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Todesengel

Roman

(2)
Rezension
"Ein brisantes Thema, ein sagenhafter Thriller." Frankfurter Stadtkurier



"Ein Thriller der Sonderklasse, der Tabus schonungslos in Frage stellt und bis zum Ende fesselt. Gesellschaftskritik kann auch spannend sein." Wiener Journal



"Ein Thriller, der auch lange nach der Lektüre noch nachklingt." Rhein-Neckar-Zeitung
Portrait
Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf. Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 541, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783838745091
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 10.938
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Kundenbewertungen


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Todesengel
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2013

Schlägerei an einer U-Bahn-Station: Ein paar Jugendliche verprügeln einen Rentner, nur weil er sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie bitte nicht die Sitze demolieren. Schnell zu Hilfe ist ihm ein Retter mit strahlendem Mantel und Haar, der die Jugendlichen auf der Stelle erschiesst. Der 'Todesengel' ist erschienen, doch... Schlägerei an einer U-Bahn-Station: Ein paar Jugendliche verprügeln einen Rentner, nur weil er sie darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie bitte nicht die Sitze demolieren. Schnell zu Hilfe ist ihm ein Retter mit strahlendem Mantel und Haar, der die Jugendlichen auf der Stelle erschiesst. Der 'Todesengel' ist erschienen, doch viele gleuben dem Rentner nicht, unter anderem auch die Polizei, die ihn selbst verdächtigt, die Jugendlichen erschossen zu haben. Und es passieren mehrere solcher Szenen, bei denen Unschuldige verletzt werden und der 'Todesengel' Rache übt. Ingo Praise, ein erfolgloser Reporter, erhält bei einem örtlichen Sender eine tägliche Sendung, die sich mit den Taten des Todesengels befasst und diesen als heiligen Retter darstellt. Durch seine Popularität versucht Ingo ständig Menschen für seine Sendung zu gewinnen, die Opfer waren und für den 'Todesengel' sprechen. Doch auch der 'Todesengel 'begeht Fehler und Ingo mit seiner Sendung ebenfalls... Spannend erzählt Andreas Eschbach die Geschichte zweier einsamer und um Aufmerksamkeit ringender Männer, die jeden Überblick über ihr Leben verlieren.

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Todesengel oder Heilsbringer?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2013

Ein alter Mann wird an einer U-Bahn-Station brutal zusammengeschlagen, doch plötzlich sind beide Agressoren tot, erschossen. War der alte Mann der Täter? Er behauptet ein weißer Engel sei erschienen und habe geschossen, doch die Polizei hat ihre Zweifel. Ingo Praise, Journalist, geht dem nach und bekommt eine eigene TV-Sendung... Ein alter Mann wird an einer U-Bahn-Station brutal zusammengeschlagen, doch plötzlich sind beide Agressoren tot, erschossen. War der alte Mann der Täter? Er behauptet ein weißer Engel sei erschienen und habe geschossen, doch die Polizei hat ihre Zweifel. Ingo Praise, Journalist, geht dem nach und bekommt eine eigene TV-Sendung in der klare Botschaften zum Besten gegeben werden. Wer ist Täter, wer Opfer, wer soll geschützt werden und wann? Wie kann der Rechtsstaat Position beziehen und was können, sollen oder müssen Medien leisten? Viele Fragen die hier behandelt werden in einem spannenden guten Krimi der zum nachdenken anregt!

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0 2
Unterhaltung mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In diesem Thriller geht es in erster Linie nicht darum, einen Mörder zu ermitteln und nach einer actiongeladenen Fahndung zu stellen, sondern um die Frage, welche Mittel gerechtfertigt sind, um Verbrechen zu verhindern. Die Zahl an Gewaltverbrechen, oftmals verübt durch Jugendliche, steigt stetig an. Hinzu kommt, dass diese immer... In diesem Thriller geht es in erster Linie nicht darum, einen Mörder zu ermitteln und nach einer actiongeladenen Fahndung zu stellen, sondern um die Frage, welche Mittel gerechtfertigt sind, um Verbrechen zu verhindern. Die Zahl an Gewaltverbrechen, oftmals verübt durch Jugendliche, steigt stetig an. Hinzu kommt, dass diese immer brutaler werden, häufig sogar zum Tod der wehrlosen Opfer führen. Dieser Entwicklung stellt sich der "Todesengel" entgegen, indem er die Verbrechen (tatsächlich) aufspürt und die Täter während ihrer Übergriffe richtet. Kern der Handlung ist das Gefühl, dass Verbrecher viel zu schnell wieder auf freiem Fuß sind, wohingegen die Geschädigten über Jahre hinweg psychisch traumatisiert sind und/ oder physisch an den Folgen zu leiden haben. Während die Opfer schnell in Vergessenheit geraten, sie waren schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort, werden die Täter in den Fokus gestellt, man versucht ihr Handeln zu begründen. Andreas Eschbach ist ein ebenso toll geschriebener, wie gesellschaftlich wichtiger Roman gelungen. Er geht überzeugend auf die verschiedenen Standpunkte ein und regt den Leser so zu einer eigenen Meinungsbildung an. Der "Todesengel" ist zwar Fiktion, könnte aber kaum aktueller und realitätsbezogener sein.

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1 0
ein aktuell-brisantes Thema spannend und unterhaltsam verpackt
von Karthause aus Duisburg am 26.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Andreas Eschbach überrascht in seinen Romanen mit Themen, die eigentlich dem Alltag entnommen scheinen. Doch alltäglich kommen sie deshalb noch lange nicht daher. Für mich sind seine Thriller bisher immer ein Lesehighlight gewesen, jeder neue wird sehnsüchtig erwartet und mit dem bangen Gedanken begonnen: 'Schafft der Autor es auch... Andreas Eschbach überrascht in seinen Romanen mit Themen, die eigentlich dem Alltag entnommen scheinen. Doch alltäglich kommen sie deshalb noch lange nicht daher. Für mich sind seine Thriller bisher immer ein Lesehighlight gewesen, jeder neue wird sehnsüchtig erwartet und mit dem bangen Gedanken begonnen: 'Schafft der Autor es auch mit diesem Buch, mich zu überzeugen?` Auch in diesem Thriller packt Andreas Eschbach ein sowohl hochaktuelles als auch brisantes Thema an. Er widmet sich der zunehmenden Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft, der Selbstjustiz, dem "Täterschutz" und auch der Frage, wie die Opfer mit der ihnen angetanen Gewalt weiterleben können. Seine Figuren scheinen dem Leben entlehnt zu sein und durchleben eine Entwicklung, wie man sie sonst in Thrillern kaum findet. Sie sind mit komplexen Charakteren ausgestattet und erlauben sich auch manchmal Gedankengänge außerhalb der gesellschaftlichen Norm. Andreas Eschbach erzählt den Thriller routiniert und das ist keineswegs als Kritik aufzufassen. Sein Roman ist logisch aufgebaut, gut strukturiert und sehr temporeich. Von der ersten bis zur letzten Seite wird die Spannung hoch gehalten und auch das Ende ist schlüssig und sehr passend. So wird man als Leser an diesen flüssig geschriebenen Thriller förmlich gefesselt und will einfach nur noch lesen. Natürlich kommt auch dieser Thriller nicht ohne eine Liebesgeschichte aus. Aber diese wird nicht in den Vordergrund gerückt und fügt sich somit stimmig in das Geschehen ein. Mit "Todesengel" hat Andreas Eschbach ein Thema aufgegriffen, das wohl jeden schon einmal auf irgendeine Art und Weise beschäftigt hat. Er beleuchtet es von allen Seiten, findet in seinen Charakteren Fürsprecher und Gegner in einem ausgewogenen Maß. Dabei ist dieser Thriller nie belehrend, aber stets unterhaltsam. Kurz: Er ist einer der besten Thriller des Autors, und ich habe sie alle gelesen.

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Meine Gefühle fahren Achterbahn
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 23.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Andreas Eschbach hatte schon immer ein Händchen für brisante Themen in seinen Büchern. Auch hier hat er ein Thema gewählt, das hochaktuell ist und für viele Diskussionen sorgen wird. Das Buch polarisiert von Anfang an. Gibt es eine Rechtfertigung für das Töten? Darf mir so jemand wie der Todesengel... Andreas Eschbach hatte schon immer ein Händchen für brisante Themen in seinen Büchern. Auch hier hat er ein Thema gewählt, das hochaktuell ist und für viele Diskussionen sorgen wird. Das Buch polarisiert von Anfang an. Gibt es eine Rechtfertigung für das Töten? Darf mir so jemand wie der Todesengel sympathisch sein? Ich war hin- und hergerissen und meine Gedanken spielten verrückt. Andreas Eschbach hat mich von Anfang gefesselt und mit meinen Emotionen gespielt. Dann kamen die Geschichten der Opfer und ich war ehrlich gesagt schockiert. Dominik Brunner ist mir ein Begriff, ich habe damals die Nachrichten über diese schlimme Tat mit angehaltenem Atem verfolgt. Aber mir war nicht bewusst, wie viele Opfer es gibt, was mit ihnen passiert, wie sie nach so einem schlimmen Erlebnis weiter leben können und wie wenig Hilfe sie bekommen. Andreas Eschbach hat nicht nur Dominik Brunner sondern auch vielen anderen Opfern in seinem Buch ein Denkmal gesetzt, in dem er fiktive Strassen und Plätze nach ihnen benannt hat und auf ihre Geschichten aufmerksam gemacht hat. Das macht mir immer noch Gänsehaut. Es ist eine fiktive Geschichte, das musste ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen beim Lesen, aber es steckt so viel Wahrheit zwischen den Zeilen. Andreas Eschbach hat seinen Thriller gewohnt intelligent aufgebaut. Mehrere Stränge wechseln sich ab, viele Personen erscheinen nacheinander auf der Bildfläche. Viele Abschnitte enden mit einem Cliffhanger, die es mir fast unmöglich machten, das Buch auch mal zur Seite zu legen. Andreas Eschbach hat einen guten Erzählstil, spannend und sehr dicht, flüssig, aufrüttelnd, am Puls der Zeit. Die Dialoge sind authentisch und glaubhaft. Und deshalb waren auch die Figuren in diesem Roman so „wirklich“, so greifbar nah, so vielschichtig wie im wirklichen Leben. Ich habe so viele Dinge erfahren, die mich sehr erschüttert haben. Dabei rückte die Frage „Wer ist der Todesengel“ sogar manchmal in den Hintergrund. Ich bin lange im Dunkeln getappt, habe mich fesseln lassen von der spannenden Story und den Ungeheuerlichkeiten, die dort passieren. Ich hatte Herzklopfen, ich wurde wütend und auch traurig. Und manchmal habe ich mich gefreut über Dinge, die eigentlich kein Anlass zu Freude sind. Dieser Roman ist mir wirklich an die Nerven gegangen. Ich hatte ständig das Bedürfnis, über das Gelesene zu reden und selbst einige Tage, nachdem ich es beendet habe, ist es immer noch in meinem Kopf. Fazit: Ein wichtiges Buch, das aufrüttelt und dem ich sehr viele Leser wünsche. Vielleicht ändert sich dadurch ja etwas!

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1 0
Wegsehen oder helfen?
von Susanne am 22.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mit seinem neuen Thriller ?Todesengel? hat Andreas Eschbach ein heißes Eisen angepackt: Es geht um Gewalt in der Öffentlichkeit, insbesondere Jugendgewalt, von der wir immer wieder und, wie es scheint, immer öfter lesen. Aber es geht auch um Zivilcourage, Notwehr oder Selbstjustiz und wie sozialromantische Richter damit umgehen. Rentner... Mit seinem neuen Thriller ?Todesengel? hat Andreas Eschbach ein heißes Eisen angepackt: Es geht um Gewalt in der Öffentlichkeit, insbesondere Jugendgewalt, von der wir immer wieder und, wie es scheint, immer öfter lesen. Aber es geht auch um Zivilcourage, Notwehr oder Selbstjustiz und wie sozialromantische Richter damit umgehen. Rentner Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort, als er in einer Berliner U-Bahn-Station von zwei Jugendlichen brutal attackiert wird. Im allerletzten Moment wird er von einem strahlenden Engel gerettet, der die beiden Jugendlichen einfach erschießt. Dem Journalisten Ingo Praise wird ein brisantes Video zugespielt, auf dem genau das zu sehen ist. Weitere Überfälle geschehen. Eine Art Racheengel scheint durch die Stadt zu streifen, um Unschuldige zu beschützen und die Täter mit dem Tode zu bestrafen. Ingo ist eigentlich ein Loser, der nicht gerade sympathisch rüber kommt. Als er das Video ins Netz stellt, bekommt er von seinem Chef die Chance, eine TV-Sendung mit dem Titel ?Anwalt der Opfer? zu moderieren. Doch der Erfolg steigt ihm zu Kopf und schon bald überschlagen sich die Ereignisse. ?Todesengel? ist zugleich die Geschichte von vier Freunden, die als Kinder Opfer einer solchen Gewalttat wurden und dieses Erlebnis ganz unterschiedlich verarbeitet haben. 15 Jahre hatten sie keinen Kontakt, bis das Schicksal sie erneut zusammenführt, was schließlich in einen fulminanten Showdown mündet... Andreas Eschbach spart in seinem engagierten Roman nicht mit Gesellschaftskritik: Viel zu oft kümmert sich der Staat mehr um die Täter, als um die Opfer. Steuersünder werden häufig härter bestraft als jemand, der einen anderen Menschen aus Lust und Laune zum Krüppel schlägt. ?Todesengel? ist darüber hinaus eine Reminiszenz an all diejenigen, die ihre Zivilcourage mit dem Leben bezahlt haben. Der Fall Dominik Brunner, der im September 2009 von zwei jugendlichen Schlägern an einem Münchener S-Bahnhof totgeprügelt worden war und viele andere standen hierfür Pate. Aber der Autor betreibt auch Populismus. Denn die Medien bringen natürlich nur das, was sich gut verkaufen lässt: je brutaler, umso besser. Dazu der ganze Social Stuff wie YouTube, Facebook & Co., wodurch sich alles viel schneller verbreitet, so dass es einem deutlich mehr erscheint. Wie immer bei Andreas Eschbach sind seine Figuren äußerst authentisch gezeichnet. Letztlich wandelt sich sogar Kotzbrocken Ingo vom Saulus zum Paulus. Zum Abschluss gibt es zwar kein Happy End, aber wenigstens den berühmten Silberstreif am Horizont. Fazit: Der Autor schildert sein Anliegen anschaulich ohne belehrend zu wirken. ?Todesengel? ist ein zeitgemäßer Thriller, der nicht nur solide Spannung bietet, sondern auch intelligente Unterhaltung. Ein wichtiges Werk, das mich nachdenklich zurücklässt und noch lange beschäftigen wird. Prädikat: Besonders wertvoll!

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hammerhart. Ein wichtiges und immer tagesaktuelles Thema spannend und realistisch aufgearbeitet.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein aktuelles Thema sehr gut verarbeitet. Eschbach schafft es die Problematik der grundlosen Gewalt gegen Bürger aufzugreifen und zu einer spannenden Geschichte zu verarbeiten.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Andreas Eschbach ist wie immer fabelhaft!

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Gesellschaftskritisch, fesselnd - super Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieses Buch ist einfach so spannend und nervenaufreibend, dass man es gar nicht aus der Hand legen kann. Und nicht nur das! Es beschäftigt einen auch auf einer Ebene, die nicht nur mit den Nachwehen grandioser Unterhaltung zu tun hat. Es wirft Fragen auf, ist gesellschaftskritisch und regt einen... Dieses Buch ist einfach so spannend und nervenaufreibend, dass man es gar nicht aus der Hand legen kann. Und nicht nur das! Es beschäftigt einen auch auf einer Ebene, die nicht nur mit den Nachwehen grandioser Unterhaltung zu tun hat. Es wirft Fragen auf, ist gesellschaftskritisch und regt einen zum Nachdenken an, animiert einen, sich mit dem Thema Selbstjustiz und der Bestrafung von Straftätern auseinander zu setzen. Mir hat das Buch überaus gefallen und ich habe es sehr gerne gelesen. Einen halben Stern Abzug gibt es eigentlich nur, weil es der gute Herr Eschbach gegen Ende doch ein wenig zu sehr auf Dramatik angelegt hat. Vier einhalb Sterne von mir!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eschbachs Krimis sind richtig rihtig gut zu lesen, und inhaltlich immer wieder aufs neue gut gemacht. Super!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Thriller !!!

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Fesselnder Roman über Selbstjustiz
von Lesefieber am 26.09.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Andreas Eschbachhat eine Art zu schreiben, die einen von der ersten Seite an fesselt. Auch dieses Mal hat er ein Thema gewählt, das sehr gesellschaftskritisch ist. Im Roman werden parallele Handlungsstränge geführt, die er spannend miteinander verknüpft, bis es zu dem großen Showdown kommt. Nur um am Ende festzustellen, dass... Andreas Eschbachhat eine Art zu schreiben, die einen von der ersten Seite an fesselt. Auch dieses Mal hat er ein Thema gewählt, das sehr gesellschaftskritisch ist. Im Roman werden parallele Handlungsstränge geführt, die er spannend miteinander verknüpft, bis es zu dem großen Showdown kommt. Nur um am Ende festzustellen, dass der große Held nicht immer das ist, was er zu sein scheint. Eschbach ist ein sehr guter Thriller gelungen, der nicht nur etwas für eingefleischte Eschbachfans ist. Ich wundere mich immer wieder über die Bandbreite der Themenfelder seiner Romane und habe noch keinen Roman von ihm gelesen, der mich enttäuscht hat.

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Zwiespältig
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Todesengel richtet während eines U-Bahn-Überfalles auf einen alten Mann die Täter brutal selbst. Es folgen viele ähnliche Vorfälle. Der Journalist Ingo Praise wird nicht nur beruflich, sondern auch persönlich in diese Story verstrickt, da es auch um seine eigenen Erfahrung geht. Natürlich ist das Thema lukrativ, sodass eine... Ein Todesengel richtet während eines U-Bahn-Überfalles auf einen alten Mann die Täter brutal selbst. Es folgen viele ähnliche Vorfälle. Der Journalist Ingo Praise wird nicht nur beruflich, sondern auch persönlich in diese Story verstrickt, da es auch um seine eigenen Erfahrung geht. Natürlich ist das Thema lukrativ, sodass eine Talkshow mit Praise als Moderator nach gutem Start zur Effekthascherei verkommt. Das Finale ist bitter und letztlich ist Selbstjustiz doch ein "heißes Eisen".

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Ein Racheengel will seine Stadt schützen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Todesengel“ ist eine hochbrisante Geschichte über Zivilcourage und Selbstjustiz. So stellt sich die Frage, ob Täter mehr Rechte haben, als die Opfer. In diesem spannenden Roman vertritt eine übernatürlich strahlende Gestalt, die aussieht wie ein Engel, das Gesetz. Der Engel hilft den Opfern und bestraft die Täter mit dem... „Todesengel“ ist eine hochbrisante Geschichte über Zivilcourage und Selbstjustiz. So stellt sich die Frage, ob Täter mehr Rechte haben, als die Opfer. In diesem spannenden Roman vertritt eine übernatürlich strahlende Gestalt, die aussieht wie ein Engel, das Gesetz. Der Engel hilft den Opfern und bestraft die Täter mit dem Tod. Aber wie schafft er es, genau im richtigen Moment am Tatort aufzutauchen? Kann man seine Selbstjustiz rechtfertigen? Lesen Sie das Buch und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Spannend und mysteriös - dieses Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

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Täter, Opfer und....?
von vielleser18 aus Hessen am 17.10.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Nun habe ich auch meinen ersten "Eschbach" gelesen. Und war begeistert. Aber auch aufgewühlt, angespannt, nachdenklich, erschüttert und bewegt. Aber der Reihe nach. In seinem neuen Roman "Todeseengel" wird ein älterer Mann nachts in einer Großstadt auf einem U-Bahn-Steig von zwei Jugendlichen angegriffen und fast zu Tode geprügelt und getreten,... Nun habe ich auch meinen ersten "Eschbach" gelesen. Und war begeistert. Aber auch aufgewühlt, angespannt, nachdenklich, erschüttert und bewegt. Aber der Reihe nach. In seinem neuen Roman "Todeseengel" wird ein älterer Mann nachts in einer Großstadt auf einem U-Bahn-Steig von zwei Jugendlichen angegriffen und fast zu Tode geprügelt und getreten, nur weil er die beiden angesprochen hat während sie öffentliches Eigentum demolierten. Erich Sassnitz, das Opfer, überlebt nur, weil in letzer Minute ein "Engel" auftaucht und die Jugendlichen erschießt. Ingo Praise, Reporter eines reißerischen Abendblattes, hat die Chance das Opfer im Krankenhaus zu interviewen und macht daraus einen großen Artikel. Der Name "Todesengel" wird geboren, weil Erich Sassnitz keinen Menschen erkannt hat, sondern ein weiß-strahlende Figur, einen Engel, der ihn in dem Moment gerettet hat. Doch die Polizei glaubt ihm kein Wort. Keine Überwachungskamera zeigt etwas an. Sie hält den Rentner, Ex-Grenzsoldat der DDR, für den Täter. Doch der Todesengel streift weiter durch die Stadt und schon bald wird der nächste tödlich bestraft... Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Andreas Eschbach hat hier gekonnt viele Stränge genommen und zu einer einzigartigen Geschichte verwoben. Durch die wechselnden Perspektiven der handelnden Akteure kann der Leser hinter viele Fassaden schauen. Jeder der Protagonisten ist gekonnt ausgearbeitet und hat seine Tiefen. Viele Überfälle werden dargestellt oder darüber berichtet. Was löst eine Tat aus ? Wie fühlen sich die Opfer hinterher ? Wie kann man so etwas verabeiten. Und schnell ist klar, dafür gibt es keine einfache Antwort, jeder reagiert anders, jeder überlebt anders. Die große Frage aber, die das Buch aufwirft ist die Frage der angemessenen Strafe und des Warums. Warum gibt es immer mehr Fälle, bei denen Menschen wegen Kleinigkeiten, wegen Nichtigkeiten, weil sie Zivilcourage besessen haben oder einfach nur ,weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren, zusammengeschlagen, verprügelt, getreten, verletzt und sogar getötet werden. Warum wird der Täter oft mit einer geringen Freiheitsstrafe bestraft, während das Opfer meist lebenslange Folgen zu tragen hat? Was bewirken die Medien, die Presse und das tagtägliche Fernsehprogramm? Wie wird Meinung gemacht ? Berechtigen solche agressiven Taten zu Selbstjustiz? Ich kann und will hier nicht zu viel verraten, denn das Buch sollte gelesen werden. Der Todesengel bewegt, wühlt auf, stimmt nachdenklich und auch nachdem der Buchdeckel geschlossen wurde, staunt man, wie alle Stränge am Ende ein stimmiges Ende gefunden haben. Doch die Gedanken bleiben auch nach dem Lesen noch bei der Thematik.

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Todesengel
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Todesengel ist ein sehr beeindruckendes Buch, dass zum perfektem Zeitpunkt erschienen ist. Wenn Menschen, die Anderen helfen wollen, von den Tätern verprügelt werden und ihr eigenes Leben verlieren, ist eine neue Dimension der Gewalt erreicht. Es ist offensichtlich nicht mehr genug, sich zu schlagen. Die Genugtuung ist deprimierenderweise... Todesengel ist ein sehr beeindruckendes Buch, dass zum perfektem Zeitpunkt erschienen ist. Wenn Menschen, die Anderen helfen wollen, von den Tätern verprügelt werden und ihr eigenes Leben verlieren, ist eine neue Dimension der Gewalt erreicht. Es ist offensichtlich nicht mehr genug, sich zu schlagen. Die Genugtuung ist deprimierenderweise erst erreicht, wenn das Opfer hilflos am Boden liegt. Dann scheint die Gewalt wie im Rausch einen gewissen Höhepunkt zu erreichen. Eine Tatsache, die erschreckender nicht sein könnte. Eschbach widmet sich diesem Thema auf eine bemerksenswert und absolut faszinierende Weise. Seine Charaktere sind so deutlich und nachvollziehbar, dass die Geschehnisse den Leser förmlich überrennen. Viele kleine Kapitel machen dieses Buch leicht lesbar. Kapitel nach Kapitel durchlebt man dieses Buch und kann nicht aufhören. Im Fokus dabei steht der Journalist und Moderator Ingo Praise. Um ihn herum entstehen kleine Geschichten, aber als roter Faden die Geschichte um einen anonymen Todesengel, der gnadenlos auf jene Täter schiesst, wenn sie auf Unschuldige einprügeln. Eschbach schafft es zum einen dieser Geschichte eine rasante Spannung zu verleihen, gleichzeitig lernt man viel über Möglichkeiten, die man als Helfer in Notsituationen rechtlich hat oder eben nicht. Dabei schafft es Eschbach gekonnt, diesen Drahtseilakt zwischen Depression und Ansporn des Lesers zu reizen. Immer wieder durchdenkt und hinterfragt man seine Möglichkeiten: "Was würde ich tun?" Das Buch öffnet in sehr faszinierender Weise die Augen. Denn ein so verschreckendes Thema... nun, man möchte die Augen schliessen und sich davor verkriechen. Es wird schon nicht mich treffen. Doch durch diese professionelle Mischung zwischen Schreibtalent und fachlichem Wissen bekommt jeder Leser Einblicke und Wissen vermittelt, die nicht besser im Hirn manifestiert werden könnten.

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Absolut empfehlenswert!
von kvel am 21.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es ist ein Engel in der Stadt. Dieser kommt immer dann den Opfern zu Hilfe, wenn diese gerade überallen werden. Ohne lange zu zögern richtet er die Täter. Dem ersten Opfer glaubt man nicht, dass ihm eine weiße Gestalt zu Hilfe gekommen ist. Der Journalist Ingo nimmt sich des Themas... Es ist ein Engel in der Stadt. Dieser kommt immer dann den Opfern zu Hilfe, wenn diese gerade überallen werden. Ohne lange zu zögern richtet er die Täter. Dem ersten Opfer glaubt man nicht, dass ihm eine weiße Gestalt zu Hilfe gekommen ist. Der Journalist Ingo nimmt sich des Themas an. Mir persönlich gefällt der atmosphärisch sehr dichte und komprimierte Sprachstil des Autos außerordentlich gut. Andreas Eschbach beherrscht eine schnorkellose, aber dennoch wunderbar ausformulierte Sprache. Einfach wundervoll. Der Roman ist super spannend zu lesen; man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen; am liebsten würde man 24 Std. durchlesen. Dies ist der beste Thriller, den ich seit langem mal wieder gelesen habe. Vielen Dank an den Autor für diese Werk. Absolut empfehlenswert!

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Absolut empfehlenswert!
von kvel am 21.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es ist ein Engel in der Stadt. Dieser kommt immer dann den Opfern zu Hilfe, wenn diese gerade überallen werden. Ohne lange zu zögern richtet er die Täter. Dem ersten Opfer glaubt man nicht, dass ihm eine weiße Gestalt zu Hilfe gekommen ist. Der Journalist Ingo nimmt sich des Themas... Es ist ein Engel in der Stadt. Dieser kommt immer dann den Opfern zu Hilfe, wenn diese gerade überallen werden. Ohne lange zu zögern richtet er die Täter. Dem ersten Opfer glaubt man nicht, dass ihm eine weiße Gestalt zu Hilfe gekommen ist. Der Journalist Ingo nimmt sich des Themas an. Mir persönlich gefällt der atmosphärisch sehr dichte und komprimierte Sprachstil des Autos außerordentlich gut. Andreas Eschbach beherrscht eine schnorkellose, aber dennoch wunderbar ausformulierte Sprache. Einfach wundervoll. Der Roman ist super spannend zu lesen; man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen; am liebsten würde man 24 Std. durchlesen. Dies ist der beste Thriller, den ich seit langem mal wieder gelesen habe. Vielen Dank an den Autor für diese Werk. Absolut empfehlenswert!

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Absolut empfehlenswert!
von kvel am 20.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es ist ein Engel in der Stadt. Dieser kommt immer dann den Opfern zu Hilfe, wenn diese gerade überallen werden. Ohne lange zu zögern richtet er die Täter. Dem ersten Opfer glaubt man nicht, dass ihm eine weiße Gestalt zu Hilfe gekommen ist. Der Journalist Ingo nimmt sich des Themas... Es ist ein Engel in der Stadt. Dieser kommt immer dann den Opfern zu Hilfe, wenn diese gerade überallen werden. Ohne lange zu zögern richtet er die Täter. Dem ersten Opfer glaubt man nicht, dass ihm eine weiße Gestalt zu Hilfe gekommen ist. Der Journalist Ingo nimmt sich des Themas an. Mir persönlich gefällt der atmosphärisch sehr dichte und komprimierte Sprachstil des Autos außerordentlich gut. Andreas Eschbach beherrscht eine schnorkellose, aber dennoch wunderbar ausformulierte Sprache. Einfach wundervoll. Der Roman ist super spannend zu lesen; man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen; am liebsten würde man 24 Std. durchlesen. Dies ist der beste Thriller, den ich seit langem mal wieder gelesen habe. Vielen Dank an den Autor für diese Werk. Absolut empfehlenswert!

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