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Tschick

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch

(43)
Dass es sehr wahrscheinlich ein Klassiker werden wird, hat sich ja herumgesprochen.
Rezension
Herrndorfs Sprache ist präzise bis ins Detail, liest sich dabei aber immer so locker, dass man leicht vergisst, wie schwierig so ein selbstverständlicher Ton hinzubekommen ist.
Portrait

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 «Diesseits des Van-Allen-Gürtels», 2010 und 2011 folgten die Romane «Tschick» und «Sand», 2013 das posthum herausgegebene Tagebuch «Arbeit und Struktur» und 2014 der Fragment gebliebene Roman «Bilder deiner grossen Liebe». An diesem Buch, dessen Heldin Isa ihren ersten grossen Auftritt in «Tschick» hat, arbeitete Herrndorf noch in den letzten Lebenswochen, er hat ihn selbst zur Veröffentlichung bestimmt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 253
Erscheinungsdatum 17.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87134-710-8
Verlag Rowohlt Berlin
Maße (L/B/H) 211/190/24 mm
Gewicht 357
Auflage 20. Auflage
Verkaufsrang 2.599
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
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Dieses Buch ist ein Juwel !
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2010

Natürlich drängt sich der Vergleich mit Tom Sawyer und Huck Finn auf: die schippern auf nem Floß den Mississippi runter und erleben dabei allerlei Abenteuer; bei unseren Helden Maik und Tschick ist es ein klappriger Lada, den die beiden auf dem Weg in die Walachei durch den Wilden Osten... Natürlich drängt sich der Vergleich mit Tom Sawyer und Huck Finn auf: die schippern auf nem Floß den Mississippi runter und erleben dabei allerlei Abenteuer; bei unseren Helden Maik und Tschick ist es ein klappriger Lada, den die beiden auf dem Weg in die Walachei durch den Wilden Osten steuern. Maik wird alleingelassen von seinen stinkreichen Eltern: die Mutter ist Alkoholikerin, der Vater geht fremd und seinen Geschäften nach. Da bleibt für Maik trotz Villa mit Pool nur die PlayStation. Das scheinen langweilige Sommerferien zu werden; auch bei Tatjana, einer Mitschülerin kann er nicht landen: zu feige. Bis Tschick auftaucht, der Assi, der Russe mit dem geklauten Lada. Eher widerwillig fährt Maik mit, doch dann erlebt er den aufregensten Sommer seines Lebens und kommt verändert zurück und " hätte Hunderte Seiten vollschreiben müssen, um das alles zu erklären. Wie wir rumgefahren waren, wie wir uns mit dem Lada überschlagen hatten, wie Horst Fricke auf uns geschossen hatte. Die Sache mit der Mondlandschaft, die Sache mit den Schweinen und hunderttausend andere Sachen ". Und dann kommt da noch ein Brief von Isa ... Das alles geschrieben in wunderbaren Dialogen voller Witz und Spannung: was will man mehr ! Dieses Buch ist ein Juwel wie Kotzwinkels "Fan Man" und natürlich hat es auch was von Kerouacs "On the Road". Es ist irgendwie der verrückte, liebe Abenteuer-Zwillingsbruder von "Nichts" Es gilt einen deutschen Schriftsteller zu feiern, der uns ein Lese-Abenteuer mit Tiefgang schenkt. Danke !!!

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1 0
Kurzweilige Roadstory
von einer Kundin/einem Kunden aus H. am 07.07.2011

Im Zuge der Leipziger Buchmesse, die dieses Jahr deutlich mehr Zuschauer ziehen konnte als dies im Vorjahr der Fall war, wurde Tschick von Wolfgang Herrndorf lange als Favorit für den Preis der Leipziger Buchmesse gehandelt. Wenngleich Herrndorf den Preis schlußendlich nicht für sich verbuchen konnte, konnte die weitesgehend außerordentlich... Im Zuge der Leipziger Buchmesse, die dieses Jahr deutlich mehr Zuschauer ziehen konnte als dies im Vorjahr der Fall war, wurde Tschick von Wolfgang Herrndorf lange als Favorit für den Preis der Leipziger Buchmesse gehandelt. Wenngleich Herrndorf den Preis schlußendlich nicht für sich verbuchen konnte, konnte die weitesgehend außerordentlich positive Presse trotzdem mein Interesse wecken. In Tschick erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte von Maik, der in die achte Klasse geht und mit einer alkoholkranken Mutter aufwächst, die von seinem Vater mit dessen Sekretärin betrogen wird. Zudem ist er unglücklich in das Mädchen Tatjana verliebt. In diese Gemengelange lernt er Tschick kennen, der über einen langen Marsch durch verschiedene Bildungseinrichtungen auf Maiks Gymnasium kommt. Maik und Tschick haben zunächst nicht viel miteinander zu tun. Doch als die Sommerferien beginnen und Maik nicht zu Tatjanas Geburtstagsfeier eingelanden ist, geknickt nach Hause geht und dort von seinen Eltern alleine gelassen wird (seine Mutter muss in die Entziehungsklinik, sein Vater erzählt von einer Geschäftsreise), beginnt ihr gemeinsames Abenteuer. Nachdem sie auf Tatjanas Feier auftauchen, kommt ihnen der Gedanke, mit Tschicks geklautem Auto eine Reise in die Walachei zu machen. Herrndorf erzählt in einem Coming-of-Age-Roman von den Problemen des Erwachsenwerdens, von zerrütteten Familien und von fixen Ideen, die einem in diesem Alter kommen können (wer kennt das nicht mehr von sich selbst?). Besonders gelungen ist meines Erachtens nach, dass Wolfgang Herrndorf sich große Mühe gab den Sprachgebrauch eines 14 jährigen zu nutzen und es gleichzeitig lesbar wirken zu lassen. Der Roman wirkt dadurch originalgetreuer auf den Leser und entfaltet gleichzeitig deutlich mehr Wirkung. Zudem ist der Plot, der in Tschick erzählt wird, wirklich interessant, auch wenn er hier und da sicherlich Ecken und Kanten besitzt. Ein netter Roman, den man, passend zur Jahreszeit, zwanglos im Garten lesen kann und der mit 256 Seiten ohne große Längen auskommt.

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1 0
Zu viele Klischees
von Jessica N. aus Bergisch Gladbach am 25.07.2011

Leider kann ich mich nicht den vielen begeisterten Lesern bezüglich dieses Buches anschließen. Die Charaktere Maik und Tschick werden mit sehr wenig Tiefe dargestellt, was dahingehend okay ist, da es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Was mich selbst jedoch stark empört und schon fast entsetzt hat ist die sprachliche Wortwahl... Leider kann ich mich nicht den vielen begeisterten Lesern bezüglich dieses Buches anschließen. Die Charaktere Maik und Tschick werden mit sehr wenig Tiefe dargestellt, was dahingehend okay ist, da es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Was mich selbst jedoch stark empört und schon fast entsetzt hat ist die sprachliche Wortwahl des Autoren. Ich finde gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig Jugendlichen eine ordentliche Sprache zu vermitteln, aber wie soll das gehen, wenn in einem Buch nur so mit Umgangssprache (und da noch nicht mal gerade in einer dezenten Wortwahl) um sich geschmissen wird. Dass dies wohl dazu dienen soll den Bezug zu den Charakteren zu stärken mag sein, ist aber in meinen Augen unangebracht. Ein weiteres leidiges Thema dieses Buches ist es, dass ein Klischee das nächste jagt. Der schlecht situierte, russische Junge trifft auf den reichen Jungen, welcher von seinen Eltern vernachlässigt wird - Vater geht fremd, Mutter ist Alkoholikerin. Natürlich ist Tschick mit seinen 15 Jahren mehr als routiniert im Aufbrechen von Autos und fährt diese auch besser als manch Erwachsener. Dies sind nur einige Punkte. Ich würde dieses Buch niemals meinen Kindern geben. Sicherlich mag eine gewisse Ironie und Kritik an der heutigen Gesellschaft in dem Buch mitklingen, aber inwiefern ist diese rauszulesen oder zu verstehen?! In meinen Augen kaum bis gar nicht. Ich finde es einfach nur schlimm wie selbstverständlich mit Schimpfworten und Kraftausdrücken um sich geworfen wird und wie selbstverständlich grenzwertiges Verhalten von Jugendlichen abgetan wird. Es mag sein, dass das Buch genau den Punkt trifft was heutzutage vor den Haustüren geschieht, aber so etwas als Jugendbuch zu verkaufen und damit den Jugendlichen / Kindern klar zu machen dass so etwas normal oder sogar cool wäre ist meiner Meinung nach verantwortungslos. Für mich ist dieses Buch defintiv kein Jugendbuch und generell kein Buch, welches es wert wäre gelesen zu werden. Einen Stern gibt es nur, da das Buch leicht und schnell durchzulesen war, was aber bei so wenig sinnvoller und gedankenanregender Kost nicht weiter schwer sein mag.

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2 1
Gelungener All-Age-Roman
von Verena Thye aus Rheine am 03.09.2011

Maik, Außenseiter der Klasse, freundet sich in den Sommerferien mit dem ebenso unbeliebten Tschik an. Zusammen klauen sie ein Auto, fahren der Langeweile davon und erleben einen abenteuerlichen Sommer. Dabei entwickelt sich nicht nur eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, sondern jeder lernt auch ein neues Stück von sich... Maik, Außenseiter der Klasse, freundet sich in den Sommerferien mit dem ebenso unbeliebten Tschik an. Zusammen klauen sie ein Auto, fahren der Langeweile davon und erleben einen abenteuerlichen Sommer. Dabei entwickelt sich nicht nur eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, sondern jeder lernt auch ein neues Stück von sich selbst kennen. Ein toller Jugendroman, von der Sprache jugendlich zeitgemäß und im Inhalt sehr ansprechend.

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Schickschik
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 25.05.2011

Maik und Tschick, der Neue in der Klasse, sind zunächst alles andere als Freunde. Doch durch Tschicks Hartnäckigkeit ändert sich dies zu Beginn der großen Ferien. Zunächst ist Maik von den Annäherungsversuchen des Russen genervt. Und dass der dann auch noch mit einem geklautem Lada vor der Tür steht... Maik und Tschick, der Neue in der Klasse, sind zunächst alles andere als Freunde. Doch durch Tschicks Hartnäckigkeit ändert sich dies zu Beginn der großen Ferien. Zunächst ist Maik von den Annäherungsversuchen des Russen genervt. Und dass der dann auch noch mit einem geklautem Lada vor der Tür steht und mit Maik in die Walachei fahren will, geht gar nicht. Doch schließlich lässt er sich auf den Roadtrip ein... Es gibt überraschend komische Wendungen, mit superlustigen spitzfindigen Dialogen in den aussichtslosesten Situationen, in denen fast alle Menschen auf die beiden Jungen und ihr Abenteuer mit dem geklauten Lada überwiegend freundlich reagieren und helfen wollen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die meisten verstehen, dass man mal Mist gebaut haben muss, um was zu erleben und zu lernen. Dies ist sicherlich auch für die jugendlichen Leser sehr interessant. Toller, großartiger und erfrischender Roman! Alter Finne!

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Ein sehr unterhaltsamer Roman über Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2011

Ein wirklich schöner und ans Herz gehender Roman über zwei Freunde die eine Reise beginnen, die voller Überraschungen stecken wird.

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Einfach Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2011

Als Tschick in die 8. Klasse des Gymnasiums kommt, hat niemand auf ihn gewartet. Er ist Russe, redet kaum und sieht in seinen billigen Klamotten ziemlich uncool aus. Außerdem kommt er regelmäßig betrunken in die Schule und muß erstmal seinen Rausch ausschlafen. Maik ist auch nicht der angesagteste Typ der... Als Tschick in die 8. Klasse des Gymnasiums kommt, hat niemand auf ihn gewartet. Er ist Russe, redet kaum und sieht in seinen billigen Klamotten ziemlich uncool aus. Außerdem kommt er regelmäßig betrunken in die Schule und muß erstmal seinen Rausch ausschlafen. Maik ist auch nicht der angesagteste Typ der ganzen Schule, obwohl seine Eltern stinkreich sind. Seine Mutter geht regelmäßig in die Entzugsklinik und sein Vater fährt mit seiner Sekretärin in Urlaub. Es gibt nettere Familienverhältnisse. Als Maiks Eltern in den Sommerferien beide weg sind (Grund: s.o.) und Maik nicht mal zur Geburtstagsparty seines Schwarmes Tatjana eingeladen wird, ist er ganz schön am Boden. Und genau in diesem Moment kommt Tschick mit seinem "geliehenen" Lada vorbei und es beginnt ein wunderbarer "roadmovie". Es geht in die Walachei (tatsächlich!), die eine Situation ergibt sich aus der anderen und man hofft die ganze Zeit, daß die Geschichte nicht so endet, wie viele roadmovie`s, mit einem eher traurigen Finale. Der Roman ist locker, leicht und lustig geschrieben obwohl immer ein bischen Traurigkeit mitklingt. Es riecht nach Sommer und man spürt die Unbekümmetheit, Freiheit und Jugend der beiden Hauptpersonen. Und am Ende, das verrate ich schon mal, ist man richtig froh, das Buch gelesen zu haben.

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Einmal richtig auf die K.... hauen
von Miss Undercover aus Bonn am 29.01.2011

Ich finde man MUSS dieses Buch gelesen haben. Ein geniales Roadmovie ! Wortwitz, Charme und ganz viel Power stecken in diesem Text. Die beiden Jungs sind für mich einfach die Könige der Straße ! Für alle die mal wieder so einen richtig bescheidenen Tag hinter sich haben. Für alle die... Ich finde man MUSS dieses Buch gelesen haben. Ein geniales Roadmovie ! Wortwitz, Charme und ganz viel Power stecken in diesem Text. Die beiden Jungs sind für mich einfach die Könige der Straße ! Für alle die mal wieder so einen richtig bescheidenen Tag hinter sich haben. Für alle die davon träumen mal alles stehen und liegen zulassen ! Auf in die Walachei und raus aus den Mief der Vororte !

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Auf in die Walachei!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2011

Maik und Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, machen sich in den Sommerferien mit einem "geliehenen"alten Lada auf - irgendwohin, vielleicht in die Walachei. Auf dieser Fahrt erleben die beiden Schüler nicht nur so manches Abenteuer, sondern begegenen auch verschiedenen Menschen und ihren eigenen Gefühlen. Ein humorvolle, gleichzeitig melancholische, als Roadmoovie angelegte... Maik und Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, machen sich in den Sommerferien mit einem "geliehenen"alten Lada auf - irgendwohin, vielleicht in die Walachei. Auf dieser Fahrt erleben die beiden Schüler nicht nur so manches Abenteuer, sondern begegenen auch verschiedenen Menschen und ihren eigenen Gefühlen. Ein humorvolle, gleichzeitig melancholische, als Roadmoovie angelegte Geschichte über zwei Jugendliche, die einfach mal wegfahren wollen.

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Macht einfach Spaß!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2011

Wer wollte nicht schon einmal einfach gen Süden, Westen, Osten oder Norden fahren, egal wohin - nur weg? Tschick und Maik tun es, ohne Führerschein und ohne Karte oder Kompass. Auf jeden Fall ein Abenteuer und ein Wechselspiel der Gefühle, für die Protagonisten und für die Leser.

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Bravourös
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2011

Und es gibt sie eben doch noch, diese kleinen Meisterstücke schriftstellerischer Kunst, welche den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen verstehen - so wie Wolfgang Herrndorfs "Tschick". Ein schlichtweg schönes Buch für Jugendliche und Junggebliebene über zwei pubertierende Teenager und ihren abenteuerlustigen "Ausbruchsversuch" vermittels... Und es gibt sie eben doch noch, diese kleinen Meisterstücke schriftstellerischer Kunst, welche den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen verstehen - so wie Wolfgang Herrndorfs "Tschick". Ein schlichtweg schönes Buch für Jugendliche und Junggebliebene über zwei pubertierende Teenager und ihren abenteuerlustigen "Ausbruchsversuch" vermittels eines "geliehenen" alten Ladas, hinaus aus den Ängsten und Nöten ihres schwierigen Alltags und hinein in die große weite Welt der ländlichen ostdeutschen Provinz. Herrndorf erzählt diese Geschichte schwungvoll und mit einer mehr als nur einer Prise Humor, nimmt dabei seine Protagonisten jedoch stets ernst und versteht es auf einzigartige Weise, die Welt eines Heranwachsenden auch sprachlich glaubhaft zu vermitteln, ohne in einen peinlich anbiedernden Pseudo-Jugendslang zu verfallen. Bravourös!

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Uneingeschränkt empfehlenswert
von M. Diehl am 17.01.2011

Zwei Jungs mitten in der Pubertät, ein „geliehener“ nicht geklauter Lada und eine unvergessliche Reise Richtung Süden? Osten? Auf jeden Fall in die Walachei! Die Geschichte ist einfach unterhaltsam, total schräg und hat meine Lachmuskeln aufs äußerste strapaziert. Egal ob für Jung oder Alt, dieses Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und... Zwei Jungs mitten in der Pubertät, ein „geliehener“ nicht geklauter Lada und eine unvergessliche Reise Richtung Süden? Osten? Auf jeden Fall in die Walachei! Die Geschichte ist einfach unterhaltsam, total schräg und hat meine Lachmuskeln aufs äußerste strapaziert. Egal ob für Jung oder Alt, dieses Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und macht einfach Spaß!

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„Der Lada und ab.“
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2011

>>„Und wenn wir einfach wegfahren?, fragt er. „Was?“ „Urlaub machen. Wir haben doch nichts zu tun. Machen wir einfach Urlaub wie normale Leute.“ „Wovon redest du?“ „Der Lada und ab.“ „Das ist nicht ganz das, was normale Leute machen.“<< Na, das können ja nur öde Sommerferien werden. Maik, 14, sitzt allein zu Haus. Seine Mutter... >>„Und wenn wir einfach wegfahren?, fragt er. „Was?“ „Urlaub machen. Wir haben doch nichts zu tun. Machen wir einfach Urlaub wie normale Leute.“ „Wovon redest du?“ „Der Lada und ab.“ „Das ist nicht ganz das, was normale Leute machen.“<< Na, das können ja nur öde Sommerferien werden. Maik, 14, sitzt allein zu Haus. Seine Mutter ist mal wieder in der Entzugsklinik, während sein Vater eine „wichtige Geschäftsreise“ mit seiner Assistentin unternimmt. Während die meisten seiner Mitschüler zur Party der schönen Tatjana eingeladen sind, gießt Maik daheim den Rasen. Fast alle haben eine Einladung bekommen, nur er nicht. Genauso, wie natürlich Tschick. Doch das war ja klar. Tschick der wohl aus Russland kommt, rumläuft, wie der letzte Penner und in der Schule nach Alkohol stinkt. Jetzt taucht er bei Maik auf. Und wenn die größten Looser der Schule schon miteinander abhängen, können sie eigentlich auch einen alten Lada klauen, um damit in die Walachei zu fahren. Was dabei herauskommt ist selbstverständlich das größte Chaos. Und ein Roadmovie, bei dem man sich gelegentliches kichern nicht verkneifen kann. Durch Herrndorfs umgangssprachlichen Stil könnte man „Tschick“ auch einem 14-Jährigen in die Hand drücken. Oder man liest es eben selbst und hat einige Stunden besten Lesespaß.

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Tolle Vorlage für einen guten "Road-Movie"
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2011

Ich lese diesen Roman und bin sofort im Geschehen. Jede Szene kann ich mir bildlich vorstellen, ein wirklich gelungener (Jugend) Roman! Maik und "Tschick", zwei Jugendliche unterschiedlicher Herkunft, machen sich mit einem "ausgeliehenen" Lada auf eine Reise durch Ostdeutschland, um den fürchterlich langweiligen Sommerferien zu entfliehen. Einiges geht schief,... Ich lese diesen Roman und bin sofort im Geschehen. Jede Szene kann ich mir bildlich vorstellen, ein wirklich gelungener (Jugend) Roman! Maik und "Tschick", zwei Jugendliche unterschiedlicher Herkunft, machen sich mit einem "ausgeliehenen" Lada auf eine Reise durch Ostdeutschland, um den fürchterlich langweiligen Sommerferien zu entfliehen. Einiges geht schief, sie lernen Menschen kennen, die die beiden Jungen und auch uns amüsieren, zum Nachdenken anregen und sehr anschaulich und treffend beschrieben werden. Es geht um Freundschaft, um Anderssein und auch darum, die Welt, so wie sie ist, anzunehmen, ohne sich von anderen zu sehr beeinflussen zu lassen; vermeintliche Vorurteile werden zum Teil wunderbar aufgelöst. Mir gefallen besonders die Dialoge. Gerne wäre ich selbst Maik und "Tschick" auf ihrer Reise begegnet.

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Ein Buch für eine Nacht
von Sylvie Müller aus Nagold am 11.01.2011

Jugendliche Leichtigkeit und Spontanität gepaart in einem turbulenten, explosiven Roadmovie quer durch Ostdeutschland. Herrndorfs Schreibstil passt zum Inhalt, man merkt gar nicht wie die Seiten unter den Fingern dahinschmelzen und schon ist das Buch zu Ende...

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Junge, Junge, Junge...
von Sigrid Jung aus Hoyerswerda am 09.01.2011

Die Sommerferien stehen vor der Tür und versprechen für Maik Klingenberg langweilig zu werden. Seine Mutter trinkt, der Vater ist mit einer anderen Frau unterwegs. Auf der einen Seite Wohlstand und auf der anderen Seite ist dennoch nichts in Ordnung. Da taucht Tschick mit dem gestohlenen Lada auf. Beide Jungs sind 14... Die Sommerferien stehen vor der Tür und versprechen für Maik Klingenberg langweilig zu werden. Seine Mutter trinkt, der Vater ist mit einer anderen Frau unterwegs. Auf der einen Seite Wohlstand und auf der anderen Seite ist dennoch nichts in Ordnung. Da taucht Tschick mit dem gestohlenen Lada auf. Beide Jungs sind 14 Jahre alt und besuchen ein Gymnasium in Berlin. Maik kann Tschick, Russe und Assi, überhaupt nicht leiden. Trotzdem beginnt für beide eine neue Ära, denn ihre erste Fahrt mit dem Auto führt sie zur Geburtstagsparty von Tatjana, Maik’s heimlicher Liebe, obwohl sie nicht eingeladen sind. Und dann geht es ab, jenseits von Berlin in die Walachei. Der gewisse Ort „Nirgendwo“. Die Ereignisse überschlagen sich, die Beiden sind im wahrsten Sinne des Wortes „in Fahrt gekommen“. Es passiert soviel, dass ich um die Zwei echt besorgt war. Aber solche Abenteurer hätte man gar nicht aufhalten können. Hinter die Beweggründe, warum die Jungs derartig ausflippen, kommen Sie auch. Ich bin überzeugt, dass Sie alles mit gleicher Spannung wie ich, bis zum Schluss verfolgen. Extrabonus ist Wolfgang Herrndorfs lockerer Schreibstil. Donnerwetter!

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Macht Lust auf Sommer!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2011

Ein wundervoll erzählter Abenteuerroman, der gerade jetzt in der kalten Jahreszeit Lust auf Sommer macht! Sehr unterhaltsam, aber auch zum nachdenken und berührend geschrieben. Tolles Buch für zwischendurch!

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Lesen macht Spaß!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2011

Ein Buch voller Witz und Weisheit!Träumen Sie,lachen Sie,staunen Sie! Was da so frech und spritzig daherkommt ist ein Lesevergnügen der besonderen Art. Leider viel zu kurz.

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Buch für jedermann
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2011

Tschick ist der Neue in Maiks Klasse. Alle finden ihn seltsam und meiden ihn. Maik denkt, er wäre ein absoluter Langweiler, will endlich etwas Spannendes erleben, und so fahren die zwei Vierzehnjährigen in einem geklauten Lada fort aus Berlin Richtung Walachei. Ein super lustiges Buch. Die Eindrücke rauschen wie schnelle... Tschick ist der Neue in Maiks Klasse. Alle finden ihn seltsam und meiden ihn. Maik denkt, er wäre ein absoluter Langweiler, will endlich etwas Spannendes erleben, und so fahren die zwei Vierzehnjährigen in einem geklauten Lada fort aus Berlin Richtung Walachei. Ein super lustiges Buch. Die Eindrücke rauschen wie schnelle Bilder vorbei wie bei einer Autofahrt. So real und ungeschmückt.

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Sommer Roadmovie
von einer Kundin/einem Kunden am 27.12.2010

Berlin- Marzahn, die Sommerferien haben begonnen und zwei Jugendliche wissen nicht so genau, was sie mit sich und der Zeit anfangen sollen. Maik, ein Junge aus wohlhabendem, aber zerrüttetem Elternhaus – sein Vater fährt mit der Sekretärin in Urlaub, die Mutter ist zur Entziehungskur – und der junge... Berlin- Marzahn, die Sommerferien haben begonnen und zwei Jugendliche wissen nicht so genau, was sie mit sich und der Zeit anfangen sollen. Maik, ein Junge aus wohlhabendem, aber zerrüttetem Elternhaus – sein Vater fährt mit der Sekretärin in Urlaub, die Mutter ist zur Entziehungskur – und der junge Russe Tschick landen mehr oder weniger zufällig in einem gemeinsamen Roadtrip mit einem geklauten Lada Richtung Osten, Richtung Walachei. Das höchst unterhaltsame geschriebene Buch setzt sich auf witzige und authentische Art mit den Schwierigkeiten des Erwachsenwerden, Freundschaft und der ersten Liebe auseinander. Mit einem lachenden und einem weinenden Augen folgt man den Beiden durch dieses Roadmovie.

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