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Sturmvogel

Die Rosenkriege 1 - Roman

(3)
Ein Sturm zieht über England herauf: Der Kampf um die Krone beginnt


England 1437: König Henry VI. ist krank und unfähig zu regieren, das Königshaus gerät ins Wanken. Zudem droht ein Konflikt mit Frankreich, der England in eine Katastrophe reissen könnte. Die Vermählung Henrys mit der französischen Adeligen Margaret von Anjou soll die Macht des Reiches sichern. Doch das Bündnis mit den verhassten Franzosen ruft bei der Bevölkerung Empörung hervor. Richard, Duke von York, nutzt den Hass gegen den König und seine willensstarke Gemahlin zu seinen Zwecken – die Rosenkriege beginnen …


Rezension
»Ein gewaltiges Epos, meisterhaft erzählt!«
Portrait
Conn Iggulden unterrichtete Englisch an der Universität von London und arbeitete sieben Jahre als Lehrer, bevor er schliesslich mit dem Schreiben historischer Abenteuerromane begann. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im englischen Hertfordshire. Die Romane seiner "Emperor"-Trilogie stürmten binnen Kurzem die britischen Bestsellerlisten. 2006 gefolgt von seinem ersten Sachbuch dem "Dangerous Book for Boys", das er zusammen mit seinem Bruder Hal schrieb und das das als "Buch des Jahres" bei den British Book Awards ausgezeichnet worden ist. Ein Buch wie das "Dangerous Book" hätten sie damals gerne zur Hand gehabt. Nun haben sie es selbst geschrieben und der goldenen Zeit der Kindheit und der Abenteuer ein Denkmal gesetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 608, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2014
Serie Die Rosenkriege 1
Sprache Deutsch
EAN 9783641145576
Verlag Heyne
Verkaufsrang 8.280
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Der Beginn der Rosenkriege
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2014

Englische Geschichte ist spannend und detailreich. Und gerade der Zeit der Rosenkriege kann man sich von vielen Seiten und Details nähern. Das ist auch der Kern des Buches - aufzuzeigen, dass nicht nur ein schwacher König die Ursache für die Rosenkriege waren, sondern mehr dahinter steckt. Wer also ausführlichen... Englische Geschichte ist spannend und detailreich. Und gerade der Zeit der Rosenkriege kann man sich von vielen Seiten und Details nähern. Das ist auch der Kern des Buches - aufzuzeigen, dass nicht nur ein schwacher König die Ursache für die Rosenkriege waren, sondern mehr dahinter steckt. Wer also ausführlichen geschichtlichen Hintergrund mag, ist mit diesem Buch gut bedient. Gablé oder Follett Liebhaber werden mit diesem Buch sicher nicht so ganz warm werden, fehlt doch irgendwie eine echte Hauptfigur mit der man das ganze Buch über mitfiebern kann. Ansonsten solide und interessant geschrieben

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1 0
Reihenwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2014

Conn Iggulden beginnt mit Sturmvogel eine neue Reihe historischer Romane. Anstatt wieder über römische Geschichte zu schreiben, nimmt er sich diesmal einen Teil der englischen Geschichte vor, die Rosenkriege. Mit dem ersten Teil startet er bei Henry VI und führt langsam did Personen ein, das Haus York, die Suffolk,... Conn Iggulden beginnt mit Sturmvogel eine neue Reihe historischer Romane. Anstatt wieder über römische Geschichte zu schreiben, nimmt er sich diesmal einen Teil der englischen Geschichte vor, die Rosenkriege. Mit dem ersten Teil startet er bei Henry VI und führt langsam did Personen ein, das Haus York, die Suffolk, die Neville und die Tudors, die am Ende als Sieger vom Platz gehen werden. Er versucht ein Bild der Zeit zu erschaffen, was ihm, meiner Meinung nach nicht so gut gelingt. Er verliert sich in (teils fiktiven) Einzelschicksalen, ohne dabei an die Qualität einer R. Gable heranzukommen. Igguldens Imperator Reihe fand ich großartig, daher habe ich mich sehr auf die Rosenkriege gefreut. Leider war ich dann etwas enttäuscht. Man merkt sehr stark, dass es hier weitere Teile geben wird, so dass das Buch auf mich einen nachgerade unfertigen Eindruck macht. Daher auch nur 3 Sterne, denn mehr als Durchschnitt ist der Titel meiner Meinung nach nicht.

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1 0
Guter Auftackt der Reihe
von Petra Donatz am 04.09.2014

3,5 Sterne Meine Meinung Die Story Mit Sturmvogel beginnt der Autor Conn Iggulden eine Serie von Romanen um die Zeit der Rosenkriege. Eine der spannendsten und oft erzähltesten Epochen Englischer Geschichte und Königshäuser, wie die der Yorks, Neviells, Lancester, und Beaufort. Der Schreibstil Die Geschichte ist gut verständlich und man kommt recht gut durch... 3,5 Sterne Meine Meinung Die Story Mit Sturmvogel beginnt der Autor Conn Iggulden eine Serie von Romanen um die Zeit der Rosenkriege. Eine der spannendsten und oft erzähltesten Epochen Englischer Geschichte und Königshäuser, wie die der Yorks, Neviells, Lancester, und Beaufort. Der Schreibstil Die Geschichte ist gut verständlich und man kommt recht gut durch die Vielzahl der unterschiedlichen Protagonisten, die meist zwei Namen haben. Der Autor hat einen leicht und flüssig lesbaren Schreibstil. Die Charaktere Die Geschichte spielt in England und in den von England besetzten Gebieten in Frankreich, und entsprechen kommen eine ganze Reihe meist Historisch belegter Persönlichkeiten vor. Mir persönlich ist das Schicksal der französischen Prinzessin Margaret sehr nahe gegangen, während die anderen Protagonisten alle mit ihren politischen Intrigen beschäftigt waren und dadurch eher kühl und berechnend rüber kamen. Mein Fazit Die Geschichte um die Rosenkriege ist nicht neu. Sie wurde schon von der deutschen Autorin und Historikerin Rebecca Gable in ihrer Warringham-Sage erzählt. Iggulden hält sich nicht immer an die Fakten, dass schreibt er auch im Anhang. Mir persönlich wurden die Kämpfe etwas zu lange beschrieben, während andere Teile zu kurz kamen. Insgesamt eine solide Geschichte um Ritter, Königshäuser, Intriegen ,Schlachten Könige, Verrat, und natürlich Liebe. Auf weiter Teile freu ich mich schon. Ich vergebe hier gute3,5 von 5 Sternen.

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1 0
Die Rosenkriege-neu erzählt
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Der erste Band der neuen Reihe „Die Rosenkriege“ von Conn Iggulden erzählt die Vorgeschichte der Rosenkriege von der Heirat Henry VI mit Margaret von Anjou über seine ersten Anfälle bis zur Schwangerschaft Margarets. Die Geschichte wird dabei aus der Sicht des königlichen Meisterspions Derry Brewer erzählt. Das Buch zeigt... Der erste Band der neuen Reihe „Die Rosenkriege“ von Conn Iggulden erzählt die Vorgeschichte der Rosenkriege von der Heirat Henry VI mit Margaret von Anjou über seine ersten Anfälle bis zur Schwangerschaft Margarets. Die Geschichte wird dabei aus der Sicht des königlichen Meisterspions Derry Brewer erzählt. Das Buch zeigt einmal eine andere Sicht auf die Rosenkriege. Mit Derry Brewer wurde ein Erzähler gewählt, der sowohl den Adel, aber auch die andere Seite der Gesellschaft, also das einfache Volk, das gegen den Adel rebelliert kennt. Außerdem wird ein besonderes Augenmerk auf Margaret von Anjou als Hauptfigur gelegt. Ein Buch für alle die nicht genug von historischen Romanen kriegen können, aber gerne mal eine andere Sicht auf die bekannten historischen Annahmen werfen möchten.

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1 0
Interessantes Buch für Mittelalterfans
von Ritja am 11.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Ein dicker Schmöker über das Leben und Sterben im Mittelalter. Der Leser wird in die Zeit um 1437 zurückversetzt und erlebt den verzweifelten Versuch endlich Frieden zwischen Frankreich und England zu stiften. Mit der Heirat von der Französin Margaret von Anjou und dem König von England soll dies... Ein dicker Schmöker über das Leben und Sterben im Mittelalter. Der Leser wird in die Zeit um 1437 zurückversetzt und erlebt den verzweifelten Versuch endlich Frieden zwischen Frankreich und England zu stiften. Mit der Heirat von der Französin Margaret von Anjou und dem König von England soll dies möglich sein. Der König, der in den Augen seiner Untertanen kein wirklicher König ist, betet lieber als das er kämpft. Für einen Waffenstillstand von 20 Jahren soll die nun anstehende Heirat sorgen. Aber auch die Rückgabe bestimmter, von den Engländern hart erkämpfter, Landstriche an Frankreich soll den Frieden ermöglichen und festigen. Dies geht jedoch nur, wenn die Engländer, die sich in diesen Gebieten etwas aufgebaut haben, die Gebiete verlassen und sich in Richtung England zurückziehen. Was auf dem geduldigen Papier ausgedacht wurde, ist in der Realität nur schwer durchsetzbar und so kommt es immer wieder zu Kämpfen und Auseinandersetzungen, zu Intrigen und Verrat und manch ein Freund wird zum Feind. Mittendrin die noch sehr junge (14 Jahre) Französin Margaret, die versucht ihre Ehe zu vollziehen und schon bald entdeckt, dass nicht alle dem König wohlgesonnen sind. Ich lese nur wenige historische Romane und doch konnte mich dieser 600 Seiten Roman an sich binden. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Sehr detailliert und lebensnah werden die Charaktere, ihre Funktionen und die Umgebung aus der sie kommen, beschrieben. Anfangs hatte ich etwas Probleme mich in die Familienstämme hineinzulesen, aber dank der Ahnenkarten und der Landkarten klappte es nach ein paar Seiten ganz gut. Es ist keine Liebesgeschichte zwischen der Margaret und dem König Henry, sondern eher eine Beschreibung um die Macht, die Ländereien und den Krieg. Die Schlachten und Kämpfe werden sehr detailliert beschrieben und manchmal waren sie mir zu lang und zu blutig. Wahrscheinlich sehr dem Mittelalter entsprechend für mich jedoch etwas zu viel. Die Figur der Margaret hätte aus meiner Sicht noch etwas mehr ausgebaut werden können. Dafür waren die Charaktere des Spions Derry Brewer und von Lord Suffolk gut gelungen. Auch die Beschreibungen des Alltags waren gut und eindrucksvoll und beschönigten nichts. Man konnte den harten und rauhen Alltag fast erleben und sich auch ein gutes Bild davon aufbauen. Wer spannende und lange Kampfbeschreibungen mag, kann dieses Buch wahrscheinlich mit Freude lesen. Für die Fans der mittelalterlichen Liebesgeschichten ist es dann wohl eher nichts, da die Ehe von Margaret und dem König nur am Rande eine Rolle spielt. Insgesamt eine gelungene mittelalterliche Geschichte mit vielen Kampfszenen, Intrigen und Machtspielen, die dem Leser das harte und schwere Mittelalterleben näher bringen.

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1 0
Spannend für Historienliebhaber
von einer Kundin/einem Kunden am 23.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

England, 1437: Henry VI, genannt „das Lamm“ übernimmt die Regierungsgeschäfte, ist aber aufgrund Krankheit unfähig, sein Land zu regieren. Nach seiner Machtübernahme wachsen die Konflikte mit Frankreich erneut. Die eigentlichen Machthaber des Königs sind einige seiner engsten Vertrauten, darunter William de la Pole, der Duke of Sufford. Um... England, 1437: Henry VI, genannt „das Lamm“ übernimmt die Regierungsgeschäfte, ist aber aufgrund Krankheit unfähig, sein Land zu regieren. Nach seiner Machtübernahme wachsen die Konflikte mit Frankreich erneut. Die eigentlichen Machthaber des Königs sind einige seiner engsten Vertrauten, darunter William de la Pole, der Duke of Sufford. Um das Verhältnis mit Frankreich zu verbessern, wird die Heirat Henrys mit der jungen französischen Adligen Margaret von Anjou arrangiert. Im Gegenzug sollen von England besetzte Gebiete an Frankreich zurückfallen. Das englische Volk reagiert mit Aufständen. Gleichzeitig versucht Richard, Duke of York, der aufgrund der englischen Erbfolge ebenfalls begründete Ansprüche auf den Thron hat, den Hass des Volkes gegen den König zu seinem Vorteil zu nutzen. Margaret unterstützt Ihren Gemahl in diesen schwierigen Zeiten mit Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen, kann aber die wachsende Unbeliebtheit des Königs und die daraus resultierenden Geschicke nicht aufhalten. Conn Iggulden stellt den ersten Roman seiner Serie um die Rosenkriege mit dem Titel „Sturmvogel“ vor. Er beschreibt geschichtlich fundiert und gut recherchiert, den Beginn der Regierungszeit Henry VI. Der schwache Sohn eines starken Königs hat es schwer, seine Regierungsgeschäfte wahrzunehmen, widmet er sich doch bevorzugt dem Gebet. Eine willensstarke Frau soll hier Abhilfe schaffen, die man in der Französin Margaret von Anjou zu finden glaubt. Tatsächlich erweist sie sich als wirkliche Königin, indem Sie sich als Frau in die Regierungsgeschäfte einmischt und Entscheidungen des Königs beeinflusst. Der Autor legt den Schwerpunkt seines Romans jedoch nicht auf die recht zarte aber respektvolle Liebesgeschichte zwischen dem König und seiner ihm vorher unbekannten Gemahlin, sondern stellt die Intrigen am Königshof sowie die politischen Auswirkungen dieser Heirat in den Vordergrund. Der Leser kann sich entscheiden, wem er seine Sympathien schenken möchte: Auf der einen Seite der schwache König Henry VI, der fast schon Mitleid erregt und seine zu allem entschlossene Margaret, die ihrer Aufgabe als Königin durchaus gerecht wird. Auf der anderen Seite die mutigen Aufständischen, die alle Waffen und Kräfte mobilisieren, um ihr Land und ihre Existenz zu retten. Mittendrin der „Bösewicht“ Richard Plantagenet, Duke of York, der gemeinsam mit seiner Frau Intrigen schmiedet um sein Ziel zu erreichen: den englischen Thron. Die spannend beschriebenen Kämpfe zwischen königlichen Rittern und Bogenschützen erinnern an die Schlachten des Hundertjährigen Krieges zwischen Engländern und Franzosen, aus denen die Engländer siegreich hervorgingen. Iggulden versucht nicht, die Kämpfe und Hinrichtungen zu beschönigen sondern beschreibt diese schon sehr anschaulich. Der Leser sollte also nicht allzu empfindlich sein. Für den Leser, der sich nicht durch die oftmals verworrenen Familienverhältnisse in der Thronfolge Englands beirren lässt, ist „Sturmvogel“ ein spannender historischer Roman, der einem die Geschichte Englands im 15. Jahrhundert durchaus näher bringt. Durch die Ergänzung fiktiver Personen und Handlungen wirkt das Ganze nicht so vorhersehbar, so dass man auf die Fortsetzung gespannt sein kann.

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Interessanter erster Band
von PMelittaM aus Köln am 14.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

1443: England hat mit Henry VI. einen schwachen und kranken König. Um eine längere Waffenruhe mit Frankreich zu erreichen, soll Henry VI die französische Adelige Margaret von Anjou heiraten, außerdem wird England Anjou und Maine an die Franzosen abtreten, letzteres sehr zum Missfallen der dort mittlerweile ansässigen englischen Siedler.... 1443: England hat mit Henry VI. einen schwachen und kranken König. Um eine längere Waffenruhe mit Frankreich zu erreichen, soll Henry VI die französische Adelige Margaret von Anjou heiraten, außerdem wird England Anjou und Maine an die Franzosen abtreten, letzteres sehr zum Missfallen der dort mittlerweile ansässigen englischen Siedler. Der Roman ist der erste Teil einer Trilogie um die Rosenkriege, eine Zeit, die mir nicht ganz so geläufig ist. In diesem Band werden zunächst eine ganze Reihe Charaktere eingeführt und die Gründe für die Rosenkriege aufgeführt. Der Autor erzählt aus mehreren Perspektiven, so dass man als Leser nicht nur den Part der wichtigen historischen Personen, wie z. B. Margaret und Henry kennen lernt, sondern z. B. auch den der englischen Siedler im Anjou und Maine.Als Leser wird man so umfassend informiert und lernt verschiedene Beweggründe kennen. Die Perspektivewechsel tragen zudem zur Spannung bei. Ich persönlich mag es sehr, die Handlung aus verschiedenen Sichtweisen nahegebracht zu bekommen und hatte somit keine Probleme, dem roten Faden zu folgen. Alle Charaktere werden dem Leser gut nahe gebracht und wirken authentisch. Dem Thema entsprechend gibt es eine Reihe von Schlachten, die entsprechenden Szenen sind interessant und von der Länge her genau richtig, ich bin normalerweise kein großer Freund solcher Szenen, hier habe ich sie aber interessiert gelesen. Conn Iggulden erzählt flüssig und macht es einem schwer, den Roman aus der Hand zu legen. Der Autor hat gut recherchiert und wie es sich für einen guten historischen Roman gehört, finden sich auch hier Karten, Stammbäume und ein Personenregister (in dem aber leider nicht kenntlich gemacht wurde, wer historisch belegte und wer fiktive Person ist), zudem hat Conn Iggulden ein umfangreiches Nachwort geschrieben, in dem er auf Fakten und Fiktion eingeht und auch auf seine Gründe, warum er hin und wieder von den Fakten abgewichen ist. Solange ich erfahre, wo es Unterschiede gibt, und diese nicht zu gravierend sind, gestehe ich Autoren durchaus eine dichterische Freiheit zu, die es ihnen erlaubt, die Tatsachen an ihre Geschichte anzupassen, so dass mich die Abweichungen nicht weiter gestört haben. Mir hat der Roman sehr gut gefallen und ich empfehle ihn gerne an Genrefans. Dem Autor ist es gelungen, historische Tatsachen und gut gezeichnete Charaktere mit einer interessant erzählten Handlung zu verknüpfen. Die beiden weiteren Teile der Trilogie werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine grandiose Interpretation von König Henry VI.!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Erster Band einer Reihe über die entscheidendste Epoche der englischen Geschichte. Sehr spannend erzählt, mit historischen und fiktiven Personen besetzt. Etwas sachlich; für Männer

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

England im Chaos. Auf dem Thron sitzt ein nicht zurechnungsfähiger König und es gibt keinen Erben. Alle Zeichen stehen auf Krieg. Großartig

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Rosenkriege - ein weiterer Band über eine wechselvolle Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Nach Rebecca Gablé und Philippa Gregory kommt mit Conn Iggulden eine weitere Sicht auf die historischen Ereignisse der Rosenkriege hinzu. Die Handlung beginnt mit der Hochzeit von Margarete d´Anjou und Henry V, König von England. Derry Brewer, Spion und Ratgeber des Königs, hat für Henry V diese Hochzeit eingefädelt.... Nach Rebecca Gablé und Philippa Gregory kommt mit Conn Iggulden eine weitere Sicht auf die historischen Ereignisse der Rosenkriege hinzu. Die Handlung beginnt mit der Hochzeit von Margarete d´Anjou und Henry V, König von England. Derry Brewer, Spion und Ratgeber des Königs, hat für Henry V diese Hochzeit eingefädelt. Gedacht war sie als Friedensmission zwischen England und Frankreich - und als Ende des 100jährigen Krieges zwischen beiden Ländern. Aber der Rückzug der Engländer aus dem Maine und dem Anjou wird vielen englischen Siedlern in diesen Gebieten zum Verhängnis. Es kommt zum Aufstand - und die Flüchtlinge tragen diesen bis nach London. Eine schwierige Situation für den König, der von labiler Gesundheit ist und dessen Thron wackelt ..... Conn Iggulden erzählt seine Geschichte aus einer weiteren Perspektive: die des Derry Brewster, der sowohl Zugang zu den "kleinen Leuten" hat - als auch die Ränkeschmiede des Adels erlebt. R. Gablé erzählte diese Geschichte aus der Sicht der Roten Rose, P. Gregory aus der Sicht der Weißen Rose - und jetzt also Conn Iggulden, der alle Seiten miteinander verknüpft und dessen schnörkelloser Erzählstil vor allen Dingen für Männer interessant ist.

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Weiß oder Rot
von Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 22.07.2014
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England, 1437: England ist mit einem unfähigen und schwachen König geschlagen. Nach seinem starken Vater, der große Teile Frankreichs im Krieg erobert hatte, denkt Henry VI nur an einen Waffenstillstand, weil er lieber betet als zu kämpfen. Er ist schwach und seine Ratgeber haben alle Hände voll zu tun,... England, 1437: England ist mit einem unfähigen und schwachen König geschlagen. Nach seinem starken Vater, der große Teile Frankreichs im Krieg erobert hatte, denkt Henry VI nur an einen Waffenstillstand, weil er lieber betet als zu kämpfen. Er ist schwach und seine Ratgeber haben alle Hände voll zu tun, um den kompletten Verlust Franksreichs zu verhindern. Darum wird beschlossen, dass Henry die junge Maragaret von Anjou heiraten soll. Dafür bekommen die Franzosen das Anjou zurück und es werden 20 Jahre Waffenstillstand ausgehandelt. Aber die Engländer, die in den eroberten Gebieten Leben, die sich dort ihr Leben und ihre Existenz aufgebaut haben, denken überhaupt nicht daran, dieses Land so einfach zu verlassen. Schließlich ist es in all den Jahren zu ihrer Heimat geworden. Als auch noch Richard, der Duke of York, die Hand nach der Krone ausstreckt passiert etwas, das eigentlich auf jeden Fall verhindert werden sollte. Es kommt zum Krieg, der schließlich unter dem Namen "Rosenkrieg" in die Geschichte eingeht. Mein großes Interesse gilt eigentlich Heinrich VIII und seinen Töchtern, aber als ich von diesem Buch hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Schließlich hatte es mein Lieblingskönig nur den Rosenkriegen zu verdanken, dass er Anspruch auf den Thron hatte. Darum finde ich es auch sehr interessant zu erfahren, wie es überhaupt dazu kam. Voller Eifer fing ich an zu lesen und war schnell in der Geschichte gefangen. Der Autor hat die Figuren des Buches sehr lebendig gestaltet und der Schreibstil ist flüssig und sehr bildhaft. Was mich ein kleines bisschen gestört hat ist, dass der Autor sich etwas in den Kleinigkeiten verzettelt hat und es in dem Buch nicht wirklich voran ging. Aber das liegt wohl daran, dass Sturmvogel nur der erste Teil einer Reihe ist. So konnte sich Conn Iggulden einen langsamen Aufbau der Geschichte leisten. Auch hat sich der Autor einige künstlerische Freiheiten herausgenommen, Zeiträume zusammengefasst und historische Persönlichkeiten erfunden. Aber das war wohl für den Fortgang der Geschichte wichtig. Der erste Teil der Rosenkriege hat mich ziemlich gut unterhalten, auch wenn es ein paar kleine Schwächen gab. Darum vergebe ich 4 von 5 Punkten und freue mich auf den zweiten Teil der Reihe, der mich in der Geschichte wieder ein Stück weiter bringt. Für Freunde historischer Romane absolut empfehlenswert. © Beate Senft

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

An manchen Stellen zu langamtig & zu viele Kämpfe bzw. Schlachten beschrieben. Schade.

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langatmiger Auftakt
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 05.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

König Henry VI. ist unfähig, sein Land zu regieren und es droht ein Krieg gegen Frankreich. Durch die Heirat mit Margaret von Anjou soll alles gefestigt werden. Aber die Franzosen sind damit so gar nicht einverstanden und so nutzt Richard von York seinen Einfluss und beginnt einen Krieg, der... König Henry VI. ist unfähig, sein Land zu regieren und es droht ein Krieg gegen Frankreich. Durch die Heirat mit Margaret von Anjou soll alles gefestigt werden. Aber die Franzosen sind damit so gar nicht einverstanden und so nutzt Richard von York seinen Einfluss und beginnt einen Krieg, der alles verändern soll. Ich muss zugeben, dass ich sehr lange gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzukommen und auch letztendlich nicht richtig damit warm geworden bin. Dies lag wohl zu Anfang auch an den Unmengen von Namen, die einem gleich begegnen. Außerdem hatte ich meine Probleme, die verschiedenen Henrys und Richards auseinanderzuhalten. Obwohl ich eigentlich historische Romane liebe und gerade die, die sich mit den Rosenkriegen befassen, war ich doch etwas überfordert ob der Flut an Informationen. Teilweise hatte ich Mühe, Unterhaltungen zu folgen, weil gerade hier so manche Namen ins Spiel gebracht wurde. Auch waren die Wechsel Orte etwas verwirrend. Ich wusste manchmal nicht, wo genau ich mich befand. War man im einen Absatz noch bei einer Person in England, war der nächste Absatz wieder einer anderen Person in Frankreich gewidmet. So hatte ich meine Mühe, manchen Szenen zu folgen. Sehr gut gefallen hat mir Margaret von Anjou, gerade als junges Mädchen vor ihrer Hochzeit. Sie ist impulsiv und wild, weiß aber auch, sich zu benehmen und sich ihrem Schicksal zu ergeben. Die Geschichte hat sich in die Länge gezogen und ich musste mich teilweise zwingen, weiterzulesen. Seine freie Interpretation, Richard Plantagenet als den bösen Jungen darzustellen, hat mich dann doch etwas verwirrt, kennt man ihn eigentlich als einen integeren und eher netteren Zeitgenossen. Der Autor verliert sich in Erzählungen, schafft es aber auch gleichzeitig einem die historische Seite näherzubringen. Trotzdem bergen die 600 Seiten einfach zu viele Informationen, die zwischen langatmigen Szenen untergebracht werden. Ich kam nicht umhin, Vergleiche zu Rebecca Gablé zu ziehen, die mit ihrer Waringham-Saga ebenfalls die Rosenkriege in ihre Geschichte miteinbezieht. Sie hat es in meinen Augen um Längen besser geschafft, dies umzusetzen. Fazit: Der Auftakt zu einer Reihe über die Rosenkriege, die mich leider nicht überzeugen konnte.

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