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Tokio im Jahr null

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2010

(3)
Der spektakuläre Auftakt zu David Peace’ lang erwarteter Tokio-Trilogie


Tokio 1946: Zwischen Häuserruinen und zerbombten Strassenzügen jagt Inspektor Minami einen eiskalten Serienmörder, der auch vor der Polizei nicht haltmacht. Und auch Minami selbst muss sich den dunklen Schatten der Vergangenheit stellen, die ihn einzuholen drohen.



Portrait
David Peace wurde 1967 im Westen Yorkshires geboren. Nach einem Studium an der Technischen Hochschule von Manchester arbeitete er jahrelang als Englischlehrer in Istanbul. Heute lebt er mit seiner Familie in Tokyo. David Peace wurde u. a. mit dem Grand Prix du Roman Noir ausgezeichnet und in die renommierte Granta s List of Best Young British Novelists aufgenommen
Peter Torberg, geboren 1958 in Dortmund. Er übersetzte u.a. Oscar Wilde, Mark Twain, Raymond Federman, Michael Ondaate, Rudyard Kipling und für DuMont James Coltrane und James Buchan.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 408
Erscheinungsdatum 08.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67531-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 190/118/35 mm
Gewicht 345
Originaltitel Tokyo Year Zero (Tokyo Trilogie Band 1)
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Keiner ist, der er zu sein vorgibt...
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2011

Ein völlig zerbombtes und stinkedes Tokio ist der Schauplatz, auf dem Inspektor Minami ermittelt. Im Gestank und in der Anarchie sucht er nach einem Serienkiller, einem Mädchenschänder ... aber wer schändet nicht. Die aus jeder Pore gewalttätige und großteils gebrochene Gesellschaft in der ermittelt wird, spiegelt dass es keine Kriegssieger... Ein völlig zerbombtes und stinkedes Tokio ist der Schauplatz, auf dem Inspektor Minami ermittelt. Im Gestank und in der Anarchie sucht er nach einem Serienkiller, einem Mädchenschänder ... aber wer schändet nicht. Die aus jeder Pore gewalttätige und großteils gebrochene Gesellschaft in der ermittelt wird, spiegelt dass es keine Kriegssieger gibt. Bis zur Verzweiflung spannend lässt einem diese Lektüre dem Atem stocken und die Übelkeit aufsteigen.

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Verzweiflung absolut...
von Sabrina Wallant aus Erlangen am 03.03.2011

So stellt man es sich tatsächlich vor, wenn ein Land nach dem verlorenen Krieg in Chaos, Anarchie und Korruption versinkt. Die Geschichte ist sehr geschickt konstruiert, und so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch sprachlich eine echte Entdeckung, ich kann dieses Buch nur... So stellt man es sich tatsächlich vor, wenn ein Land nach dem verlorenen Krieg in Chaos, Anarchie und Korruption versinkt. Die Geschichte ist sehr geschickt konstruiert, und so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch sprachlich eine echte Entdeckung, ich kann dieses Buch nur empfehlen!

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Ein brillant durchkomponierter Kriminalroman
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2011

Tokio im August 1946. Der depressive und tablettensüchtige Kriminalinspektor Minami jagt einen Serienmörder und gerät dabei selbst zwischen die Fronten, bedroht vom organisierten Verbrechen und den Intrigen innerhalb des korrupten Polizeiapparats. Wer sich hier einen stringenten Thriller erhofft mit Täter, Opfer, Jäger und zackiger Lösung, wird... Tokio im August 1946. Der depressive und tablettensüchtige Kriminalinspektor Minami jagt einen Serienmörder und gerät dabei selbst zwischen die Fronten, bedroht vom organisierten Verbrechen und den Intrigen innerhalb des korrupten Polizeiapparats. Wer sich hier einen stringenten Thriller erhofft mit Täter, Opfer, Jäger und zackiger Lösung, wird wohl enttäuscht werden. Was nicht heißt, dass die Geschichte ohne Spannung ist, aber das Besondere an "Tokio im Jahr Null" ist die reduzierte, stakkatohafte Sprache. Durch diesen Schreibstil gelingt dem Autor das Kunststück, dem Leser Verzweiflung und Düsternis der Nachkriegszeit in Japan greifbar nahe zu bringen. Verstörend, aber lesenswert !

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schwere Kost - aber großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Tokio 1946: der Krieg ist zuende und es herrscht das blanke Chaos. Es gibt nicht genug zu essen, die hygienischen Verhältnisse sind unterirdisch, jeder versucht, sich irgendwie durchzuschlagen - mal legal, mal weniger legal. Und irgendwie ist auch niemand der, der er zu sein scheint. In diesem ganzen Durcheinander passieren... Tokio 1946: der Krieg ist zuende und es herrscht das blanke Chaos. Es gibt nicht genug zu essen, die hygienischen Verhältnisse sind unterirdisch, jeder versucht, sich irgendwie durchzuschlagen - mal legal, mal weniger legal. Und irgendwie ist auch niemand der, der er zu sein scheint. In diesem ganzen Durcheinander passieren mehrere Morde an jungen Frauen, die von einem Kommissar der Krininalpolizei aufgeklärt werden müssen, was sich als nicht ganz einfach herausstellt. David Peace beschreibt den Alltag des Ermittlers quälend genau und lässt dabei nichts aus: dass er sich kratzt, weil überall Läuse sind, dass er Essen für seine Familie auftreiben muss, dass er seine Geliebte besucht, die fast verhungert, dass er keine Zeit zum schlafen hat, es ist teilweise kaum auszuhalten, aber genau deshalb so beeindruckend. Man ertappt sich selbst bei dem Gedanken: warum ermitteln die überhaupt, es stirbt doch sowieso andauernd jemand? Interessiert das überhaupt jemanden? Das Grauen des Krieges und seiner Folgen wird auf sprachlich gewaltige Art und Weise greifbar gemacht - ganz großes Kino!

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Opus Magnum im Jahr Null
von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 24.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es gibt viele gute Krimis und viele gute Schriftsteller die diese schreiben. David Peace ist einer der Besten. Schon mit dem Red Riding - Quartett bewies er sein Können für Fakten und Fiktion und verstand es meisterlich dem Leser die Spannung, den Nervenkitzel und das so anders sein mit der... Es gibt viele gute Krimis und viele gute Schriftsteller die diese schreiben. David Peace ist einer der Besten. Schon mit dem Red Riding - Quartett bewies er sein Können für Fakten und Fiktion und verstand es meisterlich dem Leser die Spannung, den Nervenkitzel und das so anders sein mit der Wucht eines krachenden Hiebs entgegenzuschmettern. Ausweg? Gibt es keinen! Mit Tokio im Jahr Null setzt er seiner Yorkshire-Sippe die Krone auf. Auf über 400 Seiten taucht man in den kriegerisch, trügerischen Kosmos des David Peace ein. Statt Yorkshire befindet man sich nun in Tokio, als dieses die Stunde Null nach der Kapitulation gegenüber den USA einleitet. Der Zweite Weltkrieg umgibt einen wie ein eisiger Wind, ist aber nie zu aufdringlich und bittet nur den Rahmen für die Kriminalgeschichte, die sich vornehmlich um die Morde an mehreren Frauen, teils Mädchen, dreht. Ein Inspektor von zweifelhaften Ruf und mit einer wenig lupenreinen Vergangenheit ("Niemand ist der, der er zu sein vorgibt...") stellt sich seiner eigenen Psyche und der Tokios entgegen, um am Ende zwar zur Aufklärung der Mordserie mit beigetragen zu haben, aber der mit dem Gefühl zurückbleibt, Schuld und Sühne nie ganz abspenstig geworden zu sein. Die Charakterzeichnung gehört nur teils zu Peace Stärken. Die Inszenierung selbiger ist es, was der Brite so meisterlich beherrscht. Er verbindet die einzelnen Elemente kongenial miteinander, so dass die erfundene Krimi-Fiktion ohne Fehl und Tadel mit den gut recherchierten Fakten um Kodaira Yoshio und den Morden verschmilzt. So wirft sich einem ein Kaleidoskop aus Mord und Totschlag, Verzweiflung und Wehmut, Verletzlichkeit und Zwang entgegen, und formt eine Handlung die sich nach und nach wie eine Blutlache vor einem ausbreitet. Man riecht das Blut förmlich, fühlt den Angstschweiß, kann seine Augen vor der Stunde Null nie verschließen, will es auch gar nicht. Wer mit dem Peace'schen Stil keine Schweremut gleichsetzt, noch Probleme beim lesen der vielen Text-Wiederholungen und des als Stakkato-Stils bezeichneten Aufbaus hat, der verliert sich in höllisch guter Unterhaltung auf kaum zu toppenden Niveau. Probelesen sei für alle Unwissenden durchaus empfohlen, um nicht mit einem blauen Auge aufzuschlagen; Peace bringt nicht jedem Frieden. Seinen Charakteren am aller wenigsten. David Peace lesen ... Ton-Ton ... und lesen ... Gari-Gari ... und lesen ... Chiku-Taku

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Einfach großartig!
von Stephan Lenzner aus Wetter am 15.01.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Roman von David Peace ist für mich das Buch des (noch jungen) Jahres 2010. Selten habe ich etwas Eindringlicheres gelesen als die atmosphärischen Beschreibungen der Trümmerlandschaft Tokios 1945/46, oder besser im Jahre Null nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und dem Ende des Zweiten Weltkriegs.... Der Roman von David Peace ist für mich das Buch des (noch jungen) Jahres 2010. Selten habe ich etwas Eindringlicheres gelesen als die atmosphärischen Beschreibungen der Trümmerlandschaft Tokios 1945/46, oder besser im Jahre Null nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In dieser Szenerie muss Inspektor Minami eine Reihe von Frauenmorden aufklären. Eine verstörende, schwierige Lektüre, die uns der Autor zumutet. Denn der Erzählfluss wird ständig von abschweifenden Gedanken des Protagonisten gebrochen, die mal mehr mal weniger zur momentanen Handlung passend, Einblicke in dessen verborgene, düstere Vergangenheit geben. So erfordert das Lesen höchste Konzentration und ist das Gegenteil von Lektüre „zum Abschalten“. Aber genau das hat mich so an diesem Buch fasziniert. Ich wurde mitgerissen in diesem Sog aus klaustrophobischer Angst, Hilflosigkeit, Wut und Verzweiflung, in der ein Einzelner in einer Gesellschaft von Kriegsverlierern ums Überleben und gegen die Schatten der Vergangenheit kämpft. Einen schier aussichtslosen Kampf. Dieses Buch hat mich erschöpft und deprimiert wieder ausgespuckt und dennoch sehr glücklich gemacht. Wann kann man das schon mal behaupten?

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Anstrengend - aber spannend und schockierend
von Xirxe aus Hannover am 29.07.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Was habe ich mich mit diesem Hörbuch schwer getan! Dreimal habe ich stets auf's Neue begonnen, die bereits gehörten drei, vier, fünf CDs nochmal laufen lassen, bis ich letzlich doch noch das Ende erreicht habe. Nicht dass dieses Buch schlecht wäre - ganz im Gegenteil! Aber die Vielzahl der... Was habe ich mich mit diesem Hörbuch schwer getan! Dreimal habe ich stets auf's Neue begonnen, die bereits gehörten drei, vier, fünf CDs nochmal laufen lassen, bis ich letzlich doch noch das Ende erreicht habe. Nicht dass dieses Buch schlecht wäre - ganz im Gegenteil! Aber die Vielzahl der handelnden Personen mit den für EuropäerInnen so ungewohnten Namen verlangen größte Aufmerksamkeit. Eine zu große Pause zwischen zwei CDs - und schwupps, hatte ich schon wieder keine Ahnung mehr, wer Misuko Mitsu war (oder so ähnlich). Dazu drei, vier parallel verlaufende Handlungsstränge; das fordert schon den bzw. die ganze/n ZuhörerIn :-) Erzähler ist Inspektor Minami, der sich kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in Tokio auf die Suche nach einem Serienmörder macht, der immer wieder junge Mädchen missbraucht und umbringt. Tokio liegt in Trümmern, es herrscht bittere Not und die Menschen haben kaum genug zu Essen und Trinken um zu überleben. Der Autor beschreibt das Umfeld derart präzise und detailliert, dass man die armseligen Verhältnisse in denen die Menschen hausen, deutlich vor sich sieht. Dreckige Tatamis (Reisstrohmatten), verschlissene Vorhänge, immer nur kärgliche Portionen Reis, ein Ei wird zum Festmahl. Ein weiterer Erzählstrang bildet Minamis Beziehung zu Senchu, dem Boss des Schwarzmarktes, der Minamis Schlafmittelsucht für seine eigenen Zwecke zu nutzen weiss. In diese chronologisch berichtete Geschichte brechen immer wieder Minamis Gedanken und Erinnerungen ein, die vornehmlich mit seinen Kriegserlebnissen in China zu tun haben. Sie verfolgen ihn und lassen ihn nicht zur Ruhe kommen, weder Tags noch Nachts. An ihm wie auch an seinen Kollegen sieht man, wie tief das Ehrgefühl im japanischen Volk verwurzelt ist. Die Kapitulation wurde als die größte Schmach empfunden ebenso wie der darauf folgende Aufenthalt der Siegermächte in Japan. Manfred Zapatka trägt das Ganze als Inspektor Minami vor und auch wenn ich zu Beginn äußerst skeptisch war (es klang recht monoton) - er ist eine hervorragende Besetzung. Die Hoffnungslosigkeit, die Resignation, die Wut, aber auch die ständige mühevolle Beherrschung und Selbsterniedrigung gegenüber Ranghöheren: Zapatka vermittelt diesen permanenten Kampf höchst überzeugend. Auch wenn dieses Hörbuch 'nur' als Krimi deklariert ist: Tokio im Jahr Null ist ein Sittengemälde der Zeit unmittelbar nach der Kapitulation - ungewöhnlich geschrieben und anstrengend zu hören, aber nichtsdestotrotz spannend und an die Nieren gehend.

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Verstörendes aus Nachkriegs-Japan
von Stefan Flomm aus Rellingen am 15.11.2010
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Düster ist die Stimmung in „Tokio im Jahre Null“. Aber das ist kein Wunder, schließlich spielt der Roman von David Peace (in der Hörbuchfassung toll eingelesen von Manfred Zapatka) im Jahr 1945. Das stolze japanische Volk, geschockt von den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki, hört erstmals die Stimme des... Düster ist die Stimmung in „Tokio im Jahre Null“. Aber das ist kein Wunder, schließlich spielt der Roman von David Peace (in der Hörbuchfassung toll eingelesen von Manfred Zapatka) im Jahr 1945. Das stolze japanische Volk, geschockt von den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki, hört erstmals die Stimme des gottgleichen Tenno. Inspektor Minami, nach seinem Kriegseinsatz in China selbst ein Psychowrack, ist auf der Suche nach einem Massenmörder. Ständig verschieben sich die Blickwinkel auf den Fall. Und fest steht nur: Niemand ist der, der er vorgibt zu sein. (Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

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Zu Schwerfällig
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau am 30.11.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Leider hat mich das Buch gar nicht fesseln können. Ich bin ein grosser Japan Fan. Das war wohl der Hauptgrund, weshalb ich mir diesen Roman gekauft habe. Leider kam ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar. Ich verlor mich in den ständigen Wiederholungen und deshalb ist bei mir wohl... Leider hat mich das Buch gar nicht fesseln können. Ich bin ein grosser Japan Fan. Das war wohl der Hauptgrund, weshalb ich mir diesen Roman gekauft habe. Leider kam ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar. Ich verlor mich in den ständigen Wiederholungen und deshalb ist bei mir wohl auch zu wenig Spannung angekommen. Wie mein Vorredner geschrieben hat, lohnt es sich, zuerst etwas probezulesen, denn ich kann mir vorstellen, dass wenn man mit dem Stil etwas anfangen kann und es hinkriegt alle Japanischen Namen den jeweiligen Personen zuzuordnen eine Grossartige Geschichte erzählt bekommt.

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