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Isaacson, W: Steve Jobs

Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

(18)

Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt


Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad - Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, war der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgte. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht.


Doch wer war dieser Meister der Inszenierung, was trieb ihn an? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist d a s Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen - nicht nur für Apple-Fans.


Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 05.12.11
Eine monumentale Biographie über einer der Erfinder-Ikonen der letzten fünfzig Jahre. Sein Antrieb hat das Leben von einer Milliarde und mehr Menschen beeinflusst. Walter Isaacson fängt das Leben des Ausnahmevisionärs gekonnt ein. Er zeichnet ein vielschichtiges Bild des Ausnahmeunternehmers. Als Jungendlicher war er überdurchschnittlich begabt und tanzte vielen auf der Nase herum, aber es war der Beginn seiner Findung als Erfinder. Als Computer-Hero, aber auch Hollywood hat er, in Jobs Worten, richtig in den Arsch getreten. Er erfand mit Pixar zusammen den Animationsfilm und brachte jedes Jahr einen neuen Megakassenschlager heraus. Diese Biographie ist wie eine Insel im tosenden Atlantik. Wenn die Sonne scheint, ist alles wunderbar, aber meist kommt ein Sturm auf und peitscht die Wellen über das Eiland. Steve Jobs ist dieser Sturm, ein sonniges Gemüt hatte er nur in Ausnahmefällen, dafür peitschte seine Antriebskraft ihn, und vor allem alle die mit ihm arbeiteten, an. Ohne diesen Wesenszug hätte es Apple und Pixar nie gegeben. Steve Jobs führte ein energiegeladenes Leben, das viel zu früh ein Ende fand. Er hätte der Welt noch mehr geben können, als er das bisher schon getan tat. Walter Isaacson hat mit Steve Jobs ein wahnsinnig fesselndes Buch geschrieben.
Portrait
Walter Isaacson leitet heute das Aspen Institute, nachdem er zuvor Vorstandsposten bei CNN und Time Magazine bekleidet hat, und ist als Buchautor bereits mit Biografien von Albert Einstein, Benjamin Franklin und Henry Kissinger hervorgetreten.
Antoinette Gittinger studierte Philosophie, Romanistik, Anglistik und Germanistik in Tübingen und München. Sie übersetzt aus dem Französischen, Spanischen und Englischen. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören u. a. Christiane Collange, Dalai-Lama, Guillaume Musso und Éric Orsenna.
Zitat
"Am Ende ist Walter Isaacsons Buch eine Liebeserklärung an einen Mann, der sein Leben mit Konsequenz gelebt hat."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 701
Erscheinungsdatum Oktober 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10124-7
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 231/161/45 mm
Gewicht 986
Abbildungen schwarzweisse -Bildteil
Verkaufsrang 1.272
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 35.50
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Buchhändler-Empfehlungen

„Absolut lesenswert“

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

Diese Biografie ist einfach klasse! Gut recherchiert und toll geschrieben - unverblümt und offen erzählt sie vom Leben des Apple-Gründers, teils mit unglaublichen Wahrheiten. Sie ist auch für Leser geeignet, die keine Ahnung von Apple und Technik haben, sondern sich über die Entstehung des Computers und die Visionen von Steve Jobs informieren Diese Biografie ist einfach klasse! Gut recherchiert und toll geschrieben - unverblümt und offen erzählt sie vom Leben des Apple-Gründers, teils mit unglaublichen Wahrheiten. Sie ist auch für Leser geeignet, die keine Ahnung von Apple und Technik haben, sondern sich über die Entstehung des Computers und die Visionen von Steve Jobs informieren möchten.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Dass die Kinder wissen, wer ihr Vater war“
von Michael Lehmann-Pape am 30.10.2011

In einem Spiegelinterview antwortete Walter Isaacson auf die Frage, wieso denn der notorisch sein Privatleben hütende Steve Jobs, der auf Distanz achtete und ganz grundlegend eine „verschwiegene Kommunikation“ zum Markenzeichen erkoren hatte, gerade jetzt Walter Isaacson so viele persönliche Interviews und Einblicke gegeben hat, damit, dass Steve Jobs sich... In einem Spiegelinterview antwortete Walter Isaacson auf die Frage, wieso denn der notorisch sein Privatleben hütende Steve Jobs, der auf Distanz achtete und ganz grundlegend eine „verschwiegene Kommunikation“ zum Markenzeichen erkoren hatte, gerade jetzt Walter Isaacson so viele persönliche Interviews und Einblicke gegeben hat, damit, dass Steve Jobs sich seinen Kindern „erhalten und bekannt machen“ wolle. Angesichts der schweren Krankheit, wohl wissend, dass ihm nur mehr wenig Lebenszeit zur Verfügung steht. Auch zeitlich eine interessante Ereigniskette nun. Es war ein sehr prägender Teil der Persönlichkeit von Jobs, ein sehr kontrollierender Mensch zu sein, ein perfekter Marketing Stratege. Fast erscheint es daher als makaber folgerichtig, dass er just kurz vor Veröffentlichung seiner autorisierten Biographie nun gestorben ist. Wenn man aber nun weiß, wie sehr Jobs unkontrollierbare Situationen hasste, wie stark seine Persönlichkeit die „Fäden in der Hand hielt“, dann muss sich bei der Betrachtung des Buches der Blick des Lesers fast folgerichtig darauf richten, wieweit sich auch Isaacson davon hat einnehmen lassen, sprich, wieweit es ihm gelungen ist, im Buch „von außen“ die Persönlichkeit Jobs darstellen zu können und nicht nur dem „Image“ zu folgen, dass Steve Jobs (zumindest unbewusst) in vielen Gesprächen mit dem Autor in den Raum gesetzt hat. Eine Aufgabe, die Isaacson genauso bravourös meistert, wie die Darstellung des äußeren Lebensweges, der Erfolge und Misserfolge, der kreativen Innovationen des „intuitiven Genies“. Beileibe lässt Isaacson die Schattenseiten der Persönlichkeit Jobs nicht aus und gerade das ist eine Stärke dieser fundiert recherchierten und bestens in Sprache und Stil dargebotenen Biographie. Die Spannung zwischen dem „Genie“ Jobs und dem „Arschloch“ Jobs, die Isaacsob trefflich zu schildern und ebenso prägnant in der Gesamtpersönlichkeit zu verbinden weiß. Man kann von Steve Jobs halten, was man will, für die einen ein „Guru des digitalen Lebens“, für die anderen ein in seiner echten Innovationskraft völlig überschätzter reiner „Marketing Experte“, das Buch bietet einen echten, nahen, realen und ausführlichen Einblick in alle Facetten von Leben und Persönlichkeit Jobs. Aufgrund der immensen Bedeutung der Person und der Firma Apple für das gegenwärtige Lebensgefühl (fast weltweit), kommt man für ein Verständnis der aktuellen Zeitströmungen kaum um das Lebenswerk des Apple Gründers herum. In Bezug auf dieses Leben und Werk dann ist das Buch von Walter Isaacson dann tatsächlich mit die erste Wahl. Ein echter „Nerd“ mit extremer Persönlichkeit, kaum zu echten sozialen Bindungen fähig, tief von sich überzeugt, oft „gegen den Rest“ antretend („Next“ gegen „Apple“), mit einem perfekten „Riecher“ für die Bedürfnisse der digitalen Zeit (bevor dieser Geruch auch nur im Ansatz öffentlich wurde). Ein Getriebener und Treibender, ein Mann mit intensivem Charisma und Unsympath zugleich und gerade aufgrund dieser inneren Spannungen ein Mann mit hohem Output und Hingabe an das, was er als sein Lebenswerk ansah. Eine innere Spannung, die Isaacson wunderbar fesselnd auf den Punkt bringt und damit ein Buch vieler Perspektiven und Blickweisen auf Steve Jobs vorlegt. Differenziert, ausführlich, fundiert, die Persönlichkeit erfassend und darstellend, ein Stück „digitaler Zeitgeschichte“ intensiv vermittelnd, was will man mehr von einer Biographie?

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6 1
Steve Jobs
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2011

Mich hat diese Biografie zu der Erkenntnis gebracht, dass sich echter Erfolg nicht unbedingt durch ein "Schwimmen mit der Menge" erreichen lässt.

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3 0
Gelungene Biographie
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2011

Ich fand diese Biographie sehr interessant. Ich wusste nicht viel über dieses Genie "Steve Jobs". Das Buch hat mich schrittweise den Menschen und das Leben dieses hervorragenden Mannes näher gebracht. Der extreme Hang zum Perfektionismus hat mich besonders beeindruckt, aber auch die Schattenseiten des Lebens eines Genies. Das Buch... Ich fand diese Biographie sehr interessant. Ich wusste nicht viel über dieses Genie "Steve Jobs". Das Buch hat mich schrittweise den Menschen und das Leben dieses hervorragenden Mannes näher gebracht. Der extreme Hang zum Perfektionismus hat mich besonders beeindruckt, aber auch die Schattenseiten des Lebens eines Genies. Das Buch empfehle ich sehr gerne weiter.

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3 1
Ein Leben für Technik, Kunst und Spirit
von Immo Lünzer aus Rossdorf am 27.10.2011

Diese Jobs-Biografie ist sehr spannend zu lesen und ist keinesfalls eine Heiligsprechung, sondern ein Werk das nach hunderten Gesprächsstunden mit Jobs u. a. entstanden ist. Das Bild, das er von Jobs zeichnet, ist das einer komplizierten, manchmal zerrissenen und nicht immer angenehmen Persönlichkeit. Isaacson zeichnet dessen Leben erstaunlich nüchtern.... Diese Jobs-Biografie ist sehr spannend zu lesen und ist keinesfalls eine Heiligsprechung, sondern ein Werk das nach hunderten Gesprächsstunden mit Jobs u. a. entstanden ist. Das Bild, das er von Jobs zeichnet, ist das einer komplizierten, manchmal zerrissenen und nicht immer angenehmen Persönlichkeit. Isaacson zeichnet dessen Leben erstaunlich nüchtern. Und er schildert Jobs Bestrebungen nach einer Synthese aus Geistes- und Naturwissenschaften durch Meditation und Intuition. Im 'Stern' formuliert er es so: "In unseren Unterhaltungen sprach er viel davon, dass das Leben ein Streben nach Erleuchtung sei." Er vermutet, die Antwort auf das Rätsel Jobs in dessen Kindheit gefunden zu haben. Als Sechs- oder Siebenjähriger habe er einem Mädchen aus der Nachbarschaft erzählt, dass er adoptiert worden sei, erinnerte sich Jobs. „Also wollten deine richtigen Eltern dich nicht?“, fragte sie eindringlich. Weinend rannte er ins Haus und seine Adoptiveltern versicherten ihm, sie hätten speziell ihn ausgewählt. Auch wenn er es teilweise nicht zugeben wollte (oder konnte), er war allein, er war verlassen worden, er war anders – und fühlte sich irgendwie auserwählt. Später unterzog er sich einer Primärtherapie. Und er verriet seinen Freunden, dass ihn der Schmerz, ein Adoptivkind zu sein und nicht zu wissen, wer seine leiblichen Eltern waren so sehr quälte. Dass man bei dieser Gemütslage auf kreative Weise auch ein wenig 'verrückt' wird, ist wohl kaum zu vermeiden. Einen der ganz wenigen Fehler, die Jobs bereut, ist der Umgang mit seiner nichtehelichen Tochter: Lisa Nicole Brennan. Mit der Mutter Chris-Ann einigt er sich auf den Namen - und sei dann zurück zur Arbeit. "Er wollte nichts mit ihr oder mir zu tun haben", sagt sie - sie stand seinen großen Plänen im Weg. Erst als sie Teenager war nahm er sie in seine neue Familie auf. "Verlassen. Ausgewählt. Besonders.“ - in diesem Dreiklang fand Isaacson das Leitmotiv von Jobs' Leben, das ihn daran glauben ließ, die Welt verändern zu können. Dabei ging es ihm einerseits um künstlerische Reinheit bei 'seiner' Technik, aber auch um Kontrolle der Prozesse und seiner Mitarbeiter - und sicher auch seiner Kunden. Mit den Applegeräten schuf er eine Art von Gesamtkunstwerk: ein ganzheitliches Zusammenspiel aus Hardware, Software und Inhalten, aus denen sich ein besonderes Kundenerlebnis ergibt. Besonders erstaunlich ist, dass Jobs seinem Biografen freie Hand gelassen hat und ihm sagte: "Ich weiß, dass in dem Buch viele Sachen stehen werden, die mir nicht gefallen. Ich werde es nicht lesen, vielleicht in einem Jahr, wenn ich da noch da sein sollte." Als er über seinen Tod nachdachte sprach er zu seinem Biografen über seine Erfahrungen in Indien, über den Buddhismus und seine Ansichten über Wiedergeburt und spirituelle Transzendenz. "Die meiste Zeit meines Lebens war ich der Meinung, dass unsere Existenz aus mehr bestehen müsse als aus dem, was man mit den Augen sehen kann." Er räumte ein, dass er im Angesicht des Todes die Wahrscheinlichkeit überschätzen würde - aus dem Bedürfnis heraus, an ein Leben nach dem Tod glauben zu wollen. "Ich mag den Gedanken, dass etwas von dir überlebt, wenn du stirbst", meinte er."

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2 0
Nicht nurfürFans
von einer Kundin/einem Kunden aus Hiddenhausen am 11.11.2011

Das Buch ist sehr gut geschrieben und begeistert ab der ersten Seite. Ich bin eingefleischter Apple Fan weswegen ich dies blind gekauft habe. Es hat sich voll und ganz gelohnt und mein 12 Jähriger Sohn liest es nun ganz begeistert.

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1 0
Erweitern Sie Ihren Horizont!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.04.2012

Ich war lange davon überzeugt, dass die Produkte von apple einfach nur überzogen teuer sind, Steve Jobs war für mich ein Spinner und das geschlossene System fand ich lächerlich... Bis ich dann die Biografie gelesen habe. Erst jetzt habe ich begriffen, dass Jobs ein Visionär ist, den es in... Ich war lange davon überzeugt, dass die Produkte von apple einfach nur überzogen teuer sind, Steve Jobs war für mich ein Spinner und das geschlossene System fand ich lächerlich... Bis ich dann die Biografie gelesen habe. Erst jetzt habe ich begriffen, dass Jobs ein Visionär ist, den es in einer solchen Form nicht ein 2. mal geben wird. Dadurch das er ständig und unermüdet es zu seiner Aufgabe gemacht hat, Prozesse zu vereinfachen und Produkte zu entwickeln, von denen vorher keiner geglaubt hat diese je zu benötigen, hat er es Geschaft sich gleichzustellen mit Edison oder Einstein, etc... Sein Vorteil war, dass er sich nicht von dem schönen Geld sondern von seinen Visionen leiten lies und ein notorischer Perfektionist war. In seinem Team spielten nur die besten der besten. Viele schreiben oder sagen auch, dass er nichts mit technik am Hut hat, das kann schon sein, muss er in meinen Augen auch nicht. Wichtig ist nur das er die Vision hat und die Fähigkeit die richtigen Leute zu finden, die seine Vision umsetzen können. Man muss ja auch nicht als Fußballtrainer eines TOP-Vereins ein überragender Spieler sein um doe Meisterschale zu gewinnen ;) Im großen und Ganzen ist das Buch sehr zu empfehlen für jeden, der seinen Horizont ein Stück erweitern möchte.

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1 0
Think different
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 17.12.2013

Eine sehr gut recherchierte Biographie, die einem unverblümt das Leben, Denken und Handeln einer Ikone des Technologie-Zeitalters vom kleinen Detail bis zu seiner ganzen epischen Grösse näher bringt.

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Interessanter Blick hinter die Kulissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 13.02.2012

Ich habe die Biographie ehrlichgesagt verschlungen. Als inzwischen bekennender Applejünger und Besitzer einiger Produkte kann ich allen das Buch nur empfehlen. Die Biographie ist keine Lobeshymne auf Steve Jobs, sie zeigt auch klar die charakterlichen Schattenseiten dieses Mannes. Gleichzeitig bringt das Buch einem auch die Visionen näher und erklärt,... Ich habe die Biographie ehrlichgesagt verschlungen. Als inzwischen bekennender Applejünger und Besitzer einiger Produkte kann ich allen das Buch nur empfehlen. Die Biographie ist keine Lobeshymne auf Steve Jobs, sie zeigt auch klar die charakterlichen Schattenseiten dieses Mannes. Gleichzeitig bringt das Buch einem auch die Visionen näher und erklärt, warum er letztendlich Apple zu diesem erfolgreichen Unternehmen gemacht hat, das es heute ist. Ich habe für mich viel über meine Produkte gelernt und verstehe jetzt vieles bzw betrachte die Produkte auch anders. Ich kann allen, die ein Produkt von Apple haben, nur empfehlen, das Buch zu lesen - aber Vorsicht, wahrscheinlich kauft man dann noch mehr :-)

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Steve Jobs
von Niklas Roling aus Lingen (Ems) am 21.01.2012

Eine tolle Biographie über einen großen Visionär. Isaacson schafft es in seiner Biographie über Steve Jobs ein Gesamtbild des Applegründers zu zeigen, dass einem hilft zu verstehen wie Apple entstand und zu dem wurde was es heute ist. Er stellt Steve Jobs mit all seinen Stärken und Schwächen... Eine tolle Biographie über einen großen Visionär. Isaacson schafft es in seiner Biographie über Steve Jobs ein Gesamtbild des Applegründers zu zeigen, dass einem hilft zu verstehen wie Apple entstand und zu dem wurde was es heute ist. Er stellt Steve Jobs mit all seinen Stärken und Schwächen dar und lässt sowohl Freunde und Familie als auch Gegner von Jobs zu Wort kommen. Wer also etwas über Steve Jobs und die Geschichte und Entwicklung des Computers erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Top Biografie
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenau am 11.01.2012

Endlich mal eine Biografie die man nicht mehr aus der Hand nehmen möchte. Als Apple Fan war es für mich keine Frage das ich dieses Buch lesen werde. Da ich schon mehrere Biografien über verschiede Menschen gelesen habe, finde ich diese mit Abstand die beste! Es ist einfach klasse... Endlich mal eine Biografie die man nicht mehr aus der Hand nehmen möchte. Als Apple Fan war es für mich keine Frage das ich dieses Buch lesen werde. Da ich schon mehrere Biografien über verschiede Menschen gelesen habe, finde ich diese mit Abstand die beste! Es ist einfach klasse geschrieben und man kann sich richtig reinversetzen und abtauchen. Man sollte sich auch nicht von den vielen Seiten abschrecken lassen, da diese in kürzester Zeit verschlungen werden. Klasse Buch mit viel Hintergrund!!

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Super
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011

Also als Apple Fan sollte man das Buch auf jedenfall besitzen um die gewissen Hintergründe zu erfahren die Steve Jobs ausgemacht haben...

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Genie und Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden am 20.12.2011

Seit langem das erste Buch, das ich komplett innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Spannend wie ein Krimi beschreibt der Autor die vielen verschiedenen Seiten der schillernden Persönlichkeit von Steve Jobs. Dabei erfährt man viel über die Geschichte von Apple und Pixar und seine verschiedenen Charaktere, ebenso wie die häufig sehr... Seit langem das erste Buch, das ich komplett innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Spannend wie ein Krimi beschreibt der Autor die vielen verschiedenen Seiten der schillernden Persönlichkeit von Steve Jobs. Dabei erfährt man viel über die Geschichte von Apple und Pixar und seine verschiedenen Charaktere, ebenso wie die häufig sehr exzentrischen Seiten des doch häufig recht rücksichtslosen Steve Jobs. Andererseits wird auch seine Bedeutung für die Firma Apple sehr deutlich, die nur durch ihn so weit gekommen ist. Insgesamt bekommt man ein ziemlich gutes Bild, das viele Seiten einer schwierigen Persönlichkeit genauer beleuchtet und dabei keine zu sehr vernachlässigt. Unbedingt lesenswert. Und nein, ich bin kein Apple-Fan, sondern sehe viele Seiten dieser Firma sehr kritisch, aber auch das kommt in diesem Buch keinesfalls zu kurz.

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Gute Autobiographie
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2011

Sehr gute Autobiographie von Walter Isaacson, die Steve Jobs Leben auf knapp 700 Seiten umfangreich und spannend beschreibt. Von seiner Kindheit bis zum iPad.

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Begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus berlin am 25.11.2011

Ich habe mir die Biografie von Steve jobs gekauft und bin begeistert.. so viele Informationen und Dinge, die man so nie gedacht hätte. Aufjedenfall einen Blick wert! ;)

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Biographie eines Visionärs
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2011

Eine tolle Biografie, eines besonderen Mannes. Ein würdiges, ungeschöntes, objektives und inspirierendes Gesamtbild eines großen, aber nicht unfehlbaren Künstlers und Visionärs.

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0 1
Wer war Steve Jobs ?
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2012

Diese Biographie kam natürlich zur richtigen Zeit. Kurz nach seinem Tod war natürlich klar, dass sich viele Leute für den Visionär Jobs interessieren würden. So weit, so gut. Jobs hatte Visionen, das war klar. Er hat Apple zu einer Marke gemacht, die heute weltberühmt ist. Das muss man anerkennen.... Diese Biographie kam natürlich zur richtigen Zeit. Kurz nach seinem Tod war natürlich klar, dass sich viele Leute für den Visionär Jobs interessieren würden. So weit, so gut. Jobs hatte Visionen, das war klar. Er hat Apple zu einer Marke gemacht, die heute weltberühmt ist. Das muss man anerkennen. Aber dass manche Leute Steve Jobs so verehren, als hätte er ein Mittel gegen Krebs gefunden, kann ich nicht nachvollziehen. Ich persönlich finde die Biographie in vielen Teilen zu lang.. und zu übertrieben. Was hat ein Kritiker gesagt: Steve Jobs hatte mit der Entwicklung der Computer soviel zu tun wie Turnvater Jahn mit dem Grillhähnchen. Böse aber wahr.

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1 2
Lebenswerk
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2011

Das Buch über das Lebenswerk von Steve Jobs ist sehr empfehlenswert, wenn man sich für Apple und seine Geschichte interessiert. Eine Biographie, die lohnenswert ist.

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0 2
Das Lebenswerk eines Genies
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 07.10.2011

Genauso wie der als Tyrann gefürchtete Computerbauer von seinen Untergebenen gefürchtet war, so schätzten sie ihn auch für sein Genie. Dieses Buch muss man gelesen haben!

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5 11
DAS Buch des Jahres 2011!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich bin ein riesiger Apple-Fan. Und das nicht erst seit wenigen Monaten. Ich gehöre also schon länger zu den Anhängern von Steve Jobs und freute mich sehr auf diese Darstellung des Lebens des Apple-Mitbegründers. Selbstverständlich wäre es mir lieber, wenn Steve noch unter uns weilen würde! Zum Inhalt denke... Ich bin ein riesiger Apple-Fan. Und das nicht erst seit wenigen Monaten. Ich gehöre also schon länger zu den Anhängern von Steve Jobs und freute mich sehr auf diese Darstellung des Lebens des Apple-Mitbegründers. Selbstverständlich wäre es mir lieber, wenn Steve noch unter uns weilen würde! Zum Inhalt denke ich, muss ich nicht viele Worte verlieren. Hier sollte sich jeder selbst ein Bild machen. Für mich ist es das Buch des Jahres 2011 und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen. es ist (wie bereits erwähnt) bestens recherchiert und sehr umfangreich. Ich bin noch nicht ganz durch (englische Variante), aber bis jetzt freue ich mich über jede Minute, die ich mit dem Buch verbringen kann! Eine absolute Empfehlung!

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2 0
Ein ruheloses Leben und eine Legende
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Völlig unvoreingenommen und ehrlich gesagt auch eher etwas beiläufig habe ich die autorisierte Biografie von Steve Jobs angefangen und war nach 3 Seiten süchtig. Das Leben des Apple-Visionärs war so unglaublich - immer getrieben von einer Idee oder einer Vision, extrem in seinen Ansichten, extrem in seinem Lebensstil. Verloren... Völlig unvoreingenommen und ehrlich gesagt auch eher etwas beiläufig habe ich die autorisierte Biografie von Steve Jobs angefangen und war nach 3 Seiten süchtig. Das Leben des Apple-Visionärs war so unglaublich - immer getrieben von einer Idee oder einer Vision, extrem in seinen Ansichten, extrem in seinem Lebensstil. Verloren gegen die eigene Sturheit. Steve Jobs Lebensgeschichte ist unglaublich interessant, sehr gut geschrieben und dabei fernab von jeglicher Voreingenommenheit. Isaacson hat viel Zeit mit Jobs verbracht und dennoch seine kritische Distanz nicht verloren. Absolut lesenswert - auch und gerade für Leute, die Apple lieben oder hassen... Ein Stück Computergeschichte...

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