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Tod und Teufel

525 Min.

(9)
Köln, Anno Domini 1260: Wäre Jacop der Fuchs, der charmante Dieb mit dem fuchsroten Schopf, bloss nicht in die erzbischöflichen Äpfelbäume gestiegen! So wird er beim verbotenen Pflücken der Früchte Zeuge eines Mordes. Als Jacop begreift, welch finstere Verschwörung in Köln gesponnen wird, muss er selbst um sein Leben laufen ...


Bestsellerautor und Allround-Genie Frank Schätzing führt in seinem packenden historischen Thriller auch die Regie und schickt u. a. Mario Adorf und Anke Engelke ins finsterste Mittelalter.



Portrait
Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 einen historischen Roman. Es folgten weitere Romane und ein Band mit Erzählungen. Viele seiner Bücher sind Bestseller, wurden teilweise weltweit in zahlreichen Sprachen übersetzt und auch verfilmt.
2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.
Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich, Kindheit und Jugend in Mayen in der Eifel, studierte Philologie und Theaterwissenschaften. 1953 - 55 Otto-Falckenberg-Schule in München, bis 1962 an den Münchner Kammerspielen. Theater- und Filmschauspieler. Seitdem ca. 100 Filme im In- und Ausland und Arbeit am Theater.
2006 wurde der Schauspieler und Schriftsteller mit dem "Bambi" geehrt. Deutschlands wichtigster Medienpreis ehrte den renommierten Schauspieler als Multitalent, dem die Verbindung zwischen Hochkultur, Handwerk und Popularität gelingt. Neben seinen Rollen engagiert er sich für die Kultur und den schauspielerischen Nachwuchs.
Anke Engelke wurde in Montreal, Kanada geboren und kam mit fünf Jahren nach Deutschland. Mit 13 moderierte sie zum ersten Mal eine TV-Sendung für Kinder. Beim Südwestfunk war sie 12 Jahre lang Moderatorin und Redakteurin. 1996 begann ihre Comedy-Karriere in der SAT.1 Wochenshow . Sie wird zum bekanntesten, weiblichen Comedy-Star ( Ladykracher ), moderiert, synchronisiert (u.a. Marge in Die Simpsons ) und brilliert im Kino (z.B. Vom Suchen und Finden der Liebe ) und TV (z.B. Kommissarin Lukas ).
Gerd Köster ist ein Allround-Talent. Er war Frontmann der legendären Band "Schroeder Roadshow" und einzig lebender Künstler, der Tom Waits ins Kölsche übertragen konnte, ohne ihn zu parodieren ("The Piano has been drinking"). Gerd Köster überzeugte in den letzten Jahren aber auch als Theaterschauspieler und als Sprecher und las u.a. den Kultroman "High Fidelity" von Nick Hornby als Hörbuch ein sowie "Populärmusik aus Vittula" von Mikael Niemi - wofür er für den Deutschen Hörbuchpreis 2003 nominiert wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Peter Matic, Anke Engelke, Mario Adorf, Volker Niederfahrenhorst, Timmo Niesner
Anzahl 7
Erscheinungsdatum 16.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783867173216
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 525 Minuten
Hörbuch (CD)
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Kundenbewertungen


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Hörspiel auf Weltklasseniveau
von El loco aus dem Baselbiet am 25.08.2009

Ich höre auf meiner einstündigen Autofahrt täglich Hörbücher an. Kein anderes hat mich aber bisher von der Umsetzung her so überzeugt wie dieses. Schauspieler wie Mario Adorf, Gerd Köster, Cordula Stratmann oder Anke Engelke lassen einem voll in die Geschichte abtauchen und auch die Soundeffekte sind sehr gut eingesetzt,... Ich höre auf meiner einstündigen Autofahrt täglich Hörbücher an. Kein anderes hat mich aber bisher von der Umsetzung her so überzeugt wie dieses. Schauspieler wie Mario Adorf, Gerd Köster, Cordula Stratmann oder Anke Engelke lassen einem voll in die Geschichte abtauchen und auch die Soundeffekte sind sehr gut eingesetzt, so dass auch diese eigentlich eher mittelmässige Story zu fesseln vermag. Sicherlich kein herkömmliches Hörbuch.

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Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!

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Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!

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Als Hörbuch einfach genial !
von kvel am 16.11.2013

Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme... Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln. Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters. Punkte, die mir positiv aufgefallen sind: Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung. Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme. Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen. Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab. Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung. Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe. Einziger Kritikpunkt: Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen. Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel! Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk. Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!

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Ein diebischer Zeuge und eine unheilvolle Verschwörung
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2012

Jacop der Fuchs ist ein ausgeklügelter Dieb, der sich auf dem Kölner Markt im Jahre 1260 ehrlich sein Essen erstiehlt. Doch eines Tages will das Schicksal ihm übel mitspielen. Als Jacop in den Obstbäumen der Erzbischofs sitzt, um sich an den „heiligen Äpfeln“ zu schaffen zu machen, wird er... Jacop der Fuchs ist ein ausgeklügelter Dieb, der sich auf dem Kölner Markt im Jahre 1260 ehrlich sein Essen erstiehlt. Doch eines Tages will das Schicksal ihm übel mitspielen. Als Jacop in den Obstbäumen der Erzbischofs sitzt, um sich an den „heiligen Äpfeln“ zu schaffen zu machen, wird er Zeuge eines Mordes: Am Rande des noch zu erbauenden Kölner Doms, wird ein Mann von einer dunklen Gestalt in die Tiefe gestürzt! Als Jacop zu dem am Boden liegenden Mann herbei eilt, um ihm zu helfen, erkennt er den Dombaumeister höchst persönlich, der ihm seine letzten Worte ins Ohr spricht: „Es ist falsch“. Jacop ist erschüttert und flieht vor dem herannahenden Teufel, der es nun auf ihn abgesehen hat. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dem der Fuchs herausfinden muss, was es mit dem Mord, der in ganz Köln als Unfall ausgelegt wird, auf sich hat und wer dieser Teufel mit der langen blonden Mähne und der Armbrust ist. Unglaublich spektakulär und unübertroffene Sprecher, die diesen Roman zu einem Hörereignis machen!

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Perfekter Einstieg ins Hörbuchfach!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2012

Die Geschichte ist schnell erzählt. Wir schreiben das Jahr 1260, der Dombaumeister wird vom Gerüst gestoßen und stirbt. Zu dumm, dass Jacop Zeuge des Mordes wurde. Ab jetzt wird er gnadenlos vom Mörder gejagt. Ob er seine Haut retten kann? Das Hörspiel ist der perfekte Einstieg für jeden Höranfänger. Es... Die Geschichte ist schnell erzählt. Wir schreiben das Jahr 1260, der Dombaumeister wird vom Gerüst gestoßen und stirbt. Zu dumm, dass Jacop Zeuge des Mordes wurde. Ab jetzt wird er gnadenlos vom Mörder gejagt. Ob er seine Haut retten kann? Das Hörspiel ist der perfekte Einstieg für jeden Höranfänger. Es ist so spannend, dass ich in meiner Garage im Auto sitzen geblieben bin um weiter zu hören. Es ist toll inszeniert. Die Musik passt perfekt ( von Schätzing selber komponiert!) und die Sprecher sind hervorragend. Es ist wie Kino nur besser, weil die Phantasie beflügelt wird.

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Bitte mehr historische Krimis Herr Schätzing!!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2011

Ein Hörspiel, daß ich den ganzen Tag hören könnte. Immer und immer wieder und einfach nur überall. Tolle Umsetzung! Hörkino vom feinsten!!

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"Tod und Teufel"
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2011

Der liebenswerte Herumtreiber und Dieb Jacop lebt und überlebt auf den Strassen Kölns im Jahre 1260. Als er eines Tages in einem Apfelbaum herumturnt und Äpfel stiehlt, bemerkt er auf der nebenan gelegenen Dombaustelle den Dombaumeister, wie er in lautstarkem Streitgespräch mit einer furchterregenden Gestalt steht. Höhepunkt des Streits:... Der liebenswerte Herumtreiber und Dieb Jacop lebt und überlebt auf den Strassen Kölns im Jahre 1260. Als er eines Tages in einem Apfelbaum herumturnt und Äpfel stiehlt, bemerkt er auf der nebenan gelegenen Dombaustelle den Dombaumeister, wie er in lautstarkem Streitgespräch mit einer furchterregenden Gestalt steht. Höhepunkt des Streits: Der dunkel gewandete Hüne mit der angsteinflößenden Armbrust stößt den Baumeister vom Gerüst in den Tod. Jacop verkrümelt sich, so schnell es geht, doch er ist gesehen worden. Und nun ist der Mörder auch hinter ihm her… Ein spannender Mix aus historischem Roman und Thriller, mit hohem Tempo und einem sympathischen Hauptcharakter. Auch in Schätzings Frühwerk („Tod und Teufel“ war sein zweiter Roman und der erste, der veröffentlicht wurde) findet sich schon der Stil und der Witz, die später einen Bestsellerautor aus ihm machen sollten. Die Hörspielvariante des Romans glänzt mit prominenten Sprechern. Mario Adorf ist sowieso eine Wucht, egal was er macht, Peter Matic, die deutsche Stimme von Ben Kingsley, und Anke Engelke runden die gelungene Vertonung ab.

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Aufregend!? Ja, aufregend! So oder so ... (Hörspiel-Bewertung)
von Apicula aus Apiculis am 23.11.2009

Mit so wenig wie möglich Erwartung ging ich an diese 525 Minuten lange Hörspiel-Produktion heran, war doch das vom Autor selbst eingelesene Hörbuch (Lesung)eine 512 Minuten währende Qual für den Zuhörer. Nun aber zu diesem Hörspiel: Der erste Aspekt der mich weniger positiv beeindruckt hat, war die simple Aufmachung;... Mit so wenig wie möglich Erwartung ging ich an diese 525 Minuten lange Hörspiel-Produktion heran, war doch das vom Autor selbst eingelesene Hörbuch (Lesung)eine 512 Minuten währende Qual für den Zuhörer. Nun aber zu diesem Hörspiel: Der erste Aspekt der mich weniger positiv beeindruckt hat, war die simple Aufmachung; die Hardware. "Aha.", dachte ich "und das kommt vom "der hörverlag"!? ... Na denn... Da kennt man besseres. Der nächste Aspekt der meine ehrlichen Anstrengungen die Erwartungen niedrig zu halten mit einem Schlag zunichte machte - die musikalische Untermalung! Ein nervenaufreibendes Spekatkulum, ein wild zusammengestelltes Laut(en)-Gewusel, das Anleihen aus Filmmusik, irischem Liedgut und strapaziöser Keybord-Synthetik à la Jean Michel Jarre nimmt und unglücklicher Weise über die gesamte Laufzeit anhält; teilweise sogar Minuten lange! Der Aspekt des "namhaften" Sprecher-Ensembles, das ohne Zweifel FÜR den Erwerb dieses Hörspiels sprach, - darf trotzdem positiv erwähnt werden. Zu zwei Dritteln jedenfalls. Der Rest - gefühlte "zwei Drittel" wird durch den Autor selbst wieder danieder gemacht: Schätzing übernimmt neben Theoderich Overstolz (den man zu "den Teuflischen" zählen darf) noch drei weitere Rollen. Mario Adorf glänzt in seiner Rolle als "teuflischer" Johann Overstolz, Anka Zink in der Rolle seiner Ehefrau. Anke Engelke als Richmodis von Weiden hätte authentischer besetzt sein können. Und so sehr ich Gerd Köster schätze, - als Erzähler, der den Zuhörer über weite, sehr weite, manchmal ausufernd weite Strecken der Geschichte geleitet, wirkt er denkbar langweilig. Der letzte und für gewöhnlich gar nicht so wichtige Aspekt wenn ich ein Hörbuch genieße ist meines Erachtens die Handlung. Wann immer ich der Meinung war die Handlung sei nebensächlich, Hauptsache der Rest unterhält mich gut, so ist TOD UND TEUFEL die Ausnahme die diese meine Regel bestätigt. Hat man die ersten drei vier CD's, wo nicht viel weiter passiert, als dass ein Dombaumeister stirbt und ein rothaariger (stimmlich jedoch blaß bleibender) Taugenichts namens Jacop (Sven Hasper) von einigen dustren Gesellen verfolgt wird, überstanden, wird auf einmal mit einem wirren Konstrukt aus Klüngel und Familienzwistigkeiten aufgewartet - und dann kommen noch Kreuzritter hinzu; und die Kirche ... Zwischendrin - wir erinnern uns, die Geschichte handelt im Köln des Jahres 1260 - taucht zur Erheiterung wenigstens ein latent schwul tuendes Pater-Paar auf. Dann jedoch wieder selbstherrliche Monologe (untermalt mit Langeweile bis Harndrang auslösender Duddel-Melodei) über die katholische Kirche und den Teufel, wie der von Jaspar Rodenkirchen (Peter Matic) gegen Ende der Handlung. (Da scheint mir zu Selbstüber-SCHÄTZING durch.) Insgesamt ein ziemlich widersprüchliches Hörvergnügen. Einerseits alles andere als aufregend um nicht zu sagen tödlich langweilig, andererseits - siehe meine Nörglerei - doch sehr aufregend! ;-) ...nur eben nicht im positiven Sinne. ;-( Mit viel gutem Willen und aus Angst beim nächsten Besuch im Kölner Dom zufällig von einem tonnenschwerem Stein erschlagen zu werden - 3 Sterne. ---- Und noch was: Die Entscheidung sich dieses Hörspiel (immerhin ist es mittlerweile zu einem vernünftigeren Preis erhältlich) anzuhören ist Ihnen freilich unbenommen. Seien Sie nur versichert, es gibt wesentlich bessere. Wenn Sie wissen möchten welche, fragen Sie mich. ;-)

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Ein spannendes Buch über einen liebenswerten kleinen Dieb im mittelalterlichen Köln, der unvermittelt in einem Desaster landet und unerwartet Hilfe bekommt. Dazwischen finden sich immer wieder interessante Geschichts-Passagen über das mittelalterliche Leben in der Stadt, den Machtspielchen und Intrigen der besseren Gesellschaft und der Kirche. Mir hat das Buch... Ein spannendes Buch über einen liebenswerten kleinen Dieb im mittelalterlichen Köln, der unvermittelt in einem Desaster landet und unerwartet Hilfe bekommt. Dazwischen finden sich immer wieder interessante Geschichts-Passagen über das mittelalterliche Leben in der Stadt, den Machtspielchen und Intrigen der besseren Gesellschaft und der Kirche. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es wirklich fesselnd, mitreißend und teilweise auch amüsant erzählt ist und einen nicht mehr so schnell loslässt. Danach sieht man Köln und besonderes den Dom mit anderen Augen. Frank Schätzing in Bestform!

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Ein wahres Fest für alle Freunde des Mittelalterkrimis. In diesem Buch ist alles vereint: ein spannender Kriminalfall, die Reise durch das mittelalterliche Köln,eine Liebesgeschichte die nicht stört sondern sich angenehm in die Geschichte einfügt und eine gehörige Portion Humor.

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Gerade macht Jacob - ein Bettler und Tagedieb - sich Gedanken wie er seinen Hunger stillen kann als er im Klostergarten zufällig einen Mord beobachtet. Voller Angst will er von dem Apfelbaum fliehen und landet genau vor dem sterbenden Opfer, das ihm noch ein paar letzte Worte zuflüstert. Schleunigst... Gerade macht Jacob - ein Bettler und Tagedieb - sich Gedanken wie er seinen Hunger stillen kann als er im Klostergarten zufällig einen Mord beobachtet. Voller Angst will er von dem Apfelbaum fliehen und landet genau vor dem sterbenden Opfer, das ihm noch ein paar letzte Worte zuflüstert. Schleunigst macht er sich davon, denn er glaubt beobachtet worden zu sein. Auf seiner Flucht lernt er Richmodis kennen. Die Tochter eines Färbers, die sich in Jakob verliebt. Richmodis Familie nimmt Jacob bei sich auf. Ein dunkler Ritter ist Jacob direkt auf den Fersen und jedes Mal wenn Jacob jemanden von dem Mord erzählt, ist kurz danach der Mitwisser das nächste Opfer. Angstgefühle machen sich in Jacob breit und er fürchtet um das Leben seiner Liebsten, die eines Tages verschwunden ist. Ein historischer Roman der besonderen Art. Spannend und lustig geschrieben zugleich. Das Leben in Köln zur Zeit des Mittelalters wird anschaulich wiedergegeben.

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Der erste Roman von Frank Schätzing ist ein spannender historischer Krimi mit viel Lokalkolorit. Das Hörspiel zum Buch wurde vom Autor selbst mit bearbeitet. Auch wenn vielleicht nicht alle historischen Einzelheiten stimmen und die Logik der Handlung manchmal etwas hakt, ist die Geschichte packend und mit viel Humor erzählt.... Der erste Roman von Frank Schätzing ist ein spannender historischer Krimi mit viel Lokalkolorit. Das Hörspiel zum Buch wurde vom Autor selbst mit bearbeitet. Auch wenn vielleicht nicht alle historischen Einzelheiten stimmen und die Logik der Handlung manchmal etwas hakt, ist die Geschichte packend und mit viel Humor erzählt. Die Stimmen von Gert Köster, Sven Hasper, Peter Matic, Mario Adorf, Anke Engelke, Cordula Strathmann, Anka Zink u.v.a. tragen ihr übriges dazu bei, dass alle Personen sehr lebendig durchs mittelalterliche Köln streifen. Eine lohnende Anschaffung - nicht nur für ‚Kölle’-Fans.

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Für Köln und Mittelalter-Fans ein echtes Muss! Geschickte Geschichte...

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend und kurzweilig! Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und ich fühle noch jetzt den Spaß, den ich dabei hatte (ganz davon abgesehen, dass ich Köln liebe).

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein faszinierender historischer Krimi aus der Bauzeit des Kölner Doms. Unglaublich atmosphärisch, toll recherchiert und spannend erzählt. Ein Klassiker des Genres!

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