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Srebrenica – wie es wirklich war

Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995. Dtsch.-Engl.-Serb.

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Srebrenica ist eine kleine Stadt im Osten der ehemaligen jugoslawischen Republik (und des heutigen von der NATO mittels Feuertaufe gegründeten Staates) Bosnien-Herzegowina, eine bis Mitte der 90er Jahre mehrheitlich von Moslems bewohnte Enklave in serbischem Siedlungsgebiet. Aber Srebrenica war mehr: in der bald von UN- und NATO-Truppen besetzten, vom Bürgerkrieg zerrissenen Teilrepublik war es eine von den Besatzern installierte (schein-)entmilitarisierte "Schutzzone", neben epa, Gora de, Sarajevo, Tuzla und Bihac. Alle diese "Schutzzonen" lagen in mehrheitlich von Serben bewohnten Gebieten, standen aber unter UN- bzw. (was dasselbe ist) NATO-Kontrolle. Im Schutz der ausländischen Besatzer verübten die gar nicht "entmilitarisierten", sondern mit modernen Waffen ausgerüsteten Moslems (die in den Zeugenaussagen überlebender Serben auch als "Ustascha" oder "Türken" bezeichnet werden) Überfälle auf die umliegenden serbischen Dörfer, deren Bewohner sie viehisch misshandelten, folterten und abschlachteten. Dies war in der Umgebung von Srebrenica von 1992 bis zum Sommer 1995, als serbische Truppen das Städtchen kampflos (!) einnahmen, der Fall, und von diesen - bis heute ungesühnten - Verbrechen an serbischen Zivilisten handelt die vorliegende Dokumentation: Srebrenica - wie es wirklich war.
Aber Srebrenica ist noch mehr: es ist, wenn westliche Politiker und ihre gleichgeschalteten, von den USA kontrollierten Medien diesen Namen anführen, ein mit heftigen Affekten aufgeladener Topos, eine schaurig-blutrünstige Metapher, in der Rassismus, Faschismus, Völkermord, Chauvinismus, Gross-Nationalismus, ethnische Säuberung, Massenvergewaltigung - kurz: alle in den letzten zwei Jahrzehnten bewährten Hetz-Etiketten - nicht etwa nur anklingen, sondern schrill in den Ohren gellen. Und woh lgemerkt: der Mörder ist immer der Serbe, wie im 1. Weltkrieg, wie bei Hitlers Überfall auf Jugoslawien, nun zum dritten und vermutlich letzten Mal. Der US-Imperialismus und seine Vasallen-Anhängsel haben die Perversion vollbracht, die Serben als Opfer eines von der katholischen Kirche und den Nazis verübten Genozids zu einem faschistischen Tätervolk umzulügen. Clinton, SPD-Schröder und Grünen-Fischer sind die politischen Testamentsvollstrecker Hitlers."Srebrenica" in der offiziellen Version ist eine Propaganda-Lüge, die durch Lautstärke und x-fache Wiederholung nicht richtiger wird. Was den Nazis der Sender Gleiwitz, ist der NATO das Städtchen Srebrenica.
Proportional zur Grösse dieser Lüge ist die Grösse des Verbrechens, das dadurch erst möglich wurde; vergleichbar nur mit den angeblich ermordeten Brutkastenbabies in Kuwait und den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Dem gegen Serbien seit 1992 verhängten Wirtschaftsembargo fielen, wie gleichzeitig im Irak, Zehntausende von Menschen zum Opfer. Im Frühjahr 1999 wurde Restjugoslawien elf Wochen lang von der NATO bombardiert, dann das historische und religiöse Kernstück Serbiens, das Amselfeld ("Kosovo"), amputiert, besetzt und unter Bruch einschlägiger UN-Bestimmungen, welche die territoriale Integrität Rumpfjugoslawiens garantierten, "in die Unabhängigkeit entlassen". Nun, 15 Jahre später, wird diese Lüge wieder aufgewärmt, denn es gilt, die politische und militärische Führung der Serben sowie einfache Kombattanten in Schauprozessen der Sieger abzuurteilen und für Jahrzehnte in Gefängnissen lebendig zu begraben, sofern sie dort nicht schon unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen sind. Und die Weltöffentlichkeit erfährt, ausser dem Gejohle in der obligatorischen Fünf-Minuten-Hasssendung - nichts von Belang, a m wenigsten über das Internet. Es ist gespenstisch: Ein Radovan Karad ic oder Vojislav äeöelji, deren Anhänger nach Millionen zählen, mutieren zu medialen Monstern, Terror-Schablonen. Seit dem Debakel der Nazis im Reichstagsbrand-Prozess gegen Georgi Dimitroff et al. hat die herrschende Klasse hinzugelernt, zweifellos: das Lügen flutscht wie geschmiert, und die Technik macht's weltweit möglich. (Freiburg, im Juli 2010, Peter Priskil)
Portrait
Dr. Peter Priskil ist Historiker und Literaturwissenschaftler in Freiburg. Langjährige Tätigkeit als Lektor und Übersetzer in einem wissenschaftlichen Verlag mit den Schwerpunkten Mediävistik und paläolithische Kunst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Peter Priskil
Seitenzahl 261
Erscheinungsdatum 25.01.2013
Sprache Deutsch, Englisch, Serbisch
ISBN 978-3-89484-820-0
Verlag Ahriman- Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 302/212/20 mm
Gewicht 1175
Abbildungen 183 Abbildungen
Auflage 2. erweiterte Auflage 2012
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Völkermord
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 27.12.2010

In dem Buch wird ein Völkermord an fast 3300 Menschen aus der Region Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufgezeigt. Das erstaunliche daran: diese Opfer waren keine Moslems aus Bosnien.... Man findet in dieser Dokumentation eine Karte, auf der fünfzig in der Region Srebrenica-Bratunac zerstörte serbische Dörfer zu finden sind. Zerstört... In dem Buch wird ein Völkermord an fast 3300 Menschen aus der Region Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufgezeigt. Das erstaunliche daran: diese Opfer waren keine Moslems aus Bosnien.... Man findet in dieser Dokumentation eine Karte, auf der fünfzig in der Region Srebrenica-Bratunac zerstörte serbische Dörfer zu finden sind. Zerstört von Jenen, die später behaupteten, sie seien Opfer eines Völkermordes gewesen. Der schockierendste Teil des Buches besteht aus den zahlreichen Bildern von buchstäblich abgeschlachteten serbischen Frauen, Kindern, alten Menschen und Soldaten, die von der Armee des moslemischen Kriegsherrn Naser Oric massakriert wurden. Beim Betrachten dieser Bilder kann einem schon mal übel werden. Es finden sich auch Fotos von Denkmälern und Gedenkräumen, die auf diese Opfer hinweisen, die von der Monopolpresse im Westen bis heute verschwiegen werden. Fotos von den Friedhöfen in Vlasenica, Zvornik, Bratunas usw. - wo all diese Opfer beerdigt wurden - findet man ebenfalls. Beigefügt wurde auch eine Nameslisten der fast 3300 serbischen Opfer aus der Region. Im Anhang wurden auch einige sehr interessante Dokumente aus den Kriegsjahren beigefügt. So z.B. ein Protestschreiben von Ravon Karadzic aus dem Jahr 1992 an die Unprofor, in dem er scharf gegen die von der moslemischen Armee verübten Massaker protestiert. Oder eine moslemische Bevölkerungsstatistik Srebrenicas aus dem Jahr 1994, aus der hervorgeht, dass in Srebrenica etwas mehr als 37'000 Menschen leben. In dem gleichen Schreiben beton der moslemische Präsident der Gemeindeversammlung Srebrenicas, dass diese Statistik internationalen Organisation nicht zugänglich gemacht werden sollte, da diese von einer Bewohnerzahl von 45'000 ausgehen.... Noch interessanter ist ein am 17. Juli 1995 von der UNO und moslemischen Zivilvertretern unterzeichnetes Dokument, in dem bestätigt wird, dass die Serben der moslemischen Bevölkerung den Verbleib in Srebrenica angeboten haben. Diese wollten jedoch in moslemisches Gebiet evakuiert werden, worauf die Serben diese Evakuierung ausführten. In dem Dokument wird bestätigt, dass die Serben dabei niemandem etwas angetan haben. Dieses Buch sollten sich Mal die zahlreichen antiserbischen Rassisten zu Gemüte führen, die seit Jahren behaupten, dass - ausser den Serben - alle Menschen gleich sind. Nachhilfeunterricht für Daniel Cohn Bendit und anderes Gesocks.

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Medienlügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 28.12.2010

Prof. Edward S. Herman aus den USA schrieb, dass Srebrenica der grösste Fall von Propaganda ist, der aus den Balkankriegen hervorgegangen sei. Prof. Emil Vlajki, ein kroatisch-jüdischer Politiker aus Bosnien, bezeichnete Srebrenica gar als den grössten Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts. Ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm der... Prof. Edward S. Herman aus den USA schrieb, dass Srebrenica der grösste Fall von Propaganda ist, der aus den Balkankriegen hervorgegangen sei. Prof. Emil Vlajki, ein kroatisch-jüdischer Politiker aus Bosnien, bezeichnete Srebrenica gar als den grössten Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts. Ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm der deutsche Literaturwissenschaftler und Psychoanalytiker Dr. Peter Priskil, der Srebrenica in der offiziellen Version als das Lügen-Auschwitz der NATO titulierte. Das Buch von Alexander Dorin zeigt eindrücklich auf, weshalb diese Leute zu ihren vernichtenden Schlussfolgerungen gelangten. Die damalige bosnisch-moslemische Regierung hat nämlich, unter Schützenhilfe eines Grossteils der westlichen Massenmedien, die Faktenlage über Srebrenica zu 100% auf den Kopf gestellt. Es war die serbische Bevölkerung im Umkreis von Srebrenica, die zwischen 1992 und 1995 Opfer eines Völkermordes wurde. Die in Srebrenica stationierte moslemische Armee ermordete in dieser Zeitspanne in der Region fast 3300 Serben, darunter viele Frauen, Kinder und alte Menschen, auf brutalste Art und Weise. Die in Dorins Buch veröffentlichte Auswahl der Bilder der Massakeropfer lassen den Horror erahnen, dem die serbische Bevölkerung damals ausgesetzt wurde. Bereits während des Zweiten Weltkriegs wurden in und um Srebrenica weit über 6000 Serben ermordet. Die in Dorins Buch ebenfalls veröffentlichten Dokumente beweisen zudem, dass die Geschichte der angeblich 7000 - 8000 nach dem Fall Srebrenicas irgendwo erschossenen moslemischen Kriegsgefangenen in das Reich der Medienlügen gehört. Dorin veröffentlichte in seinem Buch eine moslemische Bevölkerungsstatistik Srebrenicas aus dem Jahr 1994. Darin wird bestätigt, dass in Srebrenica etwas mehr als 37'000 Menschen lebten. Zur Erinnerung: nach dem Fall Srebrenicas registrierte das Rote Kreuz mehr als 35'000 Überlebdende aus Srebrenica. Über dreissig moslemische Srebrenica-Bewohner bezeugten in ihren Aussagen, dass es nach der Einnahme Srebrenicas in der moslemischen Armee ca. 2000 Gefechtstote gab, als die beiden verfeindeten Armeen mehrere Male aufeinander stiessen. Eine Analyse ihrer Aussagen wurden unter http://www.srebrenica-project.com/ veröffentlicht. Die "Ermittler" aus Den Haag konnten zudem insgesamt etwa 2000 Tote bergen. Diese Tatsachen beweisen, dass in Srebrenica niemals 7000 - 8000 Tote gegeben hat. Man zeigt seit vielen Jahren im Fernsehen immer wieder die Bilder der gefundenen Gefechtstoten und deren Angehörigen, die um diese Toten trauern. Wahrer wird die Geschichte des tausendfachen Srebrenica-Massakers deswegen aber trotzdem nicht.

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Nobelpreis
von einer Kundin/einem Kunden aus Birsfelden am 26.12.2010

Eigentlich müssten solche Leute den Nobelpreis erhalten, die die von den Massenmedien verheimliche Wahrheit schreiben. Doch statt dessen erhalten ihn Kriegstreiber wie Obama. Das Buch "Srebrenica - wie es wirklich war" ist jedenfalls ein Schocker und Aufrüttler. Es wird Einem vor Augen geführt, wie leicht die Massenmedien heute die... Eigentlich müssten solche Leute den Nobelpreis erhalten, die die von den Massenmedien verheimliche Wahrheit schreiben. Doch statt dessen erhalten ihn Kriegstreiber wie Obama. Das Buch "Srebrenica - wie es wirklich war" ist jedenfalls ein Schocker und Aufrüttler. Es wird Einem vor Augen geführt, wie leicht die Massenmedien heute die Wahrheit manipulieren und Millionen von Menschen desinformieren beeinflussen können. Alexander Dorin ist der Julian Assange der Balkankriege. Es sollte nicht verwundern, dass gewisse Menschen auch gegen Dorin hetzen werden. Assange soll ja ein "Vergewaltiger" sein. Was man Dorin vorwerfen wird, um von den unliebsamen Fakten abzulenken?

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3 1
Es wurde Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 09.12.2010

Es wurde parallel zu dem Wikileaks-Enthüllungen auch Zeit, dass auch die Wahrheit über Srebrenica verbreitet wird. Eine Wahrheit, die von den USA, der moslemischen Regierung in Bosnien und unseren Massenmedien seit nun mehr 15 Jahren unterdrückt wird.

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3 2
Medienlügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 18.02.2016

Dieses Buch enthält FAKTEN, es zeigt BEWEISE. Es ist zu 100% klar das dieses Massaker inszeniert wurde. Ich danke Leuten, wie Alexander Dorin die den Mut haben die Wahrheit mit der ganzen Welt zu Teilen, während die ganzen Medien Lügen und Hass verbreiten.

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