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Über uns der Himmel, unter uns das Meer

Roman

(20)
Über das Meer zu dir Australien 1946. Sechshundert Frauen machen sich auf eine Reise ins Ungewisse. Ein Flugzeugträger soll sie nach England bringen, dort erwartet die Frauen ihre Zukunft: ihre Verlobten, ihre Ehemänner – englische Soldaten, mit denen sie oft nur wenige Tage verbracht hatten, bevor der Krieg sie wieder trennte. Unter den Frauen ist auch die Krankenschwester Frances. Während die anderen zu Schicksalsgenossinnen werden, ihre Hoffnungen und Ängste miteinander teilen, bleibt sie verschlossen. Nur in Marinesoldat Henry Nicol, der jede Nacht vor ihrer Kabine Wache steht und wie sie Schreckliches erlebt hat im Krieg, findet sie einen Vertrauten. Eines Tages jedoch holt Frances ausgerechnet der Teil ihrer Vergangenheit ein, vor dem sie ans andere Ende der Welt fliehen wollte … Ein berührender Roman über Hoffnung, Schicksal und Liebe – inspiriert von Jojo Moyes’ eigener Familiengeschichte.
Portrait
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26733-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 215/125/48 mm
Gewicht 600
Originaltitel The Ship of Brides
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 648
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
10
6
3
0
1

Ein Schiff voller Bräute
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2016

Was für ein wunderbares Buch ist das! Jojo Moyes hat mich wieder absolut überzeugt. Ich finde es noch schöner als „Ein ganzes halbes Jahr“, auch weil diese Geschichte auf historischen Begebenheiten basiert. Dadurch gewinnt sie an Tiefe und Emotionen. Jojo Moyes’ Großmutter war eine der Frauen, die als Kriegsbraut... Was für ein wunderbares Buch ist das! Jojo Moyes hat mich wieder absolut überzeugt. Ich finde es noch schöner als „Ein ganzes halbes Jahr“, auch weil diese Geschichte auf historischen Begebenheiten basiert. Dadurch gewinnt sie an Tiefe und Emotionen. Jojo Moyes’ Großmutter war eine der Frauen, die als Kriegsbraut aus Australien nach England kam. Ein Schiff voll mit jungen Frauen und Mädchen auf dem Weg zu ihren Ehemännern. Im 2. Weltkrieg hatten sämtliche in der Pazifik und Australien stationierten britischen Soldaten australische Frauen geheiratet. Nach dem Ende des Krieges sollten nun all diese Ehefrauen nach Großbritannien gebracht werden. Weil kein Passagierschiff zur Verfügung stand, war kurzerhand ein Flugzeugträger umgebaut worden, um diese 650 Kriegsbräute von Melbourne in Australien nach Plymouth in Südengland zu bringen. Um diese historischen Fakten webt Jojo Moyes ihre Geschichte über vier von diesen Frauen, die sich eine Kabine teilen: die hochschwangere Margaret, die verschlossene Frances, die glamouröse Avice und die ganz junge (16) Jean. Die Reise dauert fast 8 Wochen und führt von Sydney über Ceylon und Indien, durch den gerade neu eröffneten Suez Kanal und die Straße von Gibraltar letztendlich nach Plymouth. Nicht nur die Bräute machen diese Reise, es gibt auch noch die Besatzung des Flugzeugträgers „Victoria“, 1.000 Männern. Der Kontakt zwischen beiden Gruppen ist eigentlich strengstens untersagt, aber natürlich klappt das nicht. Die Frauen werden durch Vorträge auf das Leben in Großbritannien vorbereitet. Außerdem werden Aktivitäten zum Zeitvertreib angeboten. Diese Mischung aus Geschichte und zum Teil hoch emotionalen Schicksalen der vier Protagonistinnen ist einfach ein einmaliges Lese-Erlebnis. Unbedingt, unbedingt lesen! Für mich das Highlight dieses Bücherfrühlings.

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14 6
Eine Reise über das Meer, hinein in eine ungewisse Zukunft
von Marc Rösch aus Bingen am 07.03.2016

Ich sollte wahrscheinlich hierzu erwähnen, dass es bei diesem Buch um den ersten Roman handelt, den ich von Jojo Moyes gelesen habe. Die Geschichte dreht sich, anders als im Klappentext angegeben, nicht nur um die ehemalige Krankenschwester Frances, die Geschichte begleitet auch die drei anderen Frauen, und späteren Kojenmitbewohner... Ich sollte wahrscheinlich hierzu erwähnen, dass es bei diesem Buch um den ersten Roman handelt, den ich von Jojo Moyes gelesen habe. Die Geschichte dreht sich, anders als im Klappentext angegeben, nicht nur um die ehemalige Krankenschwester Frances, die Geschichte begleitet auch die drei anderen Frauen, und späteren Kojenmitbewohner Frances', Avice, Jean und Margeret. Und jede dieser Frauen trägt ihren ganz individuellen Teil, dazu bei, dass diese Geschichte so wurde, wie sie wurde: Nämlich einfach herzergreifend! Diese vier Frauen verbindet Eines: Sie alle vier lassen ihre Heimat, Australien, hinter sich und begeben sich auf die abenteuerliche Überfahrt auf dem Flugzeugträger Victoria. Sie alle haben keine Ahnung, was sie in ihrer neuen Heimat England erwartet. Erschwerend hinzu kommt noch, dass es nicht gerade selten ist, dass Ehefrauen, sollten sie denn irgendwann mal in England ankommen, oft von ihren Männern nicht mehr erwünscht sind, und daher wieder zurückgeschickt werden. Einige Frauen erreicht diese Nachricht auch schon auf der Reise selbst, was auch bei unseren vier Hauptpersonen regelmäßig ungute Gefühle aufkommen lassen, sollten sie einen Brief von ihren Männern bekommen, der nicht erwartet wurde. Und genau hier, finde ich hat Moyes ein kleines Meisterwerk vollbracht. Die Geschichte und auch die Emotionen der vier Damen werden so authentisch beschrieben, dass ich nicht selten selbst das Gefühl hatte, eine Hiobsbotschaft zu erhalten. Das Damoklesschwert, dass ihre Zukunft nur in den Händen ihrer Männer liegt, die sie oftmals nur wenige Tage kannten, bevor sie sie ehelichten, lies mehr als einmal die Frauen an der großen Liebe zweifeln. Moyes bedient sich für dieses Buch einer wahren Begebenheit und setzt ihre Protagonistinnen hier ein. Das und die Tatsache, dass die Autorin den Leser mit ihrer bildhaften und mitreißenden Schreibart in die Geschichte entführt, sorgten bei mir für ein Gänsehaut Erlebnis der Extraklasse. Die Charaktere von Frances, Avice, Jean und Margaret könnten nicht unterschiedlicher sein und dennoch geht einem beim Lesen das Herz auf, wenn die vier beginnen ein Band der Freundschaft zu knüpfen. Frances' Geheimnis, welches sie (wie im Klappentext angekündigt) im Laufe der Überfahrt einholt, war leider für mich jetzt nicht wirklich überraschend und ein wenig vorhersehbar. Der Umgang der Mitreisenden aber mit dieser - für sie - unerwarteten Situation war aber ein weiterer Beweis für Moyes' ausgezeichnete Authenzität beim Schreiben. Kein Charakter wirkte überspitzt oder unrealistisch cool. Generell war die Charakterentwicklung ein Punkt, der mich von sich überzeugen konnte. Nicht viele Autoren bekommen es hin mehrere Protagonisten nebeinander auftreten zu lassen ohne, dass einer von ihnen zu kurz kommt, oder einfach nur unrealistisch wirkt. Die Charaktere in diesem Buch aber bleiben sich allesamt immer treu und reagieren so auf neue Situationen beziehungsweise Menschen, wie man es von ihnen erwartet hätte. Mit der Zeit sind mir einige der Charaktere so "ans Herz gewachsen", dass es mir schwer viel die letzten Seiten dieses Buches zu lesen, weil ich das Gefühl hatte mich auf ewig von ihnen verabschieden zu müssen. Fazit: Grandios! Bildgewaltig, spanndend und hochemotional. Taschentücher bereithalten! Viel Spaß beim Lesen! Bis bald!

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8 0
Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2016

Für "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" ließ sich Jojo Moyes von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren. Frances, Avice, Jean und Margaret sind vier junge Australierinnen, die eigentlich nichts gemein haben. Außer dem Umstand, dass sie alle Kriegsbräute sind und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf dem selben... Für "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" ließ sich Jojo Moyes von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren. Frances, Avice, Jean und Margaret sind vier junge Australierinnen, die eigentlich nichts gemein haben. Außer dem Umstand, dass sie alle Kriegsbräute sind und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf dem selben Flugzeugträger nach England zu ihren Ehemännern reisen. Während dieser sechswöchigen Schiffreise lernen sie ihre Leidensgenossinnen und sich selbst besser kennen als einigen lieb ist... Wie bewertet man ein Buch, dessen erste 300 Seiten unglaublich zäh sind, auf den nächsten 150 endlich an Tempo zulegt und auf den letzten 50 fesselnd endet? Die von wahren Begebenheiten inspirierte Handlung fand ich gut, nur fiel es mir lange schwer mich für die Charaktere zu interessieren und Mitgefühl für ihre Situation zu entwickeln. Dank einiger Geheimnisse, die im letzten Drittel des Romans langsam ans Licht kommen, konnte das Buch doch noch etwas Begeisterung in mir wecken und verdient für mich daher drei Sterne. "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" empfehle ich Fans der Autorin und Leuten, die gerne über Frauenschicksale lesen.

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4 0
eher enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Worben am 12.04.2016

Die bisherigen Bücher von Jojo Moyes konnte ich kaum aus der Hand legen. Deshalb freute ich mich sehr auf ihre neueste Veröffentlichung. Die Lektüre von "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" war eher enttäuschend. Obwohl inspiriert durch die Geschichte ihrer Grossmutter, kann das Buch den Leser für... Die bisherigen Bücher von Jojo Moyes konnte ich kaum aus der Hand legen. Deshalb freute ich mich sehr auf ihre neueste Veröffentlichung. Die Lektüre von "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" war eher enttäuschend. Obwohl inspiriert durch die Geschichte ihrer Grossmutter, kann das Buch den Leser für lange Zeit nicht packen. Erst im letzten Drittel kommt die Handlung in Fahrt. Schade!

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2 0
Jojo Moyes steigert sich von Buch zu Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2016

Jojo Moyes gelingt es reale Geschichte - in diesem Fall, die ihrer Großmutter - mit einem sehr faszinierenden und berührenden Roman zu verquicken. Sprachlich und von der Geschichte her nochmals eine Steigerung. Wie schon in "Ein Bild von Dir" wieder einmal eine ganz andere Jojo Moyes. Ich kann die... Jojo Moyes gelingt es reale Geschichte - in diesem Fall, die ihrer Großmutter - mit einem sehr faszinierenden und berührenden Roman zu verquicken. Sprachlich und von der Geschichte her nochmals eine Steigerung. Wie schon in "Ein Bild von Dir" wieder einmal eine ganz andere Jojo Moyes. Ich kann die Bücher uneingeschränkt empfehlen - Suchtfaktor. Auch die Hörbuchfassung mit Luise Helm ist wieder sehr gut gelungen. Also 5 Sterne Plus, rauf auf die Couch und losgelesen!

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3 2
Ein wundervolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 02.03.2016

Wow, ich habe diesen Roman gerade zu Ende gelesen und bin immer noch total gefesselt. Ein schöner Mix aus historischen Fakten und fiktiver Erzählungen. Für alle die diesen Mix und Frau Moyes Bücher lieben. Unbedingt lesen

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1 0
"Über uns der Himmel, unter uns das Meer"
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2016

Der neueste Roman von Autorin Jojo Moyes handelt von australischen Kriegsbräuten, die nach Ende des zweiten Weltkrieges von Australien nach England zu ihren britischen Ehemännern verschifft wurden. *** Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten geschildert, unter anderem von drei Kriegsbräuten, einer Krankenschwester, einem Marinesoldaten, dem Kapitän usw. Die eigentliche Person... Der neueste Roman von Autorin Jojo Moyes handelt von australischen Kriegsbräuten, die nach Ende des zweiten Weltkrieges von Australien nach England zu ihren britischen Ehemännern verschifft wurden. *** Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten geschildert, unter anderem von drei Kriegsbräuten, einer Krankenschwester, einem Marinesoldaten, dem Kapitän usw. Die eigentliche Person Frances McKenzie, von der im Klappentext die Rede ist, kommt zumindest anfangs kaum vor, erst zum Ende hin vermehren sich die Kapiteln aus ihrer Sicht. Das Buch startet mit einigen Verwirrungen, die aber bald gelichtet werden, danach folgt ein etwas zäher Mittelteil, durch den ich mich kämpfen musste, bis ich nach einem wirklich temporeichen und interessanten Schlussteil das Buch beendete. Die Protagonisten wirkten ungewöhnlich blass und die tiefen, leidenschaftlichen Gefühle, die Frau Moyes in ihren anderen Romanen immer wunderschön zu beschreiben wusste, hatten mir in diesem Buch ein wenig gefehlt. Aber man merkt sehr deutlich, wie viel Herzblut sie in die Recherche gesetzt hat und wie wichtig es ihr war, die Geschichte ihrer Großmutter, die ebenfalls eine von vielen Kriegsbräuten war, zu erzählen. Fazit: "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" ist zweifelsfrei ein schöner Roman mit einem interessantem, geschichtlichem Hintergrund, aber für mich persönlich reicht er nicht an seinen Vorgängern heran.

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1 0
Anders als die anderen Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Liebenau am 13.07.2016

Habe die letzten paar Bücher von dieser Autorin gelesen und war da schon sehr fasziniert von ihrem Schreibstil. Dieses Buch hebt sich ein wenig ab und man benötigt ein bisschen um rein zu kommen, da man von einer Person zur anderen springt und sich nie ganz sicher ist ob man... Habe die letzten paar Bücher von dieser Autorin gelesen und war da schon sehr fasziniert von ihrem Schreibstil. Dieses Buch hebt sich ein wenig ab und man benötigt ein bisschen um rein zu kommen, da man von einer Person zur anderen springt und sich nie ganz sicher ist ob man schon von der gelesen hat oder ob es wieder eine neue Person ist. Wodurch der Anfang ein bisschen erschwert ist aber sobald man die unterschiedlichen Charaktere kennt ist es kein Problem mehr. Gegen Ende hab ich besonders mit der Krankenschwester mitgefiebert da viele Dinge zum Vorschein kommen die man nicht erwartet hätte. Am Ende fehlt mir leider ein Charakter der zwischenzeitlich vorkommt, da hätte es mich interessiert wie es ihr ergangen ist. Ansonsten kann ich das Buch nur jedem empfehlen der auch gerne ein bisschen eine Geschichte hinter der Geschichte hat ;)

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Phantastische Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonstetten am 22.04.2016

Zum weiterempfehlen wer gerne Frauenbücher liest.Amüsant Unterhaltung und Spannung .War angenehm zu lesen.

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Wie immer , einfach wunderschön! !!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsburg am 16.04.2016

Habe das Buch gestern zu Ende gelesen und bin immer noch voll gefasht :-). Ich hoffe da kommen noch einige dazu , habe bis jetzt alle durch . Mein Lieblingsbuch bleibt aber immer noch Ein ganzes halbes Jahr , bin gespannt wie die Verfilmungen wird .

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Extrem fesselnd und bewegend
von hasirasi2 aus Dresden am 05.04.2016

Als ich die Ankündigung zu diesem Buch gesehen hatte wusste ich gleich: Das muss ich lesen. Nicht nur, weil ich ein großer Fan von Jojo Moyes bin, sondern weil ich sofort die Parallelen zu Martina Sahlers „Das Hurenschiff“ gezogen habe. Auch „Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit: England... Als ich die Ankündigung zu diesem Buch gesehen hatte wusste ich gleich: Das muss ich lesen. Nicht nur, weil ich ein großer Fan von Jojo Moyes bin, sondern weil ich sofort die Parallelen zu Martina Sahlers „Das Hurenschiff“ gezogen habe. Auch „Das Hurenschiff“ basiert auf einer wahren Begebenheit: England hat Australien ab 1787 vor allem mit Strafgefangenen (ausschließlich Männern) besiedelt. 1789 haben sie dann ein Schiff mit „gefallenen Mädchen“ hinterher geschickt, damit diese mit den Männern Familien gründen und Australien bevölkern. 150 Jahre später (1946, nach dem 2. WK) nehmen 655 Frauen nun genau den entgegengesetzten Weg – sie fahren mit einem Flugzeugträger von Australien nach Großbritannien. Es sind Kriegsbräute, die ihre Verlobten bzw. Männer während des Kriegs kennengelernt, geheiratet und zum Teil schon seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Ich fand es sehr interessant, wie sich die Geschichte wiederholt und welche Parallelen es gibt. Natürlich waren die Zustände auf dem Schiff 1946 deutlich besser als 1789, wenn sie auch nicht immer dem entsprachen, was die bis dahin zum Teil sehr verzogenen Mädchen gewöhnt waren. Aber auch dieses Mal sind es Frauen aller Altersstufen und Schichten, die einer unbekannten Zukunft entgegenfahren. Das Buch gibt die Atmosphäre der Reise von Beginn an sehr anschaulich wieder - die Nervosität, Aufregung, Unruhe, Angst und gleichzeitig Freude der Frauen, aber auch ihrer Angehörigen und der Besatzung des Schiffs. Niemanden lässt die Situation kalt. Der Kapitän und der Marinesoldat Nicols waren für mich die stillen Helden des Buches. Ersterer, weil er sich nach einem schweren Verlust jetzt auf seiner letzten Fahrt befindet und von seinem Stellvertreter immer wieder sabotiert wird, aber trotzdem genau weiß, was auf „seinem“ Schiff passiert und Nicols, weil er sich die ganze Fahrt über unauffällig um die Mädchen der Kabine 3 G kümmert, vor ihrer Tür Wache steht und so manche Unbotmäßigkeit deckt. Margaret (ein bodenständiges hochschwangeres Farmermädchen), die verwöhnte Avice aus gutem Haus, die 15 jährige Jean und die Krankenschwester Frances sind die Bewohnerinnen der Kabine. Hier prallen Welten aufeinander und Auseinandersetzungen bleiben nicht aus, Geheimnisse werden (nicht immer) gelüftet, aber wenn es hart auf hart kommt, halten die Frauen meistens zusammen. Denn ihr Feind ist nicht nur die Ungewissheit, was sie am anderen Ende der Welt erwartet – ein paar der Frauen werden gar nicht erst ankommen, weil es sich ihre Männer anders überlegt haben oder gefallen sind und sie deshalb zurückgebracht werden. Die Frauen werden an Bord durch Vorträge und Kurse auf ihr Leben in einem fremden Land vorbereitet. Zur Ablenkung gibt es auch Tanzveranstaltungen und Wettbewerbe. Fast könnte es eine normale Kreuzfahrt sein ... Aber da sind ja auch noch die 1100 Männer Besatzung an Bord und so kommt es auch immer wieder mal zu Annährungsversuchen und sogar Übergriffen, obwohl versucht wird, die Frauen zu schützen. Eingerahmt wird die Geschichte von Jennifers Urlaubsreise im Jahr 2002 mit ihrer Großmutter quer durch Indien. Als diese in Alang, dem größten Schiffverschrottungshafen der Welt, ein altes Kriegsschiff sieht, brechen alte Wunden auf. Fazit: Ich tauche einfach ab in dem Buch, bin völlig weg und blende meine Umgebung aus. Es ist spannend, fesselnd, dramatisch, interessant – eben alles, was ein gutes Buch ausmacht.

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Mal was anderes, dennoch sehr schön
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Australien 1946. Auf einem Flugzeugträger reisen 600 Kriegsbräute nach England, wo ihre Zukunft auf sie wartet: ihre Verlobten, ihre Ehemänner – englische Soldaten, mit denen sie oft nur wenige Tage verbracht hatten, bevor der Krieg sie wieder trennte. Unter den Frauen ist auch die Krankenschwester Frances. Während die anderen... Australien 1946. Auf einem Flugzeugträger reisen 600 Kriegsbräute nach England, wo ihre Zukunft auf sie wartet: ihre Verlobten, ihre Ehemänner – englische Soldaten, mit denen sie oft nur wenige Tage verbracht hatten, bevor der Krieg sie wieder trennte. Unter den Frauen ist auch die Krankenschwester Frances. Während die anderen zu Schicksalsgenossinnen werden, ihre Hoffnungen und Ängste miteinander teilen, bleibt sie verschlossen. Nur in Marinesoldat Henry Nicol, findet sie vertrauen, der wie sie im Krieg Schreckliches erlebt hat. Eines Tages jedoch holt Frances ausgerechnet der Teil ihrer Vergangenheit ein, vor dem sie ans andere Ende der Welt fliehen wollte … Ein sehr bewegendes Buch Voller Hoffnung und Träume. Mal etwas völlig anderes von JoJo Moyes wie ich finde, aber dennoch hat es mir wahnsinnig gut gefallen. Im Vordergrund stehen 4 Frauen die sich eine Kabine teilen und somit für 6 Wochen auch ihr Leben, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft. Erlebt mit Ihnen eine Reise über dem Meer mit guten und schlechten Tagen, mit Hoffnung und Trauer. Mit Leid und Zuversicht. Mit Ängsten und neuen Freundschaften. Ich bin in dieser Geschichte versunken, denn bei dem tollen Schreibstil hat sie mich gefesselt und erst wieder losgelassen als ich die letzte Seite zu klappte. Klare Leseempfehlung:)

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Kriegsbräute auf dem Weg nach England
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 15.03.2016

Es ist das Jahr 1946 in Australien. Der Krieg ist vorüber und die stationierten britischen Soldaten sind wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Viele von ihnen mussten ihre inzwischen angetrauten Ehefrauen zurücklassen. Die letzte Möglichkeit, zu ihren Männern zu gelangen, bietet sich den über 600 Bräuten, als der Flugzeugträger HMS Victorious... Es ist das Jahr 1946 in Australien. Der Krieg ist vorüber und die stationierten britischen Soldaten sind wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Viele von ihnen mussten ihre inzwischen angetrauten Ehefrauen zurücklassen. Die letzte Möglichkeit, zu ihren Männern zu gelangen, bietet sich den über 600 Bräuten, als der Flugzeugträger HMS Victorious zu seiner letzten Fahrt vor der Verschrottung nach England fährt. Der Kapitän, gesundheitlich angeknackst, kann nicht glauben, was ihm dort zugemutet werden soll. Wie soll das gehen, 600 Frauen auf einem Schiff, das nur für Männer ausgelegt ist? Wie soll er Ordnung und Disziplin in seine Leute bekommen? Aber es nützt alles nichts, das Schiff wird so umgebaut, dass die Frauen an Bord gehen können. Unter ihnen befinden sich auch Margaret, Frances, Avice und Jean. Die 4 müssen sich eine Kabine teilen und könnten von ihrer Art her nicht unterschiedlicher sein. Margaret ist schwanger und freut sich unbändig, endlich zu ihrem Joe zu kommen. Auch wenn sie es nicht erwarten kann, fällt es ihr schwer, den Vater und Bruder auf der Farm zu verlassen. Avice ist eine Tochter aus besserem Haus und kann nicht glauben, dass sie auf so einem abgehalfterten Schiff nach England fahren soll. Aber da es definitiv keine andere Möglichkeit für sie gibt und ihr Vater schon Beziehungen spielen lassen musste, um den Platz auf der Victorious zu bekommen, fügt sie sich in ihr Schicksal. Jean ist 16 Jahre, wild und entschlossen und kein Kind von Traurigkeit. Frances ist die ruhigste unter den 4 Frauen. Sie ist Krankenschwester und versucht ihrer Vergangenheit zu entfliehen. Dass diese sie gerade auf dem Schiff einholen wird, war nicht vorherzusehen... Obwohl es über 600 Frauen an Bord gab, hat die Autorin sich auf diese 4 Protagonistinnen konzentriert. Mit ihnen erlebt der Leser das Leben auf dem Schiff, das Zusammenleben, die Ängste, Sorgen und Nöte der Frauen. Margaret ist dabei immer die mütterliche, die sich um alle sorgt. Frances hält sich aus vielem raus, es sei denn, jemand braucht unmittelbar ihre Hilfe und wenn sie als Krankenschwester fungiert, dann zeigt sie auch Stärke und Autorität, sie ist dann ein völlig anderer Mensch. Das Leben an Bord ist nicht ganz unproblematisch, schon von der Tatsache her, dass auch das Schiff seine besten Jahre hinter sich hat. Es muss an Wasser gespart werden, denn die Entsalzungsanlage ist nicht mehr ganz taufrisch. Für die Frauen werden Wachposten eingerichtet, die nachts aufpassen, dass sich ihnen niemand nähert. Frauen haben das Verbot, unten in die Mannschaftsräume der Besatzung zu gehen. Aber viele Verbote sind dazu da, umgangen zu werden. Zuwiderhandlungen werden mit der Rückschickung bestraft. Aber nicht nur aus diesem Grund werden Frauen wieder zurück nach Australien geschickt, auch kam es vor, dass der Ehemann keinen Anspruch mehr auf seine Frau legte und ihr die Einreise verweigerte. Es ist eine lange Reise von 6 Wochen, in der viel passieren kann. Aber eines vereint die Frauen, die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft in England, aber nicht alle erreichen ihr Ziel. Während die aktuellen Ereignisse auf dem Schiff wiedergegeben werden, erfährt der Leser auch nebenbei die Hintergrundkenntnisse über die Protagonisten. Jede hat ihre Geschichte und Motive, nach England zu reisen. Von den Protagonisten sind mir besonders positiv Margaret, Frances und der Kapitän in Erinnerung geblieben, Menschen, die anpacken und etwas bewirken wollen. Avice saß die ganze Zeit auf ihrem hohen Ross und machte sie mir damit nicht sympatisch und Jean war einfach nur naiv in meinen Augen und noch lange nicht erwachsen. Der Roman der Autorin ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, denn den Flugzeugträger HMS Victorious gab es wirklich. Mit diesem reiste seinerzeit die Großmutter der Autorin von Australien nach England. Mit diesem Roman habe ich wieder ein Stück Geschichte erfahren, von der ich gar keine Ahnung hatte. Da sage noch mal einer, das Lesen nicht bildet. Für mich war dieses Buch das Lesehighlight im Februar. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gern weiter.

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Ein spannendes Thema aufregend verpackt
von Nici´s Buchecke am 21.02.2016

Ich habe bisher noch kein Buch dieser Autorin gelesen. Aber als ich diesen Roman in der Vorschau sah und den Klappentext gelesen hatte war für mich sofort klar, dass ich ihn lesen muss. Ich liebe einfach Bücher die das Thema Meer in sich tragen und hier kommt es wirklich... Ich habe bisher noch kein Buch dieser Autorin gelesen. Aber als ich diesen Roman in der Vorschau sah und den Klappentext gelesen hatte war für mich sofort klar, dass ich ihn lesen muss. Ich liebe einfach Bücher die das Thema Meer in sich tragen und hier kommt es wirklich nicht zu kurz. Das auch teilweise die Familiengeschichte der Autorin eine Rolle spielte machte das Ganze für mich noch spannender. Zeitlich spielt der größte Teil der Handlung im Jahr 1946, aber auch ein winziger Teil im Jahr 2002. Ich fand den Aufbau wunderbar chronologisch und sehr gut nachvollziehbar. Die Kapitel waren, wie ich es ja sehr mag, nicht allzu lang und so konnte man immer wieder zwischendrin schnell eins lesen. Wobei es bei mir nicht soviel zwischendrin gab, denn einmal begonnen konnte ich dieses Buch nur schwer bei Seite legen. Jojo Moyes hat wirklich einen wunderbar leichten und schönen Schreibstil. Alles wird dem Leser gut vermittelt ohne sich in endlosen Ausführungen zu verlieren und doch mit sehr viel Aussagekraft. Das Thema dieses Romans fand ich sehr spannend, denn dazu hatte ich bisher noch nichts gelesen. Der Mut dieser Frauen, wie sie sich auf diese lange und beschwerliche Reise in eine ungewisse Zukunft einlassen, ist einfach nur bewundernswert. Die Geschichte ging mir aber auch wirklich nah, dadurch das hier Charaktere geschaffen wurden die man in sein Herz schließt oder nur über sie die Nase rümpfen kann. Frances und Henry Nicol stechen hier besonders hervor. Beide kamen mir zu Beginn etwas suspekt und abweisend vor, aber mit der Zeit lernt man sie sehr zu schätzen. Beiden hat das Schicksal übel mitgespielt und je besser ich sie kennen lernte, desto mehr wuchs meine Zuneigung zu ihnen. Auch andere Figuren habe ich wirklich gern gehabt, so dass mir am Ende der Abschied wirklich schwer fiel. Je weiter die Reise fortschreitet, desto mehr entfaltet sich hier eine Geschichte die einfach nur bewegend und mitreißend ist. Nicht nur die Bräute begeben sich auf eine Reise, sondern der Leser auch. Dieses Buch war für mich zu keiner Zeit langweilig oder langatmig, die Ereignisse sind überraschend, die Schicksale bewegend und mit jeder Seite erschließt sich einen diese aufregende Welt ein Stück mehr.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Ternberg am 21.07.2016

Anfangs konnte mich das Buch nicht so fesseln, aber mit jedem Kapitel, dass man hinter sich lässt, lernt man die Bräute besser kennen und kann das Buch nicht mehr zur Seite legen. Viele unerwartete Wendungen machen den Roman lesenswert!

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Eine schöne leichte Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2016

Jojo Moyes erzählt uns in ihrem neuen Roman über australische Frauen die eine lange beschwerliche Schiffsreise auf sich nehmen um ihren englischen Männern nach England zu folgen. Natürlich gibt es hier viele Einzelschicksale, die zum Ende des Buches hin überraschend enden. Eine schöne Urlaubslektüre für alle Moyes Fans!

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Eine Reise über das Meer zur großen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2016

Sechshundert Kriegsbräute machen sich auf den Weg mit einem Flugzeugträger von Australien nach England zu ihren verlobten Soldaten, um ein neues Leben zu beginnen. Jojo Moyes erzählt über das Schicksal ihrer eigenen Großmutter names Frances. Frances ist eine der Kriegsbräute und Krankenschwester. Sie lernt an Bord den Marinesoldaten Henry... Sechshundert Kriegsbräute machen sich auf den Weg mit einem Flugzeugträger von Australien nach England zu ihren verlobten Soldaten, um ein neues Leben zu beginnen. Jojo Moyes erzählt über das Schicksal ihrer eigenen Großmutter names Frances. Frances ist eine der Kriegsbräute und Krankenschwester. Sie lernt an Bord den Marinesoldaten Henry kennen. Wird sie von ihrer Vergangenheit fliehen können?

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Über uns der Himmel, unter uns das Meer
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2016

Der Roman führt uns in das Jahr 1946, auf ein Schiff (einen Flugzeugträger), das 600 Frauen von Australien nach England bringen soll. Mit großen Hoffnungen träumen die Frauen von ihren zukünftigen Männern, die sie oft nur für Stunden gesehen hatten. Auf dem Schiff entsteht ein eigener Kosmos. Diese spannende... Der Roman führt uns in das Jahr 1946, auf ein Schiff (einen Flugzeugträger), das 600 Frauen von Australien nach England bringen soll. Mit großen Hoffnungen träumen die Frauen von ihren zukünftigen Männern, die sie oft nur für Stunden gesehen hatten. Auf dem Schiff entsteht ein eigener Kosmos. Diese spannende Reise lässt viele Emotionen hochkommen und berührt bis zur letzten Seite.

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Unglaubliche Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2016

Jojo Moyes erzählt hier eine eigene Familiengeschichte. Es geht um 4 Kriegsbräute auf Den Weg per Kriegsschiff von Australien nach England. Unterschiedlicher könnten die Charaktere gar nicht sein und jede mit ihren eigenen Geheimnissen und Schicksalen. Das Buch ist am Anfang ziemlich zäh und die ständigen Sichtwechsel sind auch... Jojo Moyes erzählt hier eine eigene Familiengeschichte. Es geht um 4 Kriegsbräute auf Den Weg per Kriegsschiff von Australien nach England. Unterschiedlicher könnten die Charaktere gar nicht sein und jede mit ihren eigenen Geheimnissen und Schicksalen. Das Buch ist am Anfang ziemlich zäh und die ständigen Sichtwechsel sind auch ziemlich anstrengend jedoch überzeugt die Story und das Ende!

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Langweiligste Jojo Moses Buch aller Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 24.06.2016

Also eigentlich warte ich immer noch darauf, dass in dem Buch mal irgendwas passiert. Es steckt da einfach keine richtige Geschichte dahinter. Ja Frauen werden mit dem Schiff von Australien nach England verschickt, ja diese Frauen haben alle eine eigene kleine Mini Geschichte, aber diese Geschichte ist einfach... Also eigentlich warte ich immer noch darauf, dass in dem Buch mal irgendwas passiert. Es steckt da einfach keine richtige Geschichte dahinter. Ja Frauen werden mit dem Schiff von Australien nach England verschickt, ja diese Frauen haben alle eine eigene kleine Mini Geschichte, aber diese Geschichte ist einfach so langweilig und unspannend wie wenn in China nen Sack Reis umfällt. Ich habe echt ständig überlegt das Buch weg zu legen, aber ich dachte immer, da muss dich mal was passieren. Aber bis zum Schluss passiert einfach nichts. Sehr schade!

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