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Millar, S: True Crime

Einen packenderen Thriller hätte sich niemand ausdenken können - dabei ist jedes Wort wahr

(4)

Sam Millar hat einen aussergewöhnlichen, preisgekrönten Thriller geschrieben, in dem nichts erfunden ist. Schonungslos offen erzählt Millar von einer Jugend auf den Strassen von Belfast, die früh ins Gefängnis führt; vom jahrelangen Kampf um die eigene Würde - und von einem Verbrechen, mit dem er Geschichte schrieb.
Diese Geschichte beginnt im Norden Belfasts: Dort wird 1955 Sam Millar geboren, der Vater Protestant, die Mutter Katholikin. Der Riss, der ganz Irland teilt, geht mitten durch Sams Familie. Sam geht früh von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthof. Als Teenager schliesst er sich der IRA an, bis er eines Nachts von der Polizei aus seinem Bett gerissen wird. Es folgen Jahre im härtesten Knast Europas.
Nach seiner Entlassung geht Sam Millar nach New York, wo er einen Comicladen eröffnet, sich in Spielkasinos herumtreibt und schliesslich einen verwegenen Plan ersinnt: den Überfall auf das Gelddepot der Firma Brink's, mit dem Sam Millar Kriminalgeschichte schreibt.

Portrait
Sam Millar wurde in Belfast geboren und trat als Teenager der IRA bei. In den 70er-Jahren verbrachte er viele Jahre hinter Gittern, nachdem er auf dem Höhepunkt der Unruhen in Nordirland inhaftiert worden war. Wieder auf freiem Fuss, initiierte er 1993 in den USA einen der schwersten Raubüberfälle in der US-amerikanischen Geschichte und erbeutete über sieben Millionen Dollar. Er wurde gefasst und sass seine Strafe erst in den USA und dann in Belfast ab, wo er heute lebt und Kriminalromane schreibt, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.
Joachim Körber, geb. 1958 in Karlsruhe, machte sich 1978/79 als freier Übersetzer selbstständig. 1984 gründete Körber nach amerikanischem Vorbild zusammen mit Thomas Bürk (der 1993 ausschied) und Uli Kohnle den Verlag Edition Phantasia, um Science Fiction, Horror und Fantasy in gediegenen, nummerierten, häufig illustrierten und von den Autoren und Illustratoren handsignierten Ausgaben auf den Markt zu bringen. 1998 erschien sein erster Roman. Daneben war Körber mehrfach in der Rubrik 'Bester Übersetzer' für den Kurd Lasswitz Preis nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 20.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85535-513-6
Verlag Atrium Verlag
Maße (L/B/H) 218/149/43 mm
Gewicht 656
Originaltitel On The Brinks
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Ein Thriller völlig anders als erwartet, aber dennoch sehr spannend, mitreißend und erschreckend ehrlich!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 28.01.2015

Klappentext: Sam Millar hat einen außergewöhnlichen, preisgekrönten Thriller geschrieben, in dem nichts erfunden ist. Schonungslos offen erzählt Millar von einer Jugend auf den Straßen von Belfast, die früh ins Gefängnis führt; vom jahrelangen Kampf um die eigene Würde - und von einem Verbrechen, mit dem er Geschichte schrieb. Diese Geschichte... Klappentext: Sam Millar hat einen außergewöhnlichen, preisgekrönten Thriller geschrieben, in dem nichts erfunden ist. Schonungslos offen erzählt Millar von einer Jugend auf den Straßen von Belfast, die früh ins Gefängnis führt; vom jahrelangen Kampf um die eigene Würde - und von einem Verbrechen, mit dem er Geschichte schrieb. Diese Geschichte beginnt im Norden Belfasts: Dort wird 1955 Sam Millar geboren, der Vater Protestant, die Mutter Katholikin. Der Riss, der ganz Irland teilt, geht mitten durch Sams Familie. Sam geht früh von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthof. Als Teenager schließt er sich der IRA an, bis er eines Nachts von der Polizei aus seinem Bett gerissen wird. Es folgen Jahre im härtesten Knast Europas. Nach seiner Entlassung geht Sam Millar nach New York, wo er einen Comicladen eröffnet, sich in Spielkasinos herumtreibt und schließlich einen verwegenen Plan ersinnt: den Überfall auf das Gelddepot der Firma Brink's, mit dem Sam Millar Kriminalgeschichte schreibt. Der erste Satz: True Crime ist eine Geschichte über alte Götter. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt, denn ich wusste ja das es im eigentlichen um die Lebensgeschichte des Sam Millar geht. Doch was mich erwarten würde ahnte ich da noch nicht. Dieses Buch ist außergewöhnlich, es lässt sich einfach nicht vergleichen, mir fällt kein Buch ein welches eine gewisse Ähnlichkeit hätte. Das macht True Crime für mich schon allein durch diese Tatsache zu etwas ganz besonderen. Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und leicht zu lesen, innerhalb weniger Seiten ist man schon mitten im Geschehen. Die Handlung ist spannend, brutal und auch Gewalttätig. Wenn ich mir überlege das bei diesem Buch ja wirklich um das leben von Sam Millar geht dann frage ich mich wie er es geschafft hat zu überleben, ohne einen Schaden davon getragen zu haben. Wenn man seine Kindheit betrachtet die völlig anders verlief als es eigentlich sein sollte, spürt man da schon das er bereit ist den falschen Weg einzuschlagen. Der Autor schreibt aus seinen Leben und das tut er auf ehrliche und authentische weiße, er schreibt es einfach auf ohne sich Gedanken darüber zu machen oder etwas beschönigen zu wollen. Das ist ein weiterer Aspekt der mir richtig gut gefallen hat. Bei einigen Szenen, besonders als Sam Millar im Gefängnis war musste ich wirklich die Luft anhalten. Denn ja ihr könnt es euch vielleicht denken, diese Zeit im Gefängnis ist geprägt von Brutalität und Gewalt. Einen Kritikpunkt habe ich leider, manche Szenen waren mir persönlich zu genau beschrieben, dadurch wurde dem Buch die Spannung genommen, und es wurde ein wenig zu langatmig. Allerdings muss ich noch dazu sagen, jetzt Rückblickend betrachtet hat es Sinn gemacht die Szenen so genau zu beschreiben denn nur so konnte ich als Leser Sams Leben nachvollziehen. Ihr seht es ist daher kein wirklicher Kritikpunkt. Ihr seht ich bin begeistert, ich hatte mitreißende und spannende Lesemomente und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Dieses Buch empfehle ich nur eingeschränkt, wer mit dem Glauben an dieses Buch geht es sein ein Thriller der sollte sich erst einmal die Leseprobe anschauen. Mein Tipp geht offen an dieses Buch heran, lest die Leseprobe und dann entscheidet für euch ob dieses Buch etwas für euch ist! Das Cover: Ich muss sagen mir gefällt das Cover richtig gut. Als ich es zum ersten mal sah musste ich einfach wissen welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Fazit: Mit True Crime ist dem Autor ein erschreckend realistisches Buch gelungen das mich vor allen durch seine rasante Handlung und durch seine Ehrlichkeit überzeugen konnte! Von mir gibt es daher 5 Sterne! Über den Autor: Sam Millar wird 1955 in Belfast als Sohn irischer Eltern geboren. Als er acht Jahre alt ist, verschwindet seine psychisch kranke Mutter spurlos. Mit 15 geht er von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthaus. Am Sonntag, den 30. Januar 1972, nimmt sein Bruder ihn mit nach Derry zu einer Demonstration für Bürgerrechte. Im katholischen Stadtteil Bogside eskaliert die Situation, und britische Soldaten schießen auf die Demonstranten. Viele Iren werden verletzt, 13 sterben. Sam und sein Bruder erleben die Geschehnisse hautnah. Das Datum geht als Bloody Sunday in die Geschichte Nordirlands ein.

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True Crime
von Manu2106 aus Hamburg am 02.02.2015

"True Crime" ist kein gewöhnlicher Thriller, eigentlich ist ehr ein autobiographischer Roman, der einen Thriller gleicht, denn in diesem Buch schreibt Sam Millar über sein Leben, schonunglos, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne Fiktion. Sam Millar hat einen außergewöhnlichen, preisgekrönten Thriller geschrieben, in dem nichts erfunden... "True Crime" ist kein gewöhnlicher Thriller, eigentlich ist ehr ein autobiographischer Roman, der einen Thriller gleicht, denn in diesem Buch schreibt Sam Millar über sein Leben, schonunglos, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne Fiktion. Sam Millar hat einen außergewöhnlichen, preisgekrönten Thriller geschrieben, in dem nichts erfunden ist. Schonungslos offen erzählt Millar von einer Jugend auf den Straßen von Belfast, die früh ins Gefängnis führt; vom jahrelangen Kampf um die eigene Würde - und von einem Verbrechen, mit dem er Geschichte schrieb. Diese Geschichte beginnt im Norden Belfasts: Dort wird 1955 Sam Millar geboren, der Vater Protestant, die Mutter Katholikin. Der Riss, der ganz Irland teilt, geht mitten durch Sams Familie. Sam geht früh von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthof. Als Teenager schließt er sich der IRA an, bis er eines Nachts von der Polizei aus seinem Bett gerissen wird. Es folgen Jahre im härtesten Knast Europas. Nach seiner Entlassung geht Sam Millar nach New York, wo er einen Comicladen eröffnet, sich in Spielkasinos herumtreibt und schließlich einen verwegenen Plan ersinnt: den Überfall auf das Gelddepot der Firma Brink's, mit dem Sam Millar Kriminalgeschichte schreibt. Entsetzt war ich, während des lesens dieses Buches. Man hat ja einiges gehört über die Briten, Iren... aber das es sich in den 70ern in einem europäischen Land, dann doch noch so zugetragen hat, wie Sam Millar es hier beschreibt, das hätte ich nie gedacht. Das Buch wurde aufgeteilt in Zwei Teile. Sam Millar erzählt uns von frühen Kindesbeinen an, wie sein Leben verlief, über seine Jugend, seine ersten Berührungen mit Protestanten. Vorallem seine Zeit in Long Kesh geht nicht so an einem vorbei. Das er, und auch andere, diese Zeit überlebt hat, grenzt eigentlich schon an ein Wunder. Sam Millar beshreibt während dieser Zeit wirklich alles sehr detailliert, die Umstände unter denen sie dort untergebracht waren... die Folter... teilweise fehlen einen da wirklich die Worte. Im Zweiten Teil des Buches geht Sam nach New York, baut sich dort ein neues Leben auf, aber gerät dort auf die Schiefe Bahn... Die ganze Gerichtsverhandlung fand ich sehr interessant, kaum zu glauben das es sich wirklich zu zugetragen hat. Schade finde ich allerdings, das Sam Millar seine Gefühle nicht zugelassen hat, gerne hätte man als Leser auch Einblicke in seine Gefühlswelt gehabt. Auch über seine Familie, die er sich in Amerika aufgebaut hatte, war kein Thema, auch da hätte ich mir ein paar Einblicke gewünscht. Aber dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen, ich hatte ein paar sehr spannende und schockierende Lesestunden, und kann daher das selber Lesen nur empfehlen, allerdings sollte man nicht zu zart besaitet sein. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, gut und flüssig zu lesen. Sam Millar beschreibt allesrecht authentisch, sehr detailliert und schonungslos. Die 407 Seiten wurden in ein Vorwort, Prolog, 65 verschieden lange Kapiteln und einem Epilog unterteilt. Die Kapitel beginnen jeweils mit kleinen Zitaten, die, wie ich finde auch immer sehr gut zum jeweiligen Kapitel passt.

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Nicht komplett überzeugend
von Karlheinz aus Frankfurt am 31.01.2015

Sam Millar, geboren in Belfast, beschreibt Teile seines Lebens. Vor allem seine Zeiten in englischen Gefängnissen und seinen Aufenthalt in Amerika, mit dem legendären Überfall auf Brinks. Es ist ein ergreifender Roman entstanden, welcher das Leben aus Sam Millars Sicht schildert. Allerdings verweigert Millar Einblicke in seine Gefühlswelt und in... Sam Millar, geboren in Belfast, beschreibt Teile seines Lebens. Vor allem seine Zeiten in englischen Gefängnissen und seinen Aufenthalt in Amerika, mit dem legendären Überfall auf Brinks. Es ist ein ergreifender Roman entstanden, welcher das Leben aus Sam Millars Sicht schildert. Allerdings verweigert Millar Einblicke in seine Gefühlswelt und in sein Privatleben. Somit stehen vor allem sein Zeiten im Gefängnis und sein Aufenthalt in denAmerika englischen Gefängnissen im Vordergrund. Diese Schilderungen sind teilweise sehr direkt und erschreckend offen, decken sich jedoch mit den bekannten Fakten. Wobei mir in einigen Schilderungen doch ein paar Zweifel bleiben, dafür gibt es zu viele Lücken in seinen Erzählungen. Der Schreibstil ist gut und spannend und man möchte trotz den wirklich entsetzlichen Schilderungen immer weiter lesen und ich konnte das Buch irgendwann einfach nicht mehr aus der Hand legen. Hier merkt man die schriftstellerischen Qualitäten von Millar. Jedes Kapitel fängt außer mit der Überschrift, mit zwei Zitaten an, welche ganz unterschiedlich sind, aber immer passend zum Kapitel. Weiterhin werden ein paar Zeitungsausschnitte eingefügt, welche das Bild vervollständigen. Fazit: Auf 416 Seiten beschreibt Sam Millar ehrlich, vielleicht ein wenig geschönt, Ausschnitte seines Lebens. Durch die Lücken in seiner Erzählung bleibt es dennoch ein wenig Stückwerk, was mich ein wenig stört und deswegen nur vier Sterne.

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Bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 13.04.2015

Inhalt: Diese Geschichte beginnt im Norden Belfasts: Dort wird 1955 Sam Millar geboren, der Vater Protestant, die Mutter Katholikin. Der Riss, der ganz Irland teilt, geht mitten durch Sams Familie. Sam geht früh von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthof. Als Teenager schließt er sich der IRA an,... Inhalt: Diese Geschichte beginnt im Norden Belfasts: Dort wird 1955 Sam Millar geboren, der Vater Protestant, die Mutter Katholikin. Der Riss, der ganz Irland teilt, geht mitten durch Sams Familie. Sam geht früh von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthof. Als Teenager schließt er sich der IRA an, bis er eines Nachts von der Polizei aus seinem Bett gerissen wird. Es folgen Jahre im härtesten Knast Europas. Nach seiner Entlassung geht Sam Millar nach New York, wo er einen Comicladen eröffnet, sich in Spielkasinos herumtreibt und schließlich einen verwegenen Plan ersinnt: den Überfall auf das Gelddepot der Firma Brink’s, mit dem Sam Millar Kriminalgeschichte schreibt – und der hier erstmals aus der Sicht des Täters. Cover: Das Cover finde ich passend zum Buch, allerdings auch nichts Besonderes. Die Schrift ist zwar sehr groß gehalten, allerdings würde ich es nicht sofort in einem Buchladen als erstes in die Hand nehmen, um zu sehen, was auf dem Klappentext steht. Mein Fazit: Bei dem Buch handelt es sich um eine Biografie von Sam Miller. Ich muss sagen, dass ich vorher noch nichts von Sam Miller gehört hatte. Er war mir völlig unbekannt und auch die Geschichte der Iren kannte ich nicht. Ich hatte mich damit noch nie befasst und wusste nichts davon. Sam Miller erzählt in dem Buch von seinem Leben, wie er aufgewachsen ist, als Katholik unter Protestanten. Er hatte es nicht einfach und schon mit 17 Jahren wurde er das erste Mal gefangen genommen. Seitdem wurde er ohne Anklage festgehalten, gefoltert und gedemütigt. Er stand unter dem Verdacht, der IRA anzugehören, der er aber erst im Laufe seines Knastaufenthalts beigetreten ist. Als er dann doch entlassen wurde, wandert er in die USA aus und erbeutet bei einem Überfall 8 Millionen Dollar. Von dem Großteil des Geldes fehlt immer noch jede Spur. Ein Großteil des Buches spielt natürlich im Knast. Von dem Überfall steht eigentlich eher wenig darin. Da hätte ich gerne mehr Einzelheiten erfahren. Ich fand das Buch gut geschrieben und Sam Miller schreibt es auf seine eigene Art, ohne etwas zu beschönigen oder auszuschmücken. Teilweise fand ich allerdings die Kapitel zu kurz und irgendwie abgehackt und dann musste man schnell wieder schalten, da man sich plötzlich wieder ganz woanders befunden hat. Das hat mich ein wenig gestört. Alles in allem vergebe ich aber gerne 3 von 5 Punkten.

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Spannend und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Wie der Titel schon sagt, fand ich das Hörbuch spannend und unterhaltsam. Manchmal war es meiner Meinung nach ein wenig zu detailliert (Zustände im Gefängnis) und ab und zu mit zu vielen Kraftausdrücken bestückt resp. die Ausdrucksweise zu hart.

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