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Tage der Toten

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2011 (1. Platz)

(9)
Mit grossem Tatendrang hat sich der US-Drogenfahnder Art Keller daran gemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen – mit Erfolg. So viel Erfolg, dass die Drogendepots reihenweise auffliegen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffnen.
Nachdem sein Mitarbeiter von den Gangstern zu Tode gefoltert wurde, schwört Art Keller Rache und startet einen gnadenlosen, blutigen Feldzug gegen die Drogenbarone. Zu spät bemerkt er, dass er sich damit neue Feinde macht – und die sitzen in Washington.
Was als „Iran-Contra-Affäre“ in die Geschichte einging, erlebt Keller als gigantisches Drogen-, Geldwäsche- und Waffengeschäft. Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft er eine einsame Entscheidung – und stösst dabei auf unverhoffte Verbündete.
»Das Buch des Jahrzents.« Lee Child
»Ein Epos wie Der Pate.« Andrew Vachss
»Vom ersten, herzzerreissenden Satz an war ich süchtig nach diesem Buch.« Ken Bruen
»Winslow ist einfach der Hammer.« James Ellroy
Portrait

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.

Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrössen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Grossmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmasslichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Grossen des zeitgenössischen Krimis machen.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Grossen amerikanischen Krimi-Autoren.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 689
Erscheinungsdatum 16.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46340-6
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 189/119/37 mm
Gewicht 478
Originaltitel The Power of the Dog
Auflage 9
Verkaufsrang 7.069
Buch (Taschenbuch)
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Das Buch von Don Winslow geht weit über einen Thriller hinaus, es ist Literatur über den Drogenkrieg in Mexico mit den Verbindungen der USA, Verstrickungen mit Mafia und CIA.
Harte Realität, zuweilen brutal, realistisch, dann wieder von grosser Poesie und menschlicher Wärme. Art Keller, der Drogenfahnder, die junge Nora, die zur Edelhure
Das Buch von Don Winslow geht weit über einen Thriller hinaus, es ist Literatur über den Drogenkrieg in Mexico mit den Verbindungen der USA, Verstrickungen mit Mafia und CIA.
Harte Realität, zuweilen brutal, realistisch, dann wieder von grosser Poesie und menschlicher Wärme. Art Keller, der Drogenfahnder, die junge Nora, die zur Edelhure gemacht wird und ihre Macht ausspielt über Jahre, die mexikanischen Drogenbarone, gut gezeichnete Charaktere, historisch alles sehr gut recherchiert, zeigt es die ganze Gewalt, die in Mexiko seit Jahren viele Menschen hat sterben lassen, wovon man aber nicht viel in der Zeitung liest.
Wenn man sich durch die knapp 700 Seiten gelesen hat, mit manchen Erholungspausen ob der Gewalt, bleibt man tief beeindruckt zurück.
Der Krimi, Thriller, Roman des letzten Herbstes! Hallt lange in einem nach, auch jetzt nach Wochen des Abstands. Lesen Sie ihn, trauen Sie sich, auch wenn es absolut keine leichte Lektüre ist.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Episch!
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 25.05.2013

Der US-Drogenfander Art Keller steigt Anfang der Siebziger in den "war on drugs" ein und tatsächlich, ein Krieg ist es. Über Jahre kämpft Keller gegen die mexikanische Drogenmafia in all ihren Ausprägungen, manchmal auch gegen die Politik (die eigene und die mexikanische) und manchmal auch gegen Windmühlen. Als sein Partner grausam... Der US-Drogenfander Art Keller steigt Anfang der Siebziger in den "war on drugs" ein und tatsächlich, ein Krieg ist es. Über Jahre kämpft Keller gegen die mexikanische Drogenmafia in all ihren Ausprägungen, manchmal auch gegen die Politik (die eigene und die mexikanische) und manchmal auch gegen Windmühlen. Als sein Partner grausam gefoltert und getötet wird, wird der Krieg zu Kellers persönlicher Vendetta! Doch unschuldig ist niemand in Don Winslows Epos. Tief taucht man ein in die Mafia- und Ermittlerstrukturen, in die Politik, die Armut, die Gewalt und das Seelenleben der Figuren. Das ganze erzählt Winslow in epischer Breite über Jahrzehnte hinweg, mit spannungsgeladener Wucht, gleich einem Faustschlag ins Gesicht. Ein Meisterwerk!

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1 0
blutiger Drogenkrieg
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2012

Dass in Mexiko seit Jahrzehnten ein blutiger Drogenkrieg geführt wird ist ja bekannt, aber so nahe dran wie in diesem Buch war man noch nie. Richard Nixon hat den Krieg gegen die Drogen Anfang der Siebziger ausgerufen und Art Keller, die Hauptfigur dieses Romans, führt ihn an vorderster Front in... Dass in Mexiko seit Jahrzehnten ein blutiger Drogenkrieg geführt wird ist ja bekannt, aber so nahe dran wie in diesem Buch war man noch nie. Richard Nixon hat den Krieg gegen die Drogen Anfang der Siebziger ausgerufen und Art Keller, die Hauptfigur dieses Romans, führt ihn an vorderster Front in Mexiko, Kolumbien und den USA. Es ist ein langer und schmutziger Krieg, der viele Milliarden Dollar kostet und Tausende Tote fordert. 30 Jahre umspannt das Buch und wenn es nach 700 Seiten endet, ist da wenig Hoffnung und der Drogenkrieg geht - wie in der Wirklichkeit - weiter und weiter und weiter. Winslow erzählt in einem atemberaubenden Tempo. Dabei ist seine Sprache knapp und präzise. Die Dialoge sind stark und schnell. Einfach ein großartiges Buch - jedoch nichts für schwache Nerven.

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2 1
Spannend, rasant und authentisch" Ein absolutes MUSS für Thrillerfans!
von Zeit der Buecher am 21.08.2016

Handlung Art Keller ist DEA Agent im Kampf gegen die großen Drogenbosse Mexikos. Mit aller Macht versucht er in die Strukturen der Drogenmafia einzudringen. Mit der Bekanntschaft zu Miguél Angel Barrera und seinem Neffen Adán gelingt ihm dies schließlich sogar, sodass immer mehr Drogendepots auffliegen und Art Keller eine... Handlung Art Keller ist DEA Agent im Kampf gegen die großen Drogenbosse Mexikos. Mit aller Macht versucht er in die Strukturen der Drogenmafia einzudringen. Mit der Bekanntschaft zu Miguél Angel Barrera und seinem Neffen Adán gelingt ihm dies schließlich sogar, sodass immer mehr Drogendepots auffliegen und Art Keller eine immer größer werdende Bedrohung für die Kartelle darstellt und die Narcos die Jagd auf ihn eröffnen. Als schließlich sein Kollege und Freund von Kartellmitgliedern zu Tode gefoltert wird, nimmt der Krieg gegen die Drogen persönliche Züge an, denn Keller startet einen gnadenlosen Rachefeldzug. Dabei macht er sich nicht nur in Mexiko, sondern auch in Washington immer neue Feinde. Art Keller vor dem Hintergrund der ?Iran-Contra-Affäre?! Cover Auch wenn das jetzt komisch klingen mag, doch das Cover empfinde ich für einen Thriller recht unspektakulär. Nicht uninteressant oder schlecht gewählt, vielmehr habe ich hier eher das Gefühl, dass das Cover unter der Masse an Thrillern nur nicht sonderlich herausstechen würde. Charaktere Vielseitige und ebenso vielschichtige Charaktere erwarten einen auf den über 600 Seiten. Dabei trifft der Leser nicht nur auf unterschiedliche Drogenbosse, (korrupte) Polizisten und Geheimagenten, sondern auch auf eine Vielzahl an weiteren Figuren. Besonders gefallen hat mir dabei, dass jeder einzelne Charakter dabei sorgsam ausgearbeitet wurde, authentisch wirkte und mich als Leser mit seiner Hintergrundgeschichte überzeugen konnte. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten Charaktere realen Personen aus dem Drogengeschäft nachempfunden sind und die Parallelen mithilfe einiger Recherchen (für ?Uninformierte?) sehr deutlich sind. Protagonist ist der wohl etwas exzentrische DEA-Agent Art Keller, welcher im Laufe der Handlung diesen Charakterzug wohl noch perfektioniert. Mit schonungsloser und unerbittlicher Härte und Genauigkeit führt der ehemalige Vietnam-Veteran den Kampf gegen die Narcos und deren Kartelle, in welchen immer mehr auch persönliche Beweggründe mit einfließen. Ob man ihn als Sympathieträger bezeichnen würde liegt sicherlich im Ermessen des Lesers und ist Geschmackssache, doch kann ich mir für diesen Thriller keinen besseren Protagonisten vorstellen, der zusätzlich mit seiner ?Leck mich? Einstellung sein Ding durchzieht wie kein anderer. Als Antagonisten erwartet den Leser der zu Beginn des Buches noch sehr junge und unerfahrene Adán Barrera, welcher dem berüchtigten Chapo Guzmán nachempfunden sein soll. Den Leser erwartet hier ein sehr komplexer Charakter, der es einem schwer macht nur in schwarz-weiß Schattierungen zu klassifizieren und die (dunklen) Grautöne beherrscht wie kein anderer. Schreibstil Don Winslows Schreibstil ist schonungslos, direkt und brutal. Gewöhnt man sich erst an die Tatsache, dass die Handlung im Präsenz geschrieben ist, was bei mir ganze zwei Seiten dauerte, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung ist in mehrere Teile untergliedert, welche jeweils ein großes ?Ereignis? aus der Geschichte des Drogenhandels thematisieren. Zusätzlich sind diese zudem in einzelne Kapitel unterteilt, welche über prägnante und passende Überschriften verfügen und zusätzlich mit Zitaten aus Songs oder ähnlichem eingeleitet werden. Mein Fazit Don Winslows ?Tage der Toten? ist ein Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Schonungslos und ehrlich berichtet er über die verschiedenen Facetten des Drogenkriegs mit dem Fokus auf dem mexikanischen/amerikanischen Konflikt und die Korruption bis in die höchsten Regierungskreise beider Nationen. Beginnend in den 80er Jahren erhält der Leser einen Einblick in die schwellenden Konflikte, welche sich spinnennetzartig zu einer rasanten Handlung aufbauen und den Leser vor dem Hintergrund realer Gegebenheiten nicht mehr loslassen. Die Charaktere sind, wie schon erwähnt, unglaublich vielseitig und entsprechen nicht immer dem Klischee, wie man es in diesem Zusammenhang erwarten würde. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahre, sodass sich die Charaktere in Persönlichkeit und Vorgehen grundlegend entwickeln. Zudem erlebt der Leser die verschiedenen Handlungen aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Charaktere, sodass dasselbe Ereignis aus differenten Perspektiven beleuchtet wird. Dem Leser wird hier ein athmosphärisch rasanter Thriller vor dem Hintergrund des komplexen Drogenkriegs geboten, welchen man nicht mehr aus der Hand legen kann. Absolut und uneingeschränkt zu empfehlen. Mein erstes Buch von Don Winslow und garantiert nicht mein letztes! Volle 5/5 Punkten und gehört zu meinen Lesehighlights in diesem Jahr!

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Zeitkiller...
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 21.01.2016

...denn dieses Meisterwerk ist so kurzweilig geschrieben, dass man kaum Stellen findet, an denen man sich eine Auszeit gönnen kann. Kapitel um Kapitel taucht man tiefer in die unbeschreiblich grausame Welt des Drogenkriegs ein und lernt quasi nebenbei die dunkelsten Seiten der Weltpolizei USA kennen. Ich persönlich liebe Bücher,... ...denn dieses Meisterwerk ist so kurzweilig geschrieben, dass man kaum Stellen findet, an denen man sich eine Auszeit gönnen kann. Kapitel um Kapitel taucht man tiefer in die unbeschreiblich grausame Welt des Drogenkriegs ein und lernt quasi nebenbei die dunkelsten Seiten der Weltpolizei USA kennen. Ich persönlich liebe Bücher, die nicht nur unterhalten, sondern auch noch meinen Wissensschatz erweitern und dies ist hier ganz klar der Fall! P.S. Der Nachfolger "Das Kartell" reiht sich da übrigens nahtlos ein.

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Zwei Welten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürs am 14.06.2015

Tage der Toten,ein Roman der auf zeigt,wie zwei Welten auch zusammen gehören. Art und Nora kämpfen mit Ihren Mitteln,gegen das Böse. Brutal und Spannend zugleich.

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Sehr spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2013

Gefällt sehr gut. Kann ich nur empfehlen. Die Story ist sehr spannenden, aber auch ziemlich brutal. Daher nichts für schwache Nerven. Trotzdem Filmreife Story, sehr gut.

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Wie grandios erschütternd ist dieses epische, blutige Monument denn
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2012

In Mexiko wütet der Drogenkrieg, mittendrin der grässliche DEA-Berater Keller, der an geltendes Recht glaubt, bevor er ganz tief sinkt. Es geht um Kokain aus Kolumbien, Crack für New York, Mexiko als Trampolin, Waffen für die Contras, die alte Miami-Connection - Typen, deren Stolz und Männlichkeit an Strand der... In Mexiko wütet der Drogenkrieg, mittendrin der grässliche DEA-Berater Keller, der an geltendes Recht glaubt, bevor er ganz tief sinkt. Es geht um Kokain aus Kolumbien, Crack für New York, Mexiko als Trampolin, Waffen für die Contras, die alte Miami-Connection - Typen, deren Stolz und Männlichkeit an Strand der Schweinebucht geblieben sind - und die allgegenwärtige, verächtliche CIA. Die Russen in Nicaragua können nicht geduldet werden, um keine Preis! Ganz nebenbei bekommt die niederträchtige und zynische katholische Kirche ihr Fett ab. Brutale Wirklichkeit - brilliant erzählt.

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Phantastischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 18.05.2012

Sehr umfangreich und am Anfang etwas schwierig zu lesen, bis man die Personen und Handlungsstränge sortiert hat. Aber dann fesselnd bis zum Schluss. Na ja, dass die einigermaßen heldenhaften Personen natürlich ein Amerikaner und eine schöne Frau sind: egal. Aber ich habe erst durch diesen Krimi die Struktur der mexikanischen... Sehr umfangreich und am Anfang etwas schwierig zu lesen, bis man die Personen und Handlungsstränge sortiert hat. Aber dann fesselnd bis zum Schluss. Na ja, dass die einigermaßen heldenhaften Personen natürlich ein Amerikaner und eine schöne Frau sind: egal. Aber ich habe erst durch diesen Krimi die Struktur der mexikanischen Drogenmafia, über die man immer wieder einzelne Artikel liet, einigermaßen kapiert!

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Brutal
von einer Kundin/einem Kunden aus Enzenkirchen am 26.12.2013

Mir hat das Buch nicht gefallen. Beim Lesen muß man sich konzentrieren!

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0 4
Rasante Mafia-Action
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 23.12.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die ersten Seiten empfand ich als anstrengend aufgrund des gewöhnungsbedürftigen Schreibstils. Auch würde ich nicht gerade von atemloser Spannung sprechen . Dafür überzeugt das Buch, in dem es den Leser immer im Ungewissen hält, wer auf wessen Seite steht. Die Grenzen von Gut und Böse werden verwischt... Die ersten Seiten empfand ich als anstrengend aufgrund des gewöhnungsbedürftigen Schreibstils. Auch würde ich nicht gerade von atemloser Spannung sprechen . Dafür überzeugt das Buch, in dem es den Leser immer im Ungewissen hält, wer auf wessen Seite steht. Die Grenzen von Gut und Böse werden verwischt und oder neu definiert. Und die Einblicke in die Drogenkriminalität in Mexiko und die Machtlosigkeit der Polizei sind phänomenal.

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3 0
Einfach nur gut
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 28.12.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe lange überlegt was ich zu „Tage der Toten“ schreiben soll und ich muss zugeben mir ist nur ganz wenig eingefallen. Das Buch ist einfach so gut, so unglaublich intensiv und spannend das ich es kaum in Worte fassen kann. Don Winslow hat für mich den besten Thriller... Ich habe lange überlegt was ich zu „Tage der Toten“ schreiben soll und ich muss zugeben mir ist nur ganz wenig eingefallen. Das Buch ist einfach so gut, so unglaublich intensiv und spannend das ich es kaum in Worte fassen kann. Don Winslow hat für mich den besten Thriller der letzten zwei Jahre geschrieben! Lesen, LESEN, LESEN!

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2 0
The War on Drugs - uncensored
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 20.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Im Jahre 2005 veröffentlicht, hat Don Winslow sechs Jahre für dieses gewaltige und hoffnungslos düstere Meisterwerk recherchiert. Und Recherche bedeutet in diesem Fall nicht den Aufenthalt in staubigen Bibliotheken, sondern das hautnahe Erleben vor Ort. Die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten. Allein die Personen (teilweise nur deren Namen) und... Im Jahre 2005 veröffentlicht, hat Don Winslow sechs Jahre für dieses gewaltige und hoffnungslos düstere Meisterwerk recherchiert. Und Recherche bedeutet in diesem Fall nicht den Aufenthalt in staubigen Bibliotheken, sondern das hautnahe Erleben vor Ort. Die Handlung basiert auf wahren Begebenheiten. Allein die Personen (teilweise nur deren Namen) und ihre Aktionen sind ersonnen. Jedwede Brutalität, jede noch so perfide, grauenhafte Mordmethode beruht auf Tatsachen und ist tatsächlich begangen worden. Sie sind einer Realität entnommen, die in ihrer Erbarmungs- und Maßlosigkeit jede Fiktion weit hinter sich lässt. Somit ist es kein Wunder, dass Winslow sich hier einer kurzen, knappen, aber prägnanten Sprache bedient. „Tage der Toten“ liest sich wie das Buch eines Mannes, der sich etwas von der Seele geschrieben hat. Der Blut, Dreck, Scheiße und Tod aus der Erinnerung hervorgekramt hat, um sie auf Papier zu pressen. Aufgeteilt ist die Handlung dabei in drei Stränge, die immer wieder für kurze Zeit verzahnt werden, bis Winslow sie am Ende in einem Showdown zusammenführt. Und jeder für sich ist gleichsam spannend, besitzt seine eigene, schreckliche Faszination. Wer von Winslow den sonstigen Humor der Pacific-Reihe erwartet hat, erlebt hier ein böses Erwachen. Der nur selten und gezielt platzierte Witz in „Tage der Toten“ ist tiefschwarz. Ein Grinsen stirbt bereits nach wenigen Sekunden auf dem Gesicht, zu grausam und brutal, das was vorhergehend geschildert wurde und noch auf einen wartet. Winslow verzichtet dabei auf die typischen Aha-Effekte der Thrillerkollegen. Er lässt den Leser nicht in der Luft hängen, verzichtet auf die üblichen Cliffhanger. Stattdessen spricht die Geschichte für sich selbst, wachsen Spannung und Unruhe aufgrund des unvermeidlichen Ausbruchs am Ende. Der Weg dorthin ist gespickt mit einer explizit geschilderten Brutalität, welche mir bis dato noch nicht begegnet ist. Sie schockiert, widert an und macht gleichzeitig, weil man sich immer der Authentizität des Buchs bewusst ist, tief traurig. Wie abgestumpft derjenige unter uns, der angesichts solchen Leids und solch sinnloser Tode keinen Kloß im Hals hat und ohne Verzögerung zum Alltag übergehen kann. Einziger Kritikpunkt: Winslows roter Faden ist mir in seiner Gänze dann doch etwas zu gerade. Wie das Buch ausgeht, weiß man bereits relativ früh, was das Lesevergnügen zwar nicht schmälert, „Tage der Toten“ aber knapp die durchaus mögliche Maximalwertung kostet. Mit „Tage der Toten“ katapultiert sich Don Winslow ganz hoch auf den Krimi-Olymp. Ein erschütterndes, spannendes und schwer verdauliches Werk, das den Leser mit der Wucht eines Hammers trifft und dringend auf die Leinwand gehört. Ob soviel Brutalität allerdings überhaupt filmisch umsetzbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Ein Highlight des Jahres 2010, das mir sicher noch einige Zeit in Erinnerung bleiben wird.

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1 0
Drogen, Waffen, Macht & Geld!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieser Thriller hat viel davon. . . Erzählt er doch etwas über die Geschichte Südamerikas der letzten 40 Jahre: Regierungsabsprachen, Bestechung, Schmuggel, Gewalt und politische Interessen - wenn auch nur ein Teil davon wahr ist (wahrscheinlich ist da noch viel mehr gelaufen), könnte einem richtig schlecht werden . . . Aber... Dieser Thriller hat viel davon. . . Erzählt er doch etwas über die Geschichte Südamerikas der letzten 40 Jahre: Regierungsabsprachen, Bestechung, Schmuggel, Gewalt und politische Interessen - wenn auch nur ein Teil davon wahr ist (wahrscheinlich ist da noch viel mehr gelaufen), könnte einem richtig schlecht werden . . . Aber er ist nicht nur interessant, sondern auch spannend und flüssig zu lesen. Definitiv einer der Besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

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1 0
Packender Thriller um US-Drogenfahnder
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2011
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Don Winslows "Tage der Toten" ist ein Thriller, der uns die rücksichtslose Brutalität des mexikanisch-amerikanischen Drogenkriegs drastisch und wohl ziemlich realitätsnah vor Augen führt. Viele begeisterte Leser-Rezensionen sprechen für sich.

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1 0
Macht, Gier, Vergeltung und Brutalität
von Jascha Koch aus Wuppertal am 04.10.2010
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der US-Drogenfahnder Art Keller versteht es wie kein anderer zuvor sich Kontakt zu den mächtigsten Drogenbossen Mexikos zu verschaffen. Bald gelingt es ihm, Drogenlieferungen ausfindig zu machen und die Ware zu beschlagnahmen. Keller wird so jedoch zum Erzfeind der einflussreichsten und brutalsten Gangster Mexikos. Die gegenseitige Jagd ist eröffnet.... ...... Der US-Drogenfahnder Art Keller versteht es wie kein anderer zuvor sich Kontakt zu den mächtigsten Drogenbossen Mexikos zu verschaffen. Bald gelingt es ihm, Drogenlieferungen ausfindig zu machen und die Ware zu beschlagnahmen. Keller wird so jedoch zum Erzfeind der einflussreichsten und brutalsten Gangster Mexikos. Die gegenseitige Jagd ist eröffnet.... ... und die Basis für einen erstklassigen Thriller gelegt. Der Autor versteht es verschiedene Handlungsstränge und Charaktere außergewöhnlich gut darzustellen und ineinandergreifen zu lassen. Es herrscht von der ersten Seite an eine von Macht, Gier, Vergeltung und Brutalität geprägte Atmosphäre die den Leser packt und nicht mehr loslässt. Der Autor versteht es zudem mit einem tollen Schreibstil den Leser durch die Geschichte zu leiten. Für mich ein Buch der Spitzenklasse und eine absolute Empfehlung!

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1 0
Ein absoluter Knaller: DER Thriller des Herbsts 2010
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2010
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Worum geht es? Wir begleiten Art Keller, einen amerikanischen CIA-Agenten, der in ganz Mittel- und Südamerika gegen den Drogenschmuggel kämpft. Dabei ist kämpfen in der Tat das richtige Wort, denn unser Protagonist greift häufig und mehr oder weniger gerne zur Waffe und macht seine eigenen Hände schmutzig. Nun wäre dieses... Worum geht es? Wir begleiten Art Keller, einen amerikanischen CIA-Agenten, der in ganz Mittel- und Südamerika gegen den Drogenschmuggel kämpft. Dabei ist kämpfen in der Tat das richtige Wort, denn unser Protagonist greift häufig und mehr oder weniger gerne zur Waffe und macht seine eigenen Hände schmutzig. Nun wäre dieses Buch nicht bei Suhrkamp verlegt, wenn es sich nur um einen reißerischen Baller-Roman handeln würde. Dieser Roman hat deutlich mehr zu bieten. Zum einen ist er - soweit ich das als moderat politisch interessierter Mensch nachvollziehen kann - historisch korrekt recherchiert. Winslow entwirft an seiner Figur Art Keller die Geschichte des Drogenkriegs von den 60'er Jahren bis heute. Es finden sich also auch lebende und tote Menschen der neueren Geschichte in diesem Werk wider. Zum anderen zeigt er wohl die wahre Seite des Drogenkriegs, in dem die Fronten bei Leibe nicht so klar definiert sind, wie uns die Medien glauben machen wollen. Winslow läßt Keller herausfinden, dass demokratisch gewählte Regierungen - auch nördlich des Rio Grande - durchaus ein Interesse am Drogenschmuggel mit all seinen Konsequenzen haben, ja ihn teilweise sogar aktiv vorantreiben. In Tom Clancys sehr empfehlenswerten Roman "Clear and Present Danger" (Das Kartell) lässt Clancy den stellvertretenden CIA-Direktor Jack Ritter zu John Ryan sagen, dass dieser immer nur schwarz und weiß sähe, während es in der Wirklichkeit nur grau gäbe. Ich musste in diesem Buch immer wieder an diesen Satz denken, da er offenbar der Wahrheit entspricht. Das Buch ist teilweise recht blutig, aber nicht um reißerisch zu wirken, sondern weil es in der Realität auch blutig zugeht. Was aktuell in Mexiko passiert kann man ja täglich den Nachrichten entnehmen. Art Keller ist dabei kein Superheld, sondern wird realistisch dargestellt. Wir lernen auch die Drogenbarone kennen und ihre Seite der Geschichte. Dabei kann man auch für diese Seite durchaus Sympathie entwickeln. Für wen ist dieses Buch etwas? Zum einen haben wir endlich einen würdigen Nachfolger für Mario Puzos Meisterwerk "Der Pate". Also für alle Mafia-Fans. Ich glaube auch, dass politisch und geschichtlich Interessierte diese Buch gut finden werden. Fans der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson, die auch etwas härteren Stoff vertragen, werden mit diesem Buch ebenfalls glücklich werden. Und auch Freunde des eben genannten Tom Clancy werden dieses Buch mögen, wenn sie es auch ein wenig intellektueller vertragen. In einer Randnotiz sei erwähnt, dass Oliver Stone sich die Filmrechte an diesem Buch gesichert hat.

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1 0
Es geht um knallharten Drogenkrieg in Mexiko
von Birgitt Schweren-Wolters aus Krefeld am 09.08.2010
Bewertetes Format: Einband: Paperback

in diesem neuen Hammer-Buch von Don Winslow. Der Vergleich kommt vom Autor selbst: Stellen Sie sich vor, Hieronymus Bosch malt diese Höllenszenen und Sie wissen, wie es hier zugeht. Ein US- Drogenfahnder dringt in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia ein und lässt die Depots und die Hintermänner auffliegen. Damit... in diesem neuen Hammer-Buch von Don Winslow. Der Vergleich kommt vom Autor selbst: Stellen Sie sich vor, Hieronymus Bosch malt diese Höllenszenen und Sie wissen, wie es hier zugeht. Ein US- Drogenfahnder dringt in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia ein und lässt die Depots und die Hintermänner auffliegen. Damit sitzt er nun selbst im Zielkreuz der Drogenbarone und kämpft mit einigen Vertrauten ums nackte Leben. Bei diesem Thriller mit superschnellem Szenenwechsel bekommt sogar der Leser Herzklopfen und kann dem Sog nicht entfliehen!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Einer besten Thriller ever. Sehr brutal und nichts für schwache Nerven. Aber unglaublich gut.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Art Keller jahrelanger Kampf gegen die Kartelle Südamerikas ist überragend recherchiert und spannend bis zur letzten Seite.

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