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Tod und Teufel

Roman

(27)



Köln im Jahr 1260: Jacop der Fuchs, ein liebenswerter Dieb und Herumtreiber, wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stösst. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Dem jungen Mann wird schnell klar, dass er nur eine Chance hat, seine Haut zu retten. Er muss den Täter entlarven, bevor auch er zu seinem Opfer wird ...



Rezension
"Sprachgewaltig!" (Rheinische Post)
"Virtuos gemeuchelt, mit viel Gespür für historisches Flair, Spannung und Witz." (Kölnische Rundschau)
Portrait
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi, Musiker und Musikproduzent, debütierte 1995 mit dem historischen Roman "Tod und Teufel", der schnell vom Geheimtipp zum Bestseller wurde. Nach einer Reihe von Krimis und Kurzgeschichten folgte 2000 – von der Presse hochgelobt – der Politthriller "Lautlos". "Der Schwarm", Schätzings fünfter Roman, erreichte wenige Tage nach Erscheinen Spitzenplatzierungen in den Bestsellerlisten, wurde u. a. nach England, in die USA, Spanien, Italien, Brasilien und Russland verkauft. 2009 erschien "Limit", 2014 "Breaking News". Frank Schätzing, 2004 mit der CORINE und 2005 mit dem Deutschen Sience-Fiction-Preis ausgezeichnet, lebt und arbeitet in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.07.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-45531-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 188/120/38 mm
Gewicht 405
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
13
8
4
2
0

Fantasy-Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 22.08.2010

Die Handlung ist sehr konstruiert, künstlich in die Länge gezogen und unrealistisch. Ich hatte das Gefühl, der Autor wolle schulmeisterhaft sein "historisches Wissen" (wenn auch gut recherchiert) an den Leser bringen. Der Schluß war einfach albern, als wisse der Autor nun nicht, wie er zu einem nachvollziehbaren Ende kommen... Die Handlung ist sehr konstruiert, künstlich in die Länge gezogen und unrealistisch. Ich hatte das Gefühl, der Autor wolle schulmeisterhaft sein "historisches Wissen" (wenn auch gut recherchiert) an den Leser bringen. Der Schluß war einfach albern, als wisse der Autor nun nicht, wie er zu einem nachvollziehbaren Ende kommen soll.

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2 0
Tod und Teufel
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2009

Ein spannendes Buch über einen liebenswerten kleinen Dieb im mittelalterlichen Köln, der unvermittelt in einem Desaster landet und unerwartet Hilfe bekommt. Dazwischen finden sich immer wieder interessante Geschichts-Passagen über das mittelalterliche Leben in der Stadt, den Machtspielchen und Intrigen der besseren Gesellschaft und der Kirche. Mir hat das Buch... Ein spannendes Buch über einen liebenswerten kleinen Dieb im mittelalterlichen Köln, der unvermittelt in einem Desaster landet und unerwartet Hilfe bekommt. Dazwischen finden sich immer wieder interessante Geschichts-Passagen über das mittelalterliche Leben in der Stadt, den Machtspielchen und Intrigen der besseren Gesellschaft und der Kirche. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es wirklich fesselnd, mitreißend und teilweise auch amüsant erzählt ist und einen nicht mehr so schnell loslässt. Danach sieht man Köln und besonderes den Dom mit anderen Augen. Frank Schätzing in Bestform!

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1 0
Für Freunde des Mittelalterkrimis ein Fest
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2006

Ein wahres Fest für alle Freunde des Mittelalterkrimis. In diesem Buch ist alles vereint: ein spannender Kriminalfall, die Reise durch das mittelalterliche Köln,eine Liebesgeschichte die nicht stört sondern sich angenehm in die Geschichte einfügt und eine gehörige Portion Humor.

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2 1
Humorvoller Schreibstil
von Ulli aus Hamburg am 21.05.2007

Gerade macht Jacob - ein Bettler und Tagedieb - sich Gedanken wie er seinen Hunger stillen kann als er im Klostergarten zufällig einen Mord beobachtet. Voller Angst will er von dem Apfelbaum fliehen und landet genau vor dem sterbenden Opfer, das ihm noch ein paar letzte Worte zuflüstert. Schleunigst... Gerade macht Jacob - ein Bettler und Tagedieb - sich Gedanken wie er seinen Hunger stillen kann als er im Klostergarten zufällig einen Mord beobachtet. Voller Angst will er von dem Apfelbaum fliehen und landet genau vor dem sterbenden Opfer, das ihm noch ein paar letzte Worte zuflüstert. Schleunigst macht er sich davon, denn er glaubt beobachtet worden zu sein. Auf seiner Flucht lernt er Richmodis kennen. Die Tochter eines Färbers, die sich in Jakob verliebt. Richmodis Familie nimmt Jacob bei sich auf. Ein dunkler Ritter ist Jacob direkt auf den Fersen und jedes Mal wenn Jacob jemanden von dem Mord erzählt, ist kurz danach der Mitwisser das nächste Opfer. Angstgefühle machen sich in Jacob breit und er fürchtet um das Leben seiner Liebsten, die eines Tages verschwunden ist. Ein historischer Roman der besonderen Art. Spannend und lustig geschrieben zugleich. Das Leben in Köln zur Zeit des Mittelalters wird anschaulich wiedergegeben.

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1 0
spannend und informativ
von Blacky am 22.01.2015

Inhalt: Köln, Anno Domini 1260: Wäre Jacop der Fuchs, der charmante Dieb mit dem fuchsroten Schopf, bloß nicht in die erzbischöflichen Äpfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken der Früchte Zeuge eines Mordes. Als Jacop begreift, welch finstere Verschwörung in Köln gesponnen wird, muss er selbst um sein Leben... Inhalt: Köln, Anno Domini 1260: Wäre Jacop der Fuchs, der charmante Dieb mit dem fuchsroten Schopf, bloß nicht in die erzbischöflichen Äpfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken der Früchte Zeuge eines Mordes. Als Jacop begreift, welch finstere Verschwörung in Köln gesponnen wird, muss er selbst um sein Leben laufen ... Ein toller Roman, den ich mttlerweile in drei Versionen kenne. Einmal von mir selbst gelesen, einmal (als Hörbuch) von Frank Schätzing gelesen und einmal als Hörspiel mit Sprechern wie Anke Engelke und Mario Adorf. Die Geschichte selbst ist nicht nur spannend, sondern auch sehr informativ. Spannend, da es ein weiter Weg ist, bis man dahhiter steigt, warum das alles passiert und im Laufe der Geschichte passiert so einiges. Ganz nebenbei werden immer wieder geschichtliche Daten eingeflochten, die ich persönlich auch sehr spanennd fand. Ein wunderbarer historischer Roman. Mir persönlich hat die Hörspielversion am besten gefallen, aber auch das Buch und das Hörbuch sind sehr gut.

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0 0
Spannung im Mittelalter!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2012

Den jungen Herumtreiber Jacob hat es nach Köln verschlagen. Dort im frühen Mittelalter gelingt es ihm gerade so, sich sein Essen unrechtmäßig zu beschaffen. Die Zustände in dieser Stadt sind sehr schwierig. Doch für Jacob bedeutet es den Kampf um das tägliche Überleben. Als wäre das nicht genug,... Den jungen Herumtreiber Jacob hat es nach Köln verschlagen. Dort im frühen Mittelalter gelingt es ihm gerade so, sich sein Essen unrechtmäßig zu beschaffen. Die Zustände in dieser Stadt sind sehr schwierig. Doch für Jacob bedeutet es den Kampf um das tägliche Überleben. Als wäre das nicht genug, beobachtet Jacob durch Zufall wie der dortige Dombaumeister vom Gerüst der Dombaustelle stürzt. Dabei sieht Jacob etwas, das ihn stutzig macht... Frank Schätzing schafft in seinem Roman eine gut recherchierte und überaus spannende Atmosphäre. Mit jeder gelesenen Seite nimmt die Spannung zu.

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"Tod und Teufel"
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2011

Der liebenswerte Herumtreiber und Dieb Jacop lebt und überlebt auf den Strassen Kölns im Jahre 1260. Als er eines Tages in einem Apfelbaum herumturnt und Äpfel stiehlt, bemerkt er auf der nebenan gelegenen Dombaustelle den Dombaumeister, wie er in lautstarkem Streitgespräch mit einer furchterregenden Gestalt steht. Höhepunkt des Streits:... Der liebenswerte Herumtreiber und Dieb Jacop lebt und überlebt auf den Strassen Kölns im Jahre 1260. Als er eines Tages in einem Apfelbaum herumturnt und Äpfel stiehlt, bemerkt er auf der nebenan gelegenen Dombaustelle den Dombaumeister, wie er in lautstarkem Streitgespräch mit einer furchterregenden Gestalt steht. Höhepunkt des Streits: Der dunkel gewandete Hüne mit der angsteinflößenden Armbrust stößt den Baumeister vom Gerüst in den Tod. Jacop verkrümelt sich, so schnell es geht, doch er ist gesehen worden. Und nun ist der Mörder auch hinter ihm her… Ein spannender Mix aus historischem Roman und Thriller, mit hohem Tempo und einem sympathischen Hauptcharakter. Auch in Schätzings Frühwerk #„Tod und Teufel“ war sein zweiter Roman und der erste, der veröffentlicht wurde# findet sich schon der Stil und der Witz, die später einen Bestsellerautor aus ihm machen sollten.

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Unterhaltsame Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 29.05.2010

Sie werden ihn lieben, den kleinen Dieb, der da unversehens einen Mord beobachtet und kurz darauf um sein Leben läuft. Ein klassischer Krimi mit historischem Hintergrund, spannend und unterhaltsam. Das macht richtig Spaß!

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Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2009

Jacob, von vielen der Fuchs genannt, beobachtet einen Mord und das wird im natürlich zum Verhängnis. Köln im Mittelalter hat sich durch die detailreiche Beschreibung des Autors vor meinem geistigen Auge aufgebaut und hat mich super unterhalten. Ich lese sehr viele historische Romane und selten bleiben so lange positiv... Jacob, von vielen der Fuchs genannt, beobachtet einen Mord und das wird im natürlich zum Verhängnis. Köln im Mittelalter hat sich durch die detailreiche Beschreibung des Autors vor meinem geistigen Auge aufgebaut und hat mich super unterhalten. Ich lese sehr viele historische Romane und selten bleiben so lange positiv im Gedächtnis wie dieser. Für alle, die sich für das deutsche Mittelalter interessieren absolut lesenswert.

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Äußerst gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 07.09.2007

Dieses Buch, was mein erstes von Frank Schätzing gewesen ist, finde ich sehr gut. Es ist spannend und vor allem überaus anschaulich geschrieben. Die Geschichte beginnt einen sehr schnell zu fesseln und man will immer weiter lesen. Das Buch ist auch historisch sehr gelungen und man bekommt sehr viel... Dieses Buch, was mein erstes von Frank Schätzing gewesen ist, finde ich sehr gut. Es ist spannend und vor allem überaus anschaulich geschrieben. Die Geschichte beginnt einen sehr schnell zu fesseln und man will immer weiter lesen. Das Buch ist auch historisch sehr gelungen und man bekommt sehr viel über die damalige Zeit im 12. Jahrhundert mit. Sehr empfehlenswert!

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David gegen Goliath
von einer Kundin/einem Kunden aus Bilten am 07.04.2014

"Der Fuchs", ein kleiner Gelegenheitsdieb, ist gerade dabei, Äpfel zu stehlen, als der Dombaumeister ermordet wird. Doch der Mörder hat ihn ebenfalls entdeckt und fortan sterben fast alle, mit denen der Fuchs Kontakt aufnimmt. Zum Glück findet Jacop (der Fuchs) Freunde, die ihm helfen und gemeinsam finden sie heraus,... "Der Fuchs", ein kleiner Gelegenheitsdieb, ist gerade dabei, Äpfel zu stehlen, als der Dombaumeister ermordet wird. Doch der Mörder hat ihn ebenfalls entdeckt und fortan sterben fast alle, mit denen der Fuchs Kontakt aufnimmt. Zum Glück findet Jacop (der Fuchs) Freunde, die ihm helfen und gemeinsam finden sie heraus, dass hier eine grosse Intrige im Gange ist. Wie sollen sie gegen die Mächtigen Kölns ankommen und ihr Leben retten? Der fundierte Krimi, welcher im Köln des 13. Jahrhunderts spielt, ist gut und spannend geschrieben. Frank Schätzing liefert viele Details und hat faszinierende Figuren geschaffen.

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Tod und Teufel...
von Rene Preuss aus Wesseling am 05.03.2013

Der etwas reisserische Titel hat mich dazu verlockt das Buch zu kaufen. Ich mag Schätzing nicht so sehr, muss aber sagen das er diess Buch doch sehr gut geschrieben hat. Eine Mischung aus Historie und Krimi.Wobei meiner Meinung nach der Krimi leider viel zu kurz kommt. Deswegen von mir nur... Der etwas reisserische Titel hat mich dazu verlockt das Buch zu kaufen. Ich mag Schätzing nicht so sehr, muss aber sagen das er diess Buch doch sehr gut geschrieben hat. Eine Mischung aus Historie und Krimi.Wobei meiner Meinung nach der Krimi leider viel zu kurz kommt. Deswegen von mir nur 4 Sterne. Ansonnsten für jeder der Köln mag zu empfehlen.

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Morde in Köln
von Michael Weckener aus Leipzig am 31.05.2011

Ein durchaus spannender Krimi der im mittelalterlichen Köln spielt. Dem Verlangen aus diversen Recherchequellen zu zitieren, indem er seine Figuren lange, schulmeisterlich wirkende Monologe halten lässt, gibt der Autor diesmal weit weniger nach, als das in anderen Werken der Fall ist. Fazit: lesenswert

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Mord im Mittelalter
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2011

Tod und Teufel spielt im mittelalterlichen Köln. Es ist die Geschichte von Jacop, einem Dieb.Als er eines Tages einen Mord beobachtet, ist sein Leben in Gefahr.Denn er wird verfolgt und jedem dem er davon erzählt, findet ein baldiges Ende.Trotzdem findet er Freunde, die ihm helfen, jenem mysteriösen Kapuzenmann auf die... Tod und Teufel spielt im mittelalterlichen Köln. Es ist die Geschichte von Jacop, einem Dieb.Als er eines Tages einen Mord beobachtet, ist sein Leben in Gefahr.Denn er wird verfolgt und jedem dem er davon erzählt, findet ein baldiges Ende.Trotzdem findet er Freunde, die ihm helfen, jenem mysteriösen Kapuzenmann auf die Schliche zu kommen. Ich fand ihn sehr spannend, leicht zu lesen und man brennt irgendwie darauf zu erfahren, was die Geschichte des Mörders ist.Für Liebhaber von Krimis und historischen Romanen:)

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Sehr unterhaltsam
von Melanie Achleitner aus Bürs am 29.06.2010

Ein sehr spannender und genau recherchierter Krimi im unverkennbaren Stil von Frank Schätzing. Man kann sich die Welt in der Jacop um sein Leben läuft leicht vorstellen. Nebenbei erhält man noch eine Fülle an geschichtlichen Fakten. Rundherum unterhaltsam und daher sehr empfehlenswert!

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Guter Mittelalterlicher Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2008

Der Roman ist sehr gut erzählt und hat eine spannende Story, die leider manchmal etwas abschweift und zu langatmig wird. Auf jeden Fall zu empfehlen, wer auf Geschichte und Krimi zugleich steht. Für Frank Schätzing Fans ein Muss.

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Nicht überzeugend
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 26.03.2010

Der auf dem Cover gedruckten Aussage "Höllisch gut und teuflisch spannend!" vermag ich mich leider nicht anzuschließen. Die Spannung würde ich als eher mittelmäßig bewerten. Auch atmophärisch ist der Roman ziemlich enttäuschend. Es fehlt an der erzählerischen Tiefe, die man zum Beispiel von Ken Follett gewohnt ist. Als Leser fühlt... Der auf dem Cover gedruckten Aussage "Höllisch gut und teuflisch spannend!" vermag ich mich leider nicht anzuschließen. Die Spannung würde ich als eher mittelmäßig bewerten. Auch atmophärisch ist der Roman ziemlich enttäuschend. Es fehlt an der erzählerischen Tiefe, die man zum Beispiel von Ken Follett gewohnt ist. Als Leser fühlt man sich nicht inmitten der Geschehnisse, sondern eher außen vor.

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Nach wenigen Seiten abgebrochen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2015

Der Beginn war so hölzern geschrieben, die Figur des Fuchses so unrealistisch, daß ich auf Seite 20 abgebrochen habe. Auch wurde offenkundig mal wieder kaum recherchiert, denn daß eine Handwerkerstochter mit einem Dieb und Herumtreiber eine Beziehung eingeht, war gewiß ausgeschlossen.

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Naja...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 24.02.2013

Die Beschreibung "Höllisch gut und teuflisch spannend" des Kölner Stadtanzeiger ist für meine Begriffe mehr als unzutreffend. Die anfängliche Spannung, die rückblickend aber mehr aus meiner Leseerwartung resultierte als aus Schätzings Schreibkünsten, verpuffte schon nach wenigen Kapiteln und machte der Langeweile ausreichend Platz. Ein historisches Flair wollte trotz unzähliger... Die Beschreibung "Höllisch gut und teuflisch spannend" des Kölner Stadtanzeiger ist für meine Begriffe mehr als unzutreffend. Die anfängliche Spannung, die rückblickend aber mehr aus meiner Leseerwartung resultierte als aus Schätzings Schreibkünsten, verpuffte schon nach wenigen Kapiteln und machte der Langeweile ausreichend Platz. Ein historisches Flair wollte trotz unzähliger und langwieriger Beschreibungen der Örtlichkeiten und der Personen nicht bei mir aufkommen.Im Gesamtkonzept fehlt es der Handlung an Authentizität, auch wenn historische Fakten gut recherchiert wurden. Vorallem das Nachempfinden der mittelalterlichen Sprache ist völlig misslungen. Insgesamt kann ich mich dem positiven Echo nicht anschließen und werde wohl in Zukunft auch die Finger von Schätzing lassen...

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Fuchsjagd
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 20.07.2008

Jacop der Fuchs schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben und so ist er wieder einmal auf der Flucht, nachdem er auf dem Kölner Markt Äpfel stehlen wollte, um wenigstens etwas zu Essen zu haben. Mit Hilfe der Färberin Richimodis gelingt es dem Fuchs sich vor seinen Verfolgern... Jacop der Fuchs schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben und so ist er wieder einmal auf der Flucht, nachdem er auf dem Kölner Markt Äpfel stehlen wollte, um wenigstens etwas zu Essen zu haben. Mit Hilfe der Färberin Richimodis gelingt es dem Fuchs sich vor seinen Verfolgern zu verstecken und der Herumtreiber flirtet heftig mit ihr, die schon bald Gefallen an ihm findet. Dennoch braucht Jacop immer noch etwas zu essen und denkt dabei an die besten Äpfel Kölns, welche im Garten Erzbischof Konrads zu finden sind. Zur falschen Zeit, am falschen Ort beobachtet der Herumtreiber wie Dombaumeister Gerhard Morart bei einem Inspektionsgang vom Gerüst gestoßen wird. Anstatt zu flüchten, läuft der Fuchs zum sterbenden Dombaumeister und kann noch die letzten des Meisters vernehmen. Jedoch wird er genau dabei von Morarts Mörder beobachtet. Der unliebsame Zeuge muss verschwinden und mit ihm jeder, dem er begegnet ist, eine Hetzjagd nimmt ihren Anfang... 1995, also lange vor seinem rekordverdächtigen Bestseller "Der Schwarm" begann Frank Schätzings Schriftsteller-Karriere nach einigen Kurzgeschichten mit seinem Debütroman "Tod und Teufel", nachdem er für sein eigentlich erstes Werk "Mordshunger" keinen Verlag finden konnte. Soweit so gut, heute ist Frank Schätzing längst kein Unbekannter mehr und somit sind auch seine frühen Werke neu aufgelegt worden. Mit "Tod und Teufel" ist Frank Schätzing ein durchaus eindrucksvoller Erstling gelungen, der sich durch einen gut durchdachten Plot und eine eindrucksvolle Kulissen präsentiert. Auch der Held der Geschichte ist mit einem Herumtreiber ungewöhnlich gewählt, sind es in Schätzings Romanen doch sonst eher Lebemänner, die sich nicht ums Geld sorgen müssen, die im Zentrum der Handlung stehen. Rückwirkend lässt sich feststellen, dass Frank Schätzing dem Stil von "Tod und Teufel" lange Zeit treu geblieben ist und doch ist das Werk trotz guter Machart kein Meisterwerk, sondern eben nur ein bemerkenswertes Debüt, das aber nicht aus der Masse hervorsticht, auch wenn sein Autor nach "Der Schwarm" gerne mit dem (amerikanischen) "Meister des Techno-Thrillers" Michael Crichton verglichen wird. Die Ähnlichkeiten zwischen Crichton und Schätzing sind jedoch gegeben, beide haben einen Faible für Protagonisten, die wenig an Konventionen gebunden sind und bei beiden übersieht man gerne dass sie außer den großen Bestsellern (Jurassic Park, der Schwarm) auch viele Werke veröffentlicht haben, die eigentlich wieder sang- und klanglos vom Markt verschwunden sind bzw. vielleicht wiederveröffentlicht wurden (Nippon Connection, Mordshunger), aber kaum für Furore sorgten. Was unterm Strich bleibt ist ein handwerklich sehr gut gestalteter historischer Roman, im Köln des Jahres 1260, der von einer dichten Atmosphäre und einer als rastlosen Hetzjagd konzipierten Handlung profitiert. Doch diese wird durch typische Anfängerfehler, wie flache Charaktere, längere Spannungseinbrüche und unbefriedigende, da zu vorhersehbare Handlungswendungen kompromittiert. Fazit: Als Debüt eine sehr gute Leistung, bei der man davon ausgehen würde, dass der Autor sich ja noch entwickeln und seine Schwächen ausbessern wird, rückwirkend jedoch eine herbe Enttäuschung, die zwar eine schöne Fassade vorzuweisen hat, der es aber an starken Charakteren und durchgehend spannender Handlung fehlt. Alles in allem leider doch nur ein mittelmäßiges Debüt.

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