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Spreewaldgrab

Kriminalroman

(38)
Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fliessen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. So auch in ihrem erstem Fall: Ein Unternehmer wird tot aufgefunden, seine Geliebte ist verschwunden. Dann findet Klaudia tief im Wald vergraben das Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Sie muss erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine teuflische Kehrseite hat.
Portrait
Christiane Dieckerhoff, Jahrgang 1960, machte zunächst eine Berufsausbildung zur Kinderkrankenschwester, ist Mutter zweier erwachsener Kinder und lebt in Datteln. Sie schreibt vor allem aktuelle und historische Krimis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843712064
Verlag Ullstein eBooks
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
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Mord im Spreewald
von mabuerele am 11.03.2016

„...Echt zum Kotzen, wenn das Hirn wegen Umbau geschlossen ist...“ Nach der Trennung von ihrem langjährigen Lebensgefährten hat bei Kommissarin Klaudia Wagner das Ruhrgebiet verlassen und eine Stelle in Lübbenau im Spreewald angenommen. Sie hofft, durch den Abstand auch ihre körperlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Im Spreewald findet... „...Echt zum Kotzen, wenn das Hirn wegen Umbau geschlossen ist...“ Nach der Trennung von ihrem langjährigen Lebensgefährten hat bei Kommissarin Klaudia Wagner das Ruhrgebiet verlassen und eine Stelle in Lübbenau im Spreewald angenommen. Sie hofft, durch den Abstand auch ihre körperlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Im Spreewald findet sie jeden Morgen eine Rose unter dem Scheibenwischer ihres Autos. Und dann landen gleich drei Fälle auf ihren Tisch. Herr König wurde in seiner Datsche ermordet und seine Sekretärin ist verschwunden. Beim Suchen nach der Waffe finden sie außerdem ein Skelett, dessen Todeszeitpunkt etwa in die Zeit der Wende datiert wird. Die Autorin hat einen spannenden Krimi im beschaulichen Spreewald geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Das liegt auch an den relativ kurzen Kapiteln. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Jeder im Team der Polizei hat sein Päckchen zu tragen. Klaudia leidet unter den Folgen eines Hörsturzes. Thang, Halbvietnamese, bekommt pausenlos Anrufe seiner Frau. Uwe, in dessen Haus Klaudia untergekommen ist, wird von der erneuten Schwangerschaft seiner Frau überrascht. Seine älteste Tochter befindet sich gerade in der Pubertät. Obiges Zitat stammt von Klaudia und bezieht sich auf dieses Mädchen. Auch der Rest des Teams hat so seine Macken. Hinzu kommt, dass der Chef Klaudias Ermittlungen versucht auszubremsen. Der Schriftstil des Buches ist abwechslungsreich. Mit passenden Metaphern werden die Landschaft und die Besonderheiten des Spreewalds beschrieben. Die Dialoge sind gut ausgearbeitet und bringen häufig die Handlung voran. Schön finde ich, dass die älteren Protagonisten ab und an ein sorbisches Wort herausrutschen darf. Als besonderes Stilmittel ist in der eigentlichen Handlung ein zweites Geschehen eingebettet. Eine Frau befindet sich in einem dunklen abgeschlossenen Raum. Auf Grund eines Schlages leidet sie an einer Amnesie. Düster und bedrückend wird ihr Kampf um ein Zurück in die eigene Identität und der zunehmende Verfall erzählt. Dieser Teil hebt sich sprachlich völlig von der eigentlichen Handlung ab. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig. In den Fokus gelangt ein politische Motiv. Doch auch das Verhalten der Ehefrau ist eigenartig. Die Kriminalisten erscheinen häufig als Einzelkämpfer. Teamarbeit gibt es nur sporadisch. Ab und an werden einige Ereignisse aus der Vergangenheit der Protagonisten aufgedeckt. Das Cover mit dem Blick aufs Wasser und dem Bruchholz am Rande passt in die Gegend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Bruchstücke der Handlung werden am Ende auf eine überraschende und logisch nachvollziehbare Weise zusammengeführt.

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Die dunkle Seite des Spreewalds
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 31.01.2016

Inhalt: Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. Und so bekommt Klaudia gleich drei schwierige Fälle auf den Tisch: Ein toter Unternehmer, eine verschwundene... Inhalt: Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. Und so bekommt Klaudia gleich drei schwierige Fälle auf den Tisch: Ein toter Unternehmer, eine verschwundene Geliebte und, tief im Wald vergraben, das mumifizierte Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf, und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Bald muss sie erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine mörderische Kehrseite hat … Meinung: Ein wirklich gelungenes Erstlingswerk von Christiane Dieckerhoff. Während ich das Buch gelesen habe, musste ich einfach „Spreewald“ googeln, um mir mal die Landschaft genauer anzuschauen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählerperspektive immer wieder wechselt. Auch lässt die Autorin gleich zu Anfang in die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten blicken. Während des Buches werden Stück für Stück die Geschichten der Figuren erzählt. Das führt natürlich dazu, dass der Leser auch unbedingt wissen will, warum Klaudia sich in den Spreewald versetzen hat lassen. Doch nicht nur über die private Situation der Figuren möchte man mehr erfahren. Auch den Kriminalfall an sich finde ich spannend. Dem Leser werden verschiedene mögliche Täter präsentiert und es war sehr unterhaltsam zu erfahren, wer letztendlich der Täter war. Christiane Dieckerhoff schreibt flüssig und ich konnte ihr während des gesamten Buches gut folgen. Auf das Buch wurde ich, vor allen Dingen, durch das Cover aufmerksam. Ich muss sagen, es ist meiner Meinung nach wirklich sehr gelungen. Hier wurden die schöne Landschaft des Spreewalds und die düstere Stimmung eines Krimis perfekt miteinander kombiniert. Fazit: Ein wirklich tolles Buch, welches ich gerne an Regionalkrimifans weiterempfehle. Für mich wird dieses Erstlingswerk auf keinen Fall das letzte Buch der Autorin bleiben. Ich hoffe, dass ich nicht allzu lange auf eine Fortsetzung warten muss.

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Im schönen Spreewald
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 13.03.2016

Kurz nachdem Polizistin Klaudia Wagner ihren neuen Job im Spreewald angetreten hat, wartet auch schon die erste Leiche auf sie: ein Unternehmer wurde ermordet und seine Geliebte ist verschwunden. Im Zuge der Ermittlungen findet die Polizei dann auch noch eine verscharrte skelettierte Leiche. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den... Kurz nachdem Polizistin Klaudia Wagner ihren neuen Job im Spreewald angetreten hat, wartet auch schon die erste Leiche auf sie: ein Unternehmer wurde ermordet und seine Geliebte ist verschwunden. Im Zuge der Ermittlungen findet die Polizei dann auch noch eine verscharrte skelettierte Leiche. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Todesfällen? Klaudia Wagner ermittelt trotz körperlicher Beschwerden fieberhaft. Doch in ihrer neuen Dienststelle scheinen ihr nicht alle Kollegen wohl gesonnen, und auch mit ihrer deprimierenden letzten Beziehung hat sie noch nicht abgeschlossen. Christiane Dieckerhoff ist es gelungen, diesen Krimi bis zum überraschenden Schluss spannend zu halten. Sie erzählt einerseits in einem flüssigen, schnell lesbaren Schreibstil von den Ermittlungen der Polizei, andererseits in einem etwas abgehackten, zum Befinden der eingesperrten Frau passenden Stil von deren Qualen und Suchen nach Erinnerung. Diese Wechsel finde ich sehr gut geglückt. Klaudia Wagner ist eine sympathische Protagonistin, mit der man schon mal mit leidet. Mit ihren neuen Kollegen muss sie sich wohl erst zusammen raufen, was nicht immer leicht fällt, der eine oder andere legt schon mal ein etwas seltsames Verhalten an den Tag. Einige scheinen sich, ebenso wie Klaudia, mit schwerwiegenden privaten Problemen herum zu schlagen, die vielleicht ab und zu von der eigentlichen Handlung ablenken. Die Autorin bringt uns in ihrer Geschichte den schönen Spreewald näher, das gefällt mir sehr gut, es gelingt ihr, eine ganz besondere Atmosphäre zu vermitteln, diese große Ruhe, die dort abseits der Touristenrouten herrscht. Dazu passt auch das Cover des Buches bestens, diese etwas mystische Stimmung ist förmlich greifbar. Der Titel "Spreewaldgrab" lässt außer auf den Ort des Geschehens keine weiteren Schlüsse zu, aber das ist ganz gut so. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, ich empfehle es gerne weiter!

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