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Tiere essen

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›Tiere essen‹ ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Als Jonathan Safran Foer Vater wurde, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?
Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet.

Portrait
Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman »Alles ist erleuchtet« war ein sensationeller Erfolg in den USA und wurde in mehr als 20 Länder verkauft. Foer lebt in New York.

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als Übersetzerin u.a. von Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby und als Autorin und Herausgeberin. 2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur, 2006 den für literarische Übersetzung. 2014 wurde sie zusammen mit Maximilian Buddenbohm zur Bloggerin des Jahres gewählt (wasmachendieda.de).

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger, J. R. Moehringer und Jonathan Safran Foer.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 23.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18879-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 192/125/24 mm
Gewicht 298
Originaltitel Eating Animals
Auflage 5
Verkaufsrang 4.482
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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Unbequem, aber notwendig
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2012

Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich... Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich erschüttert, wütend und traurig. Trotzdem konnte ich es kaum beiseite legen. Es ist kein Plädoyer, zum Vegetarier zu werden, es will zum Nachdenken und zu eigenen Entscheidungen anregen. Bei mir hat es das bewirkt, und ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen dieses wichtige Buch lesen und weiterempfehlen werden.

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1 0
Ändern wir endlich etwas!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 21.04.2013

Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn... Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn auf dem Hof geht. Doch wollen wir auch die Realität sehen? So, wie es wirklich aussieht, brutal und schonungslos? Ein Buch, das einen zum Aufwachen zwingt! Eine Lektüre, die aufrüttelt, die förmlich danach schreit, etwas zu ändern. Jeder Einzelne kann seinen Fleisch-Konsum reduzieren und darauf achten, wo er sein Fleisch und seine Wurst kauft. Wir tragen die Verantwortung für diese unschuldigen Kreaturen, nehmen wir diese Verantwortung auch an?

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0 0
Wollen wir uns wirklich so ernähren?
von Elisabeth Wiederin aus Innsbruck am 22.06.2012

Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von... Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.

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0 0
Geliebte Currywurst, nie wird es wieder so sein, wie es einst war...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist anders, als man im ersten Moment denken mag. Es ist kein euphorisches Plädoyer auf den Vegetarismus und es wünscht Fleischessern auch nicht den Beelzebub in Form leidender Hühner aus angeblicher Bodenhaltung oder aussterbender Seepferdechen auf den Hals. Es regt zum Denken an, nicht zum Ekeln, es... Dieses Buch ist anders, als man im ersten Moment denken mag. Es ist kein euphorisches Plädoyer auf den Vegetarismus und es wünscht Fleischessern auch nicht den Beelzebub in Form leidender Hühner aus angeblicher Bodenhaltung oder aussterbender Seepferdechen auf den Hals. Es regt zum Denken an, nicht zum Ekeln, es verursacht tiefe Nachdenklichkeit aber nie Entsetzen! Safran Foers außerodentliche Begabung, sein Talent füe leise aber böse Ironie erschufen ein ungewöhnliches Buch über eine ernstzunehmende Poblematik, die weitaus mehr durch den Fleischwolf dreht, als unser moralisches Bewusstsein. Safran Foers Recherchen beeindrucken, die Daten und Statistiken lassen den Leser schlucken, seine persönlichen Anekdoten rühren...was will man von einem Buch mehr?! Ob "Tiere essen" mich nun (endlich!!) zum Vegetarier gemacht hat, kann ich nicht sagen, aber sollte ich tatsächlich noch einmal genüsslich in eine Currywurst beißen, werden sich nicht nur meine Magensäfte regen, sondern auch mein Gewissen. Ein großartiges Buch, das eine Thematik berührt, die es verdient hat, weiter in den Focus gerückt zu werden. Ob Tofu, Dinkel und Co. Schnitzel, Steak und Co ersetzen können? Wer weiß?! Aber ich wünsche es mir! Spätestens nach der Lektüre dieses Buches werde ich dieses waghalsige Projekt in Angriff nehmen. Lesen und ehrlich staunen!!!

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8 0
Jonathan Safran Foer - der "Wohlfühlvegetarier"...
von Stefanie Menzel aus Neuss am 26.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

...so bezeichnet ihn zumindest die "Zeit" in einem ihrer letzten Artikel zu einem Thema, das offensichtlich gerade Hochkonjunktur hat. So richtig wohl fühlt sich der Autor jedoch nicht in seiner Haut, als er nach zahlreichen Versuchen nun endlich gar kein Fleisch mehr zu essen den Romanen vorerst abschwört und... ...so bezeichnet ihn zumindest die "Zeit" in einem ihrer letzten Artikel zu einem Thema, das offensichtlich gerade Hochkonjunktur hat. So richtig wohl fühlt sich der Autor jedoch nicht in seiner Haut, als er nach zahlreichen Versuchen nun endlich gar kein Fleisch mehr zu essen den Romanen vorerst abschwört und sein erstes Sachbuch schreibt. Der Grund: Sein erstes Kind wird geboren und sich richtig und gut zu ernähren hat einen völlig neuen Stellenwert. Jonathan Safran Foer beschreibt ohne moralischen Zeigefinger und ohne Augenwischerei was in unseren Mastbetrieben und in den Schlachthöfen vor sich geht. Vor allem aber lässt er uns teilhaben an seiner eigenen "Fleischeslust", seinen Überzeugungen und Erfahrungen. Sein Buch ist in hohem Maße unbequem, traurig und schockierend - und ist nichtsdestotrotz unheimlich lesenswert. (Stilistisch ein echter Foer.) Wenn Sie nach wie vor gerne und herzhaft in ihr Steak beißen möchten, lassen Sie jedoch lieber die Finger davon.

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5 0
Über Vernichtungskriege und Anthropozentrismus oder 'Wenn nichts mehr wichtig ist, gibt es nichts zu retten'
von sabatayn76 aus Deutschland am 15.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Jonathan Safran Foer beschreibt in 'Tiere essen' einerseits seinen eigenen Weg als temporärer Vegetarier und seinen (bisher) endgültigen Entschluss, auf Fleisch zu verzichten, andererseits die Ursachen, die Fakten sowie die komplexen und weit reichenden Konsequenzen der Massentierhaltung. Mein Eindruck: Ich habe vor 2 Monaten - also vor der... Inhalt: Jonathan Safran Foer beschreibt in 'Tiere essen' einerseits seinen eigenen Weg als temporärer Vegetarier und seinen (bisher) endgültigen Entschluss, auf Fleisch zu verzichten, andererseits die Ursachen, die Fakten sowie die komplexen und weit reichenden Konsequenzen der Massentierhaltung. Mein Eindruck: Ich habe vor 2 Monaten - also vor der Lektüre von 'Tiere essen' - den Entschluss gefasst, mich in Zukunft fleischlos zu ernähren. Ich hatte jahrelang darüber nachgedacht, doch da ich Fleisch gern esse, habe ich das Thema 'Tiere essen' stets emotional ausgeblendet. Nach der Lektüre von 'Tiere essen' KÖNNTE ich kein Fleisch mehr essen - nicht weil Foer missioniert und manipuliert, sondern weil er Fakten auf den Tisch bringt, über die sich der Leser selbst Gedanken machen kann und die starke emotionale Reaktionen in mir hervorriefen. Foer bietet sehr plastische Beispiele, die es ermöglichen, dass man sich explizit vorstellen kann, wie viel Platz beispielsweise ein Huhn in einer Legebatterie hat, und bringt den Leser zum Nachdenken über paradoxe Ansichten über Hundeliebe und Massentierhaltung. Zudem zeigt er komplexe Zusammenhänge auf: Vegetarismus ist nicht nur der Verzicht auf Fleisch und auf die Ermordung von Tieren, sondern Massentierhaltung hat auch Auswirkungen auf Armut, auf die Gesundheit der Konsumenten, auf die Umwelt. Insgesamt kann ich Foer und sein Buch nur bewundern, da er es nicht nur geschafft hat, ein gut lesbares Buch zu schreiben, sondern zudem hervorragend recherchiert und dafür gesorgt hat, wichtiges Wissen auf sachliche (wenn auch berührende, doch nie manipulierende) Art und Weise zu vermitteln. Mein Resümee: Mir ist klar, dass eingeschworene Fleischesser wenig Interesse daran haben werden, dieses Buch zu lesen. Wer sich jedoch traut, 'Tiere essen' zu lesen, wird viele erschütternde Informationen zu Massentierhaltung und deren Folgen lesen, die vielleicht eine Verhaltensänderung bewirken - vielleicht aber auch nicht. In diesem Buch geht es nicht darum, den Leser einer Gehirnwäsche zu unterziehen, sondern dem Leser bewusst zu machen, was er isst, was das für ihn und für Millionen von Tieren bedeutet und was man anders machen kann. Zum Abschluss ein Zitat Foers, dem ich mich bedingungslos anschließen kann: 'Ich liebe Sushi, ich liebe Brathähnchen, ich liebe ein gutes Steak. Aber meine Liebe hat Grenzen.'.

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2 0
ein absolutes Muss
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

"Tiere Essen" ist ein absolutes Muss für jeden vernünftigen Menschen oder solche, die einer werden wollen/sollen, weshalb dieser Text eigentlich mehr verdient hätte, als "nur" ein Bestseller zu sein. Auf einer sachlichen, jedoch sehr fesselnden und interessanten Art und Weise, die kein direkter Aufruf zum Vegetarismus ist, überzeugt... "Tiere Essen" ist ein absolutes Muss für jeden vernünftigen Menschen oder solche, die einer werden wollen/sollen, weshalb dieser Text eigentlich mehr verdient hätte, als "nur" ein Bestseller zu sein. Auf einer sachlichen, jedoch sehr fesselnden und interessanten Art und Weise, die kein direkter Aufruf zum Vegetarismus ist, überzeugt der Text mit schlagfertigen Argumenten, dass es an der Zeit ist, dem von der Massentierhaltung verursachten Tierleid ein Ende zu setzten. Außerdem macht er deutlich, dass jeder Fleischesser durch seine individuelle Konsumänderung dazu beitragen kann, dieses grausame Leid zu beenden oder wenigstens zu reduzieren. Denn leider führen die meisten Menschen nur aus reiner Unwissenheit oder Feigheit ihren Fleischkonsum weiter fort. Dieses Buch wäre daher eine ganz besondere Gelegenheit seiner diesbezüglichen Unwissenheit entgegen zu wirken. Ich kann es nur jedem ans Herz legen sich dieses Buch anzuschaffen und es möglichst vielen Menschen zu schenken. Denn es enthält eine "sehr dringende Botschaft".

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2 0
Wenn Sie wüssten ...
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Wussten Sie, dass Begriffe wie "freilaufend", "artgerecht" oder "bio" absolut keine Bedeutung haben, wenn es um Massentierhaltungsbetriebe geht? Und diese sind leider nicht die Ausnahme, sondern machen rund 98 % der Viehzuchtbetriebe in Deutschland aus. Dort werden Tiere tagtäglich misshandelt - und der Mensch schaut weg, damit er ruhigen... Wussten Sie, dass Begriffe wie "freilaufend", "artgerecht" oder "bio" absolut keine Bedeutung haben, wenn es um Massentierhaltungsbetriebe geht? Und diese sind leider nicht die Ausnahme, sondern machen rund 98 % der Viehzuchtbetriebe in Deutschland aus. Dort werden Tiere tagtäglich misshandelt - und der Mensch schaut weg, damit er ruhigen Gewissens sein Fleisch essen kann. Zeit zum Umdenken!

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2 0
Tiere nicht essen
von Susanna Wiedermann aus Wien am 21.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Anlässlich der Geburt seines ersten Kindes beschäftigte sich der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer eingehend mit der Frage nach der richtigen Ernährungsweise für sich und seine Familie. Seine Erkenntnisse hat er in dem Buch "Tiere essen" niedergeschrieben. Foer stellt darin die Frage, warum Menschen überhaupt Tiere essen oder nicht... Anlässlich der Geburt seines ersten Kindes beschäftigte sich der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer eingehend mit der Frage nach der richtigen Ernährungsweise für sich und seine Familie. Seine Erkenntnisse hat er in dem Buch "Tiere essen" niedergeschrieben. Foer stellt darin die Frage, warum Menschen überhaupt Tiere essen oder nicht essen. Er betrachtet dieses Thema nicht nur aus ethischer, sondern auch aus religiöser, sozialer, geschichtlicher und philosophischer Sicht. "Tiere essen" besticht durch die Mischung von genauer Recherche und autobiographischer Erzählweise. Jonathan Safran Foer erzählt von seinen eigenen Erfahrungen und lässt TierschützerInnen ebenso zu Wort kommen wie traditionelle GeflügelfarmerInnen und MitarbeiterInnen aus Massentierhaltungsbetrieben. Foers Buch ist zwar kein Aufruf zum Vegetarismus, die Lektüre animiert jedoch, die eigenen Essgewohnheiten gründlich zu überdenken. Auf jeden Fall stellt "Tiere essen" ein Manifest gegen die Massentierhaltung und die Perversionen der modernen Fleischindustrie dar.

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1 0
Weniger ist mehr
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Nicht die Wissenschaftler sondern die Schriftsteller sind die Vorreiter einer neuen Lebensart. Aus der Nabelschauperspektive gehen sie der Frage nach, was wir essen und zu welchem Preis. Der materielle Preis für ein opulentes Mahl mit viel Fleisch ist gering. Massentierhaltung macht es möglich. Doch der Preis, den wir nach... Nicht die Wissenschaftler sondern die Schriftsteller sind die Vorreiter einer neuen Lebensart. Aus der Nabelschauperspektive gehen sie der Frage nach, was wir essen und zu welchem Preis. Der materielle Preis für ein opulentes Mahl mit viel Fleisch ist gering. Massentierhaltung macht es möglich. Doch der Preis, den wir nach genauerer Betrachtung dafür in Kauf nehmen ist zu hoch. Sowohl Jonathan Safran Föhr als auch Karen Duwe plädieren , mit überzeugenden Argumenten , für den Verzicht. Es ist ein Aufruf zur inneren Einkehr, zu einer stillen, individuellen Revolte.

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Unbedingt lesen!!!!
von Michaela Korinth aus Magdeburg am 17.12.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch enthält knallharte Fakten, darüber was mit unserer Nahrung passiert, bevor sie auf unserem Teller landet. Sehr gut recherchiert und absolut verständlich dargestellt, geht es nicht nur um Vegetarismus, sondern auch um die Geschichte der Landwirtschaft und unser Verhältnis zu den Tieren die wir essen, sowie die Auswirkungen... Dieses Buch enthält knallharte Fakten, darüber was mit unserer Nahrung passiert, bevor sie auf unserem Teller landet. Sehr gut recherchiert und absolut verständlich dargestellt, geht es nicht nur um Vegetarismus, sondern auch um die Geschichte der Landwirtschaft und unser Verhältnis zu den Tieren die wir essen, sowie die Auswirkungen auf unsere Umwelt. Diese Lektüre gibt wirklich Denkanstöße.Toptitel!!!

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1 0
Ein Muss als mündiger Verbaucher
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist z.Zt. mein Geschenk-Favorit im Freundeskreis. Als mündiger Verbraucher sollte man darüber informiert sein, wo unsere "Lebensmittel" herkommen und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge den Markt mitbestimmen. Es ist heute leichter als Vegetarier akzeptiert zu werden und ein entsprechendes Angebot, auch in der Gastronomie, zu erhalten, als sagen zu können:... Dieses Buch ist z.Zt. mein Geschenk-Favorit im Freundeskreis. Als mündiger Verbraucher sollte man darüber informiert sein, wo unsere "Lebensmittel" herkommen und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge den Markt mitbestimmen. Es ist heute leichter als Vegetarier akzeptiert zu werden und ein entsprechendes Angebot, auch in der Gastronomie, zu erhalten, als sagen zu können: " Ich esse nur Fleisch aus artgerechter Haltung". Ich esse immer noch sehr gerne Fleisch, aber seltener und nicht mehr aus Massentierhaltung.

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1 0
Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Azmoos am 29.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Intelligent, tiefgründig und ehrlich geschrieben. Ich bin seit vielen Jahren aus Gewissensgründen Vegetarier. Dieses Buch hat mich nicht nur in meiner Haltung bestärkt, es hat mir auch manche meiner Beweggründe klar gemacht, die bisher mehr im Unbewussten als im Bewussten vorhanden waren. Für mich ist dieses Buch ein Beitrag... Intelligent, tiefgründig und ehrlich geschrieben. Ich bin seit vielen Jahren aus Gewissensgründen Vegetarier. Dieses Buch hat mich nicht nur in meiner Haltung bestärkt, es hat mir auch manche meiner Beweggründe klar gemacht, die bisher mehr im Unbewussten als im Bewussten vorhanden waren. Für mich ist dieses Buch ein Beitrag zum allgemeinen Erwachen auf unserem Planeten.

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1 0
sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus walding am 24.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der letzte Tropfen der mein Fass zum Überlaufen gebracht hat.Persönliche Ereignisse des Autors waren für mich hilfreich da es nur dadurch verständlich wird wie sich jeder von uns entscheidet welches Essverhalten mit dem Gewissen vereinbar ist. Jeder hat eine Geschichte. Es ist ja auch kein wissenschaftliche Abhandlung über die... Der letzte Tropfen der mein Fass zum Überlaufen gebracht hat.Persönliche Ereignisse des Autors waren für mich hilfreich da es nur dadurch verständlich wird wie sich jeder von uns entscheidet welches Essverhalten mit dem Gewissen vereinbar ist. Jeder hat eine Geschichte. Es ist ja auch kein wissenschaftliche Abhandlung über die Fleischindustrie, sondern ein Buch das zum Nachdenken und Handeln bewegen soll. Der Konsument hat die Macht und das sollte schön langsam jedem bewusst sein!

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Nicht angenehm, aber wichtig und ernüchternd
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Es ist wahrlich keine angenehme Lektüre über die Realität und die Folgen der Massentierhaltung: Massentierhaltung produziert massenhaft (teilweise) infiziertes Fleisch, große Umweltschäden, immenses Tierleid und zerstört traditionelle landwirtschaftliche Strukturen. Nach der Lektüre sollte verantwortungsbewußten Menschen der Umstieg auf vegetarische Ernährung und/oder Bioprodukte deutlich leichter fallen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr unterhaltsam (fällt in diesem Kontext schwer) beschreibt Foer die Probleme, die sich aus Fleischkonsum ergeben. Sicherlich eher für Leser, die sowieso vegan/vegetarisch leben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Für alle, die sich für ethische Ernährung interessieren.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nach diesem Buch sehen sie ihren Fleischkonsum mit ganz anderen Augen! Jonathan Safran Foer macht seinen Lesern die Missstände sehr deutlich.

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Tiere essen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Jonathan Safran Foer hat mit "Tiere essen" ein aufwühlendes und schockierendes Buch geschrieben. Als er Vater wurde, begann sich der bis dato Teilzeitvegetarier mit der Frage zu beschäftigen, was wir essen. Dazu sprach er mit Experten, Tierschützern, Produzenten, versuchte Termine bei Schlachthöfen zu bekommen und brach in Massentierhaltungsbetriebe ein,... Jonathan Safran Foer hat mit "Tiere essen" ein aufwühlendes und schockierendes Buch geschrieben. Als er Vater wurde, begann sich der bis dato Teilzeitvegetarier mit der Frage zu beschäftigen, was wir essen. Dazu sprach er mit Experten, Tierschützern, Produzenten, versuchte Termine bei Schlachthöfen zu bekommen und brach in Massentierhaltungsbetriebe ein, um die Wahrheit zu sehen. In einer klaren, aufrüttelnden Sprache erzählt Jonathan Safran Foer von seiner Reise durch die vielen Betriebe, die 3 Jahre andauerte. Beeindruckt hat mich dabei, dass er alle zu Wort kommen liess, alle Standpunkte anbrachte und eher erzählt, anstatt "bekehren" zu wollen. Er versucht den Leser zu informieren. Nach der Lektüre bleibt ein Nachhall im Kopf zurück. Ein tolles Buch, welches jeder lesen sollte.

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Ein Buch das das Leben verändert
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt am 10.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Jeder von uns isst dreimal am Tag. Doch was essen wir? Vorallem wenn es um Fleisch geht, wissen wir alle, dass Fleisch angeboten wird, dessen Herstellung uns den Geschmack verderben sollte. Manche stellen sich taub, andere greifen zu nicht-industriell hergestelltem Fleisch. Doch was da passiert und wie das alles... Jeder von uns isst dreimal am Tag. Doch was essen wir? Vorallem wenn es um Fleisch geht, wissen wir alle, dass Fleisch angeboten wird, dessen Herstellung uns den Geschmack verderben sollte. Manche stellen sich taub, andere greifen zu nicht-industriell hergestelltem Fleisch. Doch was da passiert und wie das alles funktioniert bleibt meißt im Dunkeln. Jonathan Safran Foer wollte es wissen. Seine Recherchen haben ihm eine schreckliche Wahrheit offenbart, die man, einmal wahrgenommen, nicht mehr ignorieren kann. Mit unglaublicher Geduld und Objektivität stellt er seine großartige Recherche dar. Ein mehr als gelungenes Gesamtwerk über unser Essen, dessen Herkunft und die Folgen.

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