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Sternenspiel

Roman. Deutsche Erstausgabe

(10)
Integalaktische Fernfahrer
Nachdem man auf der Erde das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit entdeckt hat, bricht die Menschheit ins All auf – und trifft auf das sogenannte „Konklave“, eine interstellare Organisation, in der etliche ausserirdische Spezies versammelt sind. Diese Organisation wurde geschaffen, um den Völkern der Galaxis ihre jeweilige Rolle zuzuweisen.
Dies sind die Abenteuer des Kosmonauten Pjotr Chrumow, der eines Tages in seinem Raumschiff einen blinden Passagier entdeckt, einen Vertreter einer kleinwüchsigen Reptilienrasse, die sich gegen das „Konklave“ verschworen hat. Zunächst glaubt Pjotr, die Angelegenheit still und leise bereinigen zu können. Er ahnt nicht, dass sich sein Leben – und das aller Menschen – für immer verändern wird …
Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 638
Erscheinungsdatum 05.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52411-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 206/135/60 mm
Gewicht 710
Originaltitel Zvezdy - Cholodnye Igruski (Die Sterne sind ein kaltes Spielzeug)
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Ein Meisterwerk!
von Torsten aus Berlin am 22.08.2010

Fesselnd, spannend und herrlich verstörend düster. Ich hatte das Gefühl, in die von Lukianenko beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Obwohl (oder weil?) die Aliens nur eine Nebenrolle einnehmen und Weltraumschlachten gar nicht vorkommen, handelt es sich um einen temporeichen, sehr spannenden und nachdenklich machenden Roman über die Moral der Menschheit. Ein gutes... Fesselnd, spannend und herrlich verstörend düster. Ich hatte das Gefühl, in die von Lukianenko beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Obwohl (oder weil?) die Aliens nur eine Nebenrolle einnehmen und Weltraumschlachten gar nicht vorkommen, handelt es sich um einen temporeichen, sehr spannenden und nachdenklich machenden Roman über die Moral der Menschheit. Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.

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Sehr gelungendes Werk von Lukianenko
von einer Kundin/einem Kunden aus Ramsau am Dachstein am 04.09.2016

Ich habe die Geschichte sehr genoßen. Vorallem der überraschende Twist in der Mitte gibt dem ganzen genau die richtige Brise Spontanität. Was ich redaktionell zu bekritteln habe, ist das Fehlen von Hinweisen darauf, dass dies Buch 1 von 2 ist ("Sternenschatten"), womit man mit einem offenen Ende dasteht, sollte... Ich habe die Geschichte sehr genoßen. Vorallem der überraschende Twist in der Mitte gibt dem ganzen genau die richtige Brise Spontanität. Was ich redaktionell zu bekritteln habe, ist das Fehlen von Hinweisen darauf, dass dies Buch 1 von 2 ist ("Sternenschatten"), womit man mit einem offenen Ende dasteht, sollte man Teil 2 nicht bereits zu Hause haben. Das Buch an sich leitet aber in ein schönes Szenario, welches gesellschafts- und systemkritischer nicht sein könnte. Es ist - wie die meisten deutschen Übersetzungen Lukianenkos Werke - einfach geschrieben, womit man es sehr schnell lesen kann. Zu empfehlen.

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Super Buch von Lukianenko
von einer Kundin/einem Kunden aus Ottweiler am 10.02.2009

Pilot Pjotr ist in einer Verschwörung gegen die starken Rassen beteiltigt.Nur "wie" können den Jump unbeschadet überstehen und das macht uns zu Kurierboten.Gemeinsam mit anderen schwachen Rassen ist die Verschwörung am laufen.Eine menschliche Spezies ,die technologisch sehr hoch ist soll Rettung bringen.Pjotr ist Auskundschafter auf deren Planeten und stellt... Pilot Pjotr ist in einer Verschwörung gegen die starken Rassen beteiltigt.Nur "wie" können den Jump unbeschadet überstehen und das macht uns zu Kurierboten.Gemeinsam mit anderen schwachen Rassen ist die Verschwörung am laufen.Eine menschliche Spezies ,die technologisch sehr hoch ist soll Rettung bringen.Pjotr ist Auskundschafter auf deren Planeten und stellt fest:Die Geometer haben eine völlig andere Weltanschauung als die Erdbewohen und das kann zum Verhängis werden,trotz der gleichen Änlichkeit der Rassen.Aber er hat keine Wahl.

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galaktisches Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2011

Es sollte ein ganz normaler Trip nach Hyxi werden zu dem der Raumpilot Pjotr startet.Seine Fracht,Bildchen mit Naturmotiven von der Erde,welche bei den Hyxoiden derzeit hoch in Kurs stehen. Nach kleineren Startschwierigkeiten-die bei seinem alten Vogel auch kein Wunder sind-befindet er sich bald auf Kurs durch´s All und entdeckt... Es sollte ein ganz normaler Trip nach Hyxi werden zu dem der Raumpilot Pjotr startet.Seine Fracht,Bildchen mit Naturmotiven von der Erde,welche bei den Hyxoiden derzeit hoch in Kurs stehen. Nach kleineren Startschwierigkeiten-die bei seinem alten Vogel auch kein Wunder sind-befindet er sich bald auf Kurs durch´s All und entdeckt an Bord einen blinden Passagier. "Ich bin ein Freund" zischelt das ´reptilienähnliche Alien und versichert Pjotr,daß es unbedingt zur Erde muß um gemeinsam mit ihm diese vor dem Untergang zu bewahren.. SF mit Philosophie,jeder Menge Physik,ein bischen düster aber auch voll mit dem russischen Humor der dem Autor so eigen ist und den ich gerne mag. Für Leser die was "schräges"lieben zu empfehlen.

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Menschen... -die Trucker des Universums!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2009

Dieser Sergej Lukianenko... Einen Output hat der Mensch, da kommt man fast nicht mit dem Lesen nach! Aber nur fast, Gottseidank! Schön, dass dabei auch die Qualität des Geschriebenen nahezu gleichbleibend gut ist. "Sternenspiel" ist das erste Buch eines zweibändigen Science-Fiction-Werkes des russischen Bestsellerautors. In der interstellaren Organisation "Konklave"... Dieser Sergej Lukianenko... Einen Output hat der Mensch, da kommt man fast nicht mit dem Lesen nach! Aber nur fast, Gottseidank! Schön, dass dabei auch die Qualität des Geschriebenen nahezu gleichbleibend gut ist. "Sternenspiel" ist das erste Buch eines zweibändigen Science-Fiction-Werkes des russischen Bestsellerautors. In der interstellaren Organisation "Konklave" hat die Menschheit die niedrige Funktion der "Fuhrleute" übernommen, da wir als einzige Rasse den Überlichtgeschwindigkeitssprung, den sogenannten "Jump" überstehen können. Eine eher trostlose Situation, die der Erde zwar vorläufig das Überleben sichert, aber ohne jede Perspektive auf Entwicklung außerhalb dieser Nische. Zudem droht ständig die Gefahr, dass die "starken Rassen" des Konklaves doch noch eine Möglichkeit finden, ohne die Menschen den Jump nutzen zu können. Als jedoch eine neue, anscheinend sogar humanoide, Zivilisation auftaucht, die dem Konklave technologisch weit voraus scheint, schließt sich eine Gruppe von Menschen, allen voran unser Held Pjotr Chrumow, mit den anderen "schwachen Rassen" zusammen, um endlich aus diesem Konstrukt ausbrechen zu können. Schön verpackt in einen fesselnden und gut lesbaren Science-Fiction-Roman entwirft Sergej Lukianenko ein utopisches, aber totalitäres Gesellschaftsmodell, das auf den Hauptcharakter, wie auch auf den Leser durchaus abschreckend wirkt. Dabei behält er seinen angenehmen Schreibstil bei, der wie immer mit originellen Einfällen und hin und wieder sehr philosophischen Passagen gespickt ist.

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Lukianenkos bestes Science-Fiction-Werk
von Da Re am 26.03.2009

Zunächst schreckt der Roman durch die Tatsache ab, dass Lukianenko immer gleich anfängt zu erzählen: die Prämissen sind auf dem Buchumschlag gegeben und man wird unvermittelt in die Geschichte hineingezogen. Erst im Nachhinein löst sich ein wirklich gutes Werk heraus, nämlich als das verschwörerische Treffen der Rassen stattfindet, mit dem... Zunächst schreckt der Roman durch die Tatsache ab, dass Lukianenko immer gleich anfängt zu erzählen: die Prämissen sind auf dem Buchumschlag gegeben und man wird unvermittelt in die Geschichte hineingezogen. Erst im Nachhinein löst sich ein wirklich gutes Werk heraus, nämlich als das verschwörerische Treffen der Rassen stattfindet, mit dem Ziel der Auflehnung gegen die starken Rassen. Brilliant wird der Protagonist aus allen "rassenspezifischen Verankerungen" gerissen, damit er sich ein eigenes Bild von den Gesellschaftsstrukturen der ausserirdischen Zivilisationen machen kann- sehr schön verpackte Art, Gesellschaftskritik zu leisten! Durch das Spionieren der geometischen Gesellschaft, wird vom Ich-Erzähler die Meinung vertreten, dass allzu viel Ordnung und Struktur in der Zivilisation der Menscheit nur mit dem Verlust der individuellen Freiheit und Freude einhergeht..

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Im Osten nichts Neues
von Thomas Zörner aus Lentia am 03.11.2010

Science-Fiction, was für ein gebeuteltes Genre, sei es Buch oder Film, stets wird es als Sinnbild für den einsamen Nerd stehen, der sein Leben vorzugsweise in abgedunkelten Kämmerlein verbringt. Dementsprechend wenig populär ist es inzwischen geworden Werke dieser Gattung zu veröffentlichen, doch dass Sergej Lukianenko sich um derart nicht... Science-Fiction, was für ein gebeuteltes Genre, sei es Buch oder Film, stets wird es als Sinnbild für den einsamen Nerd stehen, der sein Leben vorzugsweise in abgedunkelten Kämmerlein verbringt. Dementsprechend wenig populär ist es inzwischen geworden Werke dieser Gattung zu veröffentlichen, doch dass Sergej Lukianenko sich um derart nicht schert, hat er mit seiner Wächter Reihe bereits eindrucksvoll bewiesen und wagt sich nun auch in den Weltraum. "Sternenspiel" handelt von dem jungen Kosmonauten Pjtor, der bei seinem Großvater lebt und bei einem seiner Transportflüge auf einen blinden, außerirdischen Passagier stößt. In Lukianenkos Zukunftsversion stößt die Menschheit auf außerirdisches Leben, das ihnen technologisch weit überlegen ist, doch kommt es den Humanoiden zugute, dass sie die einzigen im All sind, die einen sogenannten "Jump" unbeschadet überstehen. Der "Jump" ermöglicht es mit dem entsprechenden Verkehrsmittel Lichtjahre zu überbrücken. Nun fungieren die Menschen als Boten für das Gesamte Weltall, was sie zu einer schwachen Rasse degradiert, den starken unterworfen. Doch einige dieser schwachen verbünden sich in Lukianenkos Geschichte um eine geheim gehaltene Information zu analysieren und dafür brauchen sie Pjotr, den dieser Aufrag an die Grenzen seines Verstandes führt. Lukianenkos Stil war immer schon recht eigen, was der Übersetzung zuzuschreiben sein kann, oder tatsächlich an ihm liegt. Jedenfalls gefällt der Schreibstil in "Sternenspiel" das erste Mal nicht wirklich, besonders die Dialoge leiden. Auch storytechnisch wagt der Roman keinen "Jump". Der russische Autor verlässt sich lieber auf altbekannte Sci-Fi-Klischees, inklusive bereits gekannter philosophischer Denkansätze, die zwar nett sind, aber bei weitem nicht neu. Wieso dann aber doch ein positives Gesamtbild? Lukianenko weiß durch einige geschickte Twists und Ideen zu fesseln. So geht die Lektüre leicht von der Hand, was auch Genreeinsteiger ansprechen sollte. "Sternenspiel" gehört sicher nicht zu den besten Werken des Russen, dennoch bleibt der Roman unterm Strich solide Unterhaltung.

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Es gibt bessere
von Christian Engelhardt aus Ettlingen am 03.04.2009

Lukianenko hat schon bessere Bücher geschrieben. Ich lese die Bücher von im eigentlich sehr gerne, da diese mich immer verzaubern. Bei Sternenspiel muss ich sagen bin ich nur schwer reingekommen. Die Geschichte selbst ist eigentlich sehr interessant nur der Schreibstil ist nicht der, den ich vom Autor gewöhnt bin.

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Ein neues Meisterwerk von Sergej Lukianenko?
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 26.05.2009

Sehr oft verknüpft Sergej Lukianenko Fantstiche Elemente mit unserer Jetztzeit und wie so oft, gelinkt ihm das nicht ganz so gut, wie erhofft. Die Hauptperson ist meistens ein normaler Mensch, ohne besonderen Begabungen oder Stärken, aber immer mit einem Ungetrübten Blick auf seine Umwelt. Irgendwo am Anfang der Story,... Sehr oft verknüpft Sergej Lukianenko Fantstiche Elemente mit unserer Jetztzeit und wie so oft, gelinkt ihm das nicht ganz so gut, wie erhofft. Die Hauptperson ist meistens ein normaler Mensch, ohne besonderen Begabungen oder Stärken, aber immer mit einem Ungetrübten Blick auf seine Umwelt. Irgendwo am Anfang der Story, passiert der Hauptperson was Seltsames und sie gehret Kopf über in ein Abenteuer. Manche Autoren würden dieses Ereignis, dass uns Leser aus einem stink Normalen erzähl Rhythmus reißt, als einen Kosmischenzufall oder ein unglückliches Versehen erklären aber, nicht mit wirklichen Gründen daher kommen, die sowieso keiner verstehen würde. Sergej Lukianenko dagegen, fängt an mit irgendwelchen Ideen, die Auswahl der Person zu erklären und sehr oft muss man über die Erklärung schmunzeln. Die Geschichte fängt erst richtig an, und da schließe ich mich den bisherigen Bewertungen an, als man Kontakt mit der Fremden Menschenrasse „aufnimmt“. Hier erst kommt Sergej Lukianenko endlich zu seinem altbekannten spannenden Schreibstil, den wir schon so erwartet hatten, zurück. Ich gebe zu, dass es nicht sein bestes Werk ist, aber für richtige Fans von Sergej Lukianenko ist es einfach ein muss.

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Ein neues Weltraum-Abenteuer von Lukianenko
von N. Neufeldt aus Menslage am 06.08.2008

Die Menschen sind die einzige Rasse, welche den Jump, den Überlichtsprung, unversehrt überstehen kann. Das ist der einzige Grund, warum die anderen außerirdischen Rassen die Menschen bisher verschont haben. Eines Tages entdeckt ein junger Pilot einen blinden Passagier an Bord, ein reptilienartiges Wesen, das den Sprung fast unbeschadet überlebt.... Die Menschen sind die einzige Rasse, welche den Jump, den Überlichtsprung, unversehrt überstehen kann. Das ist der einzige Grund, warum die anderen außerirdischen Rassen die Menschen bisher verschont haben. Eines Tages entdeckt ein junger Pilot einen blinden Passagier an Bord, ein reptilienartiges Wesen, das den Sprung fast unbeschadet überlebt. Obwohl das ein ernstzunehmendes Problem ist - schließlich könnten die anderen Rassen auf den Gedanken kommen, die Menschen nun nicht mehr zu benötigen - , stellt der Pilot Pjotr fest, dass er zu allem Überfluss auch noch Teil einer Verschwörung geworden ist. --- Dieses Buch ist der erste Teil einer Dilogie, die sich viel mit einem interessanten Thema beschäftigt - Utopia. Die Idee an sich ist nicht schlecht, nur der Erzählstil lässt in meinen Augen zu wünschen übrig. Der Held ist mal wieder ein Übermensch, der in einfach jeder Situation klar kommt und selbst den ärgsten Feind bekämpfen kann. Auf die Dauer kann das einen ermüden. Ansonsten schafft Lukianenko es durchaus, seinen Leser zu unterhalten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Auftakt der Sternenreihe vom Wächter der Nacht Autor Lukianenko besticht mit abgefahrenen Aliens (z.B. lebende Sonnen) und abwechslungsreichen Welten. Tolle SciFi aus Russland.

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