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Spiegelseele

(1)
Cornelia Arents ermittelt in einem Mordfall, bei dem der Täter mit besonderer Brutalität vorgegangen ist. Die Ermittlungen führen zu einem interessanten Ergebnis: Offenbar wurde der Tote von seinem eigenen Zwillingsbruder ermordet. Der Fall scheint schnell aufgeklärt, doch bald darauf verschwindet ein anderes Zwillingspaar spurlos. Arents ist sich sicher: Zwischen den Fällen gibt es einen Zusammenhang - und es wird noch weitere tote Zwillinge geben, wenn sie sich nicht auf einen Wettlauf gegen die Zeit einlässt
Portrait
Rebekka Pax wurde 1978 in Mülheim an der Ruhr geboren. Nach Abschluss ihres Studiums der Skandinavistik, mittelalterlichen Geschichte und Archäologie absolvierte sie mehrere Praktika in Los Angeles als Drehbuchlektorin. In den folgenden Jahren arbeitete sie für eine Kölner Produktionsfirma im Bereich Story Development und Lektorat.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 350, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783802599217
Verlag Lyx.digital
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Spannend mit kleinen Schwächen
von Vorleser am 26.02.2016

Inhalt: Als ein Mann scheinbar ohne Grund von seinem Zwillingsbruder umgebracht wird, steht Ermittlerin Cornelia Ahrents mit ihrem Team vor einem Rätsel. Einen Hinweis darauf, dass da etwas undurchsichtiges vorgefallen ist, erhält sie von der Witwe des Verstorbenen. Als kurze Zeit später ein Zwillingspaar verschwindet, vermutet Cornelia einen Zusammenhang und ermittelt... Inhalt: Als ein Mann scheinbar ohne Grund von seinem Zwillingsbruder umgebracht wird, steht Ermittlerin Cornelia Ahrents mit ihrem Team vor einem Rätsel. Einen Hinweis darauf, dass da etwas undurchsichtiges vorgefallen ist, erhält sie von der Witwe des Verstorbenen. Als kurze Zeit später ein Zwillingspaar verschwindet, vermutet Cornelia einen Zusammenhang und ermittelt in eine ungewöhnliche Richtung. Mit ihrem Teamkollegen Robin gibt es Probleme die sie erst im Laufe der Ermittlungen anspricht. Meine Meinung: Der Leser weiß schon von Anfang an, dass der Zwillingsmord nicht von ungefähr erfolgte. Wir beobachten, wie nach und nach immer mehr Zwillingspaare in einen tödlichen Sog geraten. Es ist sehr spannend geschrieben, ich als Leser habe mit den armen Zwillingen mitgelitten und mitgehofft. Das Ermittlerteam hat mich hingegen eher kalt gelassen. Die persönlichen Probleme von Cornelia und Robin basieren auf Vorfällen die im vorhergehenden Band passiert sind, so dass ich mir dazu eigentlich keine Meinung bilden konnte, da ich das Buch nicht gelesen habe. Die Charaktere werden angerissen, aber es gibt nur einen Charakter, der deutlicher herausgearbeitet ist, und genau den kann man nicht wirklich verstehen, zumal nur in Andeutungen darauf eingegangen wird, warum er so ist und handelt. Ich kenne mich in der Kriminellenszene nicht aus, habe auch keine Einblicke in gestörte Persönlichkeiten, weiß nicht, was kurzfristig technisch möglich ist, aber einige der technischen Details haben mich nicht überzeugt. Auch der Showdown zeigte ein sträflich nachlässiges Verhalten von Cornelia und Robin, welches mich nicht wirklich überzeugen konnte. Davon abgesehen war das Buch sehr spannend, und ich musste unbedingt weiterlesen um herauszufinden, wie es ausgeht. Es gab ein paar unbeabsichtigte Verwechselungen* die mich vermutlich genauer haben hinsehen lassen, als ich es sonst getan hätte, und vielleicht war ich deswegen etwas kritischer, und habe mehr hinterfragt. Trotzdem bietet das Buch ein paar Stunden nervenaufreibender Spannung, und das ist schließlich das A und O bei einem Krimi. *Die werden in einer zukünftigen Auflage korrigiert werden

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Zwillinge - Fluch oder Segen?
von Yvonne Hantschel am 15.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Rebekka Pax „Spiegelseele“ ist der Fortsetzungsroman von „Lokes Mond“ und man kann die Bücher zwar unabhängig voneinander lesen, ich finde es aber ratsam, hier die Reihenfolge einzuhalten……das erst einmal vorweg. In einem Waldstück wird die Leiche eines Mannes gefunden, der mit unglaublicher Brutalität erschlagen wurde. Etwas daneben liegt (s) ein... Rebekka Pax „Spiegelseele“ ist der Fortsetzungsroman von „Lokes Mond“ und man kann die Bücher zwar unabhängig voneinander lesen, ich finde es aber ratsam, hier die Reihenfolge einzuhalten……das erst einmal vorweg. In einem Waldstück wird die Leiche eines Mannes gefunden, der mit unglaublicher Brutalität erschlagen wurde. Etwas daneben liegt (s) ein toter Hund, ebenfalls erschlagen. Kriminalkommissarin Cornelia Arents ermittelt zusammen mit ihrem Kollegen Robin Schenz und aufgrund der Aussage der Witwe scheint der Täter auch schnell gefunden zu sein – der Zwillingsbruder soll die Tat begangen haben und der Fall scheint schnell gelöst. Doch dann verschwindet ein Zwillingspaar spurlos und in Cornelia kommt ein Verdacht auf, dem sie mit Robin nachgeht……..es kann kein Zufall sein. Da ich kurz vorher erst Band 1 „Lokes Mond“ gelesen hatte, konnte ich hier nahtlos einsteigen, was ich als sehr angenehm empfand. Rebekka Pax konzentrierte sich hier neben dem Mord und den verschwundenen Zwillingen auch auf das Privatleben der Kommissarin Cornelia und da mir die Geschehnisse aus Band 1 noch gut in Erinnerung waren, wollte ich natürlich auch wissen, wie es zwischen Cornelia und Robin weiter geht. Ich hoffe hier auf den 3. Band, der im Mai 2016 erscheint und den Titel „ Wie sie uns ansehen“ trägt. Anders als sonst, ist uns hier der Täter sehr wohl bekannt und auch dessen für normale Menschen nicht nach zu vollziehendes Motiv. Man rätselt also nicht mit, wer der Mörder ist, sondern ob und wann seinem Tun endlich Einhalt geboten wird. Das ändert aber nichts an der Spannung im Buch, denn die Kapitel wechseln hier zwischen Erzählungen aus Sicht des Täters und der Ermittler bzw. sogar der Opfer. Ich fand das sehr gut gelungen, war der Täter doch den Ermittlern immer eine Spur voraus und somit wusste auch der Leser mehr als die Ermittler zum jeweiligen Zeitpunkt. Auf der anderen Seite litt man mit den Opfern mit und wünschte sich, es gäbe ein Happy End für diese. Einige Szenen sind schon ziemlich detailliert beschrieben, wo es mir dann hin und wieder, ob der Brutalität, kalt den Rücken hinunter lief. Manche Charaktere sind etwas blass ausgearbeitet und verschwinden plötzlich wieder von der Bildfläche ohne Erklärung. Das Ende ist vorhersehbar und nicht überraschend, leider bleibt der Leser hier mit einigen Fragen zurück. Ich hätte mir sehr eine Erklärung für das Motiv des Täters gewünscht. So manche Handlung der Kommissare konnte man nicht wirklich nachvollziehen, es gab einfach Fehler in der Ermittlung, die es nicht hätte geben dürfen, aber gut, es sind auch nur Menschen. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig geschrieben und die Kapitel schnell gelesen, weil man trotz, dass man den Täter kennt, mit fiebern muss und eine durchgehende Spannung im Buch vorhanden ist. Diesen Band fand ich zwar nicht ganz so gelungen wie den ersten, aber vergebe trotzdem 4 von 5 Sterne und freue mich schon auf eine Fortsetzung im Mai.

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Zwei sind Einer zuviel!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 20.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Ein Mordfall mit schnellem Ergebnis, damit hatte Cornelia Arents absolut nicht gerechnet als sie Ermittlungen zu ihrem neuen Fall aufgenommen hat. Vorerst war nur klar, dass es sich um einen Mörder handelt, der mit einer Brutalität vorgeht, die einem den Atem stocken lässt. Die Ergebnisse sind sehr interessant und... Inhalt: Ein Mordfall mit schnellem Ergebnis, damit hatte Cornelia Arents absolut nicht gerechnet als sie Ermittlungen zu ihrem neuen Fall aufgenommen hat. Vorerst war nur klar, dass es sich um einen Mörder handelt, der mit einer Brutalität vorgeht, die einem den Atem stocken lässt. Die Ergebnisse sind sehr interessant und führen auf die Spur des Zwillingsbruders. Alles spricht für einen klaren und schnellgelösten Fall, doch dann verschwindet erneut ein Zwillingspaar spurlos! Schnell wird Arents klar, dass es einen Zusammenhang zwischen den Fällen gibt und noch klarer sind ihr, dass es nicht das letzte vermisste Zwillingspaar sein wird, wenn sie dem Täter nicht schnellstens auf die Spur kommen! Meine Meinung: Rebekka Pax setzt in ihrem zweiten Band dieser Krimi-Reihe eine eher seltene Verlaufsrichtung ein, denn bisher habe ich noch keinen Krimi gelesen in dem von Anfang an feststeht wer der wahre Täter ist und was sein Motiv ist. Einzig allein der Aspekt, was ihn zu dem gemacht hat was er jetzt verkörpert bleibt dem Leser verborgen. Immer wieder kommt es zu kleinen Anspielungen, welche vermuten lassen, was dazu geführt haben könnte, doch der wahre Grund bleibt bis zum Ende ein Geheimnis dem man unbedingt auf die Spur kommen möchte. Auch das das Hauptaugenmerk eher auf den Täter als Hauptprotagonist fällt und nicht wie zu erwarten auf die Ermittler, fand ich perfekt gelöst. Man bekommt durch den Erzählstil, der eher als stummer Beobachter dargestellt wird, einen gezielten Einblick in alles nennens – und wissenswertes und kann sich so ein Gesamtbild ausmalen. Der Schreibstil der Autorin bringt genug Spannung mit sich um die Handlung absolut nicht langweilig erscheinen zu lassen und fesselt somit den Leser in die Seiten. Einzig störte mich das Ende. Spannend wird man bis dahin herangeführt und man erwartet nun einen grandiosen und actionreichen Abschluss, doch für mich blieb dieser leider aus. Wurde während des Handlungsverlaufs schon ordentlich vorgelegt, so standen am Ende die Protagonisten nicht nur sich selbst, sondern auch der Autorin irgendwie im Weg um es als vollkommen abgerundete und gelungene Handlung enden zu lassen. Die Tollpatschigkeit war eher nervig und ließ die bisherige Begeisterung im Nu gefrieren. Im Nachhinein betrachtet muss ich gestehen, dass mir die Handlung und die Besonderheit, dass der Täter schon von Anfang an feststand gut gefallen hat, aber ich doch eher der Typ bin, der gern mit in die Ermittlungen einsteigt, rätselt wer der Täter und was seine Motive sind, und dann anschließend mit einem Lächeln sagen kann „ Hab ich es doch geahnt!“ oder „Was der/die steckt hinter den scheußlichen Taten, wow!“ Fazit: Ein Krimi, der komplett von der anderen Seite angegangen wird und somit begeistern konnte. Dennoch fehlte mir im Nachhinein etwas der Kick, welcher ein guter Krimi für mich ausmacht und auch das Ende ließ etwas zu wünschen übrig. Letzten Endes kann ich diesen Krimi trotzdem mit gutem Gewissen weiterempfehlen, denn seine besondere Art macht ihn sehr lesenswert!

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Original oder Kopie
von leseratte1310 am 27.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Polizei wird zu einem Todesfall im Wald gerufen. Der Täter ist schnell ermittelt. Ein Zwillingsbruder hat den anderen grausam erschlagen. Doch wie konnten die beiden, die sich immer so gut verstanden haben, so aneinandergeraten? Cornelia Arents hat das Gefühl, dass mehr hinter dieser Geschichte steckt. Das zeigt sich... Die Polizei wird zu einem Todesfall im Wald gerufen. Der Täter ist schnell ermittelt. Ein Zwillingsbruder hat den anderen grausam erschlagen. Doch wie konnten die beiden, die sich immer so gut verstanden haben, so aneinandergeraten? Cornelia Arents hat das Gefühl, dass mehr hinter dieser Geschichte steckt. Das zeigt sich dann auch, als kurz darauf ein weiteres Zwillingspaar verschwindet. Dieser Krimi ist ungewöhnlich, denn der Täter ist von Anfang an bekannt und seine Motive sind auch ersichtlich. Nur was ihn dazu gebracht hat, seine kranken Gedanken umzusetzen, das wird bis zum Ende eigentlich nur angedeutet. Bernhard, der Täter, hatte auch einen Zwillingsbruder, der verunglückte. Er ist davon überzeugt, dass nur ein Zwilling das Original sein kann und der andere eine wertlose Kopie. Cornelia spürt immer noch die Nachwirkungen ihrer Verletzungen, die ihr in „Lokes Mond“ zugefügt wurden. Sie ist nicht richtig fit. Deshalb konnte man ihr das Fahrrad genau vor ihrer Nase klauen. Aber sie zeigt im Dienst nicht, wie angeschlagen sie in Wirklichkeit noch ist. Auch ihr Misstrauen Robin gegenüber sorgt dafür, dass ein Zusammenarbeiten in der Abteilung schwierig ist. Da kann nur eine Aussprache helfen, doch Robin ist genau ein solcher Dickkopf wie Cornelia. Die Ermittlungen sind ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Bernhard findet immer mehr Gefallen an seinem perfiden Spiel. Es ist furchtbar zu lesen, was er seinen Opfern antut. Beim Lesen eines Krimis ist es mir lieber, wenn ich mitermitteln kann. Das ging bei diesem Buch nicht, trotzdem ist es bis zum Ende spannend, denn man leidet mit den Opfern und will wissen, ob sie Bernhards Manipulationen widerstehen können.

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