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Totenblick

Thriller

(2)
„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten - aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783426417966
Verlag Knaur eBook
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Kundenbewertungen


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Ein Thriller für alle, die es härter mögen
von Sandra Lindert am 06.01.2015

Ein brutaler Mörder treibt sein Unwesen. Die Polizei steht vor einem Rätsel und gerät immer mehr unter Druck. Interessante Persönlichkeiten, spannende Handlungen. Spannung pur mit einem Hauch Unerklärlichem.

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Gewohnt gut!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Monheim am 22.10.2013

Markus Heitz schreibt gewohnt gut, obwohl er sich von der Fantasy Seite entfernt hat. Es ist spannend geschrieben und man liest es schnell durch. Daumen hoch!!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein richtiger Thriller, bei dem die Leipziger Polizei nicht geschont wird! Rasant, aufregend und abstrakt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch der erste reine Thriller von Markus Heitz ist ein absolut gelungener Pageturner!

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Gelungener Thriller (fast) ohne Fantasy
von horrorbiene am 07.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Markus Heitz nimmt auch in diesem Buch Abstand von den Werken, die ich bisher von ihm kannte: Keine Zwerge oder Albae, keine Werwölfe, Vampire oder Dämonen, keine historische oder High Fantasy. Dieses Buch ist ein reiner Thriller und kommt auch (fast) ohne fantastische Anspielungen aus. In Leipzig, das bereits... Markus Heitz nimmt auch in diesem Buch Abstand von den Werken, die ich bisher von ihm kannte: Keine Zwerge oder Albae, keine Werwölfe, Vampire oder Dämonen, keine historische oder High Fantasy. Dieses Buch ist ein reiner Thriller und kommt auch (fast) ohne fantastische Anspielungen aus. In Leipzig, das bereits Schauplatz eines Heitz-Thrillers war, geschehen grausame Morde, die einem Kunstwerk nachempfunden wurden. Wer von den Ermittlern dem Opfer in die weit geöffneten Augen schaut, der ist dem Tode geweiht, denn er gelangte in den Fokus des Totenblicks. Und so geht das Sterben weiter und weiter. Wird es der SoKo “Bildermord” gelingen, den Mörder zu fangen, bevor noch mehr Morde geschehen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Heitz schafft es durch diesen Fall enorme Spannung aufzubauen, denn der Leser weiß nicht, wen es als nächsten erwischt und ob der Fall überhaupt erfolgreich zum Abschluss gebracht werden kann. Zuerst dachte ich noch: “Wie jetzt?! Das liest sich doch wie ein Krimi. Und das von Markus Heitz? Aber ein Krimi, wie man ihn aus den zahlreichen Serien kennt, ist dies sicher nicht. Da für sterben einfach zu viele Menschen! Stattdessen ist die Spannung konstant hoch, so wie man es von einem guten Thriller erwarten kann – und zwar bis zur letzten Seite. So etwas schätze ich an einem Thriller doch sehr. Denn meist ist es so, dass die Spannung gerade zum Ende hochfährt und dann in einem mehr oder weniger fulminanten Finale entädt. Hier ist es einfach immer spannend, weil der Bildermörder so oft zuschlägt und Heitz vor nichts halt macht. Sein genialer Schreibstil ermöglicht dem Leser zudem leichten Lesegenuss und durch den Aufbau seiner Geschichte, weiß der Leser nicht, was als nächstes kommt. Wirklich gelungen fand ich, dass eine Figur aus einem anderen Heitz-Buch hier auftauche: der Bestatter Korff, von dem ich sowieso mehr lesen wollte. Hier hat er zwar nur Gastauftritte, doch die sind geschickt eingespielt und bereichern die Story. Außerdem finde ich es nur konsequent, wenn Figuren, die zur selben Zeit in derselben Stadt leben, wie die Figuren aus einem anderen Roman, dass diese dann dort auch auftauchen oder erwähnt werden. Solche Querverbindungen gefallen mir sehr. Fazit: Totenblick ist ein spannungsgelandener Thriller, bei dem ein Mörder gefasst werden muss, der rigoros vorgeht und vor dem keine der Figuren im Buch sicher ist. Heitz prima Schreibstil, die hohe Spannung und die Gastauftritte des Bestatters Korff aus dem Buch Oneiros, machen diesen Thriller zu einem Leseerlebnis.

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MAHETs nicht besser machen können
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Markus Heitz, der Meister des Phantastischen,wandelt hier auf ungewohnten Pfaden und liefert mit TOTENBLICK einen sehr spannenden, teils düsteren Thriller der Extraklasse ab. Selten vorhersehbar wird hier das Katz- und Mausspiel zwischen Polizei uMd einem perfiden Serienkiller erzählt, der sich auf eine ganz "besondere" Form der Kunst spezialisiert hat;... Markus Heitz, der Meister des Phantastischen,wandelt hier auf ungewohnten Pfaden und liefert mit TOTENBLICK einen sehr spannenden, teils düsteren Thriller der Extraklasse ab. Selten vorhersehbar wird hier das Katz- und Mausspiel zwischen Polizei uMd einem perfiden Serienkiller erzählt, der sich auf eine ganz "besondere" Form der Kunst spezialisiert hat; und den Ermittlern immer mindestens einen Schritt voraus ist. Was ein ehemaliges Mitglied einer kriminellen Rockervereinigung mit der ganzen Sache zu tun hat, sei hier nicht verraten. Um den Roman zu 100% Genie zu können, sollte man vorher Heitz' Roman ONEIROS gelesen haben (ist nicht zwingend erforderlich, hilft aber, die Figur des Bestatters K. Korff im vollen Umfang zu erfassen. Fazit: absolute Kaufempfehlung!

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Aus der Hand legen? Unmöglich!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Über zwei Monate hinweg wird die Bevölkerung Leipzigs von einem perfiden Serienmörder in Atem gehalten. Seine Vorgehensweise: Er tötet und inszeniert die Leichen als real gewordene Bilder der Kunstgeschichte. Allerdings fallen auch jene dem Täter zum Opfer, welche den Leichen als Erstes in die Augen schauen und damit den... Über zwei Monate hinweg wird die Bevölkerung Leipzigs von einem perfiden Serienmörder in Atem gehalten. Seine Vorgehensweise: Er tötet und inszeniert die Leichen als real gewordene Bilder der Kunstgeschichte. Allerdings fallen auch jene dem Täter zum Opfer, welche den Leichen als Erstes in die Augen schauen und damit den Totenblick auf sich ziehen. Aber woher hat der Mörder diese Information und wie kann man ihn stoppen? Markus Heitz ist ein spannender erster Thriller gelungen, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf den ersten Seiten war ich skeptisch, ob die Story dem düsteren Titelbild und der Einordnung in das Genre "Thriller" gerecht werden kann. Spätestens aber mit der Inszenierung "Guernicas" von Pablo Picasso war ich vollkommen von der Handlung gefesselt. Besonders auffällig und damit außergewöhnlich ist, dass in diesem Buch meist jene sterben, mit denen der Leser/ die Leserin am wenigsten rechnet. Super! Der Tipp des Monats August und dies völlig zu Recht!

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„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters“
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Im Oktober beginnt ein wahnsinniger Serienkiller in Leipzig seine morbide Kunst. Sein erstes Opfer, den Pianisten Armin Wolke, verwandelt er in das berühmte Gemälde „Der Tod des Marat“. Der perfide Mörder hinterlässt den Ermittlern die Botschaft, dass jeder der dem Toten in die Augen sieht ebenfalls bald sterben... Im Oktober beginnt ein wahnsinniger Serienkiller in Leipzig seine morbide Kunst. Sein erstes Opfer, den Pianisten Armin Wolke, verwandelt er in das berühmte Gemälde „Der Tod des Marat“. Der perfide Mörder hinterlässt den Ermittlern die Botschaft, dass jeder der dem Toten in die Augen sieht ebenfalls bald sterben wird; der Fluch des Totenblicks!!! Anfangs wird diese Drohung nicht ernst genommen, doch plötzlich ereignen sich ungewöhnliche „Unfälle“ in den Reihen der Leipziger Polizei,… Dieser erste Thriller von Markus Heitz ist nicht nur ausgesprochen spannungsgeladen, sondern beinhaltet auch eine kleine Prise Mystik. Bereits ab der ersten Seite kann man sich dem Sog dieser rasanten Geschichte nicht mehr entziehen.

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Fesselnd
von Walther Pfandl aus Graz am 26.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Fantasyautor der einen Thriller schreibt ? Kann so etwas überhaupt gut sein? Ja und wie ! Ein Serienmörder der seine Opfer mithilfe alter Bildern/Skulptuen positioniert und eine Ermittlungseinheit die sehr lange im Dunkel tappt. Dabei liegt die Lösung im Auge der Opfer... Spannend bis zum Schluss mit einem Hauch des Todes. Absolut lesenswert !!

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von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Thriller, der Leipzig von seiner düsteren Seite zeigt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Netter Kriminalroman, der recht inkonsequent ausgeführt ist und sein mystisches Allerlei nicht nötig hat, jedoch dafür gut unterhält aber an Heitz' Fantasywerke nicht heranreicht.

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Ein guter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

spannend, abwechslungsreich, detailgenau. leicht zu lesen mit mystischen Parts!! Empfehlendswert!

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Wo gehobelt wird fallen Spähne...
von einer Kundin/einem Kunden aus Breisach am 27.11.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Nachdem ich das Glück hatte die ersten 3 Kapitelabschnitte von Markus Heitz selbst vorgelesen zu bekommen, habe ich mir das Buch gekauft und sofort angefanen zu lesen. ... Nachdem ich das Glück hatte die ersten 3 Kapitelabschnitte von Markus Heitz selbst vorgelesen zu bekommen, habe ich mir das Buch gekauft und sofort angefanen zu lesen. Es liest sich flüssig und gut. Es sind schöne Anspielungen darin und wenn man sich darauf einlässt kann man viel Spaß mit dem Buch haben. Das Ende war für mich auch eher ein "Ach so heißt der..." als ein" Waaaas?", dennoch ein schöner spannender Thriller, dem ich jedem weiterempfehlen kann! Alles in Allem für den ersten Thriller eines Meister der Deutschen Fantasy, ein gutes tolles Debut mit Luft nach oben, aber dennoch ein typischer Markus Heitz. Anmerkung: All jene die noch nichts von Markus Heitz gelesen haben, seien hiermit gewarnt: Der Herr Heitz hat einen großen Verschleiß an Hauptfiguren! (und das wirklich immer)

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Künstlerischer Killer
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Kommisar Rhode sucht einen Serienkiller dessen Tötungsmethoden alles in den Schatten stellen was er in seiner bisherigen Laufbahn gesehen hat.Seine Opfer nach bestimmten Kriterien ausgewählt,werden kunstgerecht verarbeitet und stellen bekannte Bilder oder Filmszenen nach.Bald breitet sich Unbehagen unter den Ermittlern aus,den alle die als erste am Tatort waren sterben.Auch... Kommisar Rhode sucht einen Serienkiller dessen Tötungsmethoden alles in den Schatten stellen was er in seiner bisherigen Laufbahn gesehen hat.Seine Opfer nach bestimmten Kriterien ausgewählt,werden kunstgerecht verarbeitet und stellen bekannte Bilder oder Filmszenen nach.Bald breitet sich Unbehagen unter den Ermittlern aus,den alle die als erste am Tatort waren sterben.Auch Rhode gehört unter die Opfer,wer wird dem Killer Einhalt gebieten und den Fall lösen? Ich fand das Buch spannend geschrieben,vielleicht ein bißchen Detailverliebt- empfehlenswert wäre vorher "Oneiros" zu lesen,damit man die besondere Gabe von Konstantin Korff besser versteht.

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Buch des Monats
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Serienmörder der in Leipzig sein Unwesen treibt. Der Mörder stellt seine Opfer wie bekannte Gemälde dar. Jeder der den Toten als erstes in die Augen schaut, wird zum nächsten Opfer. Nervenaufreibend. Packend. Spannend. Der erste Thriller des Fantasy-Bestsellerautors!

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Ein neuer Heitz
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das deutsche Aushängeschild für Fantasyliteratur, Markus Heitz, versucht einen Genrewechsel von der Phantastik zur Hochspannung. Und ist ihm das auch gelungen? Mit "Die Zwerge" und den "Legenden der Albae" ist Markus Heitz ja mehr als ein grosser Wurf gelungen, und beim Publikum erfreut er sich grosser Beliebtheit. Und so groß... Das deutsche Aushängeschild für Fantasyliteratur, Markus Heitz, versucht einen Genrewechsel von der Phantastik zur Hochspannung. Und ist ihm das auch gelungen? Mit "Die Zwerge" und den "Legenden der Albae" ist Markus Heitz ja mehr als ein grosser Wurf gelungen, und beim Publikum erfreut er sich grosser Beliebtheit. Und so groß war der Schritt von Fantasy zu Thriller für ihn ja gar nicht, schließlich ging es auch in seinen anderen Romanen stets höchst spannend zu. "Totenblick" spielt in Leipzig, wo ein irrer Serienmörder sein Unwesen treibt. Die Polizei gibt ihr bestes, allerdings breitet sich auf dem Dezernat blankes Entsetzen aus, als klar wird, dass die Ermittler auch selbst in den Fokus des Mörders rücken. Das meiner Meinung nach einzig Negative gleich einmal vorweg: gerade zu Beginn des Buches hat für mich sowohl auf sprachlicher als auch auf Handlungsebene ein bisschen die Struktur gefehlt. Aber dranbleiben lohnt sich, nach etwa 30 Seiten liest sich das ganze bis zum Ende sehr flüssig und spannend. Im großen und ganzen verläuft der Roman eher unblutig, was genau meinen Geschmack trifft. Es gibt zwar grausige Details, aber sie halten sich eher in Grenzen; und obwohl man die Morde an sich als Massaker bezeichnen kann, so werden sie doch nicht im Detail beschrieben. Also mit Sicherheit kein Cody McFadyen, allerdings auch nicht so harmlos wie Rita Falk oder Martha Grimes. Der Spannungsbogen hat sich stetig gesteigert und der Fall wurde gut aufgelöst. Um auf die Frage weiter oben zurückzukommen: ja, Markus Heitzs Debütthriller ist wirklich gelungen. Ganz besonders ins Herz geschlossen habe ich Ares Löwenstein und den schwer mysteriösen Bestatter Konstantin Korff. Für diesen hat sich Heitz übrigens extra einen alternativen Epilog einfallen lassen. Weil er nämlich die Finger von der Fantasy doch nicht so einfach lassen kann. Wer mehr über Bestatter Korff erfahren möchte, dem sei übrigens "Oneiros" von Markus Heitz ans Herz gelegt: allerdings entschwindet man in diesem Fall wieder in Richtung Urban Fantasy. Was für Heitz-Fans aber ohnehin kein Nachteil sein dürfte!

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Totenblick
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der erste Thriller von Fantasy-Meister Markus Heitz: In Leipzig spielt ein hochintelligenter Serienmörder mit den Ermittlern Katz und Maus. Der Mörder stellt berühmte Gemälde aus der Kunstgeschichte detailgetreu mit wirklichen Leichen nach. Er begreift sich als "Künstler" und hat es offenbar immer auf diejenigen abgesehen, die seine grausamen Werke... Der erste Thriller von Fantasy-Meister Markus Heitz: In Leipzig spielt ein hochintelligenter Serienmörder mit den Ermittlern Katz und Maus. Der Mörder stellt berühmte Gemälde aus der Kunstgeschichte detailgetreu mit wirklichen Leichen nach. Er begreift sich als "Künstler" und hat es offenbar immer auf diejenigen abgesehen, die seine grausamen Werke als erste entdecken und so den Totenblick empfangen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Am Anfang noch etwas langweilig, steigert sich das Tempo rasend schnell, wird zum Mittelteil wahnsinnig spannend, um dann am Ende doch etwas enttäuschend zu enden.

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Langatmig
von Cora Lein aus Berlin am 22.07.2014
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

ACHTUNG – zum besseren Verständnis sollte vorher Oneiros von Markus Heitz gelesen / gehört werden Inhalt: Laipzig. Ein Serienmörder hält die Polizei auf Trab. Er arrangiert seine Opfer nach bekannten Kunstwerken und meldet die Fundorte sofort nach Erschaffung mit dem Hinweis: “Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters”. Die Polizei rätselt... ACHTUNG – zum besseren Verständnis sollte vorher Oneiros von Markus Heitz gelesen / gehört werden Inhalt: Laipzig. Ein Serienmörder hält die Polizei auf Trab. Er arrangiert seine Opfer nach bekannten Kunstwerken und meldet die Fundorte sofort nach Erschaffung mit dem Hinweis: “Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters”. Die Polizei rätselt lange und es sterben immer mehr Menschen – auch Polizisten, die dem Fluch des Totenblicks erliegen … Stil: Im Vergleich zu Oneiros schwächelt Totenblick sehr. Ein Thriller ist dieses Werk für mich nicht. Schnell war klar was der Mörder mit seinen Opfern macht und das es weitere Tote geben wird. Auch Jäger konnte mich dieses Mal nicht überzeugen. Spannung und Nervenkitzel habe ich total vermisst und die vielen Charaktere wirken sehr ermüdend. Charaktere: Der Bestatter Korf spielt wieder eine kleine aber wichtige Rolle – aus diesem Grund sollte “Onerios” vor “Totenblick” gelesen oder gehört werden. Es geht auch ohne, aber es könnten zu viele Fragen entstehen Korf mochte ich bereits sehr aus “Oneiros” und auch hier gab er sich ruhig und sachlich. Löwenstein, ein rundlicher Personaltrainer mit interessanter Vergangenheit, entwickelte sich zu stark zu einem Alleskönner. Ich fand ihn zu Beginn sympathisch, dies verlor sich allerdings recht schnell – denn er war einfach zu gut Weniger ist manchmal mehr. Die anderen Charaktere hatten eher eine Nebenrolle – abgesehen vom Mörder – und wuselten durch die Geschichte. Wirklich hängen geblieben ist mir nur noch ein Charakter: der Kommissar mit ADS (er vergisst alles, fummelt ständig an seinem Beruhigungsstein und wiederholt alles) – arghs, das ist langweilig immer wieder alles vorgekaut zu bekommen! Cover: Das Cover ist schön, es zeigt deutlich worum es in “Totenblick” geht. Fazit: Ein schwacher Versuch einen Thriller zu schreiben. Mich konnte “Totenblick” nicht überzeugen und auch die Auftritte von Korf retteten die Geschichte nicht. Von mir gibt es keine Leseempfehlung.

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Viel verschenktes Potential...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erst mal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner... Ein Serienmörder, der in Leipzig sein Unwesen treibt und mit den grausam enthaupteten und präparierten Opfern Kunstwerke aus Malerei und Bildhauerei nachstellt: das klingt doch erst mal spannend! Ebenso interessant ist die illustre Riege der Polizisten, die den Täter jagen: Peter Rhode, ein Hauptkommissar mit ADHS, der alkoholkranke Beinahe-Rentner Lackmann, die zarte, aber smarte Newcomerin Anke Schwedt und die taffe BKA-Poweramazone Frida Bernanke. Unterstützt wird der starke Arm des Gesetzes von Ares Leon Löwenstein, einem bulligen Ex-Motorradrocker, der sich mittlerweile als Personal Trainer verdingt und für seinen Freund Rhode öfter mal halblegale Ermittlungen durchführt. Die Jagd nach dem Täter führt sie alle in die dunklen Hinterhöfe und leer stehenden Fabriken Leipzigs, in entlegene Industriegebiete und abbruchreife Wohnhäuser. Dabei spielt der sogenannte ?Totenblick? eine besondere Rolle: der erste Mensch, der der Leiche in die Augen sieht, ist das nächste Opfer? Leider hat der Roman meiner Ansicht nach einige gravierende Schwächen: viele davon sind sprachlicher Natur, einige kleine bis mittlere Logikschnitzer haben mich ebenfalls aus dem Lesefluss gebracht. Am meisten gestört hat mich aber ? Vorsicht, Spoiler! - der lieblose Umgang mit dem Personal. Da werden die Reihen der Polizisten munter dezimiert, und (außer in einem Fall) trauert niemand, niemand zeigt tiefere Anteilnahme, immer nur: Mund abputzen, weiter geht?s. Wie sehr der Leser eines Serienmörder-Thrillers mitfiebert, zeigt sich nun mal auch in der emotionalen Anteilnahme, die hier meines Erachtens zu keinem Zeitpunkt genügend aufgebaut wird. Als am Ende die Identität des Killers enttarnt wird, war ich ein wenig enttäuscht: statt eines ?Was? Der??-Moments bekam ich nur einen ?Ach der, naja.?-Moment. Dennoch habe ich ?Totenblick? relativ schnell verschlungen. Der Roman liest sich leicht und flüssig weg, dafür sucht man literarischen Anspruch und subtile Finessen hier vergebens. Aber vielleicht muss auch nicht jeder Serienmörder-Thriller ein ?Schweigen der Lämmer? sein. Wer über die erwähnten Schwächen hinwegsehen kann, wird sich möglicherweise ganz passabel unterhalten fühlen.

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