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Süße Österreichische Küche

Reloaded

(21)

Ob fruchtig, schokoladig oder cremig - lassen Sie sich von Bernie Rieder in das süsse Universum der österreichischen Küche führen. Die süsse österreichische Küche hat mehr zu bieten als Apfelstrudel und Kaiserschmarren, das zeigt Bernie Rieder eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Neben beliebten Klassikern wie Powidltascherln und Cremeschnitten finden
sich süsse innovative Kreationen und moderne Variationsmöglichkeiten von allseits bekannten Süssspeisen wie Gelber-Muskateller-Mousse, Milchrahmgugelhupf oder Geeister Vanillekipferl-Kaiserschmarren. Kreativ interpretiert Bernie Rieder traditionelle süsse Gaumenfreuden und folgt dabei auch kulinarischen Trends. Er kreiert etwa Kürbiskernöl-
Tiramisu, Gratinierten Faschingskrapfen-Scheiterhaufen sowie Punschkrapferl-Cakepops. Ein umfassendes Nachschlagewerk für alle Anlässe, für Bäcker und Rührer, für Anfänger gleichwohl wie für Profis. Ein Muss für alle Naschkatzen!

Portrait
Bernie Rieder, geboren im Burgenland, lernte bei den
Spitzenköchen Reinhard Gerer in Wien sowie Roland Trettl und Eckart Witzigmann im Salzburger Hangar-7. Seine erste Stelle als Chefkoch trat er mit 21 in der
Eselmühl in St. Margarethen (Burgenland) an. In Wien kochte er im Graf Hunyady und von 2006-2009 im Das Turm und im Restaurant Österreicher im MAK. Zuletzt erschienen: Oma.Koch.Buch (Braumüller 2011) sowie Österreichische Küche Reloaded (Braumüller 2014).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 20.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99100-169-0
Verlag Braumüller GmbH
Maße (L/B/H) 259/205/27 mm
Gewicht 1070
Abbildungen zahlreiche Farbfotosgrafien
Fotografen Kurt-Michael Westermann
Verkaufsrang 15.994
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 42.90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Mehlspeisen reloaded
von einer Kundin/einem Kunden aus Peine am 19.07.2016

Wunderbar passend zur Weihnachtszeit erscheint Bernie Rieders neuster Angriff auf unsere Geschmacksnerven. Und ich gebe es zu.......ich habe bereits kapituliert. 'Süße österreichische Küche' ist das ultimative Backbuch für alle, die gerne backen, die sich für die österreichische Küche interessieren oder halt beides. Auf fast 300 Seiten werden Klassiker der... Wunderbar passend zur Weihnachtszeit erscheint Bernie Rieders neuster Angriff auf unsere Geschmacksnerven. Und ich gebe es zu.......ich habe bereits kapituliert. 'Süße österreichische Küche' ist das ultimative Backbuch für alle, die gerne backen, die sich für die österreichische Küche interessieren oder halt beides. Auf fast 300 Seiten werden Klassiker der sogenannten Mehlspeisen präsentiert. Ich finde es herrlich: da gibt es verschiedene Rezepte für Vanillekipferl von der Oma zur Tante Mitzi, Strudel aller Art, Palatschinken, Kaiserschmarrn, Knödel, Schaumrollen, Milchreis, Bratapfel usw. Hier werden Tradition und Moderne köstlich gemixt und heraus kommen diese tollen Rezepte. Aber Obacht, die Rezepte kommen nicht allein daher......sie werden begleitet von sehr appetitlichen Fotos. Ich finde dieses Buch sehr gelungen und habe es seit Tagen in Griffweite liegen, weil ich es immer wieder gerne durchblätter und mir überlege, was ich nachbacken könnte. Mein Tipp an den Verlag: Das Buchcover könnte noch etwas mehr dem tollen Inhalt gerecht werden. So auf den ersten Blick........auf den zweiten passts dann schon. Fazit: Ich merke es schon......das Buch wird Muttis Liebling !!

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Lauter süße Leckereien
von La novelera am 17.05.2016

Bernie Rieders „Süße österreichische Küche“ reloaded spricht zunächst schon durch sein Äußeres an. Besonders bei Kochbüchern ist die Gestaltung ja auch mit dafür verantwortlich, ob man das Buch aufschlägt oder nicht. Innen überzeugt das Kochbuch mit modernen Abbildungen und leckeren Arrangements der Rezepte. Angenehm beim Blättern finde ich die... Bernie Rieders „Süße österreichische Küche“ reloaded spricht zunächst schon durch sein Äußeres an. Besonders bei Kochbüchern ist die Gestaltung ja auch mit dafür verantwortlich, ob man das Buch aufschlägt oder nicht. Innen überzeugt das Kochbuch mit modernen Abbildungen und leckeren Arrangements der Rezepte. Angenehm beim Blättern finde ich die matten Seiten. Oft hat man bei Kochbüchern ja Hochglanzseiten, hier aber nicht. Und dann ein ganzes Buch voller süßer Rezepte! Gut gefallen hat mir die Einteilung, die weggeht von den „Standard“kapiteln in Koch- und Backbüchern. Da gibt es zum Beispiel die Kapitel „Fruchtspieße“, „Palatschinken“ oder auch „Holunderblütenvariationen“, die mich ganz besonders ansprechen, eben weil es auch verschiedene Variationen mit diesen Zutaten gibt. Und das sind nur einige wenige, das Buch umfasst eine Vielzahl von einzelnen Kapiteln. Obwohl wir eher die herzhaften Esser sind, findet sich hier für jeden etwas, vom Dessert über die Hauptspeise bis zur Weihnachtsbäckerei. Die Vielfalt macht’s! Nachgebacken habe ich gleich (als großer Erdnussbutterfan) die Schoko-Erdnussbutter Cookies – und siehe da, ich konnte einschließlich mir selbst wirklich viele Leute von dieser Köstlichkeit überzeugen. Einfache Anleitungen, auch immer mal ganz praktische Tipps, machen das Backen und Kochen zu einem schönen Erlebnis. Das kann man auf den Fotos sehen! Natürlich muss man bedenken, dass immer mal eine Zutat vorkommen kann, die man nicht versteht, klar, es ist ja ein österreichisches Buch. Für die Übersetzung hilft das Glossar, damit man dann auch weiß, was zum Beispiel Powidl ist. Fazit: Gestaltung und „Nachkochbarkeit“ der Rezepte überzeugen auf jeden Fall. Ein wunderbares Buch für alle süßen Leckermäuler, aber auch die, die nur ab und zu mal etwas (außergewöhnliches) Süßes kochen oder backen wollen. Dafür gibt es fünf Sterne!

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Süsse Träume - die kleinen Kalorienmäuse sind unterwegs
von oztrail am 24.01.2016

~~Wau, ein absolutes MUSS für die Mehlspeisküche. Alleine beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Tiramisu mit Kürbiskernöl, auf so eine Idee muss man mal kommen. Ich bin schon experimentierfreudig, aber diese Aktion ist scharf. Das wird auf jeden Fall ausprobiert. Die Rezepte im einzelnen aufzuzählen... ~~Wau, ein absolutes MUSS für die Mehlspeisküche. Alleine beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Tiramisu mit Kürbiskernöl, auf so eine Idee muss man mal kommen. Ich bin schon experimentierfreudig, aber diese Aktion ist scharf. Das wird auf jeden Fall ausprobiert. Die Rezepte im einzelnen aufzuzählen die einen beeindrucken ist schier unmöglich, da alle Rezepte in diesem Backbuch traumhaft sind. Alte Rezepte neu gemischt. Diese Idee ist zwar nicht neu, aber dafür grandios umgesetzt. Ich freu mich jetzt, in der Vorweihnachtszeit die Vanillekiperl "Oma Rieder auszuprobieren, wenn diese so schmecken wie die von meiner Mutter bin ich total zufrieden. Die Zutatenliste kommt auf jeden Fall schon mal hin, Walnüsse und Butter und keine Margarine oder ähnliches zum Backen. Die Variante daraus Sticks zu machen finde ich gut, fällt die Formerei der Kipferl weg, die sowieso immer größer werden. :-) Das Rezept "Mein Vanillekipferlrezept" finde ich toll. Hier die Rezepte der Oma und Tanten den Vorzug geben, einfach Klasse. Die Fotos sind sehr gut gelungen auch das Cover genial. Die Inhaltsangabe ein Traum. Oh, hier gerade ich richtig ins Schwärmen. Ha, ha, ha, muss mal lachen, sehe gerade im Angang gibt es dann die Übersetzung Österreichisch-Deutsch, gefällt mir Dieses Backbuch kann ich nur empfehlen, für alle die das besondere ausprobieren wollen und von der veganen Welle noch nicht mit geschwemmt wurden. Ich habe auf jeden Fall Spaß und Freude an diesem Buch. Vielen Dank, dem Autor Bernie Rieder zu diesem gelungen Werk

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Süße Österreichische Küche
von Herbert Mangl aus Wien am 22.01.2016

Zu Bernie Rieders Backbuch kann man nur sagen – gelungen. Für alle, die gerne Süsses herstellen und vor allem vernaschen ist es die perfekte Lektüre und das perfekte Arbeitsgerät. Denn das ist ein Kochbuch in erster Linie nun mal. Auch wenn es zugegebenerweise ein sehr ansehnliches Exemplar ist. Schon... Zu Bernie Rieders Backbuch kann man nur sagen – gelungen. Für alle, die gerne Süsses herstellen und vor allem vernaschen ist es die perfekte Lektüre und das perfekte Arbeitsgerät. Denn das ist ein Kochbuch in erster Linie nun mal. Auch wenn es zugegebenerweise ein sehr ansehnliches Exemplar ist. Schon beim ersten Durchblättern läuft einem das Wasser im Munde zusammen und man schreibt in Gedanken schon Einkaufslisten und Menüpläne, weil die abgebildeten Köstlichkeiten wirklich allzu verlockend sind. Besonders dann, wenn man halt – so wie ich – gerne nascht und Süßes ist. Hier findet sich wirklich alles, was das Herz begehrt: Kuchen Torten, Strudel, alle möglichen Palatschinken , Schmarren, Kekse natürlich, aber ebenso Sirupe, Kompotte und Konfekt. Wie schon im Vorgängerband gibt es einen Anhang „Österreichisch – Deutsch“, den ich total spaßig finde, aber manch einer wird ihn vielleicht brauchen. Ich glaube und hoffe, dass die Sprachunterschiede nicht mehr ganz so groß sind und dass wir einander im Großen und Ganzen halbwegs verstehen. Die Feinheiten harpern vielleicht noch, aber die könnte man zur Not ja googeln. Nichts desto trotz ist es ein großartiges Buch, hervorragend geeignet als Geschenk für alle die gerne Kochen und Essen oder sich auch nur vornehmen demnächst Kochen zu lernen. In jedem Fall eine Augenweide und im Optimalfall ein Genuss für den Gaumen.

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Geniales Backbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 19.01.2016

Süße österreichische Küche - reloaded. Bernie Rieder ist Autor dieses genialen Backbuchs. Das Cover sieht gut aus. Aber das was wirklich überzeugt ist der Inhalt. Das Buch hat ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Unterordnungen wie Marmelade, Strudel, Palatschinken machen es dem Leser leicht das passende zu finden. Und was man dann so alles... Süße österreichische Küche - reloaded. Bernie Rieder ist Autor dieses genialen Backbuchs. Das Cover sieht gut aus. Aber das was wirklich überzeugt ist der Inhalt. Das Buch hat ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Unterordnungen wie Marmelade, Strudel, Palatschinken machen es dem Leser leicht das passende zu finden. Und was man dann so alles findet ist traumhaft. Allein in der Rubrik Palatschinken findet man mehrere Variationen. Mir war die österreichische Küche vorher auch schon ein Begriff, aber von dieser Komplexität war ich dann doch überrascht. Die Rezepte sind gut beschrieben. Für nicht Österreicher findet sich hinten eine kleine Übersetzung. Denn einiges heißt nun einmal anders, ist einfach so und nicht jedem geläufig. Daher kann man eigentlich direkt loslegen. Bis auf einige wenige Rezepte, bei denen man etwas ausgesuchtere Zutaten benötigt. Im Großen und Ganzen sind es aber eher übliche Zutaten, die man meist zu Hause hat, oder sich leicht besorgen lassen. Als meine Familie das Buch durchgeblättert hat, kam direkt die Frage wieviele Post its denn verwendet werden dürften......die nächsten Wochenenden werde ich also durchaus Rezepte genug zum Ausprobieren haben. Getestet und für gut befunden wurden bisher die Dukaten-Buchteln und der Apfel im Schlafrock. Heute wird dann noch der Scheiterhaufen getestet. Allein schon der Name, einfach genial..." Was backen wir den heute?" , "Einen Scheiterhaufen!" Würde dieses tolle Buch jedem empfehlen, der gerne backt. Des Weiteren ist es auch ein tolles Geschenk, da es toll illustriert ist und sehr viel hermacht. Der Autor hat ein weiteres Buch verfasst, was sicherlich auch eine lohnenswerte Investition darstellt. Buchtitel: Süße österreichische Küche - Reloaded

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Zuckersüß!
von Wortschätzchen am 03.01.2016

Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und... Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und genau das mag ich! Die Rezepte sind im Inhaltsverzeichnis vorn im Buch eingeteilt in Fruchtspieße; Kekse, Kipferl & Pralinen; Strudel; Mohntorte mit Powidl; Mousse; Schlosserbuam im Lebkuchenbackteig mit Mandelsauce; Apfel im Schlafrock; Gebackene Mäuse mit Nougatsauce; Gebackene Apfelringe im Rieslingbackteig; Marshmallows; Palatschinken; Gebackene Topfenzipf „Andi Ertl“ mit Ribiseln gefüllt; Buttermilchtorte mit Himbeermascarponecreme; Marmelade; Kaiserschmarrn mit Apfelmus; Grießschmarrn mit Ingwersirup; Steffi-Omas Mohnwuzzinudeln; Topfennudeln mit saurer Zitronencreme; Powidltascherl mit Kardamombrösel; Rahmdalken mit Heidelbeeren, Holunderblütenvariationen, Sirup & Eistee; Süße Knödel; Grießkoch; Tartes; Schaumrollen; Guglhupf; Selbst geschöpfte Schokolade; Scheiterhaufen; Milchreis; Krapfen und Cremen; Dukaten-Buchteln; Versteckte Linzertorte; Tiramisu; Somlauer Nockerln; Rund um die Marille; Ice-Sandwich & Eiskaffee; Eisknödel; Eislutscher; Sandras Schneewittchen Mohn-Topfentorte mit Himbeergelee; Schoko- und Obstkuchen; Susi-Torte; Schnitten, Bratapfel; Schokotorte mit Fichtencreme; Kompott und Fruchtsalat. Einiges davon ist wieder unterteilt, andere sind einzelne Rezepte. Im Anhang finden sich dann ein wirklich hilfreicher Glossar (ich wusste z.B. nicht ohne Nachschlagen, was "Powidl" ist!) und ein Register, über das man dann Rezepte finden kann (allerdings sind auch hier oft österreichische Ausdrücke verwendet worden, sodass man diese Rezepte vielleicht unter anderem Namen suchen würde). Sagenhafte 281 Seiten Süßspeisen liegen hier vor dem interessierten Hobbykoch. Und diese Seiten haben es echt in sich. Ein Rezept leckerer als das andere und macht Appetit aufs Nachkochen und Genießen. Weniger gelungen finde ich, dass bei manchen Gerichten die einzelnen Varianten zu sehr als eigenes Rezept dargestellt werden. Sehr schön aber die Aufteilung des Buches ansich. Die Rezepte sind immer übersichtlich gestaltet mit den Angaben für die Zutaten und einer einfachen Anleitung zur Zubereitung. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, wie es am Ende aussehen soll - und das ist mir super wichtig! Ich mag es nicht, wenn in Kochbüchern nur ein Teil der Rezepte bebildert ist. Es finden sich komplett neu "erfundene" Klassiker, die mit dem Original nicht mehr viel zu tun haben, aber auch die originalen Klassiker aus der österreichischen Küche. Und die schmecken einfach immer super lecker. Hach - was soll man schon sagen? Kochen können sie, die Österreicher! Für mich ist „Süße Österreichische Küche reloaded“ von Bernie Rieder auf Anhieb zu einem meiner Lieblingskochbücher für Süßes geworden. Ich mag’s, drum bekommt es auch die vollen fünf Sterne!

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Zuckersüß!
von Wortschätzchen am 03.01.2016

Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und... Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und genau das mag ich! Die Rezepte sind im Inhaltsverzeichnis vorn im Buch eingeteilt in Fruchtspieße; Kekse, Kipferl & Pralinen; Strudel; Mohntorte mit Powidl; Mousse; Schlosserbuam im Lebkuchenbackteig mit Mandelsauce; Apfel im Schlafrock; Gebackene Mäuse mit Nougatsauce; Gebackene Apfelringe im Rieslingbackteig; Marshmallows; Palatschinken; Gebackene Topfenzipf „Andi Ertl“ mit Ribiseln gefüllt; Buttermilchtorte mit Himbeermascarponecreme; Marmelade; Kaiserschmarrn mit Apfelmus; Grießschmarrn mit Ingwersirup; Steffi-Omas Mohnwuzzinudeln; Topfennudeln mit saurer Zitronencreme; Powidltascherl mit Kardamombrösel; Rahmdalken mit Heidelbeeren, Holunderblütenvariationen, Sirup & Eistee; Süße Knödel; Grießkoch; Tartes; Schaumrollen; Guglhupf; Selbst geschöpfte Schokolade; Scheiterhaufen; Milchreis; Krapfen und Cremen; Dukaten-Buchteln; Versteckte Linzertorte; Tiramisu; Somlauer Nockerln; Rund um die Marille; Ice-Sandwich & Eiskaffee; Eisknödel; Eislutscher; Sandras Schneewittchen Mohn-Topfentorte mit Himbeergelee; Schoko- und Obstkuchen; Susi-Torte; Schnitten, Bratapfel; Schokotorte mit Fichtencreme; Kompott und Fruchtsalat. Einiges davon ist wieder unterteilt, andere sind einzelne Rezepte. Im Anhang finden sich dann ein wirklich hilfreicher Glossar (ich wusste z.B. nicht ohne Nachschlagen, was "Powidl" ist!) und ein Register, über das man dann Rezepte finden kann (allerdings sind auch hier oft österreichische Ausdrücke verwendet worden, sodass man diese Rezepte vielleicht unter anderem Namen suchen würde). Sagenhafte 281 Seiten Süßspeisen liegen hier vor dem interessierten Hobbykoch. Und diese Seiten haben es echt in sich. Ein Rezept leckerer als das andere und macht Appetit aufs Nachkochen und Genießen. Weniger gelungen finde ich, dass bei manchen Gerichten die einzelnen Varianten zu sehr als eigenes Rezept dargestellt werden. Sehr schön aber die Aufteilung des Buches ansich. Die Rezepte sind immer übersichtlich gestaltet mit den Angaben für die Zutaten und einer einfachen Anleitung zur Zubereitung. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, wie es am Ende aussehen soll - und das ist mir super wichtig! Ich mag es nicht, wenn in Kochbüchern nur ein Teil der Rezepte bebildert ist. Es finden sich komplett neu "erfundene" Klassiker, die mit dem Original nicht mehr viel zu tun haben, aber auch die originalen Klassiker aus der österreichischen Küche. Und die schmecken einfach immer super lecker. Hach - was soll man schon sagen? Kochen können sie, die Österreicher! Für mich ist „Süße Österreichische Küche reloaded“ von Bernie Rieder auf Anhieb zu einem meiner Lieblingskochbücher für Süßes geworden. Ich mag’s, drum bekommt es auch die vollen fünf Sterne!

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Zuckersüß!
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 03.01.2016

Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und... Schon „Österreichische Küche – reloaded“ von Bernie Rieder ist ein Highlight in meiner Kochbuchsammlung, aber der Nachfolger „Süße Österreichische Küche – reloaded“ steht dem in nichts nach. Bernie Rieder ist ein Koch nach meinem Geschmack: er ist kreativ und probiert immer wieder neue Ideen auf alten Grundlagen aus und genau das mag ich! Die Rezepte sind im Inhaltsverzeichnis vorn im Buch eingeteilt in Fruchtspieße; Kekse, Kipferl & Pralinen; Strudel; Mohntorte mit Powidl; Mousse; Schlosserbuam im Lebkuchenbackteig mit Mandelsauce; Apfel im Schlafrock; Gebackene Mäuse mit Nougatsauce; Gebackene Apfelringe im Rieslingbackteig; Marshmallows; Palatschinken; Gebackene Topfenzipf „Andi Ertl“ mit Ribiseln gefüllt; Buttermilchtorte mit Himbeermascarponecreme; Marmelade; Kaiserschmarrn mit Apfelmus; Grießschmarrn mit Ingwersirup; Steffi-Omas Mohnwuzzinudeln; Topfennudeln mit saurer Zitronencreme; Powidltascherl mit Kardamombrösel; Rahmdalken mit Heidelbeeren, Holunderblütenvariationen, Sirup & Eistee; Süße Knödel; Grießkoch; Tartes; Schaumrollen; Guglhupf; Selbst geschöpfte Schokolade; Scheiterhaufen; Milchreis; Krapfen und Cremen; Dukaten-Buchteln; Versteckte Linzertorte; Tiramisu; Somlauer Nockerln; Rund um die Marille; Ice-Sandwich & Eiskaffee; Eisknödel; Eislutscher; Sandras Schneewittchen Mohn-Topfentorte mit Himbeergelee; Schoko- und Obstkuchen; Susi-Torte; Schnitten, Bratapfel; Schokotorte mit Fichtencreme; Kompott und Fruchtsalat. Einiges davon ist wieder unterteilt, andere sind einzelne Rezepte. Im Anhang finden sich dann ein wirklich hilfreicher Glossar (ich wusste z.B. nicht ohne Nachschlagen, was "Powidl" ist!) und ein Register, über das man dann Rezepte finden kann (allerdings sind auch hier oft österreichische Ausdrücke verwendet worden, sodass man diese Rezepte vielleicht unter anderem Namen suchen würde). Sagenhafte 281 Seiten Süßspeisen liegen hier vor dem interessierten Hobbykoch. Und diese Seiten haben es echt in sich. Ein Rezept leckerer als das andere und macht Appetit aufs Nachkochen und Genießen. Weniger gelungen finde ich, dass bei manchen Gerichten die einzelnen Varianten zu sehr als eigenes Rezept dargestellt werden. Sehr schön aber die Aufteilung des Buches ansich. Die Rezepte sind immer übersichtlich gestaltet mit den Angaben für die Zutaten und einer einfachen Anleitung zur Zubereitung. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, wie es am Ende aussehen soll - und das ist mir super wichtig! Ich mag es nicht, wenn in Kochbüchern nur ein Teil der Rezepte bebildert ist. Es finden sich komplett neu "erfundene" Klassiker, die mit dem Original nicht mehr viel zu tun haben, aber auch die originalen Klassiker aus der österreichischen Küche. Und die schmecken einfach immer super lecker. Hach - was soll man schon sagen? Kochen können sie, die Österreicher! Für mich ist „Süße Österreichische Küche reloaded“ von Bernie Rieder auf Anhieb zu einem meiner Lieblingskochbücher für Süßes geworden. Ich mag’s, drum bekommt es auch die vollen fünf Sterne!

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Supersüß
von Sylvia Mangl aus Wien am 21.12.2015

Bernie Rieders Backbuch – lange hat das Warten darauf gedauert, aber es hat sich wirklich gelohnt. Gleich zu Beginn die Vanillekipferlrezepte seiner Oma und seiner Tanten. Das ist speziell für mich eine große Freude weil diese erstens meine Lieblingsweihnachtsbäckerei sind und zweitens der Zeitpunkt gerade äusserst günstig dafür ist,... Bernie Rieders Backbuch – lange hat das Warten darauf gedauert, aber es hat sich wirklich gelohnt. Gleich zu Beginn die Vanillekipferlrezepte seiner Oma und seiner Tanten. Das ist speziell für mich eine große Freude weil diese erstens meine Lieblingsweihnachtsbäckerei sind und zweitens der Zeitpunkt gerade äusserst günstig dafür ist, jede einzelne Variante auszuprobieren und mit dem eigenen Rezept zu vergleichen. Aber natürlich kommt noch viel mehr: zum Beispiel etliche Variationen vom Grießschmarrn oder vom Apfelstrudel, aber auch Kompotte, Sirupe, Aufläufe, Kuchen, süße Knödel und auch Pralinen – alles, was man für einen gepflegten Zuckerschock benötigt. Selbstverständlich gibt es für die deutschen Freunde auch wieder einen Anhang mit den wichtigsten österreichischen Ausdrücken auf Hochdeutsch übersetzt ;-) Auch dieses Buch ist, wie schon die „Österreichische Küche – reloaded“ äußerst liebevoll aufgemacht, mit teilweise sehr persönlichen Bildern, sehr genauen und doch einfachen Anleitungen und eben auch etlichen modernen Ableitungen von klassischen Themen, wie zum Beispiel eben dem Apfelstrudel, der auf vielfältige Weise variiert wurde; und dem das, nebenbei erwähnt, natürlich auch gebührt. Er ist ja, speziell hier in Wien, fast schon so was wie ein Nationalheiligtum und es gibt auch fast nichts Besseres, da kann man schon ein wenig zelebrieren… Alles in Allem ist es ein wunderschönes Buch geworden, das Lust macht, sich sofort in die Küche zu stellen und loszulegen und das sicher auch als Geschenk sehr gut ankommen wird.

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Süßspeisen
von einer Kundin/einem Kunden aus syke am 01.12.2015

Wer vielleicht schon Bernie Rieders „Österreichische Küche- Reloaded“ in seinem Kochbuchregal stehen hat, sollte sein weiteres Buch unbedingt dazustellen. Mit dem manchmal geäußerten Kritikpunkt am erstgenannten Buch, es biete zu wenig Vorschläge zum Thema Dessert, wird nun gründlich aufgeräumt. Ganze 281 Seiten widmen sich ausschließlich dem Thema Süßspeisen. Zu... Wer vielleicht schon Bernie Rieders „Österreichische Küche- Reloaded“ in seinem Kochbuchregal stehen hat, sollte sein weiteres Buch unbedingt dazustellen. Mit dem manchmal geäußerten Kritikpunkt am erstgenannten Buch, es biete zu wenig Vorschläge zum Thema Dessert, wird nun gründlich aufgeräumt. Ganze 281 Seiten widmen sich ausschließlich dem Thema Süßspeisen. Zu finden sind österreichische Klassiker wie Kaiserschmarrn, Palatschinken, Guglhupf, Knödel, aber auch neue ungewöhnliche Kreationen wie Schokoladentarte mit Chili, Maroni-Kardamom-Guglhupf oder Kürbiskernöl-Marmorgugelhupf-Tiramisu, manche noch mit verschiedenen Variationen. Da läuft einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Aber auch dem Durst lässt sich mit einigen Getränkevorschlägen beikommen (Sirup, Eistee, Eiskaffee). Man sollte sich einfach von den vielen Süßspeisen- (und –getränke-)bezeichnungen im vorangestellten Inhaltsverzeichnis inspirieren lassen, wenngleich es für mich keine systematische Ordnung erkennen lässt. Die Rezepte sind wie allgemein üblich in eine Zutatenliste und eine genaue Zubereitungsanleitung unterteilt. Angaben zur Zubereitungsdauer fehlen allerdings. Als aus Deutschland kommende Nutzerin bin ich dankbar, gelegentlich auf das im Anhang befindliche nützliche Glossar Österreichisch-Deutsch vorblättern zu können, um in Erfahrung zu bringen, dass Staubzucker Puderzucker und Germ Hefe ist. Die optische Gestaltung ist liebevoll und gelungen. Alle Süßspeisen sind großformatig abfotografiert; gelegentlich werden private Bilder des Autors und seiner Familie eingefügt. Zusammengehalten wird das Ganze durch einen robusten, küchengeeigneten festen Einband ohne Schutzumschlag. Vielleicht ist das Buch nicht unbedingt für jemanden, der einfache Rezepte zubereiten mag. Experimentierfreudige Backliebhaber kommen aber auf jeden Fall auf ihre Kosten.

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Süße österreichische Küche
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 23.11.2015

Endich mal ein Kochbuch, das sich ganz den berühmten österreichischen Süßspeisen widmet..Dafür ist Österreich ja in der ganzen Welt berühmt.Und schon das hübsch gestaltete Cover, mit dem Mehl und Nudelholz, bringt einen in Koch- und Backstimmung.Ein sehr ansprechendes Design. Jeder kennt Kipferl, Guglhupf und Palatschinken. Und in diesem Buch findet... Endich mal ein Kochbuch, das sich ganz den berühmten österreichischen Süßspeisen widmet..Dafür ist Österreich ja in der ganzen Welt berühmt.Und schon das hübsch gestaltete Cover, mit dem Mehl und Nudelholz, bringt einen in Koch- und Backstimmung.Ein sehr ansprechendes Design. Jeder kennt Kipferl, Guglhupf und Palatschinken. Und in diesem Buch findet man allein 5 Rezepte für Kipferl, 9 Rezepte für Guglhupf, und 9 Rezepte für Palatschinken.Ohne die Diversen Füllungen. aber diese drei berühmten Klassiker sind natürlich nur ein Bruchteil dessen, was dieses Buch zu bieten hat. Es beinhaltet so ziemlich alles von Kuchen über Torten,Schnitten, Eis, Krapfen,Nockerln, Pralinen, Mousse, Cremes, süße Knödel,selbst geschöpfte Schokolade, Tee- und Kafeespezialitäten, Strudel, Gebäck, Kompott,Obstspieße, bis hin zu selbst gemachten Marshmallows alles, wovon Naschkatzen träumen. Dir rezepte sind alle gut und verständlich geschrieben. Ganz klassisch: Oben die Zutaten, und darunter die Zubereitung. Dazu gibt es wunderschöne Bilder, die Appetit, und Lust auf's Ausprobieren machen. Hinten im Buch findet man ein Glossar Österreichisch - Deutsch. Prima zum nachschlagen, für alle, denen die österreichischen Bezeichnungen im Buch nicht geläufig sind.Gut mitgedach von Autor und Verlag, denn nicht jeder ist damit vertraut. Zusätzlich zu den Grundretepten erhält man jede Menge Rezepte für Sirups, Füllungen, Gratiniermassen, Saucen, Toppings, und vieles mehr. Alles läßt sich prima variieren, und auch in ganz andere Rezepte mit einbauen. Zu jedem Rezept gibt es auch noch wertvolle Tipps. Die Zutaten sind überall problemlos zu finden. Sogat typisch österreichische Zutaten, wie z. B. Topfen bekommt man heute ja in fast jedem Supermarkt. Und bei dieser Fülle von leckeren Naschereien ist wirklich für jeden etwas dabei. Egal, ob man es lieber schokoladig oder fruchtig mag. Im Buch findet man sowohl bekannt, als auch weniger bekannte Gerichte. Die Somlauer Nockerln kannte ich zum Beispiel noch gar nicht.Dafür habe ich aber die wesentlich bekannteren Salzburger Nockerln vermißt. Macht aber nichts bei so viel anderen leckeren Rezepten.In jeder Kategorie findet man immer noch mehrere Variationen der verschiedenen Gerichte. Schon allein was die Mehlspeisen betrifft, ist das Buch eine echte Fundgrube. Ich bin beheistert, von dem breit gefächertem Spektrum, und der Vielfalt in diesem Buch.Ich kann es kaum erwarten, nach und nach die ganzen Rezepte auszuprobieren. Ich besitze auch schon das Vorgänger - Buch Östereichische Küche reloadet, von dem ich ebenfalls begeistert bin.Beide bekommen einen Ehrenplatz in meiner Kochbuch-Sammlung. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Süßes Österreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 22.11.2015

Buchgestaltung & Eindruck: Das Buchcover finde ich vorallem durch das Bild gut gelungen - denn man weiß sofort worum es geht, nämlich ums backen und der süßen Küche. Inhalt & eigene Meinung: Die Text und Bildgestaltung ist ansprechend. Es ist auf jeder Seite angepasst aber dennoch ähnlich > so entsteht ein roter... Buchgestaltung & Eindruck: Das Buchcover finde ich vorallem durch das Bild gut gelungen - denn man weiß sofort worum es geht, nämlich ums backen und der süßen Küche. Inhalt & eigene Meinung: Die Text und Bildgestaltung ist ansprechend. Es ist auf jeder Seite angepasst aber dennoch ähnlich > so entsteht ein roter Faden. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und nach verschiedenen Hauptthemen gegliedert - so bekommt man einen guten Überblick. Hauptthemen sind z.B. Kekse, Kipferl & Pralinen, Strudel, Süße Knödel, Schaumrollen, Krapfen und Cremen. Viele Speisen kann man in verschiedenen Varianten zubereiten, dies finde ich toll und abwechslungsreich. Ich kann mich garnicht entscheiden welche Rezepte mir am besten gefallen, aber hier trotzdem einige meiner Favoriten: - Holunderblütensirup und Holunder-Cheesecake - Zitronentarte - verschiedene Cremesorten (z.B. Ricottacreme, Blutorangencreme) - die Klassichen Rezepte wie Krapfen - Eiskaffee und Cold-Chocolate - Eisknödel - Kirschenfruchtsalat mit Marzipankernen Die Rezeptbeschreibung hat eine klassische Aufteilung (Zutaten, Zubereitung), bei manchen stehen auch sinnvolle Tipps. Die Rezepte sind gut beschrieben und nicht zu lang. Alles ist übersichtlich und verständlich geschrieben. Toll an diesem Buch sind auch die Übersetzungen Österreichisch-Deutsch. So kann man immer mal wieder nachschauen. Das Buch ?Süße Österreichische Küche-Reloaded? von Bernie Rieder gefällt mir insgesamt sehr gut!!

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Alles was das süße Herz begehrt
von Bücherwurm78 am 18.11.2015

Das Cover des Kochbuches gefällt mir sehr gut. Einfach und nach dem Motto „Wo gehobelt wird da fallen Späne“. Das Inhaltsverzeichnis liest sich wie ein süßer Traum. Fehlt etwas?, ich glaube nicht. Von Keksen, Pralinen, Strudeln, Mousse, Palatschinken über Torten, Marmeladen bis hin zu Fruchtsalaten, Schoko- und Obstkuchen, Tiramisu,... Das Cover des Kochbuches gefällt mir sehr gut. Einfach und nach dem Motto „Wo gehobelt wird da fallen Späne“. Das Inhaltsverzeichnis liest sich wie ein süßer Traum. Fehlt etwas?, ich glaube nicht. Von Keksen, Pralinen, Strudeln, Mousse, Palatschinken über Torten, Marmeladen bis hin zu Fruchtsalaten, Schoko- und Obstkuchen, Tiramisu, Kompott ist alles vorhanden. Auch Klassiker wie Guglhupf, Milchreis und Kaiserschmarrn kommen nicht zu kurz. Aber auch eine „Getränkekarte“ bietet das Inhaltsverzeichnis, wie Eistee oder Eiskaffee. Die Rezepte, bei denen auch überall Bilder dabei sind, sind gut und einfach erklärt. Die Zutaten sind aufgelistet und die Zubereitung ist gut und verständlich beschrieben, zum Nachkochen bzw. Nachbacken also bestens geeignet. Bei einigen Rezepten, zum Beispiel bei den Vanillekipferln, gibt es noch Extra-Tipps dazu, was mir auch sehr gut gefällt. Meine beiden Favoriten sind der Schokokuchen vom Blech auf Seite 232 und der Schoko-Topfenkuchen auf Seite 243. Fazit: Ein sehr gut gelungenes Buch für Süßspeisen, sowohl mit Klassikern als auch mit vielen aufgepeppten Rezepten.

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Wovon Naschkatzen träumen...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2015

Auf insgesamt 280 Seiten stellt Bernie Rieder in „Süße österreichische Küche – Reloaded“ fast 200 Rezepte und dazugehörige Variationsmöglichkeiten vor, die allesamt optisch wunderschön präsentiert werden und sogleich die Lust zum Nachmachen wecken! Auch wenn dieses Buch eine gewisse und durchaus gelungene Struktur aufweist, findet hier keine klassische Kapitelaufteilung... Auf insgesamt 280 Seiten stellt Bernie Rieder in „Süße österreichische Küche – Reloaded“ fast 200 Rezepte und dazugehörige Variationsmöglichkeiten vor, die allesamt optisch wunderschön präsentiert werden und sogleich die Lust zum Nachmachen wecken! Auch wenn dieses Buch eine gewisse und durchaus gelungene Struktur aufweist, findet hier keine klassische Kapitelaufteilung statt, wie man es vielleicht sonst von den meisten Koch- und Backbüchern gewohnt ist. So werden hier die Rezepte unter insgesamt knapp 50 Überschriften wie „Süße Knödel“, „Scheiterhaufen“ oder „Rund um die Marille“ gefasst. Dabei fallen einige Themen natürlich etwas ausführlicher aus als andere, insgesamt wird aber so gut wie jede denkbare Art der Süßspeise hier bedient: von gebackenen Keksen und Kuchen über gekochten Milchreis und Grießbrei, zimmerwarm gefertigten Pralinen, Tiramisu-, Mousse- und Fruchtsalat-Ideen sowie gefrorenen Eisknödeln bis hin zu Tee- und Kaffeevariationen ist hier alles dabei, wovon wahre Naschkatzen nur träumen können, wobei natürlich auch weltbekannte Klassiker der österreichischen Küche wie Strudel, Palatschinken oder Kaiserschmarren hier keinesfalls zu kurz kommen. Was bei diesem Werk zudem schon beim ersten Durchblättern auffällt, ist die überaus ansprechende Gestaltung, denn hier hat man sich schon bei der optischen Präsentation der verschiedenen Süßspeisen große Mühe gegeben, was das Buch auch zu einer tollen Geschenkidee und einem wahren Highlight im Kochbuch-Regal macht. Die Rezepte selbst sind daneben gut verständlich beschrieben, wenngleich ich mir bei den Anleitungen selbst vielleicht gelegentlich ein paar mehr der Strukturierung der einzelnen Arbeitsschritte dienende Absätze gewünscht hätte. Sodann schließt das Buch nicht nur mit einem Glossar ab, das bei leichten Verständnisproblemen hinsichtlich österreichischer Lebensmittelbezeichnungen schnelle Abhilfe schafft, sondern auch mit einem alphabetischen Register, welches es einem im Zusammenspiel mit dem schon sehr übersichtlichen Inhaltsverzeichnis ermöglicht, ein konkret gesuchtes Rezept bei Bedarf schnell wiederzufinden. Fazit: ob gebacken, gekocht oder kalt gezaubert, hier kommen Naschkatzen und Genießer voll auf ihre Kosten – außerdem ein wahres optisches Highlight im Regal!

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Die Vielfalt der Österreichischen Süßspeisen-Küche
von Sheena01 am 24.05.2016

Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt... Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt sich dieses Kochbuch in wohltuender Weise von der breiten Masse ab: Einerseits beinhaltet er ein Standardrepertoire an „Muss“-Rezepten wie verschiedenste Arten von Gugelhupf, Palatschinken, Kaiserschmarren, Apfelstrudel und Brandteigkrapferl, andererseits kommen hier auch Neuerungen wie die Rezepte diverser Cupcakes zum Einsatz, oder aber auch verschiedene Fruchtspieße oder Wachauer Marille-Maracuja Salat mit griechischem Honig-Joghurt und Amarettini. Daneben wird Traditionelles mit Ideenreichtum modernisiert, es entstehen dadurch Rezepte für selbst geschöpfte Schokolade, oder etwa interessante Strudelkreationen oder schmackhafte Grießkochvariationen. Das Ganze wird durch großflächige Bebilderungen auch optisch toll umgesetzt, sodass man bei den Rezepten schon im Vorfeld sieht, was einen letztendlich erwartet. Zudem beweist Bernie Rieder Sinn für Humor, wenn man das Buch aufschlägt, stechen einem nicht weniger als fünf Vanillekipferlrezepte ins Auge, gefolgt von Rieders ganz persönlichem Vanillekipferlrezept, über das er allerdings den Mantel des Schweigens hüllt! Zusätzlich enthalten die Rezepte wertvolle Tipps, die ein Gelingen nahezu garantieren! Auch diverse Getränke und Sirupe kommen in diesem Kochbuch nicht zu kurz, auch hier wird wieder Traditionelles mit Innovativem kombiniert, so findet man verschiedene Arten von Eiskaffee, aber wer hat etwa schon einmal einen Fliedersirup getrunken? Jedes der Rezepte ist in einfacher und verständlicher Weise erklärt, sodass auch Kochanfänger damit kulinarische Erfolgserlebnisse verbuchen können! Auch den Bucheinband finde ich sehr gelungen: er ist einer bemehlten Arbeitsplatte nachempfunden, wobei sich dieser Einband beinahe samten anfühlt! Fazit: ein sehr schönes und gelungenes Kochbuch, das sowohl Anfängern als auch alteingesessene Liebhaber der österreichischen Süßspeisenküche gleichermaßen große Freude bereiten wird!

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Die Vielfalt der Österreichischen Süßspeisen-Küche
von Sheena01 am 24.05.2016

Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt... Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt sich dieses Kochbuch in wohltuender Weise von der breiten Masse ab: Einerseits beinhaltet er ein Standardrepertoire an „Muss“-Rezepten wie verschiedenste Arten von Gugelhupf, Palatschinken, Kaiserschmarren, Apfelstrudel und Brandteigkrapferl, andererseits kommen hier auch Neuerungen wie die Rezepte diverser Cupcakes zum Einsatz, oder aber auch verschiedene Fruchtspieße oder Wachauer Marille-Maracuja Salat mit griechischem Honig-Joghurt und Amarettini. Daneben wird Traditionelles mit Ideenreichtum modernisiert, es entstehen dadurch Rezepte für selbst geschöpfte Schokolade, oder etwa interessante Strudelkreationen oder schmackhafte Grießkochvariationen. Das Ganze wird durch großflächige Bebilderungen auch optisch toll umgesetzt, sodass man bei den Rezepten schon im Vorfeld sieht, was einen letztendlich erwartet. Zudem beweist Bernie Rieder Sinn für Humor, wenn man das Buch aufschlägt, stechen einem nicht weniger als fünf Vanillekipferlrezepte ins Auge, gefolgt von Rieders ganz persönlichem Vanillekipferlrezept, über das er allerdings den Mantel des Schweigens hüllt! Zusätzlich enthalten die Rezepte wertvolle Tipps, die ein Gelingen nahezu garantieren! Auch diverse Getränke und Sirupe kommen in diesem Kochbuch nicht zu kurz, auch hier wird wieder Traditionelles mit Innovativem kombiniert, so findet man verschiedene Arten von Eiskaffee, aber wer hat etwa schon einmal einen Fliedersirup getrunken? Jedes der Rezepte ist in einfacher und verständlicher Weise erklärt, sodass auch Kochanfänger damit kulinarische Erfolgserlebnisse verbuchen können! Auch den Bucheinband finde ich sehr gelungen: er ist einer bemehlten Arbeitsplatte nachempfunden, wobei sich dieser Einband beinahe samten anfühlt! Fazit: ein sehr schönes und gelungenes Kochbuch, das sowohl Anfängern als auch alteingesessene Liebhaber der österreichischen Süßspeisenküche gleichermaßen große Freude bereiten wird!

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Die Vielfalt der Österreichischen Süßspeisen-Küche
von sheena01 am 24.05.2016

Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt... Bernie Rieder, gebürtiger Burgenländer, der seine Ausbildung bei Starköchen wie Reinhard Gerer oder Eckart Witzigmann absolvierte, nimmt sich hier einmal mehr der österreichischen Küche an, genauer gesagt: der österreichischen Süßspeisenvielfalt. Gut, Kochbücher über die Österreichische Küche gibt es wie Sand am Meer, ist ein durchaus berechtigter Einwand. Trotzdem hebt sich dieses Kochbuch in wohltuender Weise von der breiten Masse ab: Einerseits beinhaltet er ein Standardrepertoire an „Muss“-Rezepten wie verschiedenste Arten von Gugelhupf, Palatschinken, Kaiserschmarren, Apfelstrudel und Brandteigkrapferl, andererseits kommen hier auch Neuerungen wie die Rezepte diverser Cupcakes zum Einsatz, oder aber auch verschiedene Fruchtspieße oder Wachauer Marille-Maracuja Salat mit griechischem Honig-Joghurt und Amarettini. Daneben wird Traditionelles mit Ideenreichtum modernisiert, es entstehen dadurch Rezepte für selbst geschöpfte Schokolade, oder etwa interessante Strudelkreationen oder schmackhafte Grießkochvariationen. Das Ganze wird durch großflächige Bebilderungen auch optisch toll umgesetzt, sodass man bei den Rezepten schon im Vorfeld sieht, was einen letztendlich erwartet. Zudem beweist Bernie Rieder Sinn für Humor, wenn man das Buch aufschlägt, stechen einem nicht weniger als fünf Vanillekipferlrezepte ins Auge, gefolgt von Rieders ganz persönlichem Vanillekipferlrezept, über das er allerdings den Mantel des Schweigens hüllt! Zusätzlich enthalten die Rezepte wertvolle Tipps, die ein Gelingen nahezu garantieren! Auch diverse Getränke und Sirupe kommen in diesem Kochbuch nicht zu kurz, auch hier wird wieder Traditionelles mit Innovativem kombiniert, so findet man verschiedene Arten von Eiskaffee, aber wer hat etwa schon einmal einen Fliedersirup getrunken? Jedes der Rezepte ist in einfacher und verständlicher Weise erklärt, sodass auch Kochanfänger damit kulinarische Erfolgserlebnisse verbuchen können! Auch den Bucheinband finde ich sehr gelungen: er ist einer bemehlten Arbeitsplatte nachempfunden, wobei sich dieser Einband beinahe samten anfühlt! Fazit: ein sehr schönes und gelungenes Kochbuch, das sowohl Anfängern als auch alteingesessene Liebhaber der österreichischen Süßspeisenküche gleichermaßen große Freude bereiten wird!

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Verführerisch
von HK1951/trucks am 20.04.2016

Die Österreicher verstehen was von guter Küche, das ist mal klar – und von süssen Speisen erst recht ! Was Bernie Rieder in seinem Kochbuch „ Süsse österreichische Küche“ zusammengetragen hat, ist einfach nur köstlich. Die Bandbreite ist riesig und es werden neben den typischen Strudeln u.a. auch noch Keksrezepte, Holunderblüten-Variationen,... Die Österreicher verstehen was von guter Küche, das ist mal klar – und von süssen Speisen erst recht ! Was Bernie Rieder in seinem Kochbuch „ Süsse österreichische Küche“ zusammengetragen hat, ist einfach nur köstlich. Die Bandbreite ist riesig und es werden neben den typischen Strudeln u.a. auch noch Keksrezepte, Holunderblüten-Variationen, Marmeladen, Fruchtsalate, Milchreis und Mousse „vorgestellt“ und das oft in Variationen, die man so noch gar nicht kannte bzw. selbst noch nie versucht hat. Es wird immer die Personenzahl genannt sowie die genauen Anteile der einzelnen Ingredentien und Schritt für Schritt erklärt, was eine einfache Handhabung quasi schon fast garantiert. Auch Anfänger kommen hier leicht mit. Die Bilder sind sehr ansprechend ausgesucht und präsentiert.

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Süße Köstlichkeiten in allen Variationen für Naschkatzen und zum Verwöhnen!
von sommerlese am 05.03.2016

Bernie Rieder führt seine Leser in das süße Universum der österreichischen Küche ein. Sie hat viel mehr zu bieten als Apfelstrudel und Kaiserschmarren, das zeigt Bernie Rieder eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Natürlich sind auch diese traditionellen Süßspeisen im Buch aufgeführt, aber es gibt noch viele andere Leckereien wie:... Bernie Rieder führt seine Leser in das süße Universum der österreichischen Küche ein. Sie hat viel mehr zu bieten als Apfelstrudel und Kaiserschmarren, das zeigt Bernie Rieder eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Natürlich sind auch diese traditionellen Süßspeisen im Buch aufgeführt, aber es gibt noch viele andere Leckereien wie: Powidltascherln und Cremeschnitten, verschiedene Guglhupfvariationen und sogar moderne Cakepops und Eiskaffees finden ihre Vorstellung. Dabei zeigt Bernie Rieder seine innovativen Ideen und kreiert einfallsreich und süß verarbeitet um bekannte Süßspeisen neue Varianten. Bei traditionellen österreichischen Süßspeisen denke ich sofort an Kaiserschmarrn, Palatschinken und Apfelstrudel. Doch Bernie Rieder gibt der süßen Küche neuen Pepp und variiert mit neuen Zutaten und geänderten Präsentationsformen. Dabei kommen auch Kekse, Kuchen und Milchreis, Grießbrei, Kompott, Knödel und Tiramisuvarianten auf den Tisch. Es gibt auch Marmeladen-, Fruchtsalat- und Eiskaffeerezepte. Damit ergeben sich insgesamt mehr als 50 verschiedene Übertitel, wobei mir "Rund um die Marille", "Holunderblütenvariation" und "Scheiterhaufen" am besten gefallen. Die Grießbreirezepte sind mir leider zu süß, aber da sind die Geschmäcker ja grundsätzlich verschieden. Dafür sind mir die Kaiserschmarrn gut gelungen und die Schoko-Erdnussbutter-Cookies avancieren zu meiner persönlichen Liste von favorisierten Rezepten. Auf eine ansprechende Präsentation der Süßspeisen wurde im Buch großer Wert gelegt. Es ist eine Freude, einfach durchzublättern und die verlockenden Köstlichkeiten schon mit den Augen zu verschlingen. An dieser Stelle muss man den Fotografen Kurt-Michael Westermann ruhig einmal lobend erwähnen. Er hat hier ganze Arbeit geleistet. Das macht das Buch zu einer optischen Glanznummer und damit auch zu einer gelungenen Geschenkidee für Hobbybäcker und Süßmäuler. Die Rezepte sind übersichtlich und gut verständlich erklärt. Mir fehlt nur die Angabe der reinen Zubereitungszeit. Die Anwendungsschritte sind Ein Glossar gibt Nicht-Österreichern die nötigen Informationen zu den verschiedenen Zutaten. Denn Papierstanitzel (Papiertüte) und Aschantinuss (Erdnuss) sind sicherlich nicht jedem ein Begriff. Ein alphabetisches Register sorgt für einfaches Wiederfinden von Rezepten und beendet das umfangreiche Süßwarenbuch. Dieses wunderschön aufgemachte Hardcover-Buch über die süße österreichische Küche wird durch die zahlreichen Fotos sehr verlockend. Die vielen unterschiedlichen Rezepte bedienen alle Arten von Gelüsten süßer Naschkatzen und wecken neue Wünsche nach bisher nicht gekosteten Backwaren. Von mir gibt es eine Empfehlung mit 4 Sternen und Bernie Rieder wünsche ich weiterhin viel Spaß in der Küche!

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Fruchtig, schokoladig oder cremig :-)
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2015

Ob fruchtig, schokoladig oder cremig - in Bernie Rieders 'Süße österreichische Küche - Reloaded' findet jeder etwas für sich und seine Liebsten. Das Buchcover ist bereits sehr ansprechend aber nichts gegen die Bilder im inneren. Bereits vor dem Inhaltsverzeichnis kann man optisch sehr gut aussehende schwarz weiße Cakepops finden! Man... Ob fruchtig, schokoladig oder cremig - in Bernie Rieders 'Süße österreichische Küche - Reloaded' findet jeder etwas für sich und seine Liebsten. Das Buchcover ist bereits sehr ansprechend aber nichts gegen die Bilder im inneren. Bereits vor dem Inhaltsverzeichnis kann man optisch sehr gut aussehende schwarz weiße Cakepops finden! Man kann herrlich durch das Buch blättern und wunderbare Köstlichkeiten alleine anhand der Bilder finden ohne groß die Rezepttiteln lesen zu müssen. Sucht man aber doch etwas Spezielles (ohne die Bilder des gesamten Buches durchsehen zu wollen) eignet sich dafür das sehr gut strukturierte Inhaltsverzeichnis - man findet sofort was man sucht. Für die Adventzeit findet man in der Kategorie ‚Kekse, Kipferl & Pralinen‘ einige verschiedene Rezepte. Sehr gut hören sich die gespritzten Kipferl ‚White one‘ und ‚Black one‘ an, zudem geben sie bestimmt eine tolle Kombination am Keksteller ab! Die Rezepte hören sich alles in allem sehr lecker an. Nicht alles eignet sich aufgrund der unterschiedlichen Vorlieben für jeden, aber bestimmt findet hier jeder so einige Rezepte. Ob man allerdings vier verschiedene Vanillekipferl-Rezepte benötigt ist fraglich - das zeigt vermutlich nur ein Direktvergleich von allen vieren :-) Die Mousse, die süßen Knödel und die Palatschinken haben es mir sehr angetan, die schmecken bestimmt köstlich! Auch die Geburtstagstorte für seine Frau (Sandras Schneewittchen Mohn-Topfentorte mit Himbeergelee) hört sich super lecker an - sobald es Himbeeren gibt ist es Pflicht diese Torte einmal auszuprobieren. Die Rubrik ‚Sirup & Eistee‘ sowie ‚Eiskaffee‘ finde ich auch toll. Es gibt also die süßen Köstlichkeiten nicht nur zum Essen sondern auch zum Trinken :-) Die vier vorgestellten Marmeladen hören sich auch interessant an, wobei ich mir die Kürbis-Ginger-Orangenmarmelade nicht vorstellen kann zu essen. Und endlich habe ich ein Rezept für Krapfen gefunden. Die ‚Krapfen & Cremen‘ werde ich bald mal ausprobieren, mal sehen ob diese so gut gelingen wie sie hier im Buch aussehen. Zum Schluss ist noch zu sagen dass das Glossar 'Österreichisch-Deutsch' eine tolle Idee ist, das klärt bestimmt so einige Ungereimtheiten!

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