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Traumlos, Band 1: Im Land der verlorenen Seelen (Neuausgabe)

(8)
Die siebzehnjährige Hailey kann nicht träumen und das, obwohl sie in einer Gesellschaft lebt, die durch ihre Träume gesteuert wird. Der Regierung ist sie ein Dorn im Auge und es dauert nicht lange, da muss auch Hailey an den Ort der Traumlosen – in die »Klinik«, aus der keiner jemals zurückgekehrt ist. Doch dort lernt sie den ungewöhnlichen Jungen Caleb kennen, der ihr nicht nur hilft hinter das Geheimnis der Regierung zu kommen, sondern an den sie auch ihr Herz verliert…
Rezension
„Schöner Auftakt einer interessanten Zukunftsvision!“, kind-der-sterne.blogspot.de, Nicole Schattke, 11.08.2013
Portrait
Jennifer Jäger wurde 1992 in Neustadt a. d. Weinstrasse geboren und zog nach langen Jahren in Würzburg nach München, um Germanistik zu studieren. Schon als Kind wurde ihr Leben von ihren zwei grossen Leidenschaften bestimmt: dem Schreiben und Tanzen. Da sie zudem gern mit Lesern in Kontakt tritt, entschied sie sich, ihre Texte als Indie-Autorin zu veröffentlichen. Bis heute teilt sie in ihrem Blog regelmässig ihre Schreiberfahrungen mit der Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 194, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 08.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783646600025
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Einfach fantastisch!
von Rebecca H. aus Hamburg am 02.02.2014

Ich habe immer automatisch einen höheren Anspruch an den Inhalt eines Buchs, wenn mir das Cover gut gefällt. So auch bei diesem Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und die Handlungen sind in sich stimmig und flüssig geschrieben. Vollends überzeugt hat mich... Ich habe immer automatisch einen höheren Anspruch an den Inhalt eines Buchs, wenn mir das Cover gut gefällt. So auch bei diesem Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und die Handlungen sind in sich stimmig und flüssig geschrieben. Vollends überzeugt hat mich die Tatsache, dass ich ganz in die Geschichte eintauchen konnte. Jeder einzelne Protagonist hat mich fasziniert und es war mir teilweise wirklich so, als sei ich als unsichtbarer Zuschauer mitten im Geschehen. Sehr gut fand ich, dass der Anfang auch das Ende war, wenn auch sehr traurig. Aber das versteht man erst richtig, wenn man die Hintergründe kennt. Als ich mit dem Buch begonnen habe, war ich ziemlich verwirrt nach dieser ersten Szene und konnte es gar nicht abwarten, mehr zu erfahren. Das hat jedoch eine Weile auf sich warten lassen, was mich als recht ungeduldige Leserin ein bisschen enttäuscht hat. Die Textwiederholung hingegen fand ich nicht schlimm. Der Schreibstil ist für mich ziemlich neuartig und zeigt aber gleichzeitig, dass in diesem Buch Herzblut und, wie ich vermute, ein Stück der eigenen Persönlichkeit der Autorin steckt. Dem Genre Fantasy würde ich es nicht gerade zuordnen, dafür fehlt einfach das gewisse Etwas, das es ausmachen würde. Ich denke, dass Dystopie / Romance gut passt und vielleicht auch etwas Science Fiction. Jennifer Jäger ist mit diesem Band ein richtig gelungener Auftakt gelungen und ich freue mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzung. Wann der zweite Teil erscheint, ist leider noch nicht bekannt. Copyright © 2014 by Rebecca H.

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interessantes Thema mit einem Cliffhanger
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 26.11.2013

Grundidee der Handlung: Hailey kann nicht wie alle anderen Menschen träumen. Vor Jahrzehnten kamen die Schattenwesen, die sich in die Träume der Menschen einschleichen und seit dem versucht die Bevölkerung von den Schattenwesen fernzuhalten, indem sie die Träume der Menschen in die richtige Bahn zulenken. Dies wird durch abendliche Spritzen... Grundidee der Handlung: Hailey kann nicht wie alle anderen Menschen träumen. Vor Jahrzehnten kamen die Schattenwesen, die sich in die Träume der Menschen einschleichen und seit dem versucht die Bevölkerung von den Schattenwesen fernzuhalten, indem sie die Träume der Menschen in die richtige Bahn zulenken. Dies wird durch abendliche Spritzen vollzogen. Da Hailey nicht träumen kann wird sie in eine Klinik gebracht, aus der niemand lebendig wieder herauskommt. Dort lernt sie Caleb kennen und sie entwickeln eine tiefe Freundschaft. Haileys Freundin Marcy macht sich derweil mit ihrem Freund Jules Gedanken, wie man Hailey befreien kann. Ab diesem Zeitpunkt fand ich die Geschichte etwas langweilig. Die Flucht ist viel zu einfach. Die Spannung nimmt ab diesem Zeitpunkt immer mehr ab und teilweise war die Geschichte für mich etwas undurchsichtig. Dann kommt es zu einer Wendung, die mich dann wieder dazu bewogen hat weiter zu lesen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und lässt mich darauf hoffen, dass es spannend weitergeht. Charaktere: Hailey ist meiner Meinung nach ziemlich naiv und auch ihre Freundin Marcy kommt ihr ein wenig gleich, doch sie beide verbinden eine tiefe Freundschaft und das hat Jennifer Jäger wunderbar herübergebracht. Caleb fand ich sympathisch und hatte sehr großes Mitleid mit seiner Vergangenheit. Er ist smart und mochte ihn von Anfang an. Jules, der Freund von Marcy ist der Mädchenschwarm schlechthin und Marcy war völlig überrumpelt, das ausgerechnet er auf sie steht. Fazit: Das Thema des Buches war sehr interessant, die Geschichte gut geschrieben, nur teilweise war die Spannung nicht hoch genug. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und das das Buch mit einem Cliffhanger endet, macht es interessant zu erfahren, wie es wohl weitergeht.

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Gutes Buch!
von Little Cat am 05.11.2013

Rezension zu dem Ebook ?Traumlos ? Im Land der verlorenen Seelen? von Jennifer Jäger Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 08.08.2013 Aktuelle Ausgabe : 08.08.2013 Verlag : Impress ISBN: 9783646600025 eBook Zur Autorin: Jennifer Jäger wurde 1992 in Neustadt a. d. Weinstraße geboren und zog nach langen Jahren in Würzburg nach München, um Germanistik... Rezension zu dem Ebook ?Traumlos ? Im Land der verlorenen Seelen? von Jennifer Jäger Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 08.08.2013 Aktuelle Ausgabe : 08.08.2013 Verlag : Impress ISBN: 9783646600025 eBook Zur Autorin: Jennifer Jäger wurde 1992 in Neustadt a. d. Weinstraße geboren und zog nach langen Jahren in Würzburg nach München, um Germanistik zu studieren. Schon als Kind wurde ihr Leben von ihren zwei großen Leidenschaften bestimmt: dem Schreiben und Tanzen. Da sie zudem gern mit Lesern in Kontakt tritt, entschied sie sich, ihre Texte als Indie-Autorin zu veröffentlichen. Bis heute teilt sie in ihrem Blog regelmäßig ihre Schreiberfahrungen mit der Welt.  Quelle: Carlsen Verlag Zum Inhalt: Hailey ist 17 Jahre alt und kann nicht träumen. Sie hat es noch nie getan und damit bringt Sie sich und andere in Schwierigkeiten. Wer nicht träumt, den holen die Traumfresser. Die Regierung bestimmt was geträumt wird. Traumlose werden in die Klinik gebracht und bisher kam noch nie jemand zurück. Jahrelang wurde Hailey beschützt, doch nun ist es zu spät und sie muss in die Klinik. Als sie denkt das Ihr Leben vorbei ist, lernt sie Caleb kennen. Gemeinsam schmieden sie einen Plan. Meine Meinung: Cover: das Cover zeigt ein liegendes Mädchen. Ich schätze es soll Halley sein. Das Cover ist sehr gut zur Geschichte gewählt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich bin schon nach einigen Seiten problemlos in die Geschichte eingetaucht. Die Autorin hat eine völlig andere Welt erschaffen. Alles wirkt sehr authentisch und glaubwürdig. Der Schreibstil ist sehr mitreißend. Oft gab es einen nicht gekennzeichneten Perspektiven Wechsel. Dank dem flüssigen Schreibstil hatte ich keine Probleme damit. Die Charaktere fand ich nur zum Teil gelungen. Hailey fand ich sehr gut ausgearbeitet und überzeugend. Sie ist der typische Teenager, muss sich jedoch immer verstellen und den anderen etwas vorspielen. Mann merkt richtig, wie sie manchmal mit sich ringt. Caleb und Wolf hingegen kamen mir oft etwas zu zahm vor. Ich habe anfangs immer gedacht das sie Hailey irgendwie verraten, doch nichts passierte. Besonders Wolf wirkte auf mich wie ein braves Schoßhündchen. Kira und Haileys Mutter hingegen, fand ich einfach Klasse und wirklich überzeugend. Sehr gut hat mir gefallen, das es hier um das Thema ?Träume? geht. Mal ein wirklich anderes Thema für eine Dystopie. Die Autorin hat eine fantastische Welt erfunden. Mein Fazit: Ein gutes Buch, noch mit einigen Ecken und Kanten. Auf jeden Fall noch etwas Ausbaufähig. Ich freue mich jedoch sehr auf den Folgeband! Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 4 von 5 Sternen!

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interessanter Auftakt der Lust auf mehr macht
von Manja Teichner am 23.08.2013

Der dystopische Roman „Traumlos, Band 1: Im Land der verlorenen Seelen“ stammt aus der Feder der jungen Autorin Jennifer Jäger. Es ist zugleich der Auftakt einer dystopischen Reihe. Für mich war es nicht das erste Buch der Autorin und so war ich natürlich mehr als gespannt was mich erwarten würde. Hailey... Der dystopische Roman „Traumlos, Band 1: Im Land der verlorenen Seelen“ stammt aus der Feder der jungen Autorin Jennifer Jäger. Es ist zugleich der Auftakt einer dystopischen Reihe. Für mich war es nicht das erste Buch der Autorin und so war ich natürlich mehr als gespannt was mich erwarten würde. Hailey ist 17 Jahre alt und sie ist traumlos. Gemeinsam mit ihrer Mutter, die nur ihre eigene Karriere im Sinn hat und sich kaum für ihre Tochter interessiert, so scheint es jedenfalls, bewohnt sie eine Wohnung in einem Hochhaus. Hailey ist nett, hilfsbereit und sehr sympathisch. Gegenüber anderen, fremden Menschen ist Hailey sehr skeptisch und misstrauisch. In manchen Situationen empfand ich Hailey allerdings ein wenig naiv und gut gläubig. Macy ist Haileys beste Freundin und sie weiß als einzige Außenstehende das Hailey nicht träumen kann. Sie ist es auch die ihrer Freundin im Verlauf immer rettend zur Seite steht. Jules ist Macys Freund. Er liebt sie so sehr, dass er wirklich alles für sie tut. Auch die waghalsigsten Dinge um Hailey zu retten. Caleb lebt seit 14 Jahren in der Klinik. Er ist es der Hailey die Wahrheit über die Regierung eröffnet. Zwischen ihm und Hailey entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Kira lebt ebenfalls in der Klinik, seit 1 Jahr. Zwischen ihr und Caleb besteht eine besondere Verbindung. Diese wird durch Hailey gestört. Kira ist auch ziemlich eifersüchtig auf Hailey. Im Handlungsverlauf tauchen noch weitere Personen auf. Einer von ihnen ist Wolf. Er muntert die Geschichte mit seinen Sprüchen immer wieder auf und hat noch eine recht tragende Rolle. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Bildhaft und detailliert beschreibt sie die Dinge. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht aber dies war wohl aufgrund der Dicke des Buches leider nicht machbar. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven, immer mit einem personalen Erzähler. So hat man als Leser einen Überblick über das Geschehen. Mehrere Handlungsstränge laufen parallel nebeneinander, manchmal jedoch waren es mir zu viele Dinge, die gleichzeitig passierten und erzählt werden wollten. Die Handlung selber ist spannend gehalten, mit einem Schuss Liebe. Zum Ende hin spitzt sich alle extrem zu und gipfelt schließlich in einem ganz gemeinen Cliffhanger. Dieser macht neugierig auf den zweiten Teil dessen Erscheinungsdatum jedoch noch nicht bekannt ist. Fazit: „Traumlos, Band 1: Im Land der verlorenen Seelen“ von Jennifer Jäger ist ein sehr guter Auftakt der dystopischen Reihe. Interessante neuartige Ideen und sympathische Charaktere machen Lust auf mehr! Durchaus lesenswert!

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facettenreiche Charaktere in einer "traumvollen" Handlung
von Conny Z. am 08.08.2013

Kurzform meiner Rezension: Lange Zeit wurde es von der Autorin angekündigt und endlich erschien ihr neustes Werk. Mit Hailey schlägt sie eine dystopische Richtung ein, in der Träume eine große Bedeutung haben. Eine Regierung bewacht die Menschen und beschützt sie vor den “Seelenfressern”, die in den tiefen Traumphasen die Menschen anfallen können... Kurzform meiner Rezension: Lange Zeit wurde es von der Autorin angekündigt und endlich erschien ihr neustes Werk. Mit Hailey schlägt sie eine dystopische Richtung ein, in der Träume eine große Bedeutung haben. Eine Regierung bewacht die Menschen und beschützt sie vor den “Seelenfressern”, die in den tiefen Traumphasen die Menschen anfallen können - so lautet die Erklärung, warum alle einen speziellen Stoff einnehmen müssen, bevor sie sich schlafen legen. Dieser hilft ihnen zu träumen - gute Träume halten die unheimlichen Wesen ab, aufgezwungene Albträume beeinflussen hingegen das Leben der Menschen stark. Jennifer Jägers Protagonistin Hailey hingegen kann nicht träumen und das belastet vor allem ihre Mutter stark. Sie ist Ärztin, angesehen in ihrer Position, doch ein Kind zu haben, das nicht träumt, könnte ihren Posten gefährden. Nur mit einer Absprache zwischen ihr und Haileys behandelnden Arzt Mat schafft sie es, dass die Wächter der Regierung ihre Familie nicht ins Visier nehmen. Die Geschichte beginnt an jenem schicksalhaften Tag, als Mat Hailey bei den Wächtern meldet und sie in die Klinik gebracht wird. Der Prolog des Buches jedoch, zeigt eine Szene zwischen zwei Figuren, welche man nicht klar identifizieren kann und der ein dramatisches Ende findet. Die Empfindungen Haileys, in der Klinik, schwanken zwischen Wut und Verzweiflung, aber auch der Verlust ihrer Mutter und ihrer geliebten Freundin lassen sie in sich schwanken. Durch Caleb bekommt die Geschichte einen kleinen Lichtblick zwischen Haileys dunklen Gedanken. Er ist witzig, bodenständig und bringt ihr Halt in dieser Zeit. Mit Caleb und der dazukommenden Kira schöpft Hailey Kraft für Pläne, um einen Weg aus der Klinik hinaus zu finden. Die Gefühle, die zwischen ihren Figuren hin und her springen, gibt Jennifer Jäger gekonnt an die Leser weiter. Wie schon in ihren Büchern zuvor merkte ich, dass sie all ihre Leidenschaft zur Geschichte hineinlegte und doch fehlte mir das besondere Etwas. Ich denke es liegt an der verschlossenen Art von Hailey oder auch an die streckenweise durchlesenden Stellen, an denen für mich nichts Besonderes geschah. Die Protagonistin ist in den Momenten glücklich, wo sie mit Caleb und Macy zusammen sein kann. Bei ihrer Mutter hingegen spürte ich, dass sie darum kämpfte, endlich die Liebe zu finden, welche sie von ihr so lange schon ersehnt. Caleb hingegen konnte ich nicht wirklich einschätzen. Zum einen will er sie aufheitern, zum anderen Hailey die Wahrheit über die Regierung zeigen - also stark sein für sie, aber ist doch selbst so verloren wie sie. Meine ins Herz geschlossenen Figuren waren Macy und der später auftauchende Wolf. Macy hat einen aufgeschlossenen und überaus sympathischen Charakter, der gleich gefangen nimmt und ins Herz geht. Wolf ist charismatisch, einwenig zwielichtig, aber, für mich, einfach ein liebenswürdiger Kerl, der das ganze System eigentlich satt hat und in Hailey einen neuen Weg sieht. Mit “Traumlos - Im Land der verlorenen Seelen” beschreitet Jennifer Jäger, für sich eine neue Richtung. Mit hinein nimmt sie eine umfangreiche Geschichte und füllt sie mit facettenreichen Charakteren, die begeistern, aber auch berühren.

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Traumlos - Ein Buch das sein Potential nicht entfalten konnte
von Simona Westermann aus Recke am 19.02.2014

Über den Inhalt des Buches brauche ich nichts mehr sagen, denn der Klapptext verrät das Wichtigste. Es gibt dennoch einige Dinge, die ich ansprechen möchte. Die Idee zum Buch ist wirklich genial und entspricht voll und ganz meinem Lesegeschmack. Allerdings fand ich die Umsetzung nicht wirklich gelungen. Der Einstieg ins... Über den Inhalt des Buches brauche ich nichts mehr sagen, denn der Klapptext verrät das Wichtigste. Es gibt dennoch einige Dinge, die ich ansprechen möchte. Die Idee zum Buch ist wirklich genial und entspricht voll und ganz meinem Lesegeschmack. Allerdings fand ich die Umsetzung nicht wirklich gelungen. Der Einstieg ins Buch war sehr gut gewählt und versprach Spannung und viel Gefühl. Ich fand aber die Ereignisse zu vorhersehbar und zu schnell abgehandelt. Teilweise wo ich dachte, uhh jetzt wird es spannend, (Flucht aus dem Krankenhaus z.b.) war die Handlung viel zu schnell über die Bühne gegangen. Nicht einmal ein kleines aufgeregtes Herzklopfen in meiner Brust. Warum sind die aus dem Krankenhaus fast unbehelligt heraus spaziert? Positiv fand ich die Ausarbeitung der Protagonistin Hailey. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich hatte ein genaues Bild von ihr vor Augen. Auch die Nebencharaktere wurden gut in Szene gesetzt und man behielt sie jedenfalls optisch in Erinnerung. Dennoch hätte ich mir mehr "Spielraum" für den einen oder anderen Charakter gewünscht, damit man sie noch besser kennen lernt um auch mit ihnen mitfiebern zu können. Die Schauplätze waren gut ausgedacht und sehr anschaulich beschrieben, das hat mir sehr gut gefallen. Allerdings waren mir manche Abschnitte zu kurz gehalten. Im Krankenhaus z.B. gab es einen großen zeitlichen Schnitt. Ich hing einen Moment buchstäblich in der Luft. Da hätte ich als Leser gern mehr Informationen, Handlung und Spannung gehabt. Haileys Einweisung ins Krankenhaus wurde sehr schön beschrieben und plötzlich waren 3 Wochen um. Was ist in den 3 Wochen passiert. Diese Zeitspanne hätte die Autorin nutzen können um Haileys emotionale Bindung zu Caleb und Kira zu festigen. Mir gefällt es in einen Roman Bauchkribbeln zu bekommen, wenn sich ein Charakter das erste Mal verliebt. Aber dieses Erlebnis wurde mir in diesen Buch nicht zuteil. Die Beziehungen wirkten aufgesetzt und zu plötzlich. Der Freund von Haileys bester Freundin... ups beide Namen vergessen... war ja auf einmal so verliebt und wollte wirklich alles für seine Liebste tun. Diese bedingungslose Hingabe war einfach lächerlich. Es schien mir, als hätten sie pausenlos die rosarote Brille auf, und würden alles tun auf Leben und Tot. Diese Naivität musste ich aber an allen Charakteren feststellen. Wie ein roter Faden hat sich das durch das gesamte Buch gezogen. Irgendwie waren alle durch die Bank weg viel zu leichtgläubig. Auch blöd fand ich den riesen Cliffhanger am Ende. Müssen denn aus allen Romanen Mehrteiler werden? Wie schön wäre es doch ein Buch zu schreiben und die Geschichte in EINEM Buch zu Ende zu erzählen. Über die ganzen Rechtschreibfehler und Logikfehler im Buch möchte ich mich jetzt nicht auslassen. Es waren genügend im Buch vorhanden, die selbst mir als nicht studierte Leserin aufgefallen sind. Jennifer Jäger hat ein schöne Idee gehabt und ich denke, wenn man nicht so auf Perfektion aus ist, fühlt man sich mit dem Buch gut unterhalten. „Impress“ ist eine tolle Initiative für Jungautoren und für Käufer mit kleinem Geldbeutel. Also erwartet keine High End Ausgaben.

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Traumlos - Im Land der verlorenen Seelen
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 03.09.2013

Die Idee, dass Träume das Leben bestimmen, da sie von der Regierung gelenkt werden, auch um die Menschen zu "erziehen", gefällt mir sehr gut und ist noch recht neuartig und unverbraucht. Deswegen war ich unglaublich gespannt, wie Jennifer Jäger diese tolle Idee umsetzen würde. Die junge Autorin hat einen... Die Idee, dass Träume das Leben bestimmen, da sie von der Regierung gelenkt werden, auch um die Menschen zu "erziehen", gefällt mir sehr gut und ist noch recht neuartig und unverbraucht. Deswegen war ich unglaublich gespannt, wie Jennifer Jäger diese tolle Idee umsetzen würde. Die junge Autorin hat einen wunderschönen, bildhaften Schreibstil. Besonders gut gelingen ihr die Beschreibungen der Umgebungen und Gefühle, währen die Dialoge jedoch stellenweise noch ein wenig hölzern bzw. zu gewollt wirken. Gerne hätte ich ein wenig mehr über die dystopische Welt erfahren und über die Gründe dafür, warum die Regierung in die Träume der Menschen eingreift. Die Welt wirkt gar nicht großartig verändert, eher so, als würde die Geschichte im Jetzt spielen, nur eben mit dem Unteschied, dass die Menschen über ihre Träume kontrolliert werden. Die ausschlaggebenden Gründe für die einschneidenden Eingriffe in das Leben der Menschen werden - noch nicht - erklärt, doch womöglich ändert sich das in einem der nächsten Bände (was wünschenswert wäre). Die Geschichte an sich ist spannend, die Charaktere größtenteils sympathisch und auffallend aufopfernd (was ich als recht unrealistisch empfinde, denn sie kennen sich teilweise erst wenige Minuten oder auch gar nicht und geben fast alles für den anderen auf). Hailey wirkt oft recht naiv, etwas unsicher und lässt sich recht schnell auf fremde Personen ein, ohne diese und ihre Beweggründe zu kennen. Trotzdem ist sie liebenswert und kämpferisch versucht sie, ihre Freunde zu schützen. Caleb bleibt ein wenig blass, hat kaum Ecken und Kanten und ich würde zu gern noch ein wenig mehr über seine Vergangenheit erfahren. Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger, der neugierig auf den zweiten Teil der Reihe macht, welcher im Dezember diesen Jahres erscheinen soll. Trotz meiner Kritikpunkte möchte ich gerne wissen, wie es Hailey und ihren Freunden weiter ergeht und ich hoffe, das große Potenzial, das in dieser Geschichte steckt, wird von der Autorin ausgeschöpft. Fazit: Eine Geschichte, die mich zwiegespalten zurücklässt: Die Idee der Geschichte gefällt mir wirklich gut, doch leider mangelt es den Charakteren an Glaubwürdigkeit. Der Schreibstil von Jennifer Jäger ist so schön, wie gewohnt und ich hoffe, dass der zweite Band mich mehr überzeugen kann, denn verfolgen möchte ich diese Reihe unbedingt weiterhin.

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interessante Idee mit einigen Schwächen
von mithrandir am 21.08.2013

Hailey ist siebzehn - und kann nicht träumen. In einer Welt, in der die Menschen über ihre Träume kontrolliert werden, ist das geradezu fatal. Lange haben ihre Mutter und sie versucht, dies zu verheimlichen, doch letztendlich müssen sie kapitulieren und Hailey wird in eine Klinik eingeliefert. Wer einmal hier... Hailey ist siebzehn - und kann nicht träumen. In einer Welt, in der die Menschen über ihre Träume kontrolliert werden, ist das geradezu fatal. Lange haben ihre Mutter und sie versucht, dies zu verheimlichen, doch letztendlich müssen sie kapitulieren und Hailey wird in eine Klinik eingeliefert. Wer einmal hier ist, kommt nie wieder heraus und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Hailey dort den Tod findet. Dann macht sie die Bekanntschaft von Caleb und Kira und gemeinsam schmieden sie einen Plan, wie sie aus der Klinik flüchten können. Durch ihre neuen Freunde erkennt Hailey die Machenschaften der Regierung und fortan ist es ihr Wunsch, die Menschen davor zu retten. Meine Meinung: Das tolle Cover des Buches hatte mich gleich angesprochen, ebenso wie der Klappentext. Die Idee hinter dem Buch gefällt mir sehr gut und auch den Schreibstil von Jennifer Jäger fand ich im allgemeinen sehr ansprechend. Beginnend mit einem geheimnisvollen Prolog hat die Autorin schnell Lust auf mehr gemacht. Die Protagonistin Hailey war mir schnell sympathisch, da sie trotz einer gefühlskalten Mutter ein sehr hilfsbereiter und netter Mensch ist. Leider fand ich ihr Verhalten manchmal einfach nicht authentisch und bei den anderen Charakteren ging es mir zu meinem Bedauern nicht viel besser. Allein Jules plötzlich ausgelebte große Liebe zu Macy und seine selbstlose Rettungsaktion waren mir einfach zuviel des Guten. Zudem haben mich beim Lesen ab und an ungekennzeichnete Perspektivwechsel gestört, so dass ich manchmal gar nicht wusste, wer jetzt gerade was zu wem gesagt hat und welche Charaktere in der Situation präsent waren. Das hätte meiner Meinung nach gerne etwas deutlicher gemacht werden können. Glücklicherweise geschah es jedoch nicht zu häufig, hat mir aber trotzdem das Lesevergnügen beeinträchtigt. Fazit: "Traumlos - Im Land der verlorenen Seelen" ist ein interessantes Jugendbuch mit dystopischem Hintergrund, das mit einer für mich neuen Idee und einem gut lesbaren Schreibstil punkten kann und so meistens über die vorhandenen Schwächen hinwegtröstet.

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