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Tote haben kein Zahnweh

Kriminalroman

(6)
Dr. Leocardia Kardiff, Zahnärztin mit Spritzenphobie, wird in den Mord an einer betuchten Witwe verwickelt. Von Neugier und Gerechtigkeitssinn getrieben, macht sie sich auf die Suche nach dem Täter und gerät nicht nur mit Hauptkommissar Jakob Zimmer, Ermittler mit Zahnschmerzen, in Konflikt, sondern auch in Lebensgefahr. Denn der Mörder hat sie bereits im Visier.
Portrait
Die ausgebildete Schauspielerin Isabella Archan, geboren 1965 in Graz, arbeitete viele Jahre an Stadt- und Staatstheatern in Österreich, der Schweiz und Deutschland. Seit 2002 lebt sie freiberuflich in Köln, hier begann auch ihre zweite Kariere als Autorin. Neben dem Schreiben ist Isabella Archan immer wieder in TV- und Filmrollen zu sehen (»Tatort«, »Lindenstrasse«, »Diese Kaminskis«) und sorgt mit ihren szenischen Krimilesungen bundesweit regelmässig für ausverkaufte Lesungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 28.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-776-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 206/137/32 mm
Gewicht 440
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ein Zahnarztphobiker-Krimi mit einer Portion Humor.
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 23.07.2016

Dr. Leocardia Kardiff, Zahnärztin mit Spritzenphobie, wird in den Mord an einer betuchten Witwe verwickelt. Von Neugier und Gerechtigkeitssinn getrieben, macht sie sich auf die Suche nach dem Täter – und gerät nicht nur mit Hauptkommissar Jakob Zimmer, Ermittler mit Zahnschmerzen, in Konflikt, sondern auch in Lebensgefahr. Denn der... Dr. Leocardia Kardiff, Zahnärztin mit Spritzenphobie, wird in den Mord an einer betuchten Witwe verwickelt. Von Neugier und Gerechtigkeitssinn getrieben, macht sie sich auf die Suche nach dem Täter – und gerät nicht nur mit Hauptkommissar Jakob Zimmer, Ermittler mit Zahnschmerzen, in Konflikt, sondern auch in Lebensgefahr. Denn der Mörder hat sie bereits im Visier. Zum Cover: In seiner Schlichtheit spricht es doch an. Wenn man den Titel noch nicht gelesen hat, muss man schon 2 x hinschauen um die beiden Zähne zu erkennen. Aber dann klappt das auch. Der Titel selbst hebt sich in der Haptik hervor - das macht sich immer gut. Zum Buch: Die Charaktäre im Buch sind eigenwillig, aber doch sehr realitätsnah. Wer kennt nicht eine Tratschbase die man doch auch liebenswert findet, oder jemanden der Angst vor dem Zahnarzt oder auch Spritzen hat. Wie Dr. Leo schon sagt --> Da kann auch schon mal ein Boxer einfach umfallen. Anfangs kommen viele Namen in geballter Ladung, doch diese hat man bald mit einem Bild im Kopfkino verbunden. Im ersten Teil hatte ich ein wenig das Gefühl, dass die Geschichte in die Länge gezogen wird, doch dann wird es immer spannender und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dr. Leo kann nicht die Finger von den Ermittlungen lassen. Aber sie macht diese auf eine unschuldige, liebenswerte und etwas schräge Art. Ach ja, ich wusste gar nicht, dass sich Zahnarztwerkzeug zum Einbruch eignet. --> Wieder was gelernt. ;-) Selbst die Gefahrenmomente im Buch beherbergen eine Portion Humor. Das fängt schon mit dem Mord der Witwe am Anfang an. Wer am Schluss die Mörder sind ist schon ein paar Kapitel vorher klar und doch ist die Lösung am Schluss lesenswert und gelungen. Fazit: Ich habe mich mit dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle es gerne weiter.

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humorvoll und spannend, mit einer herrlich chaotischen Ermittlerin
von janaka aus Rendsburg am 07.07.2016

*Inhalt* Was kann es Schlimmeres für eine Zahnärztin geben, als eine Spitzenphobie? Damit muss sich Dr. Leonardia Kardiff auseinandersetzen, was sie mit Hilfe ihres Therapeuten auch macht. Nach einer dieser Sitzungen entdeckt Leo eine offene Wohnungstür. Beim Nachschauen entdeckt sie die grausam zugerichtete Leiche von Hedda Kernbach, der betuchten Witwe... *Inhalt* Was kann es Schlimmeres für eine Zahnärztin geben, als eine Spitzenphobie? Damit muss sich Dr. Leonardia Kardiff auseinandersetzen, was sie mit Hilfe ihres Therapeuten auch macht. Nach einer dieser Sitzungen entdeckt Leo eine offene Wohnungstür. Beim Nachschauen entdeckt sie die grausam zugerichtete Leiche von Hedda Kernbach, der betuchten Witwe eines Puddingsherstellers. Neugier und Zufälle lassen Leo immer wieder mit dem zuständigen Hauptkommissaren Jakob Zimmer zusammentreffen. Ihre Ermittlungen stoßen bei ihm auf keine Gegenliebe und so zieht sie immer wieder sein Unwillen auf sich. Auch dem Mörder bleibt es nicht verborgen, dass Leo ihm nach und nach auf die Spur kommt. Ist sie nun in Lebensgefahr? *Meine Meinung* "Tote haben kein Zahnweh" von Isabella Archan ist mein erster Krimi der Autorin und ich bin hellauf begeistert. Ihr Schreibstil ist leicht und locker, spannend und fesselnd, mit einer Prise Humor versetzt. Schon mit den ersten Worten und dem Finden der Leiche zieht die Autorin mich in den Bann und ich bin genervt, wenn ich das Buch aus der Hand legen muss. Mit Leo hat die Autorin eine wunderbar liebenswerte aber auch chaotische Frau geschaffen, mit der es Spaß bringt, auf Mörderjagd zu gehen. Immer wieder kommt sie Hauptkommissar Jakob Zimmer in die Quere, zwischen den beiden besteht eine gewisse Anziehungskraft, die man förmlich spüren kann. Jakob würde auch wesentlich besser zu Leo passen, als Magister Heinz, der meiner Meinung nach, einen Stock verschluckt hat, so starr ist der, also sprich, mir absolut unsympathisch. Und auch die weiteren Charaktere sind facettenreich und wunderbar gezeichnet. *Fazit* Dieser witzige Krimi hat mir wunderbar spannende aber auch humorvolle Stunden beschert und ich kann ihm jeden Fan von Cosy-Krimis nur wärmsten empfehlen. Seine 5 Sterne hat er auf jeden Fall verdient.

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Ein humorvoller Krimi mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin
von Jashrin aus Bruchsal am 21.06.2016

Die Zahnärztin Dr. Leocardia Kardiff hat seit ihrer Kindheit ein großes Problem: Sie hat riesige Angst vor Spritzen. Um besser mit ihren Ängsten umgehen zu können, geht sie regelmäßig zur Therapie und findet sich nach einer Sitzung plötzlich der ermordeten Witwe Kernbach gegenüber. Da sie ihr grausiger Fund sehr... Die Zahnärztin Dr. Leocardia Kardiff hat seit ihrer Kindheit ein großes Problem: Sie hat riesige Angst vor Spritzen. Um besser mit ihren Ängsten umgehen zu können, geht sie regelmäßig zur Therapie und findet sich nach einer Sitzung plötzlich der ermordeten Witwe Kernbach gegenüber. Da sie ihr grausiger Fund sehr beschäftigt und ihre Neugier geweckt ist, beginnt sie auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen – sehr zum Missfallen von Hauptkommissar Jakob Zimmer, der nicht viel von Alleingängen, schon gar nicht solche von Zivilpersonen, hält. Kein Wunder, dass Dr. Leo sich nicht nur Freunde macht und vor allem auch die Aufmerksamkeit des Mörders auf sich zieht. Isabella Achan bringt mit Dr. Leo eine ungewöhnliche Ermittlerin, die mir vom ersten Moment an sympathisch war. Sie ist liebenswert, chaotisch und einfach echt. Auch wenn sie bei Weitem nicht immer rational handelt und wahnsinnige Gedankensprünge macht, so konnte ich mich gut in ihre Welt eindenken. Nur was sie jemals an Magister Heinz gefunden hat, das habe ich nicht verstanden. Aber das ist auch völlig nebensächlich. Es macht riesigen Spaß an Leos Seite zu ermitteln und mitzuerleben, wie sie immer wieder mit Hauptkommissar Zimmer aneinandergerät. Nach und nach deckt Leo ein Puzzlestück nach dem anderen auf und ist der Polizei dabei oft eine kleine Nasenlänge voraus. Neben Leo und den Kommissaren erweckt die Autorin gekonnt weitere Charaktere zum Leben, die sich alle durch ihre unterschiedlichen Eigenarten auszeichnen, so dass man das Gefühl bekommt, es mit lebenden Personen zu tun zu haben. Der Schreibstil ist sehr angenehm und mit einer wundervollen Prise Humor versehen. Vor allem der Einstieg ist sehr ungewöhnlich und die Autorin schafft es, dass man selbst bei dem Mord eher schmunzeln muss als eine Gänsehaut bekommt. So ist auch die Geschichte nicht spannend in dem Sinne, dass man sich im Dunkeln nicht mehr vor die Tür traut, sondern fesselnd, weil man wissen will, was Leo als nächstes tut und ob sie dem Mörder nicht einmal zu oft zu nahekommt. Der lockerleichte Ton zieht sich beinahe durch den gesamten Krimi und macht einen Teil seines Reizes aus. Zudem ist die Geschichte durchdacht und in sich logisch. Neben dem bereits erwähnten Beginn gibt es noch ein, zwei weitere Stellen, deren Stil aus dem üblichen Rahmen fällt. Das mag nicht jedermanns Sache sein, doch mir hat dieser formale Bruch gefallen. Da diese Passagen allerdings sehr kurz sind, dürften sie auch Lesern, denen das nicht so zusagt, nicht allzu sehr stören. Mein Fazit: Auch wenn die spannenden Stellen den amüsanten Szenen zahlenmäßig unterlegen sind, so hat das mein Lesevergnügen in keinster Weise beeinträchtigt. Der Krimi war durchdacht und besticht durch seine unkonventionelle Ermittlerin. Mir hat es sehr gut gefallen und ich empfehle den Krimi gerne weiter.

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Wer geht schon gern zum Zahnarzt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 15.06.2016

Ein toller und unterhaltsamer Kriminalroman aus der Welt der weißen Kittel. Dr. Leonardia Kardiff hat als Zahnärztin ein großes Problem, sie leidet an einer Spritzenphobie. Sie begibt sich in eine therapeutische Behandlung und nach einer Sitzung entdeckt sie auf dem Nach-hauseweg eine offene Tür. Ihre Neugier treibt sie in die... Ein toller und unterhaltsamer Kriminalroman aus der Welt der weißen Kittel. Dr. Leonardia Kardiff hat als Zahnärztin ein großes Problem, sie leidet an einer Spritzenphobie. Sie begibt sich in eine therapeutische Behandlung und nach einer Sitzung entdeckt sie auf dem Nach-hauseweg eine offene Tür. Ihre Neugier treibt sie in die Wohnung. Sie findet eine tote Frau vor und verständigt sofort die Polizei, welche in Person von Jakob Zimmer erscheint. Leonardia macht sich nun sehr zum Unwillen des Hauptkommissars auf die Suche nach dem Mörder. Hierbei kreuzen sich immer wieder die Wege der Beiden und schon bald schwebt Leonardia selber in höchster Gefahr. Sie lässt sich aber nicht von Ihren Ermittlungen abbringen... Schon der Titel "Tote haben kein Zahnweh" deutet auf einen nicht ganz normalen Kriminalroman hin. Isabella Archan gelingt in ihrem Buch eine hervorragende Mischung aus spannenden und humor-vollen Passagen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und erzeugt auch während der Mordszenen durch Wortwahl und Witz eine Leichtigkeit, die den Roman sehr lesenswert und außergewöhnlich macht. Die Spannung wird hervorragend auch, ohne blutige Szenen in den Vordergrund zu stellen, erzeugt und durch die teilweise etwas unbeholfene Ermittlungstätigkeit der Hauptprotagonistin aufrecht gehalten. Die Auflösung blieb für mich lange offen, so dass ich immer wieder neue Überlegungen bezüglich der Verdächtigen anstellen konnte. Die Geschichte ist gut konzipiert und erscheint an einigen Stellen ein wenig skurril, was dem Buch aber auch eine besondere Note verleiht. Mich hat "Tote haben kein Zahnweh" völlig überzeugt und gut unterhalten, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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Spannung, mit Witz gepaart
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2016

Mit Leocardia Kardiff, hat Isabella Archan wieder einen interessanten Charakter geschaffen, der diesen Krimi lesenswert macht. Eine alleinerziehende, voll berufstätige Frau die nebenbei noch die Arbeit von Hauptkommissar Jakob Zimmer und seinem Team erledigt. Ein spannender Fall, aber zugleich auch lustig und nicht zu übertrieben, ein gesundes Mittelmaß von... Mit Leocardia Kardiff, hat Isabella Archan wieder einen interessanten Charakter geschaffen, der diesen Krimi lesenswert macht. Eine alleinerziehende, voll berufstätige Frau die nebenbei noch die Arbeit von Hauptkommissar Jakob Zimmer und seinem Team erledigt. Ein spannender Fall, aber zugleich auch lustig und nicht zu übertrieben, ein gesundes Mittelmaß von allem. Mehrere Verdächtige tauchen während der Story auf, aber bis zum furiosen Schluss kam ich nicht drauf, wer denn nun der Täter sein könnte, sowas liebe ich, dieses Ungewisse. Das wurde am Ende sehr gut gelöst und logisch erklärt. Der Schreibstil lässt sich wieder hervorragend flüssig lesen und auch die Covergestaltung finde ich sehr passend und gelungen. Eine außergewöhnliche Hobbyermittlerin, von der ich hoffe, das die Autorin noch weitere Fälle in petto hat. Ich würde sofort den nächsten Band lesen wollen. Wer auf solide und gute Krimis steht, die nicht zu übertrieben brutal sind, ab und zu lustig und wo auch das Privatleben etwas mit einstreut, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

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"Mehr als ein Fall von Mundraub!"
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016

Der witzige Titel „Tote haben kein Zahnweh“ machte mich auf diesen Krimi von Isabella Archan aufmerksam. Wir haben es hier mit Dr. Leocardia Kardiff zu tun, einer ein wenig verhuschten Zahnärztin, 44 Jahre alt, betreibt gemeinsam mit einem attraktiven Seniorpartner eine Gemeinschaftspraxis in Köln und das Beste ist: Sie hat... Der witzige Titel „Tote haben kein Zahnweh“ machte mich auf diesen Krimi von Isabella Archan aufmerksam. Wir haben es hier mit Dr. Leocardia Kardiff zu tun, einer ein wenig verhuschten Zahnärztin, 44 Jahre alt, betreibt gemeinsam mit einem attraktiven Seniorpartner eine Gemeinschaftspraxis in Köln und das Beste ist: Sie hat ein Phobie gegen Spritzen – nicht gerade förderlich in ihrem Beruf. Eine Hypnosetherapie soll dagegen helfen und just als sie von ihrem Therapeuten kommt, entdeckt sie Hedda Kernbach, verwitwete Inhaberin einer Pudding-Dynastie in dessen Wohnung. Hedda wurde brutal ermordet; der Täter hatte ihr sogar eine Zahnbrücke, die aus Gold war, entfernt. Das ist mehr als nur „Mundraub“! Das ist genügend Potential für einen soliden Krimi. Obwohl Dr. Leo die Suche nach dem Mörder besser der Polizei überließe, macht sie sich getrieben vor Neugier in bester Miss Marple-Manier, selbst auf Mörderjagd. Zu spät merkt sie, dass der Mörder ihr selbst nachstellt. Ein wirklich solider Krimi, gepickt mit einer Prise gesundem Humor und einer chaotischen Ermittlerin. An einigen Stellen ist die Handlung ein wenig paradox und skurril, sie nimmt zum Ende der ersten Hälfte richtig Fahrt auf und baut Spannung auf. Wer es lustig mag, der kommt mit diesem Krimi auf seine Kosten.

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