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The Returned - Die Vergangenheit kehrt zurück

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The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück basiert auf der gleichnamigen TV-Serie. Europaweit hochgelobt, mit einem Emmy Award ausgezeichnet und in den USA in Form eines Remakes ausgestrahlt, wird demnächst die zweite TV-Staffel folgen. Horror trifft auf Mystery und Thriller – eine Geschichte, die viele Fragen aufwirft und gerade aufgrund der fehlenden Antworten umso mehr Grusel erzeugt.In einer idyllischen Kleinstadt in den französischen Alpen kehren plötzlich längst verstorbene Bewohner zurück. Allerdings nicht als blutrünstige Zombies, sondern als scheinbar ganz normale Menschen – unverändert, seit sie gestorben sind. All diese Wiederkehrer wissen zunächst nicht, dass sie gestorben sind und wollen nun ihr altes Leben wieder aufnehmen. Das es so jedoch nicht mehr gibt.Die 15-jährige Camille erwacht frierend und allein in den Bergen. Sie weiss nicht, wie sie hierhergekommen ist – und dass sie vier Jahre zuvor bei einem Busunfall gestorben ist.Simon, der am Tag seiner Hochzeit ums Leben gekommen ist, kehrt in die Stadt zurück und muss feststellen, dass seine Verlobte inzwischen mit einem anderen Mann zusammen ist. Eifersucht und Wut machen sich in ihm breit.Victor, ein kleiner Junge, der vor 35 Jahren von Einbrechern ermordet wurde, irrt völlig verloren durch die Stadt und wird von der alleinstehende Julie aufgenommen. Doch der rätselhafte Junge weigert sich zu sprechen.
Portrait
Seth Patrick wurde in Nordirland geboren und studierte in Oxford Mathematik. Als Spieleprogrammierer arbeitet er an der mehrfach preisgekrönten Total War-Serie mit. Seth Patrick lebt mit seiner Frau und seinen zwei n Kindern in England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 480
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 08.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8432-3
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 220/146/40 mm
Gewicht 494
Originaltitel The Returned
Auflage 1
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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Spannend, gruselig.....
von EvaMaria aus Bregenz am 21.03.2016

Also, die Serie bzw. Staffel 1 der Serie habe ich nicht gesehen, deswegen kannte ich noch keine der Personen und auch den Hintergrund der Geschichte nicht. Der Einstieg war gleich sehr spannend, als man liest es ist etwas nicht ganz in Ordnung bei dem Staudamm. Fand ich gleich richtig... Also, die Serie bzw. Staffel 1 der Serie habe ich nicht gesehen, deswegen kannte ich noch keine der Personen und auch den Hintergrund der Geschichte nicht. Der Einstieg war gleich sehr spannend, als man liest es ist etwas nicht ganz in Ordnung bei dem Staudamm. Fand ich gleich richtig interessant. Als man dann weiterliest, erfährt man immer mehr über die Personen und das es einen Unfall mit einem Bus gab und sehr viele Kinder gestorben sind. Dieser Unfall hat sehr viel Unglück auf die Bewohner der Stadt gebracht. Plötzlich kommen Menschen zurück, die bereits verstorben sind. Die Familien sind natürlich überrascht. Das ist ja schon sehr spannend. Zusätzlich zu den Rückkehrern funktioniert der Staudamm nicht mehr richtig und es kommt zu Stromausfällen in der Stadt. Die Kapiteln wechseln immer die Sichtweisen, weil immer mal von dieser und dann wieder von einer anderen Familie oder Person erzählt wird. Ich finde das steigert die Spannung noch weiter, weil ich wollte immer weiter lesen, weil ich dachte, was ist jetzt mit diesem oder jenem passiert. Wie weit das Buch und die Serie zusammenhängen kann ich nicht sagen, weil ich ja die Serie nicht kenne. Das Ende ist offen und so muss man ja fast weiterlesen, weil man ja wissen will, wie es weitergeht. Ich denke, aber das offene Ende kommt von der Serie, weil so konnte man eine zweite Staffel machen.

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Spannend, düster, empfehlenswert
von PMelittaM aus Köln am 13.03.2016

In einer Kleinstadt in den französischen Alpen kehren plötzlich Tote zurück, Menschen, die teilweise schon vor Jahrzehnten verstorben sind, äußerlich vollkommen unverändert, ohne Erinnerung daran, dass sie gestorben sind, geschweige denn, daran, was zwischenzeitlich mit ihnen geschehen ist. Die Angehörigen, so es noch welche gibt, reagieren ganz unterschiedlich auf... In einer Kleinstadt in den französischen Alpen kehren plötzlich Tote zurück, Menschen, die teilweise schon vor Jahrzehnten verstorben sind, äußerlich vollkommen unverändert, ohne Erinnerung daran, dass sie gestorben sind, geschweige denn, daran, was zwischenzeitlich mit ihnen geschehen ist. Die Angehörigen, so es noch welche gibt, reagieren ganz unterschiedlich auf die Rückkehrer, eine normale Wiedereingliederung scheint schier unmöglich. Auch bleibt die Frage, warum die Toten zurückkehren … Der Roman basiert auf einer französischen Fernsehserie (mittlerweile gibt es auch ein US-Remake), bzw. auf deren erster Staffel, und ist der erste einer geplanten Buchreihe. Die Serie war mir vor dem Lesen des Romans schon bekannt, ich habe die erste Staffel bereits komplett gesehen. Trotzdem ich die Serie schon kannte und der Roman sich eng daran anlehnt, habe ich ihn sehr gerne gelesen, die Spannung packte mich erneut, ich wurde schnell in das Geschehen hineingezogen. Der Vorteil eines Romans liegt darin, dass man den Charakteren näher kommt, da der Autor ihre Emotionen und Gedanken verdeutlichen kann, während das bei einer Verfilmung oft eher der Interpretation des Zuschauers überlassen und daher manchmal vage bleibt. Manches wird durch einen Roman deutlicher, ohne dass der Leser zu sehr beeinflusst werden muss. Ich fand die Serie schon sehr gut, die düstere Stimmung, die teilweise überraschenden Wendungen, die Unsicherheit bzgl. einiger Charaktere. All das findet sich im Roman wieder, die Adaption ist sehr gut gelungen, zusätzlich wird mancher Charakter etwas klarer ausgearbeitet, manche Szenen nun anders in den Zusammenhang gestellt. Da ich die Serie schon kannte, hatte ich bei jedem Charakter ein bestimmtes Bild vor Augen, das half mir gut, die einzelnen Charaktere, trotz der Vielzahl an Personen, zuordnen zu können. Ich denke aber, dass es auch, ohne die Serie zu kennen, gut möglich ist, den Überblick zu behalten. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ihre Emotionen und Gedanken werden gut eingefangen und sind nachvollziehbar, insgesamt wirkt das Geschehen, trotz des irrealen Plots, authentisch. Seth Patrick erzählt nicht nur nach, er macht sich die Charaktere zu Eigen. Seth Patrick erzählt spannend, stimmungsvoll und nah an den Charakteren. Die düstere Stimmung der Geschichte überträgt sich schnell auf den Leser, das unheimliche, unbehagliche Gefühl hat mich mit dem Roman schneller erreicht als mit der Serie. Es gibt mehrere Erzählstränge, die sich verschiedenen Charakteren (nicht nur Rückkehrern) widmen, die Perspektivewechsel erzeugen zusätzlich Spannung, durch viele kurze Kapitel lässt sich der Roman zudem sehr zügig lesen. Das Ende bleibt offen und genau wie in der ersten Staffel der Serie ergeben sich sogar neue Fragen und am Ende ein Cliffhanger. Darauf muss man gefasst sein. „The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück“ ist eine sehr gelungene Adaption einer brillanten Fernsehserie, der Roman ist eine zusätzliche Bereicherung. Auch wer die Serie nicht kennt, wird, wenn ihn der unheimliche Plot nicht abschreckt, den Roman mit Genuss lesen können. Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass es sich erst um die erste Staffel einer Serie bzw. den ersten Band einer Buchreihe handelt und sollte daher auf ein offenes Ende und unbeantwortete Fragen gefasst sein. Ich kann beides, Serie und Roman, sehr empfehlen.

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Spannende Mischung aus Thriller und Horror
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 07.03.2016

Inhalt: Ein kleines Örtchen in den französischen Alpen. Auf den ersten Blick ein traumhafter Ort um Urlaub zu machen. Hier gibt es bestimmt nichts böses. So könnte man meinen. Doch auch dieser Ort hat seine Vergangenheit. Unglücke, Selbstmorde, Mordopfer. Auch hier gibt es alles, was es auch in einer Großstadt... Inhalt: Ein kleines Örtchen in den französischen Alpen. Auf den ersten Blick ein traumhafter Ort um Urlaub zu machen. Hier gibt es bestimmt nichts böses. So könnte man meinen. Doch auch dieser Ort hat seine Vergangenheit. Unglücke, Selbstmorde, Mordopfer. Auch hier gibt es alles, was es auch in einer Großstadt gibt. Und doch ist hier etwas anders. Etwas, das mit dem Stausee zusammen hängen muss. Etwas, was das Dorf und seine Einwohner verändert. Denn dies ist der Ort, wo die verstorbenen wieder auftauchen, als wären sie nie gestorben. Wochen, Monate, Jahre nach ihrem Tod. Doch sie wissen nicht, was geschah und versuchen dort weiterzumachen, wo sie rausgerissen worden ... aus ihrem Leben. Doch das existiert natürlich nicht mehr. Und sie eigentlich auch nicht ... Meine Meinung: Wow .. da lese ich auf einmal wieder ein Buch, das ich als solches gar nicht eingestuft hätte. Nämlich irgendwie einen Horror. Sicherlich ließ die Beschreibung schon vermuten, dass hier übernatürliches am Werk ist. Doch ich fühlte mich im Verlauf des Buches eher in einen guten alten Stephen King Roman zurück versetzt. Und ich verstehe nach wie vor nicht die Altersangabe 14 ... sehr merkwürdig. Ja, natürlich, es gibt schlimmeres und härteres, aber wie ein Jugendbuch empfinde ich das hier wirklich nicht. Tote Menschen, die zurückkehren und die in ihrem Wesen scheinbar noch extremer sind, als sie es einst waren. Was dabei herauskommt, wenn auch ein Mörder zurück kommt, kann man sich dabei locker vorstellen, oder? Ok, jetzt mal weg von der Altersangabe, so muss ich sagen, dass es ein absolut mitreißendes, faszinierendes Buch war. Die Geschichte hat mich absolut in ihren Bann gezogen und mutierte zu einem wahren Pageturner. 480 Seiten? Kam mir nicht so vor. Und ich bin froh, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn ich brenne darauf, noch mehr zu erfahren. Erfahren ist auch wichtig, denn tatsächlich bleibt hier am Ende einiges offen. Was, das verrate ich nicht, damit hier nicht zu viel vom Inhalt verraten wird. Jedenfalls ist es ein ziemlicher Cliffhanger. Es gibt in diesem Buch keinen bestimmten Protagonisten. Viel mehr gibt es eine Reihe von wichtigen Personen, die alle miteinander in Verbindung stehen .. klar, ein kleines Örtchen halt. Was sie aber alle gemein haben - ihnen allen wurde ein Familienmitglied entrissen, vor mehr oder weniger langer Zeit. Gut, der ein oder andere mag auch noch einen anderen Hintergrund haben ... etwas, was im Laufe des Buches erst nach und nach offensichtlich wird und was das Ganze dann noch spannender werden lässt. Da es keine konkrete Hauptfigur gibt, kann man sich glücklicherweise auch nicht in sie hinein fallen lassen ... das würde einem dann wohl tatsächlichen Horror bringen. So steht man mehr als unbeteiligter Zuschauer daneben .. aber das Kopfkino läuft auf jeden Fall auf Hochtouren. Ich werde jetzt auf jeden Fall mal schauen, dass ich so schnell wie möglich die Serie in die Finger bekomme, das möchte ich doch zu gern auch bildlich sehen :) Noch einen Nachsatz ... nachdem ich von dem Buch so begeistert war, musste auch die Serie einziehen. Leider brach ich bereits nach der 3. Folge ab .. für mich eine grauenhafte französische Inszenierung, die mich zu tode langweilte mit den unscheinbar blassen Schauspielern, von denen nicht einer meiner Meinung nach herausragte .. sehr schade! Fazit: Eine spannende Mischung aus Thriller und Horror - meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Jugendbuch. Das Buch entwickelte sich zu einem wahren Pageturner und ich mochte gar nicht glauben, dass schon 480 Seiten vorbei sind. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, die im Sommer 2016 kommen wird - ich werde sie auf jeden Fall lesen!

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Die Wiederkehr der Toten
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 11.03.2016

Eine Kleinstadt in der Nähe von Annecy in den französischen Alpen macht auf den ersten Blick einen sehr idyllischen Eindruck, doch dieser trügt. Große Trauer liegt über der Stadt, denn vor vier Jahren starben während eines Schulausfluges 38 Schüler und ihre Lehrerin unter tragischen Umständen. Dieses Unglück hat eine... Eine Kleinstadt in der Nähe von Annecy in den französischen Alpen macht auf den ersten Blick einen sehr idyllischen Eindruck, doch dieser trügt. Große Trauer liegt über der Stadt, denn vor vier Jahren starben während eines Schulausfluges 38 Schüler und ihre Lehrerin unter tragischen Umständen. Dieses Unglück hat eine große Lücke in die Gemeinschaft der Stadt gerissen. Eine der Töchter von Jérôme Séguret, die 15-jährige Camille, war eine der Verunglückten. Zurück blieb eine gebrochene Familie, denn in den nächsten zwei Jahren entfremdeten sich die Eltern immer mehr voneinander, denn sie konnten den Verlust ihres Kindes einfach nicht verkraften. Auch war es kein großer Trost für sie, dass ihnen wenigstens Léna geblieben ist, denn auch wenn sie ihre verbliebene Tochter lieben, so steht diese doch auch immer für das was sie verloren haben - Lénas Zwilling. Eines Tages jedoch kehrt Camille wieder nach Hause zurück, so, als wäre nie etwas geschehen. Julie Meyer ist Krankenschwester und überlebte vor sieben Jahren einen Mordanschlag auf sie nur knapp. Seitdem führt sie ein sehr zurückgezogenes Leben und hat eigentlich nur im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit Kontakt mit Menschen. Als sie eines abends auf der Heimfahrt ist, trifft sie auf einen kleinen, etwa 9-jährigen Jungen, der zu niemandem zu gehören scheint. Sie entschließt sich, sich seiner anzunehmen und nennt ihn Victor, zumindest so lange, bis er beginnt zu erzählen, wer er ist, denn der Junge spricht so gut wie nicht. Etwas schreckliches muss ihm widerfahren sein und dennoch scheint ihn niemand zu vermissen. Wurde er ausgesetzt oder verlassen? Adèle Werther ist Bibliothekarin in der Kleinstadt und auch sie musste vor fast 10 Jahren einen schweren Schicksalsschlag verkraften, denn am Tag ihrer geplanten Hochzeit verstarb ihre damaliger Verlobter Simon. Adéle war zu diesem Zeitpunkt erst seit kurzem mit der gemeinsamen Tochter Chloe schwanger und musste fortan allein für sich und das Kind sorgen. Einer der Beamten, der ihr die schreckliche Nachricht überbrachte war Thomas Pellerin, der sich auch im Anschluss sehr um die junge Frau bemühte, sodass sie sich in ihn verliebte. Seit Jahren sind sie in Paar und in wenigen Wochen wollen sie den Bund fürs Leben schließen. Adèle hätte es nicht besser treffen können als mit ihrem Thomas, der auch ihrer Tochter ein wundervoller Vater ist. Doch dann kehrt Simon zurück. Warum nur kehren ausgerechnet jetzt all die Toten zurück und was wollen sie von den Lebenden? Die Wiederkehr der Toten! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders faszinierend empfand ich, wie es diese Wiedergänger schafften, in die Welt der Lebenden zurückzukommen und dabei teils unentdeckt unter ihnen zu leben. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mir die Figur des Jérôme ganz besonders ans Herz gewachsen ist, denn ich habe das Gefühl, dass ihn die Situation mit seiner Tochter von den Erwachsenen am meisten mitgenommen hat, was sich auch nicht ändert, als Camille plötzlich wieder da ist, denn dieses Wiederauftauchen birgt eine Menge Krisenpotential. Der Schreibstil kann ich nur als spannend und mit unter mystisch beschreiben, sodass ich bis zum Ende des Buches nicht genau wusste, wohin mich die Geschichte führen würde.

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Langatmig und anstrengend, aber mit kleinen Highlights versehen
von Skyline Of Books am 09.03.2016

Inhalt Bereits gestorbene Menschen kehren plötzlich aus dem Jenseits zurück. In einer kleinen Stadt in den französischen Alpen tauchen ohne Vorwarnung Menschen auf, die schon seit langer Zeit tot sind. Eine von ihnen ist die 15jährige Camille, die vor 4 Jahren bei einem Schulausflug aufgrund eines Busunfalls starb. Auch der... Inhalt Bereits gestorbene Menschen kehren plötzlich aus dem Jenseits zurück. In einer kleinen Stadt in den französischen Alpen tauchen ohne Vorwarnung Menschen auf, die schon seit langer Zeit tot sind. Eine von ihnen ist die 15jährige Camille, die vor 4 Jahren bei einem Schulausflug aufgrund eines Busunfalls starb. Auch der kleine Victor, der vor 35 Jahren ermordet wurde, kehrt zu den Lebenden zurück und irrt durch die Kleinstadt. Ebenso erging es dem vor 10 Jahren gestorbenen Simon, der nach seiner damaligen Verlobten Adele sucht. Alle sogenannten Wiederkehrer wissen nichts von ihrem Tod und versuchen, ihr altes, ihnen bekanntes Leben wieder aufzunehmen. Doch das geht natürlich nicht so einfach… Gestaltung Das Gesicht des Jungen, der direkt den Betrachter anzustarren scheint, wirkt auf mich gruselig. Er scheint zwar ein kleines Lächeln auf den Lippen zu haben, jedoch wirken seine Augen auf mich sehr kalt und emotionslos. Den Hintergrund finde ich passend, da man sich so auch die Landschaft vorstellt und durch die nebelige Atmosphäre wirkt alles sehr geheimnisvoll. Auch die Schatten der anderen Menschen machen das Cover sehr unheimlich. Auch wenn mir der Kopf des Jungen nicht so gefällt, finde ich die Gestaltung des Hintergrundes sehr toll und passend für die Geschichte. Meine Meinung Bevor ich „The Returned“ gelesen habe, kannte ich bereits die amerikanische Serie „Resurrection“. Daher war ich natürlich gespannt, ob die literarische Vorlage noch Neues für mich bereit hält und was mich erwarten würde. Im Vorfeld habe ich zwar vermutet, dass die amerikanische Adaption einige Änderungen aufweisen würde, doch nun nach Beendigung der Lektüre finde ich, dass sie sich eigentlich nur in der Grundidee der wiederkehrenden Menschen ähneln. Seth Patricks „The Returned“ war für mich zunächst etwas verwirrend. Die Kapitel sind recht kurz und auch wenn dem Leser hier die Ereignisse aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschildert werden, so gibt es dennoch eine Art Perspektivwechsel. Die Handlung springt nämlich unter den vielen unterschiedlichen Figuren hin und her, sodass ich mich immer mit den verschiedenen Situationen, in denen sich die Figuren gerade befanden, konfrontiert sah. Mal habe ich so also etwas über die 15jährige zurückgekehrte Camille erfahren, mal etwas über ihre Mutter, ihren Vater oder ihre Zwillingsschwester Lena. Aber es wurde auch aus der Sicht von Pierre, dem Freund von Camilles Mutter, berichtet, genauso wie aus der Sicht von noch mindestens 5 anderen Figuren (Julie, Thomas, Adele, Simon, Anton), von denen ich aus Gründen der Übersichtlichkeit jetzt nicht aufzähle, wer sie genau sind. Diese Masse an Figuren und Situationen ist zunächst ungewohnt und war manchmal auch etwas anstrengend. Das Ende hat für mich noch einiges rausgerissen, da dort die Figuren zusammengeführt werden und rätselhafte sowie spannende Dinge passieren. Der gemeine Cliffhanger macht dabei neugierig auf den Folgeband. Die Handlung springt von einer Situation in die nächste, wobei dann immer gerade die sich in der Situation befindende Figur den Fokus der Erzählung erhält und ihre Erlebnisse geschildert werden. Mit der Zeit habe ich mich zwar an die Figuren gewöhnt und wusste meist auch, welche Figur oder Situation hinter welchem Namen steckt, doch es gab auch dann immer noch Figuren, bei deren Namen ich überlegen musste, wer das eigentlich nochmal war. Ich konnte bis zum Schluss kein wirkliches Muster hinter den Sprüngen entdecken. Dadurch, dass irgendwann immer dieselben Figuren ausgewählt wurden, entstand zwar ein roter Faden, doch es gab auch immer wieder Kapitel von Figuren, die nur ein oder zweimal aufgetaucht waren. Die Handlung stellte sich für mich ein wenig wechselhaft dar. Einerseits fand ich es interessant gemeinsam mit den Wiederkehrern herauszufinden, wie sie gestorben waren, andererseits habe ich mich aber streckenweise auch sehr gelangweilt. Es passierte einfach nichts außer dass die Figuren miteinander geredet haben. Über die Hälfte des Buches habe ich darauf gewartet, dass etwas Spannendes passiert. Ein kleines Highlight war für mich die Figur des Pierre. Ich mochte ihn zwar nicht, aber er war eine interessante Figur. Während in der Masse der Charaktere alle anderen Figuren irgendwie gleich wirkten und in ihrem Alltagstrott gefangen waren, stach Pierre hervor. Ich hatte bei ihm immer den Eindruck, dass er einen Plan schmiedet und vielleicht der Bösewicht der Geschichte sein könnte. Er erschien mir religiös und hatte etwas Unheimliches, Düsteres an sich. Von seinem Verhalten und Charakterzügen her war er mir zwar nicht sympathisch, aber seit die Wiederkehrer auftauchten bekam er einen besessenen Charakterzug, durch den ich erfahren wollte, was er vorhatte. Fazit Die Handlung von „The Returned“ konnte mich nicht 100%ig überzeugen, da ich mich größtenteils aufgrund der vielen Figurengespräche und der vor sich hindümpelnden Handlung gelangweilt habe. Auch die vielen Figuren und die mit diesen einhergehenden Wechsel in der Erzählperspektive waren anstrengend. Interessant war es jedoch, das Rätsel um den Grund der Wiederkehr auf den Grund zu gehen. Spannend fand ich vor allem den Charakter Pierre, da ich gerätselt habe, was er wohl plant und da er aus den anderen Figuren herausgestochen ist. Knappe 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück 2. ? (erscheint im Sommer)

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