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Stadt der Diebe

Roman

(53)
Vom erfolgreichen Drehbuchautor zu einem der größten jungen Erzähltalente Amerikas - David Benioff legt mit STADT DER DIEBE ein modernes Meisterwerk vor, einen fesselnden Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine irrwitzige Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.
Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet - auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe - im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den schüchternen, introvertierten Lew schicksalhaft an Kolja schweißt - einen schlitzohrigen, charmanten Frauenhelden und notorischen Lügner, der ihm ständig schmerzhaft bewusst macht, dass er selbst so gar nicht zum Abenteurer taugt. Als die beiden die Hoffnung, in Leningrad Eier zu finden, aufgeben müssen, fasst Kolja einen aberwitzigen Plan: Er will sich mit Lew zu einer Geflügelfarm jenseits der feindlichen Linien durchschlagen, in ein Dorf südlich von Leningrad. Ein selbstmörderisches Unterfangen, wären da nicht Koljas Kaltschnäuzigkeit, eine unerschrockene Partisanin namens Vika und Lews Schachtalent...

David Benioff ist der Drehbuchautor von "Drachenläufer" und "Troja".
Portrait
David Benioff, geboren 1970, debütierte 2002 mit dem Roman "25 Stunden" (Heyne), der von Spike Lee mit Edward Norton und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen verfilmt wurde. Seither arbeitet er als Drehbuchautor, adaptierte "Drachenläufer" für das Kino und schrieb unter anderem das Drehbuch zu "Troja". Er lebt mit seiner Familie in New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 381
Erscheinungsdatum 03.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40715-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 189/120/29 mm
Gewicht 320
Originaltitel City of Thieves
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 3.823
Buch (Taschenbuch)
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„Wow!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Tolles, eindrucksvolles und vorallem nachhaltiges Buch!

Die Dialoge der beiden Jungs sind grossartig, die Story erschreckend real und die Komik an den richtigen Stellen perfekt eingesetzt!

Absolut lesenswert!
Tolles, eindrucksvolles und vorallem nachhaltiges Buch!

Die Dialoge der beiden Jungs sind grossartig, die Story erschreckend real und die Komik an den richtigen Stellen perfekt eingesetzt!

Absolut lesenswert!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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Unbeschreiblich berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2016

Ein wunderbares Buch, spannend bis zur letzten Seite. Der Leser fühlt sich als wäre er mitten im Geschehen dabei. Man fiebert und leidet gleichermaßen mit den beiden Helden der Geschichte Lew und Kolja mit. Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich die Freundschaft dieser 2 Männer aus, die unterschiedlicher gar nicht... Ein wunderbares Buch, spannend bis zur letzten Seite. Der Leser fühlt sich als wäre er mitten im Geschehen dabei. Man fiebert und leidet gleichermaßen mit den beiden Helden der Geschichte Lew und Kolja mit. Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich die Freundschaft dieser 2 Männer aus, die unterschiedlicher gar nicht sein können. Ein absolutes Muss für jeden der gute Bücher mag

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Hoffnung und Humor in unmöglichen Zeiten des Krieges
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2014

Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt. Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und Pessimisten und Kolja,... Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt. Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und Pessimisten und Kolja, dem smarten aber ein wenig lebensmüden Draufgänger. Die schier unmögliche Mission: ein dutzend Eier im Leningrad des zweiten Weltkrieges auftreiben. Eigentlich ein Himmelfahrtskommando. Ein absolutes Wechselbad der Gefühle und ein ungemeiner Sog in die Geschichte, sowie die Authentizität der Charaktere machen "Stadt der Diebe" zu einem unverwechselbaren Lesevergnügen, das den Leser mit Tränen versorgt: sowohl Tränen der Heiterkeit, als auch mit Tränen der Rührung und Trauer. "Stadt der Diebe" vergisst man nicht so schnell. Unbedingte Empfehlung. Aber Achtung, mitunter starker Tobak!

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Unglaubliche Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2013

Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich... Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn sie noch Schuhe haben sollten ...Da bekommen zwei zum Tode verurteilte junge Männer die zweifelhafte Chance ihr Leben zu retten, wenn sie für die Geburttagstorte der Tochter des Kommandanten 12 (!) Eier auftreiben.Selbstverständlich sind sich alle Protagonisten der Unmöglichkeit dieses Auftrages bewußt, aber erstmal ist die Hinrichtung aufgeschoben und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, nicht wahr ? Diese absolut irrwitzige Geschichte zweier völlig gegensätzlicher Charaktere, die sich kriegsbedingt zusammenfinden und im Angesicht eines mörderischen Himmelfahrtskommandos dem Wort Freundschaft besondere Facetten verleihen , liest sich in einem Rutsch weg . Dabei hat sie mich ein wenig an die alten Charlie Chaplin-Spielfilme erinnert, wo einem das Lachen manchmal im Halse stecken blieb und Komik (ja, auch die gibt es in dieser Geschichte!) sich irgendwie in Weinen verwandelte. Gutes Buch !!!

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all about eggs.....
von Glimmer am 24.01.2013

Leningrad 2. Weltkrieg-- Die Geschichte könnte schrulliger nicht sein! Zwei Männer werden in die gleiche Zelle in Piter geworfen, der jüngere- Lev- wegen verlassen seines Postens und der ältere- Kolya- wegen Desertation. Lev- 17 Jahre alt und völlig unbedarft was Krieg und Frauen angeht ist schnell gezwungen mit dem weltmännischen... Leningrad 2. Weltkrieg-- Die Geschichte könnte schrulliger nicht sein! Zwei Männer werden in die gleiche Zelle in Piter geworfen, der jüngere- Lev- wegen verlassen seines Postens und der ältere- Kolya- wegen Desertation. Lev- 17 Jahre alt und völlig unbedarft was Krieg und Frauen angeht ist schnell gezwungen mit dem weltmännischen Studenten Kolya aus zukommen, da sie eine schier unmögliche Aufgabe zum Austausch für ihre Freiheit bekommen, sie sollen innerhalb von fünf Tagen 12 Eier für die Hochzeit der Tochter eines hohen Offiziers beschaffen. In diesem Buch verbindet sich ein dramatischer Plot mit humoristischen Wendungen und Charakteren. Lev und Koyla sind ein ungewöhnliches "Paar" und da es sich um einen first Personen Narrator, aus Lev´s Sicht handelt, gewinnt der Krieg auf jeder Seite mehr Schrecken, Benioff scheut keine detaillierten Beschreibung der grausamen Kriegstreiberei der Nazis und der Russen. Am Ende ergibt sich ein komplexes Bild aus Propaganda, Hungertod und Überlebenswille. Ein herausragendes Buch das jeden zum Pazifisten macht und jeden der es schon ist, darin bestätigt!

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Eiersuche mal so ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsfelde am 22.01.2013

Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, ohne die ganze Geschichte zu erzählen. Das Buch ist randvoll mit so vielen unterschiedlichen Szenen, die dementsprechend auch sehr unterschiedliche und gegensätzliche Gefühle vom Leser abfordern, was für mich einfach nur überwältigend war. Man fällt von einem extrem ins andere. ____ Ich... Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, ohne die ganze Geschichte zu erzählen. Das Buch ist randvoll mit so vielen unterschiedlichen Szenen, die dementsprechend auch sehr unterschiedliche und gegensätzliche Gefühle vom Leser abfordern, was für mich einfach nur überwältigend war. Man fällt von einem extrem ins andere. ____ Ich wurde sofort in den Bann der beiden Hauptprotagonisten gezogen, die auf ihrem gemeinsamen Weg 12 Eier zu finden um ihr Leben zu retten, tatsächlich irgendwie Freunde werden. Die beiden müssen feststellen, dass es im belagerten Leningrad im Januar 1942 eigentlich unmöglich ist Eier zu finden, wo doch die ganze Stadt am Verhungern ist. Sie machen Bekanntschaft mit Kannibalen, mit "Goldstück" der einfach keine Eier legen will, mit russischen jungen Frauen die einer deutschen Einsatztruppe "zur Verfügung" stehen und auf brutale Art lernen müssen, dass sie nicht einfach weglaufen können. Sie leben ständig in der Angst jeden Moment sterben zu können und trotzdem entsteht zwischen Lew und Kolja eine Freundschaft. Zwischen den beiden schwebt irgendwie eine gewisse Komik. Lew ist gerade dabei die Frauenwelt für sich zu entdecken ist aber noch zu schüchtern. Kolja ist ein Frauenheld, deren Charme die Frauenwelt zu Füßen liegt. Diese Kombination ist natürlich wie gemacht für kluge Ratschläge, im Gegenzug dazu erwartet Kolja von Lew Anerkennung. Wofür? Lest einfach selbst. ___ Es ist alles dabei. Es ist brutal, lustig, traurig, komisch, schrecklich, spannend... Das Buch hat mir so gefallen, dass ich es sicher nochmal lesen werde. Für mich bzw. meinen Geschmack war es jedenfalls ein Volltreffer.

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Geniales Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ostermundigen am 02.01.2013

Dieses Buch ist das erste das ich überhaupt vollständig durchgelesen habe. Die Geschichte ist grossartig, sehr humorvoll und am Ende der Geschickte ist man wütend und traurig aber auch glücklich wie die Geschichte endete. Sehr empfehlenswert. :)

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packende Geschichte aus dem ausgehungerten Leningrad
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2012

Leningrad 1942 - Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach... Leningrad 1942 - Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder der Grausamkeit des Krieges begegnen. Eine wunderschöne, mit Witz erzählte, spannende und traurige Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich war sehr beeindruckt und fühlte mich während des Lesens direkt hineinversetzt in die eisige Kälte Russlands.

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Einfach grossartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2012

Dieses Buch ist spannend, komisch, interessant und lehrreich zugleich. Ein Buch welches man einfach nicht mehr vergessen kann! Und das kann man ja nicht von allzu vielen Büchern behaupten, nicht wahr? Unbedingt lesenswert für Mann und Frau, jung und alt!

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Stadt der Diebe
von Jenny Lentes aus Düren am 15.02.2012

„Vor allem sprach mein Großvater über eine Woche im Jahr 1942 […], in der er meiner Großmutter begegnete, seinen besten Freund gewann und zwei Deutsche tötete“, heißt es im Prolog von David Benioffs Roman „Stadt der Diebe“. Schnell ist klar, dass sich hier Autobiographie und Fiktion vermischen: Basierend auf... „Vor allem sprach mein Großvater über eine Woche im Jahr 1942 […], in der er meiner Großmutter begegnete, seinen besten Freund gewann und zwei Deutsche tötete“, heißt es im Prolog von David Benioffs Roman „Stadt der Diebe“. Schnell ist klar, dass sich hier Autobiographie und Fiktion vermischen: Basierend auf den Erzählungen seines russischen Großvaters hat sein Enkel ein packendes Buch über die Kraft der Freundschaft geschrieben. Weil der 17-jährige Lew Beniow eine deutsche Leiche durchsucht hat, droht ihm die sofortige Exekution. Doch er und der 20-jährige Deserteur Kolja können überleben, wenn sie im belagerten, ausgehungerten Leningrad 12 Eier für die Hochzeitstorte der Tochter des Geheimdienstchefs auftreiben. Beim Kampf gegen Hunger, Kälte, Kannibalen und Nazis entwickelt sich zwischen dem introvertierten, ängstlichen Lew und dem charmanten Großmaul Kolja eine ungewöhnliche Freundschaft, die Lew ebenso über sich hinauswachsen lässt, wie die Begegnung mit der hübschen Scharfschützin Vika. Zwischen einer fesselnden Abenteuergeschichte und einem beklemmendem Kriegsroman pendelnd, liegen in Benioffs Buch Witz und Traurigkeit ganz nah beieinander. Gerade das unbequeme Teil-Happy-End führt dem Leser dabei den Irrsinn und die Brutalität des Krieges deutlich vor Augen.

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Vom Krieg, Freundschaft und Eiern...
von Julia Klode am 20.01.2012

Geschichten über den Krieg gibt es viele. Geschichten über Freundschaft auch. Aber selten hat mich eine Geschichte, die beide Themen vereint, so gefesselt, mitgerissen und berührt wie diese. Schon auf den ersten Seiten ist man im Bann des Erzähltem, muss unbedingt wissen, wie es weiter geht mit den beiden jungen Männern, die... Geschichten über den Krieg gibt es viele. Geschichten über Freundschaft auch. Aber selten hat mich eine Geschichte, die beide Themen vereint, so gefesselt, mitgerissen und berührt wie diese. Schon auf den ersten Seiten ist man im Bann des Erzähltem, muss unbedingt wissen, wie es weiter geht mit den beiden jungen Männern, die im winterlichen Russland auf der Suche nach einem Dutzend Eiern sind- klingt unspektakulär? Ist aber ein Wettlauf gegen die Zeit und den Tod! Mit einem unglaublich kraftvollen Stil beschreibt Benioff ein Russland zu Kriegszeiten, zwei junge Männer, die zu echten Freunden werden und eine Reise, die irrsinnig und gefährlich ist. Stadt der Diebe ist ein großartiges Werk, spannend, rasant, wundervoll und einfach einzigartig. Stadt der Diebe und die Bücherdiebin sind zwei Werke über den Krieg, die es zu meinen Lieblingsbüchern geschafft haben!

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Wer dieses Buch nicht liest, hat was verpasst!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2011

Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern! Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden. Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem... Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern! Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden. Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u. Russen), die eisige Kälte oder der Hunger auf ihrer erfolglosen Suche nach etwas Essbarem an den beiden Jungen zehrt. Man bekommt einen sehr glaubwürdigen Eindruck von der Willkür des Krieges und der Soldaten, sowie von der Groteske, die sich durchaus so abgespielt haben könnte, wie sie in diesem grandiosen Buch geschildert wird. Und trotz des ernsten und traurigen Themas kommt der Schreibstil beinahe leichtmütig daher. Es gibt sogar Stellen zum Schmunzeln, die einen die Ernsthaftigkeit des Ganzen vollkommen vergessen lassen. Fazit: ein ungewöhnlicher, wunderbar schöner Roman.

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"Stadt der Diebe"
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2011

Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren. Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade die Absurdität... Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren. Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade die Absurdität ihres Auftrags schweißt den schüchternen Lew und das Großmaul Kolya zusammen, deren Leben von einem Dutzend Hühnereier abhängt. Ein toller Roman von David Benioff, von dem auch das melancholische New-York-Drama „25 Stunden“ (als Buch oder als Film) einen Blick wert ist. Übrigens: Teile der Geschichte sind durchaus wahr, und Lew ist niemand anderes als Lew Benioff, David Benioffs Großvater.

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Zwölf Eier müssen her….
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2011

… und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen... … und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen zu verknüpfen. Oft genug weiß man nicht, ob man lauthals lachen oder vor Entsetzen erstarren soll. „Stadt der Diebe“ zeigt dem Leser deutlich, wozu Menschen im Ausnahmezustand fähig sind, im Guten wie im Schlechten. Kurz gesagt: ein richtig, richtig gutes Buch. Lesen Sie es.

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Spannend, witzig, traurig, großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2011

Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch... Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch sollte jeder mindestens einmal gelesen haben!

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2011

Ein Ppageturner, welcher nicht nur fesselt sondern auch ein Blick in grausame Welt des Russlandfeldzuges. Auch von Männern gerne gelesen!

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Eine Geschichte über Verzweiflung, Mut und Freundschaft
von Franca Reimers aus Dorsten am 06.03.2011

Leningrad im Januar 1942: Ausgehungert und verzweifelt plündert der junge Lew während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten - und wird erwischt. Zum Tode verurteilt wird er zu Kolja, einem der Fahnenflucht bezichtigten Soldaten, gesperrt, den das gleiche Schicksal erwartet. Beide haben Glück im Unglück, denn sie... Leningrad im Januar 1942: Ausgehungert und verzweifelt plündert der junge Lew während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten - und wird erwischt. Zum Tode verurteilt wird er zu Kolja, einem der Fahnenflucht bezichtigten Soldaten, gesperrt, den das gleiche Schicksal erwartet. Beide haben Glück im Unglück, denn sie bekommen die einmalige Chance ihr Leben zu retten: Im belagerten und von einer Hungersnot gebeutelten Leningrad sollen sie 12 Eier auftreiben.... Ein wahnwitziges und gefährliches Unterfangen, bei dem beide an ihre Grenzen stoßen und so manches Mal nur knapp mit heiler Haut davon kommen. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden jungen Männern...David Benioff schaft es derart intensiv und mitreißend zu schreiben, dass mal als Leser das Gefühl bekommt, als dritte Person im Bunde alles mitzuerleben. Grandios und irrsinnig spannend!!!

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Tiefsinnig, leicht und unglaublich humorvoll
von Natalia Brühl aus Hamburg am 07.02.2011

Zwei junge Männer werden auf eine Mission geschickt, von der ihr Leben abhängt. Sie müssen im winterlichen Leningrad, vom Krieg heimgesucht, 10 Eier für eine Hochzeitstorte auftreiben. Eine großartige und skurrile Geschichte, die von den wichtigen Dingen des Lebens handelt, Freundschaft, Liebe, dem Sinn und den Zielen. Ich habe noch... Zwei junge Männer werden auf eine Mission geschickt, von der ihr Leben abhängt. Sie müssen im winterlichen Leningrad, vom Krieg heimgesucht, 10 Eier für eine Hochzeitstorte auftreiben. Eine großartige und skurrile Geschichte, die von den wichtigen Dingen des Lebens handelt, Freundschaft, Liebe, dem Sinn und den Zielen. Ich habe noch nie ein so zugleich leichtes, tiefgründiges und witziges Buch gelesen, bewegend und wahnsinnig mitreißend.

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tragisch, traurig...komisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 12.01.2011

Ein fesselnder Roman über zwei pechverfolgte Diebe im kalten Russland zur Zeit des 2. Weltkriegs. Benioff schafft es ein großartiges Wechselspiel zwischen Tragik, grausamer Realitat und Komik zu inszenieren. Hier hat sich jede Minute Lesen gelohnt.

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Die Geschichte einer großen Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2011

Die Moral steht ganz weit hinten an, wenn es ums Essen geht ... Eigentlich mutet der Auftrag doch recht profan an, denn es geht ja nur um 12 Eier, die für die Hochzeitsfeier der Tochter des Kommandanten im besetzten Leningrad gefunden werden sollen. Aber hierin liegt gerade das zu lösendeProblem... Die Moral steht ganz weit hinten an, wenn es ums Essen geht ... Eigentlich mutet der Auftrag doch recht profan an, denn es geht ja nur um 12 Eier, die für die Hochzeitsfeier der Tochter des Kommandanten im besetzten Leningrad gefunden werden sollen. Aber hierin liegt gerade das zu lösendeProblem der beiden Helden, die diese Aufgabe als letzte Rettung vor dem in Aussicht gestellten Tod sehen. Auf ihrer Reise finden die beiden Helden zuletzt mehr als das Gesuchte... Ich habe nicht nur die Abenteuer und die Dialoge der beiden geliebt, besonders natürlich die Geschichten des einen, auch vom Erzähler so bewunderten, so dass am Schluss der Abschied sehr schwer und tränenreich ausgefallen ist. Was nichts mit Kitsch zu tun hat.

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Wunderbare Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 31.12.2010

David Benioff erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Lew und Kolja, zwei jungen Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Beide werden 1942 in Leningrad verhaftet, erhalten aber im Gefängnis eine letzte Chance auf ihre Freiheit. Dafür sollen innerhalb weniger Tagen im besetzen Teil Russlands zwölf Eier für die... David Benioff erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Lew und Kolja, zwei jungen Männern, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Beide werden 1942 in Leningrad verhaftet, erhalten aber im Gefängnis eine letzte Chance auf ihre Freiheit. Dafür sollen innerhalb weniger Tagen im besetzen Teil Russlands zwölf Eier für die Hochzeitstorte der Tochter eine Militärs beschaffen. Nachdem der schüchterne Lew und der Überlebenskünstler Kolja in Leningrad nicht fündig werden, beschließen sie ihr Glück auf einer Farm jenseits der feindlichen Linien zu versuchen. Dabei begegnen ihnen Kannibalen, deutsche Soldaten und eine schöne Partisanin namens Vika. Spannend geschrieben - eine Geschichte die zeigt, dass letztlich der Weg und nicht das Ziel zählt!

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