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Tote Models nerven nur

Ein Fall für Biene Hagen

(2)
Was macht man, wenn die Erzfeindin tot im Teich liegt?
Richtig! Man sucht auf eigene Faust nach dem Mörder. Das zumindest denkt sich Sabine, als alle aus ihrem Dorf sie für die kaltblütige Killerin von Supermodel Judith halten. Nun stellt sich die Frage, ob Sabines Ex-Freund der Polizist Jochen ihr unter die Arme greifen wird oder ob Jago, der gutaussehende Verlobte von Judith, ihr in mehr als einer Weise behilflich sein kann.
Leserstimmen:
»Flapsige Dialoge, eine supersüsse Oma und Bienes Temperament lassen bis zum Schluss keine Langeweile aufkommen.«
»Ein spannungsbeladener Krimi mit aussergewöhnlichen Protagonisten, die das Leserherz im Sturm erobern werden.«
»Miss Bienchen Marple auf der Suche nach dem wahren Modelmörder.....Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Seite.«
Portrait
Vera Nentwich ist lustig und irgendwie ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war? Die Autorin ist Entertainerin durch und durch; sie eroberte die Theaterbühne, macht Musik und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane. Lesungen können da schon mal zu einer wahren Bühnenshow ausarten und Gästen zahlreiche neue Lachfalten bescheren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 270, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739307848
Verlag Via tolino media
eBook (ePUB)
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Sehr unterhaltsamer Krimi mit Lachgarantie
von Yvonne Hantschel am 18.06.2015

Das Buch „Tote Models nerven nur“ von Vera Nentwich ist ein Krimi, der mit viel Witz, Humor und nicht immer ernst zunehmenden Protagonisten gespickt ist, dabei aber spannende Lesestunden verspricht. Ich hatte das Vergnügen, dieses Buch vor Veröffentlichung lesen und mit der sehr sympathischen Autorin und anderen Lesern... Das Buch „Tote Models nerven nur“ von Vera Nentwich ist ein Krimi, der mit viel Witz, Humor und nicht immer ernst zunehmenden Protagonisten gespickt ist, dabei aber spannende Lesestunden verspricht. Ich hatte das Vergnügen, dieses Buch vor Veröffentlichung lesen und mit der sehr sympathischen Autorin und anderen Lesern gemeinsam darüber diskutieren zu dürfen. Vielen Dank an dieser Stelle an die anderen Teilnehmer und besonders an Vera Nentwich. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit deinem Krimi. Nun aber zu dem Buch: Die Handlung Sabine Hagen, von allen nur Bine genannt, arbeitet in einer Steuerkanzlei, deren Chef sich lieber auf dem Golfplatz vergnügt als seiner Arbeit nachzugehen. Bine hatte früher eine beste Freundin, jetzt Erzfeindin, die es raus aus dem kleinen beschaulichen Örtchen Grefrath geschafft hat, jetzt als Model die Laufstege unsicher macht und auf Stippvisite mit ihrem Verlobten Jago in den Heimatort zurück kehrt. Es dauert nicht lange und Bine hat mit Judith vor der Ortsbäckerei eine kleine Auseinandersetzung. Um endlich das Kriegsbeil zu begraben, verabredet sie sich mit Judith am Aussichtsturm, doch von Judith keine Spur. Schließlich findet Bine Judith doch noch…….mit dem Kopf im Teich. Da alle im Dorf wissen, dass zwischen Bine und Judith alles andere als eine Freundschaft bestand und Bine zu allem Unglück auch noch am Tatort gesehen wurde, spricht sehr viel für Bine als Mörderin von Judith. Auch Jochen, der Polizist, mit dem Bine ein ON-OFF- Beziehung hat, glaubt zwar nicht an Bines Schuld, kann es aber auch nicht beweisen. Und Jago möchte natürlich ebenso wissen, wer seine geliebte Judith ermordet hat. Was liegt da näher, als das sich Bine auf die Suche nach dem wahren Mörder Judiths macht? Ohne Angst und mit ein paar coolen Sprüchen auf Lager begibt sich Bine dabei nicht nur in Lebensgefahr, nein, sie stellt auch den Sinn ihres bisherigen Lebens in Frage und trifft dabei einige Entscheidungen, die es ohne den Mord an Judith wohl nicht gegeben hätte. Aber der Mörder hat andere Pläne mit Bine…….. Die Charaktere Bine ist eine junge Frau, die tagein tagaus ihrer Arbeit in der Steuerkanzlei nachgeht ohne sich zu fragen, ob sie den Rest ihres Lebens eigentlich so verbringen möchte. Durch den Unfalltod ihrer Eltern wohnt sie bei ihrer lieben und umsorgenden Oma im Obergeschoß ihres Hauses. Eine Beziehung hat sie mal und hat sie mal nicht – meistens mit Jochen, einem Polizisten. Abenteuer sind ihr fremd und sie würde wohl noch heute in der Kanzlei versauern und bis ans Lebensende nicht übers Ortsschild von Grefrath hinauskommen, wenn da nicht Jago wäre, der Verlobte von Judith. Er zeigt Bine, dass es noch andere Dinge als den trostlosen Alltag im Leben einer jungen Frau gibt und so unsympathisch er auf den ersten Blick scheint, findet ihn Bine doch irgendwie anziehend. Jochen, Bines Ex-Freund , ist ein sehr sympathischer Kerl, der es gut mit Bine meint und immer noch glaubt, mit ihr ein gemeinsames Leben beginnen zu können. Doch Bine ist hin und her gerissen zwischen ihm und Jago. Sie muss wohl eine Entscheidung treffen……. Meine Meinung Obwohl das Buch ein Krimi ist, kommt es als solches nicht unbedingt rüber. Wer viele Tote erwartet und ein wenig Grusel oder nicht aushaltbare Spannung, wird schnell eines besseren belehrt. Auch das Cover lässt einen schon schmunzeln, ist es doch in fröhlichen Farben gestaltet und ein Paar Beine aus dem Schilf herausschauend, lassen einen Krimi nicht auf den ersten Blick erkennen. Man findet sehr schnell in die Geschichte, sie ist spannend erzählt und ich musste oft herzlich lachen über so manche Reaktion von Bine. Das macht die Hauptprotagonistin zwar weniger authentisch, aber es war genau der Witz und das Unerwartete in ihrem Tun und Handeln, was Bine in diesem Buch ausgemacht hat. Etwas emotionslos fand ich die Reaktion auf den Tod ihrer ehemaligen Freundin, da bleiben einige Sympathiepunkte auf der Strecke. Das ganze Buch hinweg hatte ich als Leser keinen blassen Schimmer, wer hinter dem Mord stecken könnte. Die Auflösung war dann umso verblüffender für mich, aber dennoch schlüssig nachvollziehbar. Ein Spannungsbogen wird von Vera etwas spät aufgebaut, unterhaltsam ist das Buch dennoch von der ersten bis zur letzten Seite. Auch die Schilderungen der Schauplätze und des Ortes Grefrath wurden sehr gut dargestellt. Die Beschreibungen der jeweiligen Handlungsplätze sind wohl dosiert, so dass es den Handlungsfluss nicht gestört hat. Fazit Wer einen außergewöhnlichen Krimi lesen möchte, wo nicht andauernd geschossen wird und der Mörder auch garantiert nicht der Gärtner ist, sollte bei „Tote Models nerven nur“ zugreifen und sich unterhaltsame spannende Lesestunden bescheren. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sterne.

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Witziges und Fremdschämen....
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhaus am 12.10.2016

Ein witziges und unterhaltsames Buch - durchaus gut zu lesen... Ab und an etwas zu haarsträubend... Welche erwachsenen Frauen würden sich vor einem Café prügeln? und das ist nicht die einzige völlig absurde Situation... Auch das Verhalten gegenüber der bedauernswerten Oma sieht eher nach einem Teenager aus... und eine Powerfrau sieht... Ein witziges und unterhaltsames Buch - durchaus gut zu lesen... Ab und an etwas zu haarsträubend... Welche erwachsenen Frauen würden sich vor einem Café prügeln? und das ist nicht die einzige völlig absurde Situation... Auch das Verhalten gegenüber der bedauernswerten Oma sieht eher nach einem Teenager aus... und eine Powerfrau sieht für mich auch anders aus, nicht jemand, der ständig von außen angeschubst werden muss, um Missstände in Job, Privatleben usw. auch nur anzugehen. Aber wie gesagt, gut zu lesen - unterhaltsam aber Zuviel würd ich auch nicht erwarten.

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Biene, eine Powerfrau!
von Nina W. aus Eppelborn am 28.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Biene, diese Frau ist eine Wucht! :) Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind... Biene, diese Frau ist eine Wucht! :) Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind die Stunden vergangen wie im Flug! Ich bin wirklich froh, dass ich meinem Drang nach der Krimi- und Thrillerwoche nachgegeben habe und mir dieses Buch zugelegt habe! Aber nun erst mal zum Buch: Biene lebt mit ihrer Großmutter in dem beschaulichen Örtchen Grefrath. Ihre Eltern sind vor 20 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, ihr Großvater ist ebenfalls verstorben, sodass die beiden nur noch sich haben. Biene ist Steuerfachangestellte und arbeitet für Manfred, einen Chef, der seine Zeit lieber auf dem Golfplatz verbringt, anstatt in seiner Steuerkanzlei zu verweilen. Doch auch damit kommt Biene klar ... wäre nicht eines Tages ihre Erzfeindin Judith, von Beruf Model, in Grefrath aufgetaucht und hätte sich nicht ihrem Kaffebecher in den Weg gestellt. So nimmt das Chaos seinen Lauf. Biene und Judith waren einst beste Freundinnen gewesen, doch nach dem Tod ihrer Eltern hat sich das schlagartig geändert - und das zu recht. Es kommt zu einem Gerangel zwischen den Frauen, aus dem Biene als klare Siegerin hervorgeht. Ihren Sieg kostet sie in den sozialen Medien aus. Doch leider beginnen damit erst die Probleme, denn ihre einstige beste Freundin Judith will sie verklagen. Was also ist zu tun, um dem zu entgehen? Eine Entschuldigung muss her und vielleicht schaffen es die beiden einstigen Freundinnen auch, sich endlich nach so langer Zeit auszusprechen. Allerdings wird Biene ein Strich durch die Rechnung gemacht, als sie Judiths leblosen Körper an ihrem alten Treffpunkt auffindet und sie auch noch durch einen dummen Zufall zur Mörderin gehalten wird. Wie soll sie sich da verteidigen? Kampf ist die beste Verteidigung und so tut Biene das, was ihr im Sinn steht: sie ermittelt auf eigene Faust und muss sich nicht nur den geschwätzigen Leuten in Grefrath gegenüberstellen, sondern auch den ermittelnden Behörden und vor allen Dingen Judiths Familie, allen voran ihrem argentinischen Verlobten Jago. Wird Biene es schaffen, alle von ihrer Unschuld überzeugen zu können? Wird sie den Mörder finden? Weiteres möchte ich euch jetzt nicht von dem Buch erzählen, denn dann wäre die Spannung vollends dahin! Doch ich hoffe, dass ich euch mit diesen kleinen Schnipseln neugierig gemacht habe. Von der Hauptprotagonistin Biene habe ich euch ja schon in dem zweiten Band berichtet und ich kann jetzt voll und ganz behaupten: jedes einzelne Wort, das ich geschrieben habe, ist wahr! Biene ist nicht nur selbstbewusst und zielgerichtet, sie kämpft für ihre Familie, ihre Freunde und für sich und steckt dabei so einiges ein. Auch in dieser Geschichte findet Biene einige Fettnäpfchen und schafft es auch hier nicht, ungeschoren an ihnen vorbei zu kommen. Sie ist eine liebenswerte Chaotin, die es verdient, an ihr Ziel zu kommen. Natürlich treffen wir noch auf mehrere Charaktere, die ebenso tiefgründig, wie liebenswert sind: die Oma von Biene, der gutes Essen und Sex über alles gehen; ihren Jugendfreund Jochen, der als Polizist alle Hände voll damit zu tun hat, Biene wieder einmal aus ihrem Schlamassel zu retten und natürlich auch der feurige Argentinier Jago, der den Tod seiner Verlobten schwer verkraften kann - doch auch hier trügt der Schein. Vera Nentwich hat es geschafft, mit all diesen liebenswerten Charakteren in ihren Bann zu ziehen. Ich bin Biene und ihrer Truppe vollkommen verfallen und kann einfach nur sagen: ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten und kann deren Erscheinen kaum erwarten :)

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Biene, eine Powerfrau!
von Nina W. aus Eppelborn am 28.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Biene, diese Frau ist eine Wucht! :) Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind... Biene, diese Frau ist eine Wucht! :) Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind die Stunden vergangen wie im Flug! Ich bin wirklich froh, dass ich meinem Drang nach der Krimi- und Thrillerwoche nachgegeben habe und mir dieses Buch zugelegt habe! Aber nun erst mal zum Buch: Biene lebt mit ihrer Großmutter in dem beschaulichen Örtchen Grefrath. Ihre Eltern sind vor 20 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, ihr Großvater ist ebenfalls verstorben, sodass die beiden nur noch sich haben. Biene ist Steuerfachangestellte und arbeitet für Manfred, einen Chef, der seine Zeit lieber auf dem Golfplatz verbringt, anstatt in seiner Steuerkanzlei zu verweilen. Doch auch damit kommt Biene klar ... wäre nicht eines Tages ihre Erzfeindin Judith, von Beruf Model, in Grefrath aufgetaucht und hätte sich nicht ihrem Kaffebecher in den Weg gestellt. So nimmt das Chaos seinen Lauf. Biene und Judith waren einst beste Freundinnen gewesen, doch nach dem Tod ihrer Eltern hat sich das schlagartig geändert - und das zu recht. Es kommt zu einem Gerangel zwischen den Frauen, aus dem Biene als klare Siegerin hervorgeht. Ihren Sieg kostet sie in den sozialen Medien aus. Doch leider beginnen damit erst die Probleme, denn ihre einstige beste Freundin Judith will sie verklagen. Was also ist zu tun, um dem zu entgehen? Eine Entschuldigung muss her und vielleicht schaffen es die beiden einstigen Freundinnen auch, sich endlich nach so langer Zeit auszusprechen. Allerdings wird Biene ein Strich durch die Rechnung gemacht, als sie Judiths leblosen Körper an ihrem alten Treffpunkt auffindet und sie auch noch durch einen dummen Zufall zur Mörderin gehalten wird. Wie soll sie sich da verteidigen? Kampf ist die beste Verteidigung und so tut Biene das, was ihr im Sinn steht: sie ermittelt auf eigene Faust und muss sich nicht nur den geschwätzigen Leuten in Grefrath gegenüberstellen, sondern auch den ermittelnden Behörden und vor allen Dingen Judiths Familie, allen voran ihrem argentinischen Verlobten Jago. Wird Biene es schaffen, alle von ihrer Unschuld überzeugen zu können? Wird sie den Mörder finden? Weiteres möchte ich euch jetzt nicht von dem Buch erzählen, denn dann wäre die Spannung vollends dahin! Doch ich hoffe, dass ich euch mit diesen kleinen Schnipseln neugierig gemacht habe. Von der Hauptprotagonistin Biene habe ich euch ja schon in dem zweiten Band berichtet und ich kann jetzt voll und ganz behaupten: jedes einzelne Wort, das ich geschrieben habe, ist wahr! Biene ist nicht nur selbstbewusst und zielgerichtet, sie kämpft für ihre Familie, ihre Freunde und für sich und steckt dabei so einiges ein. Auch in dieser Geschichte findet Biene einige Fettnäpfchen und schafft es auch hier nicht, ungeschoren an ihnen vorbei zu kommen. Sie ist eine liebenswerte Chaotin, die es verdient, an ihr Ziel zu kommen. Natürlich treffen wir noch auf mehrere Charaktere, die ebenso tiefgründig, wie liebenswert sind: die Oma von Biene, der gutes Essen und Sex über alles gehen; ihren Jugendfreund Jochen, der als Polizist alle Hände voll damit zu tun hat, Biene wieder einmal aus ihrem Schlamassel zu retten und natürlich auch der feurige Argentinier Jago, der den Tod seiner Verlobten schwer verkraften kann - doch auch hier trügt der Schein. Vera Nentwich hat es geschafft, mit all diesen liebenswerten Charakteren in ihren Bann zu ziehen. Ich bin Biene und ihrer Truppe vollkommen verfallen und kann einfach nur sagen: ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten und kann deren Erscheinen kaum erwarten :)

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Unterhaltsamer Krimi
von Jennifer aus Stadtroda am 02.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

INHALT Im Grefrather Teich wird die Leiche des Starmodels Judith Schöller gefunden. Der vermeintliche Täter wird schnell ausgemacht. Doch ist die 32-jährige Grefrather Steuerfachangestellte Sabine, die sich einen Tag vor dem Unglück noch mit der Toten, ihrer Erzfeindin, geprügelt hat, wirklich die Mörderin? Die Polizei stochert im Dunkeln. Um ihre... INHALT Im Grefrather Teich wird die Leiche des Starmodels Judith Schöller gefunden. Der vermeintliche Täter wird schnell ausgemacht. Doch ist die 32-jährige Grefrather Steuerfachangestellte Sabine, die sich einen Tag vor dem Unglück noch mit der Toten, ihrer Erzfeindin, geprügelt hat, wirklich die Mörderin? Die Polizei stochert im Dunkeln. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt Sabine auf eigene Faust zu ermitteln... MEINUNG Vera Nentwich hat mit ihrem Lokalkrimi "Tote Models nerven nur" eine angenehme, locker-leichte und zudem recht amüsante Lektüre geschaffen. Ich fühlte mich bestens unterhalten. Ich-Erzählerin und Hauptprotagonistin Sabine ist eine liebenswerte und chaotische Person, die sich irgendwie immer zur falschen Zeit am falschen Ort aufzuhalten scheint. Jedenfalls gerät sie bald nach Judiths Besuch in Grefrath mit dem Model aneinander und wird später, bei deren Begräbnis, fast selbst begraben... Ihr Gerechtigkeitssinn und ihr Mut machten sie sehr sympathisch. Mir hat es gefallen, dass sie sich innerhalb der Handlung persönlich weiterentwickelt hat und nun nach dieser Tragödie ihr Leben endlich in die Hand nimmt. Auch die anderen Charaktere, allen voran Sabines Oma, Polizist Jochen sowie Judiths spanischer Verlobter Jago konnten in ihren Rollen überzeugen. Hier hat mir besonders Jago gefallen. Sein niedlicher Akzent und seine Hilfsbereitschaft fand ich cool. Inhaltlich wird einiges geboten, obschon die Geschichte einzig und allein im Provinznest Grefrath spielt. Das Lokalkolorit tritt fast aus Zeile hervor. Bis zum Ende bleibt die Mördersuche spannend, weil sich selbst in der Kleinstadt genügend Verdächtige tummeln und ordentlich getratscht wird. Nentwichs Schreibe ist flüssig und sehr ironisch. Ich mochte die Mundart- bzw. spanischen Einflüsse sehr. Der heitere Krimi lässt sich schnell weglesen. Das Cover verfügt über einen hohen Wiedererkennungswert. Der skurrile Mordfall wird auf witzige Weise in Szene gesetzt. Ich musste unweigerlich an die Redewendung "ins Gras beißen" denken, obwohl ein Teich mit Schilf abgebildet ist. FAZIT Wer humorige Heimat-Krimis ohne viel Blutvergießen mag, wird dieses Buch lieben. Es ist eine wunderbare Geschichte zum Abschalten und toller Situationskomik.

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Rezension zu "Tote Models nerven nur"
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Sabine, genannt Biene hat es nicht leicht. Ihre ehemalige Freundin, das Supermodel Judith taucht wieder bei ihr im Ort auf. Biene und Judith können sich so gar nicht riechen. So passiert es relativ schnell, dass sich die beiden in den Haaren haben und auf dem Boden rollen. Da Jochen,... Sabine, genannt Biene hat es nicht leicht. Ihre ehemalige Freundin, das Supermodel Judith taucht wieder bei ihr im Ort auf. Biene und Judith können sich so gar nicht riechen. So passiert es relativ schnell, dass sich die beiden in den Haaren haben und auf dem Boden rollen. Da Jochen, ein Freund und Polizist, ihr rät sich mit Judith zu vertragen, beißt Biene in den sauren Apfel und verabredet sich mit ihr um sich zu entschuldigen. Doch am Treffpunkt angekommen ist Judith tot und Biene steht unter Mordverdacht. Nun überhäufen sich die Ereignisse im Sturm und Biene ist nicht mehr zu halten. „Tote Models nerven nur“ ist ein humorvoller Krimi. Der Schreibstil der Autorin Vera Nentwich ist flott und lässt sich sehr gut lesen. Durch die relativ kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Story. Der Fall an sich war sehr interessant und hatte ein paar überraschende Wendungen. Die Protagonistin Biene war mir persönlich jetzt nicht sehr sympathisch. Biene ist über 30 Jahre alt, benimmt sich aber manchmal, wie ein kleines Kind. Sie ist absolut eigensinnig und nimmt von niemandem einen Rat an. Bienes Art war mir etwas übertrieben. Stellenweise war sie wirklich zum Drücken und liebhaben. Dann aber wieder hätte ich sie nur schütteln können. Jochen, der Polizist, tat mir eigentlich den kompletten Roman über nur leid. Biene behandelt ihn wie ein Taschentuch, das man braucht, wenn man Dreck in der Nase hat und dann wieder weg wirft. Jago, Judiths Verlobter, fand ich auch etwas nervig. Dafür, dass er schon lange in Deutschland ist, versteht er immer noch nicht die kleinsten Redewendungen. Alles missversteht er und man muss es ihm erklären. Am Anfang ist das noch lustig, wird aber schnell nervig. Außerdem ist er, dafür dass er die ganze Zeit so emotional ist, am Ende ganz schnell über Judiths Tod hinweg gekommen. Selbst ein Punkt, den ich hier nicht spoilern möchte, lässt ihn ganz kalt, wobei er das so gerne gehabt hätte. Die Empfehlung ist so eine Sache. Für Leser lockerer Krimis, die auch mal über nervige Protagonisten hinweg sehen können, ist er ein wirklich guter Griff. Ich fand den Krimi-Teil an sich sehr gut. Wobei hier nicht richtig ermittelt wird, es wird eher von einem Fettnäpfchen ins andere gefallen. Aber das war für die Art Krimi absolut in Ordnung für mich. Der Fall war so auch sehr gut erdacht. Ich hätte mir nur ein bisschen weniger Tamtam bei den Protagonisten gewünscht, damit das Ganze nicht so sehr mit Gewalt ins komische gezogen wird.

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