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Todesdeal

Thriller

(18)
"Packend und hochrelevant - und viel näher an der Wirklichkeit, als einem lieb ist." Sebastian Fitzek
"Brandheisses Thema! Für mich der Polit-Thriller des Jahres." Andreas Eschbach
"Etzold verknüpft die Gefahr für die einzelnen Personen geschickt mit den geopolitischen und wirtschaftlichen Themen, die nicht nur den Hintergrund liefern, sondern das Schicksal der Menschen direkt beeinflussen." Focus
Im afrikanischen Kongo wütet seit Jahrzehnten ein grausamer Krieg. Es ist ein Kampf um die kostbaren Rohstoffe, die dieses ansonsten so bitterarme Land in Fülle abbaut und die in jedem digitalen Gerät stecken. Martin, ein junger Berliner Journalist, reist für seinen ersten grossen Rechercheauftrag in den Kongo. Kurz nach seiner Ankunft wird er von den Milizen eines Warlords in Geiselhaft genommen. Ausgelöst wird er von einer Geschäftsfrau aus Ruanda. So gerät der unerfahrene Journalist in die gnadenlosen Hände von russischen Oligarchen, chinesischen Investoren und deutschen Waffenhändlern. Zu spät stellt Martin fest, dass auch er nur Verhandlungsmasse in einem geopolitischen Schachspiel ist, in dem die Rohstoffverteilung für das 21. Jahrhundert festgelegt wird. Und dass dieser erste grosse Rechercheauftrag vielleicht sein letzter sein könnte.
Portrait
Veit M. Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. 2005 promovierte er über den Kinofilm "Matrix". Während und nach seinem Studium arbeitete er für Medienkonzerne, Banken und eine internationale Unternehmensberatung. Veit M. Etzold lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30434-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/120/38 mm
Gewicht 560
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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3
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Rohstoffe - Der Kampf tobt
von einer Kundin/einem Kunden aus Vogelsdorf am 09.02.2016

Ein unglaublich spannender und gleichzeitig informativer Politthriller, von dem man sich wünscht, es wäre alles nur der Fantasie des Autors zuzuordnen. Ein „Todesdeal“ in unserem Jahrhundert, ausgelegt auf die wichtigsten Industrienationen und angesiedelt bei den Ärmsten der Welt – verpackt in Horrorszenarien eines Thrillers – ein Buch, das einem... Ein unglaublich spannender und gleichzeitig informativer Politthriller, von dem man sich wünscht, es wäre alles nur der Fantasie des Autors zuzuordnen. Ein „Todesdeal“ in unserem Jahrhundert, ausgelegt auf die wichtigsten Industrienationen und angesiedelt bei den Ärmsten der Welt – verpackt in Horrorszenarien eines Thrillers – ein Buch, das einem den Atem verschlägt. Da rast eine grandios erzählte Story ohne Auszeit durch knapp 500 Seiten. Das Thema – die Rohstoffe unserer Erde - und der weltweite Kampf darum hat schon längst begonnen. Hier geht es um das Mineral Coltan, unersetzbar wichtig für die Herstellung unserer Handys, Computer, iPhone…, abgebaut in Afrika, im Kongo. Gebraucht wird es überall, wenn nicht zur Herstellung, dann als Zahlungsmittel. China, Russland und Deutschland, ein globales Netz um die Beschaffung von Coltan, das keine Gnade kennt. Dazwischen ein deutscher Journalist, der mit einem Rechercheauftrag über Berggorillas in Afrika seine Karriereleiter etwas ankurbeln will und ebenso wie der Leser brutal in einen Machtpoker um das begehrte Mineral gerät. Die Vielzahl der Personen und der Schauplätze bereiten trotz ständigem Wechsel, dank einer leicht verständlichen und fesselnden Sprache , keine Schwierigkeiten und die Spannung bleibt bis zum letzten Wort. Der Leser gerät in einen Sog des Unglaublichen und wird erst am Ende etwas gnädiger entlassen. Für alle, die bisher uneingeschränkt an das Gute glaubten und die jetzt den Mut haben, auch mal einen Blick in den Abgrund zu riskieren, ist dieser Thriller von Veit Etzold ein Muss!

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1 0
Der Mensch, das grausamste aller Raubtiere
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 30.04.2016

Mit dem Prolog beginnt das Buch gleich wahnsinnig rasant - und grausam. Der Journalist Martin Fischer hat endlich einen richtigen Auftrag und muss nicht mehr irgendwelchen B-Promis auflauern. Eine Story über Diane Fossey ist zwar auch nicht gerade großer Journalismus, aber immerhin. Ein Nachteil daran ist, dass er dazu... Mit dem Prolog beginnt das Buch gleich wahnsinnig rasant - und grausam. Der Journalist Martin Fischer hat endlich einen richtigen Auftrag und muss nicht mehr irgendwelchen B-Promis auflauern. Eine Story über Diane Fossey ist zwar auch nicht gerade großer Journalismus, aber immerhin. Ein Nachteil daran ist, dass er dazu in den Birunga-Nationalpark reisen muss, an der Grenzen zwischen dem Kongo und Ruanda. Nicht gerade eine ungefährliche Ecke. Glücklicherweise fährt er zusammen mit seinem Kollegen Bernd, welcher sich in Afrika auskennt und die Organisation übernimmt. Doch auf dem Weg in den Nationalpark hören sie eine Explosion und statt sich sofort aus dem Staub zu machen, gehen die neugierigen Journalisten natürlich nachsehen. Sie sehen sich einem furchtbaren Massaker gegenüber und leider bleiben sie nicht unentdeckt. Der afrikanische Fahrer und Bernd werden von Kindersoldaten erschossen. Martin kann zwar fliehen, gerät allerdings in die Nähe einer Mine, wo er letzendlich doch geschnappt wird. Jetzt sitzt er zwischen allen Stühlen. Der kongolesische Warlord überlegt sich, groß ins Erpressungsgeschäft einzusteigen. Das jedoch passt den Russen überhaupt nicht und mit einem Trick holen sie sich Martin. Er soll als Druckmittel gegen die deutsche Regierung fungieren. Doch die Deutschen hätten am liebsten, wenn er tot wäre und es niemand erfährt. So gibt es wenigstens keinen Skandal und kostet auch kein Geld. Und irgendwie mischen in diesem ganzen Spiel auch noch die Chinesen mit. Es geht um Geld, Macht und seltene Bodenschätze wie zum Beispiel Coltan. Dieses wird in der Industrie dringend benötigt. Wie steht so schön in der Beschreibung? "In jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo." Eine ehemalige Freundin, welche für das auswärtige Amt arbeitet soll ihm eigentlich helfen, verrät ihn aber, um ihre Kariere und vielleicht sogar ihr Leben zu retten. Und eine völlig unerwartet gefunde Liebe rettet Martin am Ende. Auf den ersten beiden Seiten werden zuerst einmal die einzelnen Protagonisten vorgestellt, was sich im Laufe des Buches als recht vorteilhaft herausstellt. Es sind zwar nicht so wahnsinnig viele Personen, aber durch die vielen verschiedenen Seiten ist es manchmal doch etwas verwirrend. Um nicht den Faden zu verlieren, muss man sich schon ein bisschen konzentrieren beim Lesen. Also definitiv keine Entspannungslektüre, was bei dem Thema eh nicht zutrifft. Veit Etzold versteht es meisterhaft, einen wahnsinnigen Spannungsbogen aufzubauen. Man erfährt so einiges über politische Kalküle und Intrigen. Auch die Kämpfe der afrikanischen Stämme, besonders zwischen den Tutsi und Hutu werden beschrieben. Es ist wirklich unglaublich, zu welchen fürchterlichen Greueltaten der Mensch fähig ist. Da muss man sich wirklich schämen, ebenfalls dieser Spezies anzugehören. Leider sind diese Stammeskämpfe stellvertretend für alle Kriege. Im Moment ist dieses Thema ja leider nur all zu aktuell. Auch wenn es sich hier "nur" um ein Buch handelt kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Wirklichkeit genau so aussieht. Die Industriestaaten wollen ihren Reichtum und ihre Vormachtstellung nicht aufgeben. Und die Länder, die nicht ganz vorn mitmischen, wollen unbedingt dahin. Da ist das Leben eines Menschen nicht wichtig, auch das Leben vieler Menschen nicht. Es geht nur darum, Macht und Geld zu haben. Auch das zwielichtige Spiel, welches Deutschland hier spielt ist sicher keine reine Fiktion. In diesem Buch sind sehr viele große, schwierige Themen verarbeitet. Doch hin und wieder werden kleine Details eingestreut, die aber genau so zum Nachdenken anregen. Für uns ist die viele Technik die uns umgibt völlig selbstverständlich. Aber kaum einer macht sich darüber Gedanken, wo die notwendigen Rohstoffe dafür herkommen. Dieses Buch hat mir in mancher Hinsicht die Augen geöffnet. Muss man wirklich immer die neueste Technik haben? Und wieso ist es teuerer, alte Geräte zu recyceln statt einfach neue zu bauen. Wenn man "Todesdeal" liest bekommt man eine Ahnung, warum das so ist. Gut gefallen hat mir, dass die Kapitel recht kurz waren. Der Nachteil daran ist, dass es öfter hieß "ach, ein Kapitel noch" und dann noch eins und noch eins... Es ist nicht einfach, dieses Buch aus der Hand zu legen! Für Liebhaber von Thrillern ist dieses Buch ein absolutes Muss. Aber man muss sich schon ein bisschen Zeit nehmen um den manchmal etwas verwirrenden und sehr komplexen Geschehnissen zu folgen.

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Rohstoffe - Der Kampf tobt !
von einer Kundin/einem Kunden aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 09.02.2016

Ein unglaublich spannender und gleichzeitig informativer Politthriller, von dem man sich wünscht, es wäre alles nur der Fantasie des Autors zuzuordnen. Ein „Todesdeal“ in unserem Jahrhundert, ausgelegt auf die wichtigsten Industrienationen und angesiedelt bei den Ärmsten der Welt – verpackt in Horrorszenarien eines Thrillers – ein Buch, das einem... Ein unglaublich spannender und gleichzeitig informativer Politthriller, von dem man sich wünscht, es wäre alles nur der Fantasie des Autors zuzuordnen. Ein „Todesdeal“ in unserem Jahrhundert, ausgelegt auf die wichtigsten Industrienationen und angesiedelt bei den Ärmsten der Welt – verpackt in Horrorszenarien eines Thrillers – ein Buch, das einem den Atem verschlägt. Da rast eine grandios erzählte Story ohne Auszeit durch knapp 500 Seiten. Das Thema – die Rohstoffe unserer Erde - und der weltweite Kampf darum hat schon längst begonnen. Hier geht es um das Mineral Coltan, unersetzbar wichtig für die Herstellung unserer Handys, Computer, iPhone…, abgebaut in Afrika, im Kongo. Gebraucht wird es überall, wenn nicht zur Herstellung, dann als Zahlungsmittel. China, Russland und Deutschland, ein globales Netz um die Beschaffung von Coltan, das keine Gnade kennt. Dazwischen ein deutscher Journalist, der mit einem Rechercheauftrag über Berggorillas in Afrika seine Karriereleiter etwas ankurbeln will und ebenso wie der Leser brutal in einen Machtpoker um das begehrte Mineral gerät. Die Vielzahl der Personen und der Schauplätze bereiten trotz ständigem Wechsel, dank einer leicht verständlichen und fesselnden Sprache , keine Schwierigkeiten und die Spannung bleibt bis zum letzten Wort. Der Leser gerät in einen Sog des Unglaublichen und wird erst am Ende etwas gnädiger entlassen. Für alle, die bisher uneingeschränkt an das Gute glaubten und die jetzt den Mut haben, auch mal einen Blick in den Abgrund zu riskieren, ist dieser Thriller von Veit Etzold ein Muss!

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a life is cheap in Africa
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 29.01.2016

Das Taschenbuch kommt in modernem Design mit einem schicken Cover daher. Der Titel ist erhaben und rauh gedruckt und macht einen edlen Eindruck. Auf den Innenseiten des Pappeinbands ist ein kurzes Interview mit dem Autor und sein Werdegang abgedruckt. Die Aufmachung könnte also kaum besser sein und das Cover... Das Taschenbuch kommt in modernem Design mit einem schicken Cover daher. Der Titel ist erhaben und rauh gedruckt und macht einen edlen Eindruck. Auf den Innenseiten des Pappeinbands ist ein kurzes Interview mit dem Autor und sein Werdegang abgedruckt. Die Aufmachung könnte also kaum besser sein und das Cover ist ein guter Eyecatcher, der sicher so manchen im Buchhandel verführen wird das Buch wenigstens in die Hand zu nehmen und vielleicht auch zu kaufen. Der Roman selbst ist dem Genre Politthriller zuzurechnen und entbehrt nicht einigen Fakten die auch außerhalb des Romans wahr sind. Columbit- Tantalit ist ein weltweit begehrter Rohstoff. Man braucht es für Handys, Tablets u.s.w. Die Arbeitsbedingungen derer die es fördern, spotten jeder Beschreibung. Durch den Raubbau wird der Lebensraum der Berggorillas immer weiter verringert. Ein Menschenleben in Afrika ist so gut wie nichts wert. Auf diesen Fakten baut Veit Etzold einen packenden Thriller auf. Seine Protagonisten handeln vielleicht manchmal etwas klischeehaft (die dienstbeflissene Asiatin, der gewissenlose Russe, der naiv- ehrgeizige Journalist, der verzweifelt- durchtriebene Ex- Staatssekretär, der abgebrühte, skrupellose Warlord) entwickeln im Verlauf der Geschichte jedoch einen Tiefgang der jeder Figur eine Glaubwürdigkeit verleiht. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, es eignet sich gut dazu es an einem Wochenende zu verschlingen. Aber man bleibt mit einem unguten Gefühl im Bauch zurück, da zwar die Figuren Fiktion sind, der Rahmen und die Bedingungen unter denen sie handeln jedoch höchst real. Für mich ein Buch das man, als jemand aus der Generation der "digital natives", gelesen haben muss. Es ist mir allerdings eine konsequente Falschschreibung aufgefallen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Der Genitiv von Kongo wird grundsätzlich "Kongoss" geschrieben, ich habe extra nochmal auf der Website vom Duden nachgeschaut, es muss "Kongos" heißen.

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Luxus hat seinen Preis
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016

Wissen Sie wo das Material für Ihr Smartphone herkommt ? Der Berliner Journalist Martin findet es bei einer Recherche im Kongo raus und bringt sich damit in Lebensgefahr. Er wird zur Zielscheibe und Spielball eines kongolesischen Warlords. Ein rasanter Agententhriller mit brandaktuellem Thema.

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Todesdeal - in jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo
von Oztrail am 11.12.2015

~~Ein Satz aus dem Thriller steht für den Kampf mit den Rohstoffen dieser Welt: "Todesdeal mit Afrika - in jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo". Allein schon dieser Satz muss nachdenklich machen. Hier im tiefsten Kongo ist der kostbarste, wertvollste und der meist umkämpfte Rohstoff der Welt und nur... ~~Ein Satz aus dem Thriller steht für den Kampf mit den Rohstoffen dieser Welt: "Todesdeal mit Afrika - in jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo". Allein schon dieser Satz muss nachdenklich machen. Hier im tiefsten Kongo ist der kostbarste, wertvollste und der meist umkämpfte Rohstoff der Welt und nur alles deswegen weil die die Mobiltelefone und alle anderen digitalen Geräte mit diesem Rohstoff auskommen müssen. Sie würden sonst nicht funktionieren. Der Thriller fängt schon hammerhart an, mit der Flucht von Martin. Der Prolog ist schon so aufwühlend geschrieben, dass man sich richtig in den Dschungel versetzt fühlt und hofft das einen auf der Wohnzimmercouch keiner verfolgt. Richtig hammermäßig geschrieben. Martin Fischer der Jungjournalist wird von seiner Redaktion nach Afrika geschickt um einen Rechercheauftrag über die letzten Berggorillas und Diane Fossey durchzuführen. Für Martin wäre das ein riesen Sprung in seiner Karriere. Martin und sein Kollege Bernd organisieren alles und auf geht's nach Ruanda. Was aber dann auf die beiden zukommt, sollte sich jeder Leser selber zu Gemüte führen. Soviel sei verraten, was hier alles seitens des BND und der Regierungen verschiedenster Länder zu Tage kommt, lässt einen erschauern. Die Thematik des Thrillers, die Rohstoffgewinnung und die Machenschaften vieler Länder hat der Autor sehr gut umgesetzt. Auch wenn es nur Fiktion ist, es stecken hier mehr als nur ein paar Körnchen Wahrheit dahinter. Und die ganze östliche Welt ist in diesem Buch vereint. Der große rote Drache genauso wie der schwarze Kontinent und mittendrinn Deutschland. Ein Wort auch zum Cover, weißer Hintergrund mit den Umrissen eines Mobiltelefons an dem Blut runter tropft und der Titel mit der roten Schrift, ist sehr gelungen. Von mir gibt es eine klare Kauf-und Leseempfehlung.

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Packender und hochaktueller Politthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 28.11.2015

Der Berliner Journalist Martin rennt um sein Leben - irgendwo im Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo. Noch vor zwei Wochen war er, gerade fertig mit dem Journalistikstudium, zwar in einem internationalen Nachrichtenunternehmen, dort aber nur als Paparazzi auf der Jagd nach B-Promis. Nun hat sein Chef einen neuen... Der Berliner Journalist Martin rennt um sein Leben - irgendwo im Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo. Noch vor zwei Wochen war er, gerade fertig mit dem Journalistikstudium, zwar in einem internationalen Nachrichtenunternehmen, dort aber nur als Paparazzi auf der Jagd nach B-Promis. Nun hat sein Chef einen neuen Auftrag für ihn, eine Reportage über die Berggorillas in Afrika. Spätestens als dem Staatssekretär im Verteidigungsministerium klar wird, dass er als Bauernopfer in einem an die Öffentlichkeit gelangtem Waffendeal mit Syrien wird, ist klar, dass es sich um einen Polit-Thriller handelt, dessen Kreise bis nach China, Russland und natürlich Afrika ziehen. Denn dort gibt es die von der hochtechnisierten Welt so dringend benötigten Bodenschätze und wertvollen Erden. Wie man sie erhält scheint nahezu egal, da ist jedes Mittel recht und alle großen Weltmächte möchten ihren Teil vom Kuchen. Ein packend geschriebener und hoch aktuell Politthriller von dem man sich wünscht, dass er möglichst fern der Realität wäre und der ihr doch sehr nahe kommt.

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Packender und hochaktueller Politthriller
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2015

Der Berliner Journalist Martin rennt um sein Leben - irgendwo im Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo. Noch vor zwei Wochen war er, gerade fertig mit dem Journalistikstudium, zwar in einem internationalen Nachrichtenunternehmen, dort aber nur als Paparazzi auf der Jagd nach B-Promis. Nun hat sein Chef einen neuen... Der Berliner Journalist Martin rennt um sein Leben - irgendwo im Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo. Noch vor zwei Wochen war er, gerade fertig mit dem Journalistikstudium, zwar in einem internationalen Nachrichtenunternehmen, dort aber nur als Paparazzi auf der Jagd nach B-Promis. Nun hat sein Chef einen neuen Auftrag für ihn, eine Reportage über die Berggorillas in Afrika. Spätestens als dem Staatssekretär im Verteidigungsministerium klar wird, dass er als Bauernopfer in einem an die Öffentlichkeit gelangtem Waffendeal mit Syrien wird, ist klar, dass es sich um einen Polit-Thriller handelt, dessen Kreise bis nach China, Russland und natürlich Afrika ziehen. Denn dort gibt es die von der hochtechnisierten Welt so dringend benötigten Bodenschätze und wertvollen Erden. Wie man sie erhält scheint nahezu egal, da ist jedes Mittel recht und alle großen Weltmächte möchten ihren Teil vom Kuchen. Ein packend geschriebener und hoch aktuell Politthriller von dem man sich wünscht, dass er möglichst fern der Realität wäre und der ihr doch sehr nahe kommt.

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Todes-Thrill
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 04.11.2015

Inhaltsschreibung: Im afrikanischen Kongo wütet seit Jahrzehnten ein grausamer Krieg. Es ist ein Kampf um die kostbaren Rohstoffe, die dieses ansonsten so bitterarme Land in Fülle abbaut und die in jedem digitalen Gerät stecken. Martin, ein junger Berliner Journalist, reist für seinen ersten großen Rechercheauftrag in den Kongo. Kurz nach... Inhaltsschreibung: Im afrikanischen Kongo wütet seit Jahrzehnten ein grausamer Krieg. Es ist ein Kampf um die kostbaren Rohstoffe, die dieses ansonsten so bitterarme Land in Fülle abbaut und die in jedem digitalen Gerät stecken. Martin, ein junger Berliner Journalist, reist für seinen ersten großen Rechercheauftrag in den Kongo. Kurz nach seiner Ankunft wird er von den Milizen eines Warlords in Geiselhaft genommen. Ausgelöst wird er von einer Geschäftsfrau aus Ruanda. So gerät der unerfahrene Journalist in die gnadenlosen Hände von russischen Oligarchen, chinesischen Investoren und deutschen Waffenhändlern. Zu spät stellt Martin fest, dass auch er nur Verhandlungsmasse in einem geopolitischen Schachspiel ist, in dem die Rohstoffverteilung für das 21. Jahrhundert festgelegt wird. Und dass dieser erste große Rechercheauftrag vielleicht sein letzter sein könnte. Leseeindruck: Nachdem ich vom Autor Veit Etzold zuvor bereits "Der Totenzeichner" gelesen hatte, freute ich mich auf diesen Thriller "Todesdeal", der in einem anderen Verlag erschien, und wurde nicht enttäuscht. Mit diesem Werk ist ihm ein Polit-Thriller mit höchstem Spannungsniveau gelungen, detailliert dargestellten Charakteren und einem straff gespannten Spannungsbogen von Anfang bis Ende. Sehr hilfreich die Auflistung der handelnden Personen. Der 30 Jahre junge Journalist Martin Fischer freut sich über seinen ersten große Rechercheauftrag im Kongo, wo er einen Bericht über Dian Fossey und deren Arbeit mit Berggorillas berichten soll. Gemeinsam reist er mit seinem Kollegen Bernd dorthin. Doch bei deren Ankunft geraden die beiden zwischen den Fronten mit den Einheimischen. Sein Kollege stirbt, er wird in Geiselhaft genommen und muss realisieren, dass er dem Tod näher ist, als dem Leben?. Schon der Prolog verriet uns, wie Martin um sein Leben rennen muss, so steigerte sich meine Spannung auf den folgenden Roman ins Unermessliche. Sehr sehr lobenswert ist die augenfreundlich große Schrift. So lasen sich die 470 Seiten mit 108 sehr kurzen und kurzweiligen Kapiteln wie im Flug. Zum Glück verraten uns die Kapitelunterschriften immer wo wir uns befinden, denn während des Lesens pendeln wir zwischen Berlin, Hongkong und dem Kongo hin und her. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis und wenn man darüber streicht , fühlt man fast schon getrocknetes Blut?. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne!

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Packender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 31.10.2015

Der Thriller "Todesdeal" von Veit Etzold aus dem Hause Droemer ist ein packender Politthriller, der ein wichtiges Thema unserer Zeit anspricht: Der Kampf um seltene Rohstoffe und die dreckigen Machenschaften hinter den verschlossenen Türen dieser Welt. Der Autor versteht es den Leser in eine spannende und packende Welt mitzunehmen und... Der Thriller "Todesdeal" von Veit Etzold aus dem Hause Droemer ist ein packender Politthriller, der ein wichtiges Thema unserer Zeit anspricht: Der Kampf um seltene Rohstoffe und die dreckigen Machenschaften hinter den verschlossenen Türen dieser Welt. Der Autor versteht es den Leser in eine spannende und packende Welt mitzunehmen und ihm das Gefühl zu geben, dass man in der Story drin steckt. Der Schreibstil ist flüssig und fördert so das Lesen des Buches. Das Cover finde ich persönlich ziemlich 0815, weil sogut wie jeder Thriller/Krimi mittlerweile in diesem schlichten Weißton daherkommt. Nix auffälliges oder so... Was aber neben dem Cover viel wichtiger ist, ist eine gute Handlung und die bietet Todesdeal auf alle Fälle. Ich als Thriller und Krimifan bin voll und ganz auf meine Kosten gekommen und würde dieses Buch jederzeit weiterempfehlen. Daher volle fünf Sterne von mir!

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Ausbeutung
von leseratte1310 am 10.10.2015

Zunächst einmal sei gesagt, wer einen typischer Veit Etzold Thriller erwartet, wird sich wundern. Dieses Buch ist ein sehr politisches mit Thriller-Elementen und es wird polarisieren. Journalist Martin Fischer soll mit einem Kollegen zusammen eine Reportage über Diane Fossey und die Berggorillas erstellen. Aber im Kongo gibt es auch riesige... Zunächst einmal sei gesagt, wer einen typischer Veit Etzold Thriller erwartet, wird sich wundern. Dieses Buch ist ein sehr politisches mit Thriller-Elementen und es wird polarisieren. Journalist Martin Fischer soll mit einem Kollegen zusammen eine Reportage über Diane Fossey und die Berggorillas erstellen. Aber im Kongo gibt es auch riesige Rohstoffvorkommen und deshalb einen erbarmungsloser Krieg um diese Ressourcen. Viele versuchen dort ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Die Chinesen haben großes Interesse, auf dem afrikanischen Kontinent zu investieren und russische Oligarchen versuchen ihr Stück vom Kuchen abzubekommen. Auch Deutschland als großer Waffenexporteur verfolgt dort eigene Interessen. In diesem konfliktreichen Gebiet sind neugierige Journalisten gar nicht gerne gesehen. Bernd wird getötet und Martin gejagt und als Geisel genommen. Es ist eine sehr realistische Geschichte, die alle aktuellen Probleme Afrikas aufgreift, sei es das Thema der Kindersoldaten, Waffengeschäfte, Piratentum und ausbeuterische Arbeitsbedingungen, bei denen ein Menschenleben nichts gilt. Dazu wurde auch noch der Konflikt der Tutsi und Hutu mit dem Völkermord in Ruanda beleuchtet. Aufgrund der vielen Themen wurde natürlich keines wirklich vertieft, aber ich glaube, dass trotzdem alle ihre Bedeutung für diese Geschichte haben. Es dauert etwas, bis alle Protagonisten aufgestellt und die politischen Hintergründe beschrieben sind. Die Charaktere werden authentisch entsprechend ihrer jeweiligen Rolle dargestellt. Das Verzeichnis der Personen am Anfang hilft dabei, den Überblick zu behalten. Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich und die Geschichte spannend und auch grausam. Unmissverständlich wird uns klargemacht, was wir mit unserer Wegwerfgesellschaft verursachen. Das Buch ist lesenswert und macht nachdenklich.

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Das Kongo-Komplott
von Susanne am 08.10.2015

Um es gleich vorwegzunehmen, „Todesdeal“ von Veit Etold ist ganz anders als die Clara Vidalis-Reihe. Kein Serienkiller-Thriller, sondern ein Politthriller, der den Kampf um wertvolle Rohstoffe, wie Coltan und seltene Erden, im afrikanischen Kongo thematisiert. Denn: „In jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo“. „Also, Rohstoffe, um jeden Preis? Das... Um es gleich vorwegzunehmen, „Todesdeal“ von Veit Etold ist ganz anders als die Clara Vidalis-Reihe. Kein Serienkiller-Thriller, sondern ein Politthriller, der den Kampf um wertvolle Rohstoffe, wie Coltan und seltene Erden, im afrikanischen Kongo thematisiert. Denn: „In jedem Handy steckt ein Stückchen Kongo“. „Also, Rohstoffe, um jeden Preis? Das Böse tun, um Gutes zu bewirken?“ „Der langen Rede kurzer Sinn: Wir brauchen eine Einheit, die diese Rohstoffversorgung koordiniert.“ Und so wurde ‚Tiamat‘ geboren. Eine geheime Gruppe, benannt nach einer sumerischen Gottheit: gut und böse zugleich. Martin Fischer, ein junger Berliner Journalist, reist für seinen ersten großen Rechercheauftrag in den Kongo. Bernd, sein Freund und Kollege, wird von Kindersoldaten getötet. Er selbst wird von General Otega, einem Warlord und Anführer der kongolesischen Stammesarmee ‚Engel des Herrn‘, nach einer wilden Verfolgungsjagd gefangen genommen. Freigekauft wird er von Sophie Mureki, einer Geschäftsfrau aus Ruanda. Dabei gerät er zwischen die Fronten chinesischer Investoren, deutscher Waffenhändler und russischer Oligarchen. Wird er lebend aus der Nummer wieder raus kommen? Unerwartete Unterstützung bekommt er von seiner Ex-Freundin Janine, die für das Auswärtige Amt tätig ist und der Chinesin Lucia Ming, Investmentmanagerin bei einem chinesischen Staatsfonds. Alle treffen in einer Villa in Goma, Kongo, aufeinander. Eine Message hat Veit Etzold auch. „Todesdeal“ unterhält nicht nur, sondern informiert auch über die Zustände im Kongo: „Ein Land zu reich für den Frieden“. Und es wird beschrieben unter welchen krassen Umständen, diese Rohstoffe abgebaut werden. Das macht deutlich, wie sehr wir bereit sind für den Erhalt unseres westlichen Standards Dinge in Kauf zu nehmen, die auf der anderen Seite der Erde geschehen. „Todesdeal“ ist also nicht nur Fiktion. Veit Etzold hat die Fakten bestens recherchiert und gut erklärt. Den Genozid. Hutu gegen Tutsi. Eine actionreiche Spannung und ein Heer von Protagonisten treiben den Plot voran. Zum Glück ist vorne im Buch ein „Who is Who“ enthalten, so dass man den Überblick nicht verliert. Fazit: Emotional, explosiv und extrem spannend. Thematisch definitiv am Puls der Zeit!

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Interessanter Politthriller
von Ann-Katrin am 25.02.2016

In jedem digitalen Gerät stecken kostbare Rohstoffe. Der Kongo in Afrika verfügt über beträchtliche Vorkommen dieser seltenen Rohstoffe. Daher herrscht dort seit Jahrzenten ein Kampf um die kostbaren Bodenschätze, bei dem unter anderem die Chinesen, die Russen und auch die Deutschen mitmischen. Martin, ein junger Journalist, sieht in seinem ersten... In jedem digitalen Gerät stecken kostbare Rohstoffe. Der Kongo in Afrika verfügt über beträchtliche Vorkommen dieser seltenen Rohstoffe. Daher herrscht dort seit Jahrzenten ein Kampf um die kostbaren Bodenschätze, bei dem unter anderem die Chinesen, die Russen und auch die Deutschen mitmischen. Martin, ein junger Journalist, sieht in seinem ersten Rechercheauftrag, der ihn nach Afrika führen soll, ein Sprungbrett für seine Karriere. Gemeinsam mit seinem Kollegen Bernd macht er sich auf die Reise. Kurz nach ihrer Ankunft im Kongo werden die beiden von Milizen eines Warlords überfallen. Bernd wird getötet und Martin gefangen genommen. Er wird jedoch von einer schwarzen Geschäftsfrau ausgelöst. Martin glaubt sich zunächst gerettet, doch schon bald darauf stellt er fest, dass er nur Verhandlungsmasse in einem internationalen Spiel ist, in dem es um die Rohstoffverteilung geht. Ich bin eigentlich kein großer Fan von Politthrillern, aber da mich die Clara-Vidalis-Reihe des Autors immer wieder begeistert, war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Der Anfang der Geschichte besteht hauptsächlich aus der Vorstellung der handelnden Personen und einigen Beschreibungen, wie zum Beispiel die der Verhältnisse in Afrika. Da mag zunächst nicht so recht Spannung aufkommen. Richtig fesselnd wird die Handlung erst ungefähr im letzten Drittel. Hier fiebert man als Leser richtig mit Martin mit und es fiel mir oft schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Doch trotz der mangelnden Spannung zu Beginn habe ich mich beim Lesen zu keiner Zeit gelangweilt. Veit Etzold nimmt mit dem Thema „Seltene Erden“ und der damit verbundenen Ausbeutung und dem Blutvergießen eine brandaktuelle Problematik als Grundlage für die Handlung. Die beschriebenen Vorkommnisse in Afrika sind ziemlich erschreckend. Auch wenn es sich um eine fiktive Geschichte handelt, denke ich, dass auch einiges an Wahrheit in ihr steckt. Das lässt mich ein wenig nachdenklich zurück. Alles in allem hat mir „Todesdeal“ gut gefallen. Es handelt sich um einen tollen Politthriller mit einer packenden und interessanten Handlung, die zum Nachdenken anregt.

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viel Hintergrundwissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 21.11.2015

Veit Etzold - >>Todesdeal<< Martin Fischer der als Journalist arbeitet, wurde mit seinem Kollegen Bernd nach Afrika geschickt, um dort im Grenzgebiet zwischen Ruanda und Kongo eine Reportage über das Leben von Diane Fossey und die Berggorillas zu schreiben. Diana Fossey ist im Dezember 1985 unter mysteriösen Umständen ums Leben... Veit Etzold - >>Todesdeal<< Martin Fischer der als Journalist arbeitet, wurde mit seinem Kollegen Bernd nach Afrika geschickt, um dort im Grenzgebiet zwischen Ruanda und Kongo eine Reportage über das Leben von Diane Fossey und die Berggorillas zu schreiben. Diana Fossey ist im Dezember 1985 unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen und diese Frau ist so bekannt worden mit ihren Berggorillas, das sich auch heute noch Zeitungen gut mit dem Thema füllen lassen. Für Martin wäre das sein erster Einsatz im Ausland und seine erste große Story und wer träumt nicht von einer Karriere bei der Zeitung. Doch schnell wird sein Trip mitten ins Herz von Afrika nicht das was er erwartet hat und sein Kollege Bernd wird nie mit ihm bei den Berggorillas ankommen. Bestseller Autor Veit Etzold ist seit Jahren eine feste Größe unter den deutschen Thriller-Autoren und jetzt endlich habe ich es auch geschafft ein Buch von ihm zu lesen, sein erster Politthriller sollte es sein. Wenn man sich im Buch hinten die Vita von Veit Etzold durchliest, dann wundert es mich fast, warum er so lange keinen Politthriller geschrieben hat, denn was internationale Wirtschaft und Politik betrifft, da macht ihn nicht so leicht jemand was vor und in "Todesdeal" weiß er genau, worüber er schreibt. Da er unter anderem auch Berater der global tätigen Bergbaufirma Gaia Mineral Ressource der African Development Corporation in Ruanda war und auch für das deutsche Auswärtige Amt, weiß ich woher sein wissen stammt. In "Todesdeal" geht es um die kriminellen und skrupellosen Machenschaften von internationalen Firmen und staatsnahen Institutionen und schnell ist klar, das niemand jemanden trauen kann wenn es um Geld geht. Martin Fischer wird zum Spielball internationaler Interessen und muss nicht nur einmal um sein Leben fürchten. Veit Etzold schafft es in seinen über 500 Seiten viel Spannung zu erzeugen, auch wenn das nicht unbedingt durch wirkliche Bedrohungen, sondern eher mit dem immer tieferen eintauchen in die internationalen Verstrickungen zu tun hat. Die Geschichte braucht natürlich einiges an Charakteren, daher braucht man Anfangs schon ein bisschen, bis man alle irgendwie ein bisschen kennengelernt hat und wirklich behalten konnte ich das ganze politische Geschehen auch nur grob, da es einfach zu viel Input in über 500 Seiten zu lesen gab. Ich war mitten in der Geschichte, mitten im Herzen Afrikas, doch ich konnte leider keinen wirklichen Bezug zu einem der Charaktere aufbauen, was für mich immer ganz wichtig ist, in einer Geschichte. Martin war mir zu naiv und ich fand es auch zu einfach, das sich so viele schon vorher gekannt haben und dann zur gleichen Zeit in der gleichen Stadt waren. Schon wie Martin in seiner Situation noch von einer ganz großen Story geträumt hat, statt sich zu überlegen ob er dort lebend noch mal rauskommt. Das man eine neue wie Janine Drieling dort überall in diese Verbrechen mit einbezieht, das war für mich leider auch nicht glaubhaft, wie einiges andere an ihrer Rolle auch nicht. Hier geht es um so viel Geld, Betrug und Mord und ich bin mir sicher das hier nur die wenigsten eingeweiht sind. Es wurde einfach zu oft die Sache einfach passend gemacht, was auf mich den Leser oft "unecht" gewirkt hat. Der Schreibstil von Veit Etzold ist wirklich sehr flüssig zu lesen und manches wirkt so real, das man glauben könnte, das es genau so passiert. Also eine klare Leseempfehlung trotz kleiner schwächen und manchen unrealistischen Geschehnissen.

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Hervorragend recherchierte Hintergrundinfos
von Silke Schröder aus Hannover am 19.10.2015

In seinem Politthriller “Todesdeal” zeigt Veit Etzold, wie gut er über die internationalen Verflechtungen von Finanzwelt und Politik informiert ist. Der Kampf um Coltan, das u.a. für die Handy-Produktion benötigt wird und ausgerechnet in afrikanischen Bürgerkriegs-Staaten wie Kongo und Ruanda vorkommt, ist schon längst ausgebrochen. Chinesen, Russen, Europäer, Amerikaner... In seinem Politthriller “Todesdeal” zeigt Veit Etzold, wie gut er über die internationalen Verflechtungen von Finanzwelt und Politik informiert ist. Der Kampf um Coltan, das u.a. für die Handy-Produktion benötigt wird und ausgerechnet in afrikanischen Bürgerkriegs-Staaten wie Kongo und Ruanda vorkommt, ist schon längst ausgebrochen. Chinesen, Russen, Europäer, Amerikaner – wer gewinnt den Wettkampf um den wertvollen Rohstoff? Der Autor zeigt in seinem Thriller die Zusammenhänge und geht auch auf das schwierige Verhältnis zwischen dem Kongo und seinem Nachbarstaat Ruanda, einer ehemaligen deutschen Kolonie, ein. Die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den in Ruanda und im Kongo lebenden Volksgruppen Hutus und Tutsis gipfelten 1994 in einen Genozid an den Tutsis. Etzold zeigt seiner nur vordergründig fiktiven Geschichte, unter welchen brutalen Umständen Rohstoffe wie Coltan abgebaut werden und welche Tricks auch westliche Unternehmen, Behörden und Politiker anwenden, um an das begehrte Zeug zu kommen. Im Mittelpunkt steht der junge Journalist Martin Fischer, der bei seinen Recherchen zwischen die Fronten von deutschen Waffenhändlern, chinesischen Investoren und russischen Oligarchen gerät. Die Story in “Todesdeal” ist ein solide erzählter Thriller, in die Veit Etzold hervorragend recherchierte Hintergrundinfos einbaut. Stellen wir uns der ungemütlichen Realität: „In jedem Handy”, so Etzold, “steckt ein Stückchen Kongo“ und anderer afrikanischer Staaten, die zu “reich für den Frieden sind”.

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zu politisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 17.02.2016

Bei diesem Buch von Veit Etzold handelt es sich diesmal um einen Politthriller, also ganz was anderes, als man sonst von ihm gelesen hat. Da ich damals über: das große Tier (ebenfalls kein Psychothriller) auf den Autor aufmerksam wurde, dachte ich mir nichts dabei mich an einen Politthriller heranzuwagen.... Bei diesem Buch von Veit Etzold handelt es sich diesmal um einen Politthriller, also ganz was anderes, als man sonst von ihm gelesen hat. Da ich damals über: das große Tier (ebenfalls kein Psychothriller) auf den Autor aufmerksam wurde, dachte ich mir nichts dabei mich an einen Politthriller heranzuwagen. Da ich viele Bücher von ihm gelesen habe, kann ich nur sagen, der Schreibstil ist auch bei diesem Buch hier wieder sehr flüssig und auch spannend. Die ganzen politischen Hintergründe sind sehr gut recherchiert, aber leider waren sie nach meinem Geschmack zu ausführlich, zu langatmig und auch zu langweilig. Spannend und langweilig wiederspricht sich nicht; denn auch wenn mich diese politischen Themen nicht so ausführlich interessieren, habe ich mich problemlos in die Thematik ein-und durchlesen können. Martin, ein Journalist aus Deutschland, bekommt seinen ersten großen Auftrag und soll eine Reportage über die Berggorillas schreiben. Er wird zwar schon im Vorfeld auf einige mögliche Schwierigkeiten hingewiesen, aber die Realität ist dann viel schrecklicher und grausamer. Er wird entführt, sein Teamkollege gleich erschossen. Er soll als Geisel herhalten und ein Warlord möchte von Deutschland Lösegeld erpressen. Und dann gerät er in die die ganzen Machenschaften der einzelnen Staaten. China, Russland, Kongo, Deutschland. Jeder möchte ein großes Stück von den Bodenschätzen ergattern. Denn Coltan (Columbit-Tantalit) wird hier abgebaut und ohne dieses Erz könnte kein Handy funktionieren. Dieses Buch greift sehr, sehr wichtige Themen auf(Bürgerkriege in Afrika, Kinderarbeit und Kindersoldaten, unsichere Minenarbeiten, Ausbeutung usw), allerdings sind sie (nach meinen Geschmack) zu viel und zu konzentriert in diesem Buch vorhanden. Ich möchte, wenn ich einen Thriller lese, etwas mehr 'triviale' Handlung haben und ein das Buch zur Unterhaltung lesen. Die wirklich wichtigen Themen dieser Welt kann ich dann in Fachliteratur, im Spiegel o.ä nachlesen und mich darin vertiefen.

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Veit Etzold – Todesdeal
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 04.10.2015

Veit Etzold – Todesdeal Der Journalist Martin Fischer hat von seinem Chef Florian einen ganz einfachen Auftrag bekommen: Flieg nach Afrika, mach Fotos von Berggorillas und schreib einen Artikel über Dian Fossey. Doch als er dort mit seinem Kollegen Bernd ankommt, erkennt er das wahre Ausmaß der Auseinandersetzungen zwischen Ruanda... Veit Etzold – Todesdeal Der Journalist Martin Fischer hat von seinem Chef Florian einen ganz einfachen Auftrag bekommen: Flieg nach Afrika, mach Fotos von Berggorillas und schreib einen Artikel über Dian Fossey. Doch als er dort mit seinem Kollegen Bernd ankommt, erkennt er das wahre Ausmaß der Auseinandersetzungen zwischen Ruanda und dem Kongo. Kindersoldaten, Milizen, Warlords, seltene Rohstoffe. Als Martin gefangen genommen wird, muss er sich entscheiden, will er leben oder aufgeben? Wie wird er sich entscheiden, denn wenn er sich für das Leben entscheidet, muss er seine Prinzipien aufgeben und schnell stellt er fest, dass er nur eine Figur im großen Spiel ist. Der Roman ist flüssig, bedrückend, spannend und auch fesselnd geschrieben. Das Buch ist informativ und herausragend recherchiert. Leider führt dies dazu, dass es streckenweise sehr langatmig ist, und sich bei mir kein Thriller-Gefühl einstellen wollte. Dennoch ist an der Schreibweise nichts auszusetzen, hier hat einfach die Chemie zwischen mir und dem Buch nicht gestimmt, und so konnte es mich nicht ganz überzeugen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl im Geschehen zu stehen. Aufgrund des Klappentextes und auch der Leseprobe hatte ich mir etwas anderes vorgestellt und war deswegen enttäuscht, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ich konnte mich gut in die Gefühlswelt der vielen Hauptpersonen rein versetzen, die mir teils sympathisch, teilweise undurchsichtig, manche sogar distanziert, aber allesamt gut ausgearbeitet erschienen. Martin Fischer träumt von der großen Karriere, als er nach Afrika geschickt und entführt wird. Dort trifft er nicht nur mit seiner Ex-Freundin Janine zusammen, die für das auswärtige Amt beim BND arbeitet, sondern auch auf Lucia, die er sehr sympathisch findet. Andreas Schmidt, ehemaliger Staatssekretär, wird Einsatzleiter von Tiamat, in Afrika soll er Verhandlungen führen, um an seltene Rohstoffe zu kommen. Auch die weiteren Charaktere wie z. B. Der Eisbär oder Sophia waren gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, sehr detailreich und anschaulich, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war informativ und teilweise entmutigend, für mich persönlich zu detailreich und faktisch, aber sehr gut recherchiert und hatte eigentlich alles was ein gutes Buch haben sollte, nur leider sprach es mich nicht an. Sehr viele verschiedenen Sichtweisen und Handlungsstränge, die irgendwann zwar zusammen geführt werden, haben etwas abgelenkt und waren auch für mich, anstrengend zu lesen. Nichtsdestotrotz ein spannender Roman für alle, die gerne Politthriller lesen. Fans von Veit Etzold werden auf ihre Kosten kommen, denn an dem Schreibstil ist nichts auszusetzen, das Thema des Buches macht es ein bisschen zu „schwerer Kost“. Das Cover ist ansprechend, sehr schlicht gestaltet. Die Farben (weißer Hintergrund, rote Schrift und ein Smartphone das blutet) geben dem Cover einen besonderen Charme mit düsteren Touch. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3 Sterne.

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Packender und hochaktueller Politthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 09.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der Berliner Journalist Martin rennt um sein Leben - irgendwo im Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo. Noch vor zwei Wochen war er, gerade fertig mit dem Journalistikstudium, zwar in einem internationalen Nachrichtenunternehmen, dort aber nur als Paparazzi auf der Jagd nach B-Promis. Nun hat sein Chef einen neuen... Der Berliner Journalist Martin rennt um sein Leben - irgendwo im Grenzgebiet zwischen Ruanda und dem Kongo. Noch vor zwei Wochen war er, gerade fertig mit dem Journalistikstudium, zwar in einem internationalen Nachrichtenunternehmen, dort aber nur als Paparazzi auf der Jagd nach B-Promis. Nun hat sein Chef einen neuen Auftrag für ihn, eine Reportage über die Berggorillas in Afrika. Spätestens als dem Staatssekretär im Verteidigungsministerium klar wird, dass er als Bauernopfer in einem an die Öffentlichkeit gelangtem Waffendeal mit Syrien wird, ist klar, dass es sich um einen Polit-Thriller handelt, dessen Kreise bis nach China, Russland und natürlich Afrika ziehen. Denn dort gibt es die von der hochtechnisierten Welt so dringend benötigten Bodenschätze und wertvollen Erden. Wie man sie erhält scheint nahezu egal, da ist jedes Mittel recht und alle großen Weltmächte möchten ihren Teil vom Kuchen. Ein packend geschriebener und hoch aktuell Politthriller von dem man sich wünscht, dass er möglichst fern der Realität wäre und der ihr doch sehr nahe kommt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Veit Etzold widmet sich in seinem neuen Werk dem Genre des Polit-Thriller und kann auch hier überzeugen. Sehr gut recherchiert, brisantes Thema, toller Stil!

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Polit-Thriller mit viel Hintergrundinformation
von c-bird am 17.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Endlich! Der erste große Rechercheauftrag für Martin Fischer. Der 30-jährige Journalist soll im Kongo über die Berggorillas berichten. Doch schon kurz nach der Ankunft kommt alles ganz anders. Martin und sein Kollege Bernd geraten in eine blutige Auseinandersetzung zwischen einheimischen Stämmen, Warlords und einem chinesischen Bautrupp, der gerade... Endlich! Der erste große Rechercheauftrag für Martin Fischer. Der 30-jährige Journalist soll im Kongo über die Berggorillas berichten. Doch schon kurz nach der Ankunft kommt alles ganz anders. Martin und sein Kollege Bernd geraten in eine blutige Auseinandersetzung zwischen einheimischen Stämmen, Warlords und einem chinesischen Bautrupp, der gerade den Friedhof eines Stammes sprengt, um an die darunterliegenden Rohstoffe zu kommen. Dabei wird Bernd von Kindersoldaten getötet und Martin gerät in die Gefangenschaft des Warlords Otega. Doch eine Geschäftsfrau aus Ruanda kauft Martin frei. Schließlich landet Martin in der Villa eines reichen russischen Oligarchen. Zu spät erkennt er, dass er nur der Spielball einer internationalen Interessengemeinschaft ist, bestehend aus chinesischen Investoren, deutschen Waffenhändlern und russischen Oligarchen. Veit Etzold war mir bisher als der Autor der Clara Vidalis Reihe bekannt. Doch dieses Mal geht es nicht um die Jagd nach einem Serienkiller. Todesdeal ist zwar auch ein Thriller, aber ein sehr gut recherchierter Polit-Thriller. Man bekommt ein recht fundiertes Hintergrundwissen über den Genozid 1994 in Ruanda und den Krieg zwischen Hutu und Tutsi. Doch letztendlich geht es um das Rohstoffvorkommen, das nun mal in Afrika am größten ist und das sich die westliche Welt sichern will. Rohstoffe wie Kobalt und Coltan (Columbit Tantalit), ein Erz ohne das kein Handy funktionieren würde. Hier will jeder ein Stück vom Kuchen abhaben. Temporeich geht es durch die Handlung. Lediglich die Beschreibungen und Erklärungen zum Hintergrundwissen waren etwas zu ausführlich, sodass der Thriller manchmal fast Sachbuchcharakter hatte. Belohnt wird aber mit einem spannenden Ende. Die Zahl der Charaktere ist groß. Daher fand ich es als sehr hilfreich, dass dem Roman ein Namensglossar vorangestellt ist. Die Figuren selbst fand ich überzeugend und authentisch. Doch es geht nicht nur um die Ausbeutung Afrikas und die Machtgier. Lüge und Verrat stehen auf der Tagesordnung und unter dem Strich verfolgt jeder seine eigenen Interessen. Veit Etzold hat ein aktuelles Thema aufgegriffen und in einen Polit-Thriller verpackt. Für meinen Geschmack zu viele Hintergrundinformationen für einen Thriller. Da ist mir die Clara Vidalis-Reihe doch mehr nach meinem Geschmack…

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