheen auch nicht so richtig. Ich bin mir da echt sehr unschlüssig. Aber gesellschaftskritisch ist auch dieses Buch in gewisser Weise. Und wie auch schon Band 1 lässt es nachdenken, Dinge, Begebenheiten hinterfragen. Aber ich habe bei diesem Buch nicht mehr soviel über unsere Gesellschaft nachgedacht wie bei Band 1. Ich muss sagen, einiges verwirrte mich bei diesem Buch. Der Einstieg war für mich nicht so einfach. Während ich in den 1. Band gut rein gekommen bin, war ich hier eher verwirrt, warum sie denn plötzlich beim Rudel ist, was denn passiert ist, dass es so gekommen ist. An Band 1 fand ich es gut, dass sich vieles erst nach und nach aufklärte. Hier hat es mich eher ein wenig gestört. Aber dies scheint der Schreibstil der Autorin zu sein. Was ich widerrum gut finde, dass sie sich selbst und ihrem Schreibstil treu bleibt. Spannung ist auch in diesem Buch genug vorhanden. Durch diese konnte ich das Buch auch sehr flüssig lesen. Ich finde auch die Schriftgröße sehr angenehm. Nicht zu groß, so dass ich sie als Verschwendung von Papier empfinden würde. Aber auch nicht so klein, dass man Augenschmerzen beim Lesen bekommt, weil man sich so anstrengen muss. Alles in allem, fand ich dieses Buch ein wenig schlechter als den 1. Band. Was hauptsächlich daran liegt, dass es mich stellenweise echt verwirrt hat.

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Spiegelriss - Das Hörbuch
von Katharina Wacker aus Hof am 08.06.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Julis einst heile Welt ist Stück für Stück zerbrochen. Mittlerweile lebt sie auf der Straße - verdreckt und als Junge getarnt, hat sie sich einer Gruppe angeschlossen, die sich "Das Rudel" nennt. Sie muss sich verstecken, denn sie wird des Mordes an ihrem Vater verdächtigt. Doch nicht nur ihre Welt liegt in... Julis einst heile Welt ist Stück für Stück zerbrochen. Mittlerweile lebt sie auf der Straße - verdreckt und als Junge getarnt, hat sie sich einer Gruppe angeschlossen, die sich "Das Rudel" nennt. Sie muss sich verstecken, denn sie wird des Mordes an ihrem Vater verdächtigt. Doch nicht nur ihre Welt liegt in Scherben: Die Normalen und die Freaks leben längst nicht mehr in Frieden zusammen und alle Pheen sind verbannt worden - bloß Juli, die angebliche Mörderin, wird noch gesucht. Aber ist sie denn wirklich eine Phee? Alina Bronsky legt im zweiten Teil ihrer Spiegel-Trilogie einen gehörigen Zahn zu. Während "Spiegelkind" eine Dystopie beschrieb, die unserer Realität gar nicht so unähnlich war, zeigt sie uns in "Spielriss" die Konsequenzen aus dieser Welt: Bürgerkrieg, Verfolgung und kollektive Angst, die zu roher Gewalt führt. Das alles sehen wir aus den manchmal naiven, aber immer authentischen Augen Julis, die noch immer eine fabelhafte Protagonistin ist, in die man sich ohne Probleme hineinversetzen kann. Das Hörbuch wird auch diesmal von Jule Böwe fanstastisch interpretiert!

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