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Tiere

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(42)
Manche Menschen sind Tiere.
Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und ausserdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.
Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht …
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.03.11
Ein Frühwerk des von den Deutschen am meist gelesenen Thriller-Autors. Bereits 1995 erschienen hat es aber auch in der Neuauflage nichts an seiner harten Gangart verloren. Erschreckend und grausam, Menschen werden zu Tieren. Dieser Ausgangslage nimmt sich Simon Beckett an und macht daraus einen Thriller, der Ihnen wie ein dicker Kloss im Hals sitzt.
Portrait
Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 283
Erscheinungsdatum 24.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24915-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 192/170/23 mm
Gewicht 237
Originaltitel Animals
Auflage 11. Auflage
Verkaufsrang 22.587
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
8
10
9
10
5

Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2010

Das Buch ist wieder spannend geschrieben, einmal angefangen moechte man es am Besten gleich zu Ende lesen. Absolut empfehlenswert, so auch die 4 Sterne Bewertung.

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Starkes Buch von Beckett
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 29.03.2011

Wieder einmal ein richtig gutes Buch vom britischen Thrillerautor. Spannend, witzig aber auch schockierend geschrieben. Für alle Beckettfans eine absolute Pflichtlektüre.

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Einfach Hammer !!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 18.03.2011

Das Buch hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Ich habe mitgefiebert von Mitleid bis Ekel gegenüber der Hauptfigur gehabt. Ich bewundere Simon Beckett auf was für Ideen er gekommen ist. Es passiert ständig etwas und das Buch bleibt spannend. Ich kann das Buch empfehlen, es... Das Buch hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Ich habe mitgefiebert von Mitleid bis Ekel gegenüber der Hauptfigur gehabt. Ich bewundere Simon Beckett auf was für Ideen er gekommen ist. Es passiert ständig etwas und das Buch bleibt spannend. Ich kann das Buch empfehlen, es ist das verrückteste Buch was ich je gelesen habe.

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1 0
Tiere mit zwei Beinen...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 24.05.2013

Nigel, ein Kollege wie man ihn gerne hat. Nicht besonders schlau und helle aber strebsam und willig, immer bereit einen Kaffee zu kochen oder etwas zu kopieren. Was niemand weiß, ist das der ,ach so brave Nigel, der weder raucht noch trinkt, ein ganz spezielles Hobby hat. Er hält... Nigel, ein Kollege wie man ihn gerne hat. Nicht besonders schlau und helle aber strebsam und willig, immer bereit einen Kaffee zu kochen oder etwas zu kopieren. Was niemand weiß, ist das der ,ach so brave Nigel, der weder raucht noch trinkt, ein ganz spezielles Hobby hat. Er hält sich Tiere, in Käfigen, im Keller und er füttert sie! Nicht immer regelmäßig, aber immerhin. Und seine Tiere haben zwei Beine….. Simon Beckett lässt auch diesmal wieder tief in die Abgründe und Pervertiertheit der Menschen blicken. Unfassbar, wie nüchtern und undramatisch und trotzdem spannend und Gänsehaut erregend, das Quälen von Menschen beschrieben werden kann.

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1 0
Menschen sind wirklich wie Tiere
von Bettina Haider aus Innsbruck am 30.01.2013

Eines seiner ersten Bücher. Am Anfang super spannend, was aber am Ende eher ein bisschen nachlässt. Dennoch ein gut gelungener Thriller. Nigel, ein eher unscheinbarer Junge, der eigentlich immer bemüht ist, nett zu anderen zu sein und ist doch nicht so unscheinbar wie man annimmt. Er hat ein grausames Geheimnis.

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1 0
Tiere - Simon Beckett
von Christiane am 01.03.2011

Die Hobbys des Einzelgänger Nigels sind etwas "eigen": er liebt Disneyfilme, liest für sein Leben gern Comics und dann gibt es da noch seine "Tiere", die er versteckt im Keller hält... Da die Geschichte aus der Sicht des Täters geschrieben ist, bekommt der Leser einen genauen Einblick in das... Die Hobbys des Einzelgänger Nigels sind etwas "eigen": er liebt Disneyfilme, liest für sein Leben gern Comics und dann gibt es da noch seine "Tiere", die er versteckt im Keller hält... Da die Geschichte aus der Sicht des Täters geschrieben ist, bekommt der Leser einen genauen Einblick in das Gefühlsleben des geistig beschränkten Nigels und man kommt nicht umhin, Mitgefühl für die Romanfigur zu entwickeln. Da ich die David Hunter - Reihe von Simon Beckett mit großer Begeisterung verschlungen habe, war ich auf diesen Roman sehr gespannt. "Tiere" erweißt sich für mich als empfehlenswertes Buch mit viel schwarzem Humor, welches den Leser auf seine ganz eigene Art in den Bann zieht!

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Tiere
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 24.02.2011

Simon Becket hat mit der Romanfigur Nigel in seinem Krimi „Tiere“ eine Romanfigur erschaffen, die Verbrechen der schlimmsten Art begeht. Aber dennoch hatte ich ein gewisses Mitgefühl für ihn. In diesem Roman steckt auch viel schwarzer Humor und manchmal musste ich doch lachen. Nigel ist ein fernsehsüchtiger Einzelgänger, dem... Simon Becket hat mit der Romanfigur Nigel in seinem Krimi „Tiere“ eine Romanfigur erschaffen, die Verbrechen der schlimmsten Art begeht. Aber dennoch hatte ich ein gewisses Mitgefühl für ihn. In diesem Roman steckt auch viel schwarzer Humor und manchmal musste ich doch lachen. Nigel ist ein fernsehsüchtiger Einzelgänger, dem alles menschliche eigentlich fremd ist. Er fühlt sich berufen, in seinem sozialen Umfeld die Menschen auszusortieren. Er verschleppt die Menschen in den Keller seines Wohnhauses, es ist ein Pub, den seine verstorbenen Eltern ihm vererbt haben. Die Menschen, die er dort gefangen hält, bezeichnet er merkwürdigerweise als Sache. Da ist das Dicke, das Rote oder das Schwarze. Er hält sie wie Tiere und ihre tägliche Verpflegung ist doch tatsächlich Hundefutter. Gewöhnungsbedürftig ist die Ausdrucksweise von Nigel, man spürt förmlich die Beschränkheit seines Geistes. Was diesen Roman einfach spannend macht, Becket bringt dem Leser die Abartigkeit des Täters auf ganz eigene Art nahe, indem die Romanfigur die Vorfälle aus der Sicht des Ich-Erzählers präsentiert.

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1 0
Naja...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2011

Also... eigentlich erhofft man sich von Simon Beckett ja mehr... aber dieses Buch war eher langweilig... es zog sich sehr hin und das Ende war irgendwie total doof....

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1 0
Der animalische Mensch
von Daniela Wiedmer aus Bautzen am 27.02.2011

Nigel ist in jeglicher Hinsicht ein Verlierer, zumindest außerhalb des Kellers, in dem er seine Haustiere hält: ein Schwarzes, ein Dickes, ein Altes und schließlich das Rote, das einfach nicht die Klappe halten kann... "Tiere" ist ein nervenaufreibender und ekelerregender Roman, der weniger durch Handlungen als durch die geschilderten Gefühle... Nigel ist in jeglicher Hinsicht ein Verlierer, zumindest außerhalb des Kellers, in dem er seine Haustiere hält: ein Schwarzes, ein Dickes, ein Altes und schließlich das Rote, das einfach nicht die Klappe halten kann... "Tiere" ist ein nervenaufreibender und ekelerregender Roman, der weniger durch Handlungen als durch die geschilderten Gefühle und Gedanken der Hauptfigur abstößt und gleichzeitig anzieht. Am Ende steht nämlich zu jedem Zeitpunkt die Frage im Raum, wer das wahre Tier ist: der Täter, die Gefangenen oder sogar du und ich?

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1 0
Enttäuschend
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 01.03.2011

Gegen meine Gewohnheit bekommt dieser Roman nur zwei Sterne.Es wird zwar recht nett geschildert,wie der Sonderling Nigel sein Leben zwischen Arbeit,dem geschlossenen Pub seiner Eltern,Einsamkeit und den gefangenen Menschen in seinem Keller fristet.Doch leider beginnt die Geschichte erst am Ende spannend zu werden.Ich freue mich auf "Verwesung".Denn in der... Gegen meine Gewohnheit bekommt dieser Roman nur zwei Sterne.Es wird zwar recht nett geschildert,wie der Sonderling Nigel sein Leben zwischen Arbeit,dem geschlossenen Pub seiner Eltern,Einsamkeit und den gefangenen Menschen in seinem Keller fristet.Doch leider beginnt die Geschichte erst am Ende spannend zu werden.Ich freue mich auf "Verwesung".Denn in der David-Hunter-Reihe zeigt Beckett,was er als Krimischriftsteller wirklich drauf hat.

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Er liebt seine Tiere
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2012

Er wirkt etwas linkisch,ist aber nett und freundlich und wenn seine KolleginnenCheryl und Karen mit ihm flirten wird Nigel ganz verlegen. Nach der Arbeit geht er allein in seine einsame Wohnung.Er wohnt zwar in einem ehemaligen Pub,aber er raucht nicht,trinkt nicht und genauso wenig flucht er.Seine bigotte Mutter... Er wirkt etwas linkisch,ist aber nett und freundlich und wenn seine KolleginnenCheryl und Karen mit ihm flirten wird Nigel ganz verlegen. Nach der Arbeit geht er allein in seine einsame Wohnung.Er wohnt zwar in einem ehemaligen Pub,aber er raucht nicht,trinkt nicht und genauso wenig flucht er.Seine bigotte Mutter wollte einen gottesfürchtigen Menschen,sein Vater einen ganzen Kerl aus ihm machen.Er wurde ein verklemmter Einzelgänger.Seine einzige Freude sind seine "Tiere",die er im Keller des Pubs untergebracht hat.Er füttert sie regelmässig mit Hundefutter,macht die Käfige sauber.Cheryl,Karen und deren Freund Pete besuchen ihn.Durch viel Alkohol und Hasch läuft die ganze Party aus dem Ruder. Die Täterbeschreibung als ängstliche Seele ist meisterhaft und macht ihn etwas sympathisch.

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Mal was anderes...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wietmarschen am 24.04.2011

Ich fand das Buch super, mal was anderes. Steckt nicht in jedem von uns ein Tier oder ein Sadist? Jederzeit würde ich das Buch weiterempfehlen, da ich es innerhalb von kürzester Zeit verschlungen habe. Nigel fand ich prima - zwar nicht das was er gemacht hat - aber die... Ich fand das Buch super, mal was anderes. Steckt nicht in jedem von uns ein Tier oder ein Sadist? Jederzeit würde ich das Buch weiterempfehlen, da ich es innerhalb von kürzester Zeit verschlungen habe. Nigel fand ich prima - zwar nicht das was er gemacht hat - aber die Aussenseiterrolle wurde ganz hervorragend beschrieben...leider war der Schluss sehr merkwürdig...aber das Buch hat mich vom ersten bis zum letzten Wort gepackt! Viel Spass beim lesen!

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Das muss man lesen
von C. K. am 26.03.2011

Ich habe schon alle Bücher von Beckett gelesen, aber Tiere ist eins der besten von ihm. Er schreibt ihr mit einer Ironi, dass man während des Lesens lacht und gleichzeitig geschockt ist. Für alle die, die gern Simon Becketts Bücher lesen, ist dieses Buch ein muss. EInfach nur genial!

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Wahnsinn.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwabmünchen am 18.03.2011

... am Anfang war ich wirklich skeptisch...wenn nicht sogar ängstlich.... aber ich muss sagen dieses Buch hat mich absolut gepackt und noch jetzt bekomme ich Gänsehaut wenn ich an Nigel - die Hauptfigur denke, Er ist einfach sympathisch - obwohl er ein Psychopath ist... und ich musste lachen. Istddas... ... am Anfang war ich wirklich skeptisch...wenn nicht sogar ängstlich.... aber ich muss sagen dieses Buch hat mich absolut gepackt und noch jetzt bekomme ich Gänsehaut wenn ich an Nigel - die Hauptfigur denke, Er ist einfach sympathisch - obwohl er ein Psychopath ist... und ich musste lachen. Istddas nicht krank? Krank ist sicher die Seele von Nigel... und man kann ihn verstehen, doch manchmal möchte man ihm zurufen - die Geschichte beeinflussen, aber man ist hilflos und kann nur lesen, lesen, lesen.... Ich persönlich habe das Buch in einem Zug ausgelesen und kann es nur jedem ans Herz legen. Für Fans von Thrillern und schwarzem Humor ein Muss, aber auch für jeden anderen. Ich traue mich wetten - so ein Buch haben sie noch nie gelesen.

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Absolut genial einfach!
von Alla aus Bad Staffelstein am 09.03.2011

Du liebst trockenen, schwarzen Humor? Dann ist dieses Buch genau richtig für dich! Tiere ist mit den anderen Büchern von Simon Beckett nicht zu vergleichen. Eigentlich habe ich noch nie so ein Buch gelesen. Man kommt aus dem Schmunzeln und Kichern nicht mehr raus, obwohl die Geschichte echt bitterböse... Du liebst trockenen, schwarzen Humor? Dann ist dieses Buch genau richtig für dich! Tiere ist mit den anderen Büchern von Simon Beckett nicht zu vergleichen. Eigentlich habe ich noch nie so ein Buch gelesen. Man kommt aus dem Schmunzeln und Kichern nicht mehr raus, obwohl die Geschichte echt bitterböse ist ;-) Denn wenn der kindgebliebene Nigel von Tieren redet, meint er das böse Gesocks, dass sich auf den Straßen herumtreibt. Aber genau das macht die Geschichte um Nigel aus. Das Buch ist so einfach geschrieben, dass man es in einem Rutsch durchlesen kann. Nicht umsonst hat es einen Preis als bester internationaler Kriminalroman gewonnen. Und wer hatte nicht schonmal so einen Gedanken: "Ich wollte mich dafür entschuldigen, dass ich ihm wehgetan und das andere verbrannt hatte, wollte sagen, dass mir alles leidtut, aber ich konnte nicht. Gleichzeitig wollte ich wieder mit dem Stock auf das Rothaarige einstechen und ihm noch mehr wehtun, doch dann hätte ich mich noch schlechter gefühlt." Sehr sehr sehr empfehlenswert!!!

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Böse, skurril und beklemmend - mit viel schwarzem Humor
von Silke Schröder aus Hannover am 25.02.2011

Der 1995 erstmals veröffentliche Roman „Tiere“ ist wohl die skurrilste Erzählung von Simon Beckett. Wie er selbst im Prolog schreibt, wollte er nach seinem ersten Erfolg „Voyeur“ einen wirklich bösen Roman schreiben, ein Buch mit viel schwarzem Humor und einem Ich-Erzähler, der grausame Taten begeht, aber durch seine naive... Der 1995 erstmals veröffentliche Roman „Tiere“ ist wohl die skurrilste Erzählung von Simon Beckett. Wie er selbst im Prolog schreibt, wollte er nach seinem ersten Erfolg „Voyeur“ einen wirklich bösen Roman schreiben, ein Buch mit viel schwarzem Humor und einem Ich-Erzähler, der grausame Taten begeht, aber durch seine naive Sicht auf die Dinge stets auch einen Hauch von Sympathie bewahrt. Das ist ihm gelungen. Becketts Buch funktioniert fast wie ein Kammerspiel und ist Geschmackssache – es ist böse, skurril und beklemmend. Und das konsequent. Ideal für schwarze Seelen.

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Nichts für reine Hunter-Fans
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 10.11.2011

Ich bin nicht enttäuscht von "Tiere", die absolute Begeisterung jedoch stellt sich auch nicht ein. Während ein David Hunter von einem ins nächste Schlamassel taumelt, ist Nigels Alltag die meiste Zeit schlichtweg ereignislos und die anfangs niedlichen Schilderungen fangen irgendwann dezent an zu stören. Nicht so sehr, dass man... Ich bin nicht enttäuscht von "Tiere", die absolute Begeisterung jedoch stellt sich auch nicht ein. Während ein David Hunter von einem ins nächste Schlamassel taumelt, ist Nigels Alltag die meiste Zeit schlichtweg ereignislos und die anfangs niedlichen Schilderungen fangen irgendwann dezent an zu stören. Nicht so sehr, dass man das Lesen beenden möchte, aber doch in dem Maße, dass ich mich dabei beobachten konnte, wie ich, zumindest imaginär, das ein oder andere Mal die Augen verdrehte. Weiterhin ist es schwer, sich mit den Charakteren zu identifizieren, zumal für manche Dinge einfach die logische Erklärung ausbleibt (weil Nigel nicht im Stande ist, diese Aufklärung zu leisten). Für mich ist dieses vierte, und somit letzte, Taschenbuch aus dem 1990er Schaffen Becketts, definitiv das Schwächste. Trotzdem hat "Tiere" seinen ganz eigenen Charme und ist, besonders wegen der Ich-Perspektive in der Erzählstruktur ein interessanter Psychothriller, bei dem der Thrill heimlich, still und leise und vorwiegend im Kopf des Protagonisten lauert. Ich spreche eine Empfehlung aus für diejenigen, die keine Hatz a la David Hunter brauchen und die damit leben können, dass die psychische Gewalt der physischen weit voraus ist. Wenn ich könnte würde ich 3.5 Sterne geben - Da ich das aber nicht kann, und mir ein "mittel" definitv zu schwach ist, gibt es 4 Sterne.

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Mal was ganz anderes
von Simone aus Hemer am 30.05.2011

Wie auch schon in "Voyeur" hat Simon Beckett wieder einmal eine sehr ambivalente Hauptfigur erschaffen. Allerdings gefiel mir "Tiere" viel besser. Man kann sich in Nigel hineinversetzen, fühlt mit ihm und bedauert ihn sogar, obwohl er ein Monster/Mörder ist. Gerade weil man durch die eigenen Gefühle hin- und hergerissen... Wie auch schon in "Voyeur" hat Simon Beckett wieder einmal eine sehr ambivalente Hauptfigur erschaffen. Allerdings gefiel mir "Tiere" viel besser. Man kann sich in Nigel hineinversetzen, fühlt mit ihm und bedauert ihn sogar, obwohl er ein Monster/Mörder ist. Gerade weil man durch die eigenen Gefühle hin- und hergerissen ist, kann man das Buch nicht aus der Hand legen und muss unbedingt wissen, wie es weitergeht, bzw. endet. Ganz anders als die "David Hunter"-Thriller, aber sehr empfehlenswert!

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Interessantes Buch...
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwielowsee am 25.05.2011

Dieses Buch ist so ganz anders, als die David Hunter Romane. Es ist aus der Sichtweise des Täters Nigel geschrieben und versprüht sehr viel Sarkasmus und schwarzen Humor. Das Buch ist sehr sehr schnell durchgelesen, jedoch ist das Ende nicht nur offen, sondern auch recht langweilig... Es ist toll... Dieses Buch ist so ganz anders, als die David Hunter Romane. Es ist aus der Sichtweise des Täters Nigel geschrieben und versprüht sehr viel Sarkasmus und schwarzen Humor. Das Buch ist sehr sehr schnell durchgelesen, jedoch ist das Ende nicht nur offen, sondern auch recht langweilig... Es ist toll beschrieben, was Nigel für Macken hat und wie anders er ist. ich finde jedoch, dass in dem Buch viel zu wenig mit den "Tieren" in seinem Keller passiert...

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Ein tierisches Vergnügen
von Anne aus Niederwerth am 20.03.2011

Der Außenseiter Nigel hat einen langweiligen Job als "Mädchen für alles" beim lokalen Arbeitsamt. Seine Kollegen sehen ihn als Eigenbrödler und ein wenig zurückgeblieben. Als seine Kolleginnen Cheryl und Karen eines Tages ankündigen Ihn zu besuchen, ist Nigel zunächst unsicher. Hat er doch ein Geheimnis in seinem Keller... Tiere ist... Der Außenseiter Nigel hat einen langweiligen Job als "Mädchen für alles" beim lokalen Arbeitsamt. Seine Kollegen sehen ihn als Eigenbrödler und ein wenig zurückgeblieben. Als seine Kolleginnen Cheryl und Karen eines Tages ankündigen Ihn zu besuchen, ist Nigel zunächst unsicher. Hat er doch ein Geheimnis in seinem Keller... Tiere ist der zweite Roman von Simon Beckett. Sicherlich handelt es sich hier nicht um den Krimi-Olymp jedoch bietet dieser Krimiroman Abwechslung zu den David-Hunter-Büchern.

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