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Tannöd

Roman

(14)
In der tiefsten bayerischen Einöde: Eine ganze Familie wird in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Jetzt heißt er nur noch Mordhof, der einsam gelegene Hof der Danners in Tannöd und vom Mörder fehlt jede Spur ...
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis.
Rezension
"Fabelhaft. Ein unglaubliches Buch!" Elke Heidenreich in "Lesen!"
Portrait
Andrea Maria Schenkel, 1962 geboren, gilt als eine der renommiertesten Kriminalautorinnen Deutschlands. 2006 erschien ihr Debüt »Tannöd«, mit dem sie grosses Aufsehen erregte. Der Roman wurde 2007 mit dem Deutschen Krimi-Preis, dem Friedrich-Glauser-Preis und der Corine ausgezeichnet. 2008 folgte der renommierte Martin Beck Award für den besten internationalen Kriminalroman. Das Buch wurde in bislang 20 Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt. Auch für ihr zweites Buch »Kalteis« bekam sie begeisterte Kritiken und erhielt 2008 erneut den Deutschen Krimi-Preis. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Regensburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 125
Erscheinungsdatum 04.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-73673-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/118/20 mm
Gewicht 200
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Interessantes Krimi Experiment
von Thomas Zörner aus Lentia am 11.12.2007

Andrea Maria Schenkels Debüt ist keinesfalls ein handelsüblicher Krimi und stößt gerade deshalb vielleicht auch auf so viel Kritik. Man sollte nicht mit der Erwartung an das Buch heran gehen, einem ermittelnden Kommisar über die Schulter sieht, denn dann wäre man maßlos enttäuscht, denn derartig baut sich der Roman... Andrea Maria Schenkels Debüt ist keinesfalls ein handelsüblicher Krimi und stößt gerade deshalb vielleicht auch auf so viel Kritik. Man sollte nicht mit der Erwartung an das Buch heran gehen, einem ermittelnden Kommisar über die Schulter sieht, denn dann wäre man maßlos enttäuscht, denn derartig baut sich der Roman in keinster Weise auf. Eigentlich wird der Roman aus dreifacher Sicht erzählt, zum einen die Sicht der Opfer in der Mordnacht, dann noch die des Täters bei der Verrichtung seiner Arbeit nach der Mordnacht und die, der anderen Dorfbewohner, die einem Unbekannten, der sich über den Mord informieren möchte, ihre Sicht der Dinge erzählen. Die Geschichte ist eigentlich eine klassische Krimigeschichte: eine Bauernfamilie wird tot aufgefunden und nun wird der Täter gesucht, dessen Motiv auch geradezu klassisch ist. Die Erzählweise ist äußerst interessant, wenn auch nicht neuartig, aber die Nähe zur ländlichen Sprache und diese Düsterniss, die vor allem bei der Tatvorgangsschilderung aus Sicht der Opfer, zum tragen kommt, ist extrem bedrückend. "Tannöd" ist ein sehr mutiges Debüt, das sich nicht an die Normen des Krimis hält und dennoch ein wirklich spannender Roman ist, der dem Leser selbst die Möglichkeit gibt, alle Teile der Geschichte, die er vorgesetzt kriegt, schlussendlich zusammen zu setzen.

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Wieso der dt. Krimi-Preis?
von Carmina aus Gaimersheim am 04.02.2008

Wer das Buch "Der Mordfall Hinterkaifeck" von Peter Leuschner gelesen hat und die wahre Geschichte kennt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wenn man dieses Buch liest, kommt es einem vor wie ein billiger Abklatsch jener Geschichte und man fragt sich wieso hier der dt. Krimipreis verliehen wurde. Mein... Wer das Buch "Der Mordfall Hinterkaifeck" von Peter Leuschner gelesen hat und die wahre Geschichte kennt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wenn man dieses Buch liest, kommt es einem vor wie ein billiger Abklatsch jener Geschichte und man fragt sich wieso hier der dt. Krimipreis verliehen wurde. Mein Vorschlag also: lieber das Original kaufen, das ist zwar dicker aber authentischer.

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Einöde in Bayern
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2010

Eine ganze Familie und deren Magd fallen äußerst brutalen Morden zum opfer. Ein angereister Ermittler begibt sich auf die Suche nach dem Mörder, lässt sich von den Bewohnern des nächsten Dorfes erzählen wie sie so waren die Erschlagenen. Der Leser selbst wird so direkt zum Ermittler, grübelt über... Eine ganze Familie und deren Magd fallen äußerst brutalen Morden zum opfer. Ein angereister Ermittler begibt sich auf die Suche nach dem Mörder, lässt sich von den Bewohnern des nächsten Dorfes erzählen wie sie so waren die Erschlagenen. Der Leser selbst wird so direkt zum Ermittler, grübelt über die Eigenbrödler und die Spitzhacke. Sehr feinfühlig trifft Frau Schenkel die Nuancen des bayrischen Landlebens und greift mit ihrem fiktiven Werk auf einen wahren Fall zurück.

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SUPER
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2008

Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, da es spannend geschrieben ist. Durch die häufigen Perspektivenwechsel setzt sich langsam ein Bild zusammen. Selbst das Ende ist nicht zu erahnen und unglaublich erschreckend... Eine sehr verstrickte Geschichte,die auf einem historischen Mordfall beruht. Das Buch hat zwar nur 125 Seiten, ist... Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, da es spannend geschrieben ist. Durch die häufigen Perspektivenwechsel setzt sich langsam ein Bild zusammen. Selbst das Ende ist nicht zu erahnen und unglaublich erschreckend... Eine sehr verstrickte Geschichte,die auf einem historischen Mordfall beruht. Das Buch hat zwar nur 125 Seiten, ist aber dennoch ein echter Knaller!

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Das Böse und seine Kinder...
von Sandra am 22.12.2009

Es gelingt A. M. Schenkel, die Spannung zu steigern und die Lösung nach und nach von allen Seiten einzuschliessen - der aufmerksame Leser selbst erkennt den Mörder kurz vor Schluss selbständig und kann erschauern ob der unwiederbringlichen Tragik. Die Sprache passt und macht die Geschichte erst richtig glaubhaft.

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Ungewöhnliche Geschichte eines Mordes
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 07.09.2009

Die Autorin beschreibt in ihrem Krimi die Ermordung einer ganzen Familie. Die Recherche nach dem Täter kommt völlig ohne ermittelnde Polizisten aus - in protokollartigen Abschriften, die sich wie Aussagen lesen, kommen nach und nach die Nachbarn des Dörfchens zu Wort. Es bleibt allein dem Leser überlassen,... Die Autorin beschreibt in ihrem Krimi die Ermordung einer ganzen Familie. Die Recherche nach dem Täter kommt völlig ohne ermittelnde Polizisten aus - in protokollartigen Abschriften, die sich wie Aussagen lesen, kommen nach und nach die Nachbarn des Dörfchens zu Wort. Es bleibt allein dem Leser überlassen, Rückschlüsse zu ziehen. Die Spannung wird äußerst subtil aufgebaut, am Ende ist man erschüttert, ob der Düsterheit der Atmosphäre einerseits, der Bestätigung der eigenen Vermutung andererseits. Ein Krimi auf hohem Niveau, Leseempfehlung!

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Düstere Zeiten
von Xirxe aus Hannover am 27.12.2008

Hervorzuheben an diesem Krimi ist die Art der Darstellung: Die dokumentarische Form, die Aussagen verschiedener Betroffener bzw. Beteiligter die sich immer weiter an die eigentliche Tat annähern, ziehen einen in ihren Bann. Es passt alles zusammen an diesem Buch: der Umschlag, die Landschaft, die Tat, selbst die Sprache und... Hervorzuheben an diesem Krimi ist die Art der Darstellung: Die dokumentarische Form, die Aussagen verschiedener Betroffener bzw. Beteiligter die sich immer weiter an die eigentliche Tat annähern, ziehen einen in ihren Bann. Es passt alles zusammen an diesem Buch: der Umschlag, die Landschaft, die Tat, selbst die Sprache und die Personen wirken größtenteils finster oder verdrießlich. Je länger ich gelesen habe, umso mehr glaubte ich die bedrückende und beklemmende Atmosphäre dieser Gegend selbst zu spüren. Durch das allmähliche Herantasten an den eigentlichen Tatverlauf blieb auch die Spannung bis fast zum Schluss erhalten.

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Ganz okay
von Christina Rolle am 22.05.2013

Inhalt: Die gesamte Familie Danner samt Magd wurde auf dem Einödhof Tannöd auf brutalste Weise mit einer Spitzhacke ermordet. Die Dorfbewohner sind schockiert und fragen sich, wer so kaltblütig ist und selbst die zwei kleinen Kinder tötet. Vom Täter fehlt jede Spur. Deshalb werden Zeugen vernommen. Kann so der Mörder... Inhalt: Die gesamte Familie Danner samt Magd wurde auf dem Einödhof Tannöd auf brutalste Weise mit einer Spitzhacke ermordet. Die Dorfbewohner sind schockiert und fragen sich, wer so kaltblütig ist und selbst die zwei kleinen Kinder tötet. Vom Täter fehlt jede Spur. Deshalb werden Zeugen vernommen. Kann so der Mörder gefunden werden? Autorin: Andrea Maria Schenkel wurde am 21. März 1962 in Regensburg geboren. Nach ihrem Abschluss absolvierte sie eine Ausbildung bei der Post. Ihr Debütroman „Tannöd“ erschien 2006 und wurde sofort zum Spiegel-Bestseller. Andrea Maria Schenkel lebt zurzeit mit ihrer Familie in der Nähe von Regensburg. Meine Meinung: Der Roman „Tannöd“ beruht auf eine wahre Begebenheit – dem bis heute ungelösten Mordfall „Hinterkaifeck“, der mir schon vor dem Lesen der Lektüre bekannt war. Deshalb fielen mir auch einige Parallelen zwischen dem Buch und dem Mordfall auf. Erzählt wird „Tannöd“ aus mehreren Perspektiven von verschiedenen Menschen. Zum einen berichten Angehörige oder Bekannte der Opfer über die Geschehnisse, zum anderen gibt es auch Passagen in der Ich-Perspektive z.B. aus der Sicht der Opfer oder eines Landstreichers. Der Leser erfährt durch die ständigen Perspektivenwechsel immer nur einen kleinen Teil der Geschichte und muss selbst folgern, wie es weitergehen könnte. Der Schreibstil weist keine sprachlichen Besonderheiten auf und ist auf die jeweils „sprechende“ Person angepasst. Normalerweise lese ich keine Krimis: „Tannöd“ war meine Schullektüre und mit Abstand die beste, die ich bisher gelesen habe. Hat man einmal mit dem Lesen angefangen, möchte man das Buch am Liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Dies liegt daran, dass sich immer mehr Spannung aufbaut, die sich bis zum Ende hin zieht. Der Leser möchte unbedingt erfahren, wer der Täter ist und warum er diese grausame Tat begangen hat. Am Ende gibt es auf diese offenen Fragen eine Antwort (die ich aber nicht verraten möchte). Nicht so gut gefielen mir an dem Roman die vielen Seiten mit Gebeten, welche den Lesefluss stören. Empfehlen würde ich „Tannöd“ Leserinnen und Lesern ab 15 Jahren. Es eignet sich durch die geringe Seitenanzahl auch gut als Klassenlektüre. Insgesamt fand ich den Krimi „Tannöd“ gut, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um eine Schullektüre handelt, die ich privat sicher nicht gelesen hätte. Leider störten mich die vielen Seiten mit Gebeten beim Lesen. Deshalb möchte ich gerne 3,5 von 5 Monden an das Buch vergeben.

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Gute Charakterstudie...
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 18.07.2012

...aber leider kein wirklicher Krimi. Familie Danner wird ermordet, der Hof wird in “Mordhof" umgetauft und ein ganzes Dorf scheint in Angst und Schrecken zu leben. Beliebt waren sie zwar nicht, aber schockiert sind trotzdem alle. Andrea Maria Schenkel baut ihren Roman auf einer wahren Begebenheit auf - so... ...aber leider kein wirklicher Krimi. Familie Danner wird ermordet, der Hof wird in “Mordhof" umgetauft und ein ganzes Dorf scheint in Angst und Schrecken zu leben. Beliebt waren sie zwar nicht, aber schockiert sind trotzdem alle. Andrea Maria Schenkel baut ihren Roman auf einer wahren Begebenheit auf - so weit so gut, allerdings baut sich Spannung während des Romans nie so wirklich auf. Man liest zwar eine gute Charakterstudie, allerdings leider nur oberflächlich, weil auf die einzelnen "Darsteller" nicht wirklich eingegangen wird, da ja Familie Danner im Mittelpunkt stehen sollte. Mir wäre eine vertiefende Darstellung der Ereignisse und auch Charaktere lieber gewesen, von mir aus hätte der Roman auch länger sein können, dies wäre dem Inhalt und der Spannung höchstwahrscheinlich nicht undienlich gewesen. Im Grunde ein solides Erstlingswerk, leider fehlt es an der, für einen Krimi nicht unwichtigen Spannung, und auch das Ende erscheint leider etwas sehr abgehackt und rasch abgehandelt.

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man fragt sich, wofür der Friedrich-Glauser-Preis hier verliehen worden ist
von Marion aus Berlin am 08.01.2008

Ich habe das Buch gern gekauft und war sehr gespannt auf den Inhalt. Ein "Bestseller mit Friedrich-Glauser-Preis" ... alle Achtung! Jedoch wurde ich schnell ernüchtert. Habe es dennoch zügig durchgelesen - schließlich möchte man am Ende doch wissen, wer es war! Zum Inhalt: Die eher einfachen Dorfbewohner schildern im Protokollstil... Ich habe das Buch gern gekauft und war sehr gespannt auf den Inhalt. Ein "Bestseller mit Friedrich-Glauser-Preis" ... alle Achtung! Jedoch wurde ich schnell ernüchtert. Habe es dennoch zügig durchgelesen - schließlich möchte man am Ende doch wissen, wer es war! Zum Inhalt: Die eher einfachen Dorfbewohner schildern im Protokollstil ihre Ansichten zur Opfer-Familie und zum möglichen Tathergang. Die Berichterstattung ist fast emotionslos. Man fragt sich, warum eine derartig brutale Tat geschehen mußte, ist aber ob der Gleichgültigkeit der Nachbarn/Dorfbewohner schlußendlich nicht überrascht. Eine Sensation im Dorf, nur schade um die Kinder.

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Man hätte mehr drauß machen können
von einer Kundin/einem Kunden aus http://meinelesewelt.blogspot.com/ am 05.02.2012

Ich habe mir das Buch ausgeliehen und darüber bin ich im Nachhinein sehr froh. Ich war doch recht gespannt auf das Buch und ob es seinem Ruf gerecht wird. Leider muss ich sagen das dies mit abtand der schlechteste Krimi war den ich gelesen habe und das Buch wohl... Ich habe mir das Buch ausgeliehen und darüber bin ich im Nachhinein sehr froh. Ich war doch recht gespannt auf das Buch und ob es seinem Ruf gerecht wird. Leider muss ich sagen das dies mit abtand der schlechteste Krimi war den ich gelesen habe und das Buch wohl eher in die Kategorie "Nette Unterhaltung" gehört. Von einem Krimi erwarte ich Spannung und in diesem Buch war leider an keiner Stelle Spannung vorhanden. Es geht um einen wahren Fall und Frau Schenkels Buch erweckt den Eindruck das sie nur irgendwo einen Text abgeschrieben hat. Die Basis der Geschichte ist sehr gut und auch sehr interessant, allerdings hätte man daraus eine schöne, ausgeschmücktere und auch spannendere Geschichte schreiben können. Die Autorin wechselt in ihren Erzählstilen und Weise, als ob sie nicht so ganz weiss was sie denn möchte. Der Mörder wird einem einfach vor die Füsse geschmissen und das Buch ist zu Ende. Das Frau Schenkel mit dieser lieblos und langweiligen Geschichte einen Krimipreis gewonnen hat erstaunt mich doch sehr. Was an dem Buch so besonders sein soll frage ich mich schon. Vielleicht der Aspekt das kein anderer Krimiautor ein solch langweiliges Buch ohne jegliche Ausschmückung veröffentlichen würde.

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Der etwas ander Krimi
von Sybille Krause aus Saarbrücken am 20.12.2009

Zunächst denkt man: Oje, komisch zu lesen. Wenn man sich dann aber mal eingelesen hat, kann man das Buch kaum noch aus den Händen legen. Für mich auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung für jeden Krimi- und Thrillerfan.

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Spannend durch psychologische Verstrickungen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2008

Wer gerne Krimis mag, bei denen man nicht zu viel mitdenken muss, sondern einfach lesen kann, muss Tannöd lesen. Unter dem Aspekt, der Ursache für Kriminaltaten auf den Grund zu gehen, ein sehr guter Krimi.

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Habe mir mehr davon erhofft !!!!
von Tobias Birk aus Burglengenfeld am 04.07.2008

Eigentlich eine gute geschichte aber ohne spannung ohne nervenkitzel, das dieses Buch den deutschen krimipreis gewonnen hat ist sehr sehr verwunderlich, meiner ansicht nach hat es den preis nicht verdient, wie gesagt gute story aber schlecht geschrieben!!!

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Das anti-unterhaltsamste Must have im Hörbuchregal. Zweifelhaftes Hörvergügen.
von Apicula aus Apiculis am 12.10.2007
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Um Gottes Willen, ich will Sie mit meiner abschreckenden Bewertung nicht vom Kauf abhalten, denn sicher gibt es viele Leute wie mich, die aus Neugierde erfahren wollen, WIE "Tannöd" in verhörbuchter Form ankommt. Da ich das Buch gelesen habe, wusste ich wenigstens worauf ich mich da einlasse. Und hab... Um Gottes Willen, ich will Sie mit meiner abschreckenden Bewertung nicht vom Kauf abhalten, denn sicher gibt es viele Leute wie mich, die aus Neugierde erfahren wollen, WIE "Tannöd" in verhörbuchter Form ankommt. Da ich das Buch gelesen habe, wusste ich wenigstens worauf ich mich da einlasse. Und hab mir dennoch irgendwie erhofft, dass beim Vorlesen mehr von dieser dustren Stimmung in dieser selten merkwürdigen Gestaltensammlung (Dorfbewohner, Nachbarn, etc.) bei mir ankommt. Wie gesagt, die Hoffnung bestand. Oder war es Erwartung? - Erwartung war auf jeden Fall da, und zwar in der Hinsicht, dass die vielen Menschen, aus deren Sicht der (Mord)fall geschildert wird angemessene ihrem Charakter entsprechende Stimmen erhalten. Das versucht die Vorleserin zumindest. Man kann das "bemüht" oder engagiert nennen. Meinetwegen ist das hohe Schauspielkunst. - Für mich war es eine Tortur. Ich bin nach dieser dreistündigen Pein (habe mich bis ans Ende durchgequält) lange mit mir in Klausur gegangen um für mich zu ergründen, warum für mich weder das Buch noch das Hörbuch "funktioniert" haben. Das Buch war kein Krimi. Ich hab's damals als "Milieustudie" angesehen, kann aber noch immer nicht ergründen, was "Tannöd" eigentlich sein soll oder sein will. Das Hörbuch ist weder unterhaltsam, noch hat es in Hinsicht "Mordfall" (von wegen "die Bestie steckt in jedem") "klick" gemacht. Hören Sie es sich an, ich bin schon sehr gespannt, wie ihr Urteil ausfällt. -------------------------------------------------------------- Hörbuch- /Hörspielbewertung: -------------------------------------------------------------- Inhalt: ** | Sprecher: * | Hardware: ** | Preis/ Leistung: *** -------------------------------------------------------------- auf meiner persönlichen Horchlatte: *(*) ------------------------------------ Apiculas Horchlatte: * - unerhört, ** - überhörbar, *** - eintönig, **** - hörenswert, ***** - hörrlich!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Kriminalroman aus Bayern.Mit psychologischer Spannung und interessanten Charakteren. Mit viel Lokalkolorit und in einer bildgewaltigen Sprache geschrieben.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kurz, knapp und äußerst spannend. Dieser auf einem wahren Fall beruhende Krimi fesselt den Leser von Anfang an. Man kann ihn nicht mehr weglegen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beklemmend aufgrund einer wahren Geschichte. Sollte man nicht alleine lesen. Gruselig. Aber genial.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nach wahren Begebenheiten mit großer erzählerischer Kraft ist Tannöd ein bemerkenswerter Kriminalroman, der unter die Haut geht.

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Perspektivenwechsel erhöht Spannung
von Estrella aus Zofingen am 29.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Krimi wird aus den Perspektiven von verschiedenen Protagonisten erzählt. Damit wird die Spannung erhöht. Und der Leser lange im Ungewissen gelassen. Und der Schluss.... nicht zu erwarten. Wie die Polizei ermittelt und ob, ist nicht klar. Ebenso nicht, ob der Mörder aufgedeckt wird oder nicht. Das Buch ist aber... Krimi wird aus den Perspektiven von verschiedenen Protagonisten erzählt. Damit wird die Spannung erhöht. Und der Leser lange im Ungewissen gelassen. Und der Schluss.... nicht zu erwarten. Wie die Polizei ermittelt und ob, ist nicht klar. Ebenso nicht, ob der Mörder aufgedeckt wird oder nicht. Das Buch ist aber - gerade wegen der eher ungewöhnlichen Erzählstruktur - sehr empfehlenswert. Leichte Lektüre.

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