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Taken

Das Laicos-Projekt 1

(1)
Wenn um Mitternacht die Erde bebt, der Wind aufheult und ein leuchtender Blitz im Dorf einschlägt, wissen die Bewohner von Claysoot: Erneut wurde jemand von ihnen geraubt. Doch rätselhafterweise trifft dieses Schicksal ausschliesslich die Männer in der Nacht ihres 18. Geburtstags. Gray ist 17 und weigert sich, dieses Todesurteil zu akzeptieren. Deshalb wählt er die einzige Alternative, die ihn vor dem »Raub« rettet - er besitzt den Mut, jene unheimliche Mauer zu überwinden, die Claysoot vom Rest der Welt trennt. Doch noch kein Dorfbewohner vor ihm hat das überlebt ...
Rezension
»Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der als Trilogie angedachten Geschichte, die der Ausstrahlung und Dynamik von ›Tribute von Panem‹ in nichts nachsteht! Top Unterhaltung!«, Funkelglanz, 14.08.2013
Portrait
Erin Bowmans erste Worte waren nicht »Mama« oder »Papa«, sondern »Es war einmal« - zumindest behauptet sie das von sich selbst. Schliesslich hat sie als Kind ihre Sommerferien lieber in Schreibwerkstätten verbracht als in Schwimmbädern und Sommercamps. Als Erwachsene studierte Erin Bowman Webdesign und belegte heimlich Creative-Writing-Kurse, um ihrem Traum, Autorin zu werden, näher zu kommen. Mit ihrem Debüt »Das Laicos-Projekt« hat sie es geschafft. Sie lebt mit ihrem Mann in New Hampshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 100
Erscheinungsdatum 16.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783492961875
Verlag Piper ebooks
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Toller Auftakt einer Dystopie-Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2014

Gray lebt in Claysoot einem Dorf das umgeben von einer Mauer ist, deren Überquerung für jeden der es versucht tödlich endet. Eine weitere Besonderheit ist, dass alle männlichen Einwohner an ihrem 18. Geburtstag verschwinden. Die Einwohner nennen es den „Raub“ und richten ihr Leben nach dieser Begebenheit aus. Gray... Gray lebt in Claysoot einem Dorf das umgeben von einer Mauer ist, deren Überquerung für jeden der es versucht tödlich endet. Eine weitere Besonderheit ist, dass alle männlichen Einwohner an ihrem 18. Geburtstag verschwinden. Die Einwohner nennen es den „Raub“ und richten ihr Leben nach dieser Begebenheit aus. Gray aber ist neugierig und will wissen was hinter dem Raub steckt, besonders nachdem sein Bruder verschwindet und er ein Geheimnis lüftet, welches ihn alles, was er bisher geglaubt hatte in Frage stellen lässt. Gray beschließt zu fliehen überzeugt davon zu überleben, weil er anders ist... Ich hatte mich vorher nicht spoilern lassen und bin ohne Wissen über den Handlungsverlauf an die Geschichte herangegangen und wurde nicht enttäuscht. „Taken“ baut Spannung gekonnt auf, bietet einige Überraschungen und Wendungen und war für mich ein Pageturner. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig wie man es von All-Age Romanen kennt. Interessant und besonders ist hierbei eher die Perspektive die durchgehend männlich, nämlich die von Gray ist. Das findet man in diesem Genre (Dystopien) nicht so häufig und stellte für mich eine willkommene Abwechslung dar. Die Handlung an sich hat mich an den Film „The Village“ erinnert. Anders als der Film endet das Buch nach dem großen Überraschungsmoment aber nicht, sondern fängt hier erst an. Gray muss sich in einer ihm unbekannten Welt zurechtfinden, herausfinden wem er trauen kann und sich gegen Unterdrückung zur Wehr setzen. Zusätzlich kommt noch eine Prise Romantik mit ins Spiel. Ein lesenswertes Jugendbuch, vor allem für Fans des Genres. Durch die männliche Sichtweise sicherlich auch für Jungs geeignet! Gute 4 Sterne weil ich noch Steigerungspotential für die nächsten Teile sehe. Altersempfehlung: Ab 13 und nach oben hin offen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Leider zu wenig beachtete Dystopie, die ungefähr bei der Hälfte mit einem absoluten "Wow"-Effekt daherkommt und ab da eine ganz andere Richtung einschlägt. Aus männlicher Sicht!

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Super spannender Auftakt...
von Sharons Bücherparadies am 27.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Im Örtchen Claysoot sind mysteriöse Dinge zum Alltag geworden. Immer wenn ein Junge 18 geworden ist, kommt es zum "Raub", die Erde bebt, es wird hell und der Junge ist verschwunden. Auch Grays Bruder Blaine, der gerade 18 geworden ist, steht der "Raub" bevor. Doch Gray findet etwas raus,... Im Örtchen Claysoot sind mysteriöse Dinge zum Alltag geworden. Immer wenn ein Junge 18 geworden ist, kommt es zum "Raub", die Erde bebt, es wird hell und der Junge ist verschwunden. Auch Grays Bruder Blaine, der gerade 18 geworden ist, steht der "Raub" bevor. Doch Gray findet etwas raus, was sein Leben völlig aus der Bahn wirft und beschließt Claysoot zu verlassen. Doch es hat noch niemand geschafft am Leben zu bleiben. Wird er es schaffen dem Schlimmsten zu entkommen? Ein rasantes Spiel auf Leben und Tod beginnt... Mein erster Gedanke, als ich das Buch in den Händen hielt war :"Puuhh, der Klappentext schreit förmlich nach Spannung und Action". Und so war es auch. Ich tauchte ein in die Geschichte und stellte sehr schnell fest, dass mich dieses Buch einfach überwältigen wird und vor Spannung nur so sprudelt. Ich konnte es absolut nicht aus der Hand legen und hatte es schon nach zwei Tagen ausgelesen. Der lockere und einfache Schreibstil konnte mich absolut überzeugen, denn ich konnte mich sehr schnell in die Geschichte einfinden und mit den Charakteren mitfiebern. Erzählt wurde hier aus der Sicht von Gray. Die Idee der Story gefiel mir super und bereitete mir teilweise wirklich Angst. Was wäre, wenn es soetwas auch im realen Leben gäbe? Adrinalin stieg in mir hoch und ließ mir teilweise sogar den Atem stocken. Das Cover des Buches gefällt mir wirklich prima, es zeigt die Mauer, die Gray überwinden muss und schreit nur so nach einem spannenden Abenteuer. Hier hatte man sich wirklich viel Mühe bei der Gestaltung gegeben. Der Protagonist Gray gefiel mir sehr gut. Er hatte alles hinterfragt, handelte mich Köpfchen und bewies seinen Überlebenswillen und Mut. Auch seine Liebe zu Emma merkte man ihm oft deutlich an. Auch Emma mochte ich sehr. Anfangs stand sie auf Blaine, doch als dieser verschwand, kamen sich Gray und sie näher und man merkte schnell, was sie für Gray empfunden hatte. Auch der ein oder andere kleine Nebencharakter spielte hier in der Geschichte eine große Rolle. Doch ich will nicht zuviel verraten... Ein Buch, was mir sehr gut gefiel. Die Autorin setzte sehr viel auf Spannung, Action und tolle Charaktere. Ich freue mich schon auf Band 2 und hoffe dieser lässt nicht mehr solang auf sich warten. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5

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gelungener Auftakt mit einzigartiger Welt und sympathischen Charakteren
von Manja Teichner am 14.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

In Claysoot gibt es keine Männer. Der Grund dafür ist, an ihrem 18. Geburtstag verschwinden alle Männer spurlos und niemand weiß wohin. Jungs ab einem Alter von 15 Jahren dürfen an Ratssitzungen teilnehmen und können sich zuweisen lassen. Hierbei geht um die Zeugung von Nachwuchs. Hierfür sollen die Jungen... In Claysoot gibt es keine Männer. Der Grund dafür ist, an ihrem 18. Geburtstag verschwinden alle Männer spurlos und niemand weiß wohin. Jungs ab einem Alter von 15 Jahren dürfen an Ratssitzungen teilnehmen und können sich zuweisen lassen. Hierbei geht um die Zeugung von Nachwuchs. Hierfür sollen die Jungen sogar umherziehen. Grays Bruder Blaine steht kurz vor seinem 18. Geburtstag. Wenn er geholt wird lässt er eine 3-jährige Tochter und deren Mutter zurück. Nachdem Blaine weg ist findet Gray einen Brief an Blaine. Er stammt von ihrer Mutter. Sie fordert Blaine auf Nachforschungen anzustellen und Gray gegenüber nichts davon zu erwähnen. Außerdem ist im Brief von einem Geheimnis über Gray die Rede. Diese Sache lässt Gray nicht mehr los. Er entschließt sich schweren Herzens über die Mauer, die Claysoot umgibt, zu gehen. Was wird er da herausfinden? Das dystopische Jugendbuch „Taken: Das Laicos-Projekt 1“ stammt von der Autorin Erin Bowman. Es ist das Erstlingswerk der Autorin und zudem auch der Auftaktband einer 4-teiligen Reihe. Schon von Klappentext her macht es sehr neugierig. Gray ist ein sympathischer Protagonist. Ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen, auch wenn er meist recht spontan handelt und ich oftmals wirklich überrascht war was er denn jetzt schon wieder vorhatte. Gray ist äußerst temperamentvoll und sehr emotional. Blaine, Grays Bruder, ist genau das Gegenteil seines Bruders. Er handelt durchdacht und besonnen und durch seine etwas ruhigere Art bevorzugen ihn die Frauen mehr als Gray. Neben den beiden Brüdern gibt es noch weitere sehr interessante Figuren. Besonders die beiden weiblichen Charaktere Emma und Bree sind hier zu erwähnen. Emma ist eine starke Frau. Sie steht Gray bei, begeht aber im Handlungsverlauf einen folgenschweren Fehler, der nicht zu verzeihen ist. Bree ist ebenfalls sehr stark aber auch starrköpfig. Sie weiß genau was sie will. Der Schreibstil der Autorin ist recht einfach und sehr leicht lesbar. Man fliegt so regelrecht durch die Seiten. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Gray in der Ich-Perspektive. So ist man als Leser immer mittendrin und erlebt Grays Gefühle wirklich hautnah. Die Handlung ist wirklich spannend gehalten. Zwar gibt es einige Hochs und Tiefs aber die Spannung ist wirklich das gesamte Buch über vorhanden. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen und nichts ist vorhersehbar. Die Welt, die Erin Bowman hier geschaffen hat ist gut durchdacht und faszinierend. Ebenso haben mir die Idee und die Umsetzung sehr gut gefallen. Das Ende der Dystopie ist sehr gelungen. Man kann es als abgeschlossen betrachten auch wenn es noch offene Fragen gibt. Durch diese ist man als Leser total neugierig und verlangt regelrecht eine Fortsetzung. Fazit: „Taken: Das Laicos-Projekt 1“ von Erin Bowman ist ein gelungener Auftakt der 4-teiligen dystopischen Reihe und ein wirklich toller Debütroman der Autorin. Die geschaffene Welt ist einzigartig und die mitreißende und spannende Handlung sowie die sympathischen Protagonisten machen das Buch zu einem Lesegenuss, besonders natürlich für Dystopie-Fans und solche die es noch werden wollen. Klare Leseempfehlung von mir!

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Ein Muss für Dystopie Fans
von Sarah am 25.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wir erleben den kurzen Alltag von den Brüdern Weathersby, die unterschiedlicher nicht sein könnten und müssen feststellen, dass mit diesem Dorf irgendetwas nicht stimmt... Blaine ist der ältere und somit auch derjenige der ein "vorher denken, dann handeln" Typ ist. Er ist immer sehr bedacht und nimmt sich selbst... Wir erleben den kurzen Alltag von den Brüdern Weathersby, die unterschiedlicher nicht sein könnten und müssen feststellen, dass mit diesem Dorf irgendetwas nicht stimmt... Blaine ist der ältere und somit auch derjenige der ein "vorher denken, dann handeln" Typ ist. Er ist immer sehr bedacht und nimmt sich selbst auch öfters zurück. Er nimmt das Leben wie es kommt und hinterfragt auch nichts, die Regeln welche die Ratsmitglieder erstellen, werden von ihm ohne darüber nachzudenken befolgt. Er beschützt aber seinen kleinen Bruder Gray, wenn dieser mal wieder irgendeine Dummheit anstellt. Familie und Zusammenhalt nehmen bei beiden Brüder einen hohen Stellenwert ein. Gray ist der impulsive jüngere Bruder. Er handelt rein intuitiv und sein Bauchgefühl irrt sich selten. Gray merkt das er anders ist und auch seine Mitmenschen lassen ihn das spüren, sie sind nicht unfreundlich aber man merkt das Blaine ihm vorgezogen wird und er ständig mit ihm verglichen wird. Gray kann sich nicht mit seinem Leben abfinden, er spürt das noch etwas anderes auf ihn wartet - weit hinter der Mauer, welche die Dorfbewohner als Grenze und Bestrafung sehen. Denn niemand hat es je auf die andere Seite geschafft, jeder der eine Flucht gewagt hat, wird danach tot im Wald aufgefunden. Mir hat die Leidenschaft von Gray sehr gut gefallen, dadurch wurde er mir richtig sympathisch. Er ist keiner dieser Frauenhelden, er ist weder sehr romantisch veranlagt noch sieht er überdurchschnittlich gut aus. Gray ist einer von diesen Jungen, der sich mit seinen Worten und Taten unabsichtlich in die Herzen der Leser schleicht. Gray ist verliebt in Emma, welche in dem einzigen Krankenflügel arbeitet das es in dem kleinen Dorf gibt. Emma wirkte auf mich als eine sehr selbstständige Person, sie ist liebevoll und sehr zurückhaltend. Sie sträubt sich auf ihre eigene Weise gegen die Zuweisungen vom Rat und lässt somit fast jeden Jungen abblitzen. Anfangs ist sie nicht von Gray begeistert, sie hat ein völlig anderes Bild von ihm bis sie ihn schließlich richtig kennen und lieben lernt. Auch Emma merkt bald, dass das Dorf viele Geheimnisse hat und vertraut sich Gray an. Sie ahnt wahrscheinlich schon das er bald eine Flucht versucht und ist wild entschlossen mitzukommen. Und damit beginnt die Reise.. Das Buch ist in vier Unterteilen gegliedert und mit jedem davon, lässt die Autorin die Spannung steigen. Von Anfang an hat man das Gefühl man dürfte das Buch nicht aus der Hand legen, denn sonst würde man etwas großartiges verpassen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, Erin Bowmans Art die Dinge zu schildern und zu Beschreiben ist einfach toll und der Spannungsbogen wurde konstant aufrecht gehalten. Ich kann Taken nur jedem Dystopie Fan ans Herz legen und natürlich jedem der gerne mal in andere Welten hineinschnuppern möchte,Taken ist ein gelungener Auftakt und ich würde am liebsten sofort den zweiten Band lesen.. © Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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Eine spannende Dystopie mit liebenswürdigen Charakteren, die viele Überraschungen bereithält
von his-and-her-books am 17.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Meinung: Der Klappentext von „Taken“ machte mich neugierig, ich befürchtete aber, dass er mir wie so oft viel zu viel verrät… Doch es kam ganz anders als erwartet. Denn die Welt von Claysoot, in der der Protagonist Gray lebt, ist nur ein sehr kleiner Teil der Geschichte… und so konnte... Meinung: Der Klappentext von „Taken“ machte mich neugierig, ich befürchtete aber, dass er mir wie so oft viel zu viel verrät… Doch es kam ganz anders als erwartet. Denn die Welt von Claysoot, in der der Protagonist Gray lebt, ist nur ein sehr kleiner Teil der Geschichte… und so konnte mich die Autorin mehr als einmal überraschen. Ihr Setting ist fantastisch. Die von ihr erschaffene dystopische Welt weist – wie bereits erwähnt – mehr als Grays Heimatdorf auf. Wie der Serientitel bereits vermuten lässt, gibt es für diesen Ort eine Erklärung. Ohne zu viel verraten zu wollen, ist es schwer, mehr zu erzählen. Aber die Autorin hat mit dem Umweg über Claysoot einen völlig anderen Einstieg in ihre Zukunftsvision geschaffen. Auf diese Weise gab sie ihren Protagonisten besondere Charaktereigenschaften, die den Charme des Buches ausmachen. Claysoot ist „primitiv“, besitzt weder Strom noch fließendes Wasser. Durch den Raub sind Jungen keine vollwertigen Mitglieder der Gesellschaft, weil sie mit 18 sowieso nicht mehr da sind. Es gibt Schriftrollen im Dorf, die von früher erzählen, aber Wissensanreicherung oder gar Forschung wird in Claysoot nicht praktiziert. So ist es nicht verwunderlich, dass der Protagonist Gray, aus unserer Perspektive gesehen, etwas naiv wirkt. Er weiß, was er für seinen Job, die Jagd, wissen muss. Nur ab und zu schleichen sich Gedanken über das Dorf und dessen Grundsätze in seine Gedanken. Ist der Raub wirklich unumgänglich? Müssen die Menschen ihn wirklich als Teil des Lebens betrachten? Oder ist er wirklich so unnatürlich, wie er sich anfühlt. Die Gespräche mit Emma schüren die Zweifel, der Brief seiner Mutter gleicht dem Zuschütten von Benzin in diese Flamme. Gray erzählt uns die Geschichte in Ich-Perspektive im Präsens, der Leser ist mittendrin, erlebt seine Reaktionen und Gefühle hautnah mit. Seine einfache Art wirkt sich auf den Schreibstil aus: Einfach, leicht, ohne ausschweifende oder tiefergehende Beschreibungen. Stellenweise wirkt das Buch bzw. Gray sehr naiv, Das machte die Geschichte für mich aber charmant. Er ist auf niedliche, süße Art „primitiv“. Dies ändert sich aber, als er über sich hinauswachsen und die Rolle wechseln muss. Die kindliche Naivität sorgt für die besondere Stimmung im Buch. Gray und Emma sind von ihrem Wissensstand, Wortschatz und Verständnis eher mit um einiges Jüngeren vergleichbar und müssen sehr schnell erwachsen werden. Ihre Gedanken über für uns alltägliche Dinge zeigen auf, wie viel „Magie“ uns doch zur Verfügung steht. Das Buch findet zu einem zufriedenstellenden Abschluss, die Autorin weiß aber durchaus auf die Fortsetzung vorzubereiten, die ich definitiv lesen werde. Urteil: Mit „Taken – Das Laicos-Projekt 1“ hat Frau Bowman eine Welt in der Welt erschaffen. Wer den Klappentext liest, erfährt nur einen kleinen Teil ihrer Zukunftsvision. Die charmant-naive Art des Protagonisten Gray schafft schnell eine Beziehung, die den Leser mitfiebern lässt und mitreißt. Ich hatte sehr viel Spaß an dem Buch, das zahlreiche überraschende Momente bereithielt. Daher gibt es von mir knappe 5 Bücher. gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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Taken
von Resa82 aus Berlin am 16.09.2014
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Meine Meinung: Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich wollte unbedingt wissen was es mit dem "RAUB" auf sich hat. Leider muss ich sagen hat mir die Auflösung überhaupt nicht gefallen. Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zugesagt er wirkte auf mich sehr unpersönlich und kühl. Positiv war... Meine Meinung: Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich wollte unbedingt wissen was es mit dem "RAUB" auf sich hat. Leider muss ich sagen hat mir die Auflösung überhaupt nicht gefallen. Der Schreibstil hat mir leider gar nicht zugesagt er wirkte auf mich sehr unpersönlich und kühl. Positiv war , dass Gray mir als Charakter gut gefallen hat, er war mir sympathisch und das vor allem ,weil er nicht Perfekt ist. Emma war am Anfang recht niedlich aber im Laufe des Buches wurde ihr Charakter einfach nur nervig. Bree war mein Lichtblick ich mochte ich Harte Schale sehr gerne. Die anderen Charaktere fand ich sehr flach und nicht erwähnenswert. Fazit: Taken: Das Laicos-Projekt 1 hatte eine menge guter Ansätze aber die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Reihe: 1. Taken 2. Taken - Das erfrorene Land 3,5von5 Sterne

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Hebt sich leider nicht von anderen Jugendbüchern ab
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 05.06.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Rezension: Soviel steht fest: Der Klappentext von Erin Bowmans Trilogie-Auftakt “Taken: Das Laicos-Projekt 1? macht neugierig. Allerdings stellte sich mir irgendwann die Frage, ob ein gewisser Film namens “The Village – Das Dorf” nicht zumindest ein klein wenig für die Geschichte Modell gestanden hat – was heißen soll, dass ich... Rezension: Soviel steht fest: Der Klappentext von Erin Bowmans Trilogie-Auftakt “Taken: Das Laicos-Projekt 1? macht neugierig. Allerdings stellte sich mir irgendwann die Frage, ob ein gewisser Film namens “The Village – Das Dorf” nicht zumindest ein klein wenig für die Geschichte Modell gestanden hat – was heißen soll, dass ich eine einzige, dafür aber sehr gravierende Parallele erkennen konnte. Erin Bowmans Schreibstil ist typisch für Jugendbücher – in der Ich-Perspektive sitzt der Leser quasi im Kopf des Protagonisten. Gray ist 17 und drückt sich auch genau so aus – nicht kompliziert, dafür aber so spannend, dass man gerne weiterlesen möchte, während man sich im Hinterkopf eigenen Gedanken dazu macht, wie man wohl selbst handeln würde. Aufgegliedert ist “Taken” in drei Teile. Im Ersten, “Der Raub”, erfährt man, was dieser Raub überhaupt ist und wie Grays Welt aufgebaut ist. Er lebt mit seinem großen Bruder in einer Hütte in einem kleinen Dorf namens Claysoot, von dem man denken könnte, dass es sich im Mittelalter befindet. Alles ist relativ normal – bis auf die Tatsache, dass die männlichen Bewohner an ihrem 18. Geburtstag verschwinden. Klar – es gefällt den Leuten nicht, aber man weiß sich zu helfen und teilt die Jungen recht früh verschiedenen Mädchen zu, damit der Bevölkerungsstand nicht sinkt. Im zweiten Teil, “Die Mauer”, findet Gray etwas heraus und hinterfragt daraufhin alles, was für ihn bisher normal war. Es gelingt ihm zu flüchten und an dieser Stelle setzt der Plott der Trilogie ein – denn er wird aufgegriffen und in eine größere Stadt gebracht, in der sich herausstellt, dass nichts von dem, was er zu wissen glaubte, wahr ist. Mehr, außer dass es in die Richtung Sci-Fi geht und er zum Gejagten wird, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mich hat das Geheimnis jenseits der Mauer, die Claysoot umgibt, etwas enttäuscht – wobei die Autorin aber das bestmögliche aus der Story herausgeholt hat. Nur finde ich, dass alles zu vorhersehbar ist, einfach zu ‘typisch Jugendbuch’: Alles Normal – Leben ändert sich durch Bemerken, dass etwas nicht stimmt – Lüftenwollen des Geheimnisses – Wow krass… unglaublich was da in Wirklichkeit abgeht – Flucht/Jagd/Widerstand. Ich möchte damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist – es mag sicher Leser geben, die genau solche Storys lieben… aber mein Bedarf ist nach unzähligen sich ähnelnden Jugendbuchgeschichten eher gedeckt. Fazit: Typisches Jugendbuch – Junge deckt fiese Machenschaften auf und versucht sich dagegen aufzulehnen. Lässt sich ganz gut lesen – aber etwas Neues ist es nicht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Idee war gut. Leider schlecht geschrieben und nicht wirklich nachvollziehbar. Schade.

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