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Und über uns die Sterne

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Südafrika 1932
Kate hat es satt, von ihrer Familie in Watte gepackt zu werden. Die ambitionierte Soziologiestudentin aus gutem Hause will sich im Rahmen ihres Studiums mit der Armut unter den Weissen in Südafrika beschäftigen. Dazu muss sie in die Armenvierteln gehen. Doch ihr Vater fürchtet um das Wohl seiner Tochter. Und auch ihr Verlobter hat Bedenken. Kate aber ist hartnäckig. Und so wird ihr schliesslich ein Angestellter ihres Vaters als Leibwächter zur Seite gestellt. Der ist zunächst wenig begeistert von seinem neuen Job als »Babysitter« einer reichen Dame. Aber wie lange kann er dem Charme der jungen Studentin widerstehen? Und was wird Kates Verlobter dazu sagen?

Portrait
Irma Joubert lebt in Südafrika. Sie war fünfunddreissig Jahre lang Lehrerin und hat mit dem Schreiben begonnen, nachdem sie in Rente gegangen ist. Sie schreibt, weil sie eine Leidenschaft für Geschichten hat. Solange Menschen die Erde bewohnen, können die Geschichten nicht aufhören, glaubt sie.
Im Jahr 2005 wurde sie von Media 24 zur Sonderjournalistin des Jahres erklärt. Sie war auch in der Endausscheidung für den Mondipreis für Zeitschriftenjournalistik.
Sie ist verheiratet mit Jan, der nach siebenunddreissig Jahren immer noch glaubt, dass sie wunderbar aussieht. Sie haben drei Söhne, eine Schwiegertochter und einen Pflegetochter.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum September 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-515-5
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 221/139/32 mm
Gewicht 460
Originaltitel Ver wink die Suiderkruis
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beeindruckender Roman
von mabuerele am 09.01.2016

„...Ohne gegenseitiges Vertrauen kann man keine Beziehung aufbauen, man braucht es gar nicht erst zu versuchen...“ Wir schreiben das Jahr 1932. Kate lebt in Südafrika als jüngste Tochter eines Bergbauunternehmers und studiert Soziologie. Ihr Leben scheint vorgezeichnet. Duncan Stafford, Finanzchef ihres Vaters und bester Freund ihres Bruders, gilt als ihr... „...Ohne gegenseitiges Vertrauen kann man keine Beziehung aufbauen, man braucht es gar nicht erst zu versuchen...“ Wir schreiben das Jahr 1932. Kate lebt in Südafrika als jüngste Tochter eines Bergbauunternehmers und studiert Soziologie. Ihr Leben scheint vorgezeichnet. Duncan Stafford, Finanzchef ihres Vaters und bester Freund ihres Bruders, gilt als ihr Bräutigam. Den theoretischen Teil ihre Masterarbeit hat Kate beendet. Es geht um die Frage, warum es den armen Weißen in Südafrika nicht gelingt, aus der Kultur der Armut auszubrechen. Um die Arbeit beenden zu können, muss sie Feldforschung betreiben, das heißt, sie muss die Armenviertel von Johannesburg besuchen und mir den Leuten reden. Ihre Familie ist nicht begeistert, doch letztendlich stimmen sie ihrem Vorhaben zu. Sie stellen ihr Bernard Neethling als Schutz zur Seite, Minenarbeiter und einer der führenden Köpfe der Gewerkschaft. Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Kate nimmt ihre Arbeit ernst. Sie möchte nicht nur behütete Tochter aus gutem Haus sein. Allerdings versteht sie, ihren Kopf durchzusetzen. Besonders innig ist die Beziehung zu ihrem Vater. Sie bewundert seine Stärke. Er hatte es als Engländer in Südafrika nie leicht. In Bernard sieht sie Parallelen zu ihrem Vater. Kates Eltern engagieren sich auf sozialem Gebiet. Die Weltwirtschaftskrise geht auch an Südafrika nicht spurlos vorüber. Sie bedeutet Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft. Der Schriftstil des Buches ist dem Genre angemessen, hat aber einige Besonderheiten. So ist das Lesen der Dialoge, in denen der Höhergestellte in dritter Person angesprochen wird, gewöhnungsbedürftig, dürfte aber dem Zeitgeist entsprochen haben. Sehr detailliert werden die Verhältnisse im Armenviertel, auf den Diamantfeldern und unter der armen Dorfbevölkerung beschrieben. Kate findet sich plötzlich in Verhältnissen wider, von deren konkreter Existenz sie keine Ahnung hatte. Nach dem ersten Schock beißt sie sich durch. Dabei wird sie auch mit der Vergangenheit ihrer Eltern konfrontiert, die bisher nie ein Thema war. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehören die Dialoge zwischen Kate und Bernard. Sie ermöglichen Einblicke in die unterschiedlichen Lebensverhältnisse, zeigen, wie die gegenseitige Achtung wächst, und zwischen beiden sich langsam eine zarte Beziehung entwickelt. Mit passende Metaphern wird die Landschaft beschrieben. Viel Wert legt die Autorin auf die Wiedergabe von Emotionen. Kates Sehnsucht, Duncans Enttäuschung, die Gelassenheit von Kates Vater und die liebevolle Zuwendung ihrer Großmutter sind nur einige Beispiele dafür. Einzig den Sinn von Kates Arbeit habe ich so ganz begriffen, weil mir die Konsequenzen fehlten. Erst im Laufe der Handlung wird deutlich, dass es auch um Schuld und Vergebung geht. Fragen des Glaubens werden nur sehr vorsichtig angesprochen, spielen aber unterschwellig häufiger eine Rolle. Das dunkle Cover mit dem nachdenklichen Frauenkopf passt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, dass Liebe auch Grenzen überwinden kann, wenn beide Seiten das Ihre dafür tun.

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Soziale Unterschiede überwinden
von Klaudia K. aus Emden am 01.11.2015

Die Handlung des Romans spielt in Südafrika um das Jahr 1932. Kate Woodroffe ist Soziologiestudentin und kommt aus reichem Haus. Im Rahmen ihrer Masterarbeit, die sie gerade verfasst, möchte sie erforschen weshalb arme Menschen nicht aus der Kultur der Armut ausbrechen. Hierzu will sie eine gewisse Zeit in dieser Gesellschaftsschicht... Die Handlung des Romans spielt in Südafrika um das Jahr 1932. Kate Woodroffe ist Soziologiestudentin und kommt aus reichem Haus. Im Rahmen ihrer Masterarbeit, die sie gerade verfasst, möchte sie erforschen weshalb arme Menschen nicht aus der Kultur der Armut ausbrechen. Hierzu will sie eine gewisse Zeit in dieser Gesellschaftsschicht verbringen, um die Lebensumstände und -auffassungen möglichst nahe zu erleben. Ihre Familie ist über ihre Ambitionen natürlich recht besorgt und so stellt ihr Vater einen jungen Mann Namens Bernhard Neethling als Schutz zur Seite. Bernhard stammt aus sehr armen Verhältnissen, hat jedoch noch großes für sein Leben vor. So holt er neben der täglichen Arbeit seinen Schulabschluss nach. Noch dazu sieht er blendend aus. Es fällt Bernhard sehr schwer sich für die von ihm verlangte Beschützerrolle zu begeistern und gefällt ihm nicht, seine Zeit ausgerechnet dafür zu verschwenden, ein reiches und obendrein verwöhntes Mädchen zu beschützen. Jedoch lässt er sich schließlich von Kates Vater überreden. Kate gelingt es mit Bernharnds Hilfe die richtigen Kontakte für ihre wissenschaftliche Arbeit zu finden und sie ist von den katastrophalen Bedingungen unter denen die verarmte Schicht leben muss am Boden zerstört. Mit so viel Elend hat sie einfach nicht gerechnet. Doch Kate ist tapfer und ringt sich dazu durch auch die unter besonders widrigen Verhältnissen arbeitenden Menschen in Diamantfeldern und Landwirtschaft zu erleben. Im Zuge ihrer Recherchen kommen sich Bernhard und Kate näher, doch was ist zu tun, sie beide stammen aus zwei sehr verschiedenen Welten und Kate ist obendrein standesgemäß liiert und so gut wie verlobt . Als ihre Mutter den Kummer ihrer Tochter bemerkt, erzählt sie ihr ihre Familiengeschichte, die sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Kate konnte gar nicht ahnen was sie letzendlich durch ihre Recherchen alles ins Rollen bringt und wieviele Menschen in dieser Geschichte verwickelt sind. Gelingt es den Menschen trotz großer Unterschiede sich dennoch die Hand zu reichen? Irma Joubert gelang es erneut ein emotional packendes, außerordentlich interessantes und auf hervorragende Weise in sich schlüssiges Buch zu schreiben. Mit großem Mut und Engagement hat sie ein nicht einfach zu erschließendes Thema - die Armut von Menschen - aufgegriffen und deren Ursachen und Folgen erörtert. Ich hätte nie gedacht, dass ein derart tiefgründiger und nachdenklich stimmender Roman so packend, spannend und kurzweilig sein kann. Die Autorin versteht es den geneigten Leser über ihre leichte, klare und lebendige Sprache so in die Lektüre zu vertiefen, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Die geschickt in die Thematik eingewobene Story erhöht die Spannung noch zusätzlich und gibt dem letzendlichen Ziel der Geschichte eine ganz besonders persönliche Note. Die liebevoll modellierten Personen wachsen einem förmlich an's Herz und man möchte immer noch eine Seite weiter lesen, um zu erfahren, wie sich denn nun das dargestellte Leben im Rahmen der damaligen Zeit weiter entwickeln wird. In meinen Augen halte ich einen sehr guten Roman mit einer großen und guten Botschaft in meinen Händen: Vergebung. Irma Joubert hat ein hervorragendes Werk geschaffen, spannend und informativ zu Gleich. So möchte ich mich beim Francke Verlag für die Publikation dieses sehr schönen und bereichernden Buches herzlich bedanken.

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Wieder ein wundervoller Roman von Irma Joubert!
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 28.10.2015

Südafrika 1932 Die Wirtschaftskrise hält das Land im Würgegriff. Davon weitgehend unbehelligt führt die 22jährige Kate Woodroff ein wohlbehütetes Leben. Ihr Vater ist ein erfolgreicher und vermögender Geschäftsmann, der ihr ein Soziologiestudium ermöglicht hat. Nun steht Kate vor ihrer Abschlussarbeit. Sie möchte herausfinden, warum manche Weiß-Afrikaner in Armut leben... Südafrika 1932 Die Wirtschaftskrise hält das Land im Würgegriff. Davon weitgehend unbehelligt führt die 22jährige Kate Woodroff ein wohlbehütetes Leben. Ihr Vater ist ein erfolgreicher und vermögender Geschäftsmann, der ihr ein Soziologiestudium ermöglicht hat. Nun steht Kate vor ihrer Abschlussarbeit. Sie möchte herausfinden, warum manche Weiß-Afrikaner in Armut leben und ob sie die Möglichkeiten haben die Armut zu überwinden. Diese Forschungsarbeit führt Kate mit Bernard zusammen, der in der Firma ihres Vaters angestellt ist. Er soll ihr helfen und auf sie aufpassen, wenn sie die ärmeren Gegenden bereist und die Armen befragt. Dies stößt bei Kates Verlobtem und Bernard auf wenig Gegenliebe. Vor allem Bernard hat eigentlich besseres zu tun, als einen auf „Kindergarten“ zu machen... Wie schon bei Irma Jouberts erstem Roman „Das Mädchen aus dem Zug“ musste ich mich zu Beginn an ihre spezielle Schreibweise gewöhnen. Diese ist nämlich im Präsens und Kate spricht mit ihren Eltern und anderen Respektspersonen ganz anders, als wir das heute tun. Aber ich wusste, dass ich mich daran gewöhnen würde – und so war es auch! Schon nach kurzer Zeit hatten mich Charme und Eindringlichkeit von Jouberts Schreibstil gefangen genommen. Die Autorin beschreibt ein Stück südafrikanischer Geschichte und zeigt anhand von Kate und Bernard die Unterschiede zwischen arm und reich, zwischen Engländern und Südafrikanern, auf. Man merkt dem Roman an, dass sie Geschichte studiert hat. Das Ende und die eingewobene Liebesgeschichte sind schon bald recht vorhersehbar, aber ich konnte mich nur schwer dem Sog der Handlung entziehen. Nach und nach dämmerte mir, dass hier quasi die Vorgeschichte zu „Das Mädchen aus dem Zug“ erzählt wird. Die Charaktere wurden sehr gut herausgearbeitet, jeder hat so seine Eigenheiten, das gefiel mir sehr gut. Auch wenn Kate mir ziemlich naiv vorkam, wurde sie mir doch immer sympathischer. Die Zeit der Dreißiger Jahre und die südafrikanische Lebensweise machen diesen Roman sehr interessant. Im Gegensatz zu ihrem ersten Roman ist „Und über uns die Sterne“ vom christlichen Glauben durchzogen. Kates Familie ist gläubig, man geht zur Kirche und in Gesprächen fließt das eine oder andere darüber ein – dies alles aber m.E. den damaligen Lebensgewohnheiten angepasst und authentisch. Fazit: Für alle Leser, die „Das Mädchen aus dem Zug“ verschlungen haben, ist „Und über uns die Sterne“ ein Lesemuss und –genuss. Allen anderen möchte ich die Romane von Irma Joubert wärmstens ans Herz legen. Sie sind eine Entdeckung wert!

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Schade, dieses Buch hat meinen Lesegeschmack so gar nicht getroffen
von LEXI am 31.12.2015

„Sie hat eine Rundreise durch Amerika gemacht, sie hat ein Internat in der Schweiz besucht, ist in den Alpen Ski gelaufen und hat Weihnachten in London gefeiert – aber sie hat keine Ahnung, wie die Welt aussieht, die keine fünfzehn Kilometer von ihrem Zuhause entfernt ist.“ Irma Joubert erzählt im... „Sie hat eine Rundreise durch Amerika gemacht, sie hat ein Internat in der Schweiz besucht, ist in den Alpen Ski gelaufen und hat Weihnachten in London gefeiert – aber sie hat keine Ahnung, wie die Welt aussieht, die keine fünfzehn Kilometer von ihrem Zuhause entfernt ist.“ Irma Joubert erzählt im vorliegenden Buch die Geschichte der Kate Woodroffe, die im Südafrika des Jahres 1932 ein wohlbehütetes und sorgenfreies Leben führt. Als ambitionierte Soziologiestudentin aus gutem Hause reift in ihr der Plan, für ihre Masterarbeit eine Feldforschung zu betreiben. Kate möchte ihre heile Welt erstmals verlassen und einige Wochen lang die Armut unter den Weißen Südafrikas erforschen. Ihr Vater John stellt ihr seinen Angestellten Bernard Neethling als Begleiter zur Verfügung. Aufgrund seiner Körpergröße, seines muskulösen Körpers und seiner Zuverlässigkeit erachtet Kates Vater den jungen Minenarbeiter als geeigneten Beschützer für seine Tochter. Kate erhält Einblicke in die Welt der armen Bevölkerung, lernt beeindruckende Persönlichkeiten kennen, die ihr Leben und ihr gesamtes Hab und Gut mit den Ärmsten teilen, und verändert dadurch ihren Blickwinkel. Nach Abschluss ihrer Forschungsarbeit ist die Verlobung mit dem Finanzchef eines großen Bergbauunternehmens namens Duncan Stafford geplant. Doch Kates Faszination für Bernard weicht bald tieferen Gefühlen für den jungen Mann und sie fühlt, dass sie sich entscheiden muss… Ich habe dieses Buch aufgrund des Klappentextes und einigen Leseempfehlungen die Autorin Irma Joubert betreffend gelesen, muss aber gestehen, dass ich persönlich vom Inhalt enttäuscht war. Da mir die Tatsache bekannt war, dass hier eine etliche Monate währende Geschichte im Präsens wieder gegeben wird, habe ich dieses höchst störende Element bei meiner Bewertung außer Acht gelassen. Dennoch konnte ich dem Schreibstil in keiner Weise irgendetwas Positives abgewinnen. Die zum Teil abgehackten Sätze, vor allem aber die Tatsache, dass die Protagonistin ihre Mitmenschen (wie z.B. ihren Vater John, ihre Mutter Susan, Nanna usw.) sehr oft in der dritten Person anspricht, war für mich äußerst befremdlich und störte meinen Lesefluss immens. Ich habe diese eigenartige Art zu kommunizieren in bislang keinem einzigen Buch gelesen und mochte es überhaupt nicht. Dazu kamen handelnde Personen, von denen es keine schaffte, mich emotional einzubeziehen, ich empfand sie wenig glaubwürdig. Die Figuren dieses Buches wurden für meinen Geschmack eher oberflächlich skizziert und ich hatte nach der letzten Seite das Gefühl, viel zu wenig über sie erfahren zu haben. Dazu kam eine Handlung, die mein Interesse während der Lektüre nicht aufrechterhalten konnte, die keinerlei Spannungsfaktor für sich zu beanspruchen schien und streckenweise sogar äußerst langatmig war. Positiv empfand ich die Tatsache, dass man durch Kates Feldforschung einen kleinen Einblick in das Leben der armen weißen Bevölkerung Südafrikas erhielt. Mag sein, dass bislang alle Rezensenten von diesem Buch begeistert waren, meinen persönlichen Lesegeschmack hat es jedoch leider überhaupt nicht getroffen.

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