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Sturmherz

Roman

(77)

Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich von der Frau erzählen zu lassen, die sie schliesslich auch verstehen und lieben lernt.

Portrait

Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Berlin. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28839-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 186/126/37 mm
Gewicht 408
Verkaufsrang 3.697
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Eine aussergewöhnliche Familiengeschichte
von eleisou aus Düsseldorf am 19.03.2017

Dies war meine erstes Buch der Autorin Corinna Bomann und ich muss sagen, dass mir ihr flüssiger Schreibstil sehr gut gefallen hat denn sie hat es mühelos geschafft mich in einer wunderbare Welt zu entführen. Von Anfang an steigt die Spannung mit jedem Kapitel als wir erfahren dass die... Dies war meine erstes Buch der Autorin Corinna Bomann und ich muss sagen, dass mir ihr flüssiger Schreibstil sehr gut gefallen hat denn sie hat es mühelos geschafft mich in einer wunderbare Welt zu entführen. Von Anfang an steigt die Spannung mit jedem Kapitel als wir erfahren dass die 38 jährige Alexa sich um ihre nach dem Schlaganfall kranke Mutter selbst kümmern möchte, obwohl die beiden Frauen kein inniges Verhältnis miteinander hatten. Der Ursprung der Unstimmigkeiten lag in der Vergangenheit als Alexas Mutter, Cornelia, plötzlich für ganze drei Monate ohne Erklärung aus ihrem Leben verschwand. Seit ihrer Rückkehr spürte Alexa die Kälte und Distanz ihrer Mutter, was ihrer Beziehung sehr schadete. Dennoch begibt sich die Geschichte oftmals in der Vergangenheit, vor und nach der grossen Sturmflut in Hamburg im Jahre 1962 und versucht so nach und nach das Geheimnis zu entschlüsseln, dass Cornelia verbarg. Am ende hat man dann doch noch Verständnis übrig für die mittlerweile alten Frau, aber das war im Laufe des Buches nicht immer so. Alexa hingegen war mir von Anfang an sehr sympatisch. Eine aussergewöhnliche Familiengeschichte über eine schwierige Tochter-Mutter Beziehung, sehr emotonional und bildreich erzählt. Für Bomann-Fans ein Muss!

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Schicksal während der Sturmflut
von einer Kundin/einem Kunden aus Winnenden am 19.03.2017

er Roman von Corinna Bomann "Sturmherz" basiert auf die Sturmflut von Hamburg im Jahre 1962. Corinna Bomann setzt diese historische Sturmflut in Hamburg als Grundlage in ihrem Roman. Cornelia will mit ihrem geliebten Richard in die USA fliehen um... er Roman von Corinna Bomann "Sturmherz" basiert auf die Sturmflut von Hamburg im Jahre 1962. Corinna Bomann setzt diese historische Sturmflut in Hamburg als Grundlage in ihrem Roman. Cornelia will mit ihrem geliebten Richard in die USA fliehen um ihrem herrischen Vater zu entkommen. Doch dazu kommt es leider nicht mehr. Denn die Sturmflut überrascht sie und die Flucht konnte nicht angetreten werden. Dann erfolgt ein Zeitsprung in die Gegenwart: Cornelia liegt im Koma. Ihre Tochter Alexa ist bei ihr. Leider hatten die beiden kein sehr inniges Mutter-Tochter-Verhältnis, sie waren sich mit den Jahren eher fremd geworden. Doch Alexa beschließt, um die Vormundschaft für ihre kranke Mutter zu kämpfen. Der in zwei Zeitzonen geschriebene Roman beschreibt ein schwieriges Mutter-Tochter-Verhältnis, welches durch die Krankheit der Mutter nicht gerade einfacher gemacht werden kann. Alexa eine der Hauptfiguren war mir sofort sympathisch und man hatte sehr viel Mitleid mit ihr, was sie schon alles in ihrem Leben mitmachen mußte. Die Mutter Cornelia wirkt am Anfang sehr kalt und distanziert, doch mit der Zeit lernt man auch sie als liebenswerte Person kennen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der schöne Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich konnte und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, bevor ich die ganze Geschichte von Cornelia und Alexa gelesen hab. Das Buchcover hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist sehr schön gestaltet und meiner Meinung nach ein Anziehungspunkt in jedem Buchladen.

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Familientragödie während der Hamburger Sturmflut
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 15.03.2017

Corina Boman neuster Roman "Sturmherz" beschäftigt sich mit der Hamburger Sturmflut vom 16. Februar 1962 und welche Auswirkungen diese auf das Leben zweier jungen Menschen hatte. Nach einem Schlaganfall liegt die Mutter von Alexis Petri auf der Intensivstation und sie ist auf einmal gezwungen die Betreuung für ihre Mutter... Corina Boman neuster Roman "Sturmherz" beschäftigt sich mit der Hamburger Sturmflut vom 16. Februar 1962 und welche Auswirkungen diese auf das Leben zweier jungen Menschen hatte. Nach einem Schlaganfall liegt die Mutter von Alexis Petri auf der Intensivstation und sie ist auf einmal gezwungen die Betreuung für ihre Mutter zu übernehmen. Das Verhältnis der beiden Frauen ist seit Jahren mehr als schwierig und angespannt. Vor Jahren verschwand Cornelia Petri plötzlich für mehrere Wochen spurlos und nach ihrer Rückkehr war nichts mehr wie vorher. Auch das Mutter-Tochter Verhältnis kühlte danach deutlich ab. Durch eine zufällige Begegnung mit der Jugendliebe ihrer Mutter erfährt Alexis das erste Mal von der Jugend ihrer Mutter und welche dramatischen Auswirkungen die Hamburger Sturmflut auf ihr Leben hatte. Alexis lernt ihre Mutter auf diese Weise ganz neu kennen und versteht das Verhalten ihrer Mutter erstmalig. Wie schon in früheren Büchern wechselt Corina Bomann zwischen Gegenwart und (historischer) Vergangenheit hin und her und man lernt so das Verhalten einer der Hauptperson besser kennen. Im vorliegenden Fall wird die Geschichte zunächst aus Sicht von Richard, der Jugendliebe von Cornelia erzählt, während später noch Cornelias Sicht dazu kommt. Corina Bomann schafft es dadurch die Hamburger Sturmflut spannend und unterhaltsam in die Handlung einzuarbeiten. Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten, auch wenn das Ende anders ausfällt als ich es mir gewünscht hätte. Es ist wieder ein sehr gelungenes Buch von Corina Bomann und ich vergebe eine klare Leseempfehlung sowie 5 Sterne.

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Schwieriges und doch sehr berührendes Mutter-Tochter-Verhältnis
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 15.03.2017

Corina Bomann, eine Autorin, welche es vortrefflich vermag, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verbinden und überaus gefühlvoll zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben und darzustellen weiß. Dies ist ihr auch wieder hier gelungen: Alexa, die einzige Tochter von Cornelia, soll sich nach deren Schlaganfall um sie kümmern und sogar die... Corina Bomann, eine Autorin, welche es vortrefflich vermag, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verbinden und überaus gefühlvoll zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben und darzustellen weiß. Dies ist ihr auch wieder hier gelungen: Alexa, die einzige Tochter von Cornelia, soll sich nach deren Schlaganfall um sie kümmern und sogar die Vormundschaft übernehmen. An sich schon eine bedrückende Angelegenheit, wenn da nicht noch das stark abgekühlte Verhältnis zwischen den beiden Frauen bestehen würde, was das Ganze zusätzlich überschattet. Jedoch aufgrund eines alten Freundes von Cornelia, beginnt Alexa sich in mit der Vergangenheit ihrer Mutter auseinanderzusetzen, erfährt viel durch Richard (diesen besagten Freund)…und lernt dadurch allmählich ihre Mutter besser kennen und somit auch zu verstehen. Ein Neuanfang?! Sturmherz…ein Roman über zwei starke Frauen aus verschiedenen Zeitabschnitten, vortrefflich durch die malerische und gefühlvolle Wortwahl der Autorin zu Papier gebracht. Ein Buch für Romantiker und vor allem…für starke Frauen, dien auch mal schwach werden können.

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Emotionen pur
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2017

Liebe Leser,bitte halten Sie die Taschentücher bereit,denn das ist eine wirklich zu Herzen gehende Familiengeschichte mit sehr interessanten geschichtlichen Hintergrund! Inhaltlich wurde hier schon einiges dazu gesagt,dem ich nichts mehr hinzufügen kann,deshalb eine klare Leseempfehlung meinerseits!Der Roman ist zu keiner Zeit kitschig,im Gegenteil:Corina Bomann benutzt eine Hauptprotagonistin (Mutter Cornelia),die einem... Liebe Leser,bitte halten Sie die Taschentücher bereit,denn das ist eine wirklich zu Herzen gehende Familiengeschichte mit sehr interessanten geschichtlichen Hintergrund! Inhaltlich wurde hier schon einiges dazu gesagt,dem ich nichts mehr hinzufügen kann,deshalb eine klare Leseempfehlung meinerseits!Der Roman ist zu keiner Zeit kitschig,im Gegenteil:Corina Bomann benutzt eine Hauptprotagonistin (Mutter Cornelia),die einem zunächst sehr unsympathisch bleibt und auch zum Ende hin lösen sich nicht alle Unklarheiten und Probleme in Wohlgefallen auf.Das macht die Geschichte so realistisch und ergreifend.

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Ein wundervoller Familienroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 09.03.2017

Cornelia Bomann hat ihren Fans eine große Freude bereitet, und ein neues Buch "Sturmherz" geschrieben. Ihre Bücher fallen zunächst einmal durch die schönen Cover auf, die immer sehr farbenfroh und passend zum Inhalt der Geschiche gestaltet sind. Es ist schon eine Freude, das Buch in die Hand zu nehmen. In... Cornelia Bomann hat ihren Fans eine große Freude bereitet, und ein neues Buch "Sturmherz" geschrieben. Ihre Bücher fallen zunächst einmal durch die schönen Cover auf, die immer sehr farbenfroh und passend zum Inhalt der Geschiche gestaltet sind. Es ist schon eine Freude, das Buch in die Hand zu nehmen. In "Sturmherz" erzählt die Autorin die Geschichte von Cornelia Petri und Richard Henderson. Die beiden lernen sich 1962 durch Zufall in Hamburg kennen. Sie ist Friseurlehring und er amerikanischer Austauschstudent. Cornelia lebt nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem alkoholabhängigen Vater zusammen, der sich nicht scheut, seine Tochter zu verprügeln, wenn sie sich ihm widersetzt. So aber will und kann sie nicht weiterleben. Richard beschließt, Cornelia mit in seine Heimat zu nehmen, worauf Cornelia ihr Elternhaus heimlich verläßt. In dieser Nacht kommt die große Sturmflut über Hamburg. Gemeinsam mit Richard versucht Cornelia eine befreundete Familie vor dem Unwetter zu warnen, aber als ein Deich bricht, werden die beiden durch die tosenden Wassermassen getrennt. Da alle Nachforschungen vergeblich sind, glauben beide, daß der jeweils andere die Flut nicht überlebt hat. Beide beginnen, sich ein anderes als vorgestelltes neues Leben aufzubauen, aber die Erinnerung ist bei beiden immer lebendig, obwohl beide jetzt eine Familie haben. Cornelia hat eine Tochter und Richard einen Sohn. Nachdem Cornelia drei Monate lang verschwunden war, ohne ihrer Familie ein Lebenszeichen zu geben, verändert sich ihr Verhalten nach ihrer Rückkehr gegenüber ihrem Mann und ihrer Tochter. Corinna Bomann beschreibt eindringlich und mit bewegenden Worten die Charaktere der Protagonisten. Cornelia, die ein Leben lang ihrer großen Liebe nachtrauert, ihr Mann, der unter ihrer Gefühlskälte leidet, ihre Tochter Alexa, die sich von ihrer Mutter abwendet und nach Berlin zieht und nicht zuletzt Richard Henderson, der in den USA Karriere macht, Cornelia aber nicht vergessen kann und deshalb seiner Frau keine Liebe entgegenbringen kann. Die Geschichte umspannt einen langen Zeitraum von 1962 bis in die heutige Zeit, und als Cornelia erkrankt, versucht Alexa herauszufinden, wer ihre Mutter wirklich ist und gerät dabei in ein Wechselbad der Gefühle. Die große Sturmflut im Jahr 1962 war für Hamburg eine große Katastrophe, die viele Familien ins Unglück gestürzt hat. Berührt hat mich auch, daß die Autorin an Helmut Schmidt erinnert, der zu dieser Zeit Innensenator von Hamburg war, und sich durch sein rasches Eingreifen und seine Hilfe ein großes Ansehen nicht nur in Hamburg erworben hat. Viele werden sich an dieses Ereignis erinnern. Cornelia Bomanns Schreibstil und die Art zu erzählen, gefällt mir immer wieder. Der Leser muß fast bis zum Schluß warten, bis alle Geheimnisse offenbart sind. Das hält die Spannung hoch und man möchte das Buch gar nicht zur Seite legen. Jetzt bleibt die Hoffnung, daß die Autorin ganz schnell ein neues Buch schreibt.

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Berührende Lebens- und Liebesgeschichte
von Bücherwurm78 am 08.03.2017

Alexa Petri muss in ihre Heimatstadt Hamburg zurückkehren, da sie die Nachricht erhalten hat, dass ihre Mutter Cornelia im Koma liegt. Seit ihrem 11. Lebensjahr, als ihre Mutter für Monate verschwand, hat Alexa ein schwieriges Verhältnis zu ihr. Plötzlich taucht ein Richard Henderson auf und erklärt ihr, dass er... Alexa Petri muss in ihre Heimatstadt Hamburg zurückkehren, da sie die Nachricht erhalten hat, dass ihre Mutter Cornelia im Koma liegt. Seit ihrem 11. Lebensjahr, als ihre Mutter für Monate verschwand, hat Alexa ein schwieriges Verhältnis zu ihr. Plötzlich taucht ein Richard Henderson auf und erklärt ihr, dass er ein alter Jugendfreund ihrer Mutter ist. Er erzählt Alexa seine Liebesgeschichte zwischen ihm und Cornelia und der Nacht der Flut im Jahr 1962 die alles veränderte. Endlich wieder ein Roman von Corina Bomann. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und auch dieses hat mir wieder richtig gut gefallen. Von außen schön gestaltet, ein sehr ansprechendes Cover. Aufgrund der sehr flüssigen und bildhaften Schreibweise hatte ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Corina Bomann nimmt den Leser erneut mit auf eine Reise durch ein Stück deutsche Geschichte, diesmal geht es um die Hamburger Sturmflut im Jahr 1962. Ummantelt von einer tragischen Liebesgeschichte. Das Thema und die Story sind gut durchdacht und umgesetzt. Was mir auch wieder sehr gut gefallen hat, wie schon im Roman Mohnblütenjahr ist, dass der Roman sehr gefühlvoll und einfühlsam geschrieben ist, aber ohne je zu kitschig zu werden. Fazit: Ein sehr gelungener und lesenswerter Roman und ich freue mich schon auf die nächste Liebesgeschichte mit historischen Hintergrund.

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Wieder einmal ein tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Ihlow am 06.03.2017

Corina Bomanns Lesewerk die Sturmrose ist wieder einmal sehr gut gelungen....Wie eigentlich alles ihre Bücher. Als ich das Leseexemplar erhielt klebte darauf ein Aufkleber auf dem Stand Kopfkino. Und so habe ich mich wirklich gefühlt. Beim Lesen... Corina Bomanns Lesewerk die Sturmrose ist wieder einmal sehr gut gelungen....Wie eigentlich alles ihre Bücher. Als ich das Leseexemplar erhielt klebte darauf ein Aufkleber auf dem Stand Kopfkino. Und so habe ich mich wirklich gefühlt. Beim Lesen hatte ich Bilder wie im Kino vor Augen und driftete in eine andere Zeit. Die Zeit in der sich Cornelia und Richard lieben lernen und durch die schwere Sturmflut voneinander getrennt werden und das eigentlich nur um andere Menschen vor dem Wasser zu warnen. Im späteren Leben treffen sie sich wieder obwohl beide voneinander dachten die Flut nicht überlebt zu haben. Doch leider hat ihre Liebe auch da keine Chance..... Es ist ein so ergreifendes Buch....Da sind Alexa und Ethan....Die oft unter der Vergangenheit ihrer Eltern gelitten haben. Doch das schöne dieses Buches ist das Cornelia und Rick am Ende wieder vereint sind....Wenn auch nicht in dieser Welt

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fesselnder zeitgeschichtlicher Roman
von Sara Schäfer aus Wuppertal am 05.03.2017

Das Verhältnis von Alexa Petri und ihrer Mutter Cornelia ist seit Alexas 11. Lebensjahr äußerst angespannt. Alexa hat darunter lange gelitten und sich inzwischen damit arrangiert. So lebt und arbeitet sie schon seit einiger Zeit in Berlin, während ihre Mutter in Hamburg geblieben ist. Doch jetzt liegt ihre Mutter... Das Verhältnis von Alexa Petri und ihrer Mutter Cornelia ist seit Alexas 11. Lebensjahr äußerst angespannt. Alexa hat darunter lange gelitten und sich inzwischen damit arrangiert. So lebt und arbeitet sie schon seit einiger Zeit in Berlin, während ihre Mutter in Hamburg geblieben ist. Doch jetzt liegt ihre Mutter nach einem Schlaganfall im Koma und es muss ein Vormund bestimmt werden. Da es außer Alexa keine direkten Verwandten mehr gibt, möchte sie die Vormundschaft übernehmen - ohne, dass sie weiß, was eigentlich so wirklich der Wille ihrer Mutter gewesen wäre. Also durchforstet sie die Wohnung ihrer Mutter, in der Hoffnung, etwas wie eine Patientenverfügung zu finden - doch stattdessen stößt sie auf Fragmente der Vergangenheit ihrer Mutter. Wie ihre Mutter als junge Frau große Pläne hatte - und wie sie ein Opfer der Hamburger Sturmflut wurde. Corina Bomann hat sich für dieses Buch ein interessantes Hintergrundthema ausgesucht, von dem ich bisher noch nicht viel gelesen habe: Die Hamburger Sturmflut 1962. Dieses Thema wird vor allem in den Rückblenden um Cornelias Vergangenheit ausführlich behandelt: Was es für die Hamburger Bevölkerung bedeutete und für Cornelia im Besonderen. Das ganze Szenario ist sehr anschaulich dargestellt, ich hatte zwischendurch Bilder von verzweifelten Menschen und reißenden Wassermassen vor Augen. Wobei Corina Bomann generell sehr anschaulich schreibt. Auch die Figuren sind so beschrieben, dass man mit der Zeit meint, sie vom Wesen her zu kennen und mitunter überrascht ist, was für Züge außerdem in ihnen stecken und woher so manche Eigenart kommt. Gerade letzteres wird erst bei Cornelia und dann bei ihrer Mutter Stück für Stück aufgedeckt. Auch die Figuren, die eigentlich nur eine Nebenrolle spielen, sind mit Liebe zum Detail ausgearbeitet. Die Handlung spielt zum Großteil im Hamburg der heutigen Zeit. Neben Rückblenden wird Cornelias Vergangenheit durch Alexas Recherchen Stück für Stück aufgedeckt. Cornelia ist mit großer Begeisterung dabei und findet endlich Antworten auf Fragen, die sie sich schon lange gestellt hat. Nachdem ich bisher nur Bücher von Corina Bomann kannte, die sich mit größeren Zeitsprüngen befassten und über mehrere Generationen reichten, war ich gespannt, wie mir die Mutter-Tochter-Konstellation gefallen würde. Zusammen mit dem Thema "Hamburger Sturmflut" hat sie mich überzeugt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es so fesselnd geschrieben ist und ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Wobei ich von den Rückblenden auch noch mehr hätte lesen können... Fazit: Wie man es von Corina Bomann gewohnt ist: Interessante historische Hintergründe und eine fesselnde Geschichte in der heutigen Zeit.

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eine berührende Lebens- und Liebesgeschichte
von Sabine Panagl aus Wien am 05.03.2017

Ich habe davor schon ein Buch der Autorin gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte, deshalb war ich gespannt auf ihr neues Werk. Die Autorin nimmt uns diesmal mit nach Hamburg - in die Gegenwart, und zur Zeit der großen Sturmflut 1962. Sie verwebt in ihrem Roman die Geschichte von... Ich habe davor schon ein Buch der Autorin gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte, deshalb war ich gespannt auf ihr neues Werk. Die Autorin nimmt uns diesmal mit nach Hamburg - in die Gegenwart, und zur Zeit der großen Sturmflut 1962. Sie verwebt in ihrem Roman die Geschichte von Cornelia, die sich in Richard, einen amerikanischen Austausstudenten, verliebt, mit der von Cornelias Tochter Alexa. Als Alexa erfährt, dass Cornelia einen schweren Schlaganfall erlitten hat, weiß sie zuerst nicht, mit der Neuigkeit umzugehen, denn sie und ihre Mutter verbindet kein allzugutes Verhältnis. Als sie jedoch in der Buchhandlung ihrer Mutter Richard kennenlernt, einen berühmten amerikanischen Autor, erfährt sie nach und nach Geheimnisse, die sie aus der Bahn werfen. Es sind Geheimnisse, die nicht nur Cornelias und Richards, sondern auch ihr Leben verändert haben und noch verändern. Corina Bomann hat einen sehr flüssigen Schreibstil, und sie entführt uns auf eine Zeitreise - die Erzählung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt - der von Cornelia, Richards, Alexas - und sie wechselt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Es ist die Geschichte einer großen Liebe, sehr berührend erzählt. Es ist eine im Grundtenor sehr traurige und auch emotionale Geschichte, die hier erzählt wird, und mir standen immer wieder auch die Tränen in den Augen, sie ist jedoch auch romantisch und zeigt, dass das Schicksal nicht immer so spielt, wie man es gerne hätte. Jedoch war es mir teils ein wenig zu langatmig, und bis zur Hälfte musste ich mich eher dazu zwingen, weiterzulesen, bevor mich die Geschichte dann wirklich gepackt hat. Die Protagonisten sind allesamt sehr gut beschrieben und charakterisiert, wenn ich auch mit Cornelia nicht so richtig warm werden konnte. Alexa hingegen mochte ich sehr, an ihr habe ich ihre Kraft bewundert, ihren Willen, ihre Mutter trotz der vielen Schwierigkeiten noch immer zu lieben, ihr Bemühen, als Betreuerin ihrer Mutter das Beste für sie in die Wege zu leiten. Auch Ethan, Richards Sohn, und Richard selbst mochte ich sehr gerne. Im gesamten war es eine wunderbare - wenn auch im Grundtenor recht traurige - Liebes- und Lebensgeschichte, für die ich gerne eine Leseempfehlung vergebe.

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Sooooooo schön !
von HK1951/trucks am 03.03.2017

Corina Bomann, hach ja... Bei dieser Autorin kann man die Bücher auch getrost ohne Lektüre des Klappentextes kaufen, denn sie sind einfach immer sooooo schön..! Ihre Charaktere sind meistens starke Frauen, die ein mehr oder minder schweres Schicksal erleiden und sie daraus wieder hervorkämpfen – das gefällt mir immer ausnehmend... Corina Bomann, hach ja... Bei dieser Autorin kann man die Bücher auch getrost ohne Lektüre des Klappentextes kaufen, denn sie sind einfach immer sooooo schön..! Ihre Charaktere sind meistens starke Frauen, die ein mehr oder minder schweres Schicksal erleiden und sie daraus wieder hervorkämpfen – das gefällt mir immer ausnehmend gut und hier war es nicht anders. Hier geht es um eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung - ein wichtiges Thema, wie ich finde. Cornelia liegt im Koma und ihre Tochter Alexa, zu der sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatte – die Mutter verschwand in jungen Jahren der Tochter und hat sich nie wirklich erklärt, warum – was einen schweren Zwist und tiefen Bruch in ihrer Beziehung nach sich zog. Und ausgerechnet Alexa muss nun die Vormundschaft übernehmen... Als ein alter Freund ihrer Mutter auftaucht, erfährt sie Vieles von ihrer Mutter, dass sie SO noch nicht wusste. Ein neuer Anfang für die beiden entzweiten Frauen..?? Das klingt an sich jetzt nicht so spektakulär, als könne man damit unterhaltsam ganze 528 Seiten füllen – doch diese Autorin schafft das ganz mühelos. Ich lese ihre schönen Worte soooo gerne und habe die vielen Seiten fast in einem Rutsch durchgelesen weil ich es einfach nicht erwarten konnte, wie es weiter- bzw. ausgeht. Ein wirklich wundervolles Buch !

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Wunderschöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2017

Wenn Sie auf der Suche nach einem Urlaubsschmöcker sind, dann lesen Sie Sturmherz. Schon direkt am Anfang freundet man sich mit der Protagonistin an und ist sehr neugierig auf die Lebensgeschichte ihrer Mutter. Warum war sie eine Zeit lang verschwunden? Wo war Sie? Und weshalb kam Sie so verändert... Wenn Sie auf der Suche nach einem Urlaubsschmöcker sind, dann lesen Sie Sturmherz. Schon direkt am Anfang freundet man sich mit der Protagonistin an und ist sehr neugierig auf die Lebensgeschichte ihrer Mutter. Warum war sie eine Zeit lang verschwunden? Wo war Sie? Und weshalb kam Sie so verändert zurück? Flüssig geschriebener Roman den ich sehr gerne gelesen habe!

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Sturmherz
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 26.02.2017

Auch dieser Roman von Corina Bomann hat mich wieder gefesselt. Alexa und ihre Mutter Cornelia haben ein sehr schwieriges Verhältnis. Seit Cornelia kurze Zeit verschwunden ist als Alexa 11 Jahre alt war, versucht Alexa die Liebe der Mutter zu gewinnen,... Auch dieser Roman von Corina Bomann hat mich wieder gefesselt. Alexa und ihre Mutter Cornelia haben ein sehr schwieriges Verhältnis. Seit Cornelia kurze Zeit verschwunden ist als Alexa 11 Jahre alt war, versucht Alexa die Liebe der Mutter zu gewinnen, hat aber das Gefühl nie genug zu sein. Nun lebt Alexa ihr eigenes Leben in Berlin und die Beziehung zueinander ist sehr unterkühlt. Da hat Cornelia einen Schlaganfall und Alexa reist nach Hamburg und will die Vormundschaft für ihre Mutter beantragen. Kann sie das bei diesem Verhältnis? Auf der Suche nach einer Patientenverfügung fällt Alexa ein Brief in die Hand.... und in der Buchhandlung der Mutter erscheint ein berühmter amerikanischer Autor, der nach Cornelia sucht... Nach und nach erfährt Alexa die Geschichte ihrer Mutter, die sehr eng mit der Sturmflut 1962 in Hamburg verknüpft ist. Der Roman hat wie gewohnt zwei Erzählstränge: Alexa im heute, die sich überlegen muß, wie es mit ihrer Mutter weitergeht und den Mühlen von Krankenhaus und Gesetz um die Pflegschaft / Vormundschaft ihrer Mutter kämpft. Im zweiten Erzählstrang das Leben der jungen Cornelia und Rick dem Austauschstudenten. Eine Liebe die durch die Sturmflut verhindert wird und dem Leben nach der großen Liebe. Das Buch hat mich in allen Erzählsträngen gefesselt. Ich liebe ja Hamburg und die Sturmflut nun so lesen zu dürfen war ein Vergnügen. Ebenfalls die Liebe der beiden in der "strengen" Zeit. Ebenso hat mir Alexa im hier und jetzt gefallen. Die Protagonisten sind real, die Probleme nachvollziehbar. Geheimnisse hat wohl jede Familie - aber machen sie wirklich Sinn? Der Roman geht wieder absolut zu Herzen!

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Flut der Emotionen
von Schlaflos am 24.02.2017

Zum Inhalt Die junge Alexa steht erfolgreich auf eigenen Beinen, nachdem sie vor vielen Jahren die Zuneigung ihrer Mutter vergeblich gesucht hat. Ein Ereignis, dessen Hintergründe ihr nicht bewusst sind, hat sie damals auseinander gebracht ? und nun führt ein Ereignis sie wieder zusammen. Ihre Mutter Cornelia hat einen Schlaganfall... Zum Inhalt Die junge Alexa steht erfolgreich auf eigenen Beinen, nachdem sie vor vielen Jahren die Zuneigung ihrer Mutter vergeblich gesucht hat. Ein Ereignis, dessen Hintergründe ihr nicht bewusst sind, hat sie damals auseinander gebracht ? und nun führt ein Ereignis sie wieder zusammen. Ihre Mutter Cornelia hat einen Schlaganfall und Alexa muss sich entscheiden, ob sie die Vormundschaft übernehmen will. Eine schwierige Entscheidung, wenn man bedenkt, dass ihre Mutter ihr seit einigen Jahren keine Liebe mehr entgegengebracht hat. Sie entscheidet sich jedoch trotz der Vergangenheit dafür, für ihre Mutter zu sorgen. Etwa zur gleichen Zeit trifft sie auf einen Mann, der ihr erzählen kann, wer ihre Mutter wirklich war und wieso sie sich verhalten hat, wie sie es tat. Alexa lernt ihre Mutter mehr und mehr kennen und beginnt zu begreifen, was damals wirklich geschah. Zur Leseerfahrung Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Perspektivwechsel bieten dem Leser verschiedene Blickwinkel und die Möglichkeit, alle handelnden Personen zu verstehen. Die Geschichte fesselt ungeheuerlich, indem Alexas Gegenwart mit Cornelias Vergangenheit in Verbindung gebracht wird. Auch die Erwähnung der großen Flut in Hamburg passt wunderbar ins Geschehen und vermittelt gleichzeitig interessante Einblicke in diese schicksalshafte Zeit. Zum Fazit Für alle Leser, die gut durchdachte Geschichten mit viel Gefühl und einer gewissen Tragik zu schätzen wissen, eine herzliche Leseempfehlung! Das Buch macht durch die glänzende Oberfläche sogar als Taschenbuch einen sehr hochwertigen Eindruck und ist damit auch eine gute Geschenkidee.

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Wieder ein absolut emotionales Highlight aus der Feder von Corina Bomann
von Diana E aus Moers am 23.02.2017

Corina Bomann ? Sturmherz Als ihre Mutter mit einem Schlaganfall bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht wird, bricht für Alexa Petri eine Welt zusammen, denn plötzlich soll sie sich um Cornelia kümmern, die ihr seit ihrer Jugend fremd geworden ist. Nichts konnte sie ihrer Mutter recht machen, und ausgerechnet jetzt soll... Corina Bomann ? Sturmherz Als ihre Mutter mit einem Schlaganfall bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht wird, bricht für Alexa Petri eine Welt zusammen, denn plötzlich soll sie sich um Cornelia kümmern, die ihr seit ihrer Jugend fremd geworden ist. Nichts konnte sie ihrer Mutter recht machen, und ausgerechnet jetzt soll sich Alexa um den Buchladen und die Gesundheit ihrer Mutter kümmern. Als sie eines Abends Besuch von einem amerikanischen Schriftsteller samt seinem Sohn Ethan bekommt, der eigentlich Conny besuchen wollte, erfährt sie nach und nach, wie ihre Mutter zu dem Menschen wurde, der sie nun ist und was ihr größter Verlust war. Doch Alexa ist immer noch wütend und traurig, doch kann sie verstehen, dass eine Unwetterkatastrophe ihre Mutter in tiefste Not gestürzt hat und sie dabei die Liebe ihres Lebens verlor? Ich kenne schon einige Bücher von Corina Bomann, die immer herzergreifend, spannend, temporeich und sehr emotionale Handlungen hervorbringt, die mich immer wieder zu Tränen rühren. Auch diese Geschichte ist wieder eine dramatische Liebesgeschichte, die mich verzaubern konnte. Obwohl das Ende kein typisches Happy End ist, konnte mich die Handlung trotzdem wieder überzeugen, die im Jahr 1962 und in der Gegenwart spielt. Während im Jahr 1962 Conny im Vordergrund steht, die von ihrem alleinerziehenden Vater misshandelt wird und eine Lehre als Friseurin beginnt und dabei Ric kennenlernt, der ihre große Liebe wird, steht in der Gegenwart ihre Tochter Alexa im Vordergrund, die noch immer einen Groll gegen ihre Mutter hegt, der lang zurück in ihre Jugend führt. Doch nun muss sich Alexa mit der Vergangenheit auseinander setzen, auch wenn es ihr schwer fällt. Ich konnte mich gut in die Gefühlswelt von Alexa hineinversetzen, die mir sofort sympathisch erschien. Die Autorin hat es wieder geschafft, ihren facetten- und detailreichen Figuren eine emotionale Tiefe zu verleihen und sie lebendig wirken zu lassen. Cornelia konnte nicht annähernd soviele Sympathiepunkte sammeln, wie ich es mir gewünscht habe, obwohl ich im Verlaufe des Buches die Mutter und die junge Frau, die sie 1962 war, viel besser verstehen konnte. Die Perspektivwechsel sind sehr gelungen und machten das Buch noch spannender, sodass ich das Hörbuch einfach nicht zur Seite legen wollte. Die Handlungsorte sind detailreich und bildhaft beschrieben, sodass ich mir eine Verfilmung auch sehr gut vorstellen könnte. Elena Wilms hat mich auch diesmal wieder mit ihrer Hörbuchstimme begeistern können, da die Synchronsprecherin mit soviel Gefühl und Emotionen die Geschichte erzählt, sodass ich in den traurigsten Momenten weinen musste. Die angenehme Stimme der Erzählerin hat, obwohl die Stimmung des Buches überwiegend gedrückt und traurig ist, mir viel Freude beim zuhören bereitet. Das Cover von einem sturmgepeitschten Gewässer und einer Stadt im Hintergrund spiegelt den Inhalt des Buches wieder. Fazit: Wieder ein absolut emotionales Highlight aus der Feder von Corina Bomann und durch Elena Wilms zu einem wundervollen, aber traurigem Hörbucherlebnis gemacht worden. Von mir gibt es eine Hör/ bzw. Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Wieder ein zu Herzen gehender Schicksalsroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Kierspe am 23.02.2017

Ich war gespannt auf den neuen Roman von Corina Bomann und ob er mich wieder so fesseln konnte wie fast alle Vorgänger. Und er konnte. In Sturmherz nimmt uns die Autorin mit nach Hamburg und die Geschichte rankt sich um die große Sturmflut im Jahr 1962. Ich mag es, wenn... Ich war gespannt auf den neuen Roman von Corina Bomann und ob er mich wieder so fesseln konnte wie fast alle Vorgänger. Und er konnte. In Sturmherz nimmt uns die Autorin mit nach Hamburg und die Geschichte rankt sich um die große Sturmflut im Jahr 1962. Ich mag es, wenn fiktive Geschichten mit einer realen Person oder Begebenheit verknüpft werden. So kann ich meist noch was dazu lernen. Aber von Anfang an. Alexa lebt in Berlin und ihr Verhältnis zu ihrer in Hamburg lebenden Mutter Cornelia ist schwierig. Als diese jedoch ins Koma fällt, überlegt Alexa nicht lange, fährt nach Hamburg und beantragt die Pflegschaft für ihre Mutter. Auf der Suche nach einer Patientenverfügung findet sie einen alten Brief, dessen Inhalt sie nicht mit ihrer Mutter in Einklang bringen kann. Von einem alten Bekannten erfährt sie dann Cornelias Geschichte aus Jugendzeiten. Diese Erkenntnisse lassen ihre Mutter und deren Verhalten in einem ganz anderen Licht erscheinen. In den beiden Erzählsträngen befinden wir uns einmal im Hier und Jetzt und zum anderen Anfang der sechziger Jahre in Hamburg mit kurzen Ausflügen nach Amerika. Die Verhältnisse und Lebensumstände der beiden Hauptprotagonisten sind sehr anschaulich dargestellt. Auch die Charaktere sind stringent gezeichnet. Mir persönlich gefiel der Teil der Geschichte, der sich um Cornelias Jugend rankt am besten. Wir erfahren wie sehr ein Ereignis das gesamte Leben eines Menschen beeinflussen kann. Dabei muss es sich noch nicht einmal um eine Naturkatastrophe wie in diesem Fall handeln. Meist ist auch nicht nur ein Mensch davon betroffen sondern andere werden in Mitleidenschaft gezogen. Am Beispiel von Alexa und Cornelia wird aufgezeigt wie wichtig es ist miteinander auch über schwierige Themen zu reden. Das Mutter-Tochter-Verhältnis wäre vielleicht schon früher versöhnlicher gewesen, wenn Alexa von dem Schicksal ihrer Mutter gewusst hätte. Mich hat auch dieses Buch von Corina Bomann gefesselt und bekommt volle Sternezahl.

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Eine bewegende Geschichte, die mich begeistert hat!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.02.2017

Als erstes muss ich das schöne Cover loben! Es ist idyllisch passt sehr gut zum Inhalt. Ich finde es gut, wenn man vom Cover auf den Inhalt schließen kann und so eine Ahnung hat was einen erwartet. Wir befinden uns in Hamburg. Alexa, die aus Berlin angereist ist, besucht ihre... Als erstes muss ich das schöne Cover loben! Es ist idyllisch passt sehr gut zum Inhalt. Ich finde es gut, wenn man vom Cover auf den Inhalt schließen kann und so eine Ahnung hat was einen erwartet. Wir befinden uns in Hamburg. Alexa, die aus Berlin angereist ist, besucht ihre im Koma liegende Mutter Cornelia im Krankenhaus. Alexa hat seit ihrem elften Lebensjahr keine gute Beziehung zu ihr. Denn damals ist ihre Mutter spurlos verschwunden und ganz verändert wiedergekommen. Was ist vorgefallen und was hat ein amerikanischer Autor damit zu tun? Als Alexa Hinweise findet, dass Cornelia ein Opfer der Sturmflut in den 60er Jahren war und ihr nach und nach klar wird, warum ihre Mutter so ist wie sie ist, kann sie sie besser verstehen und ihr vielleicht verzeihen. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht die Geschichte um Alexa und Cornelia zu lesen! Das Buch spielt in der Gegenwart und in den 60er Jahren, hauptsächlich in Hamburg. Wir machen aber auch Abstecher nach Berlin und Amerika. Die Gegenwart lesen wir aus Alexas Sichtweise, während die Vergangenheit aus von der dritten Person erzählt wird, was mir sehr gut gefallen hat, da man im Prinzip das Gefühlsleben aller Person miterlebt und sich ihnen verbundener fühlt. Allgemein kann ich sagen, dass mir die Vergangenheit besser gefallen hat als die Gegenwart. Das empfinde ich bei Geschichten auf zwei Zeitebenen aber immer, da eben dort die spannenden Sachen passieren. Eine sehr schöne aber auch traurige Liebesgeschichte ist meiner Meinung nach der Dreh- und Angelpunkt des Buches. Teilweise war ich sogar richtig wütend, weil Cornelia und ihrem Freund Rick so furchtbar übel mitgespielt wurde. Corina Bomann hat einen fantastischen Schreibstil und versteht es das ganze Buch über die Spannung zu halten. Immer wieder wirft sie einem kleinen Häppchen zu, sodass man nach und nach dem Geheimnis auf die Spur kommt. Das Ende war auch sehr gelungen. Ich hoffe, ich verrate nicht zu viel, aber es gab kein kitschiges Happy End sondern eines, dass viel glaubwürdiger ist und für mich das Buch noch besser gemacht hat. Zusammenfassend kann man sagen, dass mir das neue Buch sehr gut gefallen hat und ich empfehle es an alle weiter, die gerne Geschichten auf zwei Zeitebenen lesen! Ich freue mich schon sehr auf weiteres Buch von Corina Bomann!

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Eine bewegende Geschichte, die mich begeistert hat!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.02.2017

Als erstes muss ich das schöne Cover loben! Es ist idyllisch passt sehr gut zum Inhalt. Ich finde es gut, wenn man vom Cover auf den Inhalt schließen kann und so eine Ahnung hat was einen erwartet. Wir befinden uns in Hamburg. Alexa, die aus Berlin angereist ist, besucht ihre... Als erstes muss ich das schöne Cover loben! Es ist idyllisch passt sehr gut zum Inhalt. Ich finde es gut, wenn man vom Cover auf den Inhalt schließen kann und so eine Ahnung hat was einen erwartet. Wir befinden uns in Hamburg. Alexa, die aus Berlin angereist ist, besucht ihre im Koma liegende Mutter Cornelia im Krankenhaus. Alexa hat seit ihrem elften Lebensjahr keine gute Beziehung zu ihr. Denn damals ist ihre Mutter spurlos verschwunden und ganz verändert wiedergekommen. Was ist vorgefallen und was hat ein amerikanischer Autor damit zu tun? Als Alexa Hinweise findet, dass Cornelia ein Opfer der Sturmflut in den 60er Jahren war und ihr nach und nach klar wird, warum ihre Mutter so ist wie sie ist, kann sie sie besser verstehen und ihr vielleicht verzeihen. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht die Geschichte um Alexa und Cornelia zu lesen! Das Buch spielt in der Gegenwart und in den 60er Jahren, hauptsächlich in Hamburg. Wir machen aber auch Abstecher nach Berlin und Amerika. Die Gegenwart lesen wir aus Alexas Sichtweise, während die Vergangenheit aus von der dritten Person erzählt wird, was mir sehr gut gefallen hat, da man im Prinzip das Gefühlsleben aller Person miterlebt und sich ihnen verbundener fühlt. Allgemein kann ich sagen, dass mir die Vergangenheit besser gefallen hat als die Gegenwart. Das empfinde ich bei Geschichten auf zwei Zeitebenen aber immer, da eben dort die spannenden Sachen passieren. Eine sehr schöne aber auch traurige Liebesgeschichte ist meiner Meinung nach der Dreh- und Angelpunkt des Buches. Teilweise war ich sogar richtig wütend, weil Cornelia und ihrem Freund Rick so furchtbar übel mitgespielt wurde. Corina Bomann hat einen fantastischen Schreibstil und versteht es das ganze Buch über die Spannung zu halten. Immer wieder wirft sie einem kleinen Häppchen zu, sodass man nach und nach dem Geheimnis auf die Spur kommt. Das Ende war auch sehr gelungen. Ich hoffe, ich verrate nicht zu viel, aber gab es kein kitschiges Happy End sondern eines, dass viel glaubwürdiger ist und für mich das Buch noch besser gemacht hat. Zusammenfassend kann man sagen, dass mir das neue Buch sehr gut gefallen hat und ich empfehle es an alle weiter, die gerne Geschichten auf zwei Zeitebenen lesen! Ich freue mich schon sehr auf weiteres Buch von Corina Bomann!

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Emotionales Kopfkino
von Alex am 20.02.2017

Alexa hat ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia, aber als Cornelia im Koma liegt, muss sie die Vormundschaft übernehmen. Dabei findet sie einen Brief ihrer Mutter, der die Meinung die Alexa von ihr hatte auf den Kopf stellt. Darin erscheint ihre Mutter in einem anderen Licht, nämlich leidenschaftlich... Alexa hat ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia, aber als Cornelia im Koma liegt, muss sie die Vormundschaft übernehmen. Dabei findet sie einen Brief ihrer Mutter, der die Meinung die Alexa von ihr hatte auf den Kopf stellt. Darin erscheint ihre Mutter in einem anderen Licht, nämlich leidenschaftlich und vom Schicksal schwer getroffen. Alexa beginnt ihre Mutter zu verstehen und lernt sie neu kennen und lieben. Der Klappentext verbunden mit dem tollen Cover haben das „Kopfkino“ bei mir angeschaltet und bis zum Ende des Buches nicht mehr ausgeschaltet. Dank der bildhaften Beschreibung von Corina Bormann konnte ich mir alle handelnden Personen und die Handlungsorte sehr gut vorstellen und hatte von allem ein klares Bild vor Augen. Die wechselnden Zeiten von Gegenwart und Vergangenheit waren klar verständlich und ich konnte mich in jede Handlungszeit gut hineinversetzen. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte romantisch, spannend und sehr emotional. Von mir eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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Etwas besonderes
von Kunde am 20.02.2017

Alexa Petri lebt seit vielen Jahren in Berlin. Zu Ihrer Mutter Cornelia in Hamburg hat sie kein gutes Verhältnis. Doch jetzt muß Alexa nach Hamburg fahren, denn ihre Mutter hatte einen Schlaganfall und liegt im Koma. Alexa soll nun die Betreuung übernehmen. Das gibt ihr die Gelegenheit, über die... Alexa Petri lebt seit vielen Jahren in Berlin. Zu Ihrer Mutter Cornelia in Hamburg hat sie kein gutes Verhältnis. Doch jetzt muß Alexa nach Hamburg fahren, denn ihre Mutter hatte einen Schlaganfall und liegt im Koma. Alexa soll nun die Betreuung übernehmen. Das gibt ihr die Gelegenheit, über die Beziehung zu ihrer Mutter nachzudenken. Als sie einen rührenden Brief in den Unterlagen Cornelias findet, staunt sie nicht schlecht. Der paßt so gar nicht in das Bild, das Alexa von ihrer Mutter hat. Zur gleichen Zeit steht plötzlich ein älterer Herr vor Cornelias Tür. Er erzählt Alexa von einer jungen Cornelia im Jahr 1962, als die große Flut über Hamburg hereinbrach. Es ist die Geschichte einer großen Liebe. Endlich gelingt es Alexa, ihre Mutter zu verstehen. Nur so kann sie ihr auch verzeihen. Die Geschichte ist wirklich tragisch. Trotzdem muß ich gestehen, daß ich mit dieser Cornelia nicht wirklich Mitgefühl entwickeln konnte. Ihr Verhalten hat mich doch irgendwie gestört. Es war sehr interessant über die Geschehnisse im Jahr 1962 während der Flutkatastrophe zu lesen. Man weiß zwar, daß damals etwas Schlimmes passiert ist, aber das Leid der Menschen wird erst klar, wenn diese Leute auch einen Namen bekommen. Gleichzeitig erfährt man einiges über das oft schwierige Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern. Insgesamt behandelt dies Buch nicht nur eine romantische Liebesgeschichte, sondern auch ein nicht ganz einfaches Thema wie Patientenverfügung und Betreuung. Dabei kommt man dann schon ins Grübeln. Deshalb finde ich das Buch auf jeden Fall irgendwie besonders und nicht wie eines von vielen anderen Büchern.

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