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Tödlicher Lavendel / Leon Ritter Bd.1

Kriminalroman

(9)
Ein deutscher Rechtsmediziner trifft auf provenzalisches Laisser-faire
Eigentlich hatte sich Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter auf einen entspannten Job in der Sonne gefreut. Doch kaum im Örtchen Lavandou angekommen, liegt schon sein erster Fall auf dem Tisch. Ein Mädchenmörder geht in der Provence um, und alle Spuren laufen scheinbar ins Leere. Leon Ritter, ein Mann mit grossem Sinn für Ordnung und Details, versucht die Ermittlungen voranzutreiben. Doch die südfranzösischen Kollegen ermitteln anders. Als die Tochter seiner Kollegin Isabelle Morell entführt wird, wird es heiss in Lavandou, sehr heiss sogar. Und Ritter merkt zu spät, dass auch sein eigenes Urteilsvermögen nicht immer korrekt ist …
Rezension
"Ein Roman, der Spannung mit Urlaubsgefühlen packend verbindet und in schöne Zeilen giesst.", Rhein-Zeitung, 02.06.2015 20151112
Portrait
Remy Eyssen, geboren 1955, geboren in Frankfurt am Main, studierte Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Er arbeitete dann zunächst als Redakteur bei der Münchner Abendzeitung, später als freier Autor für Tageszeitungen und Magazine. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher für eine Serie des Hessischen Rundfunks. Bis heute folgten mehr als 150 weitere Stücke für alle grossen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 08.04.2015
Serie Leon Ritter 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28699-0
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/121/38 mm
Gewicht 325
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 229
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Übersicht
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Auch Tote erzählen eine Geschichte – man muss ihnen nur zuhören
von Barbara Diehl am 20.05.2015

Nach dem Tod seiner Ehefrau möchte Dr. Leon Ritter die Vergangenheit hinter sich lassen. Deswegen hat er in der Provence, in einem kleinen Ort namens Lavandou, einen Job als Gerichtsmediziner angenommen. Durch einen Patzer in der Terminplanung der Klinik ist sein Zimmer erst für die nächste Woche gebucht und... Nach dem Tod seiner Ehefrau möchte Dr. Leon Ritter die Vergangenheit hinter sich lassen. Deswegen hat er in der Provence, in einem kleinen Ort namens Lavandou, einen Job als Gerichtsmediziner angenommen. Durch einen Patzer in der Terminplanung der Klinik ist sein Zimmer erst für die nächste Woche gebucht und er mietet sich in einem Privatzimmer ein. Seine Pensionswirtin Isabelle Morelle ist gleichzeitig die stellvertretende Dienststellenleiterin der Polizei in Lavandou. Kaum hat Leon die Koffer ausgepackt und sich in seinem Zimmer eingerichtet wird er beruflich gefordert. Ein Wanderer entdeckt die Leiche eines Mädchens. Während für Leon alles dafür spricht, dass die kleine Carla ermordet wurde, ist Polizeiinspektor Zerna fest davon überzeugt, dass es sich nur um einen Unfall handele und möchte den Fall so schnell es geht zu den Akten legen. Hat sein vehementes Festhalten an dieser Unfalltheorie damit zu tun, dass die 100-Jahr-Feier vor der Türe steht, die Honoratioren eingeladen sind und die Hotels/Pensionen sowie die Touristenattraktionen alle ausgebucht sind? Polizeichef Zerna macht Dr. Ritter mehrmals klar, dass er „nur“ der Gerichtsmediziner ist und die Polizeiarbeit doch bitte den Profis überlassen solle. Trotzdem beginnt Leon seine eigene Theorie zu verfolgen. Dann verschwindet erneut ein kleines Mädchen. Meine Meinung: Ich hoffe, dass „Tödlicher Lavendel“ nicht nur ein Einzelband ist – ich hoffe, dass dieses Buch der Beginn einer Reihe um Dr. Ritter ist. Dr. Leon Ritter ist ein überaus sympathischer Mann. Sein Beruf ist für ihn Berufung. Er sagt die Toten haben so viel zu erzählen – und er hört ihnen zu. Er lässt sich nicht verbiegen, auch nicht von Polizeichef Zerna, und er verfolgt eine Spur wenn er sie als solche erkannt hat. Dr. Ritter ist auf angenehme Art und Weise zurückhaltend aber keinesfalls kontaktscheu. Selbst Jean-Claude Suchon, der sich seiner eigenen Aussage nach geschworen hatte niemals etwas mit einem Deutschen zu tun haben zu wollen, kann er mit seiner wirklich netten Art für sich gewinnen. Sein Auftreten öffnet ihm Türen, die normalerweise verschlossen bleiben würden. Isabelle Morelle, alleinerziehende Mutter, Pensionswirtin und stellvertretende Polizei-Dienststellenleiterin, ist ebenfalls ein sehr sympathischer Charakter. Sie macht ihren Job als Polizistin gewissenhaft und mit Leib und Seele – der Beruf dient nicht nur dem Broterwerb. Sie ist Mutter einer 15jährigen Tochter und so kann sie sich in die Eltern der ermordeten Mädchen hineinversetzen. Wie uns der Klappentext verrät, befindet sich auch ihre Tochter Lilou irgendwann in der Hand des Mörders. Der Alptraum schlechthin. Leider lässt Dr. Ritter sich vom Täter in die Irre führen bevor er auf der richtigen Fährte landet – und die Auflösung des Falles ist sowohl für ihn als auch für den Leser eine absolute Überraschung. Der Schreibstil von Remy Eyssen ist angenehm und ohne viele Schnörkel. Die Charaktere, auch die Nebencharaktere, sind außerordentlich gut beschrieben und die wunderbare Beschreibung der Landschaft lässt einen denken man wäre direkt vor Ort. Nach einem neuen Krimi von Remy Eyssen werde ich auf jeden Fall die Augen aufhalten.

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Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mürzzuschlag am 29.09.2016

Hallo :) also ich kann nur eines zu diesem Buch sagen: HAMMER! Das buch übermittelt so eine tolle Atmosphäre und die Charaktere sind sehr sympathisch. Man ist sofort in der Geschichte drinnen und reißt einen in seinen Bann. Habe mir direkt das zweite Buch von Remy Eyssen gekauft, ebenfalls wie... Hallo :) also ich kann nur eines zu diesem Buch sagen: HAMMER! Das buch übermittelt so eine tolle Atmosphäre und die Charaktere sind sehr sympathisch. Man ist sofort in der Geschichte drinnen und reißt einen in seinen Bann. Habe mir direkt das zweite Buch von Remy Eyssen gekauft, ebenfalls wie zu erwarten ein fantastisches Buch. Ein wirklich sehr gut gelungener Krimi. TOP!!!

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Bonjour Leon Ritter!
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 21.09.2016

Schon lange liegt der Krimi auf meinem SuB. Viel zu lange, wie sich beim Lesen herausstellte. Der deutsche Arzt Leon Ritter wechselte vor einigen Jahren in die Pathologie weil er keine Angehörigen mehr betrügen wollte: ihnen sagen, dass es für die Angehörigen Hoffnung gibt, obwohl es nicht so war. Er... Schon lange liegt der Krimi auf meinem SuB. Viel zu lange, wie sich beim Lesen herausstellte. Der deutsche Arzt Leon Ritter wechselte vor einigen Jahren in die Pathologie weil er keine Angehörigen mehr betrügen wollte: ihnen sagen, dass es für die Angehörigen Hoffnung gibt, obwohl es nicht so war. Er liebt seinen Beruf als Gerichtsmediziner und verlässt Deutschland um in Frankreich eine Stelle in der Klinik Saint Sulpice anzunehmen. Er kommt eine Woche zu früh - weder ist seine Wohnung bereit noch sein Chef vor Ort. Monique, die Krankenhaus-Sekretärin verhilft ihm zu einem Gästezimmer in Le Lavandou, im Haus von der stellvertretenden Polizeichefin Isabelle Morell und ihrer 15jährigen Tochter Lilou. Doch anstatt eine Woche Ferien, auf die sich Leon schnell eingestellt hat, bekommen er und Isabelle Arbeit. Ein kleines Mädchen wird vermisst und bald tot aufgefunden. Die Behörden vor Ort, der Bürgermeister Daniel Nortier wie auch Polizeichef Thierry Zerna, möchten den Fall vertuschen, damit ihr Dorffest wie geplant durchgeführt werden kann. Aber Leon lässt diese Vertuschung nicht zu, seine Ergebnisse sprechen für sich, womit er die Wut von Zerna auf sich zieht. Leon hat es also nicht so leicht an seiner neuen Stelle. Der cholerische Polizeichef Zerna lässt sich nicht reinreden; Didier Masclau, Isabelles Assistent, ist ein prolliger Beamte mit vielen Vorurteilen und vorschnellen Handlungen, die er nur zu gerne kundtut. Immerhin ist Sous-Lieutenant Moma Kadir der besonnenste auf dem Revier. Aus Toulon wird Kommissarin Patricia Lapierre hinzugerufen, was für etliche Schlagabtausche mit Zerna führt. Sobald die zwei sich nichts mehr zu sagen haben, trumpft Leon mit seinen Ergebnissen auf. Er lässt sich nicht einschüchtern und arbeitet genau; sein ruhiger Assistent Olivier Rybaud hilft ihm dabei. Doch auch von aussen droht immer wieder Ärger: Fotograf Tony und die Journalistin Brigitte Menez vom Var-Matin stören die Ermittlungen immer wieder. In Le Lavandou freundet sich Leon mit den Boulespielern des Ortes an: mit Rechtsanwalt Gerard le Blanc, mit der 83jährigen Kettenraucherin Veronique und mit dem kauzigen Rollstuhlfahrer Jean-Claude. Während und nach ihren Spielen werden sie im Café Chez Miou von Jeremy und Yolande verköstigt. Diese Kontakte sind ihm auch für seine Arbeit wertvoll, den von ihnen bekommt er immer wieder Einblicke oder Informationen über frühere Geschehnisse oder auffällige Mitbürger. Die Vorstellung aller Beteiligten dieser Krimireihe wurde in diesem ersten Band gut in die Handlung integriert. Ich flog von Zeile zu Zeile, auch wenn ich Kindermordfälle an sich nicht mag. Im Gegensatz zu anderen Krimiserien spielen sich viele Szenen in der Pathologie ab. Wer sich CSI, Bones, Rizzoli & Isles und Konsorten gewohnt ist, kennt das ja schon, trotzdem fand ich die Beschreibungen, wie Leon sich auf seine ureigene Spurensuche macht, sehr interessant. Er beschränkt sich aber nicht nur auf seine Erkenntnisse in der Pathologie, er ermittelt auch draussen erfolgreich, was vor allem bei Zerna negativ aufstösst. Die Krimihandlung an sich ist schlüssig und fesselnd, trotz der dramatischen Geschichte gibt es auch humorvolle Szenen, zum Beispiel wenn Leon mit Jean-Claude diskutiert. Das zu-lange-auf-dem-SuB-liegen hat einen Vorteil: ich konnte direkt nach der letzten Zeile zum zweiten Band greifen! Fazit: Ganz selten vergebe ich Krimis 5 Punkte, doch dieser Erstling hat mich derart gut unterhalten und überzeugt, so dass er die maximale Punktzahl bekommt! 5 Punkte.

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Großartig!!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2016

Eine ganz, ganz tolle neue Krimireihe. Sticht weit aus der Masse an atmosphärischen Südeuropa-Ermittler-Krimis heraus. Gnadenlos tolle Atmosphäre bei unerhört hoher Spannung.

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Sehr unterhaltsam und gut geschrieben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.07.2016

Die Geschichte ist spannend und kurzweilig, der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der Hauptcharakter Leon Ritter ist sehr sympathisch und bei der Beschreibung der landschaftlichen Umgebung möchte man direkt hinfahren und Urlaub dort machen. Ich werde mir den Nachfolger in jedem Fall auch holen und freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Trügerische Idylle
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.06.2016

Nach „Tödlicher Lavendel“ stellt Remy Eyssen mit „Schwarzer Lavendel“ den zweiten Fall für den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter vor. Die Geschichte beginnt schon im Prolog spannend. Susan, eine junge Biologiestudentin aus Deutschland befindet sich geknebelt, gefesselt an Händen und Füßen auf einem harten, kalten Resopaltisch liegend, in einem fensterlosen,... Nach „Tödlicher Lavendel“ stellt Remy Eyssen mit „Schwarzer Lavendel“ den zweiten Fall für den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter vor. Die Geschichte beginnt schon im Prolog spannend. Susan, eine junge Biologiestudentin aus Deutschland befindet sich geknebelt, gefesselt an Händen und Füßen auf einem harten, kalten Resopaltisch liegend, in einem fensterlosen, schmutzigen Verlies. Das Atmen fällt ihr schwer und sie hat rasende Kopfschmerzen. Jemand hat ihr einen Zugang in die Vene ihres linken Armes gelegt. Wofür? Infusion? Warum? Sie gerät in Panik und denkt an ihre Schwester, die ihr in einer gefährlichen, vergangenen Situation zur Besonnenheit riet. Sie überlegt angestrengt, wie sie in diese Lage geraten konnte. Dann entdeckt sie den Mann, der sie aus kalten, empfindungslosen Augen beobachtet... Im Weiteren lernt man Dr. Leon Ritter, einen Rechtsmediziner aus Frankfurt kennen, der mit Lilou, Tochter der stellvertretenden Polizeichefin von Le Lavandou durch die schöne französische Gegend fährt. Leon will zu seiner Tante Odette nach Nizza, um etwas Wichtiges mit der alten Dame zu besprechen... Anna Winter, die eineiige Zwillingsschwester von Susan, meldet inzwischen ihre Schwester bei Capitaine Isabelle Morell (Mutter von Lilou) als vermisst. Sie wollten beide zur Weinlese in die Provence, berichtet sie ihr. Anna ist später angereist und es gibt nun keine Spur von Susan. Was ist mit ihr passiert? Dr. Leon hat seinen Arbeitsplatz im kleinen, idyllischen Städtchen Le Lavandou gefunden und auch ein angenehmes Plätzchen zum Wohnen bei Capitaine Isabelle Morell und deren Tochter Lilou. Leon beginnt sich langsam in der Provence einzugewöhnen. Dank seiner französischen Tante Odette wird er vollkommen überraschend Besitzer eines Weinbergs unweit des kleinen Küstenortes. Doch die Freude darüber währt nicht lange. Ausgerechnet in der Nähe seines Grundstücks wird in einem Schuppen eine mumifizierte, weibliche Leiche gefunden. Der perfekte, scheinbar unversehrte Zustand des toten Körpers fasziniert den Arzt. Seine wissenschaftliche Neugier ist geweckt. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und ich bin mit Begeisterung drangeblieben. Nachdem man weiß, dass Remy Eyssen für viele Fernsehproduktionen Drehbücher geschrieben hat, wird einem der dramaturgische Aufbau der Geschichte deutlich. Ich kann mir lebhaft eine Verfilmung vorstellen, mit den interessant und recht unterschiedlich gezeichneten Charakteren und der schönen Landschaft. Der Autor schildert nicht nur die Handlung, sondern für mich ist es auch ein bisschen wie ein Reise(ver)führer. Er beschreibt die Flora der Provence anschaulich und wie beiläufig. Beispielsweise spricht er vom Efeu, der wie „flüssiges Grün“ hervorquillt oder von den Geckos, „die kleinen Drachen der Provence“ sowie von Landschaften, die sind wie die „Gemälde von Cezanne“. Für mich war das Buch ein herrlicher Krimigenuss mit einem unerwarteten Ende. Remy Eyssen ist ein Schöngeist, da er selbst die „Bösen“ nicht verteufelt, sondern ihnen ihre Menschlichkeit lässt. Mein Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Kriminalroman, der von mir fünf Sterne erhält und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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Statt "laissez-faire" ein verzwickter Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2016

Ein ganz spannendes Debüt! Selbst habe ich den zweiten Fall des sympathischen Rechtsmediziners Dr. Leon Ritter zuerst gelesen. Das geht auch, da jeder Fall für sich abgeschlossen ist. Da er mir so gut gefiel, musste ich natürlich den ersten Fall auch lesen. Statt eines ruhigen Jobs erwartet den Rechtsmediziner... Ein ganz spannendes Debüt! Selbst habe ich den zweiten Fall des sympathischen Rechtsmediziners Dr. Leon Ritter zuerst gelesen. Das geht auch, da jeder Fall für sich abgeschlossen ist. Da er mir so gut gefiel, musste ich natürlich den ersten Fall auch lesen. Statt eines ruhigen Jobs erwartet den Rechtsmediziner gleich ein ausgeklügelter Fall. Es gibt mehrere Verdächtige und einiges an Spannung. Er selbst wird in die Irre gelockt und der Leser rät angespannt bis zur Auflösung des Falles mit. Sehr schön sind die Beschreibungen der provencalischen Landschaft. Die Gemütlichkeit der Franzosen und ihre laissez-faire Mentalität sind wunderbar stimmungsvoll herausgearbeitet. Gern wäre man vor Ort. Im Fazit: Wunderbare Schauplätze, sympathische Charaktere, ein ideenreicher verzwickter Fall, spannend und überraschend ... alles was ein guter Krimi braucht. Seien wir gespannt, wie es mit Leon Ritter weitergeht.

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Mörderische Provence
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2015

Der deutsche Rechtsmediziner Leon Ritter will beruflich und privat in einem kleinen Provenceort neu durchstarten. Gleich an seinem ersten Tag wird die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden-der Auftakt zu einer Mordserie,im ansonsten beschaulichen Touristen Städtchen. Gelungenes Krimi-Debüt mit französischem Flair !

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Ein bis zur letzten Seite spannendes Krimi-Debüt
von Gertie Gold aus Wien am 10.05.2015

Dr. Leon Richter, ein Gerichtsmediziner aus Frankfurt, tritt seine neue Stelle in der Klink von Hyéres an. Kaum in dem kleinen Ort an der Côte d‘Azur angekommen, wird er mit der Leiche eines kleinen Mädchens konfrontiert. Die örtliche Gendarmerie, allen voran Chef Zerna, geht von einem Unfall aus und... Dr. Leon Richter, ein Gerichtsmediziner aus Frankfurt, tritt seine neue Stelle in der Klink von Hyéres an. Kaum in dem kleinen Ort an der Côte d‘Azur angekommen, wird er mit der Leiche eines kleinen Mädchens konfrontiert. Die örtliche Gendarmerie, allen voran Chef Zerna, geht von einem Unfall aus und will den Tod des Mädchens zu den Akten legen. Auf Grund seiner „deutschen“ Gründlichkeit entdeckt, Leon dass, das Kind ermordet wurde. Damit beschwört er eine Menge Konflikte herauf. Der Bürgermeister kann, jetzt just in der Tourismushochsaison, keine geschäftsschädigenden Schlagzeilen brauchen. Als dann ein weiteres Mädchen verschwindet schießt sich Zerna gleich auf einen einzigen Verdächtigen, René Fabius, ein, der schon vor Jahren wegen eines Sexualdeliktes angeklagt, jedoch frei gesprochen wurde. Auch diesmal reicht die Faktenlage nicht aus, um René zu verhaften. Leon findet keinerlei Hinweise, dass er der Täter ist. Deswegen wird er wieder frei gelassen, obwohl Zerna ihn nach wie vor für schuldig hält. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft will das Recht in die eigenen Hände nehmen. Die Ermittlungen, die der Gerichtsmediziner ja eigentlich gar nicht anstellen darf, werden durch die engstirnige Haltung des Polizeichefs erschwert. Als dann die Behörden aus Toulon eingeschalten werden, reagieren Polizeichef und Bürgermeister beleidigt und wollen den Tatsachen nicht in die Augen sehen. Für Leon bergen die Nachforschungen einige private Verwicklungen. Da ist auf der einen Seite die Polizistin Isabelle, in deren Gästezimmer er wohnt, und auf der anderen Seite die etwas undurchsichtige Künstlerin Sylvie, die ihn an seine verstorbene Frau erinnert. Die Lage spitzt sich zu, als auch Isabelles fünfzehnjährige Tochter entführt wird. Der Schreibstil des Autors ist angenehm. Er lässt sich flüssig lesen. Die Landschaft erscheint dem Leser direkt vor Augen und die Charaktere wirken natürlich. Die Spannung hält den Leser bis zur letzten Seite in Atem. Der Krimi hätte deswegen fünf Sterne verdient. Einen muss ich wieder abziehen, da auf den Seiten 131 bzw.132 das Alter des ermordeten Mädchens einmal mit sieben und dann mit zehn Jahren angegeben ist. Außerdem wurde der Élysée-Palast falsch geschrieben (S. 224 Elisee-Palast). Beides sollte einem aufmerksamen Lektorat nicht passieren.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Interessantes und glaubhaftes Personal, viel Atmosphäre und ein spannender Kriminalfall , hoffentlich wird es noch weitere Fälle für Dr.Leon Ritter geben. Ein Volltreffer !

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2016
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Spannender Kriminalroman

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Auftakt, der Lust auf mehr macht! Zum Einen wegen der südfranzösischen, malerischen Atmosphäre und zum Anderen wegen des sehr sympathischen Dr. Leon Ritter. Sehr lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wer kennt nicht den prägnanten Geruch von Lavendel? Hier lernen Sie ihn von einer anderen Seite kennen...

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von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gelungener Auftakt zur Reihe. Ein bisschen wie Urlaub in der Provence mit Spannung. Aber Vorsicht, denn einige Szenen sind nichts für zarte Gemüter.

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