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Unendlich wir

Roman

(21)

Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte - und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, in Las Vegas, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er die junge Frau auf der Brücke in New York. Er weiss, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen - "Eine Geschichte über das Über-sich-Hinauswachsen mit Herzklopfen, Witz und viel Tragik ... Echt schön!" WDR 1Live
Portrait

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86396-080-3
Verlag Egmont INK
Maße (L/B/H) 218/139/39 mm
Gewicht 454
Originaltitel Infinity + One
Auflage 1. Auflage 2015
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Wundervoll
von Lesemaus am 14.05.2016

Was für eine schöne Geschichte. Was für tolle Menschen - sieht man von Gran ab. Einfühlsam beschrieben ich hätte noch viel mehr davon lesen wollen - leider ist das Buch schon zu Ende.

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Unendlich wir
von nellsche am 12.11.2015

Bonnie Rae Shelby ist einundzwanzig und eine erfolgreiche Countrysängerin. Doch als sie erfährt, dass ihre Gran sie des Erfolges wegen belogen und sie um die letzten Tage mit ihrer todkranken Zwillingsschwester gebracht hat, will sie nicht mehr. Am Ende ihrer Tournee will sie sich das Leben nehmen und von... Bonnie Rae Shelby ist einundzwanzig und eine erfolgreiche Countrysängerin. Doch als sie erfährt, dass ihre Gran sie des Erfolges wegen belogen und sie um die letzten Tage mit ihrer todkranken Zwillingsschwester gebracht hat, will sie nicht mehr. Am Ende ihrer Tournee will sie sich das Leben nehmen und von einer Brücke springen. Doch ein junger Mann hindert sie daran, in den Tod zu springen. Sein Name ist Clyde. Er bietet ihr an, sie dorthin zu bringen, wohin sie will, egal wo das ist. Clyde hat seine sieben Sachen in seinem Auto und will von Boston nach Las Vegas. Bonnie bittet ihn, sie mitzunehmen. Und so machen sich Bonnie und Clyde auf nach Las Vegas. Doch Bonnies Gran hetzt die Medien auf, dass Bonnie angeblich entführt wurde, um Profit zu machen und den Plattenverkauf zu steigern. Die beiden müssen deshalb darauf achten, nicht entdeckt zu werden, damit ihre Reise nicht schon vor Las Vegas endet. Sie begegnen auf ihrer Fahrt vielen verschiedenen Menschen, die Hilfe benötigen, oder deren Hilfe die beiden brauchen. Und in diesem großen Abenteuer finden sie auch die große Liebe... Ich fand die Geschichte total zauberhaft. Eine moderne Liebesgeschichte im Sinne des berühmten Gaunerpärchens, allerdings ohne Schießereien. Von Beginn an habe ich mit den beiden mitgelacht und mitgeweint. Die Gefühle und Gedanken von beiden wurden sehr schön beschrieben, wodurch beide sehr lebendig waren. Ich habe Bonnie und Clyde unglaublich gerne auf ihrer Reise begleitet und miterlebt, wie sie sich langsam aber sicher ineinander verlieben... Und was sie auf ihrer Reise sonst noch alles erleben und welche Menschen ihnen begegnen. Ein toller Roman, genau was ich erhofft hatte!

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unendlich gut erzählt
von geheimerEichkater aus Essen am 13.07.2015

Bonnie Rae Shelby, 21 Jahre alt, supererfolgreiche Country-Sängerin, erträgt ihr Leben nicht mehr und will sich in New York nach einem Konzert von einer Brücke stürzen. Finn Clyde, Mathegenie und Exsträfling, sieht sie und muß sie retten. Nun fahren sie gemeinsam durch die USA mit dem Ziel Las Vegas,... Bonnie Rae Shelby, 21 Jahre alt, supererfolgreiche Country-Sängerin, erträgt ihr Leben nicht mehr und will sich in New York nach einem Konzert von einer Brücke stürzen. Finn Clyde, Mathegenie und Exsträfling, sieht sie und muß sie retten. Nun fahren sie gemeinsam durch die USA mit dem Ziel Las Vegas, wo Finn eine Arbeitsstelle antreten will. Bei dieser Fahrt stolpern sie von einer Katastrophe in die nächste, denn Bonnie erweist sich als echter Chaosmagnet und bald berichten, ohne dass die beiden davon etwas mitbekämen, die Medien von Entführung, Erpressung, Raub und Mordversuch... Beide fühlten sich in den letzten Jahren in einem Käfig gefangen, trauern um ihren vertorbenen Zwilling, halten sich an ihrer besonderen Beganbung ( Musik / Mathematik) fest und haben eine Heidenangst vor der realen Welt. Beide merken, dass genau der andere ihnen so verbunden ist, wie damals ihr Zwilling und, dass sie ihre Ängste überwinden müssen, um ein gemeinsames Leben führen und sich wieder als Ganzes erleben zu können. Wird ihre Liebe und Geschichte ein anderes Ende finden, als das von Bonnie und Clyde in den 30er Jahren? Eine turbulente, nachdenkliche, aber auch witzige und spannende Geschichte, mit netter Anlehnung an die „historischen“ Figuren und Schauplätze über Liebe, Ängste, Über-sich-Hinauswachsen... und so viel mehr – unendlich gut erzählt.

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Unendlich wir - Bonnie & Finn
von bromer65 aus Traunstein am 09.06.2015

Die Geschichte des Buches "Unendlich Wir" dreht sich um 2 Personen: Bonnie Rae Shelby ist eine junge, erfolgreiche Countrysängerin, die alles hat. Und dennoch ist ihr Leben so aus den Fugen geraten, das sie von einer Brücke in Boston springen will und Selbstmord begehen möchte. Infinity "Finn" Clyde ist ein Ex-Häftling.... Die Geschichte des Buches "Unendlich Wir" dreht sich um 2 Personen: Bonnie Rae Shelby ist eine junge, erfolgreiche Countrysängerin, die alles hat. Und dennoch ist ihr Leben so aus den Fugen geraten, das sie von einer Brücke in Boston springen will und Selbstmord begehen möchte. Infinity "Finn" Clyde ist ein Ex-Häftling. Er ist für eine Tat seines Zwillingsbruders verurteilt worden und hat 5 1/2 Jahre im Gefängnis verbracht. Nun ist er auf dem Weg nach Las Vegas, wo er einen Job in Aussicht hat. Bonnie ist 21 Jahre alt. Musik ist ihr Leben. Ihre Zwillingsschwester Minnie hat den Kampf gegen Leukämie verloren, und die Familie hat Bonnie nicht mal gleich verständigt, dass sie gestorben ist. Nach dem letzten Konzert ihrer Tour hat Bonnie die Schnauze voll. Sie schneidet sich ihre langen Haare ab und flüchtet. Dann steht sie auf einer Brücke und möchte springen. Wie durch ein Wunder taucht plötzlich Clyde neben ihr an der Brücke auf und rettet sie. Er erkennt sie nicht, kennt auch ihre Musik nicht. Finn ist in der Welt der Zahlen zuhause, er hat ein besonderes mathematisches Gedächtnis. Auch er hatte einen Zwillingsbruder, Fisher. Tragischerweise ist Finn für einen Überfall seines Bruders verurteilt worden und ins Gefängnis gesteckt worden, Fish ist dabei gestorben. Bonnie überredet nach ihrer Rettung Clyde, sie mit auf die Reise quer durch Amerika nach Las Vegas zu nehmen, da sie nicht dazu bereit ist, einfach wieder in ihr altes Leben zurückzukehren. Er bringt es nicht übers Herz, sie alleine zurückzulassen und lässt sie schließlich mitfahren. Auf ihrer Reise werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, die die beiden aber immer wieder irgendwie umschiffen können. Dabei lernen sie sich gegenseitig auch immer besser kennen. Pressemeldungen, die eine ganz andere Geschichte erzählen als das, was Bonnie und Finn tatsächlich erleben, machen die Reise aber immer mehr zu einer Flucht wie damals bei Bonnie & Clyde... Fazit: "Unendlich Wir" ist ein tolles Buch, das mich von Anfang an gefesselt hat. Der Schreibstil von Amy Harmon hat Bonnie und Finn ziemlich deutlich in meinem Kopf entstehen lassen, so manches Mal meinte ich, die Lieder hören zu können, die Bonnie gesungen hat. Ich habe mit den beiden mitgefiebert und mitgelitten und die Daumen gedrückt, dass das Buch ein gutes Ende nimmt. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen und war im Nu durch. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung gibt es von mir für dieses wunderbare, gefühlvolle Buch !!

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Unendlich romantische Liebesgeschichte
von kaha38 aus Wien am 29.05.2015

Endlich wieder mal ein wirklich liebes, romantisches Buch, nicht übertrieben kitschig und leicht zu lesen. Ich habe es gerne gelesen, es durchzulesen ist mir nicht schwer gefallen. Einzig der "Mathematische" Teil war mir teilweise zu viel und zu hoch, aber gut, es war Teil des Buches und Finn´s Charakter.... Endlich wieder mal ein wirklich liebes, romantisches Buch, nicht übertrieben kitschig und leicht zu lesen. Ich habe es gerne gelesen, es durchzulesen ist mir nicht schwer gefallen. Einzig der "Mathematische" Teil war mir teilweise zu viel und zu hoch, aber gut, es war Teil des Buches und Finn´s Charakter. Das farbenfrohe Cover hat mich auch sehr angesprochen, nur diese komischen Flecken darauf fand ich nicht so gut. Ich habe wirklich gedacht ich hätte das Buch in meiner Tasche beschmutzt und daran gerieben um sie zu entfernen :-)

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Bonnie und Clyde - mal ganz anders oder auch nicht ;-)
von Carolin Bücherwanderin Stürmer aus Bergen am 09.05.2015

Die Autorin Amy Harmon konnte bereits mit ihrem Debütroman „Vor uns das Leben“ eine große lesende Anhängerschar für sich gewinnen. Leider hatte ich noch nicht die Chance dieses Buch zu lesen, aber nachdem ich nun „Unendlich wir“ kennen und lieben lernen durfte, wird sich das bald ändern. Nach einem... Die Autorin Amy Harmon konnte bereits mit ihrem Debütroman „Vor uns das Leben“ eine große lesende Anhängerschar für sich gewinnen. Leider hatte ich noch nicht die Chance dieses Buch zu lesen, aber nachdem ich nun „Unendlich wir“ kennen und lieben lernen durfte, wird sich das bald ändern. Nach einem kurzen Prolog lernen wir gleich die Country-Sängerin Bonnie Rae Shalby kennen, die ausgelaugt und am Boden zerstört ihren nächsten und letzten Schritt vorbereitet. Ihr geplanter Selbstmord wird aber durch einen „Retter“ verhindert. Finn Clyde gabelt sie auf einer Brücke in New York auf und schon bald beschließen sie, gemeinsam nach Las Vegas zu reisen. Ihre Fahrt ist begleitet von vielen wunderschönen, aber auch traurigen Momenten. Dabei lernen die zwei nicht nur sich selbst besser kennen. Der Leser darf gemeinsam mit den beiden erfahren, wie unendlich die Liebe sein kann. Besser hätte man solch eine Geschichte nicht umsetzen können. Finn und Bonnie sind so unterschiedliche Charaktere und haben doch viele Gemeinsamkeiten. Beide befinden sich am Scheideweg ihres Lebens und beide müssen entscheiden, welche Richtung sie gehen wollen. Finns Start in das Leben eines Erwachsenen lief nicht besonders gut. Ein Gefängnisaufenthalt führt dazu, dass er mit 24 Jahren einen Neuanfang in Las Vegas beginnen will. Bonnie Rae dagegen hat durch ihre sehr erfolgreiche Gesangskarriere, genau das Gegenteil erlebt. Ruhm und Reichtum begleiten sie, seit sie ein Teenager war. Finn, der seit seiner Verurteilung auf sich allein gestellt war und Bonnie, die seit ihrem Sieg bei einer Talent-Show von vorne bis hinten durchorganisiert wurde. Jeder für sich ist ein Mensch mit Licht und Schatten, jeder für sich ist stark, doch gemeinsam sind sie viel stärker. Ich war ergriffen und begeistert, wie Amy Harmon es schaffte, dass diese Geschichte so voller Liebe und auch Leben erfüllt ist, aber überhaupt nicht kitschig daher kommt. Es war spannend zu erleben, wie die beiden in ihren Umgang miteinander immer vertrauter wurden. Bonnie, die mit ihrer spontanen, und trotz des Suizid-Versuchs durchaus lebensbejahenden Art, brachte Finn oft zur Weißglut. Doch er, der eigentlich immer nur für die Mathematik leben wollte, zerrt auch von ihr. Genauso wie Bonnie von ihm zerrt. Sie geben sich gegenseitig den Halt, den beide benötigen und werden beide von Gefühlen überrannt, die sie so schnell nicht einzuordnen wissen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Dank des Schreibstils, der auch wegen der Dialoge sehr lebendig war, fühlte ich mich immer wie ein unsichtbarer Begleiter des Paares. Sie waren so süß im Umgang miteinander, obwohl sie sich nur kurze Zeit kennen. Mir hat die Vertrautheit der Beiden von Anfang an gefallen. Die Geschichte lebt von vielen kleinen Szenen, in denen Bonnie und Finn ihre Hilfsbereitschaft zeigen und von der Presse, die ein ganz anderes, gefährlicheres Bild, von den beiden zeigt. Das was der Leser gemeinsam mit dem Paar erlebt, steht im krassen Gegenteil, was die Paparazzi aus der Story machen. Toll fand ich auch, dass die Autorin viele Parallelen zu dem berühmten Verbrecherpaar Bonnie und Clyde verwendet hat. Dadurch gewinnt das Ganze noch ein wenig mehr an Spannung, denn als Leser weiß man so nicht, ob es ein Happy-End gibt. „Unendlich wir“ ist ein ganz und gar toller Jugendroman, der mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Die Geschichte ist so lebendig und voller Gefühl, ohne kitschig zu werden. Amy Harmons Schreibstil ließ mich tief in das Buch eintauchen und bis zum Ende mitfiebern. Von mir gibt es 5 Sterne!

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Bonnie & Clyde - nur etwas anders :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 01.05.2015

„Unendlich Wir“ heißt der neue Roman von Amy Harmon. Der Titel ebenso wie das Cover verspricht eine schöne Liebesgeschichte. Auch die kurze Inhaltsangabe auf dem Buchrücken liest sich gut. Die Geschichte handelt von der berühmten Countrysängerin Bonnie Rea Shelby und dem Ex-Häftling Infinity „Finn“ Clyde, der von allen nur Clyde... „Unendlich Wir“ heißt der neue Roman von Amy Harmon. Der Titel ebenso wie das Cover verspricht eine schöne Liebesgeschichte. Auch die kurze Inhaltsangabe auf dem Buchrücken liest sich gut. Die Geschichte handelt von der berühmten Countrysängerin Bonnie Rea Shelby und dem Ex-Häftling Infinity „Finn“ Clyde, der von allen nur Clyde genannt wird. Die beiden begegnen sich auf einer Brücke, von der Bonnie (total am Ende nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester Minnie und der anstrengenden Tour) vor hat zu springen. Clyde rettet sie, ohne zu wissen, wer sie eigentlich ist und ohne zu ahnen, was durch sie auf ihn zukommen wird. Sie schließt sich ihm auf seinem Weg nach Las Vegas an. Dort möchte er seine Vergangenheit hinter sich lassen und sie wiederum möchte sich keine Gedanken über ihre Zukunft machen (müssen). Auf der Reise zu ihrem Ziel erfährt Bonnie so einiges über ihre Mitfahrgelegenheit. Aber das ist nicht nur Schönes und doch (oder gerade deshalb?) bleibt sie bei ihm. Sie erleben eine Autopanne im Schneesturm, begegnen einem krebskranken Mädchen (dass Bonnie sehr an ihre Zwillingsschwester erinnert) und lernen G.O.D. – genannt William – kennen, der an Bonnie und Clyde glaubt ? Auch darf auf ihrer Reise der bekannte Banküberfall von Bonnie & Clyde natürlich nicht fehlen, auch wenn nicht alles so ist, wie es scheint. Zwischen den beiden entwickelt sich auf ihrem Roadtripp eine schöne Romanze, die weder durch die Presseberichte um Bonnie noch dem zugedrehten Geldhahn durch ihre Managerin und Großmutter getrübt werden kann. Einfach ist es jedoch auch nicht, denn noch immer ist er ein Ex-Knacki und sie ein „entflohener“ Superstar. Ich habe das Buch sehr genossen und konnte es nur schweren Herzens aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte sehr schön erzählt. Der Roman ist für Liebhaber schöner und romantischer Lektüre geradezu ideal ?

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sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 17.04.2015

Bonnie Rea Shelby ist Anfang 20 und am Beginn einer erfolgreichen Karriere als Country-Sängerin. Aber bekanntlich ist ja nicht alles Gold, was glänzt und sie ist keineswegs glücklich und möchte ihrer Karriere, ja vielleicht sogar ihrem Leben ein Ende setzen. In einer Art Kurzschlussreaktion, gefrustet und mit dem Gefühl,... Bonnie Rea Shelby ist Anfang 20 und am Beginn einer erfolgreichen Karriere als Country-Sängerin. Aber bekanntlich ist ja nicht alles Gold, was glänzt und sie ist keineswegs glücklich und möchte ihrer Karriere, ja vielleicht sogar ihrem Leben ein Ende setzen. In einer Art Kurzschlussreaktion, gefrustet und mit dem Gefühl, alleine und einsam zu sein, steht sie schließlich auf einer Brücke und überlegt hinunter zu springen. Aber so einfach ist das nicht. Denn plötzlich taucht Finn Clyde auf, verwickelt sie in ein Gespräch und verhindert, dass sie ihren Entschluss in die Tat umsetzt. Da es von Anfang an zwischen den beiden funkt, beschließen sie kurzerhand, gemeinsam abzuhauen. Beide haben große Gemeinsamkeiten, die sie einander näher bringen und zusammenschweißen. Z.B. haben beide ihren Zwilling durch den Tod verloren. Beide haben davon eine Art Trauma abbekommen und können sich bei ihren Mitmenschen nicht verständlich machen. Finn möchte in Las Vegas nochmal neu anfangen und Bonnie findet die Idee eines Neuanfangs ebenfalls erstrebenswert und warum nicht mit diesem coolen Typen, der sie auch ohne viele Worte so gut zu verstehen scheint. Auch er fühlt sich zu ihr hingezogen, obwohl sie sperrig, launisch und nicht einfach zu händeln ist. An diesem Buch hat mir einfach alles sehr gut gefallen. Da ist schon mal das ansprechende Cover, welches auch super zum Vorgängerbuch dieser Autorin passt. Dann der Erzählstil. Er ist leicht und gut lesbar. Besonders amüsant sind die Gespräche zwischen den beiden Hauptakteuren. Die Art, wie sie sich necken und über sich selbst und den anderen Witze reißen und doch immer mit einer Tiefe und Emotionalität im Hintergrund. Das kam gut rüber und machte einfach Spaß zu lesen. Roadmovies dieser Art sind zur Zeit ja wohl angesagt aber dieses gehört für mich zu denen, die ich gerne weiterempfehle. Unterhaltsam mit liebenswerten Akteuren.

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Ich bin ein Niemand. Du bist ein Superstar. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen...“
von CabotCove aus Lemgo am 09.04.2015

Zum Glück ist Amy Harmon noch sehr viel mehr dazu eingefallen und das hat mich sehr gut unterhalten. Die Geschichte von „Bonnie (Parker) & Clyde (Barrow)“ kennt jeder... Diese Geschichte von Bonnie Rae Shelby und Finn Clyde SOLLTE jeder kennen. Zumindestens die Leser, die sich für eine gute Geschichte mit überzeugenden Protagonisten... Zum Glück ist Amy Harmon noch sehr viel mehr dazu eingefallen und das hat mich sehr gut unterhalten. Die Geschichte von „Bonnie (Parker) & Clyde (Barrow)“ kennt jeder... Diese Geschichte von Bonnie Rae Shelby und Finn Clyde SOLLTE jeder kennen. Zumindestens die Leser, die sich für eine gute Geschichte mit überzeugenden Protagonisten begeistern können, die Herzklopfen, Tragik, Witz und viel Herz mitbringt. Ich bin eigentlich eine eingefleischte Thriller-Leserin, doch Amy Harmon ist eine der wenigen Ausnahmen anderer Genre, die mich immer wieder aufs Neue in ihren Bann ziehen. Einfach weil sie nicht kitschig schreibt, sondern gefühlvoll erzählt und dabei immer authentisch und glaubwürdig ist und bleibt. Bonnie und Clyde (Finn ja eigentlich) könnten gegensätzlicher kaum noch sein, doch das Leben führt sie an einem schicksalshaften Tag zusammen: als Bonnie auf einer Brücke steht und ins Nichts springen will... Sie ist ein gefeierter Popstar, hat eigentlich alles, was man sich nur erträumen kann – und erträgt doch das Leben nicht mehr. Clyde (Finn) hingegen ist nicht berühmt. Er ist eher ein Niemand – jemand, der in der Menge einfach so untertauchen kann und den man kaum wahrnimmt, selbst wenn er direkt neben einem steht, unscheinbar eben... Seine Welt ist die Mathematik. Beide sind, jeder auf seine Weise, auf dem Weg in ein neues Leben und das Schicksal verwebt diese gekonnt miteinander. Dieses Buch ist * emotional und berührend, ohne kitschig zu werden, * interessant, ohne belehren zu wollen und ohne den „erhobenen Zeigefinger“, * tragisch, aber auch lustig, * und trotz der liebevollen Geschichte mit einer gewissen Tiefe ausgestattet, die Schreibstil dieser Autorin für mich so einzigartig und einfach nur schön macht. Ich habe es mit einem Seufzen zugeklappt und freue mich schon auf das nächste Buch von Amy Harmon.

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Ich hätte unendlich weiterlesen können
von Nici´s Buchecke am 03.04.2015

"Die Straße lag im Dämmerlicht, Kein Hinweisschild gab Geleit. Aber sie waren entschlossen, der Dunkelheit zu trotzen und gaben nicht auf, bis ans Ende ihrer Zeit." Die Geschichte von Bonnie Parker und Clyde Barrow fasziniert mich schon seit Jahren, ein Grund warum mein Nickname so lautet. Als ich die Leseprobe zu diesem Buch las... "Die Straße lag im Dämmerlicht, Kein Hinweisschild gab Geleit. Aber sie waren entschlossen, der Dunkelheit zu trotzen und gaben nicht auf, bis ans Ende ihrer Zeit." Die Geschichte von Bonnie Parker und Clyde Barrow fasziniert mich schon seit Jahren, ein Grund warum mein Nickname so lautet. Als ich die Leseprobe zu diesem Buch las war mir sofort klar, dass ich es einfach lesen muss. Eine moderen Version von Bonnie und Clyde, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Aber ist es wirklich eine moderne Version? Ich sage: Nein. Sicher es gibt Parallelen, die man auch nicht überlesen kann. Und es werden auch geschichtliche Fakten von dem berühmten Verbrecherduo mit in diese Geschichte eingeflochten. Doch Infinity Clyde und Bonnie Rea Shelby haben ihre ganz eigene Fluchtgeschichte. Der Zufall bringt diese beiden zueinander und was dich daraus entwickelt ist eine Reise durch verschiedene Bundesstaaten mit ganz verrückten Situationen, die sich bei einer solchen Konstellation von Ex-Häftling und Superstar ergeben. Ich kannte diese Autorin zuvor gar nicht und wusste nicht, ob meine Erwartungen nach der Leseprobe erfüllt werden. Aber ich kann sagen, dass sie eindeutig übertroffen wurden. Dieses Buch habe ich geradezu verschlungen. Der Schreibstil ist wunderbar und die Charaktere sind richtig schön ausgearbeitet. Infinity, ein schöner Name mit einer noch schöneren Bedeutung, war mir sofort sympathisch und gemeinsam mit Bonnie ist es perfekt. Diese beiden nahmen mich mit und verursachten mir so manches Herzklopfen. Natürlich gibt es auch Charaktere die mir gar nicht gefallen haben und denen ich am liebsten ins Gesicht gesagt hätte, was ich von ihnen halte. Aber gerade auch das macht diesen Roman so unfassbar gut. Also wer auf Schmetterlinge im Bauch, Action und gute Unterhaltung steht sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Es war für mich das erste Buch dieser Autorin aber sicher nicht das letzte.

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Bonnie und Clyde
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 28.08.2016

Ein gefeierter Popstar trifft Exhäftling und sie verlieben sich ineinander. Eine durchaus gelungene Geschichte, mit vielen emotionalen Wendepunkten. Kritikpunkt: Das Verliebtsein ging mir einfach viel zu schnell. Ich kann dieses Buch trotzdem nur empfehlen.

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sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 09.02.2016

Bonnie Rea Shelby ist Anfang 20 und am Beginn einer erfolgreichen Karriere als Country-Sängerin. Aber bekanntlich ist ja nicht alles Gold, was glänzt und sie ist keineswegs glücklich und möchte ihrer Karriere, ja vielleicht sogar ihrem Leben ein Ende setzen. In einer Art Kurzschlussreaktion, gefrustet und mit dem Gefühl,... Bonnie Rea Shelby ist Anfang 20 und am Beginn einer erfolgreichen Karriere als Country-Sängerin. Aber bekanntlich ist ja nicht alles Gold, was glänzt und sie ist keineswegs glücklich und möchte ihrer Karriere, ja vielleicht sogar ihrem Leben ein Ende setzen. In einer Art Kurzschlussreaktion, gefrustet und mit dem Gefühl, alleine und einsam zu sein, steht sie schließlich auf einer Brücke und überlegt hinunter zu springen. Aber so einfach ist das nicht. Denn plötzlich taucht Finn Clyde auf, verwickelt sie in ein Gespräch und verhindert, dass sie ihren Entschluss in die Tat umsetzt. Da es von Anfang an zwischen den beiden funkt, beschließen sie kurzerhand, gemeinsam abzuhauen. Beide haben große Gemeinsamkeiten, die sie einander näher bringen und zusammenschweißen. Z.B. haben beide ihren Zwilling durch den Tod verloren. Beide haben davon eine Art Trauma abbekommen und können sich bei ihren Mitmenschen nicht verständlich machen. Finn möchte in Las Vegas nochmal neu anfangen und Bonnie findet die Idee eines Neuanfangs ebenfalls erstrebenswert und warum nicht mit diesem coolen Typen, der sie auch ohne viele Worte so gut zu verstehen scheint. Auch er fühlt sich zu ihr hingezogen, obwohl sie sperrig, launisch und nicht einfach zu händeln ist. An diesem Buch hat mir einfach alles sehr gut gefallen. Da ist schon mal das ansprechende Cover, welches auch super zum Vorgängerbuch dieser Autorin passt. Dann der Erzählstil. Er ist leicht und gut lesbar. Besonders amüsant sind die Gespräche zwischen den beiden Hauptakteuren. Die Art, wie sie sich necken und über sich selbst und den anderen Witze reißen und doch immer mit einer Tiefe und Emotionalität im Hintergrund. Das kam gut rüber und machte einfach Spaß zu lesen. Roadmovies dieser Art sind zur Zeit ja wohl angesagt aber dieses gehört für mich zu denen, die ich gerne weiterempfehle. Unterhaltsam mit liebenswerten Akteuren.

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Ein besonderer Roadtrip
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2015

Bonnie sieht nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester keinen Sinn mehr im Leben, obwohl, oder gerade weil sie ein gefeierter Star ist. Eigentlich hat sie alles, Geld, Fans und Talent, aber das zählt nichts mehr. Sie möchte gerade ihrem Leben auf einer Brücke ein Ende setzen, als Finn Clyde sie... Bonnie sieht nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester keinen Sinn mehr im Leben, obwohl, oder gerade weil sie ein gefeierter Star ist. Eigentlich hat sie alles, Geld, Fans und Talent, aber das zählt nichts mehr. Sie möchte gerade ihrem Leben auf einer Brücke ein Ende setzen, als Finn Clyde sie entdeckt. Der Ex-Häftling hält sie von ihrem Vorhaben ab, wird sie nicht mehr los und startet mit ihr einen temporeichen Road-Trip durch die USA. Das Verschwinden Bonnies mit einem "Verbrecher" bleibt nicht unbeachtet und zieht seine Kreise... Zunächst war ich wenig begeistert, als die Protagonistin auf der Brücke stand und sich das Leben nehmen wollte. Solche Geschichten hatte ich in letzter Zeit häufiger erwischt und ich dachte "okay, dann eben nochmal so eine Geschichte". War es dann aber gar nicht, denn dieses Buch schlägt einen anderen Weg ein. Natürlich sind dramatische Momente enthalten, aber es überwiegt deutlich das Abenteuer, denn auch wie ihre Namensvetter Bonnie und Clyde werden sie regelrecht gejagt. Die Einschübe von Pressemeldungen über Bonnies Verschwinden sind toll gelungen. Richtig platziert und dosiert, außerdem zeigen sie, wie schnell die Presse "Fakten" verbreitet, die mit der Realität wenig gemein haben. Schein und Sein sind nun mal zwei Paar Schuhe. Einzig das Ende hat mich so gar nicht überzeugt, denn da hätte etwas mehr rausgeholt werden können. Die beiden Protagonisten sind auf sehr verschieden und scheinen auf den ersten Blick unvereinbar, doch sie teilen ein gemeinsames Schicksal, welches sie auf eng verbindet. Hier wurde das eine oder andere Klischee aufgegriffen und manches wenig überraschend, aber das störte während des Lesens nicht wirklich, denn man fiebert mit den beiden einfach zu sehr mit, um sich über solche "Kleinigkeiten" aufzuregen. Der Schreibstil ist recht einfach, über weite Strecken fesselnd, gefühlvoll und interessant. Die Charaktere sind individuell und facettenreich, sodass ich das Buch letztlich guten Gewissens empfehlen kann.

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Eine schöne Geschichte!
von Sinzinger am 15.07.2015

Das Cover hat mir direkt auf den ersten Blick gut gefallen und die farbliche Gestaltung hat mich sehr angesprochen. Da ich bereits ein anderes Jugendbuch der Autorin gelesen (und gemocht) habe („Vor uns das Leben“), war mir sowieso klar, dass ich auch den zweiten Roman, der von ihr im... Das Cover hat mir direkt auf den ersten Blick gut gefallen und die farbliche Gestaltung hat mich sehr angesprochen. Da ich bereits ein anderes Jugendbuch der Autorin gelesen (und gemocht) habe („Vor uns das Leben“), war mir sowieso klar, dass ich auch den zweiten Roman, der von ihr im Verlagshaus Egmont INK erschienen ist, lesen möchte. Als ich dann anfing zu lesen, merkte ich auch gleich, dass mir die Charaktere Bonnie und Finn sympathisch sind und ich mit Sicherheit eine schöne Lesezeit mit ihnen verbringen würde. Mit dieser Annahme behielt ich recht und ich genoss die 5 Stunden, die ich zum Lesen brauchte sehr, denn Amy Harmons Schreibstil war genau meins und ich konnte mich aufgrund der guten Beschreibungen wunderbar in die Geschichte einfinden und mir alles ganz genau vorstellen. Hier und da hat mir persönlich noch das gewisse Etwas und mehr Spannung gefehlt, aber insgesamt hatte ich total viel Spaß beim Lesen und kann auch „Unendlich wir“ ab 14 Jahren weiterempfehlen!

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Unendlich plus eins = zwei = wir
von einer Kundin/einem Kunden aus syke am 30.05.2015

Dieses Buch zieht den Liebhaber romantischer Liebesgeschichten genauso in seinen Bann wie den rationalen Mathematiker. Die aus armen Verhältnissen stammende und zum Superstar gewordene Country-Sängerin Bonnie Rae Shelby will nach einem Schicksalsschlag ihrem Leben ein Ende setzen. Im Begriff, in Boston nach dem Abschlusskonzert ihrer Tournee von einer Brücke zu... Dieses Buch zieht den Liebhaber romantischer Liebesgeschichten genauso in seinen Bann wie den rationalen Mathematiker. Die aus armen Verhältnissen stammende und zum Superstar gewordene Country-Sängerin Bonnie Rae Shelby will nach einem Schicksalsschlag ihrem Leben ein Ende setzen. Im Begriff, in Boston nach dem Abschlusskonzert ihrer Tournee von einer Brücke zu springen, zieht Infinity Clyde, genannt Finn, sie in letzter Sekunde wieder nach oben. Er ist ein Ex-Häftling, dem das Schicksal auch nicht hold war. Nur die Mathematik ist seine Welt. In Las Vegas will er neu anfangen. Beide begeben sich gemeinsam auf eine ca. achttägige Reise quer durch die USA, die angesichts der sensationslüsternen Medien und Bonnies intrigierender Großmutter und Managerin zu einer Odyssee wird. Eigentlich ist schon ziemlich schnell, nämlich ab dem verhinderten Suizid, deutlich, dass aus Bonnie und Clyde ein Liebespaar werden wird. Angesichts familiärer Parallelen und ihrer auf das berüchtigte gleichnamige Verbrecherpaar aus den 30erJahren hindeutenden Namen müssen sie einfach füreinander bestimmt sein. Da sich aber insbesondere Clyde lange Zeit aus Rücksichtnahme auf Bonnie hiergegen wehrt, fiebert man natürlich dem Fortgang der Geschichte entgegen Interessant sind die immer wieder eingestreuten Informationen über die berühmten Namensvetter der Protagonisten. Obwohl Liebesgeschichten an sich eher leichte Kost sind, ist das vorliegend anders. Grund dafür, dass sie sich nicht immer einfach lesen lässt, sind die vielen Bezugnahmen auf die Mathematik, das einzige, was für Clyde im Leben Sinn ergibt. Wer nicht mathematisch bewandert ist, rätselt dann schon einmal über Stellen wie folgende: „Fünf ist die einzige ungerade unerreichbare Zahl, soweit bekannt ist. … Das heißt, sie lässt sich nicht als Summe von echten Teilern irgendeines anderen positiven Integers darstellen. Im Gegensatz dazu gibt es zum Beispiel auch merkwürdige Zahlen; das sind Integer, die sich als Summe einiger, aber nicht aller Teiler darstellen lassen und deren Teilersumme größer ist als die Zahl selbst“ (S. 158). Passenderweise enthalten alle Kapitelüberschriften Begriffe aus der Mathematik. Auch lehnt sich der Buchtitel an sie an. Er findet lobenswerter Weise Erklärung in einer Passage: „Was ist unendlich plus eins? … Immer noch unendlich. … Falsch. Es ist zwei. … Dein Name bedeutet Infinität, also Unendlichkeit. Plus eins. Das ergibt zwei. … Unendlich wir, sozusagen“ (S. 135). Für Abwechslung beim Lesen sorgen die in vielen Kapiteln vorangestellten Berichte von Fernsehen, Zeitungen u.ä. über Bonnies Reise, die die Tatsachen stark verdrehen. Hier wird deutlich, wie schwer das Promi-Dasein ist. Einziger Kritikpunkt meinerseits an dem Buch ist, dass der Road Trip sich etwas zu stark in die Länge zieht. Ein früheres Ende hätte ich bevorzugt. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, das an den früheren Erfolg der Autorin mit „Vor uns das Leben“ anknüpft.

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Bonnie und Clyde reloaded
von Skyline Of Books am 24.05.2015

Klappentext „Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte … und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik.... Klappentext „Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte … und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, in Las Vegas, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er die junge Frau auf der Brücke in New York. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen …“ Gestaltung Von Amy Harmon ist bereits ihr Roman „Vor uns das Leben“ im Egmont INK Verlag erschienen. Das Cover von „Unendlich wir“ ist in einem ähnlichen Stil gehalten wie das von „Vor uns das Leben“, was mir sehr gut gefällt, da man so erkennen kann dass beide Werke von derselben Autorin sind, auch wenn die Geschichten unabhängig voneinander sind. Die hellen, frühlingshaften Farben und die beiden Schattenkonturen von Menschen auf dem Cover finde ich sehr schön gewählt. Vor allem auch im Zusammenhang mit den zarten Blumenmustern des Hintergrundes. Was ich nicht so schön finde sind die braunen Flecken, da diese aussehen wie Schmutz (und ich habe wirklich erst mal einen Lappen genommen und über das Buch gewischt). Meine Meinung Bereits das Werk der Autorin mit dem Titel „Vor uns das Leben“ hat mir sehr gut gefallen. Daher hatte ich gehofft, auch mit „Unendlich wir“ wieder in ein emotionales, berührendes Werk einzutauchen. Der Schreibstil von Amy Harmon ließ sich, wie bereits aus dem anderen Werk gewohnt, wieder sehr angenehm lesen. An manchen Stellen hatte ich allerdings den Eindruck, dass die Autorin zu sehr ins Aufzählen gerät. Sie reihte für meinen Geschmack einfach zu viele kurze Sätze aneinander, sodass mir manche Passagen eher abgehakt erschienen. Erzählt wird aus der leserfreundlichen Ich-Perspektive. So lernt der Leser schnell die beiden Protagonisten Bonnie Shelby und Finn Clyde kennen. Aufmerksamen Augen wird hier vermutlich sofort eins ins Auge stechen: Bonnie & Clyde. Und korrekt, genau auf die Geschichte des bekannten Ganovenpaares wird in diesem Werk angespielt. Ich selber bin zu jung, um mich mit der Geschichte dieses berüchtigten Pärchens gut auszukennen (und ich interessiere mich dafür auch leider nicht sonderlich), aber kenne ich (und vermutlich viele jüngere Generationen auch) die Namen und weiß ungefähr worum es geht. Die Verarbeitung dieser Geschichte fand ich sehr interessant in „Unendlich wir“ eingebunden. Bonnie Shelby ist eine bekannte Sängerin, beliebt, bekannt, gefeiert. Finn Clyde beschäftigt sich hingegen lieber mit Zahlen und Formeln. Diese beiden Figuren, die unterschiedlicher nicht sein können, treffen aufeinander und langsam zeigt sich, dass beide ihr Päckchen zu tragen haben. Beide Figuren haben in ihrem Leben etwas Tragisches erlebt. Dies lässt sie zueinander finden, die beiden (wie vermutlich nicht anders zu erwarten) verlieben sich ineinander. Die Figuren haben mir ganz gut gefallen. Allerdings mochte ich Finn ein wenig mehr als Bonnie. Vermutlich lag dies an Bonnies doch recht oberflächlicher Art, die sich für mich nicht so einfach mit ihren Selbstmordgedanken vereinbaren ließ. Finn hingegen war für mich ein in sich stimmiger Charakter. Er war geheimnisvoll und ruhig und sein „Päckchen“ hat man erst später erfahren. Was ich auch sehr mochte war, dass die Bedeutung des Romantitels „Unendlich wir“ so bildhaft, transparent und allgegenwärtig war. Optisch fand man kleine Unendlichkeitszeichen und auch im Text fand sich oftmals ein Bezug zum Titel in Form von kleinen, eingestreuten Sätzen, die immer wieder auf die Unendlichkeit und das Beieinandersein der beiden Figuren verwiesen. Vor allem eine Textstelle verwendete das „Unendlich wir“ sehr schön. Fazit Wer schon „Vor uns das Leben“ mochte, dem wird auch „Unendlich wir“ gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass in diesem Werk der Schreibstil an manchen Stellen etwas zu viele kurze Sätze hintereinander verwendet, sodass die Melodie mancher Sätze und Textstellen etwas verloren geht. Es liest sich dann einfach abgehakter und eher wie eine Aufzählung verschiedener Erkenntnisse oder Tätigkeiten. Die Figuren waren in ihren Handlungen und Gefühlen nachvollziehbar und sympathisch, wobei Finn hier eindeutig höher einzuordnen ist als Bonnie. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Was ist unendlich plus eins?
von Kitty am 30.04.2015

Inhalt Bonnie ist das, wovon viele Mädchen träumen: Ein gefeierter Star. Doch das alles genügt ihr nicht mehr, sie hat die Schnauze voll von ihrem Ruhm und auch davon, dass sie überhaupt kein Privatleben mehr hat. Stets hat Bonnie unter den Pantoffeln ihrer Großmutter gestanden, doch nun soll Schluss damit... Inhalt Bonnie ist das, wovon viele Mädchen träumen: Ein gefeierter Star. Doch das alles genügt ihr nicht mehr, sie hat die Schnauze voll von ihrem Ruhm und auch davon, dass sie überhaupt kein Privatleben mehr hat. Stets hat Bonnie unter den Pantoffeln ihrer Großmutter gestanden, doch nun soll Schluss damit sein. Sie haut einfach ab und trifft auf Clyde, der ihr ins Gewissen redet, die Brücke, auf die sie sich befindet, doch bitte zu verlassen... Meine Meinung Amy Harmon schafft es auch in ihrem neuen Roman ziemlich viele Themen anzusprechen, die immer up to date bleiben werden. Als erstes fiel mir spontan das Wort "Castingshows" ein, denn in einer solchen hat Bonnie den ersten Preis gewonnen. Das aber nach diesem Gewinn nicht immer eitler Sonnenschein herrscht, hat die Autorin ziemlich gut beschrieben. Sei es der Stress, der durch Touren auf einen wartet, oder den Mangel an Privatsphäre, der auch gleich mit gewonnen wurde. All das sind die Schattenseiten des Ruhm. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt. Gerade die Umsetzung dieser Thematik hat mir sehr gut gefallen. Ich kann mir vorstellen, dass durch diese doch tiefen Einblicke in die Welt der Stars und Sternchen viele, die denselben Weg einschlagen wollten, vielleicht ein bisschen abgeschreckt wurden. Neben diesem Thema werden Gefühle wieder groß geschrieben. Es erinnert ein wenig an ein Märchen, wie die Protagonisten sich kennen - und schätzen lernen. An einigen Stellen hatte ich eine Gänsehaut, weil es mich wirklich sehr berührt hat, wie sich die Dinge zwischen Bonnie und Clyde entwickelten. Wie sie sich auf einmal zueinander hingezogen fühlen. »"Was ergibt unendlich plus eins?" "Immer noch unendlich", antwortete er und seufzte. "Falsch. Es ist zwei." "Ach ja? Wie kommst du darauf?" Ich deutete auf Finn und sagte: "Dein Name bedeutet Infinität, also Unendlichkeit." Dann deutete ich auf mich und sagte: "Plus eins. Das ergibt zwei, du Genie. Unendlich wir, sozusagen."« Zitat aus: "Unendlich wir" Die Aufteilung des Romans empfand ich als überaus gelungen. Vor fast jedem Kapitel werden kurze Zeitungsartikel, oder Nachrichten eingeblendet, in denen die Öffentlichkeit mitbekommt, wo sich ihr Countrystar gerade befindet, bzw. in welcher Richtung sie gerade mit Clyde unterwegs ist. Dass diese Nachrichten nicht immer der Wahrheit entsprechen, fand ich sehr realistisch dargestellt. Sie haben mir sehr gut gefallen. Nach diesen kurz gehaltenen Szenen folgt entweder ein Abschnitt, in dem uns Bonnie die Geschehnisse in der Ich-Form mitteilt, oder Clyde erzählt auktorial. Ich hatte am Anfang Bedenken, ob ich mich mit dieser Erzählweile würde anfreunden können, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Übergänge alles andere als fließend übergehen könnten. Doch ich habe mich getäuscht. Ich wurde nicht ein einziges Mal in meinem Lesefluss gestört. Ich habe Unendlich wir wirklich sehr genossen. Amy Harmon schreibt flüssig, temporeich und hält die Spannung auf jeder einzelnen Seite am Leben. Mir ist die Geschichte wie ein Roadmovie vorgekommen, welchen ich neben den Protagonisten zusammen im Auto verbracht habe. Es fand eine sehr enge Bindung zu Bonnie und Clyde statt. Mit jeder Seite habe ich sie mehr kennen- und lieben gelernt. Ihre Verbindung ist einzigartig und hat mich sehr berührt. Einziger Wermutstropfen war für mich eine Stelle, die mir einfach zu sehr an den Haaren herbei gezogen war. Nachdem sich die Protagonisten eher langsam angenähert hatten, war mir die Szene zu holterdiepolter und hat, für mich, leider so gar nicht zu dem Rest des Buches gepasst. Fazit: Auch in Unendlich wir beweist Amy Harmon, dass sie ihr Handwerk durchaus versteht. Die Geschichte lebt von ihren Emotionen, die mich allesamt erreichten und von vielen anderen Dingen, die immer up to date bleiben werden.

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4,5 Sterne - Tolle Thematik, wundervoll umgesetzt
von Vanessas Bücherecke am 14.04.2015

Inhalt: Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte ? und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik.... Inhalt: Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte ? und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, in Las Vegas, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er die junge Frau auf der Brücke in New York. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffe. Meinung: Bonnie Rae ist eine erfolgreiche Country-Pop-Sängerin. Dank ihrer Großmutter ist die 21-jährige ein angesagter Star am Musikhimmel. Doch Bonnie ist unglücklich und entflieht dem goldenen Käfig, in dem sie sich befindet. Ausgerechnet Finn Clyde findet Bonnie und nimmt sich ihrer vorerst an. Bonnies Charme veranlasst ihn, sie mit auf seinem Weg nach Las Vegas mitzunehmen. Doch leider hat Bonnie da die Rechnung ohne ihre Managerin und Großmutter gemacht. Schnell wird die Flucht als Entführung dargestellt, Medien und Polizei verfolgen das ungleiche Pärchen. Doch die Jagd auf die zwei schweißt sie noch enger zusammen. Die Protagonisten sind authentisch und liebevoll ausgearbeitet. Bonnie habe ich direkt von der ersten Seite an ins Herz geschlossen. Sie ist freundlich und hilfsbereit, aber auch chaotisch und impulsiv. Finn ist das genaue Gegenteil von ihr. Er ist sehr clever und eher ruhig und zurückhaltend. Zusammen schaffen sie es, dass Finn weniger steif wirkt und Bonnie auf den Boden zurück gebracht wird und nicht zu sehr abhebt mit ihrer Impulsivität. Amy Harmon ist mit diesem Buch ein richtig guter Wurf gelungen. Nicht nur die Bonnie und Clyde Anspielungen auf das berühmte Gangsterpärchen sind wunderbar stimmig, auch ihr Detailreichtum um die verschiedensten Symbole und die faszinierende Recherche und Hintergrundwissen, rund um das Thema Mathematik und Zahlen hat sie perfekt eingebunden. So sind keine Zahl und kein Name in diesem Buch zufällig gewählt und in jedem Wort findet sich eine besondere Bedeutung, die das Cover auch aufnimmt. Einzig der religiöse Teil in diesem Buch hat mich doch etwas gestört. Er passt zwar perfekt zu Bonnies Hintergrund, kam mir aber zu mahnend und belehrend rüber. Aber nicht nur Religion und Mathematik sind Thema dieses Buches, auch zieht es Bilanz mit dem Show- und Musikbusiness, prangert die Missstände um das Familienmanagement von jungen Künstlern an, die gnadenlos ausgereizt und abgezockt werden um letztendlich oft an diesem Ruhm zerbrechen. Amy Harmon zeigt auf, dass Erfolg und Geld nicht alles im Leben ist und oft das Zwischenmenschliche verloren geht. Ebenso spielen Trauer, Trauerbewältigung und Freiheit eine große Rolle. Auch die Medien und die Meinungsmache ebendieser, die mit Fehlinformationen und -interpretationen für ungewollte Verwicklungen führen können, werden aufs Korn genommen. Geschrieben ist das Buch aus zwei Perspektiven. Bonnies Sicht können wir in der Ich-Perspektive nachlesen, Finns Sicht wird in der dritten Person erzählt. Zwischendurch erfährt der Leser anhand von Nachrichtenmeldungen, wie es um Bonnie und Clyde steht. Der Schreibstil ist wunderbar einfühlsam und eingängig, die Seiten flogen förmlich nur so dahin und der Spannungsbogen konnte bis zur letzten Seite gehalten werden. Durch Bonnies Unberechenbarkeit ist das Buch nie langweilig geworden, da man nie vorhersehen konnte, was als nächstes passiert. Fazit: Dieses Buch ist eine bezaubernde Liebesgeschichte, die mir zwar einen Tick zu religiös ausgelegt wurde, aber trotzdem mit seiner Geschichte und Thematik gefallen hat. Klug konstruiert und toll geschrieben. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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Bonnie und Clyde einmal anders
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2015

"Unendlich Wir", der zweite Roman von Amy Harmon, bietet viel mehr als man auf den ersten Blick annehmen würde. Bonnie ist ein Country-Superstar und ihres Lebens müde, doch als sie sich von einer Brücke stürzen will, wird sie buchstäblich aus der Luft geschnappt und zurückgezogen. Clyde, der gerade selbst dabei... "Unendlich Wir", der zweite Roman von Amy Harmon, bietet viel mehr als man auf den ersten Blick annehmen würde. Bonnie ist ein Country-Superstar und ihres Lebens müde, doch als sie sich von einer Brücke stürzen will, wird sie buchstäblich aus der Luft geschnappt und zurückgezogen. Clyde, der gerade selbst dabei ist, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, gestattet ihr ihn ein Stück auf seiner Reise zu begleiten. Gemeinsam fahren sie quer durch Amerika, was sich schwieriger gestaltet als erwartet, denn ein verschwundener Superstar bleibt nicht lange unbemerkt... Als ich dieses Buch zu lesen begann, rechnete ich mit einer locker-flockigen Liebesgeschichte, doch obwohl es definitiv kitschige Stellen gibt, geht es in diesem Roman um viel mehr. Sowohl Bonnie als auch Clyde haben einen großen Verlust in ihrem Leben erlitten und müssen lernen damit zurechtzukommen. Selbstfindung, Trauer und Liebe sind die Themen, die diesen Roman dominieren und ich empfehle ihn unter anderen für Fans von Cecelia Ahern.

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Leider nicht so gut wie erwartet
von Sonja Wagener am 24.11.2015

Hmm, also ich hatte bereits solo viele positive Meinungen zu dem Buch gehört, dass ich echt megamäßig hohe Erwartungen hatte. Und ich muss leider gleich zu Beginn sagen, dass sich diese bei Weitem nicht erfüllt haben. Ich sage euch auch sofort warum... Ich habe ein Buch mit wahnsinnig viel Gefühl... Hmm, also ich hatte bereits solo viele positive Meinungen zu dem Buch gehört, dass ich echt megamäßig hohe Erwartungen hatte. Und ich muss leider gleich zu Beginn sagen, dass sich diese bei Weitem nicht erfüllt haben. Ich sage euch auch sofort warum... Ich habe ein Buch mit wahnsinnig viel Gefühl erwartet. Und zwar soviel Gefühl, dass es mich zum Weinen bringen würde. Leider sind meine Augen so trocken geblieben wie die Wüste. Die Gefühle sind zwar da und ich hatte auch durchaus Mitleid mit Bonnie oder auch Finn. Aber mir fehlte der heftige Schmerz, den man empfinden muss, wenn man seinen Zwilling verloren hat. Ich habe das Gefühl gehabt, dass das gar nicht wirklich rüberkam. Natürlich geht es ja auch in erster Linie um Finn und Bonnie und der Road Trip der beiden war ja auch ganz nett zu lesen. Aber mehr als nett war es leider nicht. Ich habe mich an manchen Stellen leider ziemlich gelangweilt, aber das lag vielleicht auch mehr daran, dass ich einfach keine emotionale Bindung zu den beiden aufbauen konnte. Dabei fand ich die Story über eine Popikone und einen Ex-Häftling echt interessant. An manchen Stellen musste ich irgendwie auch an Britney Spears denken. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sie eine Vorlage gewesen könnte. Das Ende des Buches ist für mich echt übertrieben. Es gibt da ein Ereignis (ich will euch nicht spoilern), dass sollte man vielleicht nicht direkt nach 1 Woche kennenlernen tun... Nun ja, wie gesagt. Ich fand es ganz nett zu lesen, aber hat mich jetzt nicht wirklich in meiner Gefühlswelt erschüttert. Es hat mich einfach nicht richtig berührt. Mir fehlte Spannung, Dramatik und die ganz großen Gefühlen. So ist es ein Buch, das man durchaus lesen kann, aber nicht muss. Daher bekommt Unendlich wir 3 von 5 Punkten von mir...

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