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Stirb

Thriller. Originalausgabe

(34)
Gerade hat sich Lara Simons ihren grossen Traum vom eigenen Café erfüllt, da wird sie in einer dunklen Nacht brutal überfallen. Sie entkommt in letzter Sekunde. Was Lara nicht weiss: Der Täter kennt sie. Von früher. Und er kannte ihre Mutter. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen. Aber der Killer holt sie ein, und dieses Mal hat er kein Erbarmen ...
Rezension
"Hanna Winter blickt in ihren Thrillern in die Abgründe der menschlichen Seele.", Frankfurter Rundschau
Portrait
Hanna Winter arbeitete nach dem Studium der Journalistik als Redakteurin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Mit ihrem ersten Thriller, Die Spur der Kinder, ist ihr auf Anhieb ein Beststeller gelungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 12.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28344-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 191/120/30 mm
Gewicht 301
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
14
11
7
2
0

Stirb
von einer Kundin/einem Kunden aus Drakenburg am 18.05.2016

Der Schreibstil von Hanna Winter gefällt mir sehr gut. Das Buch lässt sich angenehm lesen und die Spannung zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite. Am Ende jedoch nützen einem alle Spekulationen über die Aufklärung nicht wirklich. Manachmal kann man sich auch irren. Endlich mal wieder eine... Der Schreibstil von Hanna Winter gefällt mir sehr gut. Das Buch lässt sich angenehm lesen und die Spannung zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite. Am Ende jedoch nützen einem alle Spekulationen über die Aufklärung nicht wirklich. Manachmal kann man sich auch irren. Endlich mal wieder eine tolle deutsche Autorin. In diesem Roman treibt ein grausamer Serienmörder sein Unwesen in Berlin. Auf bestalische Weise werden dunkelhaarige Frauen überfallen und mit einem Tranchiermesser regelrecht aufgeschlitzt. Dann trifft es Lara Simons, die sich gerade mitten auf der Überholspur im Leben befindet. Nach der Eröffnung ihres eigenen Cafes wird sie überfallen und ins Auto gezerrt. In aller letzter Minute kann sie jedoch fliehen. Die Polizei nimmt sie und ihre Tochter ins Zeugenschutzprogramm auf und beide brechen alle Kontakte zu ihrem früheren Leben ab und ziehen nach Rügen. Bevor sie dieses Leben beginnen kann, schlägt der Täter zu und bringt Laras Ex-Mann und dessen neue Freundin um. Tochter Emma ist bei dem Überfall dabei und verstummt seitdem. Auf Rügen kommen beide zur Ruhe und bauen sich ein neues Leben auf. Lara führt mit ihrem neuen Lebensgefährten eine kleine Pension und beide sind glücklich. Doch der Schein trügt, denn der Mörder von damals ist ihr nach 6 Jahren Ruhe wieder auf den Fersen. Zwischendurch springt das Buch in die Vergangenheit, so dass wir Leser erfahren warum der Mörder es gerade auf Lara so abgesehen hat. Für mich ein Spitzenthriller, den man einfach lesen muss!!!

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Mitreißende Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Ganderkesee am 04.04.2014

Sehr lesenswert , faszinierend wie die Autorin es schafft einen in die Story mitzureißen . Zudem ist es sehr verständlich geschrieben ,bis zum Schluss spannend ich konnte das Buch nicht mehr aus meine Hände legen *****

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Stirb - Hanna Winter hat mich überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen a.d.Donau am 26.08.2012

Ich bin beim Stöbern in der Bücherei zufällig auf dieses Buch gestoßen. Bis dahin war mir Hanna Winter unbekannt. Gleich vorab sie gehört jetzt eindeutig zu meinen Favoriten. Ich bin von diesem Thriller total begeistert gewesen. Durch geschickten Szenenwechsel schafft sie es durchgängig auf jeder Seite den Leser... Ich bin beim Stöbern in der Bücherei zufällig auf dieses Buch gestoßen. Bis dahin war mir Hanna Winter unbekannt. Gleich vorab sie gehört jetzt eindeutig zu meinen Favoriten. Ich bin von diesem Thriller total begeistert gewesen. Durch geschickten Szenenwechsel schafft sie es durchgängig auf jeder Seite den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und genau. Die Handlungen sind nicht unnötig in die Länge gezogen, aber dennoch ausreichend gut beschrieben. Man kann, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, nicht wieder aufhören. Inhaltlich sind zwei Geschichten enthalten, die durch Zeitraffungen und entsprechende Überschriften mit Datum und Ort gekennzeichnet sind. In einer wird erklärt, warum aus einem Menschen so ein grausamer Mörder wird. Die andere handelt von Lara Simons, die nach der Eröffnung Ihres Cafés Opfer eines Überfalls wird. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um einen Serientäter, der sich immer den gleichen Frauentyp spezialisiert hat und diese Frauen auf bestialische Art und Weise ermordet. Lara ist das einzige Opfer, das bis jetzt einen Überfall überlebt hat. Das soll aber nicht so bleiben. Nach weiteren Morden begibt sich Lara mit ihrer Tochter Emma in ein Zeugenschutzprogramm und flieht auf die Insel Rügen. Unter neuem Namen versucht sie sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch der Täter gibt keine Ruhe. Er hat Lara immer im Visier. Fazit: Hanna Winter hat mich mit ihrem Thriller überzeugt, also absolute Leseempfehlung. Ich habe mir schon ihre anderen Bände besorgt und freue mich sehr darauf.

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Stirb
von Yvonne H. am 15.04.2012

inhalt: seit 30 jahren treibt ein mörder sein unwesen. doch er mordet nich grundlos, zu den opfern zählen ausschließlich frauen mitte 30 mit braunen schulterlangen haaren. eines abends geschiet ein mordversuch an der mutter einer 6-jährigen - lara simons. sie kann im letzten augenblick entkommen und begibt sich, nachdem auch... inhalt: seit 30 jahren treibt ein mörder sein unwesen. doch er mordet nich grundlos, zu den opfern zählen ausschließlich frauen mitte 30 mit braunen schulterlangen haaren. eines abends geschiet ein mordversuch an der mutter einer 6-jährigen - lara simons. sie kann im letzten augenblick entkommen und begibt sich, nachdem auch ihre tochter knapp einen mord überlebt hat, in ein zeugenschutzprogramm das sie auf die insel rügen führt. dort lebt sie 6 jahre in frieden bevor der mörder wieder zuschlägt. und diesmal scheint es kein entkommen zu geben.. meine meinung: einfach der wahnsinn! endlich mal ein thriller der bis zum schluss spanned bleibt und bei dem man erst auf den letzten seiten weiß, wer der mörder ist. mich hat dieses buch total gefesselt. normalerweiße bin ich ziemlich langsam beim lesen, aber dieses buch war innerhalt weniger tage durchgelesen. für thriller-fans ein absolutes muss! ;)

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Stirb
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 11.04.2012

Das Cover hat mich sehr angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Und das Buch hat mich absolut positiv überrascht. Zum Inhalt: Lara Simons wird nach der Eröffnung Ihres Cafes Opfer eines Überfalls. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um einen Serientäter, der sich immer den... Das Cover hat mich sehr angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Und das Buch hat mich absolut positiv überrascht. Zum Inhalt: Lara Simons wird nach der Eröffnung Ihres Cafes Opfer eines Überfalls. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um einen Serientäter, der sich immer den gleichen Frauentyp raussucht und diese auf bestialische Art und Weise ermordet. Doch Lara ist das einizige Opfer, das bis jetzt einen Überfall überlebt hat. Doch das soll nach Wunsch des Täters nicht so bleiben. Nach weiteren Morden begibt sich Lara mit ihrer Tochter Emma in ein Zeugenschutzprogramm und flieht auf die Insel Rügen. Unter neuem Namen versucht sie sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch der Täter gibt keine Ruhe. Er hat Lara im Visier und er kennt Ihre Mutter. Doch mehr möchte ich jetzt hier gar nicht verraten, lest einfach selbst. Nur soviel noch, das Ende ist tragisch und überraschend. Mein Fazit: Ich bin von diesem Buch total begeistert gewesen. Der Schreibstil von Hanna Winter ist flüssig und spannend. Sie schafft es mit Ihrer Art. den Leser in seinen Bann zu ziehen. man kann, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, nicht wieder aufhören. Da mir Hanna Winter bis jetzt unbekannt war, habe ich durch dieses Buch eine neue Autorin gefunden, deren Bücher ich in Zukunft kaufen werde. Die zwei weiteren bereits erschienen habe ich mir direkt bestellt. Und hoffe das bald noch weitere folgen werden.

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Stirb
von Bücherwurm78 am 25.01.2012

Lara Simons lebt in Berlin zusammen mit ihrer Tochter Emma, geschieden von ihrem Mann Raffael. Sie hat sich ihren großen Traum erfüllt und eröffnet ihr eigenes Café. Am Abend nach ihrer Eröffnung hat sie eine Autopanne und wird von einem angebllichen Taxifahrer mitgenommen. Dieser ist aber einen Serienkiller und... Lara Simons lebt in Berlin zusammen mit ihrer Tochter Emma, geschieden von ihrem Mann Raffael. Sie hat sich ihren großen Traum erfüllt und eröffnet ihr eigenes Café. Am Abend nach ihrer Eröffnung hat sie eine Autopanne und wird von einem angebllichen Taxifahrer mitgenommen. Dieser ist aber einen Serienkiller und hatte es genau auf Lara abgesehen. Sie kann sich aber aus dem Taxi befreien. Doch der Täter ist weiterhin auf ihren Spuren, so dass Lara mithilfe eines Zeugenschutzprogrammes ein neues Leben auf Rügen anfängt. Aber ist sie dort sicher? Fazit: Ein richtig guter deutscher Thriller! Ich fand das Buch sehr spannend, flüssig geschrieben ohne "fade Stellen". Von den ersten Seiten an wird man neugierig, wie es weiter gehen wird und vor allem wer ist der Täter. Es lohnt sich sehr dieses Buch zu lesen und ich werde mir von Hanna Winter auf jeden Fall auch das Vorgängerbuch "Die Spur der Kinder" kaufen.

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Stirb
von Cornelia M. aus Bonn am 03.01.2012

Eines der Bücher, die einen von Anfang an fesselt. Hanna Winter beginnt direkt mit einer spannenden Szene, sodass man schon zu Beginn, das Buch nicht weglegen kann. Ich habe dieses Buch innerhalb eines einzigen Tages durchgelesen, weil es einfach so packend war. Freu mich auf die Fortsetzung.

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Wer Rache sucht, der wird finden!
von Melanie Enns aus L. am 16.10.2011

Dieses Buch zu bewerten fällt mir sehr, sehr schwer. Nicht, weil es mir nicht gefallen hat, sondern, weil es mich so sehr gefesselt hat durch die vielen Wirrungen und Wendungen in dem Thriller, daß mir die richtigen Worte zu finden eher schwerfällt. Hanna Winter hat eine tolle Art zu... Dieses Buch zu bewerten fällt mir sehr, sehr schwer. Nicht, weil es mir nicht gefallen hat, sondern, weil es mich so sehr gefesselt hat durch die vielen Wirrungen und Wendungen in dem Thriller, daß mir die richtigen Worte zu finden eher schwerfällt. Hanna Winter hat eine tolle Art zu schreiben, die nicht holprig ist, sondern den Leser gleich ins Geschehen hineinzieht. Schon bei "Der Spur der Kinder" hat sie mich packen können und daher war "Stirb" ein Muss. Ich habe es nicht bereut mir das Buch gekauft zu haben, sondern habe im Urlaub einige Abende damit verbracht das Warum? zu klären. Das Cover erinnert ein klein wenig an das Vorgängerbuch. Dort sind es blutige Springseile und hier ein blutiger Zopf. Im Regal sehen die Bücher zusammen wirklich Klasse aus. Nun aber wieder zurück zum Geschehen: "Gerade hat sich Lara Simons ihren großen Traum vom eigenen Café erfüllt, da wird sie in einer dunklen Nacht brutal überfallen. Sie entkommt in letzter Sekunde. Was Lara nicht weiß: Der Täter kennt sie. Von früher. Und er kannte ihre Mutter. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen. Aber der Killer holt sie ein, und dieses Mal hat er kein Erbarmen ... " So der Klappentext. Auch eine neue Identität hilft Lara nicht, denn der Mörder ist ihr schon ganz nah und er hat schon vorher ihr Leben zerstört und will es nun wieder tun. Angst macht sich breit und immer wieder machen sich meine Gedanken selbstständig. Das ich immer wieder auf falsche Fährten gelockt werde, macht das Buch umso spannender. Laras Leben wird durch den Killer so sehr verändert, daß sie eine neue Identität annehmen muss und die Ängste, die sie nicht nur um sich hat, sondern auch um ihre Tochter, die seit der Flucht nach Rügen ein Trauma hat und seitdem nicht mehr redet, macht Laras Leben nicht leichter. Dann erscheint nach Jahren ein Bild von Lara in der Zeitung und führt den Mörder erneut auf ihre Spur. Zumindest erscheint es auf den ersten Blick so, denn der Mörder, ist Lara sehr, sehr nah und will dieses mal richtig zuschlagen und sein angefangenes Werk vollbringen. Stellt euch vor, wie beängstigend es wäre, immerzu auf der Flucht und auf der Hut zu sein. Sich dauerhaft zu fürchten. Nicht vergessen zu können und die ständige Angst davor gefunden zu werden. Das Buch ist sehr rasant, mit vielen Wirrungen, wie schon erwähnt, aber gerade das macht es so sehr spannend, daß es wirklich schwer aus der Hand zu legen ist. Das Ende ist erschreckend, obwohl das Motiv des Täters schon vorher klar war. Ob es hilft, Menschen zu ermorden um ein Kindheitstrauma zu überwinden? Es ist immer wieder faszinierend für mich zu wie viel Hass ein Mensch fähig ist und was er bereit ist zu tun, um Rache zu nehmen. Dieses Buch wird euch begeistern und daher gibt es von mir auch eine echte Leseempfehlung!

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Ein Thriller der Superklasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Cremlingen am 02.10.2011

Inhalt: Lara Simons ist gerade dabei, sich eine eigene Existenz in Form eines kleinen Cafe´s aufzubauen, da wird sie von einem Unbekannten brutal überfallen. In letzter Sekunde gelingt es der jungen Frau zu fliehen. Da erfährt sie, dass sie nicht das einzige Opfer ist und dass bisher alle Frauen... Inhalt: Lara Simons ist gerade dabei, sich eine eigene Existenz in Form eines kleinen Cafe´s aufzubauen, da wird sie von einem Unbekannten brutal überfallen. In letzter Sekunde gelingt es der jungen Frau zu fliehen. Da erfährt sie, dass sie nicht das einzige Opfer ist und dass bisher alle Frauen auf sadistische Art und Weise getötet wurden. Das Ermittler-Duo Hausmann und Kern gehen davon aus, dass sich der Mörder auch Lara Simons greifen wird. Darum wird ihr nahegelegt, in ein Zeugenschutzprogramm einzuwilligen. Nach einigen Überlegungen stimmt Lara zu, mit ihrer Tochter Emma in der Versenkung zu verschwinden und beginnt auf Rügen ein neues Leben. Doch auch dort wird sie nach 6 Jahren von ihrer Vergangenheit und dem Mörder eingeholt........ Meine Meinung: Hanna Winter schafft es, den Leser gleich zu Anfang in seinen Bann zu ziehen und das bleibt auch während des ganzen Buches so. Sie schreibt in einer verständlichen und unkomplizierten Art und versteht es, die Spannung stetig steigen zu lassen. Ich konnte dieses Buch nur sehr schwer aus der Hand legen, weil ich einfach neugierig war, wie es weitergeht. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein Thriller, der sicherlich ein Bestseller werden könnte. Ich könnte mir auch gut eine Verfilmung vorstellen. Ich wünsche mir weitere spannende Bücher von Hanna Winter. Autorin: Hanna Winter wurde in Frankfurt am Main geboren und arbeitete nach dem Publizistikstudium als Redakteurin. Ihr erster Thriller Die Spur der Kinder landete auf Anhieb auf den Bestsellerlisten. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin.

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Spannender Thriller mit überraschenden Wendungen
von Curculio aus Deutschland am 16.08.2011

Im Jahre 2005 wird in Berlin Lara Simons Opfer eines Serienmörders, der aufgrund seiner Vorgehensweise der Trancheur genannt wird. Sie und ihre Tochter sind ihm als einzige bisher entkommen, wenn auch Emma nur schwer verletzt überlebt hat. Nun hat der Killer es auf Lara abgesehen und auch ihre Bekannten... Im Jahre 2005 wird in Berlin Lara Simons Opfer eines Serienmörders, der aufgrund seiner Vorgehensweise der Trancheur genannt wird. Sie und ihre Tochter sind ihm als einzige bisher entkommen, wenn auch Emma nur schwer verletzt überlebt hat. Nun hat der Killer es auf Lara abgesehen und auch ihre Bekannten und Freunde sind nicht mehr vor ihm sicher. Sie wird von der Polizei in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und flieht Hals über Kopf auf die Insel Rügen, wo sie scheinbar Frieden gefunden hat. Doch es kommt alles anders und die Lage spitzt sich zu, denn obwohl schnell Verdächtige feststehen und Lara immer mehr Zweifel hegt, merkt sie nicht, dass der Trancheur schon längst weiß wo sie ist und nicht nur das... Der Thriller war sehr gut und in einem rasanten Tempo zu lesen. Schon schnell hatte ich Vermutungen, die sich gegen Ende zwar erst verdichtet hatten, aber dann doch als völlig falsch herausgestellt haben. Der Roman ist wie eine Achterbahnfahrt, ständig wechseln sich Spannung und scheinbare Ruhe ab, was sehr gut mit dem Wetter symbolisiert war, und immer wieder lenkt die Autorin den Leser geschickt in die falsche Richtung. Auch auf den letzten Seiten weiß man noch nicht, woran man ist, bis schließlich das Ende mit einer völlig überraschenden Wendung daherkommt. Immer mehr kann man sich in Lara hineinversetzen, weil man nicht mehr weiß, wem sie denn jetzt noch vertrauen kann. Besonders durch die Einschübe aus der Vergangenheit des Mörders wird der Leser verwirrt und nicht nur die Polizei geht am Ende der erdrückenden Beweislast auf den Leim. In der Vergangenheit des Täters ist auch die Ursache für diese grausamen Morde zu suchen und der Zusammenhang zu Lara. Die Autorin legt auch sehr viel Wert auf die Ursachen für diese grausamen Taten und stellt den Täter schwer traumatisiert dar. Das Ende an sich war sehr kurz und kam recht plötzlich. Da hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, aber dennoch war es ein sehr spannender Thriller, der einem den Atem stocken lässt. Fazit: Ein sehr flüssiger, rasant geschriebener Thriller mit einigen sehr überraschenden Wendungen. Lara ist sehr sympathisch, man fiebert sehr mit ihr mit und kann quasi ihre zunehmende Verzweiflung spüren. Ich konnte den Roman zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen. Das war mit Sicherheit nicht mein letzter Roman von Hanna Winter!

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Spannend bis zum letzten Atemzug
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2011

"Stirb" von Hanna Winter hat mich beim Lesen absolut in seinen Bann gezogen und bis zum überraschenden Finale an seine Seite gefesselt! Lara möchte sich endlich ihren Traum vom eigenen Cafe erfüllen, doch schon am Abend der Eröffnung geht einiges schief und dann wird sie auch noch überfallen. Sie entkommt... "Stirb" von Hanna Winter hat mich beim Lesen absolut in seinen Bann gezogen und bis zum überraschenden Finale an seine Seite gefesselt! Lara möchte sich endlich ihren Traum vom eigenen Cafe erfüllen, doch schon am Abend der Eröffnung geht einiges schief und dann wird sie auch noch überfallen. Sie entkommt mit letzter Kraft, doch der Mörder scheint es damit nicht auf sich beruhen lassen zu wollen. Schließlich sieht sie sich gezwungen ein neues Leben fernab der Heimat zu beginnen, nur ihre Tochter kann sie begleiten. Doch für wie lange wird dieses neue Leben halten? Wem kann sie vertrauen und wird sie jemals die Trauma dieser Nächte verarbeiten können? Lara ist ein sehr symphatischer Charakter, man kann sich sofort in sie hinein versetzen und sie wirkt irgendwie greifbar, fast schon real. Ihre Handlungen und Wünsche sind nachvollziehbar und man wünscht ihr, dass sie doch endlich Ruhe finden möge. Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und gestaltete den ohnehin spannenden Thriller noch angenehmer zu lesen. Die Sprache ist immer der jeweiligen Situation angepasst und mit den wenigen Sätzen Dialekt kommt man gut zurecht. Außerdem wartet die Autorin mit immer neuen Wendungen und Täuschungen auf, die den Leser bis zum Finale immer wieder in die Irre führen! Ein wirklich spannendes Buch, das ich jedem empfehlen möchte, der genug Zeit entbehren kann, denn "Stirb" kann man nur schwer wieder aus der Hand legen!

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Stirb
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 05.08.2011

Hanna Winter hat es geschafft ein weiteres Buch zu schreiben, das mich als Leser gadenlos und tief in eine Geschichte zieht, die bedrückender und beängstigender nicht sein kann. Und das Grandiose: Winter tritt am Anfang direkt auf das Gaspedal und es bleibt über die knapp 340 Seiten komplett durchgetreten.... Hanna Winter hat es geschafft ein weiteres Buch zu schreiben, das mich als Leser gadenlos und tief in eine Geschichte zieht, die bedrückender und beängstigender nicht sein kann. Und das Grandiose: Winter tritt am Anfang direkt auf das Gaspedal und es bleibt über die knapp 340 Seiten komplett durchgetreten. Atemlos hetze ich als Leser von Seite zu Seite und der Auflösung entgegen. Die Auflösung ist überraschend. Naja vielleicht auch nicht - denn zu Beginn (auf den Seiten 90 - 100) gibt es ein Indiz, was mir als Leser erst einmal garnicht so auffällt - es sein denn, man liest noch einmal kurz zurück. Hanna Winter hat es aber wieder geschafft, Protagonisten zu erschaffen, die lebensnah und glaubwürdig geschildert sind. Somit fliehen wir gemeinsam mit Lara durch eine Hölle aus Angst und Rache. Der Schreibstil ist einfach gehalten und ohne große Umschweife wir dem Leser eine Situation geschildert. Ohne große Überlegungen fliegt man nur so über die Seiten. Wie schon gesagt, gibt es im gesamten Buch keine Durststrecke über die ich mich quälen muss. Häppchen für Häppchen rast man der Auflösung entgegen. Ich bin absolut begeistert und hoffe schon jetzt auf ein neues Buch aus der Feder der Autorin.

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Stirb
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 05.08.2011

Hanna Winter hat es geschafft ein weiteres Buch zu schreiben, das mich als Leser gadenlos und tief in eine Geschichte zieht, die bedrückender und beängstigender nicht sein kann. Und das Grandiose: Winter tritt am Anfang direkt auf das Gaspedal und es bleibt über die knapp 340 Seiten komplett durchgetreten.... Hanna Winter hat es geschafft ein weiteres Buch zu schreiben, das mich als Leser gadenlos und tief in eine Geschichte zieht, die bedrückender und beängstigender nicht sein kann. Und das Grandiose: Winter tritt am Anfang direkt auf das Gaspedal und es bleibt über die knapp 340 Seiten komplett durchgetreten. Atemlos hetze ich als Leser von Seite zu Seite und der Auflösung entgegen. Die Auflösung ist überraschend. Naja vielleicht auch nicht - denn zu Beginn (auf den Seiten 90 - 100) gibt es ein Indiz, was mir als Leser erst einmal garnicht so auffällt - es sein denn, man liest noch einmal kurz zurück. Hanna Winter hat es aber wieder geschafft, Protagonisten zu erschaffen, die lebensnah und glaubwürdig geschildert sind. Somit fliehen wir gemeinsam mit Lara durch eine Hölle aus Angst und Rache. Der Schreibstil ist einfach gehalten und ohne große Umschweife wir dem Leser eine Situation geschildert. Ohne große Überlegungen fliegt man nur so über die Seiten. Wie schon gesagt, gibt es im gesamten Buch keine Durststrecke über die ich mich quälen muss. Häppchen für Häppchen rast man der Auflösung entgegen. Ich bin absolut begeistert und hoffe schon jetzt auf ein neues Buch aus der Feder der Autorin.

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Mehr! Mehr! Mehr!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2011

Man sollte nicht allzu zart besaitet sein, wenn man an dem Buch von Hanna Winter Spaß haben will, denn es geht schon sehr zur Sache und da wird schon die ein oder andere Grausligkeit eines Mordes detailliert dargestellt. Aber auf mich wirkten die Beschreibungen nie reißerisch oder effekthascherisch, sondern... Man sollte nicht allzu zart besaitet sein, wenn man an dem Buch von Hanna Winter Spaß haben will, denn es geht schon sehr zur Sache und da wird schon die ein oder andere Grausligkeit eines Mordes detailliert dargestellt. Aber auf mich wirkten die Beschreibungen nie reißerisch oder effekthascherisch, sondern einfach nur realitätsnah (wie man sich eben einen irren Mörder vorstellt - nicht dass ich {zum Glück} schon mal einen getroffen hätte). Das Buch startet in Berlin im Jahr 2005 und schildert detailliert, dass der im Klappentext angesprochene Mörder es auf Lara abgesehen hat. Ihr Leben in Rügen spielt sich in der Gegenwart ab und immer wieder werden Rückgriffe in das Leben des Mörders in den 60ern und 70ern gemacht. Man kennt relativ schnell einen Namen zum Mörder - aber wer dieser denn nun ist, bleibt wirklich lange verborgen. Meine Idee, die ich zwischenzeitlich gehegt habe, war so abwegig, dass Hanna Winter dies nicht mal als falsche Fährte gelegt hatte Aber von denen gibt es einige, und immer öfter kommt eine kurze Kurve.... und alles stellt sich anders dar. Die Beweggründe des Täters werden geschildert und auch auf die psychischen Schäden, die der Überfall auf Lara und ihre Familie, allen voran Tochter Emma, hinterlassen hat, stehen immer wieder im Vordergrund. Ich bin nun psychologisch nicht besonders bewandert, aber das klang für mich alles sehr schlüssig und nachvollziehbar. Die Insel Rügen stellt sich jahreszeitenbedingt etwas rauer und herber dar, was aber auch wunderbar zur immer wieder dramatisch aufbrausenden Handlung passt - die Stürme, die das Wetter schlägt, macht auch Lara (die ihr neues Leben auch mit einem neuen Namen beginnt) mental durch. Dennoch nicht die absolut volle Punktzahl (ich habe aber dann die 4,5 doch auf 5 Sterne aufgerundet) erhält das Buch für das für mich zu schnell erzählte Ende - hier wäre etwas mehr tatsächlich mehr gewesen, denn die Hintergrundgeschichte wird zwar aufgeklärt, aber mir hätte eine etwas ausführlichere Geschichte zu "Wie findet der Mörder Lara wieder?" und "Wer hat ihm wieso geholfen? (um sie zu finden etc.)" sehr gut gefallen. Die gut 340 Seiten hatte ich an zwei Abenden durch und habe mich die ganze Zeit über sehr gut unterhalten gefühlt. "Stirb" ist ein absolut spannender, empfehlenswerter Thriller, der sich locker und in einem Rutsch durchlesen lässt (und das auch will): Er ist packend und beängstigend zugleich und führt definitiv dazu, dass ich mir Hanna Winters Erstling auch noch besorgen werde, um mehr von ihr lesen zu können!

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ein zweites Leben für Lara und Emma
von coffee2go am 13.06.2012

Kurze Inhaltszusammenfassung: Lara Simons steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie hat gerade ihr eigenes Café eröffnet, was ein Lebenstraum von ihr war, und kümmert sich nach der Trennung von Raffael alleine um ihre kleine Tochter Emma. Doch ihr Glück währt nicht lange, denn Lara wird noch in derselben... Kurze Inhaltszusammenfassung: Lara Simons steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie hat gerade ihr eigenes Café eröffnet, was ein Lebenstraum von ihr war, und kümmert sich nach der Trennung von Raffael alleine um ihre kleine Tochter Emma. Doch ihr Glück währt nicht lange, denn Lara wird noch in derselben Nacht von einem unbekannten als Taxifahrer verkleideten Mann angegriffen und ihr Café wird zerstört. Lara und ihre Tochter werden ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und verlassen Berlin um auf der Insel Rügen ein neues Leben zu beginnen, doch komplett kann Lara ihre Spuren nicht verwischen. Meine Meinung zum Buch: Inhaltlich bietet das Buch kaum Überraschungen: die Geschichte wurde eigentlich schon in ähnlicher Form in zahlreichen Büchern veröffentlicht, aber trotzdem hat Hanna Winter durch ihren flüssigen und mitreißenden Schreibstil mich als Leserin gefesselt, sodass mich der Aspekt der Vorhersehbarkeit kaum gestört hat. Weniger gut gefallen hat mir der Schluss des Buches. Hier überschlagen sich die Ereignisse und die unglücklichen Zufälle, wie das Gewitter des Jahrhunderts mit Stromausfall auf der gesamten Insel, sodass es mir schon zu viel war, um noch glaubwürdig zu wirken. Interessant fand ich die Aufnahme von Lara und ihrer Tochter Emma in das Zeugenschutzprogramm und wie schnell die Abwicklung erfolgte. Für Lara stelle ich es mir sehr schwierig vor von heute auf morgen ihre Freunde hinter sich zu lassen und nicht einmal zu wissen, wo sie ihr neues Leben beginnen wird. Ebenfalls wird es für sie nicht leicht sein, Vertrauen anderen Menschen gegenüber herzustellen und sich auf neue Freundschaften und Bekanntschaften einzulassen. Vor allem aber auch zu wissen, dass der Täter nicht gefasst wurde, muss die gesamte Zeit über sehr belastend für Lara gewesen sein. Titel und Cover: Das Cover ist optisch ansprechend gestaltet und wirkt durch die Elemente, die in Hochglanz hervortreten, wie der Zopf und der Titel, edel. Den Titel „Stirb“ finde ich nicht besonders originell, obwohl ich persönlich kurze, knappe Titel sehr gerne mag. Mein Fazit: Der Thriller hat mich, trotz der teilweise vorhersehbaren Handlungen, in den Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

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Stirb
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 16.04.2012

Lara Simons hat sich endlich ihren Traum vom eigenen Café erfüllt. Die Eröffnungsparty ist ein voller Erfolg, versichert ihr immer wieder ihr engster Freund Torben, von Beruf Gerichtsmediziner mit Hang zur Glucke, Lara gegenüber. Er bringt ihr ein Geschenk zur Party mit, das diese mit einigem Befremden auspackt. Stunden... Lara Simons hat sich endlich ihren Traum vom eigenen Café erfüllt. Die Eröffnungsparty ist ein voller Erfolg, versichert ihr immer wieder ihr engster Freund Torben, von Beruf Gerichtsmediziner mit Hang zur Glucke, Lara gegenüber. Er bringt ihr ein Geschenk zur Party mit, das diese mit einigem Befremden auspackt. Stunden später wird genau dieses ihr Leben retten und sie aus den Klauen eines Serienmörders befreien, der schon seit vielen Jahren in Berlin Angst und Schrecken verbreitet. Die Freude über ihr Überleben währt nur kurz, von den zuständigen Kriminalbeamten Magnus Kern und Sylvia Hausmann wird ihr nahegelegt sich in ein Zeugenschutzprogramm zu begeben. Das bedeutet das Ende ihrer noch nicht einmal begonnenen beruflichen Selbstständigkeit, das Ende ihrer Vergangenheit, eine noch ungewissere weil nicht mehr selbst planbare Zukunft und natürlich die Verabschiedung von liebgewonnenen Freunden. Da sie aber nicht nur für sich sondern auch für ihre minderjährige Tochter Emma Verantwortung trägt, muss sie sich für diesen Weg entscheiden. Doch der Mörder lässt nicht locker, denn er hat eine sehr persönliche Rechnung mit Lara offen…. Hanna Winter ist für mich ein neuer Stern am deutschen Thriller Himmel. Eine Autorin die mit jedem Buch wächst. „Stirb“ ist ihr zweites Buch, und im Vergleich zu ihrem Debütroman „Die Spur der Kinder“ ist dieser sehr spannend mit teilweise schnellen Szenenwechsel und einer atemberaubenden Atmosphäre. Besonders haben mir die örtlichen Beschreibungen von Rügen gefallen. Da ich selbst viel Zeit während meiner Kindheit dort verbracht habe konnte ich mich schnell „zurechtfinden“. Die Wiedergabe des Dialektes der Rügener, also das dort vorherrschende „Fischerplatt“ ist nur im Ansatz gelungen. Die Charaktere ihrer Protagonisten zeichnet die Autorin interessant und vielschichtig, ein wenig missfallen hat mir Laras Leichtgläubigkeit und die ständigen Anspielungen auf die sexuelle Orientierung des Gerichtsmediziners. Bis zum Ende bleibt die mörderische Spannung erhalten, die Verdächtigen wechseln sich mitunter so schnell ab, dass man Schwierigkeiten hat Freund von Feind zu unterscheiden. Dies ist, denke ich, durchaus so gewollt und an sich auch sehr interessant, nur zum Ende trägt Hanna Winter ein wenig zu dick auf. Deswegen gibt’s leider einen Stern Abzug.

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Hanna Winter - Stirb
von Dante am 08.04.2012

Inhalt: Lara Simons, gerade geschieden, beginnt ihrem Leben eine neue Richtung zu weisen. Sie erfüllt sich ihrem Traum vom eigenen Café. Ihre Einweihungsfeier am Abend zu der eine Menge Freunde und Bekannte eingeladen sind verläuft erfolgreich. Als sie Nachts mit dem Taxi nach Hause fährt entpuppt sich der Taxifahrer als... Inhalt: Lara Simons, gerade geschieden, beginnt ihrem Leben eine neue Richtung zu weisen. Sie erfüllt sich ihrem Traum vom eigenen Café. Ihre Einweihungsfeier am Abend zu der eine Menge Freunde und Bekannte eingeladen sind verläuft erfolgreich. Als sie Nachts mit dem Taxi nach Hause fährt entpuppt sich der Taxifahrer als der „Trancheur“, der berüchtigte Serienkiller, der Berlin in Angst und Schrecken versetzt. Durch einen glücklichen Zufall kann sie ihm allerdings entkommen. Allerdings nur vorerst! Kurz darauf verwüstet er ihr Cafe und droht Lara. Am Abend als sie das Angebot von der Polizei, in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen zu werden, in Anspruch nehmen will, schlägt der Trancheur erneut zu. Sechs Jahre später, Lara hat mit ihrer Tochter Emma in Rügen neu angefangen. Gemeinsam mit Ihrem Freund Frank unterhält sie eine Pension. Das Leben scheint wieder in normalen Bahnen zu verlaufen. Doch auch auf der Insel holt die Vergangenheit die beiden bald ein… Fazit: Der Roman liest sich angenehm und durchgehend spannend, durch den ausdrucksstarken Schreibstil findet man prima in die Geschichte hinein. Die Protagonisten erscheinen auf Anhieb sympathisch und durch Ecken und Kannten sehr lebensnah. Ein wirkliches Lesevergnügen.

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Stirb von Hanna Winter
von lilli15 aus HC am 19.02.2012

Lara Simons ist „unglücklich“ geschieden, sie kann ihren Ex nicht so richtig vergessen und ihre neue Liebe entpuppt sich als ziemlicher Loser. Sie erfüllt sich nun ihren Traum von einem eigenen Cafe in Berlin. Nach der Eröffnungsfeier wird sie auf dem Heimweg von ihrem Taxifahrer überfallen und kann nur... Lara Simons ist „unglücklich“ geschieden, sie kann ihren Ex nicht so richtig vergessen und ihre neue Liebe entpuppt sich als ziemlicher Loser. Sie erfüllt sich nun ihren Traum von einem eigenen Cafe in Berlin. Nach der Eröffnungsfeier wird sie auf dem Heimweg von ihrem Taxifahrer überfallen und kann nur ganz knapp entkommen. Am nächsten Tag ist ihr Cafe völlig verwüstet und die Polizei beginnt zu ermitteln. Sie denken, das sie gerade dem Killer entwischt ist, welcher schon viele Frauen in Berlin getötet hat. Lara wird in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, da sie auch weiterhin Drohungen bekommt. Sie zieht mit ihrer Tochter auf die Insel Rügen und beginnt ein neues Leben. Aber der Mörder ist ihr auf der Spur. Mich hat dieser Thriller von Hanna Winter gut unterhalten. Von einigen logischen Schwächen mal abgesehen, welche ich hier aber leider nicht näher beschreiben kann ohne zuviel vom Buch zu verraten. Eine Steigerung zu ihren Erstlingswerk ist auf jeden Fall zu erkennen und ich denke, ihre nächsten Thriller werden noch besser. Auch der Täter kommt zu Wort, seine Entwicklung zum Serienkiller wird detailliert beschrieben. Bald wird klar, warum er es ausgerechnet auf Lara abgesehen hat. Das Buch hat einige Wendungen, ich hatte auch erst einen anderen Verdacht, was den Täter betrifft. Das Ende des Thrillers ist gut gelungen, ein überraschendes Finale. Kurzweilige Lesekost, keine langatmigen Passagen, ein angenehmer Schreibstil. Dieses Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Strib
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 08.10.2011

Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können, ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist, denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt. Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr... Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können, ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist, denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt. Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr einen Elektroschocker, was sie sichtlich verwirrt, er ist jedoch der Meinung, dass es damit in Berlin deutlich sicherer ist. Besonders wegen des Trancheuers, einem berüchtigtem Serientäter in Berlin, der immer noch nicht gefasst wurde. Nachdem sie das Café spät nachts verlassen hat, muss Lara dann nach der glücklich verlaufenene Feier feststellen, dass ihrem Mini die Reifen zerstochen wurden. Sie hat jedoch glück und wird von einem Taxifahrer mitgenommen. Irgendwann muss Lara jedoch feststellen, dass es sich bei diesem Mann um einen Straftäter handelt und sie kann ihm nur knapp entkommen. Jetzt jedoch ist er noch stärker auf sie fixiert und Lara und ihrer kleinen Tochter bleibt nur noch eine Möglichkeit, sie müssen im Zeugenschutzprogramm ein neues Leben anfangen und alles was ihnen bisher etwas bedeutete zurücklassen, in der Hoffnung, damit auch ihren Feind zurückzulassen. Meinung: Das man zunächst den Trancheur kennenlernt, ist auf jeden Fall ein richtig gute Auftackt zu dem Buch, da man gleich am Anfang den großen Unterschied in seinem Leben, zu dem bisher verhältnismäßig ruhigen Leben von Lara kennen lernt. Ich muss auch sagen, dass ich finde, dass die Geschichte vom Aufbau einen sehr schön dazu bringt, bestimmte Charaktere als Täter zu verdächtigen, ob sie nun der Täter sind oder nicht. Auf jeden Fall wird man anganehm in die Irre geführt, so dass man auch schön lange rätseln kann, wer es denn nun wirklich ist. Der Schreibstil ist im Groben und Ganzen eher etwas nüchterner gehalten, bescheibt einem aber die Abläufe an sich recht gut, wenn jedoch ab einem Punkt schon ziemlich schnell. Außderm fehlte mir bei manchen doch wichtigen Charakteren ein kleines bisschen die Ausarbeitung, weil unter anderem die Komissare, die eindeutig nicht unwichtig waren, eher sehr wenig beachtet wurden. Was hingegen richtig gut dargsetellt wird, sind Motiv und Werdegang des Täters, denn man kann sich schon sehr gut vorstellen, dass der so geworden ist. Auch wird der Täter vom Charakterlichen her sehr gut beschrieben, so dass man sich diesen auch aus der Perspektive gut vorstellen kann. Ich würde ingesamt sagen, dass der Täter deutlich stärker hervortritt, als die anderen Charaktere. Was jedoch insbesondere im Fall Laras etwas schade ist. Was der Autorin jedoch auch ganz gut schafft, ist das subtile Umgang mit den Gefühlen des Lesers, da man immer wieder in Situationen geführt wird, die so enden, dass man einfach weiter lesen muss und wissen will, was denn nun die Wahrheit ist. Allein das Ende fand ich dann doch ein bisschen eigenartig und zu plötzlich. Alles in allem aber ein relativ guter Thriller, der eindeutig richtig gut zu lesen ist, wenn er auch leichte Schwächen aufweist.

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Stirb
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 08.10.2011

Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können, ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist, denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt. Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr... Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können, ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist, denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt. Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr einen Elektroschocker, was sie sichtlich verwirrt, er ist jedoch der Meinung, dass es damit in Berlin deutlich sicherer ist. Besonders wegen des Trancheuers, einem berüchtigtem Serientäter in Berlin, der immer noch nicht gefasst wurde. Nachdem sie das Café spät nachts verlassen hat, muss Lara dann nach der glücklich verlaufenene Feier feststellen, dass ihrem Mini die Reifen zerstochen wurden. Sie hat jedoch glück und wird von einem Taxifahrer mitgenommen. Irgendwann muss Lara jedoch feststellen, dass es sich bei diesem Mann um einen Straftäter handelt und sie kann ihm nur knapp entkommen. Jetzt jedoch ist er noch stärker auf sie fixiert und Lara und ihrer kleinen Tochter bleibt nur noch eine Möglichkeit, sie müssen im Zeugenschutzprogramm ein neues Leben anfangen und alles was ihnen bisher etwas bedeutete zurücklassen, in der Hoffnung, damit auch ihren Feind zurückzulassen. Meinung: Das man zunächst den Trancheur kennenlernt, ist auf jeden Fall ein richtig gute Auftackt zu dem Buch, da man gleich am Anfang den großen Unterschied in seinem Leben, zu dem bisher verhältnismäßig ruhigen Leben von Lara kennen lernt. Ich muss auch sagen, dass ich finde, dass die Geschichte vom Aufbau einen sehr schön dazu bringt, bestimmte Charaktere als Täter zu verdächtigen, ob sie nun der Täter sind oder nicht. Auf jeden Fall wird man anganehm in die Irre geführt, so dass man auch schön lange rätseln kann, wer es denn nun wirklich ist. Der Schreibstil ist im Groben und Ganzen eher etwas nüchterner gehalten, bescheibt einem aber die Abläufe an sich recht gut, wenn jedoch ab einem Punkt schon ziemlich schnell. Außderm fehlte mir bei manchen doch wichtigen Charakteren ein kleines bisschen die Ausarbeitung, weil unter anderem die Komissare, die eindeutig nicht unwichtig waren, eher sehr wenig beachtet wurden. Was hingegen richtig gut dargsetellt wird, sind Motiv und Werdegang des Täters, denn man kann sich schon sehr gut vorstellen, dass der so geworden ist. Auch wird der Täter vom Charakterlichen her sehr gut beschrieben, so dass man sich diesen auch aus der Perspektive gut vorstellen kann. Ich würde ingesamt sagen, dass der Täter deutlich stärker hervortritt, als die anderen Charaktere. Was jedoch insbesondere im Fall Laras etwas schade ist. Was der Autorin jedoch auch ganz gut schafft, ist das subtile Umgang mit den Gefühlen des Lesers, da man immer wieder in Situationen geführt wird, die so enden, dass man einfach weiter lesen muss und wissen will, was denn nun die Wahrheit ist. Allein das Ende fand ich dann doch ein bisschen eigenartig und zu plötzlich. Alles in allem aber ein relativ guter Thriller, der eindeutig richtig gut zu lesen ist, wenn er auch leichte Schwächen aufweist.

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