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Stadt der Verborgenen (Die Phoenicrus-Trilogie 1)

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**Von der Shortlist-Autorin des LovelyBooks-Leserpreises 2014** »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Grossvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Grossvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? //Textauszug: Als ich das Buch aus dem Regal ziehe, steigt eine dicke Staubwolke empor. Ich huste und wedle mir Luft zu, während sich die feinen Staubkörner flirrend im ganzen Zimmer verteilen. »Emma« ist offenbar schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr bewegt worden. Ich lasse die Seiten zwischen meinen Fingern springen und nehme vage die Zahl fünfhundertneunundfünfzig wahr, als plötzlich etwas zu Boden segelt...//
Portrait
Vor vielen Jahren erblickte Mirjam H. Hüberli, dicht gefolgt von ihrer Zwillingsschwester, in der schönen Schweiz das Licht der Welt. Erst während des Studiums zur Online-Redakteurin wurde ihr bewusst, was sie wirklich will. So beschloss sie, den Schritt aus dem stillen Schreibkämmerchen in die aktive Szene zu wagen, um das zu leben, was das Herz ihr zuflüstert: Eigene Geschichten schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 280, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783646600964
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Tolle Protagonisten - wunderbare Geschichte!
von Louilu am 03.04.2015

Mit "Stadt der Verborgenen " geht der erste Band der Phoenicrus-Trilogie von Mirjam H.Hüberli an den Start. Das schöne Cover und der geheimnisvolle Titel haben mich gleich neugierig gemacht und so hab ich der Veröffentlichung entgegen gefiebert. An Zaras Seite geht man durch die Geschichte und entdeckt mit ihr einen geheimnisvollen... Mit "Stadt der Verborgenen " geht der erste Band der Phoenicrus-Trilogie von Mirjam H.Hüberli an den Start. Das schöne Cover und der geheimnisvolle Titel haben mich gleich neugierig gemacht und so hab ich der Veröffentlichung entgegen gefiebert. An Zaras Seite geht man durch die Geschichte und entdeckt mit ihr einen geheimnisvollen alten Brief, durch den sich einiges in ihrem Leben verändert. Es scheint da etwas zu geben, was über das Normale hinausgeht. Und um dieses Geheimnis zu lüften, begibt man sich mit Zara, ihrem Opa Alois und ihrem neuen Klassenkameraden Ben auf eine abenteuerliche Suche. Die Suche nach der Stadt der Verborgenen und den Schwarzen Engeln. Mirjam H.Hüberli schafft es mal wieder, mich in eine fremde Welt abtauchen zu lassen. Ihre Figuren könnten durchaus genau so nebenan wohnen. Sie haben Ecken und Kanten, sind sehr authentisch und meist auch liebenswert. (Irgendeine Zicke, die man nicht so mag, muss es ja geben. ;-) ) Neben Zara, die ich gerade durch ihre Art wirklich ins Herz geschlossen habe, sind Ben und Opa Alois meine absoluten Lieblinge. Die Art und Weise, mit der die Autorin ihnen die nötige Portion Humor und auch Gefühl gibt, gefällt mir sehr. Die Reise der drei ist wirklich ein Abenteuer, dem ich gerne gefolgt bin. Der Schreibstil der Autorin, die es immer wieder schafft, mir die Bilder der einzelnen Szenen vor mein inneres Auge zu zaubern, ist angenehm und flüssig. Viel zu schnell ist man am Schluss angelangt, fragt sich, wie es weiter geht, da natürlich einige Fragen offenbleiben. Aber so ist das nun mal bei einer Trilogie. Jetzt warte ich ungeduldig auf den nächsten Teil, auf den mich nicht nur die offenen Fragen, sondern auch die anhängende Vorschau aus Band 2 'Akademie der Gebrannten' neugierig machen.

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Wenn ein mysteriöser Brief ans Licht kommt...
von Solara300 aus Contwig am 12.04.2015

Cover Das Cover ist mir gleich aufgefallen und sehr gut gelungen in der Umsetzung. Das Mädchen mit dem wie es scheint fragenden Blick und dem auffallenden Titel machen Lust auf mehr und sind sehr gekonnt in Szene gesetzt und für mich ein Eyecatcher. Charaktere Zara ist einfach Klasse und ich musste mehrmals lachen.... Cover Das Cover ist mir gleich aufgefallen und sehr gut gelungen in der Umsetzung. Das Mädchen mit dem wie es scheint fragenden Blick und dem auffallenden Titel machen Lust auf mehr und sind sehr gekonnt in Szene gesetzt und für mich ein Eyecatcher. Charaktere Zara ist einfach Klasse und ich musste mehrmals lachen. Sie wünscht sich zwar manchmal Schlagfertigkeit, aber was sie als mal sagt ist zu gut. Sie weiß was sie will und auch wenn es ihr schwer fällt versucht sie zu helfen also durch und durch sympathisch. Ben ist wie soll man das ausdrücken, gut aussehend und geheimnisvoll. Und er ist gleich im Mittelpunkt der Mädels, was ihn in Zaras Augen nicht gut wegkommen lässt. Dann sind da noch Zaras Clique in Form von Chris, dem edlen Retter in der Not und Fan von Zaras Feindin der Schulzicke Cilia. Und da wären noch ihre Freundinnen Isa und Lila, die beiden ihrer Freundin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Schreibstil Die Autorin Mirjam H. Hüberli hat einen Hammer Schreibstil der mich nicht nur einmal lachen oder schmunzeln ließ, sondern mich auch noch mitgenommen hat in die Welt und ihre Geheimnisse von Zara und ihrer Familie. Super gut gelungen und ich freu mich schon sehr auf mehr. Aber die Autorin hat einen mitreißenden Schreibstil und das hat sie nicht nur bei diesem Werk bewiesen sondern auch mit ihren anderen und eindeutig Klasse und sehr weiterzuempfehlen. :D Meinung Wenn ein mysteriöser Brief ans Licht kommt... Dann sind wir bei Zara, die ich gleich ins Herz geschlossen habe und zwar allein schon mit dieser Aussage gleich am Anfang. Bereits als ich aus dem Haus trete und den Morgenhimmel betrachte, trifft mich die Erkenntnis dieses jungen Tages: Wer auch immer den Satz Morgenstund hat Gold im Mund erfunden hat, ist ein echtes Arschgesicht und gehört geknebelt, gefesselt und gevierteilt! Es regnet in Strömen. Auszug von Phoenicrus Zu gut allein schon mit diesem Anfangsspruch und den Kapitelnamen hat mich das Buch auch gleich in seinen Bann gezogen. Zum einen lernt man Zara kennen und erlebt das sie gleich zu Anfang in eine Art Schlammpackung gerät die sie leider wegen eines Skateborders eher unfreiwillig nimmt und dann entpuppt sich genau der als gutaussehender neuer Mitschüler der der absolut zickigen und boshaften Schulschönheit Cilia zugeteilt wird. Warum man Cilia nicht leiden kann.... oder in dem fall ich, sie ist hochnäsig und eine Zicke. Sie versucht Zara mit ihrer Girl band ständig schlecht zu machen, nur das sie sich besser fühlt. Aber auch Zaras Clique in Form von Chris und Lila und Isa finde ich toll und manchmal wollen sie ihren Senf dazugeben ob es Zara passt oder nicht. Zu was...Hmmm z.b. zu dem Thema Ex- Freund in Form von Nils der laut Zara eindeutig Zuviel Interesse an Cilia gehabt hat. Verstehen kann ich Zaras Verhalten, denn nicht nur in der Schule ist sie wegen des häufigen zu spät Kommens ein Thema, manches Mal vergisst sie auch aus lauter Stress sich ihre Haare zu kämmen und der Bad Hair Day bekommt eine Neue Bedeutung. ;) Aber alles in allem wäre es wie es wäre... wenn da nicht. Ja genau jetzt kommt es. Wenn da nicht ein geheimnisvoller Brief auftauchen würde und ein Bild wo es Zara die Sprache verschlägt. Aber ihrem Instinkt folgend vertraut sie sich nicht ihren Eltern an und ist auch schon im nächsten stress, denn mitten in ihrer Schulzeit ruft ihr Großvater Alois völlig aufgelöst an und berichtet von Beobachtern die nach ihr suchen und kaum dort angekommen findet sie nicht nur ihren Großvater verletzt sondern erfährt auch von einer Nachbarin das wirklich jemand fremdes hier war. Und Zara muss sich die Frage stellen, was ist wenn ihr Großvater wie ihre Eltern behaupten gar nicht verrückt ist und was hat das ganze eigentlich mit ihr zu tun... Hilfe bekommt sie und zwar nicht nur in Ben wie der Skater Boy heißt. Nein es taucht auch noch eine Mysteriöse Gestalt auf die wie Zara sie nennt der Geheimnisvolle Arrow - Typ ist. Spannend geht es los und hält sich bis zum Schluss und ich hibbel schon ungeduldig dem zweiten Teil entgegen. Fazit Sehr empfehlenswert und super geschrieben... 5 von 5 Sternen

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Gelungener Trilogie-Auftakt der Phoenicrus-Reihe
von Stefanie am 12.04.2015

Band 1: Phoenicrus-Trilogie - Stadt der Verborgenen Autor: Mirjam H. Hüberli Genre: Romantasy Jugendbuch Herausgeber: Impress Erscheinungstermin: 02. April 2015 Seitenzahl Print: 280 Seiten Kurzbeschreibung »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war.... Band 1: Phoenicrus-Trilogie - Stadt der Verborgenen Autor: Mirjam H. Hüberli Genre: Romantasy Jugendbuch Herausgeber: Impress Erscheinungstermin: 02. April 2015 Seitenzahl Print: 280 Seiten Kurzbeschreibung »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? Meine Meinung: Ich muss vorweg sagen, dass ich nach wie vor sehr gerne Jugendbücher lesen und so war es auch bei diesem ersten Teil der Reihe. Es war ein Lesegenuss. Eine gelungene Idee, mit Wesen, die ich so noch nicht kannte und die wunderbar umgesetzt wurde. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschildert und in einem flüssigen und angenehmen Schreibstil geschrieben, so dass die Seiten nur so dahinflogen. Ich konnte mich aber der ersten Zeile mit Zara identifizieren. Mit ihr zusammen habe ich den Brief gefunden und dieses Foto, hab mit ihr gefiebert und gerätselt und begonnen jedes Detail zu hinterfragen. Und ich muss es zugeben, auch mir ist fast das Herz stehen geblieben, als ich Opas Haus völlig chaotisch und durcheinander aufgefunden habe. Und ja, vielleicht, aber nur vielleicht, existiert eben doch mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns erträumen können ... Mirjam H. Hüberli entführte mich in eine abenteuerliche Welt mit authentischen Charakteren. Klar, so manche Frage blieb offen, wie nicht anders zu erwarten bei einer Trilogie, im Gegenteil, nun fiebere ich voller Erwartung dem 2. Band entgegen, der ja bereits im Juni 2015 bei Carlsen Impress erscheinen wird. (Akademie der Gebrannten) Von mir eine klare Leseempfehlung zum 1. Teil der Phoenicrus-Trilogie, Stadt der Verborgenen!

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Die Suche beginnt
von anke3006 am 26.09.2015

Zara's Tag beginnt total chaotisch. Das ist für sie nichts außergewöhnliches, aber trotzdem ist es diesmal anders. Sie wird von ein Skater umgefahren, ist Schlamm verschmiert und zu allem Überfluss meldet sich ihr Opa per Handy und scheint total durchgedreht zu sein. Er redet von Verfolgern, von einer Schwester,... Zara's Tag beginnt total chaotisch. Das ist für sie nichts außergewöhnliches, aber trotzdem ist es diesmal anders. Sie wird von ein Skater umgefahren, ist Schlamm verschmiert und zu allem Überfluss meldet sich ihr Opa per Handy und scheint total durchgedreht zu sein. Er redet von Verfolgern, von einer Schwester, die Zara gar nicht hat und noch so einiges anderes. Gerade als Zara versucht ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen taucht dieser so verdammt gutaussehende Skater-Typ wieder auf. Er bietet ihr seine Hilfe an. Ob er das wirklich ernst meint, ob er ihr wirklich helfen kann? Gemeinsam mit Zara's Opa starten die Zwei in ein fantastisches Abenteuer. Mirjam H. Hüberli hat hier einen tollen Auftakt zu ihrer Trilogie "Phoenicrus" geschrieben. Die Figuren haben mich begeistert. Zara, die etwas chaotische Abiturientin, Ben, der gutaussehende Skater und auch der Opa sind wunderbar beschrieben. Die fantastischen Elemente ziehen den Leser in den Bann und man mag nicht mehr aufhören zu lesen.

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Gelungener Auftakt für eine Reihe
von mabuerele am 13.09.2015

„...Federleicht flattert mein Herz, schmiegt sich in die Flügel dieser Melodie und legt sich in Bens Hände...“ Das Buch beginnt mit einem geheimnisvollen Prolog, der viele Fragen offen lässt. Dann lerne ich Zara kennen. Auf den Weg ins Gymnasium wird sie von einem Skater umgefahren. Und der kommt dann ausgerechnet noch... „...Federleicht flattert mein Herz, schmiegt sich in die Flügel dieser Melodie und legt sich in Bens Hände...“ Das Buch beginnt mit einem geheimnisvollen Prolog, der viele Fragen offen lässt. Dann lerne ich Zara kennen. Auf den Weg ins Gymnasium wird sie von einem Skater umgefahren. Und der kommt dann ausgerechnet noch in ihren Kurs. Allerdings wird er sofort von Cilia vereinnahmt. Doch eigentlich hat Zara andere Sorgen. Ihr Opa scheint immer mehr in die Demenz abzugleiten. Er redet von Bedrohung und Entführung. Als Zara bei der Suche nach einem klassischen Roman im Bücherregal der Mutter auf einen Brief und ein Bild, das sie mit einer Schwester zeigt, trifft, ist plötzlich nichts mehr wie vorher. Die Andeutung ihres Großvaters bekommen eine erschreckende Realität,. Das Buch ist der Auftakt zu einer Trilogie. Es lässt sich gut lesen, ist in weiten Teilen realitätsnah geschrieben und zeichnet sich durch einen hohen Spannungsbogen aus. Die Personen werden gut charakterisiert. Zara ist etwas chaotisch. Doch sie weiß, was sie will. Und zu Cilias Clique will sie auf keinen Fall gehören. Ben, der Skater, zieht die Blicke der Mädchen auf sich. Er gibt sich unnahbar. Alois, der Opa, erhält während der Handlung einen besonderen Part. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die Autorin versteht es, das Leben der Jugendlichen anschaulich zu beschreiben. In der Schule herrscht der übliche Zickenkrieg. Der Kampf um begehrte Jungen nimmt manchmal bizarre Züge an. Der Schriftstil entspricht dem Lebensgefühl der Zielgruppe. Zaras trockener Humor ist unübertroffen. Allerdings lässt mancher Satz ihres Opas dabei an eine Familieneigenschaft denken. Geschickt hat es die Autorin verstanden, Zaras Denken und Reden gegenüber zustellen. Das, was sie über Ben denkt, und das, was sie zu ihm sagt, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Gedanken werden dabei kursiv gedruckt. Doch sie kann auch anders. Fast romantisch klingt de obige Satz, der auch aus Zaras Mund stammt. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehören die Dialoge zwischen Zara und Ben, aber auch ihre Gespräche mit den Freunden. Das mythische Elemente bringt die Autorin sehr behutsam in das Geschehen ein. Trotzdem werden die wesentlichen Grundlagen in diesem ersten Teil erklärt. Das heißt aber nicht, dass es am Ende eine Menge offener Fragen gibt. Auch der Cliffhanger ist heftig. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der lockere Sprachstil, die vielen überraschenden Wendungen und manch ungewöhnliche Begegnung machen das Lesen zum Vergnügen.

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Wundervoller Trilogiestart
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Die tollpatschige Zara sucht in ihrem Elternhaus nach einem Buch für den Unterricht und findet dabei in der Bibliothek einen alten Brief mit einem Foto, auf dem ein Mädchen zu sehen ist, das so wie sie aussieht. Das Mädchen geht damit zu ihrem Opa, der allein lebt, doch seit... INHALT: Die tollpatschige Zara sucht in ihrem Elternhaus nach einem Buch für den Unterricht und findet dabei in der Bibliothek einen alten Brief mit einem Foto, auf dem ein Mädchen zu sehen ist, das so wie sie aussieht. Das Mädchen geht damit zu ihrem Opa, der allein lebt, doch seit kurzem Dinge verlegt bzw. vergisst, eigenartige Geschichten erzählt und sich verfolgt fühlt. Zara will nicht glauben, dass ihr geliebter Großvater dement wird, denn ihr Fund passt zu den Geschichten von Opa Alois. Und dann tritt auch noch der geheimnisvolle Ben ihn Zaras Leben und bringt es gehörig durcheinander. Gemeinsam mit Ben und ihrem Großvater folgt Zara den Spuren des rätselhaften Briefes und damit beginnt ein rasantes Abenteuer... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da mich die Bücher der Schweizer Autorin Mirjam H. Hüberli immer wieder überzeugen, wollte ich auch unbedingt ihr neuestes eBook lesen. Reihe: 1. Band der Phoenicrus-Trilogie, am Anhang finden sich mehrere Buchtipps und eine Leseprobe des 2. Bandes "Akademie der Gebrannten". Handlungsdauer: Nach dem Prolog umspannt die Geschichte mehrere Tage und endet mit dem geheimnisvollen Epilog. Hauptperson: Zara Baxa ist schätzungsweise 16 oder 17 Jahre jung, humorvoll, schlagfertig und ein chaotischer Pechvogel. Zara mag weder Mathe noch Chemie, sie zieht das Unglück gerade zu an und ist mit ihrem eigenwilligen Kleidungsstil alles andere als perfekt. Zara ist so eine interessante und sympathische Protagonistin, dass man sie sofort mögen muss uns ins Herz schließt. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Zaras beste Freundinnen Lila (das zarte Persönchen ist eine Quasselstrippe mit einer Vorliebe für grichische Mythologie und exzentrische Klamotten, die Zara eine wunderbare Freundin ist) und Isa (die wunderschöne Isa ist auch immer für Zara da), Chris (gehört ebenfalls zu Zaras Clique und eine große Hilfe in Chemie), Ben Sewig (der neue Mitschüler sieht umwerfend aus, ist ein echter Mädchenschwarm und hilft Zara dabei, das Rätsel um den alten Brief zu ergründen) und Alois Zenno Baxa (Zara und ihr 71-jähriger Großvater haben eine besondere Verbindung zueinander, die man hier auch deutlich spürt. Alois lässt sich schwer einschätzen, denn auf der einen Seite wirkt er agil und abenteuerlustig, manchmal allerdings auch verwirrt und vergesslich) sind interessante Persönlichkeiten, die sich wunderbar in die Handlung einfügen. Neben Zara hat es mir am meisten ihr Großvater angetan. Romanidee: Reizvolle Grundidee gepaart mit viel Abenteuer, ein wenig Fantasy & Romantik. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Zara schildert die temporeichen Geschehnisse aus ihrem Blickwinkel und gewährt uns einen tiefen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle, wodurch man sich schnell mit der liebenswerten Hauptperson identifiziert. Handlung: Anfangs hatte ich den Verdacht, dass "Stadt der Verborgenen" wieder eine typische Teenie-Love Story ist, doch diese Geschichte führt uns in ein fantastisches Abenteuer vollgepackt mit Geheimnissen, Überraschungen und Turbulenzen. Hier gibt es keine Längen oder überflüssige Passagen und Langeweile kommt beim Lesen auch nicht auf. "Stadt der Verborgenen" endet mit einem kleinen Cliffhanger, weshalb ich unbedingt den nächsten Band "Akademie der Gebrannten" lesen muss. Schreibstil & Co: Komplettiert wird Trilogie-Auftakt durch die ausdrucksstarke und mitreißende Schreibweise gepaart mit amüsanten Dialogen, einer jugendlichen Sprache und lebendigen Beschreibungen. FAZIT: Mit "Phoenicrus - Stadt der Verborgenen" hat die liebe Mirjam H. Hüberli einen weiteren Roman erschaffen, der mich begeistert und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Geschichte rund um Zara hat mich dank der interessanten Story mit vielen Irrwegen, der reizvollen Charaktere sowie des flüssigen Schreibstil bestens unterhalten. Dafür vergebe ich fantasievolle 5 STERNE Punkte und freue mich schon auf die Fortsetzung.

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ein erstklassiger Auftakt der Trilogie
von Manja Teichner am 30.04.2015

Kurzbeschreibung »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden,... Kurzbeschreibung »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? (Quelle: Impress) Meine Meinung Zara ist ein Tollpatsch, doch auf ihre Freunde und ihren Opa konnte sie sich bisher immer vollends verlassen. Doch seit einiger Zeit verhält sich ihr Opa, ihr Fels in der Brandung, merkwürdig. Er erzählt Geschichten von komischen Gestalten, verlegt Sachen, benimmt sich einfach merkwürdig. Zara hat Angst er könnte dement sein. Als sie eines Tages von ihrem Opa angerufen wird und er ist von den Gestalten erzählt, die ihn beobachten möchte Zara am liebsten sofort zu ihm. Doch er verbietet es ihr, denn er ist sich sicher, sie wollen auch etwas von Zara. Erzählt ihr Opa vielleicht doch die Wahrheit? Passen seine Geschichten nicht zu dem Brief, den sie kürzlich gefunden hat? Zara macht sich auf zu ihrem Opa und plötzlich ist sie von jeder Menge Geheimnissen umgeben. Doch ihr Opa und Ben, der genauso plötzlich aufgetaucht ist, sind an Zaras Seite … Der Fantasyroman „Stadt der Verborgenen“ stammt von der Autorin Mirjam H. Hüberli. Es ist der erste Teil der „Phoenicrus-Trilogie“ und macht bereits durch einen sehr vielversprechend klingenden Klappentext neugierig. Zara war mir auf Anhieb sympathisch. Zu Beginn ist sie vielleicht ein wenig schräg, besonders wenn man ihre Klamotten betrachtet und es scheint als ob Zara nicht so auf sich achtet. Doch sie ist absolut loyal und einfach ein total normales junges Mädchen. Je weiter man voranschreitet, desto mehr wird einem als Leser klar, Zara ist gar nicht so tough wie sie tut. Sie wirkt nur so. Ihr Vater hat kaum Zeit für sie und ihr Opa scheint total schräg zu sein. Auch die Nebenfiguren sind Mirjam H. Hüberli absolut gut gelungen. Hier haben es mir besonders Ben, der das gesamte Buch über sehr geheimnisvoll bleibt, oder auch Arrow, der mysteriöse Junge, angetan. Sie alle sind auf jeden Fall authentisch und glaubhaft ausgearbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und sehr gut und leicht zu lesen. Teilweise schreibt Mirjam H. Hüberli richtig humorvoll, die Dialoge sind ihr wirklich gelungen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Zara in der Ich-Perspektive. So bekommt man als Leser eine gute Bindung zu ihr und ist immer und überall dabei. Die Handlung ist einfach toll. Bereits der Titel weckt die Neugier des Lesers und wenn man dann in der Handlung abtaucht wird alles noch viel besser. Mirjam H. Hüberli hat ihre Idee wunderbar umgesetzt. Nichts ist vorhersehbar, es kommt sehr viel überraschend und wirklich unerwartet. Die Handlung ist zwar irgendwie recht ruhig gehalten, dient quasi zur Einführung, doch es ist trotz allem sehr spannend und gut durchdacht. Das Ende hat mir gut gefallen. Es sind einige Fragen offen und man möchte eigentlich nichts weiter als weiterlesen. Die Neugier auf Band 2 „Akademie der Gebrannten“ ist sehr groß, besonders wenn man die kleine Leseprobe am Ende des eBooks liest. Fazit Kurz gesagt ist „Stadt der Verborgenen“ von Mirjam H. Hüberli ein erstklassiger Auftakt der „Phoenicrus-Trilogie“. Die sympathische Protagonistin, der flüssige leicht lesbare Stil der Autorin und eine Handlung die gut durchdacht und zwar eher recht ruhig aber spannend ist, haben mich hier auf ganzer Linie überzeugt und machen definitiv Lust auf mehr. Absolut zu empfehlen!

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Stadt der Verborgenen: Schöner Trilogie-Start
von Fablan am 21.04.2015

Die Handlung Ich werde an dieser Stelle gar nicht mehr verraten, als im Klappentext zu finden ist... Die Handlung ist spannend, mysteriös, und auch sehr unterhaltsam. Insgesamt kann ich sagen, dass "Stadt der Verborgenen" alles hat, was ein Trilogie-Auftakt für mich braucht. Die Geschichte gehört ins Genre Urban-Fantasy, was des... Die Handlung Ich werde an dieser Stelle gar nicht mehr verraten, als im Klappentext zu finden ist... Die Handlung ist spannend, mysteriös, und auch sehr unterhaltsam. Insgesamt kann ich sagen, dass "Stadt der Verborgenen" alles hat, was ein Trilogie-Auftakt für mich braucht. Die Geschichte gehört ins Genre Urban-Fantasy, was des öfteren in meinem Regal zu finden ist. Die Figuren Die Hauptfigur ist Zara. Ich finde sie super, weil sie so chaotisch und auch etwas tollpatschig und dennoch sehr liebenswert ist. Sie ist sehr authentisch und glaubwürdig. Auch erwähnen möchte ich Ben. Ein geheimnisvoller Kerl. Auch wenn er sich sehr cool und draufgängerisch gibt, so kommt da auch immer mal wieder die andere Seite zum Vorschein, solche Momente, in denen er sehr aufrichtig scheint. Oder doch nicht? Der Schreibstil von Mirjam H. Hüberli ist locker und leicht zu lesen, so dass man von Beginn an in die Geschichte abtauchen kann. Fazit Ein gelungener Trilogie-Start und ich kann nur sagen, dass ich mich schon sehr auf Band 2 freue. Und fand es klasse, dass es eine kleine Leseprobe dazu am Ende des Buches hatte!

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Band 1 Phoenicrus-Trilogie: Stadt der Verborgenen
von Vany am 13.04.2015

Inhalt: »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine –... Inhalt: »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? Meinung: Das ist der erste Band der Phoenicrus-Trilogie, Stadt der Verborgenen. Nur schon der Titel hat meine Neugier geweckt und mich verzaubert, genau wie auch das Cover. Mit Zara entdeckte ich, dass es auf der Welt mehr gibt, als man mit bloßen Auge sehen kann und begab mich mit ihr auf eine abenteuerliche Reise. Die Figuren waren toll skizziert und man schließt nicht nur die Protagonistin sofort ins Herz, auch Ben und ihren Opa Alois. (Ich hätte auch gerne so einen Opa!) Einige Fragen bleiben offen, wie auch das Ende und deshalb erwarte ich mit Spannung, wie es weitergeht. Und eine leise Ahnung hab ich schon, denn der Leser bekommt am Ende einen kleinen Einblick in Band 2 'Akademie der Gebrannten'.

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Schöne Geschichte mit guten Charakteren
von einer Kundin/einem Kunden aus Heddesheim am 05.05.2015

Inhalt: Als Zara eines Morgens noch hektisch für die Schule ein Buch aus dem Bücherregal ihrer Mutter herauszieht, damit sie nicht zu spät UND unvorbereitet in der ersten Stunde auftaucht, fällt ihr plötzlich ein brauner Briefumschlag in den Schoß. Neugierig geworden, was ihre Mutter da zu verstecken versuchte, öffnete Sie... Inhalt: Als Zara eines Morgens noch hektisch für die Schule ein Buch aus dem Bücherregal ihrer Mutter herauszieht, damit sie nicht zu spät UND unvorbereitet in der ersten Stunde auftaucht, fällt ihr plötzlich ein brauner Briefumschlag in den Schoß. Neugierig geworden, was ihre Mutter da zu verstecken versuchte, öffnete Sie das Schriftstück und findet sich mit einer unerklärlichen Botschaft konfrontiert. In diesem Brief heißt es, ihre Familie wurde verfolgt und dass Zara eine Schwester habe, Yosephine. Beigelegt wurde dieser Nachricht ein altes Foto, darauf abgebildet ist Zara mit einem fremden Mädchen, das ihr sehr ähnlich sieht. Aber das kann doch nicht sein? Warum behautet der Verfasser so viel über ihre Familie zu wissen und wer ist diese Person überhaupt? Soweit Zara wusste war sie ein Einzelkind. Geschockt und verwirrt nimmt sie den Brief an sich und beschließt erst mal nur ihren Freunden von der mysteriösen Botschaft zu erzählen. Doch dazu kommt sie erst gar nicht, da sie überraschend einen Anruf von ihrem Großvater erhält. Als während des Gesprächs dann die Leitung plötzlich tot ist macht sich Zara große Sorgen und fährt sofort zu ihm, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Dieser ist glücklicherweise wohlauf, aber kaum hat sich Zara beruhigt fängt er unvermittelt an von dem Brief zu reden, den Zara am Morgen fand. Dabei hatte sie doch niemandem davon erzählt. Ihr Opa prophezeite, dass die kommen würden, um Zara mitzunehmen, wie sie einst mit Yosephine geschah. Nach längerem Hin und Her entscheidet sich Zara, zusammen mit ihrem Großvater, sich auf die Suche nach ihrer Schwester zu machen. Doch da hat sie die Rechnung nicht mir Ben gemacht. Dieser ist von Natur aus neugierig und als er von Zaras Plan erfährt ist er sofort Feuer und Flamme und schließt sich den beiden an. Bewertung: Der Einstieg in die Geschichte ging eher schleppend voran. Ich kann gar nicht so genau sagen, ob es an dem Schreibstil lag oder einfach an dem normalen Anfangsgeplänkel, dass den Leser in die Welt einführen soll. Auf jeden Fall war ich nicht von Beginn an überzeugt, doch im Laufe des Lesens verdichtete sich der Handlungsstrang, Geheimnisse wurden gelüftet und neue Fragen tauchten auf, das steigerte bei mir das Lesevergnügen um eine Millionen Prozent und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dieses beständige Aufkommen von Problemen, aber auch der zeitnahen Aufklärung jener, machte für mich den Schreibstil besonders. Normalerweise gibt es das eine große Mysterium, das bis zum Schluss ein großes Fragezeichen über dem Kopf des Lesers bleibt. Aber so war es in diesem Buch überhaupt nicht. Das machte die Geschichte sehr spannend und aufregend, weil selbst wenn der Leser ein Rätsel lösen konnte, so wartete das nächste nicht weit und meine Gedanken bleiben kontinuierlich in der Handlung gefangen. Die Protagonistin Zara ist ein sehr liebeswürdiges Mädchen. Leicht reizbar und mit vielen Ecken und Kanten ausgestattet bricht sie auf in ein spannendes Abenteuer, das ihre positiveren Eigenschaften hervorbringt, ihren Mut, ihre Loyalität und ihre Stärke. Sie ist vielleicht nicht die Klügste und bei weitem nicht fehlerlos, aber genau diese Charakterzüge empfand ich an ihr sehr sympathisch. Stereotypische und unerreichbar perfekte Hauptfiguren hat diese Welt wohl schon genug. Der Nebencharakter Ben  der Neue an der Schule, den Zara eigentlich nicht leiden kann  macht auch eine Wandlung während des Buches durch. Anfangs noch verschlossen lernt man ihn nur als arroganten Idiotien kennen, der sein Ego mehr liebt als alles andere. Aber je mehr sich Zara und ihre kleine Gruppe in das Abenteuer verwickeln lassen, desto näher kommen sich die beiden und Ben öffnet sich ihr. Die Geständnisse, die dabei zum Vorschein kommen sind ganz anders, als erwartet und ich finde, das zeichnet eine gute Figur aus. Jeder Mensch hat meiner Meinung nach mehr als eine Maske und manchmal öffnet man sich und zeigt wichtigen Personen, die eine Maske, die man selbst wahrhaftig ist. Dass diese nicht mit den äußeren Erwartungen nicht übereinstimmt ist nur normal und überzeugend, sonst wär das verstellen ja sinnlos. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Zaras Großvater Alois. Er ist der schrullige und skurrile ältere Herr, den man erst für dement und durchgeknallt hält, aber dann feststellt, dass er die Welt besser durchblickt als jeder andere. Ich hab ihn geliebt, weil er unverkrampft, waghalsig und furchtbar stur ist. Eine kleine Kritik hab ich allerdings doch noch anzubringen. Die Beschreibungen der Kulissen waren mir zu karg und lieblos ausformuliert. Durch den häufigen Ortswechsel muss das natürlich etwas hinter der Handlung zurückstehen, aber ein bisschen muss die Umgebung meine Meinung nach schon erwähnt werden. Da Die Stadt der Verborgenen der erste Teil einer Trilogie ist, wie ich mir habe sagen lassen, möchte ich zum Ende gar keine Worte verlieren. Ich bin einfach gespannt auf den zweiten Teil. Fazit: Mit vielen guten Ideen, einem sehr individuellen Schreibstil und einer sympathischen Protagonistin legt Mirijam H Hüberli einen guten Start hin, der mich nach anfänglichen Schwierigkeiten überzeugen konnte. Wer einer imperfekten Protagonistin also nicht abgeneigt ist und eine gute solide Fantasy-Geschichte wertzuschätzen weiß, wird mit diesem Buch seine Freude haben.

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Ein Mädchen auf der Suche nach ihrer Schwester
von Nicole aus Nürnberg am 25.04.2015

Meine Meinung zum Buch: Stadt der Verborgenen Zu erst einmal wollte und musste ich unbedingt wissen, wie denn dieses Abenteuer von Mirjam laufen wird, denn mir hat ihr erstes Buch auch schon recht gut gefallen. Selten bleibt so ein Buch so in Erinnerung doch das Erstlingswerk von ihr schon. Umso trauriger... Meine Meinung zum Buch: Stadt der Verborgenen Zu erst einmal wollte und musste ich unbedingt wissen, wie denn dieses Abenteuer von Mirjam laufen wird, denn mir hat ihr erstes Buch auch schon recht gut gefallen. Selten bleibt so ein Buch so in Erinnerung doch das Erstlingswerk von ihr schon. Umso trauriger bin ich, das dieses Buch, der Auftakt ihrer Reihe meinen Erwartungen nicht entsprach. Sondern es irgendwie nicht in mein Herz schaffte. Obwohl das Buch wirklich Spannung auch Leben in sich hatte. Auch weil Mirjam den Versuch startete dem Leser klar zu machen, nimm alte Menschen ernst, nicht immer sind sie verwirrt. Spannungsaufbau: Wie ja schon in meinem Eingangstext erwähnt, ist das Buch eigentlich spannend. Vor allem, als Zara endlich nicht mehr in der Schule ist, sondern den Wochenendausflug beginnt. Erst in Frankfurt dann im Schwarzwald. Und dort dachte ich auch, jetzt geht es endlich los. Nun wird es bestimmt richtig spannend. Leider nicht. Es plätscherte so vor sich hin. Charaktere: Auch wenn diese Geschichte dann letztlich leider nur so vor sich hinplätscherte, hat die Autorin den Augenmerk auf die Figuren gelegt, sie hat so sehe ich es, mehr die Figuren ausgebaut, als das nötig gewesen wäre. Also lieber etwas weniger Charakter dafür mehr Handlung, das hätte ich mir zumindest gewünscht. Fantasy: Auch hier war ich dieses mal etwas überrascht, denn außer das ich den Namen erfahre nach dem Zara sucht, nichts weiter an Fantasy im Buch finde. Es könnte also auch einfach ein Mädchenroman sein. Umso gespannter und hoffnungsvoller bin ich auch Band 2. Fazit: Dieses mal hat mich Mirjam noch nicht komplett mit ihrer Reihe begeistern können, umso mehr hoffe ich, das Band 2 meinen Erwartungen entspricht und ich einen schöne Fantasy Geschichte lesen darf. Jedoch muss ich zu gute halten, das Mirjam sehr viel die Handlung ausgebaut hat und mir ihre Figuren versuchte sehr nahe zu bringen, in dem sie den drei Hauptrollen sehr viel Leben einhauchte. Sterne: Leider gibt es von mir nur drei.

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