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Tante Poldi und die Früchte des Herrn / Tante Poldi Bd.2

Kriminalroman

(23)

Tante Poldi ist sauer: Zuerst wird ihr das Wasser abgestellt, dann auch noch der Hund ihrer Freundin um die Ecke gebracht. Kreizsacklzement! Erste Ermittlungen führen sie zum Winzer Avola. Und der ist auch noch so hammer-attraktiv, dass die Poldi nach einer heissen Nacht prompt ihre Ermittlungen vergisst.
Bis am nächsten Morgen die Polizei vor Avolas Tür steht. Denn zwischen seinen Reben wurde eine Leiche gefunden, und Commissario Montana ist alles andere als erfreut, dass ausgerechnet Poldi Avola ein Alibi geben kann. Ausserdem bleibt die Frage: Wer hat Giuliana getötet - und warum?
Rezension
"Tante Poldi und die Früchte des Herrn, eine süffige Fortsetzung der aparten Reihe, hält auf staunenswerte Weise die Balance zwischen Tragödie und Farce." Hendrik Werner, Kurier am Sonntag, 05.06.2016 "Ein herrlich witziger, angenehm überdrehter Sommerkrimi zwischen Grant, Gaudi, sole, amore und pericolo." Münchner Merkur, 23.07.2016 "Eine Sechzigjährige, die vor Lebenslust aus den Nähten platzt und auf ihrer Spurensuche keinen Genuss ausspart. Verglichen damit zerfiele die wackere Miss Marple zu Staub." Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 14.06.2016
Portrait
Mario Giordano, geb. 1963, schreibt Romane, Kurzgeschichten, Hörspiele, Kinder- und Drehbücher. Zahlreiche Preise, Stipendien und Auszeichnungen (u. a. Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis). Der Autor lebt und arbeitet in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 367
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Serie Tante Poldi 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03948-1
Verlag Bastei Lübbe
Maße (L/B/H) 216/135/35 mm
Gewicht 525
Auflage 1. Auflage 2016
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 21.90
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Übersicht
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Ach Poldi ist goldig und auch der zweite Band um sie, konnte mich absolut mitreißen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 23.08.2016

Bereits Band 1 konnte mich unglaublich begeistern, daher war ich gespannt ob der Nachfolger da wohl mithalten könnte. Tante Poldi ist schon ziemlich unverwechselbar. Ihr Humor, Ihr Stil und einfach wie sie ist und was sie ausmacht, ist einzigartig. Ich bin sofort in die Handlung eingestiegen und es gab kein halten... Bereits Band 1 konnte mich unglaublich begeistern, daher war ich gespannt ob der Nachfolger da wohl mithalten könnte. Tante Poldi ist schon ziemlich unverwechselbar. Ihr Humor, Ihr Stil und einfach wie sie ist und was sie ausmacht, ist einzigartig. Ich bin sofort in die Handlung eingestiegen und es gab kein halten mehr. Tante Poldi hat mich so zum lachen gebracht, das ist schier unglaublich. Diese Frau ist einfach etwas besonders. Liebenswert und einfach Poldi. Doch Poldi wäre nicht Poldi wenn sie nicht wieder in kriminalistische Dinge hineinrutschen würde. Dafür hat sie einfach das sichere Gespür. So auch diesmal. Doch diesmal hat es der Kriminalfall in sich. Auf sehr humorvolle und gleichzeitig charmante Art und Weise wird uns hier ein Mordfall präsentiert, der nicht einfach ist. Ganz klar werden die ernsten Situationen hevorgehoben und man fiebert somit bei dem ganzen Geschehen mit. Interessant empfand ich hierbei den Weinanbau, denn das ist ein sehr interessantes Gebiet. Tante Poldi ermittelt hierbei auf ihre eigene Art und Weise, dabei schlittert sie schonmal in die ein oder andere gefährliche Situation. Dabei gibt es schon mal die ein oder andere Überraschung, besonders die Begegnung mit dem Tod fand ich klasse und vor allem wie Poldi damit umgegangen ist. Ich geb ganz ehrlich zu, hin und wieder war ich echt sprachlos und ich dachte mir bleibt gleich das Herz stehen. Aber Poldi brilliert in jeder Situation und es erstaunt mich immer wieder, wie sie dabei vorgeht. Auch wenn dabei vieles dem Zufall zu verdanken ist. Auch die Amore kommt nicht zu kurz, auch wenn ich mich immer wieder fragen muss, wie sie das macht. Aber auch ein Herz von 60 Jahren bringt noch ordentlich Herzklopfen und Herzschmerz zutage. Aber wer kann dieser Naturgewalt schon widerstehen? Auch über ihre Hintergründe erfährt man hier wieder etwas, was ich als sehr schön empfand. Die Spannung ist durchweg spannend gehalten. Man lacht, man zittert und fiebert mit. Der Abschluss waretet mit einem mächtigen Knaller auf und ich war mal wirklich sprachlos. Da möchte man sofort wissen, wie es weitergeht. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Poldis Neffen, der uns dies alles erzählt. Die Charaktere sind allesamt sehr bezaubernd und verstehen für sich einzunehmen. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil ist locker und leicht, aber auch mitreißend und absolut bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ach Poldi ist goldig und auch der zweite Band um sie, konnte mich absolut mitreißen. Absolut charmant und humorvoll mit einer ordentlichen Prise Krimiessenz und einer Ladung Urlaubsfeeling pur. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkte.

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Namaste, Leben - lecktsmialleamarsch!
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 01.08.2016

Ganz ehrlich - ich hatte sowas von keine Lust auf Tante Poldi. Null. Niente. Nüsche. Eine 60-jährige Bayerin, die nach Sizilien zieht, um sich da gepflegt zu Tode zu saufen, und dabei unversehens in verschiedene Kriminalfälle stolpert? Womöglich noch mit krachledernem Brachialhumor? Sprach mich überhaupt nicht an. Anfang Mai trudelte... Ganz ehrlich - ich hatte sowas von keine Lust auf Tante Poldi. Null. Niente. Nüsche. Eine 60-jährige Bayerin, die nach Sizilien zieht, um sich da gepflegt zu Tode zu saufen, und dabei unversehens in verschiedene Kriminalfälle stolpert? Womöglich noch mit krachledernem Brachialhumor? Sprach mich überhaupt nicht an. Anfang Mai trudelte mir das Buch ganz überraschend als Rezensionsexemplar ins Haus, begleitet von einer großen Packung Kekse. Die Kekse waren sehr lecker und stimmten mich Poldi gegenüber schon etwas milder, aber Lesefieber stellte sich dennoch nicht ein. Trotzdem: ich war ihr irgendwie was schuldig (Keksschulden sind Ehrenschulden), und so griff ich fast drei Monate später dann halt doch zähneknirschend nach dem Buch. Tja. Drei Tage später sitze ich jetzt hier mit Bauchschmerzen in den Lachmuskeln und kann nur sagen: Namaste, Lübbe! Das Buch war echt der Brüller, und jetzt muss ich schnell noch den ersten Band nachholen und dann auf zeitiges Erscheinen des dritten Bandes hoffen. (Übrigens kann man den zweiten Band problemlos lesen, ohne den ersten zu kennen.) Poldi ist einfach eine Nummer für sich - eine schrille, laute, quietschbunte Nummer. Sie pflügt oft mit ausgefahrenen Ellbogen durchs Leben und lässt sich nix vorschreiben, gell? Da kann sie saugrantig werden. Wenn man ihr glauben kann, hat sie schon so einige Abenteuer erlebt, wobei das halt die Frage ist... Soll man ihr zum Beispiel wirklich glauben, dass Cher mal eine Woche bei ihr gewohnt hat? Andererseits ist des aber auch fei egal. Sie schwankt zwischen Lebenslust und Schwermut, hat koane Geduld für Schmarrn aber viel Sinn fürs Spirituelle (in jedweder Hinsicht), und obwohl sie sicher keine einfache Person ist, fand ich sie auf ihre Art doch sehr liebenswert. Überhaupt sind die Charaktere durch die Bank bunt und lebendig, mit urkomischen Schrullen und Marotten, und trotzdem schafft es der Autor, ihnen bei allem Humor auch Tiefe zu geben. Ob das jetzt der Pfarrer ist, der komischerweise genau weiß, wie man ein Schloss knackt, oder die traurige Signora, die sich mit ungeahntem Feuereifer als Poldis Sidekick in die Ermittlungen stürzt... Hier werden zwar auch kräftig Klischees auf die Schippe genommen, aber in meinen Augen geht dennoch jeder Charakter über das Klischee hinaus. Ich fand diese Mischung aus Cozy-Krimi, sizilianischem Sommerflair und bayerischem Humor unerwartet originell (und wie!), spannend, lustig, berührend... Jo, es ist freilich keine nervenzerfetzende Thrillerspannung. Die Poldi ist keine Smoky Barrett oder Roberta Hunter, eher eine bayrisch-sizilianische Miss Marple mit Vespa, Perücke und Alkoholproblem. Sie stolpert oft mehr zufällig über Hinweise und verrennt sich auch schon mal in Sackgassen. Für richtige Hardcore-Krimileser kommt der Mordfall vielleicht ein bisschen zu kurz, obwohl ich die Auflösung dann doch ziemlich pfiffig fand! Rührend fand ich, dass die Poldi zeigt, dass man mit 60 noch lang nicht zu alt ist für Amore. Auch ein altes Herz kann hüpfen... Und manchmal auch brechen! Die Liebesgeschichte folgt ma grad so gar keinem Schema, weder F noch X, Y, Z. Aber süß ist sie trotzdem, irgendwie. Zitat: "Eine deutsche Hupe, des ist immer eine Kriegserklärung, die Invasionstruppen quasi bereits an der Grenze. Eine italienische Hupe dagegen klingt wie ein freundliches Räuspern, wie ein geflötetes: »Permesso?«, oder wie ein sanftes: »Ach, Signora, würden sie wohl bitte anhalten, denn ich bin eh schon dabei, Ihnen die Vorfahrt zu nehmen, grazie, molto gentile.« (...) Wenn Romeo eine Vespa g'habt hätte, nachert hätte er seiner Giulietta unterm Balkon garantiert was vorg'hupt, und des wär fei keinen Strich weniger romantisch g'wesen." Der Humor war für mich eine sehr positive Überraschung, denn der ist zwar manchmal schrill und laut und oft ein bisserl albern, aber mich hat er total angesprochen - und in meinen Augen gehört er auch nicht in die Schublade "platte Schenkelklopfer". Allweil schwingt mit: Mei, schauts halt her, es is doch schee, das Leben. Das macht es zu einem wunderbaren Sommerbuch! Der Humor ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache - aber das kann man ganz einfach ausprobieren, indem man sich schnell mal die Leseprobe durchliest, denn ich denke, das merkt man sofort. Zitat: "Trecastagni ist ein verträumter Ort, auf halber Höhe zwischen Himmel und Erde, von einem freundlichen Gott mit leichter Hand an die Ostseite des Ätna zwischen alte Nebenkrater getupft. Eines der an die zwanzig Ätnadörfer, die den Berg wie eine nachlässig geknüpfte Kette umgürten, weitgehend unverschandelt, wo die Sommer mild und die Winter klamm sind. Wo man aufs Meer in der Ferne blickt wie auf einen Gutschein für eine bessere Zukunft, den man nie einlösen wird." Den Schreibstil fand ich fantastisch. Der Autor findet immer wieder witzige, frische Vergleiche und Formulierungen, zeigt aber auch einige Male, dass er nachdenklichere Tonarten ebenso beherrscht. Er beschwört Sizilien so lebendig herauf, so prallvoll mit Bildern, die alle Sinne ansprechen, dass man fast schon die Hitze spürt, den Wein schmeckt und Lust auf richtig waschecht sizilianische Küche bekommt. Fazit: Wenn man ein Buch geschenkt bekommt, von dem man sich quasi schon zu 99% sicher ist, dass es überhaupt nicht dem eigenen Beuteschema entspricht, dann ist das irgendwie doof. Und wenn man es irgendwann widerstrebend doch liest, dann fühlt sich das erstmal an wie früher bei den Hausaufgaben. Wenn man letztendlich aber feststellt, dass man gerade ein neues Lieblingsbuch entdeckt hat - dann kann man sich eigentlich nur freuen, still Abbitte leisten und sich vor dem Können des Autors verneigen. Ich verneige mich also vor Mario Giordano und seiner sturen, eigenwilligen, schrillen, lebenslustigen, unerwartet liebenswerten Tante Poldi. Ein bisschen Krimi, enorm viel Humor und eine gute Portion Urlaubsatmosphäre ergaben für mich eine Mischung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat! Einerseits sollte man das Buch nicht zu ernstnehmen, andererseits versteckt sich aber auch die ein oder andere Lebensweisheit in seinen Seiten.

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Die legendäre Tante Poldi ermittelt wieder in Torre Archirafi
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2016

Wo Isolde Oberreiter,genannt Poldi, auftaucht,ist immer etwas los! Und kaum auf Sizilien eingelebt, stürzt sich Donna Poldina erneut in kriminalistische Ermittlungen und kommt dem zuständigen Commissario Montana gehörig in die Quere. Schlagfertig ,unterhaltsam,selbstbewußt,immer für einen dramatischen Auftritt gut- muß man die urbayerische Tante einfach mögen. Kurzweilig,kultig und charmant unterhaltender... Wo Isolde Oberreiter,genannt Poldi, auftaucht,ist immer etwas los! Und kaum auf Sizilien eingelebt, stürzt sich Donna Poldina erneut in kriminalistische Ermittlungen und kommt dem zuständigen Commissario Montana gehörig in die Quere. Schlagfertig ,unterhaltsam,selbstbewußt,immer für einen dramatischen Auftritt gut- muß man die urbayerische Tante einfach mögen. Kurzweilig,kultig und charmant unterhaltender Krimi mit schrulligem Original ! Unbedingt lesen !

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So macht Krimi Spaß!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2016

Eine Leiche zwischen den Reben auf einem Weingut gibt Comissario Montana Rätsel auf. Wäre da nicht die lebenslustige, wackere Tante Poldi. Die 60-Jährige ist mit dem Comissario leiert und kommt ihm bei seinen Ermittlungen immer wieder in die Quere. Dabei schreckt sie vor nichts -rein gar nichts- zurück. Zur Auflösung... Eine Leiche zwischen den Reben auf einem Weingut gibt Comissario Montana Rätsel auf. Wäre da nicht die lebenslustige, wackere Tante Poldi. Die 60-Jährige ist mit dem Comissario leiert und kommt ihm bei seinen Ermittlungen immer wieder in die Quere. Dabei schreckt sie vor nichts -rein gar nichts- zurück. Zur Auflösung des kniffligen Falls greift sie gern zu herrlich unkonventionellen Maßnahmen. Ein Unikat eben, diese Tante Poldi! Sie werden sie in ihr Herz schließen. 368 Seiten umfasst der zweite Fall von Tante Poldi und Comissario Montana - und jede davon ist empfehlenswert. Ein richtig vergnüglicher Krimi! Ein Angriff auf die Lachfalten! Was gibt es Schöneres zum Entspannen?

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Frisch von der Leber weg!
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Mysteriöse Morde, ein getöteter Hund und zu allem Überfluss ist die Wasserleitung ebenfalls tot. Kein Wunder, dass Tante Poldi wieder ermitteln muss. Da kommt es ihr ganz gelegen, dass eine heiße Spur zum attraktiven Weinbauern Avola führt und Poldi ganz schön in Gefahr bringt. Das macht der Poldi aber... Mysteriöse Morde, ein getöteter Hund und zu allem Überfluss ist die Wasserleitung ebenfalls tot. Kein Wunder, dass Tante Poldi wieder ermitteln muss. Da kommt es ihr ganz gelegen, dass eine heiße Spur zum attraktiven Weinbauern Avola führt und Poldi ganz schön in Gefahr bringt. Das macht der Poldi aber nichts aus, denn „wo die Angst ist, geht´s lang“. Das ist nicht die einzige Lebensweisheit, die Poldi im Laufe dieses Buches von sich gibt. Sie kritisiert und verbessert das literarische Schaffen ihres Neffen, und letztendlich gelingt es diesem großartig, dem Leser das umwerfende bayrische Naturell und den unkonventionellen Charakter seiner Tante näherzubringen. Die Mordfälle übernehmen in diesem Buch daher eigentlich nur eine Nebenrolle. Wichtig ist Poldis Lebensanschauung, ihre Beziehung zu ihrer sizilianischen Umgebung. Vor allem aber lebt dieser Roman vom Humor, der dieses Buch zu einer kurzweiligen Lektüre macht. Es gibt kaum eine Stelle, an der man nicht herzlich lachen kann. Mario Giordano gelingt mit dem zweiten Poldi-Band ein mitreißender Roman, verfasst in lebhafter Sprache und recht ansprechendem Stil. Man wird von Anfang bis Ende des Buches wunderbar unterhalten! Ein absolutes Plus sind auch die praktischen Tipps zum Erlernen der italienischen Sprache, sowie eine kleine sizilianische Kultur- und Landeskunde, die durch die netten Landkarten belebt werden.

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Eine durchaus gelungene Fortsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiehl am 13.06.2016

"Tante Poldi und die Früchte des Herrn" ist eine durchaus gelungene Fortsetzung des Romans "Tante Poldi und die sizilianischen Löwen". Wo es im ersten Band noch darum ging, dass Tante Poldi sich in Sizilien häuslich niederließ, ihren Bekanntenkreis erweiterte und nebenbei ihren ersten Kriminalfall löste, führt der zweite Band dies... "Tante Poldi und die Früchte des Herrn" ist eine durchaus gelungene Fortsetzung des Romans "Tante Poldi und die sizilianischen Löwen". Wo es im ersten Band noch darum ging, dass Tante Poldi sich in Sizilien häuslich niederließ, ihren Bekanntenkreis erweiterte und nebenbei ihren ersten Kriminalfall löste, führt der zweite Band dies fort. Poldi hat sich gut eingelebt, Freunde gefunden, Männer kennen gelernt, lebt und liebt das sizilianische Leben... und stolpert dabei über ihren zweiten Fall. In den sie sich natürlich voller Herzblut stürzt und auch von nichts und niemanden abhalten lässt, ihn zufriedenstellend zu lösen. Koste es, was es wolle. Man trifft auch im zweiten Band alle liebgewonnenen Charaktere aus Band eins wieder, es kommen einige Neue hinzu und der Neffe rückt weiter mit in den Vordergrund der Handlung. Diese verspricht gute Unterhaltung in Form eines Krimis, der mit Witz und Intelligenz gelöst wird. Tante Poldi ist ein Unikat und man muss sie einfach gern haben. Der Autor bedient sich dabei einer Sprache, die einen öfters laut auflachen lässt. Da der Roman in Sizilien spielt und auch das dolce vita in Italien mitsamt seiner Einwohner detailreich beschrieben wird, kommt man nicht drumherum den Wunsch zu entwickeln seinen nächsten Urlaub dort zu verbringen. Ein netter Nebeneffekt. "Tante Poldi und die Früchte des Herrn" ist ein gelungener Roman und alle, die auch Romane a la Komissar Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen mögen, sind hier bestens bedient.

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Lebenslust und ein paar Leichen
von melange aus Bonn am 12.06.2016

Inhalt: Tante Poldi ermittelt in ihrem zweiten Fall. In ihrer Wahlheimat Sizilien betrauert sie den Tod eines Hundes und wundert sich, dass ihr das Trinkwasser abgestellt wird. Diese kleinen persönlichen Katastrophen münden jedoch bald in eine Geschichte von internationalen Dimensionen und bringen sie und ihre Weggefährten in große Gefahr. Aufbau und... Inhalt: Tante Poldi ermittelt in ihrem zweiten Fall. In ihrer Wahlheimat Sizilien betrauert sie den Tod eines Hundes und wundert sich, dass ihr das Trinkwasser abgestellt wird. Diese kleinen persönlichen Katastrophen münden jedoch bald in eine Geschichte von internationalen Dimensionen und bringen sie und ihre Weggefährten in große Gefahr. Aufbau und Gestaltung: Vespa, Vino und die Poldi, - die lebensfrohen Komponenten sind in kräftigen Farben gezeichnet. Dass es sich um einen Krimi handelt, wird erst auf den zweiten Blick deutlich, wenn das Auge das Wort "Kriminalroman" erhascht. Dass sich die Geschichte im Bereich der Komik abspielt, zeigt sich dafür umso klarer. Die Aufteilung in vierzehn Kapitel erleichtert das Lesen in gut portionierten Häppchen. Die kurzen Einführungen am Beginn eines jeden erwecken zwar den Eindruck einer Inhaltsangabe, wirklich aussagekräftig sind sie aber glücklicherweise nicht. Mein Eindruck: Mei, was hab i mi amüsiert - um wenigstens ein bisschen die Mundart zu imitieren, in der Teile des Textes geschrieben sind. Mario Giordano hat seiner Protagonistin einen schriftstellernden Neffen zur Seite gestellt, welcher seinerseits von der Poldi ihre Erlebnisse geschildert bekommt und sie dann der interessierten Leserschaft darbringt. Dabei funktioniert insbesondere der Doppelbluff mit Tante, die Cliffhanger benutzt, welche dann der Neffe ebenfalls anwenden muss (schließlich erzählt er die Geschichte sozusagen on the fly) beim Leser als zusätzliches Seitendoping. Das weitere Personal (menschlich, tierisch und übersinnlich) kann sich ebenfalls sehen lassen: Wunderbar beschrieben in ihren Eigenheiten, herrlich unkonventionell agierend und teilweise so politisch unkorrekt, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Das alles wird so bildlich beschrieben, dass die Szenen komplett vor dem geistigen Auge entstehen, - inklusive alkohol- und hormonbedingter Aussetzer. Und obwohl schon durch die Art der Erzählung klar ist, dass irgendwie alles gut ausgehen wird, ist der Weg bis zu diesem Ausgang ein gar göttliches Ziel. Mein Fazit: Sommer, Sonne, Poldi, - auf dass sie uns noch lange erhalten bleibe 5 Sterne

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Ein lustiger frecher Kriminalroman in der schönen Landschaft von Sizilien
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In diesem Krimi geht es um Liebe, Freundschaft und niemals aufgeben Der Autor erzählt durch Poldis Autoren-Neffen in Erzählform eine lustige Kriminalgeschichte. Die Protagonisten wurden mit einem gesunden Hauch an Humor, Ironie und Zynismus ausgestattet. Tante Poldi, eine witzige bayrische Nudel verschlägt es in die Heimat ihres verstorbenen Mannes- nach Sizilien.... In diesem Krimi geht es um Liebe, Freundschaft und niemals aufgeben Der Autor erzählt durch Poldis Autoren-Neffen in Erzählform eine lustige Kriminalgeschichte. Die Protagonisten wurden mit einem gesunden Hauch an Humor, Ironie und Zynismus ausgestattet. Tante Poldi, eine witzige bayrische Nudel verschlägt es in die Heimat ihres verstorbenen Mannes- nach Sizilien. Wo sie sich – ursprünglicher Plan – gepflegt mit Sonnenuntergang am Meer zu Tode saufen möchte. Der Plan wurde durch einen Mord unterbrochen und Poldi schlittert durch das eine und andere Fettnäpfchen. Liebeskummerscenarium und sonstige lustigen Ereignisse. Gespickt von nicht vorhergesehenen Wendung und Änderungen. Fazit, eine Krimi der die Lachmuskeln anregt und zum mitfiebern einlädt.

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Die einzigartige Tante Poldi ermittelt in ihrem zweiten Fall
von Girdin aus Erkelenz am 10.06.2016

Auch in „Tante Poldi und die Früchte des Herrn“ nimmt Mario Giordano den Leser wieder mit nach Sizilien so wie im ersten Band der Serie rund um die titelgebende Ermittlerin. Dort lebt Isolde Oberreiter von allen nur kurz Poldi genannt und die Verwandtschaft ihres inzwischen verstorbenen Ehemanns. Die vormals... Auch in „Tante Poldi und die Früchte des Herrn“ nimmt Mario Giordano den Leser wieder mit nach Sizilien so wie im ersten Band der Serie rund um die titelgebende Ermittlerin. Dort lebt Isolde Oberreiter von allen nur kurz Poldi genannt und die Verwandtschaft ihres inzwischen verstorbenen Ehemanns. Die vormals in München wohnende Poldi ist eigentlich ein lebenslustiger Mensch der aber gelegentlich zur Schwermut neigt, den sie dann mit reichlich Alkohol zu ertränken sucht. Ein solcher Tiefpunkt scheint gerade erreicht, denn der Hund einer Freundin Poldis wurde vergiftet und jemand hat ihr seit einigen Tagen das fließende Wasser im Haus abgedreht. Daher bitten die Schwägerinnen ihren in Deutschland lebenden Neffen, der von Nebenjobs lebt und von einer großen Autorenkarriere träumt, nach Sizilien zu kommen und auf seine Tante ein wenig aufzupassen. Diese Rolle übernimmt er gerne. Wie bereits im ersten Fall ist er es, der die Ereignisse meist rückblickend erzählt. Poldi, das bayrische Urgestein und ein Gefühlsmensch durch und durch, wird im Rahmen ihrer Nachforschungen zu einem feucht fröhlichen Abend auf ein Weingut eingeladen. Hier kommt sie in den Genuss der gekelterten Früchten des Herrn, sprich Weintrauben, und schließt interessante neue Bekanntschaften, verliebt sich in den Besitzer und verbringt mit ihm eine Nacht im Bett, an die sie sich leider nicht mehr erinnern kann. Am nächsten Morgen wird eine Leiche im angrenzenden Weinberg des Gutshauses gefunden. Doch das ist erst der Beginn einer turbulenten Geschichte und eines Mordfalls, bei dem Tante Poldi es sich trotz aller Untersagungen nicht nehmen lässt, Ermittlungen nach ihrem Gusto durchzuführen. Diese Geschichte hat mit dem Charakter Tante Poldis etwas Einzigartiges. Ihre manchmal aufbrausende Art, ihre liebenswerte Mundart und ihre Stilsicherheit in allen Lebenslagen machen sie unverwechselbar. Diesmal kommt aber auch ihr Neffe zum Zuge, nicht etwa in der Aufklärung aller Umstände, sondern bei seiner schriftstellerischen Tätigkeit. So ergibt sich eine Nebenhandlung, in der der unbenannte Neffe dem Leser seine Fortschritte in Bezug auf seinen abenteuerlichen Familienroman erzählt. Daneben greift der Autor interessante und wichtige Themen rund um Sizilien auf, wie beispielsweise den Weinanbau, die Wasserknappheit, aber auch den weit verbreiteten Aberglauben. Der Schreibstil bleibt durchgehend locker-leicht, der Wortwitz der Dialoge und manche verquere Situation lassen den Leser immer wieder schmunzeln. Tante Poldi gerät von einem Fettnäpfchen ins Nächste, oftmals durch ihre Neugierde aber auch ihre Art verursacht, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und vor keiner Konfrontation zurück zu scheuen. Die Innenseiten der Klappen sind sehr schön gestaltet und bieten eine Übersicht der Handlungsorte auf Sizilien zur Orientierung. Das Buch lässt sich ohne Kenntnisse des ersten Teils lesen, es ist jedoch möglich, dass man anhand der Andeutungen auf den vorigen Fall das Bedürfnis verspüren wird, diesen ebenfalls lesen zu wollen … Tante Poldi ist bei weitem kein einfacher Mensch und ich sympathisiere nicht durchgehend mit ihr. Der Autor gestaltet sie jedoch so liebenswert, dass man ihr gerne verzeiht, wenn sie über die Stränge schlägt. Mich hat der Krimi bestens unterhalten und ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn zum Ende gibt es eine ganz unerwartete Wendung, die noch viele Fragen offen lässt.

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Inhalt: Tante Poldi ist gar nicht erfreut. Erst wird ihr die Wasserversorgung in der heißesten Zeit des Jahres abgedreht. Dann wird auch noch der Lieblingshund ihrer Freundin umgebracht. Das lässt sich die Poldi natürlich nicht bieten und beginnt ein wenig nachzuforschen. Dabei stolpert sie ganz nach Poldi-Manier in einen... Inhalt: Tante Poldi ist gar nicht erfreut. Erst wird ihr die Wasserversorgung in der heißesten Zeit des Jahres abgedreht. Dann wird auch noch der Lieblingshund ihrer Freundin umgebracht. Das lässt sich die Poldi natürlich nicht bieten und beginnt ein wenig nachzuforschen. Dabei stolpert sie ganz nach Poldi-Manier in einen neuerlichen Mordfall. Der unbedingt aufgeklärt werden muss. Wird Tante Poldi den Mörder finden und dingsfest machen? Meine Meinung: Ich bin sehr begeistert. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Das zusammenkommen von urbayrisch mit der sizilianischen Lebensweise macht dieses Werk so besonders. Der Schreibstil hat mich verzaubert. Ganz besonders hat mir die Mischung aus den verschieden Sprachen und Dialekte gefallen. Die wechselnden Perspektiven zwischen den Erzählungen von Poldi und der in der Gegenwart geführten Unterhaltungen mit ihrem Neffen sind ein toller Schachzug. Die Protagonistin ist wirklich ein Unikat. Sie brachte mich zum schmunzeln dabei ist sie mir vom ersten Moment an sehr sympathisch. Sie ist wirklich sehr tiefgründig geschrieben. Die Nebenprotagonisten gefallen mir sehr gut. Sie haben alle ihr eigenes Charakterspektrum. Sehr gut fand ich wie ein sehr bekanntes Märchen in die Geschichte eingebaut wurde. Der Schluss war spannend und actionreich. Ich habe da wirklich mit gezittert. Der Cliffhänger ist wirklich sehr fies gestaltet. Ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil in meine Hände zu bekommen.

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Tante Poldi ganz in ihrem Element
von thora01 am 07.06.2016

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Hervorragende Unterhaltung mit dem gewissen Etwas
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2016

Dies ist der 2. Band mit Tante Poldi. Der 1. Band lautet: Tante Poldi und die sizilianischen Löwen. Habe den 1. Band ebenfalls "verschlungen". Es ist jedoch auf jeden Fall möglich, den 2. Band ohne Vorkenntnisse aus dem 1. Band zu lesen. Aber, nach dieser Lektüre wird der Leser... Dies ist der 2. Band mit Tante Poldi. Der 1. Band lautet: Tante Poldi und die sizilianischen Löwen. Habe den 1. Band ebenfalls "verschlungen". Es ist jedoch auf jeden Fall möglich, den 2. Band ohne Vorkenntnisse aus dem 1. Band zu lesen. Aber, nach dieser Lektüre wird der Leser sicherlich auch den 1. Band lesen wollen. ; D Der Autor hat, wie auch schon in Tante Poldis ersten Fall wieder einen klasse Schreibstil hingelegt. Der Spannungsbogen wird durch die vielgepriesenen Cliffhanger von Anfang bis Ende hoch gehalten. Er hat ebenfalls, wie er so schön erwähnt, den Bildungsauftrag für die Leser voll und ganz erfüllt, denn die Hintergrundinfos zu Land und Leuten sind hervorragend und interessant ins Geschehen eingebunden. Der Inhalt dreht sich um Tante Poldi, die ihrem Neffen ihr aufregendes Leben rund um einen neuen Fall erzählt. Ausserdem sind ein weiterer Mordfall sowie eine "Nebengeschichte" involviert. Drei in Einem sozusagen. Mario Giordano spielt mit Witz, Humor, Selbstironie und liebevollem auf-den-Arm-nehmen der bayrischen, wie auch der sizilianischen Lebensart. Mein Fazit: Hervorragende Unterhaltung mit dem gewissen Etwas

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2. Fall für Tante Poldi auf Sizilien
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2016

Tante Poldi aus München, die eigentlich nach Sizilien gezogen ist, um sich gepflegt zu tot zu saufen (sie hat ein kleines Alkoholproblem!) ermittelt wieder. Der Hund ihrer Freundin wurde umgebracht und dann wurde auch noch in ihrer Straße das Wasser abgestellt - dahinter steckt bestimmt die Mafia! Sie beginnt mal... Tante Poldi aus München, die eigentlich nach Sizilien gezogen ist, um sich gepflegt zu tot zu saufen (sie hat ein kleines Alkoholproblem!) ermittelt wieder. Der Hund ihrer Freundin wurde umgebracht und dann wurde auch noch in ihrer Straße das Wasser abgestellt - dahinter steckt bestimmt die Mafia! Sie beginnt mal wieder zu ermitteln und schnüffelt bei Winzer Avola herum, trinkt wieder zu viel Wein und wacht am nächsten Morgen mit Filmriss auf. Außerdem findet sie im Weinberg eine Leiche und kann es natürlich nicht lassen, daraufhin zu ermitteln, obwohl ihr Lover Commissario Montana davon nicht erfreut ist. Doch diesmal ermittelt sie nicht allein, nein - ihr Dreamteam besteht aus dem Pfarrer und der traurigen Signora Cocuzza und natürlich ihr selbst. Es folgen ereignisreiche und gefährliche Nachforschungen und Tante Poldi muss manches Mal kräftig auf bayerisch fluchen! Dieses Buch - das zweite aus der Reihe um Tante Poldi - wird aus der Sicht des Neffen erzählt und der weiß von den Erlebnissen seiner Tante und ihres Ermittlungsteams aus ihren Erzählungen, die sie stets großzügig ausschmückt. Der Neffe, der versucht ein Buch zu schreiben, wurde von den Tanten angeheuert, um auf Tante Poldi aufzupassen. So ist er öfters bei ihr auf Sizilien zu Besuch, aber das mit dem Aufpassen klappt leider nicht so ganz. Mir hat auch der zweite Teil um Tante Poldi sehr gut gefallen, er ließ sich leicht lesen, er ist mit viel Humor geschrieben, aber die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Dafür vergebe ich die volle Punktzahl - 5 Sterne!

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Poldi und kein Ende….
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 06.06.2016

Nachdem ich das erste Buch förmlich aufgesaugt habe, konnte ich es kaum abwarten wieder etwas von Tante Poldi zu lesen. Ja die Tante Poldi, welche in Wirklichkeit Isolde Oberreiter heißt, und mit ihren 59+ Jahren von München ins mörderische Sizilien verschlägt. Eigentlich wollte sie ja dort ihren Lebensabend verbringen. Wer da... Nachdem ich das erste Buch förmlich aufgesaugt habe, konnte ich es kaum abwarten wieder etwas von Tante Poldi zu lesen. Ja die Tante Poldi, welche in Wirklichkeit Isolde Oberreiter heißt, und mit ihren 59+ Jahren von München ins mörderische Sizilien verschlägt. Eigentlich wollte sie ja dort ihren Lebensabend verbringen. Wer da an geruhsame Tage denkt kennt Poldi nicht. Das Projekt Totsaufen mit Meerblick verliert immer mehr an Bedeutung da sie von einer Sache in die andere stolpert. Zum Inhalt: Kreizsacklzement das Wasser wird abgestellt, der Hund einer Freundin wird ermordet. Als ihr Liebhaber von einem Mord an einer Staatanwältin erzählt, ist das zu viel für Tante Poldi und sie muss anfangen zu ermitteln. So stolpert sie sich mitten ins Geschehen. Was eine Weinprobe, noch a Leich, Engel für Poldi und ein alter Bekannter aus Band 1 mit der Handlung zu tun haben, lest selbst! Ich war sofort wieder mittendrin in der Handlung und es fühlte sich an als sei ich nie weg gewesen. Einige Bekannte aus Band 1 sind wieder mit dabei und werden für Poldi Neulinge erklärt, so dass man den ersten Teil nicht kennen muss. Es sind abgeschlossene Handlungen. Was mir auch gut gefallen hat, das Jedes Kapitel mit einer kleinen Einweisung in die kommenden Geschehnisse beginnt. Das Cover verrät es schon, wer einen hammerharten Krimi erwartet mit pfleilgerader Ermittlungstätigkeit wird enttäuscht sein, da hier eindeutig die Poldi im Mittelpunkt steht, merk Dir des! Fazit: Ein locker fluffiger Schreibstil, liebenswert schräge Charaktere gespickt mit Poldis Dialekt macht dieses Buch zu einem entspannten Lesevergnügen. Meine Empfehlung! Ach ja… Ein Manko habe ich anzumerken….der Cliffhanger am Ende….lieber Autor….ist das fair? Lecktsmialleamarsch, nun muss ich mich wieder in Geduld üben und hoffen das ich schnell wieder nach Sizilien reisen darf….. Bis hoffentlich ganz bald Poldi!

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Tante Poldi als sizilianische Spürnase
von Klaudia K. aus Emden am 05.06.2016

Dies ist der zweite Teil über die toughe und fidele Tante Poldi. In Tante Poldi erwacht erneut ihr Gerechtigkeits - und jagdinstinkt als der Promenadenmischling Lady vergiftet und ihr obendrein auch noch das Wasser abgedreht wird. Comissario Montana ist mit einem neuen Fall beschäftigt: die Staasanwältin Elisa Puglisi wird tot aufgefunden,... Dies ist der zweite Teil über die toughe und fidele Tante Poldi. In Tante Poldi erwacht erneut ihr Gerechtigkeits - und jagdinstinkt als der Promenadenmischling Lady vergiftet und ihr obendrein auch noch das Wasser abgedreht wird. Comissario Montana ist mit einem neuen Fall beschäftigt: die Staasanwältin Elisa Puglisi wird tot aufgefunden, wobei die Begleitumstände mysteriös erscheinen. Als wenig später auch noch Donna Sahara, die allseits recht beliebte und geachtete Wahrsagerin umgebracht wird, wittert Poldi sogleich unbekannte Zusammenhänge zwischen beiden Fällen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Poldi ist eine Münchnerin, die vor kurzem zu ihrer Familie nach Sizilien gezogen ist. Mit viel Charme, Eigensinn und bayerischem Dialekt beschreibt Mario Giordano die Erlebnisse unserer lieben Poldi, die jeder Leser sofort in sein Herz schließt. Bei ihren Ermittlungen auf eigene Faust gerät sie immer wieder in Schwierigkeiten und es kommt unweigerlich zu Missverständnissen zwischen dem heißblütigen Comissario und Poldi. Das Buch zeichnet sich durch sehr unterhaltsame humoristischen Einlagen und den schrillen Charakteren aus und garantiert über diesen Mix ein genußvolles Lesevergnügen. Ich wurde sehr gut unterhalten und habe oft über die schräge Situationskomik lachen müssen. Nur die recht seltsam anmutenden Passagen in denen Poldi mit ihrem Tod spricht gefielen mir nicht so gut. Aus meiner Sicht hätte das ansonsten sehr gelungene Buch diese Szenen nicht notwendig gehabt, doch ist dies sicherlich reine Geschmacksache. "Tante Poldi und die Früchte des Herren" ist ein erlebnisreicher, sehr witziger und temporeicher "Gute-Laune-Roman".

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Aufregende Reise nach Sizilien
von zauberblume am 29.05.2016

"Tante Poldi und die Früchte des Herrn" von Mario Giordano ist ein unterhaltsamer Kriminalroman, da bleibt beim Lesen kein Auge trocken. Für mich war es der erste Roman, in dem Tante Poldi die Hauptrolle spielt und ich bin und war begeistert. Der Autor entführt uns nach Sizilien und hier können... "Tante Poldi und die Früchte des Herrn" von Mario Giordano ist ein unterhaltsamer Kriminalroman, da bleibt beim Lesen kein Auge trocken. Für mich war es der erste Roman, in dem Tante Poldi die Hauptrolle spielt und ich bin und war begeistert. Der Autor entführt uns nach Sizilien und hier können wir einiges erleben. Die Geschichte: Tante Poldi ist sauer: Zuerst wird ihr das Wasser abgestellt, dann auch noch der Hund ihrer Freundin um die Ecke gebracht. Kreizsacklzement! Erste Ermittlungen führen sie zum Winzer Avola. Und der ist auch noch so hammer-attraktiv, dass die Poldi nach einer heißen Nacht prompt ihre Ermittlungen vergisst. Bis am nächsten Morgen die Polizei vor Avolas Tür steht. Denn zwischen seinen Reben wurde eine Leiche gefunden, und Commissario Montana ist alles andere als erfreut, dass ausgerechnet Poldi Avola ein Alibi geben kann. Außerdem bleibt die Frage: Wer hat Giuliana getötet - und warum? Schade, daß meine Reise nach Italien schon zu Ende ist. Ich habe meinen Aufenthalt auf Sizilien sehr genossen. Habe in Tante Poldi, ihrem Neffen und all den anderen Mitwirkenden wunderbare Freunde gefunden. Der Schreibstil des Autors hat mich von Anfang an begeistert. Ich war mitten drin im Geschehen und sehe Tante Poldi auf ihrer Vespa durch die Landschaft flitzen. Tante Poldi ist für mich ein Unikat. Mit ihrer schwarzen Perücke und ihrer Aufmachung erkennt man sie schon von weitem. Und der Neffe, ein Kapitel für sich, ob der jemals mit seinem Buch zu Ende kommt. Der Schlagabtausch mit seiner Tante ist einfach super und unterhaltsam. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so gefesselt hat mich die Geschichte. Und welche Ideen Tante Poldi immer hat, kann ja manchmal ganz schön gefährlich werden. Aber es gab auch genügend zum Lachen. Begeistert war ich von Tante Poldis bayerischen Kraftausdrücken. Die gewisse Würze für das Ganze. Eine wunderbare Unterhaltungslektüre. Das Cover ist für mich ein echter Hingucker, Tante Poldi wie sie leibt und lebt. Auch hat mir am Anfang jedes Kapitels die kurze Zusammenfassung gefallen, mal etwas anderes. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Für diesen wunderbaren Krimiroman gibt es selbstverständlich 5 Sterne. Und ich werde gleich das erste Buch mit Tante Poldi auf meine Wunschliste setzen.

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Ein Vulkanausbruch ist ein laues Lüftchen gegen diesen grandiosen Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 24.05.2016

Das bayrisch, sizilianische Urgestein Tante Poldi ist einfach Kult für mich. Ich habe bereits im ersten Teil Tränen gelacht und war deshalb so richtig heiß auf die Fortsetzung. Was bin ich froh, dass aus ihrem Plan „Totsaufen mit Meeresblick", mit dem sie an ihrem 60. Geburtstag nach Sizilien... Das bayrisch, sizilianische Urgestein Tante Poldi ist einfach Kult für mich. Ich habe bereits im ersten Teil Tränen gelacht und war deshalb so richtig heiß auf die Fortsetzung. Was bin ich froh, dass aus ihrem Plan „Totsaufen mit Meeresblick", mit dem sie an ihrem 60. Geburtstag nach Sizilien gezogen ist, nichts geworden ist. Es wäre eine Tragödie gewesen, wenn es diesen klasse neuen Fall für sie und damit für mich nicht gegeben hätte. Damit Tante Poldi nach dem Ermittlungserfolg im letzten Fall nicht so sehr am kriminalistischen Cold Turkey leidet, versucht sie weiterhin ihrem Spinnefeind Russo und der Cosa Nostra auf die Spur zu kommen. Das muss denen wohl überhaupt nicht gepasst haben, denn jetzt gibt es bei ihr in der Straße seit drei Wochen kein Wasser mehr und obendrein wurde noch die Lady, Valeries Hund, ermordet. Ganz klar, das muss eine Warnung für sie gewesen sein. In ihren Ermittlungsdurst passt nur zu gut, dass ihr Freitagslover Commissario Montana mit seinem aktuellen Fall für Abwechslung sorgt. Die Leiterin der Antimafiastaatsanwaltschaft wurde mit einer vollen Weinflasche erschlagen. Da das Etikett der Weinflasche genau den gleichen Landkartenausschnitt zeigt, den sie bei Russo gefunden hat, ist Poldis Interesse natürlich sofort geschürt. Ganz klar, dass sie sich zu diesem Weingut aufmacht. Da der Winzer Achille Avola hammer-attraktiv ist und die Weinprobe sich auch in die Länge zieht, könnte die Wahrscheinlichkeit den nicht zu vernaschen natürlich „nullkommanullinger“ nicht sein und so ergibt sich, dass eine heiße Nacht mit Poldi dem Winzer ein Alibi für den Mord an der Leiche im Weinberg gibt, die die Poldi am nächsten Morgen findet. Ganz klar nicht zum Vergnügen des ermittelnden Commissario Montana, der jetzt obendrein sogar zwei Morde aufklären muss. Ganz klar, dass Tante Poldi sich da auch einmischen muss. Der Sprachstil von Mario Giordano ist eigen, aber ich finde ihn einfach nur herrlich zu lesen. Ich liebe diese blumigen Vergleiche, die gelungenen Metaphern mit denen er beschreibt. Es wimmelt nur so vor urkomischen Szenen, die einen Tränen lachen lassen, ein Kopfkino aller erster Güte zum Laufen bringen und auch wenn sie teilweise fast schon an Nonsens grenzen, einfach nur passen, wie die Faust aufs Auge. Super gut gefallen mir auch die kleinen Lebensweisheiten, die Tante Poldi immer wieder raus haut, wenn es passt, wie z.B. „Das Leben hat sich niemals verpflichtet, irgendeinen Sinn für dich zu ergeben.“ oder „Glück = Realität – Erwartung“. Tante Poldi erzählt hier ihrem Neffen, der Schriftsteller ist und sich eigentlich an einem eigenen Roman versucht, ihre Geschichte. Die Idee ist einfach nur genial. Man ist ganz nah an Poldi dran, durch ihre Kommentare bekommt die Story noch eine zusätzliche Würze und die Dialoge zwischen Tante und Neffe sind einfach nur klasse. Da kann es schon mal passieren dass Poldi sein Entsetzten, wenn sie über Dings redet mit den Worten, weil du ein verklemmter Spießer und Kontrollfreak bist kommentiert, oder sie ihm klarmacht, dass der Entwurf zum zweiten Kapitel ein hing´rotztes Klump ist. Der Fall an sich ist spannend und durch wohl dosierte neue Hinweise und so manche falsche Finte kann man als Leser viel selbst mit kombinieren und rätseln. Zusätzlich Spannung schafft, dass Tante Poldi an den besonders spannenden Stellen schon mal ihrem Bildungsauftrag nachkommen und erst einmal etwas über Heilige, Sehenswürdigkeiten oder Sonstiges erzählen kann. Auch wenn die Spannung im Verlauf immer mehr Speed aufnimmt und das Finale wirklich brisant ist, ist dies für mich hier eher zweitrangig, denn der Krimi lebt einfach von den aberwitzigen Szenen und den Charakteren allen voran natürlich von der urigen Tante Poldi. Die Mitspieler sind einfach nur herrlich gezeichnet. Die rustikale Poldi, die ihre Alkoholsucht nur während brisanter Ermittlungen etwas im Zaum halten kann, ist so ein richtiges Original. Ich trinke so gut wie keinen Alkohol und auch Schimpfworte sind eigentlich nicht mein Ding, aber wenn Poldi zu tief ins Glas schaut oder sich ihrem Ärger mit Ausrücken wie „Drecksviecher, Scheissklumpverreckte Rotzrüben“ oder „Lecktsmialleamarsch“ Luft macht, finde ich das einfach nur herrlich. Sie hat ihren ganz eigenen Kopf und Vorschriften will sie sich gar keine machen lassen. Damit muss sich wohl oder übel auch Commissario Vito Montana abfinden. Der ist eigentlich, bis auf freitags eben, mit seiner jungen Kollegin Alessia liiert, kann aber aus Eifersucht zum Atomreaktor kurz vor der Kernschmelze werden, wenn die Poldi einen anderen Mann abschleppt. Die zwei liefern sich eine Art Wettlauf um den Ermittlungserfolg. Unterstützung bei den Ermittlungen bekommt Poldi durch die traurige Signora Cocuzza, die keine Gefahr scheut, und Padre Paolo, in dem ungeahnte Talente schlummern. Den Neffe, dem Poldi die Story erzählt, würde Poldi wohl als prüde bezeichnen, aber da er hier ja einmal an der Blume der Coolness schnuppern darf, kann man ja noch hoffen. Von der Verwandtschaft, die auch immer irgendwie um den Weg ist, möchte ich stellvertretend Onkel Martino mit seinen verrückten Theorien nennen, der ist einfach nur klasse. Das Regionalkolorit kommt natürlich auch nicht zu kurz. Man erfährt einiges über den Aberglauben der Sizilianer, ihre Bräuche oder deren Heilige. Auch Sehenswürdigkeiten sind dabei. Klar das auch la Familia nicht fehlt und wenn besonders sonntags die ganze Truppe bei Poldi anrückt und dann Schlemmen von regionalen Köstlichkeiten bis zum Abwinken angesagt ist, hätte ich mich nur liebend gerne mit an den Tisch gebeamt. Normalerweise ist mir ein Cover nicht so wichtig, aber das hier ist natürlich schon ein richtiger Hingucker. Begeistert bin ich auch von den Karten auf den eingeklappten Umschlagseiten, die alle Handlungsorte zeigen. Alles in allem ein richtig urgelungenes Rundumpaket, das spannende, aberwitzige und allerbeste Unterhaltung bietet. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall und hoffe, dass Tante Poldi dem Boandlkramer noch ganz lange von der Schippe springt.

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Leg dich nicht mit Poldi an!
von Tina Bauer aus Essingen am 20.06.2016

Mein erster Tante Poldi Roman und es fängt schon gut an. Dem Bayrischen wenig mächtig habe ich sehr viel dazugelernt und genoss die Leichtigkeit und den Witz des Krimis. Der icherzählende Neffe gerät mitten hinein in die neue Ermittlungen seiner Tante Poldi, die ihrem Mafiaboss aus dem ersten Krimiteil... Mein erster Tante Poldi Roman und es fängt schon gut an. Dem Bayrischen wenig mächtig habe ich sehr viel dazugelernt und genoss die Leichtigkeit und den Witz des Krimis. Der icherzählende Neffe gerät mitten hinein in die neue Ermittlungen seiner Tante Poldi, die ihrem Mafiaboss aus dem ersten Krimiteil Rache geschworen hat. Der knöpft ihr das Wasser ab und ahnt dabei nicht, das er damit bayrische Rache auf sich zieht. Poldi hat es aber dieses Mal nicht leicht, denn die erste Tote ist die Dackeldame einer Freundin und ausgerechnet auf der Suche nach deren Mörder stolpert Poldi quasi über die nächste Leiche. Beziehungs- und ermittlungstechnisch auf dem „Höhepunkt“ angekommen wird Poldi schnell klar, wer hier die Strippen zieht! Ein toller weiterer Teil um Poldi und ihrem Schnüfflerteam mit gewohnt verblüffendem Ende!

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Davon versteht sie was, die Poldi
von leseratte1310 am 06.06.2016

Tante Poldi, die mit vollem Namen Isolde Oberreiter heißt, ist wirklich sauer. Sie hat kein Wasser mehr und daran kann nur die Mafia schuld sein. Aber so ist das auf Sizilien, wo sich die Bayerin niedergelassen hat nachdem sie die richtigen Schwingungen gespürt hat. Außerdem lebt hier die Familie... Tante Poldi, die mit vollem Namen Isolde Oberreiter heißt, ist wirklich sauer. Sie hat kein Wasser mehr und daran kann nur die Mafia schuld sein. Aber so ist das auf Sizilien, wo sich die Bayerin niedergelassen hat nachdem sie die richtigen Schwingungen gespürt hat. Außerdem lebt hier die Familie ihres verstorbenen Mannes. Dann wird auch noch Läddi ermordet, der Hund ihrer Freundin Valerie. Das Kann Poldi so nicht stehen lassen, sie macht sich natürlich an die Ermittlungen und so kommt es, dass sie dann auch noch im Weinberg vom Winzer Achille Avola über eine Leiche stolpert. Ihr Geliebter Commissario Vito Montana ist gar nicht erfreut, als er zum Fundort im Weinberg gerufen wird und feststellt, dass Poldi die Nacht bei Achille verbracht hat, sich aber leider so gar nicht erinnern kann, was passiert ist. Aber was kann bei der Poldi schon passiert sein – eine heiße Nacht natürlich, glaubt sie. Obwohl es nun Sache der Polizei ist, kann Poldi nicht ihre Finger aus dem Fall nehmen, denn vom Ermitteln versteht sie was. Sie holt sich Unterstützung bei der traurige Signorina Donna Poldina und dem Padre Paolo. Poldina zeigt ungeahnte Fähigkeiten und der gute Padro scheint eine bewegte Vergangenheit gehabt zu haben, denn auch seine Fähigkeiten sind ungewöhnlich für einen Pfarrer. Poldi selbst ist immer geradeheraus und mischt die Sizilianer mit ihrem bayrischen Dialekt auf. Ihre Erlebnisse berichtet sie auch in diesem Buch wieder ihrem Neffen, dem Möchtegern-Schriftsteller mit Schreibblockade. Aber es gibt auch noch eine ganze Reihe anderer skurriler Typen, wozu auch Poldis gutmeinende Verwandtschaft gehört, die Poldi wenn nötig aufmuntert. Dass die Poldi dem armen Montana mit ihren Ermittlungen immer ein Schrittchen voraus ist, ist wohl klar. Aber sie bringt sich damit auch in große Gefahr. Es geht oft ausgesprochen schräg zu, was eigentlich nicht so mein Ding ist, aber die Poldi muss man einfach gerne haben. Und am Ende gibt es dann einen scheußlichen Cliffhanger, der schon die Spannung für den nächsten Band aufgebaut hat. Also bis bald Poldi!

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