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Taschunka-gleschka-win, Geflecktes-Pferdemädchen

Ein weißes Kind bei den Lakota

(4)
Mary liebt ihr Pony Tupfen, denn nach dem Tod ihrer Eltern ist es das Einzige, was ihr noch geblieben ist. Verzweifelt folgt sie den Wagenspuren des Trecks, der einfach ohne sie weitergezogen ist. Mary klammert sich an die trügerische Hoffnung, die anderen bald einzuholen. Doch sie verläuft sich und irrt ziellos durch die Weiten des amerikanischen Westens. Nur Tupfen spendet ihr Trost und gibt ihr das Gefühl, nicht ganz alleine zu sein. Schliesslich werden die beiden von Indianern gefunden und Mary erlebt spannende Abenteuer … doch wird sie bei ihrer neuen Familie bleiben? Längst sind Soldaten unterwegs, die keine friedlichen Absichten haben!
Eine authentische und wunderschön erzählte Geschichte aus der Zeit der Besiedelung des "Wilden Westens"
Portrait
Kerstin Groeper, als Tochter des Schriftstellers Klaus Gröper in Berlin geboren. Sie studierte Sozialpädagogik und setzte sich für verschiedene soziale Projekte ein. Im Mittelpunkt steht dabei ihr Einsatz gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. In Kontakt mit nordamerikanischen Indianern endeckte sie ihre Liebe zur indianischen Kultur. Sie spricht Lakota, die Sprache der Teton-Sioux, und ist aktives Mitglied einer Vereinigung, die sich der Unterstützung zum Fortbestehen der Sprache der Teton-Sioux widmet. In Deutschland führt sie Fachvorträge und Seminare zum Thema 'Kultur der Indianer' durch, unter anderem als Gastdozentin in der Fachakademie in München. Kerstin Groeper arbeitet als Journalistin für verschiedene Zeitschriften und schreibt Artikel zum Thema Indianer u.a. für das renommierte Magazin für Amerikanistik. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Altersempfehlung 9 - 11
Erscheinungsdatum 15.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941485-30-3
Verlag Traumfänger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 216/139/20 mm
Gewicht 310
Abbildungen mit zahlreichen Illustrationen
Auflage 2. gek. Auflage
Illustratoren Eugenie Pierschalla, Doris Arnemann, Marion Arnemann
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


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Eine tolle Geschichte...
von Manu2106 aus Hamburg am 21.11.2014

Ein tolles Buch, nicht nur für Kinder! Mary und ihre Familie sind in einer Kolonne unterwegs, als diese sterben, wird Mary von den anderen Siedlern einfach zurück gelassen. Nun ist sie komplett auf sich gestellt, hat nur ihr kleines Pony Tupfen. Zusammen mit Tupfen macht sie auf dem Weg um... Ein tolles Buch, nicht nur für Kinder! Mary und ihre Familie sind in einer Kolonne unterwegs, als diese sterben, wird Mary von den anderen Siedlern einfach zurück gelassen. Nun ist sie komplett auf sich gestellt, hat nur ihr kleines Pony Tupfen. Zusammen mit Tupfen macht sie auf dem Weg um den Wagenspuren der Kolonne zu folgen, doch leider den falschen und sie kommt Wege ab. Völlig entkräftet wird sie von Indianern gefunden und in den Stamm der Lakota aufgenommen... Ich habe dieses Buch zusammen mit meiner 10 Jährigen Tochter gelesen, beide waren wir von beginn an richtig begeistert von der Geschichte. Es gibt was zum schmunzeln, lachen, nachdenken und auch traurige Szenen. Spannend ist die Geschichte die ganze Zeit über, denn man weiß nie was als nächstes kommt, sehr gefallen haben uns die Einblicke in das Alltagsleben eines Indianerstammes. Zum Schluss wurde es noch einmal richtig spannend. Die Charaktere wurden Alle sehr gut beschrieben und ausgearbeitet, vorallem Mary wächst einem direkt ans Herz, so bangt, weint, lacht ... man die ganze Zeit über mit ihr. Das Kopfkino bekommt hier ordentlich Futter, die Schauplätze wurden ganz toll beschrieben, ich hatte die Plätze und Charaktere direkt vor Augen. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, und vorallem Kindgerecht. Bei meiner Tochter gab es keine Verständigungsprobleme. Die Schrift ist auch nicht zu klein, ganau richtig. Es sind auch ein paar schöne Illustrationen mit eingebunden wurden, die lockern das Buch ein wenig auf. Die 215 Seiten wurden in 22 Kapitel unterteilt, diese sind nicht zu lang gehalten, genau richtig, für Pausen zwischendurch. Ganz hinten im Buch gibt es noch ein Glossar wo man die Übersetzung vom Indianischen ins Deutsche, wobei es aber auch schon beim lesen selber ganz gut erklärt wird was die Wörter bedeuten, denn zusammen mit Mary lernen wir die Sprache auch ein wenig. Kindermeinung (10 Jahre): Mir hat die Geschichte von Mary bei den Lakota sehr gut gefallen. Mary ist sehr Mutig gewesen, so alleine nur mit Tupfen. Es war richtig spannend gewesen, vorallem am Ende, da hatte ich Angst um Mary und Charlotte. Tupfen ist ein tolles Pony, so eines hätte ich auch gerne.

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Ein Leben bei den Indianern
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.11.2014

Mary verliert ihre Eltern, als sie mit dem Treck unterwegs sind. Sie wird von den anderen Siedlern alleine zurück gelassen. Um zu überleben, beginnt sie mit ihrem Pony Tupfen loszuziehen. Ziehllos irrt sie durch den amerikanischen Westen, bis sie schließlich von zwei Indianer gefunden wird. Mary hat das Glück... Mary verliert ihre Eltern, als sie mit dem Treck unterwegs sind. Sie wird von den anderen Siedlern alleine zurück gelassen. Um zu überleben, beginnt sie mit ihrem Pony Tupfen loszuziehen. Ziehllos irrt sie durch den amerikanischen Westen, bis sie schließlich von zwei Indianer gefunden wird. Mary hat das Glück und wird von dem Stamm aufgenommen. Für sie beginnt nun eine erlebnisreiche Zeit. Dieses Buch beschreit in einer wundervollen Art das Leben eines kleinen Mädchens. Das Buch ist eigentlich für Kinder gedacht, aber auch Erwachsene werden ihren Spaß an dieser wirklich gut geschriebenen Geschichte finden. Das Leben der Indianer wird sehr ausführlich beschrieben, so wie es das kleine Mädchen erlebt und lieben lernt. Alle Figuren werden authentisch beschrieben, dass man sich so vorkommt, als würde man selber im Indianerdorf leben. Die Probleme der indianischen Bevölkerung werden zwar angeschnitten, aber nicht in aller Ausführlichkeit dargestellt. So bleibt der Kinderbuchcharakter erhalten. Ein schönes Buch mit einer spannenden und gut geschriebenen Geschichte.

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Mary - Taschunka-gleschka-win
von leseratte1310 am 16.11.2014

Auf dem Treck nach Oregon stirbt die Familie von Mary. Die Menschen in der Wagenkolonne lassen das Mädchen einfach zurück. Mit ihrem Pony Tupfen versucht Mary den Anschluss an die Kolonne zu bekommen. Doch sie verirrt sich in der Prärie und wird von zwei Indianer völlig entkräftet gefunden. Sie... Auf dem Treck nach Oregon stirbt die Familie von Mary. Die Menschen in der Wagenkolonne lassen das Mädchen einfach zurück. Mit ihrem Pony Tupfen versucht Mary den Anschluss an die Kolonne zu bekommen. Doch sie verirrt sich in der Prärie und wird von zwei Indianer völlig entkräftet gefunden. Sie nehmen das Mädchen mit zu ihrem Stamm und dort erhält Mary eine neue Familie. Dieses Kinderbuch kann auch Erwachsene begeistern. Man erfährt sehr viel über das Alltagsleben der Lakota, die im Einklang mit der Natur leben. Mary muss sehr viel lernen und nicht nur die Sprache. Das Leben der Lakota, die alles was sie umgibt als Verwandte betrachten, weicht schon sehr von Marys bisherigem Leben ab. Aber Mary ist lernbegierig und anpassungsfähig. Die Lakota nehmen sie sehr liebevoll auf und sehr schnell akzeptiert Mary ihre „Adoptivfamilie“ als ihre wirkliche Familie. Ihr fällt auf, dass die Erziehungsmethoden der Lakota völlig abweichen von dem, was bisher kennenlernte. Nicht Schelte und Strafe bringen die Kinder dazu, das zu tun, was sie sollen, sondern liebevolle Anleitung und Korrektur des Verhaltens. Die Erinnerungen an ihre wirkliche Familie verblasst recht schnell und wird erst wieder aufgefrischt, als Mary entführt und zu den Weißen zurückgebracht wird. Nun erinnert sie sich eher an die angenehmen Stunden mit ihren Eltern und vergisst die Prügel, die der Vater großzügig verteilte. Im Fort wird ihr sehr bewusst, dass sie inzwischen eine Lakota ist und keine Weiße mehr. Der Schreibstil ist eingängig und kindgerecht, dennoch anspruchsvoll. Die Illustrationen ergänzen die Geschichte sehr schön. Das Ende ist nochmals sehr aufregend für Mary und die Leser. Absolute Leseempfehlung.

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spannend und berührend zugleich - absolute Leseempfehlung!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 13.11.2014

Buchinhalt: Mary hat alles verloren: die Eltern des 10jährigen Mädchens sind auf den Treck nach Oregon gestorben und die Wagenkolonne hat die Kleine bei den Toten zurückgelassen. Ihr Pony Tupfen ist das einzige, was ihr noch geblieben ist. Beim Versuch, den Treck doch noch wiederzufinden, verirrt sich das Mädchen in... Buchinhalt: Mary hat alles verloren: die Eltern des 10jährigen Mädchens sind auf den Treck nach Oregon gestorben und die Wagenkolonne hat die Kleine bei den Toten zurückgelassen. Ihr Pony Tupfen ist das einzige, was ihr noch geblieben ist. Beim Versuch, den Treck doch noch wiederzufinden, verirrt sich das Mädchen in der weiten Prärie und wird schließlich mehr tot als lebendig von zwei Indianern gefunden und zu deren Stamm gebracht. Bei den Lakota findet sie eine neue Familie und lebt fortan als weiße Tochter bei Inyan-ska und seiner Familie. Mary wächst immer mehr hinein in ein Leben im Einklang mit der Natur. Doch dann wird sie entführt und zu den Weißen zurückgebracht…. Persönlicher Eindruck: Obwohl das Buch als Kinderbuch für eine Leserschaft ab 7 Jahren ausgewiesen ist, war ich als Erwachsener hin und weg von der abenteuerlichen und auch bewegenden Geschichte um ein weißes Mädchen bei den Lakota. Ich konnte das Buch nicht mehr beiseite legen und mußte es in einem Rutsch lesen. Mein Fazit: einfach klasse! Man begleitet Mary durch schwere und fröhliche Zeiten, lernt mit ihr den Alltag der indianischen Ureinwohner der weiten Prärie kennen und deren Einstellung ihren Mitgeschöpfen gegenüber. Erstaunt hat mich, wie fürsorglich und liebevoll das fremde Kind als Tochter angenommen und fortan in eine Familie mit Geschwistern, Großeltern, Tanten und Onkeln aufgenommen wurde. Mary als Hauptfigur fügt sich trotz ihrer jungen Jahre prima in die völlig neue Kultur ein und zeigt eine enorme Anpassungsfähigkeit. Trotz anfänglicher Sprachbarriere versuchen alle, aufeinander zuzugehen und man kann sich auch in der heutigen Zeit einiges abschneiden von der Weltanschauung und dem respektvollen Miteinander, von dem man beim Lesen Zeuge wird. Der Schreibstil ist eingehend und nicht zu kompliziert, der Satzbau ist trotz kindgerechter Sprache aber so anspruchsvoll, dass auch ein Erwachsener zu keiner Zeit gelangweilt wird. Die das Geschriebene begleitenden Zeichnungen passen wunderbar ins Gesamtbild und vom Cover her fühlt sich der Stammleser des Verlags gleich an „Blitz-in-Winter“ erinnert, obwohl „Geflecktes Pferdemädchen“ eine eigenständige Geschichte ist, keine etwaige Fortsetzung (was man vielleicht auf den ersten Blick meinen könnte). Der Umgang der Lakota miteinander und mit anderen Geschöpfen regt zum Nachdenken und zu Gesprächen an, durch die Geschichte erfährt man auf spannende Weise viel von der Lebensweise der amerikanischen Ureinwohner. Was mich etwas verdutzt hat, ist, dass Mary sich nach kurzer Zeit nicht mehr so richtig an ihre leiblichen Eltern (vor allem ihre Mutter) erinnert oder sich in ihr altes Leben zurück sehnt. Immerhin ist das Mädchen schon 10 Jahre alt und dürfte so schnell auch nicht vergessen. Dass sie ihre leiblichen Eltern also ruck-zuck mit den neuen, indianischen Eltern ersetzt, ist mir bisweilen etwas seltsam aufgestoßen. Die dramatische Wendung gegen Ende gibt dem Buch einen spannenden, ja gar nervenaufreibenden Schwung und man leidet beim Lesen auf jeder Seite mit. Alles in allem eine absolute Leseempfehlung für Jung und Alt, für Indianerfreunde sowieso!

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