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Tschick

Mit einem Anhang zum Film. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch

(1)
Der beste Sommer von allen
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die grossen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Ausserdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

Die Geschichte von Maik, Tschick und Isa ist eines der meistgelesenen Bücher der letzten Jahrzehnte. Nun kommt «Tschick» endlich ins Kino - verfilmt von Fatih Akin
Portrait

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 «Diesseits des Van-Allen-Gürtels», 2010 und 2011 folgten die Romane «Tschick» und «Sand», 2013 das posthum herausgegebene Tagebuch «Arbeit und Struktur» und 2014 der Fragment gebliebene Roman «Bilder deiner grossen Liebe». An diesem Buch, dessen Heldin Isa ihren ersten grossen Auftritt in «Tschick» hat, arbeitete Herrndorf noch in den letzten Lebenswochen, er hat ihn selbst zur Veröffentlichung bestimmt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27257-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 188/126/22 mm
Gewicht 235
Auflage 1. Filmausgabe
Verkaufsrang 8.655
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Super Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.10.2016

Mussten wir damals mit der Klasse lesen.. fand ich erst doof, aber als man dann angefangen hat zu Lesen war es großartig! Ein Buch bei dem es darum geht damit umzugehen, dass man anders fühlt als die Anderen, eine ungewöhnliche aber auch tolle Freundschaft und ein unvergessliches Abenteuer, Definitiv... Mussten wir damals mit der Klasse lesen.. fand ich erst doof, aber als man dann angefangen hat zu Lesen war es großartig! Ein Buch bei dem es darum geht damit umzugehen, dass man anders fühlt als die Anderen, eine ungewöhnliche aber auch tolle Freundschaft und ein unvergessliches Abenteuer, Definitiv weiterzuempfehlen!

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Ein Lieblingsbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ach gebe es doch mehr Bücher wie Tschick... Ich habe dieses Buch gerade ein zweites Mal gelesen und war wieder einmal begeistert und bestens unterhalten. Tschick bietet soviel an Themen, Abenteuer und Spannung, dass man sehr verwundert sein kann, wie der Autor, Wolfgang Herrndorf das alles auf nur 250 Seiten... Ach gebe es doch mehr Bücher wie Tschick... Ich habe dieses Buch gerade ein zweites Mal gelesen und war wieder einmal begeistert und bestens unterhalten. Tschick bietet soviel an Themen, Abenteuer und Spannung, dass man sehr verwundert sein kann, wie der Autor, Wolfgang Herrndorf das alles auf nur 250 Seiten untergekriegt hat. ,,Tschick" ist eine Coming-of-age Story, ein Abenteuerroman, ein Jugendbuch, dass auch jeder Erwachsene bedenkenlos lesen kann. Es ist randvoll mit skurillen Situationen, weisen Worten und unwahrscheinlichen Erlebnissen. Es bringt seine Leser zum Nachdenken, zum lachen und vielleicht auch ein bisschen zum Weinen. Also, nicht lange nachdenken, sondern einsteigen bei Maik und Tschick und mitfahren in einen spektakulären Sommer. Ansonsten entgeht Ihnen eines der schönesten Bücher der jüngsten Zeit.

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4 0
Gefühlvoll, schräg und lustig !
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wolfgang Herrndorf erzählt in seinem Roman von zwei Achtklässlern, Maik und Tschick, die in den ersten Tagen der Sommerferien mit einem gestohlenen schrottreifen Lada zu einer Fahrt durch Ostdeutschland aufbrechen. Wie Herrndorf aus der Sicht von pubertierenden Jugendlichen schreibt, und von Beginn an immer den richtigen Ton findet, ohne dass... Wolfgang Herrndorf erzählt in seinem Roman von zwei Achtklässlern, Maik und Tschick, die in den ersten Tagen der Sommerferien mit einem gestohlenen schrottreifen Lada zu einer Fahrt durch Ostdeutschland aufbrechen. Wie Herrndorf aus der Sicht von pubertierenden Jugendlichen schreibt, und von Beginn an immer den richtigen Ton findet, ohne dass es je aufdringlich oder peinlich wird, ist absolut beeindruckend. "Tschick" ist ein großartiges, vielschichtiges Lesevergnügen, egal, ob man es mit fünfzehn oder fünfzig Jahren liest. Das Buch hat nur einen Nachteil : nach 250 Seiten ist es leider schon zu Ende. Also: langsam lesen und genießen !

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4 0
Der beste Sommer von allen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 16.01.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

»Was soll ich denn machen? Soll ich zu Tatjana gehen und sagen, herzlichen Glückwunsch, ich hab hier ein kleines Geschenk für dich zum Geburtstag – und es stört mich auch überhaupt nicht, dass ich nicht eingeladen bin und jeder andere Spacken schon, ja wirklich, kein Problem. Und ich komm... »Was soll ich denn machen? Soll ich zu Tatjana gehen und sagen, herzlichen Glückwunsch, ich hab hier ein kleines Geschenk für dich zum Geburtstag – und es stört mich auch überhaupt nicht, dass ich nicht eingeladen bin und jeder andere Spacken schon, ja wirklich, kein Problem. Und ich komm hier auch nur zufällig vorbei und geh auch gleich wieder – viel Spaß mit dieser Zeichnung, an der ich mir drei Monate lang den Arsch abgearbeitet hab?« Tschick kratzte sich am Hals. Er legte die Zeichnung auf den Schreibtisch, betrachtete sie kopfschüttelnd und sah mich dann wieder an und sagte: »Genau so würd ich’s machen.« Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, sind in ihrer Klasse klare Außenseiter. Maik, weil er so „langweilig“ ist und Tschick, weil er in einer „Asi-Gegend“ wohnt, die Förderschule besucht hat und mit abgerissener Kleidung und Alkoholfahne in die Schule kommt. Auch Maik kann ihn zunächst nicht leiden, dank Tschicks Hartnäckigkeit ändert sich das aber bald. Tschick hat nämlich genau das, was Maik fehlt: Selbstvertrauen. Als Maik am ersten Sommerferientag allein am elterlichen Pool liegt (weil seine Mutter mal wieder zwecks Alkoholentzug in der Klinik und sein Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise ist) und zudem in Selbstmitleid badet (weil er drei Monate an einer Zeichnung für das Mädchen seiner Träume gesessen hat und nun nicht zur Party eingeladen wurde) reißt er ihn aus seiner Apathie und bringt in auf Kurs: Zuerst zu Tatjana, um ihr ganz lässig das Geschenk zu überreichen und anschließend Richtung Walachei. Zu Tschicks Opa. In einem gestohlenen Lada. Der Roadtrip der beiden 14jährigen wird ihnen in Erinnerung bleiben als der chaotischte und beste Sommer von allen… Dieses Buch hat wieder richtig Spaß gemacht. Die beiden Protagonisten sind zwar jünger als meine Kinder, was gleichzeitig bedeutet, dass ich schon lange keine Jugendliche mehr bin, aber das störte in keinem Moment. Maik und Tschick sind total sympathisch. Gerne verzeiht man ihnen, dass sie stehlend durchs Land ziehen, Auto fahren und sich die ein oder andere Verfolgungsjagd mit Polizisten liefern, denn sie wirken nicht bösartig, sondern strahlen lediglich ein Übermaß an jugendlichem Leichtsinn aus. Bemüht, dem eigenen Gewissen gerecht zu werden, klauen sie „nur“ ein „Schrottauto“, das der Besitzer sicher nicht vermisst und wollen es „nachher wieder zurückbringen“. Zudem konnte ich den Wunsch der beiden, einfach mal „Urlaub zu machen wie alle anderen“ so gut nachvollziehen! Schließlich ist ihre Ausgangssituation wirklich nicht rosig. Sehr gut wird dabei klargemacht, dass es nicht nur auf den finanziellen Hintergrund ankommt, denn Maiks Eltern haben zwar eine Villa mit Pool, das hilft aber Maik nicht, der viel sich selbst überlassen ist und unter der Alkoholsucht seiner Mutter leidet. Auf der anderen Seite ist Tschick zu bewundern, der es geschafft hat, sich von der Förderschule bis zum Gymnasium hochzuarbeiten. Auf ihrer Reise lernen die beiden noch Isa kennen, ein etwa gleichaltriges Mädchen, das auf einer Müllkippe zu leben scheint und den Anschein erweckt, bereits über einen sexuellen Erfahrungsschatz zu verfügen. Aus zwei reisenden Außenseitern werden nun drei und auch Isa verfügt über Fähigkeiten und Ansichten, die überraschen. In einem Buch, dessen Helden Jugendliche sind, kommen die Erwachsenen nicht selten schlecht weg. Das ist hier aber nicht der Fall. Im Gegenteil finden die Freunde zu ihrer Überraschung immer wieder Menschen, die bereit sind, ihnen zu helfen. Auch das ist ein Punkt, der dazu beiträgt, dass das Buch ein gelungenes Leseerlebnis für mehrere Generationen sein kann. Die Sprache ist typischer Jugendslang, wirkt also sehr authentisch. Gleichzeitig ist sie, vor allem wenn Maik seine Gefühle und Gedanken beschreibt, enorm berührend. Manche Textstellen gingen mir ans Herz, andere fand ich herrlich lustig. Fazit: Freundschaft, Liebe, Abenteuer, Selbstvertrauen und ein Schuss Gesellschaftskritik sind die großen Themen des Buchs. Nach der Lektüre weiß jeder, was für großartige und liebenswerte Menschen solche Außenseiter sein können. »Wie wär’s, wenn wir uns einfach in fünfzig Jahren wiedertreffen? Genau hier, in fünfzig Jahren. Am 17. Juli, um fünf Uhr nachmittags, 2060. Auch wenn wir vorher dreißig Jahre nichts mehr voneinander gehört haben. Dass wir alle wieder hierherkommen, egal, wo wir dann gerade sind, ob wir Siemens-Manager sind oder in Australien. Wir schwören uns das, und dann reden wir nie wieder drüber.«

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Man kann es lesen ... muss es aber nicht
von BeautyBooks82 am 02.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die komplette Rezension unter beautybooks82.blogspot.de Außenseiter gibt es überall. In jeder Gesellschaft, jeder Gruppe, jedem Verein oder jeder Klasse. Maik Klingenberg ist einer der Außenseiter seiner Klasse. Und eigentlich weiß er gar nicht genau warum. Er weiß warum die anderen 2-3 schrägen Typen Außenseiter sind. Aber er? Er ist nicht wirklich cool oder... Die komplette Rezension unter beautybooks82.blogspot.de Außenseiter gibt es überall. In jeder Gesellschaft, jeder Gruppe, jedem Verein oder jeder Klasse. Maik Klingenberg ist einer der Außenseiter seiner Klasse. Und eigentlich weiß er gar nicht genau warum. Er weiß warum die anderen 2-3 schrägen Typen Außenseiter sind. Aber er? Er ist nicht wirklich cool oder interessant für seine Mitmenschen, erlebt keine tollen Dinge und hebt sich nicht hervor. Und das genau ist das Problem ... er wird nicht wahrgenommen. Eigentlich könnte ihm das egal sein, aber es gibt Tatjana. Maik ist ein bisschen in Tatjana verliebt und stellt sich in Gedanken und Träumen vor, wie er mit ihr spricht und wie sie ihn beachtet. Diese Träume heitern ihn regelmäßig auf, denn seine Familie tut genau das Gegenteil. Sein Vater - ein mehr oder weniger gescheiterter Geschäftsmann mit Hang zu jungen Assistentinnen. Seine Mutter - eine Alkoholikerin, die ihren Mann ziehen lässt, wenn sie ihn nicht gerade anbrüllt. Kein schönes Heim für Maik. Und so erwarten ihn nahezu ruhige und erholsame Sommerferien, als sein Vater ihm mitteilt er müsse auf Geschäftsreise, während seine Mutter mal wieder Urlaub in der Beautyfarm (Entzugsklinik) macht. Aber Maik hat nicht mit dem undurchschaubaren Tschick gemacht - das neuste Exemplar eines Außenseiters in der Klasse. Maik kann Tschick nicht leiden, bzw. er kann ihn nicht wirklich einschätzen. Aber Tschick ist wie er ist und lebt sein Leben. Und er nimmt Maik mit auf einen unvergesslichen sommerlichen Trip durch den Osten Deutschlands... Meine Meinung: "Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an." So ein Zitat auf dem Buchrücken des Romans. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in fünfzig Jahre noch an dieses Buch zurück denke und mir wünsche es wieder zu lesen. Ich werde es wahrscheinlich in einem Monat schon vergessen haben. Aber es war auch nicht schlecht ... Der Stil ist echt unterhaltsam und nahezu flappsig geschrieben. Es geht eben um zwei Jungs, die in Berlin leben und das "liest" man auch an der lockeren Sprache. Aber das stört mich nicht. Es ist sogar erfrischend und passt perfekt. Die Story ist jetzt nicht so ganz der Brüller. 250 Seiten gespickt mit Familiendrama, Schicksal, heimlicher Liebe, Mobbing, Rassismus, Roadtrip, Flirts, Homosexualität, Ostdeutschland, Jugendkriminalität, Verfolgungsjagd, Todesgefahr, Liebeskummer und Freundschaft. Und das alles mit einer gesunden Portion Humor. Ich könnte diese Liste jetzt noch fortsetzen, denn das Buch spricht so viele Themen an. Das macht es interessant, aber es ist auch too much. Man kann nicht alles anschneiden, ohne sich irgendwann mal auf ein Thema zu versteifen. Nach den ersten 50-80 Seiten ist der Roadtrip natürlich der rote Faden des Buches, aber es ist einfach zu viel drumherum. Wenn euch das Buch günstig in die Hände fällt könnt ihr es gut lesen. Aber man darf hier kein großes Werk erwarten. Vielleicht bin ich blind für den tieferen Sinn solcher Geschichten ... Ich kann damit leben. Ich gebe dem Buch eine geteilte Empfehlung und 3 Sterne.

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2 0
Lesenswert!
von Barbara Sitter aus Linz am 25.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein skurriles Roadmovie, in dem zwei Jugendliche zu einer Irrfahrt durch Deutschland aufbrechen, immer das große Ziel vor Augen: die Walachei. Die Erfahrungen, die sie dabei machen und die Personen, die sie treffen, machen aus dem Roman eine ebenso witzige wie liebenswerte Geschichte.

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1 0
Lustiges, teilweise durchgedrehtes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Maselheim am 11.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Sehr lustiges Buch über tschick und seine Reise. Hat mir sehr viel Spaß gemacht beim Lesen, auch wenn die Geschichte bisweilen sehr haarsträubend und durchgedreht geschildert wird. Und trotzdem wäre man doch gerne dabei gewesen und hätte alles mit eigenen Augen gesehen. Und natürlich drückt man immer fest die... Sehr lustiges Buch über tschick und seine Reise. Hat mir sehr viel Spaß gemacht beim Lesen, auch wenn die Geschichte bisweilen sehr haarsträubend und durchgedreht geschildert wird. Und trotzdem wäre man doch gerne dabei gewesen und hätte alles mit eigenen Augen gesehen. Und natürlich drückt man immer fest die Daumen, damit die Jungs aus einem Schlamassel herauskommen (nur um ins nächste zu geraten). Zudem erfährt man viele neue, interessante Sichtweisen auf die "Erwachsenenwelt".

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1 0
Herrlich!!!
von monerl am 07.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Was ein herrliches Buch! Der vierzehnjährige Maik erlebt den schönsten Sommer seines Lebens, und das, obwohl er mit seinem Außenseiter-Klassenkameraden "Tschick" auf Tour geht. Von seinen Eltern alleingelassen (Mutter in Entzugsklinik, Vater für zwei Wochen mit der Geliebten unterwegs), unglücklich verliebt, nicht beachtet und als Langweiler verschrien, möchte er endlich... Was ein herrliches Buch! Der vierzehnjährige Maik erlebt den schönsten Sommer seines Lebens, und das, obwohl er mit seinem Außenseiter-Klassenkameraden "Tschick" auf Tour geht. Von seinen Eltern alleingelassen (Mutter in Entzugsklinik, Vater für zwei Wochen mit der Geliebten unterwegs), unglücklich verliebt, nicht beachtet und als Langweiler verschrien, möchte er endlich mal was cooles machen und da kommt ihm der Vorschlag von "Tschick" gerade recht. Sie starten einen Urlaub, wie normale Leute, und möchten mit einem geklauten Lada in den Süden in die Walachei. Auf dieser Reise erleben die beiden Jugendlichen viele Abenteuer, lernen die 1% guten Menschen auf dieser Welt kennen, sie fühlen sich gut und in Freundschaft verbunden. Die Geschichte liest sich sehr schön und flüssig. Eine jugendliche Sprache, die mich oft zum Grinsen als auch zum Lachen gebracht hat. Am Ende hätte ich gerne noch ein paar Stunden länger mit den beiden (und auch mit einigen sympathischen Nebenfiguren) verweilen wollen. Ich fühlte mich in die Geschichte versetzt und so richtig urlaubsmäßig erholt! Dieses Buch ist ein absolutes "must-read" für Jugendliche und Erwachsene, die sich gerne an die Jugend zurück erinnern und über jugendlichen Unsinn nicht nur den Kopf schütteln...

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1 0
Irgendwie anders!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 11.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein unterhaltsamer Roadtrip Richtung Walachei.... "Tschick" hat mich das ein oder andere mal laut loslachen lassen und gleichzeitig auch immer wieder ein bisschen nachdenklich gemacht. Die Schreibweise ist recht einfach...eben so wie es wahrscheinlich auch ein vierzehnjähriger Erzählen würde. Die heutige Sprache fällt allerdings heute wohl ein wenig anders aus,aber das... Ein unterhaltsamer Roadtrip Richtung Walachei.... "Tschick" hat mich das ein oder andere mal laut loslachen lassen und gleichzeitig auch immer wieder ein bisschen nachdenklich gemacht. Die Schreibweise ist recht einfach...eben so wie es wahrscheinlich auch ein vierzehnjähriger Erzählen würde. Die heutige Sprache fällt allerdings heute wohl ein wenig anders aus,aber das macht nichts. Mir hat der Roman richtig gut gefallen...für jede und wirklich jede Altersklasse geeignet.. Am besten an einem lauen Sommerabend genießen und viel und laut lachen :)

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1 0
Grandios
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Was für ein wunderschönes Buch. Nach dem Lesen hat es ein ganz warmes Gefühl bei mir hinterlassen. Die Geschichte um die beiden Außenseiter Maik und Tschick, die sich in einem geklauten Lada auf dem Weg in die Walachei machen und dabei allerlei kuriose Menschen und Orte kennenlernen, ist warmherzig,... Was für ein wunderschönes Buch. Nach dem Lesen hat es ein ganz warmes Gefühl bei mir hinterlassen. Die Geschichte um die beiden Außenseiter Maik und Tschick, die sich in einem geklauten Lada auf dem Weg in die Walachei machen und dabei allerlei kuriose Menschen und Orte kennenlernen, ist warmherzig, urkomisch und sehr scharfsinnig erzählt. Es ist einer der seltenen Romane, in dem der Erzähler eine wirklich eigene Stimme hat. Ein Buch, das ich am liebsten all meinen Freunden gleichzeitig empfehlen möchte.

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Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, alias "Tschick", könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch durch die Verkettung mehrerer unglücklicher - aber dennoch amüsanter - Umstände finden sich beide in einem gestohlenen Auto, Richtung Walachei, wieder. Ein Roadmovie zweier 15-jähriger, die ihre Sommerferien des Lebens haben. Wolfgang Herrndorf schafft es in diesem... Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, alias "Tschick", könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch durch die Verkettung mehrerer unglücklicher - aber dennoch amüsanter - Umstände finden sich beide in einem gestohlenen Auto, Richtung Walachei, wieder. Ein Roadmovie zweier 15-jähriger, die ihre Sommerferien des Lebens haben. Wolfgang Herrndorf schafft es in diesem Buch Spannung, Freundschaft und Liebe auf eine besondere Art und Weise zu verbinden. Für Jugendliche und Erwachsene zu empfehlen!

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1 0
absolut preiswürdig
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2012
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Tschick ist die Geschichte des braven Maik und seines cooles russischstämmigen Mitschülers Tschick, die gemeinsam in einem geklauten Lada durchbrennen - Ziel Walachei- und dabei einfache und trotzdem immer wieder erstaunliche Dinge erleben. Als sie auf das Mädchen Isa treffen ist das Chaos-Trio perfekt. Großartig beschrieben und mit... Tschick ist die Geschichte des braven Maik und seines cooles russischstämmigen Mitschülers Tschick, die gemeinsam in einem geklauten Lada durchbrennen - Ziel Walachei- und dabei einfache und trotzdem immer wieder erstaunliche Dinge erleben. Als sie auf das Mädchen Isa treffen ist das Chaos-Trio perfekt. Großartig beschrieben und mit viel Liebe zu seinen Figuren versteht der Autor es den Leser auf diese spannende Reise mitzunehmen. Kein Wunder, dass das Buch alle Preise abräumt.

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1 0
Nochmal erwachsen werden
von einer Kundin/einem Kunden aus Koeln am 26.05.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Vergleiche mit "Der Fänger im Roggen" und "Tom Sawyer" sind sicher treffend, aber so herzzereißend und herrlich komisch hat das Gefühl Erwachsenwerdens meines Wissens noch kein deutscher Autor hinbekommen. Wer mich ob dieser Behauptung Lügen strafen will: Gerne, wenn es mir dann ein ähnlich hohes Lesevergnügen beschert!

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Dieses Buch ist ein Juwel !
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Natürlich drängt sich der Vergleich mit Tom Sawyer und Huck Finn auf: die schippern auf nem Floß den Mississippi runter und erleben dabei allerlei Abenteuer; bei unseren Helden Maik und Tschick ist es ein klappriger Lada, den die beiden auf dem Weg in die Walachei durch den Wilden Osten... Natürlich drängt sich der Vergleich mit Tom Sawyer und Huck Finn auf: die schippern auf nem Floß den Mississippi runter und erleben dabei allerlei Abenteuer; bei unseren Helden Maik und Tschick ist es ein klappriger Lada, den die beiden auf dem Weg in die Walachei durch den Wilden Osten steuern. Maik wird alleingelassen von seinen stinkreichen Eltern: die Mutter ist Alkoholikerin, der Vater geht fremd und seinen Geschäften nach. Da bleibt für Maik trotz Villa mit Pool nur die PlayStation. Das scheinen langweilige Sommerferien zu werden; auch bei Tatjana, einer Mitschülerin kann er nicht landen: zu feige. Bis Tschick auftaucht, der Assi, der Russe mit dem geklauten Lada. Eher widerwillig fährt Maik mit, doch dann erlebt er den aufregensten Sommer seines Lebens und kommt verändert zurück und " hätte Hunderte Seiten vollschreiben müssen, um das alles zu erklären. Wie wir rumgefahren waren, wie wir uns mit dem Lada überschlagen hatten, wie Horst Fricke auf uns geschossen hatte. Die Sache mit der Mondlandschaft, die Sache mit den Schweinen und hunderttausend andere Sachen ". Und dann kommt da noch ein Brief von Isa ... Das alles geschrieben in wunderbaren Dialogen voller Witz und Spannung: was will man mehr ! Dieses Buch ist ein Juwel wie Kotzwinkels "Fan Man" und natürlich hat es auch was von Kerouacs "On the Road". Es ist irgendwie der verrückte, liebe Abenteuer-Zwillingsbruder von "Nichts" Es gilt einen deutschen Schriftsteller zu feiern, der uns ein Lese-Abenteuer mit Tiefgang schenkt. Danke !!!

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coming of age
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine hervorragend geschriebene Sommer-Jugend-Geschichte, die sich mit den grossen Vorbildern (Tom Sawyer, Holden Caulfield u.a) durchaus messen kann. Die Sprache ist immer lebhaft und authentisch. Allerdings merkt man der Geschichte an, dass sie eigentlich mitte der 90er Jahre spielt und nicht 2010, da der Ton der heutigen Jugend eventuell... Eine hervorragend geschriebene Sommer-Jugend-Geschichte, die sich mit den grossen Vorbildern (Tom Sawyer, Holden Caulfield u.a) durchaus messen kann. Die Sprache ist immer lebhaft und authentisch. Allerdings merkt man der Geschichte an, dass sie eigentlich mitte der 90er Jahre spielt und nicht 2010, da der Ton der heutigen Jugend eventuell nicht exakt getroffen ist. Trotzdem ein Superbuch zum selberlesen oder zum verschenken.

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Kurzweilige Roadstory
von einer Kundin/einem Kunden aus H. am 07.07.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im Zuge der Leipziger Buchmesse, die dieses Jahr deutlich mehr Zuschauer ziehen konnte als dies im Vorjahr der Fall war, wurde Tschick von Wolfgang Herrndorf lange als Favorit für den Preis der Leipziger Buchmesse gehandelt. Wenngleich Herrndorf den Preis schlußendlich nicht für sich verbuchen konnte, konnte die weitesgehend außerordentlich... Im Zuge der Leipziger Buchmesse, die dieses Jahr deutlich mehr Zuschauer ziehen konnte als dies im Vorjahr der Fall war, wurde Tschick von Wolfgang Herrndorf lange als Favorit für den Preis der Leipziger Buchmesse gehandelt. Wenngleich Herrndorf den Preis schlußendlich nicht für sich verbuchen konnte, konnte die weitesgehend außerordentlich positive Presse trotzdem mein Interesse wecken. In Tschick erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte von Maik, der in die achte Klasse geht und mit einer alkoholkranken Mutter aufwächst, die von seinem Vater mit dessen Sekretärin betrogen wird. Zudem ist er unglücklich in das Mädchen Tatjana verliebt. In diese Gemengelange lernt er Tschick kennen, der über einen langen Marsch durch verschiedene Bildungseinrichtungen auf Maiks Gymnasium kommt. Maik und Tschick haben zunächst nicht viel miteinander zu tun. Doch als die Sommerferien beginnen und Maik nicht zu Tatjanas Geburtstagsfeier eingelanden ist, geknickt nach Hause geht und dort von seinen Eltern alleine gelassen wird (seine Mutter muss in die Entziehungsklinik, sein Vater erzählt von einer Geschäftsreise), beginnt ihr gemeinsames Abenteuer. Nachdem sie auf Tatjanas Feier auftauchen, kommt ihnen der Gedanke, mit Tschicks geklautem Auto eine Reise in die Walachei zu machen. Herrndorf erzählt in einem Coming-of-Age-Roman von den Problemen des Erwachsenwerdens, von zerrütteten Familien und von fixen Ideen, die einem in diesem Alter kommen können (wer kennt das nicht mehr von sich selbst?). Besonders gelungen ist meines Erachtens nach, dass Wolfgang Herrndorf sich große Mühe gab den Sprachgebrauch eines 14 jährigen zu nutzen und es gleichzeitig lesbar wirken zu lassen. Der Roman wirkt dadurch originalgetreuer auf den Leser und entfaltet gleichzeitig deutlich mehr Wirkung. Zudem ist der Plot, der in Tschick erzählt wird, wirklich interessant, auch wenn er hier und da sicherlich Ecken und Kanten besitzt. Ein netter Roman, den man, passend zur Jahreszeit, zwanglos im Garten lesen kann und der mit 256 Seiten ohne große Längen auskommt.

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Zu viele Klischees
von Jessica N. aus Bergisch Gladbach am 25.07.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Leider kann ich mich nicht den vielen begeisterten Lesern bezüglich dieses Buches anschließen. Die Charaktere Maik und Tschick werden mit sehr wenig Tiefe dargestellt, was dahingehend okay ist, da es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Was mich selbst jedoch stark empört und schon fast entsetzt hat ist die sprachliche Wortwahl... Leider kann ich mich nicht den vielen begeisterten Lesern bezüglich dieses Buches anschließen. Die Charaktere Maik und Tschick werden mit sehr wenig Tiefe dargestellt, was dahingehend okay ist, da es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Was mich selbst jedoch stark empört und schon fast entsetzt hat ist die sprachliche Wortwahl des Autoren. Ich finde gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig Jugendlichen eine ordentliche Sprache zu vermitteln, aber wie soll das gehen, wenn in einem Buch nur so mit Umgangssprache (und da noch nicht mal gerade in einer dezenten Wortwahl) um sich geschmissen wird. Dass dies wohl dazu dienen soll den Bezug zu den Charakteren zu stärken mag sein, ist aber in meinen Augen unangebracht. Ein weiteres leidiges Thema dieses Buches ist es, dass ein Klischee das nächste jagt. Der schlecht situierte, russische Junge trifft auf den reichen Jungen, welcher von seinen Eltern vernachlässigt wird - Vater geht fremd, Mutter ist Alkoholikerin. Natürlich ist Tschick mit seinen 15 Jahren mehr als routiniert im Aufbrechen von Autos und fährt diese auch besser als manch Erwachsener. Dies sind nur einige Punkte. Ich würde dieses Buch niemals meinen Kindern geben. Sicherlich mag eine gewisse Ironie und Kritik an der heutigen Gesellschaft in dem Buch mitklingen, aber inwiefern ist diese rauszulesen oder zu verstehen?! In meinen Augen kaum bis gar nicht. Ich finde es einfach nur schlimm wie selbstverständlich mit Schimpfworten und Kraftausdrücken um sich geworfen wird und wie selbstverständlich grenzwertiges Verhalten von Jugendlichen abgetan wird. Es mag sein, dass das Buch genau den Punkt trifft was heutzutage vor den Haustüren geschieht, aber so etwas als Jugendbuch zu verkaufen und damit den Jugendlichen / Kindern klar zu machen dass so etwas normal oder sogar cool wäre ist meiner Meinung nach verantwortungslos. Für mich ist dieses Buch defintiv kein Jugendbuch und generell kein Buch, welches es wert wäre gelesen zu werden. Einen Stern gibt es nur, da das Buch leicht und schnell durchzulesen war, was aber bei so wenig sinnvoller und gedankenanregender Kost nicht weiter schwer sein mag.

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Super! Ein wunderbares Buch über das Erwachsenwerden. Zwei jugendliche Außenseiter fahren im geklauten Lada quer durch Ostdeutschland und erleben viele schräge Dinge. Sehr amüsant.

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Tschick? Jederzeit wieder
von Stefan Wichmann am 23.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Cover Eine stilisierte Straße? Bunte Streifen? Es sagt nicht viel aus und doch hat es das gewisse Etwas. Inhalt Das Buch beginnt recht witzig und verliert sich etwas in monologer Langatmigkeit. Erst ab Kapitel 16 zeigt sich, dass dieser Ansatz richtig ist, denn für dieses Buch ist die Einführung in Maik,... Cover Eine stilisierte Straße? Bunte Streifen? Es sagt nicht viel aus und doch hat es das gewisse Etwas. Inhalt Das Buch beginnt recht witzig und verliert sich etwas in monologer Langatmigkeit. Erst ab Kapitel 16 zeigt sich, dass dieser Ansatz richtig ist, denn für dieses Buch ist die Einführung in Maik, aus deren Sicht das Geschehen erzählt wird, sehr wichtig. Der Leser braucht fortan keine weiteren Personenhinweise, sondern ist gefangen, fast schon eingesperrt in das Denken und Fühlen eines Jugendlichen. So wird die Handlung nachvollziehbar und nimmt Fahrt auf. Der Leser ist in den Protagonisten hineinversetzt, fühlt mit ihm und lernt Tschick kennen. Fast fragt man sich beim Lesen, ob man in den Situationen selbst so denken, fühlen, sprechen würde. Was täte ich in diesem Moment, wenn der Polizist das Schauspiel durchschaut? Was würde ich tun, wenn ich‘ Tschick verliere? So spinnt sich die Geschichte weiter und immer weiter im erfrischend jugendlichen Slang um das Spinnrad und könnte doch tatsächlich so geschehen sein. Wäre da nicht der Alte mit seinem Gewehr. Dies scheint ein bisserl weit hergeholt und zerstört das bis dato liebevoll aufgezeichnete Bild. Schnell versöhnt ist der Leser als Maik, unter Beobachtung stehend telefoniert und an einen netten Erwachsenen Gesprächspartner gerät, der trotz der nächtlichen Störung sinnvolle Fragen stellt und schließlich mitspielt. An solchen Stellen des Buches wäre der Leser gern persönlich dabei und freut sich, dass er zumindest so eingefangen ist in dem Geschehen, dass er gar nicht anders kann als schnell weiterzulesen. Selbst das Ende der Reise und schließlich des Buches lässt eigentlich auf den nächsten Teil hoffen, der aufgrund des leider zu frühen Todes des Autoren nicht kommen wird. Zielgruppe Nicht nur Jugendliche, sondern alle, die den jugendlichen Flair noch einmal aufleben lassen wollen und Gegenwartsliteratur mögen. Fazit Daumen hoch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein einzigartiges Buch über einen Sommer voller Abenteuer, Freundschaften und Überraschungen! Jetzt auch im Kino!

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