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Steelheart

Roman

Die Rächer

(32)
Selbst der stärkste Gegner ist verwundbar -
du musst nur wissen, wo


Als David sechs ist, zerstört eine gewaltige Explosion die Welt, die er kannte. Einige der Überlebenden erlangen Superkräfte, die sie dazu nutzen, sich die übrigen untertan zu machen. Als David acht ist, muss er miterleben, wie einer dieser Superhelden, ein gewisser Steelheart, seinen Vater ermordet. Von da an kennt David nur ein Ziel: herauszufinden, warum sein Vater sterben musste. Und ihn zu rächen. Er schliesst sich einer Untergrundbewegung an, die die Herrschaft der scheinbar unbesiegbaren Superhelden bekämpft. David ahnt, dass sogar der mächtige Steelheart eine Schwachstelle hat. Er muss sie nur entdecken. Doch das bunt zusammengewürfelte Grüppchen der Widerstandskämpfer muss sich erst zusammenraufen. Und nicht jeder billigt Davids Plan, Jagd auf Steelheart zu machen ...


Rezension
"Die actionreiche Story nimmt von der ersten Seite an gefangen und lässt die Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los. (...) Brandon Sanderson ist der nächste grosse Wurf gelungen." Nautilus - Abenteuer und Phantastik
Portrait
Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris« avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen »Kinder des Nebels«-Romanen und seinen Sturmlicht-Chroniken gilt Brandon Sanderson auch in Deutschland als einer der neuen Stars der Fantasy. Der Autor lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 09.06.2014
Serie Die Rächer 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-26899-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 221/147/44 mm
Gewicht 690
Originaltitel Steelheart - The Reckoners Book 1
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„Ein All-Age-Roman für Jungs“

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

Die Idee der Superkräfte ist zwar nicht neu, aber originell umgesetzt - Macht korrumpiert. Und so kämpfen die Epics - so heissen die Menschen mit Superkräften - gegeneinander und die Menschen leiden unter ihrer Herrschaft.
Diese Geschichte ist, wie nicht anders zu erwarten bei Sanderson, logisch und sehr gut durchdacht. Toll sind auch
Die Idee der Superkräfte ist zwar nicht neu, aber originell umgesetzt - Macht korrumpiert. Und so kämpfen die Epics - so heissen die Menschen mit Superkräften - gegeneinander und die Menschen leiden unter ihrer Herrschaft.
Diese Geschichte ist, wie nicht anders zu erwarten bei Sanderson, logisch und sehr gut durchdacht. Toll sind auch die Charaktere, allen voran David, welcher die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt. Ein lockerleichter Schreibstil, eine gute Portion Humor und einige überraschende Wendungen runden diesen Action-Roman wundervoll ab, so dass er in meinen Augen etwas besonderes ist.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Der Held unter Antihelden
von Sabrina W. aus Kirchen am 31.05.2016

Mein Urteil Die Thematik ist mehr als bekannt. Sie kommt des Öfteren in Since Fiction Romanen vor, und man wird auch das Gefühl nicht los das man gerade einen liest., Jedoch erkennt man auch sehr viele Tendenzen zu Dystonien. Nun könnte man meinen, der Roman würde, wie es bei... Mein Urteil Die Thematik ist mehr als bekannt. Sie kommt des Öfteren in Since Fiction Romanen vor, und man wird auch das Gefühl nicht los das man gerade einen liest., Jedoch erkennt man auch sehr viele Tendenzen zu Dystonien. Nun könnte man meinen, der Roman würde, wie es bei vielen meist der Fall ist, nichts Neues mehr bieten. Dies ist nicht der Fall. Branden Sanderson schafft es die Thematik, „Was ist Böse und wie wird man es“, neu zu verpacken. Dies schafft er mit dem Protagonisten David, einen unscheinbarer jungen Mann, der jedes Nerdherz höher schlagen lässt. Er ist nicht nur klug, willensstark, zielgesteuert und ehrgeizig. Nein er ist auch ein typischer junger Mann, welcher sich von seinen Gefühlen leiten lässt. Er ist so sehr mit seinem Ziel beschäftigt, Steelheart zu töten, dass er sein Umfeld komplett aus den Augen verliert und nicht bemerkt, dass er seinem Gegner, den Epics und somit auch Steelheart, sehr ähnlich ist und sich die Frage stellen muss, ist das was ich tue Richtig oder werde ich selbst zu dem was ich nicht sein will, BÖSE? Durch die einfache Syntax, lässt sich der Roman sehr flüssig lesen. Des Weiteren machte sich Branden Sanderson den inneren Monolog zu eigen um David vor zu stellen, wo durch Davids kleine sympathische Macken deutlich werden. Kleine clevere Einschübe von wissens werten Fakten und Fremdwörtern, geben dem Roman einen Lehrreichen touch. Die Figuren Konstellation und Charakterisierung, ließen einen oft über seine eigene Moral nachdenken und so, mit David, und seinen Mitmenschen bangen. Beendet wurde der Roman mit einer kleinen Frage. So das man nicht drum herum kommt, über das Buch nach zu denken oder zu hoffen, dass es einen 2 Teil gibt. Cover Wenn man auf das Cover schaut erblickt man durch ein art Einschussloch und sieht einen jungen Mann. Er steht mit breitbeinigen Beinen und geballten Fäusten vor einem Luftschiff. Man kann darauf schließen, das der junge Mann sehr willensstark ist auch wenn er alleine da steht. Daher ist es sehr passend. Denn der Protagonist befindet sich zu erst auch alleine und weis was er will. Auch ist die Sicht erst mal durch das Einschussloch eingeschränkt und mann kann noch nicht alles überblicken. Auch im beim lesen wird man erst mal auf die Flasche Fährte gelockt. ? Fazit Der Roman Steelheart ist nicht nur was für die jungen Leser und es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen/ kaufen. Es ist ein Science Fiction Roman mit einem Hauch von dystopischen Einschüben. Ich persönlich hoffe, dass der Autor es bei diesem echt gelungen Roman belässt und man sich selbst Gedanken machen darf, was passieren wird. Leider ist dies nicht der Fall und man muss sich wieder durch eine Trilogie winden. Der Zweiter Teil trägt den Namen Firefight. Ich werde dennoch dran bleiben und wünsche mir, dass die Geschichte nicht im zweiten und dritten Band seine Dynamik und Branden Sanderson seinen Einfallsreichtum verliert.

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Epischer und packender Auftakt der Trilogie
von Drachenfeuer am 24.02.2016

Steelheart stellt den Auftakt einer neuen Trilogie Brandon Sandersons dar. Dieses Mal begeben wir uns nicht in eine neue Ecke des Cosmere, sondern erleben unsere eigene Zukunft. Calamity ist am Himmel erschienen, eine mysteriöse Erscheinung, deren Herkunft ungeklärt ist. Fest steht nur, dass die Verwandlung normaler Menschen in sogenannte... Steelheart stellt den Auftakt einer neuen Trilogie Brandon Sandersons dar. Dieses Mal begeben wir uns nicht in eine neue Ecke des Cosmere, sondern erleben unsere eigene Zukunft. Calamity ist am Himmel erschienen, eine mysteriöse Erscheinung, deren Herkunft ungeklärt ist. Fest steht nur, dass die Verwandlung normaler Menschen in sogenannte Epics in irgendeinem Zusammenhang mit Calamity steht. Epics besitzen mehr oder weniger starke übernatürlich Kräfte, die sich ganz unterschiedlich ausprägen können. Die stärksten von ihnen sind so mächtig, dass sie unverwundbar scheinen. Naturgewalten gleich herrschen sie wie Götter über die Menschen und haben sie sich Untertan gemacht. Steelheart ist der Tyrann Newcagos, der rauchenden Ruinen dessen, was einst Chicago gewesen war. Seit nunmehr zehn Jahren herrscht er unangefochten mit Angst und Schrecken über sein Reich. Doch im Untergrund regt sich Wiederstand. Die Reckoners, zu Deutsch Rächer, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Epics zu töten und die Menschen von ihrem Joch zu erlösen. Für David, dessen Vater bei Steelhearts Machtübernahme von dem High Epic getötet worden war, sind die Reckoners Helden. Er ist fest entschlossen, sich ihnen anzuschließen und gemeinsam mit ihnen Steelheart zu töten und seinen Vater zu rächen. Denn eine Schwäche hat jeder Epic, und David hat als einziger noch lebender Mensch Steelheart bluten sehen. Sanderson, obwohl er anfangs selbst skeptisch war, zeigt hier, dass er auch außerhalb des Cosmere packende Stories schreiben kann. Actiongeladen und spannend schreitet die Handlung voran, hat dabei aber genügend Raum, um sich zu entfalten. In ihrem Rahmen besitzt sie genau die richtige Länge. In meinen Augen fehlt nichts Wichtiges, auf Übeflüssiges wurde verzichtet. Stück für Stück entfaltet sich das Geflecht und arbeitet auf den Schluss hin. Was anfangs seltsam und rätselhaft erschien, löst sich am Ende logisch und interessant auf. Die Story des ersten Buches ist in sich geschlossen, lässt aber immer noch genügend Anknüpfmöglichkeiten für die beiden Nachfolgebände. Auch ein Blick auf die Charaktere lohnt sich. Sehr lobenswert ist die Gruppendynamik dargestellt. David trifft als extentrischer ("Nerd") Neuling zu einer Gruppe hinzu, die wahrscheinlich schon über Jahre hinweg aufeinander eingespielt ist, was man auch deutlich merkt. Die Folgen werden glaubhaft und facettenreich dargestelt. Auch die Charaktere an sich sind jeder individuell und klar voneinander abgrenzbar. Jeder hat seine Eigenheiten, seine Ansichten und Denkweisen, die ihn prägen und auszeichnen. Und nicht zu vergessen der Humor. Es geht nicht nur bierernst darum, die Menschheit aus der Tyrannei der Epics zu eretten. Die Reckoners haben ebenso ihre Sinn für Humor. David mit seinen unsäglichen Metaphern, Megan, die deswegen über David herzieht, Cody und seine Dämonen ... Schlussendlich ist aber die Kernaussag: Es gibt keine Helden, doch alles einfach nur schwarz und weiß zu zeichnen, ist ebenso nicht möglich. So wie es unter den Epics Tyrannen wie Steelheart und gute Leute wie Conflux gibt, so sind auch die Reckoners nicht unbedingt die Guten. Kann man wirklich gutheißen, was sie machen? Denn eigentlich betreiben sie ja doch Terorismus, indem sie gezielt Steelhearts Infrastruktur angreifen, um ihn zu schwächen ...

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Ein Herz aus Stahl
von Franziska Schulz am 18.04.2015

Seit gefühlten Jahren wollte ich dieses Buch endlich lesen ? das Cover hat mich einfach von der ersten Sekunde an überzeugt! Es strahlt unglaubliche Macht aus, eine epische Stärke, Action und Gewalt. Und hinter dieser Schönheit von Buch steckt auch genau das: Eine ziemlich starke, ziemlich großartige Geschichte. Steelheart war... Seit gefühlten Jahren wollte ich dieses Buch endlich lesen ? das Cover hat mich einfach von der ersten Sekunde an überzeugt! Es strahlt unglaubliche Macht aus, eine epische Stärke, Action und Gewalt. Und hinter dieser Schönheit von Buch steckt auch genau das: Eine ziemlich starke, ziemlich großartige Geschichte. Steelheart war mein erstes Buch von Brandon Sanderson, der zurzeit in aller Munde ist. Zugegeben, ich hatte hohe Erwartungen an den Auftakt der Reckoners-Reihe. Ich liebeliebe Superhelden, DC und Marvel gehören bei mir dazu. Daher war ich besonders gespannt auf diese Geschichte. Worum geht?s eigentlich? Epics. Anti-Helden, die keine Grenzen kennen. Und niemand weiß so recht, woher sie eigentlich kommen. Als David sechs ist, zerstört eine gewaltige Explosion die Welt, die er kannte. Einige der Überlebenden erlangen Superkräfte, die sie dazu nutzen, sich die übrigen untertan zu machen. Als David acht ist, muss er miterleben, wie einer dieser Superhelden, ein gewisser Steelheart, seinen Vater ermordet. Von da an kennt David nur ein Ziel: Rache an Steelheart. Er muss herausfinden, was ihn zum Bluten gebracht hat, was seine Schwachstelle ist, warum sein Vater sterben musste. Und schließlich trifft er auf die Rebellengruppe, die sich Reckoners nennen, und auf die Frage: Das Leben unter Steelheart ist zwar schlecht, aber was geschieht mit einem völlig verängstigten, von Steelheart abhängigen Newcago, wenn der Anführer nicht mehr ist? Ich hatte Sandersons Schreibstil anders eingeschätzt, als er in diesem Buch tatsächlich ist. Spannend, kurz und witzig führt er die Handlung ein und lässt auf keiner Seite Langeweile einziehen. Hin und wieder dachte ich: Oh, nun kommt wohl eine ?alltägliche? Beschreibung der Vorbereitung oder des Tagesablaufs, aber nein ? der Autor fädelt geschickt die Handlung ein, setzt Spannungspunkte und fasst die Handlung dazwischen nur kurz zusammen. So bleibt man auf den Schwerpunkten fixiert und e geht Schlag auf Schlag! Wie toll das sein kann! Man merkt dem Buch sehr an, was für Erfahrungen Sanderson bereits im High-Fantasy Bereich gesammelt hat. Es ist solide durchdacht, geht über den Rand von Newcago hinaus und präsentiert ein ziemlich geniales Worldbuilding. Newcago, das ehemalige Chicago, ist von Steelheart komplett in Stahl verwandelt worden. Es existieren Straßen und tiefere Wohnbezirke unter der Stadt selbst, wo das niedere Volk lebt. Wohnhöhlen sind in den Stahl gefräst, es herrscht ständige Dunkelheit ? Tageslicht gibt es schon seit Jahren nicht mehr. An der Spitze stehen Steelheart, Nightwielder, Conflex sowie Firefight, vier Epics, die jeder mit seiner eigenen Superkraft einzigartig und mächtig sind. Jeder zieht seine Fäden. Es gibt die verschiedensten Epics, die Variationen sind unglaublich. Und jeder von ihnen hat eine Schwachstelle. Das schwierige ist nur herauszufinden, was es ist: Ein bestimmter Ton? Eine Farbe? Ein Gegenstand? Ein Gefühl? Manches kombiniert zueinander? Schwierig, da Steelhearts zu finden! Die Handlung war ziemlich gut. Richtig gut. Es beginnt sofort, man wird in das Geschehen geworfen und schon ist man gefesselt. Man begegnet Steelheart sofort auf den ersten Seiten und man erlebt, wie David mit ansehen muss, wie sein Vater Steelheart eine Wunde zufügt. Und dafür sterben muss. Jeder Zeuge muss sterben, niemand darf seine Schwachstelle erfahren. Während des Verlaufs sammelt David unglaublich viele Informationen über jegliche Epics und ihre Schwächen, bereitet sich auf die Vernichtung von Steelheart vor. Bis er auf die Untergrundorganisation Reckoners trifft, ein buntgemischtes Team, dass das Töten der Epics im Visier hat. An manchen Stellen ist die Spannung unerträglich, ? diese Action! ? und man denkt sich nur noch: O M G ? IST DAS SEIN ERNST? WIE GEHTS WEITER? ICH KANN SO NICHT WEITERLESEN! O M G! *die nächsten 100 Seiten in Rekordzeit verschling* ? Ja. So manches Mal hatte ich Schnappatmungen oder habe merkwürdige Quietschgeräusch von mir gegeben. Die Charaktere sind genauso super wie alles andere an diesem Buch. David ist ein liebenswürdiger Charakter, der aus seiner Kindheit gerissen wurde. Er ist ehrgeizig, verliert sein Ziel nicht aus den Augen und liebt Improvisationen und schlechte Metaphern. So manches Mal ist er ziemlich einfallsreich gewesen. Dann gibt es noch diesen mysteriösen Anführer der Rebellengruppe, ein kühles, hübsches Mädchen, den schottischirischaustralischen Motivator, eine wissbegierige Wissenschaftlerin und den beständigen Kanadier. Und alle sind mir so ans Herz gewachsen! Ebenso fasziniert war ich von den Epics. Neben Steelheart fand ich besonders Firefight interessant. Ihm umgibt irgendwie dieses gewisse Etwas. Sanderson legt eine unglaubliche Tiefe in jedem seine Charaktere und jeder hat seine eigenen Momente, die ihn/sie so lebendig machen. Kurzum: Ich liebe dieses Buch. Sanderson hat mich absolut überzeugt. Und das Ende ist ? Ich sitze auf heißen Kohlen und warte ungeduldig auf den Nachfolger: Firefight. Ein wenig knibbel ich schon damit, es mir auf Englisch zuzulegen. Aber dann passt das mit den Covern nicht. Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken, habe ich mir aber Mitosis gegönnt, eine Novella, die die Handlung von Band 1 zu Band 2 überbrückt. Trotz der geringen Seiten war die Story megamäßig! (Und nun will ich erst recht Firefight lesen). Steelheart ist für jeden was. Auch wenn ihr Badman, Spiderman oder Green Lantern nicht mögt, kein Fan von Superman und Wonderwoman seid, so glaubt mir: Ihr werdet es trotzdem lieben. Es überzeugt durch Genialität und Spannung³.

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