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This is not a love story

Roman

(13)

Eine heisse und explosive Liebesgeschichte
An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen - und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein. Ist diese Liebe zu gross für sie?

Rezension
"Spannende Lektüre, die überrascht!"
Sandra Kielmann, Buch-Magazin Juni 2014
Portrait

Holly Bourne, 1986 in England geboren, studierte Journalismus an der University of Sheffield. Sie arbeitete einige Jahre lang erfolgreich als Journalistin. Mit den Wünschen und Sehnsüchten von Jugendlichen kennt sie sich gut aus, da sie seit Jahren auf einer Ratgeber-Webseite Beziehungstipps für junge Leute gibt.Holly Bourne lebt zurzeit in London, träumt aber von einem Haus im Grünen. ›This is not a love story‹ ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 01.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71585-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 194/136/30 mm
Gewicht 417
Originaltitel Soulmates
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Hinreißend!
von Robin aus Main-Taunus-Kreis am 08.04.2014

Zum Buch "This is not a love story" (Originaltitel: "Soulmates") ist der Debütroman von Holly Bourne und erschien 2014 im dtv-Verlag. Persönliche Stellungnahme Ich muss gestehen: Als ich mir die Rezensionen der anderen Leser durchlas, war ich kurz geschockt. Verschlechterte sich das Buch wirklich so rapide? Hatte es tatsächlich ein so... Zum Buch "This is not a love story" (Originaltitel: "Soulmates") ist der Debütroman von Holly Bourne und erschien 2014 im dtv-Verlag. Persönliche Stellungnahme Ich muss gestehen: Als ich mir die Rezensionen der anderen Leser durchlas, war ich kurz geschockt. Verschlechterte sich das Buch wirklich so rapide? Hatte es tatsächlich ein so schlechtes Ende? Wurde alles durch das Nicht-Vorhandensein eines Happy Ends zunichte gemacht? Wuchs es sich zu Kitsch und einer ähnlichen Geschichte wie in "Romeo und Julia" aus? Nun bin ich mit dem Buch fertig und ich bin restlos begeistert! Selten habe ich so ein schönes Buch gelesen! Die Charaktere sind wunderschön gezeichnet und Holly Bourne lässt uns mit Pennys Augen direkt in ihre Herzen blicken. Dabei gewinnt man nicht nur Pennys Freunde lieb (ja, sogar Ruth!), auch Noahs Freunde, Pennys Eltern, Dr. Beaumont und Rain werden so liebevoll beschrieben, als existierten sie tatsächlich. Dabei ist der Schreibstil flüssig, humorvoll, leicht zu verstehen und so bildhaft, dass man sich alles ganz genau vorstellen kann. Als Penny sich schlussendlich, entgegen ihrer Bemühungen, doch in Noah verliebt, konnte man sich deshalb auch genau in ihre Gefühlswelt hineinversetzen und fieberte selbst jedem Treffen mit Noah entgegen. Die eingestreuten Fantasy-Elemente haben mich nicht im Geringsten gestört, sie gaben der Geschichte das gewisse Etwas und wurden perfekt mit ihr zusammengeführt. Man hatte zu keiner Zeit das Gefühl, sich nicht mehr zurechtzufinden. Umso trauriger war das Ende: Bei Pennys Plädoyer über die Liebe stockte mir kurz der Atem, so schön und so wahr ist es. Und dennoch war es das perfekteste Ende, was man sich für dieses Buch wünschen konnte. So perfekt, dass ich das Buch mit einem Seufzen und einem Lächeln schloss. Fazit Absolut gelungener Debütroman!

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Genial, genial, genial
von Hope am 29.03.2014

Was die große Liebe mit dir machen kann. An die wahre Liebe hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen - und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft... Was die große Liebe mit dir machen kann. An die wahre Liebe hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen - und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Liebe und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein.....Ist diese Liebe zu groß für sie? So weit der Klappentext!!! Die Hauptfigur Penny habe ich augenblicklich in mein Herz geschlossen. Mit ihrem Zynismus, dem tolpatschigen und ihrer innerlich doch zutiefst verunsicherten Art ist sie einfach nur sympathisch. Spiegelt sie damit doch das widerspenstige Verhalten von pubertierenden Teenies 1a wieder. Zu allem Überfluss in dieser schwierigen Lebensphase muss sie sich auch noch mit Panikanfällen durch das Leben schlagen. Zum Glück hat sie drei Freundinnen an ihrer Seite die ihr zur Seite stehen. Allen voran die liebenswerte Lizzie. Jedes dieser Mädchen hat seinen ganz eigenen Charakter und der wird von Holly Bourne unglaublich gut hervorgehoben. Die Schüchterne, die Draufgängerin, die Burschikose und die Unsichere. Zusammen geben sie ein herrliches Gespann ab. Ja und dann kommt Noah. Alles was für Penny bisher an Lebenstheorie existiert hatte, stand plötzlich Kopf. Nichts ist mehr so wie es vorher war. Die zwei verlieben sich natürlich in einander und können kaum mehr voneinander lassen. Doch irgendetwas liegt immer in der Luft, wenn die zwei Liebenden sich zu Nahe kommen. Was macht ihre Liebe so gefährlich? Und was hat es mit dem merkwürdigen Labor und den Messungen dort auf sich? Die Auflösung des ganzen hat mich schon überrascht und das Ende noch viel mehr. ;-) Aber ich werde mich hüten hier zu spoilern. ;-) Holly Bourne hat ihre Protagonisten so ausführlich und exakt beschrieben, das man glaubt sie fast selber zu kennen. Hier merkt man die Liebe zu ihren Figuren mit den ausgearbeiteten Charakteren ganz intensiv. Die Situationskomiken die durch die Protagonisten entstehen wurden so plastisch dargestellt, das mein Kopfkino Purzelbäume schlug und ich oft herzlich lachen musste. Natürlich wurden hier alle Klischees einer "Liebesschnulze" bedient. Aber ist nicht gerade das etwas, was sich der Leser manchmal wünscht?. Sich wieder zurück an seine eigene Jugendzeit erinnern an die Unbeschwertheit, die Schmetterlinge im Bauch und quasi nur aus Hormonen zu bestehen? ;-) Oder die Jugend, die sich nichts mehr wünscht, als das dieser eine genau sie in Mitten der Menge sieht und nur noch Augen für sie hat? Mich hat der Roman wunderbar unterhalten und so einige Erinnerungen an meine eigene Gedanken- und Gefühlswelt in der Jugend tauchten auf. Holly Bourne ist hier ein wunderbares Erstlingswerk gelungen. Bitte ganz schnell mehr davon. :-)

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ein leichter Roman für zwischendurch
von Manja Teichner am 24.05.2014

Penny glaubt nicht wirklich an die große Liebe. Die Jungs in ihrem Ort sind ihr alle zu unreif und nicht ihr Typ. Da lernt sie auf der örtlichen Bandnight Noah kennen. Er ist Gitarrist und Penny ist fasziniert von ihm. Sie kann ihn nur anschauen und in seiner Gegenwart wird... Penny glaubt nicht wirklich an die große Liebe. Die Jungs in ihrem Ort sind ihr alle zu unreif und nicht ihr Typ. Da lernt sie auf der örtlichen Bandnight Noah kennen. Er ist Gitarrist und Penny ist fasziniert von ihm. Sie kann ihn nur anschauen und in seiner Gegenwart wird sie ohnmächtig. Doch Penny braucht zurzeit keinen Freund und so sagt sie Noah er solle sie in Ruhe lassen. Doch Penny muss die ganze Zeit an Noah denken, obwohl sie ihn doch kaum kennt. Noah scheint es nicht anders zu gehen, auch er denkt immerzu an Penny und gibt nicht so leicht auf … Der Roman „This is not a love story“ stammt von der Autorin Holly Bourne. Es ist der erste Roman dieser Autorin. Ich war sehr gespannt auf diesen Roman, der Klappentext versprach bereits sehr viel Gutes. Doch war ich bekommen habe war teilweise doch unerwartet. Penny ist 17 Jahre alt und hatte noch nie einen richtigen Freund. Sie ist ein eigentlich ganz gewöhnliches junges Mädchen, abgesehen von den Panikattacken, die sie immer wieder ohne Ankündigung heimsuchen. Es scheint keinen Grund für diese Attacken zu geben, doch Penny macht ihre Mutter dafür verantwortlich. Penny ist ein wenig zynisch. Ich persönlich empfand Penny als recht sympathisches junges Mädchen. Noah ist ein ebenfalls sympathischer Typ. Er ist Gitarrist und gerade dabei sich mit seiner Band eine Karriere aufzubauen. Bisher war sein Leben nicht immer leicht, obwohl seine Eltern viel Geld haben. Die anderen im Buch vorkommenden Charaktere haben mir ebenso zugesagt. Sie bilden alle zusammen ein rundes Bild. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen. Sie schreibt humorvoll und die Gefühle aber auch die Stimmung des Buches werden gut zum Leser transportiert. Man kann sich gut einfühlen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Penny in der Ich-Perspektive. So lernt man sie als Leser sehr gut kenne, kann eine Bindung zu ihr aufbauen. Die Handlung an sich ist soweit typisch der eines Young-Adult-Romans. Sie beginnt richtig gut, man hat Spaß das Buch zu lesen. Dann aber gibt es kurzzeitig eine Wendung mit der ich nicht so ganz klarkam. Es scheint so als ob das Buch in Richtung Fantasy abzudriften droht. Zum Glück hat sich die Autorin eines Besseren besannt und nochmal die Kurve gekriegt. Allerdings wirkt die Handlung ab da leider auch recht vorhersehbar. Zum Ende hin ging es mir dann leider viel zu schnell. Das Ende selber war wenig überraschend. Es macht dem Buchtitel alle Ehre, passt daher auch gut. Mich wirklich überzeugt hat es jedoch nicht. Fazit: Alles in Allem ist „This is not a love story“ von Holly Bourne ein leichter Roman für zwischendurch. Die gut gestalteten Charaktere, der leichte Stil und eine Liebesgeschichte mit einem Touch Fantasy konnten mich dennoch gut unterhalten. Durchaus lesenswert!

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TOP
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrenhof am 26.04.2015

Ich hätte am anfang niemals gedacht das diese geschichte so ausgeht. Am Ende liefen bei mir nur die Tränen. HAMMER BUCH! 5 sterne, muss man lesen. super empfehlenswert

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Ganz anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 08.08.2014

Viele Menschen träumen davon ihren Seelenverwandten zu finden. Schließlich hört es sich so schön an: sich verstehen ganz ohne Worte. Doch kann eine solche Verbindung auch gefährlich sein? Als Penny und Noah ist es Liebe auf den ersten Blick, auch wenn die sarkastische Penny das nicht wahrhaben will. Doch... Viele Menschen träumen davon ihren Seelenverwandten zu finden. Schließlich hört es sich so schön an: sich verstehen ganz ohne Worte. Doch kann eine solche Verbindung auch gefährlich sein? Als Penny und Noah ist es Liebe auf den ersten Blick, auch wenn die sarkastische Penny das nicht wahrhaben will. Doch plötzlich wird ihre Umgebung von seltsamen Wetterphänomenen heimgesucht. Steckt da etwa mehr dahinter? Als ich das Cover sah und die Kurzbeschreibung las, habe ich definitiv mit einer typischen Liebesgeschichte gerechnet. Dann aber hat es die Autorin geschafft mich völlig zu überraschen. Die Hauptcharakterin Penny hat eine zynische und sarkastische Ader, die sie meiner Meinung nach sehr sympatisch macht. Außerdem finde ich, dass es Holly Bourne sehr gut gelungen ist ihre psychischen Probleme glaubwürdig darzustellen. Der zweite Hauptcharakter Noah hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Beide zusammen ergeben ein unglaublich amüsantes Paar. Die sympatischen und witzigen Nebencharaktere runden die Geschichte perfekt ab. "This is not a love Story" gehört aufgrund des großartigen Überraschungseffekt, des tollen Schreibstils und den liebevoll gezeichneten Charakteren definitiv zu meinen Sommer-Favoriten. Lasst euch einfach von der Entwicklung dieses Jugendromans überraschen. Es lohnt sich!

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Ist es nun eine Liebesgeschichte oder ist es keine?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 24.05.2014

Die große Liebe? So etwas gibt es nicht, sagt Penny, die auch in anderen Lebenslagen eher zynisch und ironisch unterwegs ist. Dann trifft sie eines Abends jedoch auf den Gitarristen Noah, der ihre Welt gehörig auf den Kopf stellt. Penny setzt sich zunächst gegen ihre Gefühle zur Wehr, doch... Die große Liebe? So etwas gibt es nicht, sagt Penny, die auch in anderen Lebenslagen eher zynisch und ironisch unterwegs ist. Dann trifft sie eines Abends jedoch auf den Gitarristen Noah, der ihre Welt gehörig auf den Kopf stellt. Penny setzt sich zunächst gegen ihre Gefühle zur Wehr, doch sie merkt schnell, dass das zwischen ihr und Noah etwas Besonderes ist. Doch wie besonders diese Beziehung wirklich ist, das stellt sich erst heraus, als es schon fast zu spät ist... Mit "This is not a love story" hat die Autorin bzw. der Verlag einen Titel gewählt, der mit einer Erwartungshaltung einher geht: nämlich, dass es sich nicht um eine Liebesgeschichte handelt. Pennys zynische und ironische Art sorgt auch zunächst für eine erfrischende Abwechslung in den typischen Jugendromanen, die zurzeit auf dem Markt sind, doch schon bald verstrickt sich auch Holly Bourne in dem typischen gutaussehender-Musiker-trifft-durchschnittliches-Mädchen-Muster - wenn auch auf sehr charmante Art. Der Leser bekommt also doch eine Liebesgeschichte zu lesen, wenn auch eine Außergewöhnliche, denn in kurzen Zwischenkapiteln wird dem Leser klar, dass offenbar einige übernatürliche Dinge vor sich gehen, wenn Penny und Noah sich nahe sind. Hatte der Leser vielleicht noch damit gerechnet, dass sich doch eine Liebesgeschichte entspinnt, so kommt dieser Fantasy-Aspekt der Story vollkommen unerwartet - und hätte definitiv auf den Klappentext gehört! Diese übernatürlichen Geschehnisse schleppen sich von Kapitel zu Kapitel mit, bis schließlich am Höhepunkt der Geschichte (zum Glück halbwegs glaubhaft) erklärt wird, was es damit eigentlich auf sich hat. So nimmt die Geschichte dann doch noch eine unerwartete Wendung, bleibt aber - trotz allem - eine Liebesgeschichte. Das Ende lässt das romantische Herz dann noch einmal höher schlagen und reißt auch die Tatsache wieder heraus, dass der Fantasy-Aspekt schon vorher hätte erwähnt werden müssen, um keine falschen Erwartungen zu schüren. Positiv an der Geschichte ist außerdem, dass wir es endlich einmal mit Charakteren zu tun haben, die sich selbst treu bleiben und die gesamte Story über so bleiben, wie sie nun mal sind. Insbesondere Penny ist dem Leser sehr sympathisch, aber auch ihrer Clique schafft Holly Bourne durch verschiedene ausgeprägte Charaktereigenschaften Leben einzuhauchen. Insgesamt ein unerwartet überraschendes Leseerlebnis, das ich - trotz allem - absolut weiterempfehlen würde!

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nette story mit einigen schwächen
von sana am 30.06.2014

zum Inhalt werd ich nichts mehr groß schreiben; das wurde nun schon oft genug erwähnt und wiederholt. also gleich zu meiner Meinung: auch wenn der titel etwas anderes aussagt, es ist eine Liebesgeschichte. und die ersten kapitel versprechen auch eine interessante Story doch leider geht mir dieses gefühl zu schnell verloren.... zum Inhalt werd ich nichts mehr groß schreiben; das wurde nun schon oft genug erwähnt und wiederholt. also gleich zu meiner Meinung: auch wenn der titel etwas anderes aussagt, es ist eine Liebesgeschichte. und die ersten kapitel versprechen auch eine interessante Story doch leider geht mir dieses gefühl zu schnell verloren. und zum ende hin war es für mich nicht mehr alles nachvollziehbar. es wurde einfach zu kitschig und teilweise nervig. darüber konnte auch der lockere und flüssige schreibstil nichts änders. die beiden Hauptcharaktere penny und Noah sind zusammen ein super verliebtes paar, es knistert nur so zwischen den beiden. irgendwie kann man diese erste Verliebtheit, die gefühlten Schmetterlinge im bauch und das man an nichts anderes mehr denken kann als an diese eine Person, ja schon verstehen, wär es dabei geblieben. doch leider beginnt es nach und nach ins kitschige umzuschlagen. schade. hinzu kommt dieser Fantasytouch, der für meine Empfindung hier nicht wirklich passte. mag auf den ersten blick das ganze noch interessanter zu machen, doch irgendwie machte das die geschichte um die beiden nur merkwürdiger und es verliert sich dieses leichte liebesgefühl. das ende hat mich doch etwas plötzlich erwischt und nicht gerade umgehauen. da hab ich mir irgendwie mehr erhofft. aber so passte es schon zur nicht wirklich umwerfenden Story. pennys Freundinnen sind eine interessante Mischung - von allem ist etwas dabei. die allerbeste Freundin die ein Geheimnis nicht wirklich lange für sich behalten kann, die stille und zurückhaltende und die, die bei jungs nicht wirklich was anbrennen lässt. alle haben ihre positiven und negativen seiten und haben mich das ein oder andere mal den kopf schütteln lassen. alles in allem war es eine recht nette lovestory mit Fantasyelementen und einem so nicht zu erwartenden ende. die Idee der Autorin war ja nicht schlecht, aber etwas weniger von allem hätte der geschichte dennoch gutgetan. ob man es jetzt unbedingt gelesen haben muss, überlass ich jedem selber. ich sags mal so: mann kann, verpasst aber auch nix wenn nicht!

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Eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art!
von Caro Bücherträume am 23.05.2014

Erster Satz: "Der Tag begann wie jeder andere auch: Mit einem Sonnenaufgang." Meine Rezension: Die 17-jährige Penny Lawson lebt mit ihren Eltern in einem Vorort von London, mit ihren drei besten Freundinnen Lizzi, Amanda und Ruth hat sie immer viel Spaß. Es stört sie auch nicht, dass sie keine Freund hat, denn... Erster Satz: "Der Tag begann wie jeder andere auch: Mit einem Sonnenaufgang." Meine Rezension: Die 17-jährige Penny Lawson lebt mit ihren Eltern in einem Vorort von London, mit ihren drei besten Freundinnen Lizzi, Amanda und Ruth hat sie immer viel Spaß. Es stört sie auch nicht, dass sie keine Freund hat, denn ihrer Meinung nach gibt es einfach keinen Jungen für sie in ihrer Nähe. Was sie viel mehr belastet, ist, dass sie seit 2 Jahren Panikattacken mit Atemnot hat, trotz Behandlung ist keine Besserung in Sicht. Penny ist ein sehr pflichtbewusstes Mädchen und nicht auf den Mund gefallen, sie weiß in jeder Situation eine passende bissige Antwort. Dadurch ist sie mir schnell sympathisch geworden, so hatte man auch immer was zu lachen. Selbst als Penny den gutaussehenden Gitarristen Noah Roberts kennenlernt und auch mit ihm zusammenkommt, bleibt sie sie selbst, außer, dass sie Jungs, besonders Noah nicht mehr abgeneigt ist. Auf Anhieb merkt man schon, dass die Liebe und die Beziehung zwischen den Beiden etwas Besonders ist. Man spürt förmlich die Elektriziät und Anziehungskraft, die schon ab dem ersten Aufeinandertreffen vorhanden sind. Man bekommt einen Eindruck, wie zart und respektvoll eine Beziehung unter jungen Leuten sein kann. Penny und Noah sind im Umgang miteinander zunächst schüchtern, aber haben sie sich einmal besser kennengelernt, fühlt es sich an, als ob sie sich schon Jahre kennen. Dem Leser werden diese Gefühle von Geborgenheit, Respekt und Vertrautheit sehr gut übermittelt. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen, sodass man überhaupt keine Probleme beim Lesen hat. Zwischen den Kapiteln werden hin und wieder Passagen eingeschoben, in denen ein Wissenschaftler spricht. Für mich war diese Passage immer etwas verwirrent, weil ich zunächst keine Bezug zur eigentlichen Geschichte herstellen konnte. Mit der Zeit jedoch bekommt man eine leichte Ahnung, wie das mit der Handlung zu tun hat. Da Protagonistin Penny sehr zum Sarkasmus hingezogenist, spiegelt sich dies auch im Schreibstil wieder, sodass man einen lockeren Lesefluss hat, wobei man hin und wieder sehr lachen kann. Und weil das Buch aus Pennys persönlicher Sicht geschrieben ist, kann man sich noch besser in die Beziehung der beiden hineinversetzen. Jedoch fühlten sich für mich manche Stellen in die Länge gezogen an, wo ich dann eine kleine Pause brauchte und das Buch nicht "mal eben in einem Rutsch" lesen konnte. Aber allgemein tut das der Geschichte nicht schaden. Was das Ende und die Auflösung der eingeschobenen Passagen betrifft, bin ich einerseits enttäuscht, aber auf der anderen Seite wieder froh, dass die Autorin es so geschrieben hat, wie sie es getan hat, weil so wirkt es auf diese Weise recht realistisch. Fazit: Was der Titel schon beschreibt, wird in der Geschichte passend wiedergegeben. Mit sympathischen Charakteren und witzigen Gesprächen bietet "This is not a Love Story" eine tolle Leseunterhaltung, jedoch hat mir der letzte Pfiff gefehlt, um dieses Buch zu einem top Buch zu machen.

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Eine überraschende Liebesgeschichte
von fritste am 14.05.2014

Die 17-jährige Penny führt ein ganz normales Teenagerleben, bis auf die Anfälle die sie seit einiger Zeit immer wieder ereilen. Auf einem Konzert lernt sie den aufregenden Noah kennen und merkt gleich wie elektrisierend er auf sie wirkt. Die beiden verlieben sich ineinander, doch schon bald wird ihnen klar,... Die 17-jährige Penny führt ein ganz normales Teenagerleben, bis auf die Anfälle die sie seit einiger Zeit immer wieder ereilen. Auf einem Konzert lernt sie den aufregenden Noah kennen und merkt gleich wie elektrisierend er auf sie wirkt. Die beiden verlieben sich ineinander, doch schon bald wird ihnen klar, dass ihre Liebe Opfer fordert. Haben die beiden trotzdem eine gemeinsame Zukunft? Ein Liebesroman für Jugendliche, der mich mit seiner Wendung und vor allem seinem Schluss überrascht hat. Aber auch nachhaltig beeindruckt, weil er sich was traut was sich viele Jugendbücher nicht trauen, nämlich einen Schluss fernab von jeglichem Hollywood-Kitsch und dennoch positiv und voller Hoffnung. Besonders die drei letzten Seiten haben mich tief bewegt und das Buch zu einem guten Abschluss für mich gemacht. Bis dahin jedoch muss ich sagen, dass das Buch einige Längen und nur wenig Spannungsmomente hat. Oft plätschert es nur vor sich hin. Die Figuren bleiben ziemlich eindimensional, so hat jeder seine Aufgabe in dem Buch und zeigt dahingehend auch nur die passenden Attribute, wie die gluckenhafte Mutter, die männermordende oder die total schüchterne Freundin. Durch die fehlende Nuancierung verschenkt die Autorin viel Potential. Die beiden Hauptfiguren Penny und Noah wirken dadurch auch erst im Zusammenspiel spannend. Die Liebesgeschichte an sich ist eigentlich sehr schön erzählt und gipfelt in einem dramatischen Finale. Sprachlich kann mich Holly Bourne wirklich sehr überzeugen, sie hat einen lockeren und leichten Stil, der jugendlich und frisch wirkt und zum Ton des Buches passt. Über die Auflösung und deren Umsetzung kann man sich streiten, aber die Idee an sich finde ich ganz nett. Schade finde ich es, dass der fantastische Moment sich in keinster Weise auf dem Cover oder dem Klappentext andeutet und so potentielle Leser, die „nur“ eine Liebesgeschichte erwarten nicht dadurch angesprochen werden. Abschließend möchte ich das Buch denen ans Herz legen, die mit einer besonderen Liebesgeschichte überrascht und nett unterhalten werden möchten. Aber mehr braucht man auch manchmal nicht.

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Keine Liebesgeschiche
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2014

Was als Liebesroman anfängt, bekommt auf einmal einen mystischen Zug. In kursiver Schrift wird von einem Forschungslabor erzählt. Dem Leser dämmert erst langsam, was es damit auf sich hat. Für das Verständnis der ganzen Geschichte und der Hintergründe mit den Seelengefährten, hätte das schon eher in der Geschichte erscheinen... Was als Liebesroman anfängt, bekommt auf einmal einen mystischen Zug. In kursiver Schrift wird von einem Forschungslabor erzählt. Dem Leser dämmert erst langsam, was es damit auf sich hat. Für das Verständnis der ganzen Geschichte und der Hintergründe mit den Seelengefährten, hätte das schon eher in der Geschichte erscheinen können. Dann hätte ich die Geschehnisse besser zuordnen können und mehr mit den Beiden gelitten. Die Idee war nicht schlecht, aber die Umsetzung hätte anders sein sollen. Aber das letzte Kapitel war wirklich ergreifend. Holly Bourne hat eine jugendliche Schreibweise und sie kennt sich mit den Problemen von Jugendlichen aus, da sie Beziehungstipps für Jugendliche auf einer Web Site gibt. Das Buch las sich flüssig, die Figuren waren gut beschrieben und ich konnte die Gefühle nach vollziehen. Eine schöne Geschichte, auch ohne Happy End.

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Was für eine Protagonistin...
von eclipse888 am 09.07.2014

An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt... An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie? Die Idee für die Geschichte hat mich gleich angesprochen. Seelenverwandte, deren Zusammensein eine Gefahr für die Welt ist? Wieso nicht. Und letztendlich hat mir auch die Umsetzung diese Idee sehr gefallen, unter Anderem auch, dass es eine wissenschaftliche Erklärung gab, wieso diese Seelenverwandtschaft so eine große Gefahr ist. Wäre bloß gesagt worden „Das ist nun mal so“ bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch hätte weiterlesen wollen. Auch die Liebesgeschichte war ganz süß gemacht. Zwar nichts allzu Besonderes, eben eine ziemlich teenagermäßige Liebe, trotzdem ganz angenehm zu lesen. Hin und wieder fand ich es jedoch ein wenig zu dick aufgetragen, wie die nicht an Liebe glaubende Penny sich plötzlich doch in das Klischee der Verliebten verwandelt hat, dass sie vorher verachtet hat. Und damit wären wir bei dem, was mich an diesem Buch wirklich gestört hat: Penny. Ich kann mich noch immer nicht entscheiden, wie ich sie schließlich eigentlich fand. Etwa die Hälfte der Zeit mochte ich sie eigentlich wirklich gerne, doch es gibt auch noch die andere Hälfte. In dieser anderen Hälfte war sie mir so unsympathisch, dass ich das Buch einige Male aus der Hand legen musste, bevor ich weiterlesen konnte. Dabei war es nicht ihr Sinneswandel was die Liebe betrifft, der mich so genervt hat, es war viel eher die Art, wie sie ständig an Noahs Liebe zweifelte und ihn besonders anfangs zurückstieß. Klar, ihre frühere Überzeugung ist da vermutlich nicht komplett verschwunden, trotzdem haben selbst ihre Freundinnen bemerkt, dass zwischen ihnen etwas Besonderes war. Wieso also sie nicht? Noah wiederum war ein wirklich toller Charakter. Von Anfang an hat er sich um Penny bemüht, selbst als sie ihn zurückwies. Er hätte alles für sie getan und das kam auch ziemlich gut rüber. Womit ich auch nicht ganz zufrieden war, war das Ende, zu dem ich aber nicht zu viel verraten möchte. Mir war schon etwas 100 Seiten vor dem Ende klar, wie das Ganze ausgehen würde und dieses Mal hätte ich mir gewünscht, dass diese Erwartungen nicht erfüllt worden wären. Man hätte so viel daraus machen können, das Ende war einfach nicht so meins. Trotzdem war es nicht schlecht. Das Ende war logisch auf der Geschichte aufgebaut und auch halbwegs zufriedenstellend, auch wenn ich es mir anders gewünscht habe. Zur Autorin: Holly Bourne, 1986 in England geboren, studierte Journalismus an der University of Sheffield. Sie arbeitete einige Jahre lang erfolgreich als Journalistin. Mit den Wünschen und Sehnsüchten von Jugendlichen kennt sie sich gut aus, da sie seit Jahren auf einer Ratgeber-Webseite Beziehungstipps für junge Leute gibt.Holly Bourne lebt zurzeit in London, träumt aber von einem Haus im Grünen. ›This is not a love story‹ ist ihr erster Roman Fazit Obwohl „This is not a love story“ meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte, bereue ich trotzdem nicht, dass ich es gelesen habe. Mit Höhen und Tiefen hat das Buch mich immer mal wieder begeistern und zum Lachen bringen können. Ich kann von diesem Buch weder abraten, noch es empfehlen. Für das Eine war es zu gut, für das Andere nicht gut genug. Ich finde, es sollte jeder selbst entscheiden, ob ihm oder ihr die Thematik zusagt oder nicht und sich von der Geschichte überzeugen lassen.

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Was für eine Protagonistin...
von eclipse888 am 09.07.2014

An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt... An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie? Die Idee für die Geschichte hat mich gleich angesprochen. Seelenverwandte, deren Zusammensein eine Gefahr für die Welt ist? Wieso nicht. Und letztendlich hat mir auch die Umsetzung diese Idee sehr gefallen, unter Anderem auch, dass es eine wissenschaftliche Erklärung gab, wieso diese Seelenverwandtschaft so eine große Gefahr ist. Wäre bloß gesagt worden „Das ist nun mal so“ bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch hätte weiterlesen wollen. Auch die Liebesgeschichte war ganz süß gemacht. Zwar nichts allzu Besonderes, eben eine ziemlich teenagermäßige Liebe, trotzdem ganz angenehm zu lesen. Hin und wieder fand ich es jedoch ein wenig zu dick aufgetragen, wie die nicht an Liebe glaubende Penny sich plötzlich doch in das Klischee der Verliebten verwandelt hat, dass sie vorher verachtet hat. Und damit wären wir bei dem, was mich an diesem Buch wirklich gestört hat: Penny. Ich kann mich noch immer nicht entscheiden, wie ich sie schließlich eigentlich fand. Etwa die Hälfte der Zeit mochte ich sie eigentlich wirklich gerne, doch es gibt auch noch die andere Hälfte. In dieser anderen Hälfte war sie mir so unsympathisch, dass ich das Buch einige Male aus der Hand legen musste, bevor ich weiterlesen konnte. Dabei war es nicht ihr Sinneswandel was die Liebe betrifft, der mich so genervt hat, es war viel eher die Art, wie sie ständig an Noahs Liebe zweifelte und ihn besonders anfangs zurückstieß. Klar, ihre frühere Überzeugung ist da vermutlich nicht komplett verschwunden, trotzdem haben selbst ihre Freundinnen bemerkt, dass zwischen ihnen etwas Besonderes war. Wieso also sie nicht? Noah wiederum war ein wirklich toller Charakter. Von Anfang an hat er sich um Penny bemüht, selbst als sie ihn zurückwies. Er hätte alles für sie getan und das kam auch ziemlich gut rüber. Womit ich auch nicht ganz zufrieden war, war das Ende, zu dem ich aber nicht zu viel verraten möchte. Mir war schon etwas 100 Seiten vor dem Ende klar, wie das Ganze ausgehen würde und dieses Mal hätte ich mir gewünscht, dass diese Erwartungen nicht erfüllt worden wären. Man hätte so viel daraus machen können, das Ende war einfach nicht so meins. Trotzdem war es nicht schlecht. Das Ende war logisch auf der Geschichte aufgebaut und auch halbwegs zufriedenstellend, auch wenn ich es mir anders gewünscht habe. -Zur Autorin:- Holly Bourne, 1986 in England geboren, studierte Journalismus an der University of Sheffield. Sie arbeitete einige Jahre lang erfolgreich als Journalistin. Mit den Wünschen und Sehnsüchten von Jugendlichen kennt sie sich gut aus, da sie seit Jahren auf einer Ratgeber-Webseite Beziehungstipps für junge Leute gibt.Holly Bourne lebt zurzeit in London, träumt aber von einem Haus im Grünen. ›This is not a love story‹ ist ihr erster Roman -Fazit- Obwohl „This is not a love story“ meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte, bereue ich trotzdem nicht, dass ich es gelesen habe. Mit Höhen und Tiefen hat das Buch mich immer mal wieder begeistern und zum Lachen bringen können. Ich kann von diesem Buch weder abraten, noch es empfehlen. Für das Eine war es zu gut, für das Andere nicht gut genug. Ich finde, es sollte jeder selbst entscheiden, ob ihm oder ihr die Thematik zusagt oder nicht und sich von der Geschichte überzeugen lassen.

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ganz nett
von Simi159 am 16.05.2014

Inhalt: Penny Lawson, 17 Jahre, ist eine typisches Kleinstadtmädchen, das nicht an die Große eine Liebe glaubt. Auf einem Konzert trifft sie den Gitarristen Noah und beide fühlen sich wie magnetisch voneinander angezogen. Penny leidet seit längerem an Panikanfällen, und genau so eine verhindert, daß sich die beiden am Abend ihrer... Inhalt: Penny Lawson, 17 Jahre, ist eine typisches Kleinstadtmädchen, das nicht an die Große eine Liebe glaubt. Auf einem Konzert trifft sie den Gitarristen Noah und beide fühlen sich wie magnetisch voneinander angezogen. Penny leidet seit längerem an Panikanfällen, und genau so eine verhindert, daß sich die beiden am Abend ihrer Begegnung näher kommen. Als Noah sich nach diesem Abend wieder bei ihr meldet lässt Penny ihn erst einmal abblitzen, da sie zum einen Angst hat, von einem Jungen zu sehr abhängig zu sein und da sie ihren Gefühlen noch nicht recht traut. Penny muss immer wieder an Noah denken, doch bis sich wieder begegnen vergehen einige Wochen, doch dann ist um sie beide geschehen und sie werden ein Paar. Fazit: Was will mir der Buchtitel oder die Autorin damit sagen? Das ist die Frag die mir nach der Lektüre dieser leichten Kost bleibt. Die wahre einzige Liebe gibt es, mögen deine Zweifel noch so groß sein. Ich weiß es nicht…. Es ist ein nettes Buch zum Zeitvertreib zwischendurch, und dann auch eher für den jüngeren jugendlichen Leser… Mir war das alles zu vorhersehbar und klischeehaft. Daher nur 3 Sterne.

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Keine Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 23.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wer möchte nicht gerne seine große Liebe finden - seinen Seelenverwandten?! Wer schon immer wissen wollte, was passiert da mit uns, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Hier werden interessante Thesen zum Thema "Liebe" aufgezeigt. Aber vorsicht, leider muss man den Titel des Buches Ernst nehmen... Im Großen und Ganzen... Wer möchte nicht gerne seine große Liebe finden - seinen Seelenverwandten?! Wer schon immer wissen wollte, was passiert da mit uns, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Hier werden interessante Thesen zum Thema "Liebe" aufgezeigt. Aber vorsicht, leider muss man den Titel des Buches Ernst nehmen... Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Die Mitte des Buches war etwas zu lang, hier ein paar Seiten weniger, wären besser gewesen. Dafür war das Ende sehr plötzlich und zu kurz.

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