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Unser allerbestes Jahr

Roman

(5)

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu ›Basic Instinct‹. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

Portrait
David Gilmour, Jahrgang 1949, lebt in Toronto, Kanada, und ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Er wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten Governor General´s Award. Sein 16-jähriger Sohn Jesse schmiss die Schule und schaute sich mit seinem Vater zusammen Filme an. Wie es mit Jesse weiterging, kann man in ›Unser allerbestes Jahr‹ nachlesen. Es ist David Gilmours erstes Buch in deutscher Übersetzung und war in Kanada ein Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104008936
Verlag Fischer E-Books
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Vater- Sohn-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2011

David und Jesse, Vater und Sohn. Jesse haßt die Schule und David macht ihm, für einen Vater, ein sehr ungewöhnliches Angebot.Keine Schule, Kost und Logis frei, dafür Filme, jede Menge Filme.Ein Vertrag zwischen beiden, der sofort endet, falls Drogen in´s Spiel kommen. Der 16-jährige läßt sich ein, auf diese... David und Jesse, Vater und Sohn. Jesse haßt die Schule und David macht ihm, für einen Vater, ein sehr ungewöhnliches Angebot.Keine Schule, Kost und Logis frei, dafür Filme, jede Menge Filme.Ein Vertrag zwischen beiden, der sofort endet, falls Drogen in´s Spiel kommen. Der 16-jährige läßt sich ein, auf diese unkonventionelle Art des Lernens.David versucht seinen Sohn durch die turbulenten und manchmal absolut chaotischen Jahre des Erwachsenwerden zu führen und lernt dabei auch sich selbst nochmal von einer anderen Seite kennen.Die Bandbreite an Klassikern der Filmgeschichte, die fast beiläufig den Großteil des Romanes einnehmen, hat mich tief beeindruckt. Ein Film, halt Stop, ein Buch für liebhaber von Familien- und Filmgeschichten.

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The Film Club
von Linda Meier aus Weiterstadt am 08.11.2010

Dieses Buch ist in der Hinsicht außergewöhnlich. Wie geht man mit einem pubertierenden Jungen um, der die Schule hinwerfen will? Sein Vater schlägt ihm folgendes vor: Er darf die Schule abbrechen, wenn er keine Drogen nimmt und jede Woche drei Filme mit seinem Vater schaut. David Gilmour erzählt eine... Dieses Buch ist in der Hinsicht außergewöhnlich. Wie geht man mit einem pubertierenden Jungen um, der die Schule hinwerfen will? Sein Vater schlägt ihm folgendes vor: Er darf die Schule abbrechen, wenn er keine Drogen nimmt und jede Woche drei Filme mit seinem Vater schaut. David Gilmour erzählt eine wirklich ungewöhnliche, authentische Geschichte! Besonders auch für Filmfans geeignet.

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Was uns Filme über das Leben lehren können
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2010

David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die... David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die Schule gehen, er bekommt ein Jahr frei um zu überlegen, was er überhaupt vor hat im Leben, allerdings unter einer Bedingung: Sie schauen jede Woche drei Filme an, da führt uns Gilmour durch die Filmgeschichte, erklärt Kameratechnik, Schnitttechnik ect. Fragt man sich wozu das gut sein soll, natürlich. Mir wurde so bewusst, wie wichtig es ist den Zugang nicht zu verlieren, irendwo einen offenen Kanal zu haben, wo das Gespräch mit Jugendlichen möglich bleibt und sei es die geniale Kameraführung von Alfred Hitchkock.

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Filme und Väter
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2013

Buchautor, Journalist und Filmkritiker David Gilmour schildert in diesem Roman, wie er und sein heranwachsender Sohn Jesse einen ganz besonderen "Filmclub" gründen. Den Leser erwartet eine warmherzige, spannende und nostalgische Erzählung über Väter, Söhne, gebrochene Herzen und Filme. Während der Leser viele Informationen rund um die verschiedensten Filme erhält,... Buchautor, Journalist und Filmkritiker David Gilmour schildert in diesem Roman, wie er und sein heranwachsender Sohn Jesse einen ganz besonderen "Filmclub" gründen. Den Leser erwartet eine warmherzige, spannende und nostalgische Erzählung über Väter, Söhne, gebrochene Herzen und Filme. Während der Leser viele Informationen rund um die verschiedensten Filme erhält, ist das Buch aber nicht ausschließlich für Cineasten interessant. Denn der Filmclub bietet lediglich den Rahmen für eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte.

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Der Film Club
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 13.11.2010

Davids Leben erhält einen Knick: eigentlich ist er Journalist und Filmkritiker, doch die Aufträge bleiben aus. Davids Sohn aus erster Ehe, plagen ganz andere Probleme. Jesse ist sechzehn, fühlt sich schon ganz erwachsen und ist der Schule überdrüssig. Das stürzt die Eltern in eine Krise, doch David hat die... Davids Leben erhält einen Knick: eigentlich ist er Journalist und Filmkritiker, doch die Aufträge bleiben aus. Davids Sohn aus erster Ehe, plagen ganz andere Probleme. Jesse ist sechzehn, fühlt sich schon ganz erwachsen und ist der Schule überdrüssig. Das stürzt die Eltern in eine Krise, doch David hat die Idee für ein Experiment: Jesse zieht zu ihm und darf auch wirklich die Schule verlassen, unter zwei Bedingungen: erstens: keine Drogen und zweitens: jede Woche Filme mit dem Vater zu schauen, die dieser aussucht. Jesse stimmt zu und so werden die beiden im folgenden Jahr zum "Film Club" (der Originaltitel). David versucht so seinem Sohn Wissen über sein Lieblingsmedium nah zu bringen und gleichzeitig seinem Sohn nahe zu kommen. Und tatsächlich scheinen seine Bemühungen zu fruchten... David Gilmour beschreibt diese, seine Geschichte so warmherzig und so eindringlich das man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Und für Filmfans ist dieser Roman sowieso ein Fest! Einfach schön!

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Weise und authentisch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bücher, in denen es um Jugendliche geht, sind ehrlich gesagt nicht meine erste Wahl. Ich weiss also nicht mehr, warum ich dieses Buch zu lesen angefangen habe. Gott sei Dank habe ich es aber getan. Ein Jugendlicher, 16 Jahre alt, möchte nicht mehr zur Schule – das allein ist... Bücher, in denen es um Jugendliche geht, sind ehrlich gesagt nicht meine erste Wahl. Ich weiss also nicht mehr, warum ich dieses Buch zu lesen angefangen habe. Gott sei Dank habe ich es aber getan. Ein Jugendlicher, 16 Jahre alt, möchte nicht mehr zur Schule – das allein ist ja noch nichts Ungewöhnliches. Dass sein Vater ihn aber nicht dazu zwingt, ja nicht einmal versucht ihm zu erklären, warum es besser wäre, er würde es tun, das ist doch recht speziell. Wie der Vater reagiert, kann man aus den Inhaltsangaben entnehmen. David geht es vor allem darum, Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, mit ihm in dieser heiklen Zeit im Gespräch zu bleiben, einen gemeinsamen Punkt zu finden. Und bei drei Filmen pro Woche sind es Hunderte von Stunden, die sie gemeinsam auf dem Sofa verbringen. Parallel zu den Geschichten in den Filmen wartet auch das Leben der beiden mit Geschichten auf. Jesse verliebt sich in ein Mädchen, das der Vater von Anfang an durchschaut und dennoch – wie sollte es anders sein – mitansehen muss, wie sein Sohn seine eigenen schmerzhaften Erfahrungen durchstehen muss. David selbst hat eine unsichere berufliche Zukunft, denn seine Freiberuflichkeit – auch eine Entscheidung – will nicht so recht klappen. Und manchmal baut er auch richtig Mist: Als er die Zusage für einen grösseren Auftrag erhält, lädt er seine Frau und Jesse zu einem Urlaub nach Kuba ein. Als sie zurückkommen, ist der Auftrag weg. Und das Geld auch. Sehr ehrlich und gradlinig zeigt der Autor seinem Sohn, dass auch die Erwachsenen nicht perfekt und voller Unsicherheiten sind. Sehr erfrischend empfand ich auch, dass dem Leser niemals weisgemacht wird, Entscheidungen dieser Art würden einmal getroffen und damit hat sich's. Immer wieder überkommen den Vater Zweifel. Aus dem vereinbarten einen Jahr sind letztlich drei geworden. Jesse wird erwachsen; zwar etwas unkonventionell, aber echt und hautnah. In Begleitung eines Vaters, der ihm mit einer mutigen Entscheidung den Raum eingestanden hat, der nötig war. Jesse hat die Zeit bekommen die er brauchte, um herauszufinden, was er mit seinem Leben anfangen will. Der Vater kann auf drei schöne Jahre mit seinem Sohn zurückblicken, die ihre Beziehung gefestigt haben, ohne sie einzuengen. Er tut dies mit einer Mischung aus Melancholie und Stolz. Und ja: Natürlich geht die Geschichte gut aus. Neben der schönen Story hat mich vor allem die Sprache des Buches überzeugt. Hier ist einer am Werk, der schreiben kann (David Gilmour ist Journalist und Schriftsteller). Einer, der die Sprache nie missbraucht, um zu beschönigen oder den Leser zu beeindrucken. Gilmour weiss ganz einfach, wie er mit Sprache erzählen kann, was er erzählen will. Ganz besonders wohltuend kommt das in den authentischen Dialogen zum Vorschein. Dialoge zwischen einem unsicheren Jugendlichen und einem manchmal ebenso unsicheren Erwachsenen. Dialoge also, die auf zerbrechlichem Grund gebaut sind. „Unser allerbestes Jahr“ ist eine warmherzige, liebevolle und weise Geschichte, klug und unsentimental erzählt. Und das schönste daran: Sie ist wahr.

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Vater-Sohn-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2009
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Jesse beschließt, mit der Schule muss Schluss sein. Zu seiner großen Verwunderung spielt sein Vater mit, solange sich der Teenager zu regelmäßigen Kino- und Fernsehabenden beim Vater einfindet und die Finger von Drogen läßt. Was Anfangs nur eine durchschnittliche Vater-Sohn-Geschichte ist entwickelt sich schnell zu einer ganz intensiven Freundschaft.... Jesse beschließt, mit der Schule muss Schluss sein. Zu seiner großen Verwunderung spielt sein Vater mit, solange sich der Teenager zu regelmäßigen Kino- und Fernsehabenden beim Vater einfindet und die Finger von Drogen läßt. Was Anfangs nur eine durchschnittliche Vater-Sohn-Geschichte ist entwickelt sich schnell zu einer ganz intensiven Freundschaft. Nicht nur der Sohn versucht sein Leben in den Griff zu bekommen, auch der Vater hat mit dem ein oder anderen Hindernis zu kämpfen. Ein wunderbares Hörbuch, die Stimme von Reiner Schöne geht ins Ohr! Mir war jede Autofahrt zu kurz, bis das Hörbuch zuende war!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der beste Beweis dafür, dass vertrauen mit die beste Erziehung sein kann. Eine wundervolle Geschichte eines Vaters der nur das beste für seinen Sohn will

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch ums Erwachsen werden, ums Vater sein mit jeder Menge Kino. Man entdeckt, wieviel Philosophie in Filmen steckt und wie man dadurch mit seinem Kind ins Gespräch kommen kann.

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Sehr schöner Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Sehr schöner Roman, schade dass ich ihn nicht gelesen habe. Ich denke, einige der Filmszenen werden im Buch sicher noch besser beschrieben. Es ist aber trotzdem ein wirklich gutes Hörbuch, mit einer sehr angenehmen, tiefen Stimme. Es spricht von viel Mut, seinem Sohn zu erlauben, die Schule zu schmeißen, nur... Sehr schöner Roman, schade dass ich ihn nicht gelesen habe. Ich denke, einige der Filmszenen werden im Buch sicher noch besser beschrieben. Es ist aber trotzdem ein wirklich gutes Hörbuch, mit einer sehr angenehmen, tiefen Stimme. Es spricht von viel Mut, seinem Sohn zu erlauben, die Schule zu schmeißen, nur mit der einen Bedingung, dreimal pro Woche gemeinsam einen Film zu schauen. Bewundernswert! Allerdings merkt auch David bald, dass es nicht ganz so einfach ist, den Zugang zu seinem Sohn Jesse zu finden. Der Leser/Hörer erlebt 3 Jahre im Leben von Vater und Sohn mit Höhen und Tiefen in ihrer Beziehung, in der Beziehung zu ihren Partnern, Freunden und im Job. David lernt seinen Sohn kennen und natürlich auch Jesse seinen Vater. Ein etwas anderer Erziehungsratgeber, der mal wieder ganz stark verdeutlicht, wie wichtig das Reden ist. Sehr schön!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wunderbares und weises Buch über Filme und das Erwachsenwerden!

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Ein Buch für alle Väter, Söhne und Filmliebhaber
von Juliane Weidenfeller aus Koblenz am 17.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

David Gilmore erzählt die Geschichte seines Lebens bzw den Abschnitt seines Lebens, der beginnt als sein Sohn die Schule hinschmeißt. Er stellt seinem Sohn nur eine Bedingung du darfst die Schule hinschmeißen aber wir sehen uns jede Woche drei Filme zusammen an, das ist die einzige Bildung die du... David Gilmore erzählt die Geschichte seines Lebens bzw den Abschnitt seines Lebens, der beginnt als sein Sohn die Schule hinschmeißt. Er stellt seinem Sohn nur eine Bedingung du darfst die Schule hinschmeißen aber wir sehen uns jede Woche drei Filme zusammen an, das ist die einzige Bildung die du bekommst. Mit diesen Worten beginnt ein Abschnitt im Leben zweier Menschen die nicht unterschiedlicher sein könnten. Eine wunderschöne Geschichte über das zusammenwachsen, älter werden und loslassen. Dieses Buch macht vor allem zwei Dinge Lust sich alle Filme aus diesem Buch anzusehen und dieses Buch weiter zu lesen. Ich habe es genossen. Dies ist eine wunderschöne Sonderausgabe zum verschenken.

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..schön !
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wie verhalten sich Eltern, wenn der eigene Sohn die Schule schmeißen will..? Die meisten würden sich wohl genervt die Haare raufen, oder völlig verzweifeln. Nicht so David Gilmour. Als sein Sohn Jesse ihm eines Tages erklärt, dass er von nun an nicht mehr zur Schule gehen will, hat David... Wie verhalten sich Eltern, wenn der eigene Sohn die Schule schmeißen will..? Die meisten würden sich wohl genervt die Haare raufen, oder völlig verzweifeln. Nicht so David Gilmour. Als sein Sohn Jesse ihm eines Tages erklärt, dass er von nun an nicht mehr zur Schule gehen will, hat David eine außergewöhnliche Idee. Er gewährt seinem Sohn den Wunsch, er muss von nun an nicht mehr zur Schule gehen und darf weiter zu Hause wohnen. Jedoch stellt ihm sein Vater zwei Bedingungen : 3 Filme pro Woche und keine Drogen.. ! So sitzen nun Vater und Sohn fast jeden Abend zusammen auf der Couch und schauen sich etliche Filme an, von " Casablanca " über " Der Pate " bis zu " Pretty Woman ". Neben den ganzen Filmen haben die beiden nun auch endlich Zeit für wichtige Gespräche, sie unterhalten sich über das Leben, die Liebe und alles was ihnen sonst so in den Kopf kommt. Eine wunderschöne Geschichte, wunderschön geschrieben, mit einer wunderschönen Botschaft. Wir alle lernen nie aus...

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"Unser allerbestes Jahr"
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, bunt durchmischt.... David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, bunt durchmischt. Doch die Filme sind nur der Ausgangspunkt für tiefgreifende Vater-Sohn-Gespräche über das Leben. Ein schönes Buch über die besondere Beziehung zwischen Vätern und Söhnen. Besonders geeignet (wie überraschend) für Väter, Söhne und Filmfreunde. Reiner Schöne ist als Hörbuchsprecher eine Wucht. Hören Sie doch einmal in die Hörproben weiter unten auf dieser Seite rein - ist es möglich, von dieser Stimme nicht gefesselt zu sein?

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Nicht nur für Filmfans
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

David Gilmours Roman hat mir sehr gut gefallen, was daran liegen mag, dass ich von jeher ein großer Filmliebhaber bin. Mit Spannung erwartet man den nächsten Filmtitel und mit Interesse verfolgt man die Hintergrundinformationen, die der schulfaule Sohn Jesse zu jedem Film bekommt. Doch auch die außergewöhnliche Vater-Sohn Beziehung... David Gilmours Roman hat mir sehr gut gefallen, was daran liegen mag, dass ich von jeher ein großer Filmliebhaber bin. Mit Spannung erwartet man den nächsten Filmtitel und mit Interesse verfolgt man die Hintergrundinformationen, die der schulfaule Sohn Jesse zu jedem Film bekommt. Doch auch die außergewöhnliche Vater-Sohn Beziehung und die gut geschriebene Geschichte machen „unser allerbestes Jahr“ zu einem wirklich lesenswerten/hörenswerten Roman. Das Hörbuch ist sehr gut gelesen und somit eine lohnenswerte Alternative zum Buch.

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Funktioniert!
von Buchinhaliererin aus Hanau am 19.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Annäherung an den Sohn über das Medium Film funktioniert. Im Buch und auch im wirklichen Leben. Den Beweis liefert nicht nur der Autor mit seiner authentischen Geschicht.....ich mache das mit meinem 15jährigen auch....nur,dass der weiter in die Schule geht. Über die Aussagen, die der Sohn über die... Die Annäherung an den Sohn über das Medium Film funktioniert. Im Buch und auch im wirklichen Leben. Den Beweis liefert nicht nur der Autor mit seiner authentischen Geschicht.....ich mache das mit meinem 15jährigen auch....nur,dass der weiter in die Schule geht. Über die Aussagen, die der Sohn über die Filme trifft, können der Autor und auch ich eine Menge über die Persönlichkeit des Teenagers erfahren und auch lernen. Eine mutige,gelungene Aktion des Autors!!!

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Schön!
von Julia Kummer aus Köln am 09.08.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Eigentlich nichts Besonderes, sollte man annehmen, aber weit gefehlt! Die Idee ist das Besondere! Ein Vater, der seinem Sohn gestattet nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn er mit ihm Filme schaut. Über die Filme tauschen sie sich dann auch aus und... Ein Buch, das eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Eigentlich nichts Besonderes, sollte man annehmen, aber weit gefehlt! Die Idee ist das Besondere! Ein Vater, der seinem Sohn gestattet nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn er mit ihm Filme schaut. Über die Filme tauschen sie sich dann auch aus und dadurch entstehene Gespräche, die weit über die Inhalte der Filme hinausgehen. Ein außergewöhnliches Buch, dass ich immer wieder gerne weiterempfehle.

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Eine ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Jesse, ein schwieriges Kind, nicht mehr in der Lage, die klassische Schullaufbahn zu verfolgen, bricht mit Erlaubnis seines Vaters die Schule ab. David Gilmour erzählt eine authentische Vater-Sohn-Geschichte, von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens, über die Fallstricke der Pubertät, Liebeskummer und sehr ausführlich über Filme und was diese bewirken.

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Einfühlsam und lehrreich
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Jahr mit Gesprächen über Filme und das Leben sollen Vater und Sohn einander näher bringen und tatsächlich geht dieser Plan in gewisser Hinsicht auf. Eine anrührende und lebensbejahende Vater-Sohn Geschichte, die sich mit knappen Dialogen und kurz gehaltenen Sätzen auf das Wesentliche konzentriert und es schafft, den Leser... Ein Jahr mit Gesprächen über Filme und das Leben sollen Vater und Sohn einander näher bringen und tatsächlich geht dieser Plan in gewisser Hinsicht auf. Eine anrührende und lebensbejahende Vater-Sohn Geschichte, die sich mit knappen Dialogen und kurz gehaltenen Sätzen auf das Wesentliche konzentriert und es schafft, den Leser in einen Bann zu ziehen, den er nicht sehr oft in der Literaturlandschaft erlebt. Darüber hinaus bekommt man eine sehr gute Einführung in die unterschiedlichsten Werke der Filmlandschaft und die Intentionen der Macher dahinter. Ein solches Buch gibt es nicht allzu oft und gerade deshalb ist es eines der besten der vergangenen Jahre.

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Eine traumhafte Vater-Sohn-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch für absolute Filmliebhaber. Alle Klassiker der Filmgeschichte werden erwähnt, teilweise sogar interpretiert, in Rubriken unterteilt und meist positiv bewertet. Ebenso finden großartige, berühmte und auch nicht berühmte Schauspieler ihren Platz in diesem Buch sowie namhafte Regisseure und Drehbuchautoren. Es wird auf viele Details beim Dreh und bei... Ein Buch für absolute Filmliebhaber. Alle Klassiker der Filmgeschichte werden erwähnt, teilweise sogar interpretiert, in Rubriken unterteilt und meist positiv bewertet. Ebenso finden großartige, berühmte und auch nicht berühmte Schauspieler ihren Platz in diesem Buch sowie namhafte Regisseure und Drehbuchautoren. Es wird auf viele Details beim Dreh und bei schauspielerischen Leistungen hingewiesen, die der „einfache“ Zuschauer eines Filmes oft gar nicht bemerkt. Ursprung dieser Geschichte ist die Beziehung zwischen Vater und Sohn, eine harmonische Beziehung, beide mögen sich sehr. Der Vater (von Beruf Filmkritiker beim Fernsehen) erlaubt dem Sohn den Schulabbruch, als er bemerkt, wie der Sohn sich quält, um die geforderten Leistungen zu erbringen - richtig oder falsch, diese Frage zu beantworten überlässt der Autor dem Leser, was die Geschichte für mich authentisch macht, es wird erzählt, nicht gewertet. Bedingung für den Schulabbruch ist, dass der Sohn sich mit dem Vater jede Woche drei Filme ansieht. Der Vater versucht, über die Filme dem Sohn Lebenserfahrung, charakterliche Stärken und Schwächen der Menschen und Einfühlungsvermögen nahezubringen. Es ist ein Versuch, der weder vollkommen glückt noch vollkommen scheitert. Der Vater hofft, der Sohn lernt aus diesen Filmen, irgendwann sein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken. Er liebt seinen Sohn, will nur das Beste, wird dabei jedoch von vielen Zweifeln geplagt, ob er das Richtige tut, aber: er ist immer für den Sohn da, wenn dieser ihn braucht. Wundervoll in dieser Geschichte ist die Nähe und Vertrautheit zwischen Vater und Sohn, die in diesem einen Jahr entsteht. Vater und Sohn im Alter von 17 Jahren können sich aufeinander verlassen, ein Traum für alle Väter!

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